Von Xantens Kolumne – Böhmische Dörfer

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Von Siegfried von Xanten

„Das sind böhmische Dörfer für mich“ ist eine ältere Redensart, die man benutzen kann, wenn man etwas nicht versteht. So wie etwa Christian Morgensterns Palmström:

„Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf, in ein sogenanntes Böhmisches Dorf. Unverständlich bleibt ihm alles dort, von dem ersten bis zum letzten Wort.“

Und das macht wiederum den Herrn v. Korf verlegen, weil er auch keinen Rat weiß. Im Übrigen hatte er den Herrn Palmström ja auch nur des Reimes wegen begleitet. Das aber ficht den Herrn Palmström nicht an:

„Und er schreibt in seine Wochenchronik: Wieder ein Erlebnis, voll von Honig!“

Nichts verstanden, aber alles super.

Nicht die böhmischen Dörfer, sondern die Redensart entstand in Zeiten, als das Königreich Böhmen noch zum Hause Habsburg gehörte. Während in den Randgebieten Böhmens, dem Sudetenland, und auf einigen Sprachinseln Deutsch gesprochen wurde, verständigte man sich im Kernland überwiegend tschechisch. Und so blieben Ortsnamen und Bewohner für Durchreisende wie etwa Herrn Palmström oder Herrn v. Korf unverständlich. Die tschechischen Böhmen dagegen sprechen bei gleicher Gelegenheit von „spanischen Dörfern“.

Kein spanisches Dorf, sondern eine deutsche Großstadt, ist Nürnberg. Als die Nürnberger Prozesse am 20. November 1945 begannen, lagen der Selbstmord, die anschließende Feuerbestattung durch Otto Günsche – „Der Chef brennt! Willst du mal gucken?“ – und die anschließende Reise nach Übersee bereits einige Monate hinter dem Führer. Und so blieb sein Platz auf der Anklagebank leer:

„Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hatte eine siegreiche Nation oder ein Bündnis den Verlierer eines Krieges vor ein Gericht gestellt und ihm den Prozess gemacht.“

Dabei waren die Franzosen zunächst wenig an einem Prozess interessiert. Gab es doch in Frankreich jede Menge Kollaborateure. Wäre es allerdings nach dem britischen Premier Winston Churchill gegangen, hätte man „die NS-Führung zunächst zu ‚Outlaws‘, also zu ‚Vogelfreien‘, erklären und auf der Stelle erschießen lassen.“ Ein Vorgehen, mit dem auch Stalin sympathisierte. Allerdings schwebte dem sowjetischen Diktator eher eine große Lösung vor und er „plädierte dafür, den gesamten deutschen Generalstab – er ging von 50.000 Mann aus – ohne Prozess zu liquidieren.“

Doch es kam zum Prozess. Im Hauptprozess saßen die USA, Großbritannien, die Sowjetunion und Frankreich über Deutschland zu Gericht. Ein Internationales Militärtribunal. In Nürnberg. Der Stadt der Meistersinger. Die Meistersinger – eine Oper bzw. ein Satyrspiel Richard Wagners.

Weder eine Oper, noch ein Satyrspiel, waren die zwölf Nürnberger Nachfolgeprozesse, die vor amerikanischen Militärgerichten stattfanden:

„Die zentralen Anklagepunkte lauteten, wie auch beim Hauptprozess: Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Im Unterschied zum IMT-Prozess wurden auch die Annexionen Österreichs und der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich als Tatbestände des Verbrechens gegen den Frieden definiert.“

Und Shakespeare? Davon wollte man in Nürnberg wenig wissen:

„Seht, wer es ist: nun, da die Schlacht zu Ende, Freund oder Feind, behandelt schonend ihn.“

Warum man von Shakespeare wenig wissen wollte, das weiß die Zeit. Selten „war vor Geschichte und Gericht eine Kriegsschuld so unzweideutig“. Sagt die Zeit:

„Kein General meuterte, kein Arbeiter streikte, als Adolf Hitler vor fünfzig Jahren den Zweiten Weltkrieg entfesselte. […] Dennoch werden immer wieder andere Ursachen benannt: die ‚Einkreisungspolitik‘ der Engländer und ihr ‚Blankoscheck‘ an Polen, der Starrsinn polnischer Obristen, die Schachzüge des ‚Weltrevolutionärs‘ Stalin oder die ‚Kreuzzugsideologie‘ des amerikanischen Präsidenten Roosevelt. Man muß also aufs neue erzählen, wie es wirklich war.“

Und so erzählt die Zeit die Vorgeschichte zu des Führers Griff nach der Weltherrschaft. Zeitgemäß.

Was gibt es sonst noch zur Zeit zu sagen?

„Die meiste Zeit verschwenden wir Zeit.“

Mit der Zeit.

Ein bisschen Vorgeschichte: Die Tschechoslowakei wurde 1919 von den Siegermächten aus österreichischen, ungarischen, deutschen und polnischen Landesteilen zusammengefügt. Dass die Tschechen mit 6,7 Millionen und die Sudetendeutschen mit 3,1 Millionen die beiden größten Völker stellten, ging im Namen des neuen Staates freilich nicht auf. Ebenso wenig der Landesteil der Karpato-Ukraine im Osten mit ihrer ruthenisch-ukrainischen Bevölkerung. Die Slowaken und die Tschechen. Sprachlich verwandt, aber historisch getrennt.

Zur Zeit Karls des Großen wurden Böhmen und Mähren dem Franken-Kaiser gegenüber tributpflichtig. Ab 1041 gehörten die beiden Landesteile bis 1918 dauerhaft zum Heiligen Römischen Reich. 1085 erhielt der Herzog von Böhmen vom deutschen Kaiser die Königswürde. Und 1257 trat der König der Böhmen als siebter Kurfürst den sechs deutschen Fürsten bei, die den deutschen König wählten.

Böhmen stellte in der Folge drei deutsche Kaiser, bzw. Könige. Karl IV., König Wenzel und Kaiser Sigismund. Prag wurde für hundert Jahre kaiserliche Residenzstadt. 1526 fielen Böhmen und Mähren an Habsburg. Durch Erbschaft. So stand Tschechien beinahe 1.000 Jahre unter deutscher Herrschaft. Und Slowaken und Karpato-Ukrainer hatten von 1018 bis 1919 zur ungarischen Krone gehört.

Und Kronen – man denke nur an die Wenzelskrone und an die tschechische Währung – hat auch Prag reichlich zu bieten. Und dann gibt es da auch noch den …:

„Rosenkranz von Albrecht Dürer. Liebei sagte mir, wenn er mich sieht, er habe noch den Rahmen dazu! Gut, sage ich, dann lassen wir eine Kopie anfertigen! Wenn immer im Protektorat sich etwas tut, kommt eine mehr oder weniger offene Anfrage aus Nürnberg, ob es nicht richtig sei, das und das sicherzustellen.

Als Krakau gefallen war, hatte sich Liebei schon eingefunden, um den Veit Stoß abmontieren zu lassen, ohne daß jemand etwas davon wußte. Die Fürther bezeichnet er als Schmarotzer und findet tausend Gründe dafür, daß die Fürther die Stadt Nürnberg betrügen. Wenn es auf ihn ankäme, würde die Stadt mindestens eingemeindet, wenn nicht ausgerottet.“

Sagt der Führer.

Liebei? Willy Liebei. War SA-Obergruppenführer und von 1933-1945 Oberbürgermeister von Nürnberg.

Woodrow Wilson war nicht SA-Obergruppenführer und auch nicht Oberbürgermeister von Nürnberg, sondern amerikanischer Präsident. Und als der 1917 die Befreiung Tschechiens und der Slowakei als eines der alliierten Kriegsziele proklamierte, hieß es von tschechischer Seite noch:

„Angesichts der alliierten Antwort an Präsident Wilson, worin die Befreiung der Tschechen als ein Kriegsziel erwähnt ist, weisen wir diese Zumutung zurück, die auf ganz falschen Annahmen beruht. Wir erklären nachdrücklich, daß das tschechische Volk wie stets in der Vergangenheit überzeugt ist, daß ihm eine gedeihliche Entwicklung nur unter dem Zepter Habsburgs und in der habsburgischen Monarchie sicher ist.“

Allerdings forderten die Tschechen ein autonomes Königreich Böhmen, vergleichbar mit dem Status von Ungarn im Reich Habsburg. Vergessen hatte man auf Seiten der Tschechen auch nicht den Kampf des Hauses Habsburg gegen die Hussiten und Calvinisten und die Ermordung des Reformators Jan Hus 1415 auf dem Konzil in Konstanz.

Und seit dem 19. Jahrhundert gab es eine Strömung unter den Tschechen, die die Deutschen als fremdnational empfand und auf eine Trennung hinarbeitete.

Die Tschechoslowakei ein Kunstgebilde. Geschaffen von den Siegermächten. Ein Völkergemisch aus Tschechen, Deutschen, Slowaken, Ungarn, Ruthenen und Polen, die zuvor nie einen gemeinsamen Staat gebildet hatten. Die den Minderheiten zugesagte Autonomie, das von Präsident Wilson proklamierte Selbstbestimmungsrecht der Völker, schaffte es nicht bis in die Verfassung. Auch die Slowaken bekamen kein eigenes Landesparlament:

„Hauptleidtragende dieser Politik waren [aber] die Deutschen, denen von Anfang an blanker Hass entgegenschlug.“

Im November 1918 besetzten tschechische Truppen die deutschen Gebiete Böhmens, Mährens und Österreichisch Schlesiens. Pro-österreichische Demonstrationen wurden im Keim erstickt. Und auf die Protestnote des österreichischen Kanzlers Dr. Renner folgte schnell die Antwort, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker selbstverständlich nur für die Sieger gelte.

Im Übrigen boten die Sudetengebiete neben bedeutenden Rohstoffvorkommen eine ansehnliche Chemie- und Eisenindustrie. Und Gelegenheiten zur „Fasanen- und Hasenjagd“. Und zur Fuchsjagd. Aber:

„Man hat jetzt zwei, drei Jahre die Füchse geschont. Was die für einen Schaden angerichtet haben! Es ist ein Wahnsinn: Auf der einen Seite verdanken wir der Hegung der Füchse einen Verlust von ich weiß nicht wieviel hundert Millionen Eiern, auf der anderen Seite macht man den Vierjahresplan!“

Und vorbei sollte es auch mit der Schonung der Deutschen sein:

„Der Deutsche als Feind der Menschheit kann das Recht auf Selbstbestimmung nicht nach seinen egoistischen Bedürfnissen wahrnehmen.“

Sagt der tschechische Obergerichtsrat Ladislav Josef Stehule 1919.

Städte und Gemeinden wurden gegen den Willen der Bevölkerung tschechisiert, deutsche Schulen geschlossen und deutsche Beamte entlassen. 1933 gelang es Konrad Henlein die deutschsprachigen Bürger in der Sudetendeutschen Heimatfront zu sammeln.

Und was sagt der Führer?

„Alleine zwei der an unseren Grenzen liegenden Staaten umschließen eine Masse von über 10 Millionen Deutschen. Sie waren bis 1866 mit dem deutschen Gesamtvolk noch in einem staatsrechtlichen Bund vereinigt. Sie kämpften bis 1918 im Großen Krieg Schulter an Schulter mit dem deutschen Soldaten des Reichs. Sie sind gegen ihren eigenen Willen durch die Friedensverträge an einer Vereinigung mit dem Reiche verhindert worden. […]

Die staatsrechtliche Trennung vom Reich kann nicht zu einer volkspolitischen Rechtlosmachung führen, d.h. die allgemeinen Rechte einer völkischen Selbstbestimmung, die übrigens in den 14 Punkten Wilsons als Voraussetzung zum Waffenstillstand feierlich uns zugesichert worden sind, können nicht einfach mißachtet werden deshalb, weil es sich hier um Deutsche handelt.“

Und in der Daily Mail heißt es am 6. Mai 1938:

„Die Deutschen sind ein sehr geduldiges Volk. Ich kann mir auch nicht einen Augenblick lang vorstellen, daß Großbritannien zwanzig Jahre lang ruhig zugesehen hätte, wie drei und eine halbe Million Briten unter der Knute eines durch und durch verabscheuten Volkes lebten, das eine fremde Sprache spricht und eine völlig verschiedene nationale Weltanschauung hat. Soweit ich meine Landsleute kenne, wären sie nach wenigen Jahren gegen eine solche Vergewaltigung eingeschritten.“

Eine Knute ist eine Peitsche mit kurzem Griff und angehängten Lederriemen. Eine Hundepeitsche. Und der Führer habe sogar zwei Hundepeitschen besessen, die ihm die Damen Elsa Bruckmann und Helene Bechstein geschenkt hätten. Zusammen mit einer eleganten Abendgarderobe.

Die Hundepeitsche sei ein Markenzeichen des Führers gewesen, gut zehn Jahre lang. Sagt Esther Sünderhauf, Leiterin der Münchner Von-Parish-Kostümbibliothek. Ein Insignium aus schwarzem Nilpferdleder. Obwohl der Führer „in all dieser Zeit nie einen Hund besessen habe.“ Ein Symbol für des Führers Ambitionen, der Welt das Böse auszutreiben.

Und Helene Bechstein habe den Führer immer ihr „Wölfchen“ genannt. Und das Bärtchen habe er wohl schon drei Jahre bevor es in Mode kam gehabt, nämlich seit 1919. Sagt Esther Sünderhauf. Der Zweifingerbart. Obwohl ihn Ernst Hanfstaengl gewarnt habe:

„Ihr Bart in seiner jetzigen Form ist geradezu eine Herausforderung an Karikaturisten. In Ihrem Fall würde sich, meiner bescheidenen Meinung nach, ein Van-Dyck-Bart besser eignen.“

Und Cut und gestreifte Stresemann Hosen habe er nur zu seiner Vereidigung und kurz danach getragen. Ansonsten habe der Führer Mode machen wollen und bat seinen Kammerdiener am 1. September 1939 „bis zum Ende des Krieges nur noch die feldgraue Uniform“ zurechtzulegen:

„Egal, ob er fortan zum Empfang mit Diplomaten ging oder in die Oper, ob er auf dem Obersalzberg mit Eva und den Hunden Gassi ging oder die Front besuchte: Er tauchte stets in einer grauen Uniform-Jacke auf.“

Feldgrau als Trendfarbe. Der Führer als Trendführer. So Esther Sünderhauf.

1938, vier Tage nach Führers Geburtstag, nahm die Sudetenkrise dann Fahrt auf. Konrad Henlein verlangte die volle Gleichberechtigung für die deutsche Volksgruppe. Zusammengefasst in acht Punkten und auf dem Karlsbader Parteitag verkündet:

„Bemerkenswert ist, dass weder in der Karlsbader Rede Henleins, noch in einem der acht Punkte von einer Loslösung des Sudetenlandes aus dem tschechoslowakischen Staatsverband die Rede ist.“

In Berlin hielt man sich sehr zurück und ließ verlauten:

„Es ist Sache der Sudetendeutschen Partei, gegenüber der tschechoslowakischen Regierung diejenigen Forderungen aufzustellen, deren Erfüllung sie zur Erlangung der von ihr gewünschten Freiheiten für notwendig erachte.“

Allerdings war der Stein nun ins Rollen gebracht und Slowaken, Polen und Ungarn forderten ebenfalls umgehend Autonomie.

Bei Übergriffen kam es in der Folge zu Toten und Verletzten unter den Sudetendeutschen. Am 20. Mai machte die tschechoslowakische Armee mobil. Es hieß, die Wehrmacht sei bereits mit bis zu 10 Divisionen unterwegs. Eine Falschmeldung.

Der nach Prag entsandte britische Sonderbotschafter konstatierte „einen solchen Mangel an Takt und Verständnis und so viel kleinliche Intoleranz und Diskriminierung“, dass eine Abtrennung der „Grenzbezirke mit überwiegend deutscher Bevölkerung“ angeraten sei. Chamberlain suchte das Gespräch und traf den Führer am 15. September auf dem Obersalzberg.

Der Obersalzberg. Des Führers zweiter Regierungssitz:

„Er verbrachte dort oben etwa ein Drittel seiner Regierungszeit, insgesamt mehrere Jahre, in denen teils weitreichende Entscheidungen getroffen wurden.“

Bereits in frühen Jahren, als der Führer noch nicht Führer hieß, sondern sich Hugo Wolf nannte, übte der Obersalzberg eine besondere Faszination auf ihn aus. Hier traf er sich mit Dietrich Eckart, der wegen Beleidigung des Reichspräsidenten Friedrich Ebert per Haftbefehl gesucht wurde:

„Mit der Familie Bechstein, Helene und Edwin, hatte er Gönner und Verehrer gefunden, die ihm den Tipp gaben, dass ein Häuschen am Obersalzberg zu vermieten sei, der spätere Berghof. Dieser wurde 1916 als Landhaus Wachenfeld für einen norddeutschen Kaufmann errichtet. Zwölf Jahre später war das Landhaus Hitlers gemietetes Feriendomizil, das er nach der Machtübernahme kaufte und es anfangs vom Architekten Alois Degano, dann Roderich Fick zum Berghof ausbauen ließ.“

Und oben in den Bergen konnte man „viel klarer sehen als unten unter den Menschen“. So der Führer.

Klar formulierten die englische und die französische Regierung am 19. September 1938, dass die tschechische Regierung die Gebiete mit mehr als 50% sudetendeutscher Bevölkerung an das Deutsche Reich zu übergeben habe. Nach einem Eiertanz unterzeichnete die tschechische Regierung schließlich am 21. September die sogenannte „Prager Abtretung“. Der Wechsel der Sudetenlande unter deutsche Hoheit.

Der tschechische Staatspräsident Beneš hatte zunächst eine kleinere Lösung und die Aussiedlung von bis zu 2 Millionen Sudetendeutschen vorgeschlagen, um dann in Moskau für den Fall eines Krieges um Unterstützung anzufragen. Polen und Rumänen verweigerten der Roten Armee allerdings den Durchmarsch.

Die Rote Armee. Zapzerap und Uhri, Uhri, beschlagnahmte Fahrräder, vergewaltigte Frauen und das Strickzimmer. Strickzimmer?

„Da erzählen heimkehrende russische Offiziere in der Sowjetunion, wie prächtig die besiegten Deutschen wohnen. Sie haben Küche, Schlafzimmer, Esszimmer, Wohnzimmer und Strickzimmer. ‚Was ist Strickzimmer?‘, fragen die daheim Zuhörenden. ‚Strickzimmer ist Zimmer, du gehst auf Klo. Ziehst Strick und Scheiße ist weg.‘“

Oder:

„Treffen sich zwei russische Offiziersfrauen. Beschwert sich die eine: ‚Geh ich neulich in Strickzimmer, will Kartoffeln waschen, leg in Schüssel, ziehe Strick, Kartoffeln weg.‘“

In Frankreich machten die GIs dagegen ganz andere Erfahrungen. Sie sahen zum ersten Mal ein Bidet. Und sagten: ‚Funny thing! You piss and it pisses back.’ (Man schifft und es schifft zurück.)

Nicht im Strickzimmer, sondern in Bad Godesberg trafen sich Chamberlain und der Führer erneut. Vom 22. bis zum 24. September. Der Führer verlangte für die ungarische und die polnische Minderheit die gleichen Zugeständnisse wie für die Sudetendeutschen. Bis zum 28. September. Außerdem sollte die Wehrmacht innerhalb von vier Tagen in die sudetendeutschen Zonen vorrücken. Die tschechische Regierung lehnte ab, machte am 23. mobil und rief 1,5 Millionen Soldaten zu den Waffen. 43 tschechische Divisionen. Mit Reservisten. Europa stand am Rande eines Krieges.

Mussolini vermittelte. Am 29. Und 30. verhandelte der Führer mit den Staats- und Regierungschefs aus Rom, Paris und London. Die Tschechen waren nicht dabei. Am 30. September stand das Münchener Abkommen.

Die vorwiegend deutsch bewohnten Sudetengebiete sollten, beginnend mit dem 1. Oktober, bis zum 10. Oktober 1938 geräumt werden. Weiterhin war ein internationaler Ausschuss für zusätzliche Gebiete geplant, in denen eine Volksabstimmung über die spätere Zugehörigkeit entscheiden sollte. Über ein Optionsrecht für Tschechen und Sudeten sollte innerhalb von sechs Monaten ein freiwilliger Bevölkerungsaustausch erfolgen. Die Unterzeichner wussten sehr wohl, dass die Tschechen sich die sudetendeutschen Gebiete gewaltsam angeeignet hatten.

Und gewaltsam eignete sich Polen auch Teile der Tschechoslowakei an. Anfang Oktober besetzte man das Teschener Land. Den französischen Botschafter Noël in Warschau ließ man wissen, …:

„… daß die ‚Tschechoslowakei in naher Zukunft verschwinden müsse‘ und „daß man sich in Polen selbst darauf vorbereite, einen Teil des Erbes an sich zu nehmen.‘“

Und Rumänien teilte der Reichsregierung am 13. März mit, dass man an einem Fortbestand von Tschechei und Slowakei nicht interessiert sei. Am gleichen Tag trennte sich die Slowakei von der Tschechoslowakei und die Karpato-Ukraine wurde von Ungarn annektiert.

Die Karpato-Ukrainer: „Ruthenen, Bauern und Holzfäller slawischer Abkunft und ukrainischer Mundart.“ Sie wohnen „an den Südhängen der Karpaten, in einer Gegend, wie geschaffen als Kulisse für Zigeuneropern und Draculafilme.“ Und in dem Dorf Chust residiert Monsignore Augustin Woloschin. Und die Männer der „Sitsch“ (Eule) tragen „echte Hitlerjugend-Dolche“.

So George Kennan, der damalige Sekretär an der amerikanischen Gesandtschaft in Prag.

Dass es sich bei den Eulen um solche der Minerva handelte, darf mit Recht ebenso bezweifelt werden, wie ihre Flugfähigkeit. Und im Übrigen gilt: Mit oder ohne Hitlerdolch, „die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.“ Sagt Hegel.

Am 14. März reiste der tschechoslowakische Staatspräsident Dr. Hacha nach Berlin, um zu retten, was zu retten war und um das „Schicksal des tschechischen Volkes und Landes vertrauensvoll in die Hände des Führers des Deutschen Reiches“ zu legen.

Er, Dr. Hacha, habe alle Werke des Führers gelesen und fast alle seine Reden gehört und bewundere ihn sehr, was dieser gar nicht wisse. Tschechen und Deutsche hätten Jahrhunderte im Einvernehmen gelebt und nun lege er das tschechische Schicksal in die Hände des Führers.

Und der erwiderte, dass die Tschechoslowakei dieses Einvernehmen in den letzten beiden Dekaden gründlich ruiniert habe, dass man zum Beispiel 1936 bei der Rheinlandbesetzung Paris angeboten habe, bei einem deutsch-französischen Krieg Deutschland in den Rücken zu fallen, dass man in der tschechischen Armee nur auf Rache sinne und im Übrigen die Würfel längst gefallen seien. Das Protektorat Böhmen und Mähren.

„Damals, 1939, hatte ich ihnen gedroht: Wenn bis sechs Uhr die Geschichte nicht bereinigt ist, würden deutsche Flugzeuge über Prag kommen. Ich wäre heillos blamiert gewesen, da um die Zeit ein so starker Nebel war, daß kein Flugzeug hätte aufsteigen können.“

Erinnert sich der Führer.

Es brauchte allerdings noch eine Spritze von Theodor Gilbert Morell: Der Führer …:

„… hatte eine gewisse Besorgnis, wie Hacha kam, weil er gebrechlich war. Was hätte die Auslandspresse geschrien, wenn ihm etwas passiert wäre! Wie er am Morgen zu mir kam, entwickelte er einen Geist des Widerstands, der ihm vorher ganz fremd war. Er wollte nicht, daß der Außenminister mit unterschreibt.

Ich sagte mir: Er ist ein Jurist, vielleicht besteht in der Tschechei eine Bestimmung, daß ein Staatsakt keine Gesetzeskraft hat, wenn er vom Außenminister nicht unterzeichnet ist. So habe ich auf der Unterschrift des Außenministers bestanden. Nächsten Tag in Prag frug er mich, was das gewesen sei, womit man ihn zu einem anderen Menschen gemacht hätte? Die Spritze von Professor Morell hat das bewirkt.“

Die Wehrmacht besetzte bis zum Abend beide Landesteile und Dr. Hacha blieb bis 1945 Regierungschef. Reichsprotektor wurde der ehemalige Außenminister von Neurath. Die Resorts Inneres und Kultur blieben tschechisch, ebenso die Polizei. Und das Militär wurde auf 7.000 Mann abgerüstet.

Denunziationen und Anzeigen, die in der Folge zur Verhaftung von Tschechen führten, stammten zu mehr als 90 Prozent von Tschechen. Zurückgezahlt wurde großzügig:

„Als die Wehrmacht im Mai 1945 Prag räumte, brachen sich die aufgestauten Hassgefühle Bahn. Es kam zu Gräueln und Massakern, bei denen Zehntausende deutschstämmige Menschen starben. Allein bis zum Ende der ‚wilden Vertreibungen‘ wurden etwa 750.000 Sudetendeutsche aus dem Land gejagt. Insgesamt sollten drei Millionen Menschen ihre Heimat verlieren.“

Eine „Explosion des Sadismus“. 241.000 Ziviltote und 250.000 umgebrachte Soldaten.

Ein paar Worte verloren zu den Nachkriegsereignissen hat Sandor Kovacs:

„Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe […]. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor Kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundepeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.“

Und all das hätte verhindert werden können, wenn der Führer regelmäßig einen über den Durst getrunken hätte. Sagt Tschechiens Präsident Milos Zeman, der auch gerne auch mal „einen über den Durst“ säuft. So zum Beispiel vor der Präsentation der böhmischen Kronjuwelen:

„‘Adolf Hitler war Vegetarier, abstinent und Nichtraucher – und verlor den Zweiten Weltkrieg‘, sagte Zeman. Der britische Staatsmann Winston Churchill habe Champagner und Whisky getrunken – den Krieg aber gewonnen.“

Die böhmische Antwort auf Jean Claude „Harald“ Juncker. Milos Zeman:

„Man liebt mich noch, wenn ich voll bin wie eine Natter.“

Leider haben Harald Juncker und Milos Zeman mitunter noch Termine, sonst könnte man sie per definitionem als glücklich bezeichnen:

„Meine Definition von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen haben.“

Ob Milos Zeman beim Trinken eine Tasse bevorzugt, ist nicht bekannt. Allerdings könnte ihm dann der Führer zusehen. In Tschechien werden entsprechende Trinkgefäße wahlweise mit Führer-Konterfei oder auch mit dem Bild anderer nationalsozialistischer Größen angeboten. Für Sammler. Trotz massiver Kritik.

In Deutschland wäre das Trinken aus einer Führer-Tasse verboten, gilt doch auch das Kopfbild als Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nicht so in Tschechien:

„Die Polizei habe den Fall zu den Akten gelegt, berichtete die Zeitung ‚MF Dnes‘. Es habe nicht bewiesen werden können, dass der Verlag ‚Nase vojsko‘ (Unsere Armee) aus Prag ein anderes Motiv als ‚die Gewinnerzielung im Rahmen einer wirtschaftlichen Tätigkeit‘ verfolgt habe, teilte ein Sprecher mit.“

Und Ehrenbürger der tschechischen Stadt Landskron bleibt der Führer auch:

„Die Ehrenbürgerschaft sei ‚Teil der Historie‘, sagte der Bürgermeister.“

Interessant ist weniger, was Palmström dazu sagen würde, dass er kein Ehrenbürger der Stadt Landskron ist, als das, was er heute sagen würde, wenn er, aus der Wirklichkeit der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts kommend, durch die von Seiten der Siegermächte verordnete Geschichte reisen würde. Und was würde Herr v. Korf denken? Vielleicht:

Die Geschichte ist dem Herrn v. Korf ein sogenanntes Böhmisches Dorf. „Unverständlich bleibt ihm alles dort, von dem ersten bis zum letzten Wort.“ Und das, obwohl sich Geschichte doch reimen, aber nicht wiederholen soll und Herr v. Korf doch eigentlich den Herrn Palmström nur des Reimes wegen begleitet hatte.

Wobei das mit dem Reimen und der Geschichte von Mark Twain stammen soll. Aber der hat es gar nicht gesagt. Ein Kuckuckszitat. Untergeschoben. So wie die Reime in der Geschichte. Einfach zusammengereimt.

Und wenn ein Reim im Gewand der F-Reim-aurerei daherkommt, wird so mancher schon mal in Atem und von der Betrachtung der Wirklichkeit abgehalten:

„In der Freimaurerei hat es bei uns doch viele gegeben, die gar nicht wußten, worum es dabei geht. Wir hatten eine Loge, in der nichts eigentlich getrieben wurde als Essen, Trinken, Spielen, Sichvergnügen! Das war schlau eingefädelt! Es genügte, daß die Leute in Atem gehalten, von der Betrachtung der Wirklichkeit abgehalten, beschäftigt waren! Ich kenne Städtchen, die total verfreimaurert waren – mehr wie Großstädte -, Bayreuth zum Beispiel oder Gotha!“

Sagt der Führer.

Und schlau eingefädelt war es auch, wie die Maurerbrüder Winston „Grillmeister“ Churchill und Franklin Delano Roosevelt …

„Wir müssen das deutsche Volk entweder kastrieren oder so mit den Deutschen verfahren, dass sie künftig keine Menschen zeugen können, die den bisherigen Weg fortsetzen wollen.“

… Deutschland den Krieg aufgezwungen hatten, um sich an dessen Untergang zu vergnügen.

„Aber es kann nicht wahr sein, daß man auf die Dauer durch eine Lüge eine Welt halten kann.“

Sagt der Führer.

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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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N8waechter
2. Sep. 2018 8:19

Hinweise zum Kommentarbereich

Kurzfassung: Seid höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Rechtschreibung und Zeichensetzung! Und bringt bitte Eure Wortmeldungen zügig auf den Punkt, fasst Euch möglichst kurz! Das erhöht eindeutig die Qualität des Austausches im Forum.

Danke!

P.S.: Durchgehende Großschreibung ist in diesem Forum ebenso unerwünscht, wie durchgehende Kleinschreibung. Wenn jemand etwas betonen möchte, bediene er sich bitte der folgenden Möglichkeiten:

Wichtige Info:

Durch die letzte automatische Aktualisierung der Betriebsweichware dieser Netzseite scheint es aktuell zu einem Fehler bei der Kommentierung zu kommen. Sollte ein Kommentar nach dem Absenden nicht als “… muss noch moderiert werden“ angezeigt werden, bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8w.

N8waechter
2. Sep. 2018 10:31

„Das Sudetenland war Teil der deutschen Gebiete Cisleithaniens in Österreich-Ungarn und bezeichnet seit 1919 die nahezu ausschließlich deutsch besiedelten Gebiete der Tschechoslowakei. Das Sudetenland setzt sich aus Deutschböhmen, dem Böhmerwald, Deutschmähren sowie dem Hultschiner Ländchen zusammen. 1945 wurde die Bevölkerung von dort vertrieben und das Gebiet von den Tschechen annektiert …“

Böhmen – Mähren: Streifzug durchs Sudetenland [die-heimkehr.info]

Der Blumenkrieg [die-heimkehr.info]

Ilka
Ilka
4. Sep. 2018 9:28
Antwort an  N8waechter

Viele sind schon lange vor 45 aufgrund Warnungen und der brisanten Situation weg. Böhmen war ein Mischmasch aus Polen (vertriebenen echten), Ashkenasim, Ungarn, Italienern und Österreichern. Böhmen, ein wunderschöner Flecken Erde, den sich die Bes(i)tzer gern einverleiben wollten. Marienbad, Karlsbad, was will der Pöbel mit den Kurbädern!

Meine Oma wurde in Weseritz geboren, mein Opa war bei der Reichsbahn und lernte sie so kennen. Kurioserweise wurde die Strecke erst 1938 zur Reichsbahn zugeschlossen, aber 33 heirateten beide schon in Sachsen. Man muss also annehmen, dass es vorher regen Austausch zwischen den Tschechen, bzw. deutschstämmigen Tschechen und Deutschen gab.

Laut Kircheneinträgen, die ich über den Heimatverein Plan Weseritz bekam, die aber im Internet zugänglich sind, konnte ich feststellen, dass das Gebiet wirklich sehr deutsch besiedelt war – mit den genannten Einschlägen (bei meiner Oma Polen und Italien). Die deutsche Kultur ist eben wirklich noch Kultur und entweder jemand beugt sich ihr gern oder neigt eben zum Chaos. Deutschsein ist eben Ordnung und Zucht (im Sinne von geregelte Familienverhältnisse).

Friedland
Friedland
15. Sep. 2018 1:20
Antwort an  N8waechter

Ilka 4. Sept. 18:

Böhmen war weder ein Mischmasch noch sonst etwas, sondern das böhmische Grenzland war rein deutsch besiedelt und im inneren Böhmens wohnte der tschechische Volksteil, im Osten gab es noch einige deutsche Sprachinseln. Dies war der Grund für die Abtretung der Sudetengebiete an das Deutsche Reich am 1.10.1938.

Vor 1945 gab es keine Warnungen und es ist auch niemand wegezogen, warum auch, wenn er sich auf Reichsgebiet befand. Hier kannst du dich umfassend informieren:

Der tschechische Völkermord an den Sudetendeutschen, 2017.

N8waechter
2. Sep. 2018 10:38

„… Mit dem sogenannten “Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof” geschah etwas bis dahin in der Geschichte Undenkbares. Die Sieger saßen über die Besiegten zu Gericht, nach Regeln und Gesetzen, die sie erst während des Krieges geschaffen hatten. Nach den Maßstäben, die sie ansetzten, hätten alle sogenannten Siegermächte auf die Anklagebank gehört. Schon allein deshalb, weil sie nach dem 08. Mai 45 noch Millionen Deutsche zu Tode brachten und aus ihrer Heimat vertrieben und auch wegen ihrer barbarischen Luftkriegsführung. Auf deutscher Seite hatte man den massenhaften Einsatz von Bombern zur Zerstörung von Städten und das damit verbundene Töten zahlloser Zivilisten nie geplant.

Auf alliierter Seite gab es solche Überlegungen schon in den zwanziger Jahren und England begann nachweislich den Bombenterror. Die zivilen Verluste bei den deutschen Luftangriffen auf Rotterdam oder Coventry waren das, was man heute als Kollateralschäden abtut und hatten nicht im Ansatz etwas mit dem zu tun, was anglo-amerikanische Bomber z.B. in Hamburg oder Dresden anrichteten. So baute man in der Wüste von Utah eine deutsche Stadt nach , um unter realen Bedingungen zu erproben, wie sich am besten ein alles verschlingender Feuersturm entzünden ließ. Dies wurde ja dann in Dresden vorgeführt …

Daß die Zahlen der dortigen Opfer heute von sogenannten “Historikerkommissionen” immer weiter heruntergelogen werden, rundet das Bild vom bundesdeutschen “Fachhistoriker” nur ab.

Sehr interessant ist hier auch wieder, was der dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber stehende Douglas Reed in “Der Streit um Zion” über die Nürnberger Prozesse zu sagen hat.

Zitat: “…Indem sie die zum Tode verurteilten nationalsozialistischen Politiker und deutschen Generäle am jüdischen Tag des Gerichts hängen ließen, sorgten die westlichen Führer dafür, dass der Schlussstrich unter den Zweiten Weltkrieg mittels eines Racheaktes gesetzt wurde, der spezifisch im Namen der Juden geschah. Die Art und Weise, wie der Nürnberger Prozess geführt wurde, stellte die logische Fortsetzung der während des Krieges verbreiteten Lügenpropaganda dar, zu der ich mich bereits geäußert habe. „Verbrechen gegen Juden“ wurden als besonders abscheulich dargestellt, als seien jüdische Opfer grundsätzlich beklagenswerter als andere …“

Komplett: Set 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen [die-heimkehr.info]

Gast
Gast
2. Sep. 2018 19:12
Antwort an  N8waechter

Sehr gute Beschreibung. Danke dafür.

Die Nürnberger Prozesse waren bisher nach meiner Einschätzung ein groß angelegtes Schauspiel, in denen sich die Kriegsverursacher und gleichzeitigen Kriegsverbrecher als Ankläger zeigten. Aberwitzig ist auch, dass diese die angewandten Gesetze tatsächlich erst während ihres Krieges – ich bezeichne es einmal als Bruch des Waffenstillstandes des eigentlich Europäischen Krieges, der 1914 von oben genannten provoziert wurde – verfasst oder zumindest öffentlich formuliert wurden. Tssss…

Seit zwei Tagen scheint der Himmel klarer, aber die Wolken scheinen dennoch gerippt zu werden.

Gruß an alle hier

N8waechter
2. Sep. 2018 10:41

„Selten „war vor Geschichte und Gericht eine Kriegsschuld so unzweideutig“. Sagt die Zeit …“

Vor 79 Jahren – was wirklich geschah [die-heimkehr.info]

N8waechter
2. Sep. 2018 10:43

„… Auch wenn sich das dem Verständnis der Allermeisten im Moment noch entzieht: Wir sind seit dem 1. September 1939 bis zum heutigen Tage in einem ununterbrochenen Krieg, welcher nach dem Willen unserer Widersacher erst dann enden soll, wenn das Deutsche Volk komplett verschwunden ist …“

Vom 1. September 1939 zu den aktuellen Ereignissen in Chemnitz [die-heimkehr.info]

Christof777
Christof777
2. Sep. 2018 14:32
Antwort an  N8waechter

Werter Kurzer,

deinem Beitrag [10:38] kann ich nur beipflichten.

Leider sind die Meisten hier in diesem Land falsch informiert und können sich, aufgrund des ihnen anerzogenen Weltbildes, mit den Fakten und Tatsachen nicht auseinandersetzen, denn das würde ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen. Die ganze Nachkriegsordnung (nach 1949) in der BRD ist auf dem (Lügen)Fundament gegründet, dass Deutsche die Welt ins Verderben geführt haben. Das sehen wir ganz aktuell gerade in der Berichterstattung der MSM über Chemnitz. Es darf nicht sein, was nicht sein darf.

Selbst wer politisch eher unbedarft ist, müsste mittlerweile erkennen, dass die Bundesregierung sowie alle Parteien des Deutschen Bundestages (inkl. AfD, auch wenn es nicht so aussieht) nicht im Interesse der Deutschen handeln (das ist ihr Auftrag). Leider, leider haben das auch die Demonstranten in Chemnitz nicht verstanden. Das Unverständnis gipfelt in dem Motto: „Merkel muss weg“.

Die BRD oder „Germany“ hat mit den Deutschen nichts am Hut (was man wirklich täglich bestätigt bekommt). Genau so gut könnte man fordern: Joe Kaeser muss weg. Was interessiert mich, wer CEO von Siemens ist?

Allerdings begann der Krieg gegen die Deutschen nach meinem Verständnis nicht erst 1939 sondern bereits 1914. Von 1918 bis 1939 bestand lediglich ein Waffenstillstand.

Gast
Gast
2. Sep. 2018 19:24
Antwort an  N8waechter

@ Christoph 777:

„dass die Bundesregierung sowie alle Parteien des Deutschen Bundestages (inkl. AfD, auch wenn es nicht so aussieht) nicht im Interesse der Deutschen handeln (das ist ihr Auftrag).“

Genauso sehe ich es auch. Die AfD hält sich sauber zurück, wenn es um Machtannahme geht und scheint die AfD zu beliebt zu werden, fällt einer von denen plötzlich aus eigenen Stücken in Fettnäpfchen. Mir scheint, dass die AfD, wie damals zur Entstehungszeit B90/Grüne (oder eventuell Piraten), als Nichtwähler-Auffangbecken installiert wurde. Wer gründete die AfD noch einmal? C*DU-Lucki-Lucki 😉

Lena
Lena
3. Sep. 2018 8:21
Antwort an  N8waechter

Das „Zeit und Zeugen Archiv“ hilft auch, wenn man mehr wissen möchte:

zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/

Heil und Segen uns allen!
Lena

Morlock
Morlock
2. Sep. 2018 11:06

Das ist doch alles gelogen!

Geschäftsordnung des Deutschen Bundestags

Im Deutschen Bundestag gilt es als unstatthaft, einen Abgeordneten der Lüge zu zeihen. Dies wird regelhaft mit einem Ordnungsruf oder mit einer Rüge durch den Bundestagspräsidenten geahndet. Nicht geahndet wird es dagegen, wenn einem Abgeordneten unterstellt wird, er habe die Unwahrheit gesagt, weil dies die Möglichkeit impliziert, er habe sich nur geirrt. Auch der Vorwurf, jemand habe „wissentlich die Unwahrheit“ gesagt, zieht gemeinhin keine Ordnungsmaßnahme nach sich.

Da haben wir doch noch „Das Recht auf Lüge“!

„Grundsätzlich ist Lügen nicht mit Strafe bedroht, jedoch kann sich ein Vertragspartner durch Anfechtung von einem Vertrag lösen, wenn er bei Vertragsschluss arglistig getäuscht wurde. Eine Täuschung liegt hierbei in dem Hervorrufen eines Irrtums, also einer Fehlvorstellung über Tatsachen.“

Ist zwar Arbeitsrecht und bekanntlich gab es wohl mal das Motto „Arbeit macht frei“, frei von was, fragt sich nur? Frei von Rechten?

Oder habe ich mich geirrt?

„Der Irrtum bezeichnet im engeren Sinne eine falsche Annahme oder Meinung oder einen falschen Glauben, wobei der Behauptende, Meinende oder Glaubende jeweils das Falsche für richtig hält. Im Gegensatz zu einer Lüge, bei der die Wahrheit bewusst verfälscht worden ist, entsteht ein Irrtum unabsichtlich aus falschen Informationen oder Fehlschlüssen. Systematisch auftretende Irrtümer heißen kognitive Verzerrungen.“

Ja, Tat und Sache, ich bastle mir jetzt eine Tatsache!

HuS

Ilka
Ilka
2. Sep. 2018 13:34
Antwort an  Morlock

117 BGB

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
2. Sep. 2018 11:39

Werter Siegfried,

nein, es kann nicht wahr sein, daß man auf die Dauer durch eine Lüge eine Welt halten kann.

Was du uns wieder für ein lehrreiches Werk darreichst. Unzweideutig, also eindeutig – genial, Shakespeare in nichts nachstehend, dessen Werke ich auch eher als Gleichnisse erkenne, denn schnöder Schreiberei.

„Nur ein Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist.“ (Shakespeare)

Und die „Meistersinger“ von heute? Was tun sie in diesen Tagen? Sie verstehen gar meisterlich zu „singen“ ( andere zu verpfeifen ), nach Strich und Faden zu verraten, wenn man sie nur richtig am Kragen, der bis dato nur dürftig ihren miesen Charakter verdeckte, zu packen versteht, es ihnen also an den Kragen geht.

„Fort, das wir müßig nicht die Zeit versitzen : die Stunde, die noch unser laßt uns nützen.“ (Shakespeare)

Also begeben wir uns auch in die Berge, die Vogelperspektive, um klarer zu sehen, als unter den Menschen.

„Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann.“ (Shakespeare)

Und weil deine sonntäglichen Werke weder Humor noch Weisheit vermissen lassen, danke ich dir wie immer aufrecht.

Heil und Segen
Annegret

rango777
2. Sep. 2018 11:55

Sowohl als auch!

Leider nicht das leichtverständlichste Konzept – erklärt aber eine Menge!

What Was The Graf Spee Really Up To? [veteranstoday.com]

andreas(2)
andreas(2)
2. Sep. 2018 15:02
Antwort an  rango777

Werter rango777,

eine Frage und eine Anmerkung habe ich zu besagtem Artikel.

Frage: Stimmt es, dass deutsche Kriegsschiffe 2 Logbücher hatten, denn ich finde keine Hinweise im Netz.

Anmerkung: Im zweiten letztem Abschnitt: „Some people think that I am anti-German … indeed I rather enjoy my visits to Germany, as anybody who saw me roaring around the Black Forest in a nice Porsche driven by a nice, gay German guy …“

Immer wenn ich, so ganz ohne Sinn in einem Text, das Wort „gay“ (homosexuell) lese, frage ich mich: Was soll diese Botschaft bezwecken? In den meisten Fällen konnte ich dann den Artikel in die Rundablage befördern.

Wieviel Wahrheitsgehalt steckt in diesem Artikel.

Heil und Segen
Andreas

rango777
2. Sep. 2018 22:11
Antwort an  rango777

“ Stimmt es, dass deutsche Kriegsschiffe 2 Logbücher hatten, denn ich finde keine Hinweise im Netz.“ (?)

Du meinst wohl eher, keinen weiteren Hinweis!? 😉

So wie ich den Kontext verstehe, gehört dies wenn dann zu einer der Art von Information, die man weniger mit der Öffentlichkeit teilen will!

Im Geheimdienst-Bereich erschließt sich das meiste aus dem Kontext heraus:

Ist es machbar?
Ist es gewollt?
Ist es mit dem „großem Ganzem“ vereinbar?

Für mich erscheinen die Zusammenhänge plausibel. Geheimdienste – wer hat´s denn erfunden ?

„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“ – Johann Wolfgang von Goethe (Geheimrat in Weimar)

„Immer wenn ich, so ganz ohne Sinn in einem Text, das Wort „gay“ (homosexuell) lese, frage ich mich: Was soll diese Botschaft bezwecken?“

Der Autor dieses Artikels ist selber schwul (gay) und bezieht sich darauf gern mal des öfteren. Finde ich zwar auch etwas fehl am Platz, aber beim differenziertem Lesen stört es kaum. Da gibt es auch Artikel mit noch ganz anderen Energien … Herzintelligenz ist bei dem ganzem wohl auch gefragt.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen.“ – Antoine de Saint-Exupéry

Seid gesegnet,
auf all euren Wegen.

rango777
3. Sep. 2018 1:55
Antwort an  rango777

Ich habe auch mal kurz gesucht …:

„Das heißt, für die persönlichen Aufzeichnungen sollten Chartersegler ein separates Logbuch führen, welches sie anschließend mit auf den nächsten Törn nehmen können.“

Gibt es die Logbuchpflicht? [sail24.com]

Ist zwar eine andere Ebene, läßt sich aber einwandfrei übertragen!

Carisma
Carisma
2. Sep. 2018 12:03

Danke für die großartige Kolumne – ich habe Gänsehaut beim Lesen … und frage mich, wie lange man diese Lügen noch aufrecht erhält, denn die Wahrheit bahnt sich ihren Weg und die Geschichte wird neu geschrieben werden müssen. Dank von Xanten sowie an Kurzer.

Heil und Segen allen Lesern.

Ootis
Ootis
2. Sep. 2018 13:56
Antwort an  Carisma

Carisma, die Wahrheit braucht sich keinen Weg zu bahnen, denn sie „ist“.

Warum werden aktuell so viele Lügen verbreitet, wie es in diesem Ausmaß lange nicht war? Um von dem, was „ist“, abzulenken. Und dann, warum klappt das so gut? Weil die Massen ihre eigenen Lebenslügen leben und darum keinen klaren Zugang haben, um mit Ruhe die Wahrheit zu erfassen. Ich erkenne nur, was ich kenne. Und von Wollen ändert sich noch nichts grundlegend, ich muss auch können.

Daran herumdenken, wie lange die Lüge und so (s. Komm.), ist auch eine Lüge. Die Lüge hält sich, solange wir uns weiter eine Menge vormachen. Wir tragen die Prägungen der Matrix in uns, solange bis wir sie aktiv und akribisch selbst durch ehrliches Fragen und Wahrheit (…) austauschen.

Ja, die Unbewußtheit und die Täuschungen, auch die Selbsttäuschungen … Ich denke, dass sie ganz viel mit einer fatalerweise, mehr als wir meinen, sehr geringen Beziehung zu uns selbst zu tun haben. Dadurch fühlen wir nicht, was wir fühlen, denken, tun. Wir glauben, das und das zu tun, wir glauben, das und das zu fühlen. Wir fühlen nicht durch mehrere Ebenen auch in uns hindurch.

Das aber hält das Problem auf der gesellschaftlichen Ebene noch in der Dauerschleife und uns in ihrem Bann. Gegen den Bann gibt es einen Generalschlüssel. Der braucht wie die Wahrheit auch keinen Weg. Den Weg brauchen wir, zu uns selbst, was uns über die Matrix hinaus erhebt, zu Sein und Freiheit gelangen läßt, zu Erkenntnis.

Friedland
Friedland
2. Sep. 2018 12:50

Nachtrag zu den Sudetendeutschen:

1.) Es sind beim Völkermord an den Sudetendeutschen durch die Tschechen nach neueren Berechnungen ca. 460.000 Menschen umgekommen. Die Verluste an Wehrmachtsangehörigen in der nachmaligen CSR können nicht exakt benannt werden, da es hierzu keine Unterlagen gibt. Suchanfragen für 1946 an das CSRK aus Deutschland betrugen 120.549 gesuchte Personen.

2) Das Münchner Abkommen ist weiterhin gültig, die Vertreibung aus den Sudetengebieten geschah auf deutschem Reichsgebiet.

3) Die Sudetengebiete erbrachten bis 1918 ca. 2/3 des Steueraufkommens der K.u.k.-Monarchie bei einem Anteil von 76% an der gesamten industriellen Produktion Österreich-Ungarns.

4.) Bereits 929 wird Böhmen erstmals, seit 950 endgültig von deutschen Königen und Kaisern unterworfen und verbleibt bis 1918 Bestandteil der Habsburger Monarchie.

Quelle: Der tschechische Völkermord an den Sudetendeutschen, 2017.

peterpan
peterpan
2. Sep. 2018 16:37

Geniale Arbeit – Respekt.

2020 ist wie 1989 – mit dem Unterschied, dass 1989 friedlich war. Danach wird es keine Wendehälse geben, wie nach 1945 und 1989. Danach ist in 2023.

Schau hier:

schauungen.de/…

pedrobergerac
pedrobergerac
4. Sep. 2018 11:15
Antwort an  peterpan

Werter peterpan,

es ist echt unglaublich, wie sich alleine schon seit 2011 diese Schauungen mittlerweile realisiert haben.

Thorson
Thorson
2. Sep. 2018 17:43

Herzlichen Dank, werter Siegfried von Xanten,

wieder ein Genuß zu lesen. Schön, dass die Wahrheit siegen wird. 😉

Heil und Segen
auf all unseren Wegen

Missie Mabel
Missie Mabel
3. Sep. 2018 21:05
Antwort an  Thorson

Werter Thorson,
da schließe ich mich doch dem Dank an den werten Siegfried an für seine wieder mal geniale Kolumne und füge noch eine nette Anekdote zum „Strickzimmer“ bei:

Als die Rote Armee kurzzeitig 1945 in das hübsche südniedersächsische Dorf meiner Mutter einkehrte, wuselten die Russen (Mongolen, wie sie meinte) auch auf ihrem elterlichen Hof herum. Als ein noch sehr junger „Iwan“ sich gerade anschickte, gegen die schöne Fachwerkmauer zu schiffen, packte ihn mein resoluter Urgroßvater am Kragen, schleifte ihn zu dem wenige Meter entfernten „Strickzimmer“ und demonstrierte ihm die „Geschäftsvorrichtung“.

Dieser tat, wie ihm geheißen und verweilte dort total in sich versunken noch eine sehr geraume Weile. Völlig überwältigt von dieser für ihn neuen zivilisatorischen Einrichtung, zog er immer wieder an der Kette (kein Strick), starrte auf das rauschende Wasser in der Kloschüssel und murmelte fortwährend „Wasser aus Wand, Wasser aus Wand“ …

Diese Vorkommnisse hat es wohl häufiger gegeben und deshalb hätte der „Iwan“, laut meiner Mutter, nach dem Krieg auch in Russland ganz schnell das Spülklosett eingeführt! ?

Einen schönen Abend Euch allen und
Gott mit uns
Missie

Thorson
Thorson
8. Sep. 2018 22:47
Antwort an  Thorson

Werte Missie Mabel (#12.1),

hätte ich drei Wünsche frei, dann wäre ein Wunsch ein riesengroßes Strickzimmer, wirklich riesengroß …

Wir könnten damit alle „Zugereisten“ auf einem Schlage zurück in ihre Heimat spülen. Sie können dort gerne tun und lassen was sie wollen, nur nicht hier in Mitteleuropa.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen

Hans Kolpak
2. Sep. 2018 17:57

Was ist Geschichte? Etwa die Spuren, die wir alle heute hinterlassen?

Mit tgsnt.de versuche ich ein wenig, dem nachzufühlen, was vor meiner Geburt geschah.

Morlock
Morlock
3. Sep. 2018 0:49
Antwort an  Hans Kolpak

Werter Hans Kolpak,

das was Du über die „Nazis“ und den Führer schreibst, finde ich plausibel. Auf deiner Seite schreibst Du dann von Jesuiten, diese sind laut Wikipedia im 16. Jahrhundert gegründet worden.

Wir haben hier beim N8wächter den Rückblick in Sachen „Geld und Glauben“ zurück wagen dürfen bis zu den Germanen (ca. 2000 Jahre). Was hältst Du von der These, vorausgesetzt die bekannte Geschichtsschreibung der Pharaonen ist annähernd richtig, gemeint ist der zeitliche Ablauf, dass diese Herrscher nicht einfach spurlos verschwunden sind?

Wo sind diese hin? Warum trägt der Papst eine ähnliche Kopfbedeckung? Und warum ist das Ankh Symbol ähnlich dem Kreuz?

Diese „Götter“ weilen unter uns, sie haben alle wichtigen Schaltstellen infiltriert, wahrscheinlich haben sie auch die Menschheit manipuliert, wie genau wissen wir nicht, denkbar ist die Genetik bis zum MK-Ultra, Manipulation auf allen Ebenen.

Eine These wäre, diese sogenannten „Götter“ sind verschwunden und ihre irdischen zurück-gebliebenen Obervasallen haben ihr Wissen ausgenutzt, um die Menschheit seit tausenden von Jahren zu unterdrücken und auszubeuten.

Oder sie sind noch hier, eventuell auch nur ihre Nachkömmlinge und diese werden nun von uns nun erkannt und enttarnt.

Als Beispiel nenne ich mal die Demokra(tur), die sie uns gaben. Diese wurde eingeführt, damit jeder von diesen „Göttern“ aufgrund ihrer Anzahl durch Vermehrung mal für eine Legisla(tur) Herrscher spielen darf.

So abwegig finde ich das nicht.

Und wenn man sich das Symbol der IHS anschaut, deutet alles auf die Sonne hin, durch die Corona, welche gerade als Isis vor ihm (Ra) steht! Uns bekannt als Sonnenfinsternis. Und Isis versucht ihre erblichen Ansprüche nun geltend zu machen.

Heil und Segen und danke für Fahren mit offenem Visier!

Skadi1
Skadi1
3. Sep. 2018 13:37
Antwort an  Hans Kolpak

Werter Morlock, werte Gemeinde,

dem Monumentalwerk von N8W und Magnus „GuG“ soll dies keinen Abbruch tun, weil der rote Faden offensichtlich ein anderer ist, aber was die eigene Orientierung in Zeit und Raum betrifft, geht mir folgender, sehr schön bebilderter Beitrag von Bumibahagia, den ein Kommentator hier dankenswerterweise kürzlich eingestellt hat, nicht mehr aus dem Kopf:

Das „alte Ägypten“ – Teil 2 – Die Pyramiden [bumibahagia.com]

Die ägyptischen Pyramiden, ebenso wie Stonehenge, Cuzco, die Chinesische Mauer sollen als Attrappen im 19. Jahrhundert aus Beton gegossen und um Erdaufschüttungen herumgebaut worden sein …?

Das erinnert sehr an die Bücher von Wilhelm Kammeier aus den 1930er Jahren, z.B. „Die Fälschung der Deutschen Geschichte“ und „Die Fälschung des Urchristentums“, zu finden auf archive.org.

Des weiteren gibt es Arbeiten wie die von Hans-Joachim Zillmer, z. B. „Die Evolutionslüge“ oder „Darwins Irrtum“:

Die Evolutionslüge [kopp-verlag.de]

Und nicht zuletzt die gute alte (?) Erde und ihre … ähm, Form …

Was man schon von der Mondlandung, WTC 9/11 und im Kleinen jetzt auch Chemnitz (Gleiwitz 2.0?) kennt, scheint beinahe auf das gesamte Universum zuzutreffen! Wo man auch hinsieht, die „anerkannten Tatsachen“ weisen bei näherer Untersuchung oftmals solche großen Risse und logischen Brüche auf, daß sie unmöglich zu halten sind!

Alternativen werden einer ernsthaften Auseinandersetzung nicht für würdig befunden, Revisionisten jeden Themas werden konsequent ignoriert, geschmäht oder ausgeknipst – wirklich unschlagbare Argumentation, sehr beeindruckend, jetzt glaube ich euch alles.

Ich möchte keine Grundsatzdiskussion anzetteln, nur zu Protokoll geben, daß ich mich hier langsam fühle, wie in Disneyland.

Wo und wann sind wir hier überhaupt?!

andreas(2)
andreas(2)
2. Sep. 2018 18:02

In der Q Nachricht vom 28.8.2018 schreibt Q:

„es war schon immer offengelegt
ihr müsst es ansehen
ihr müsst zusammen stehen
zusammen sind wir stark
Symbolismus = Ende
Q“

Und seine Antwort:

„kauft ein Geschichtsbuch veröffentlicht vor 20 Jahren
kauft ein Geschichtsbuch veröffentlicht vor 10 Jahren
kauft ein Geschichtsbuch veröffentlicht dieses Jahr
vergleicht
Blickpunkt auf WW1/WWII
etwas alarmierendes wird entdeckt werden“

Kommt die Wahrheit endlich ans Licht?

Heil und Segen
Andreas(2)

Friedland
Friedland
2. Sep. 2018 19:51
Antwort an  andreas(2)

Zu „Q“:

1) Es sind dies der britisch-polnische Vertrag über gegenseitigen Beistand vom 25. August 1939, hier besonders die Artikel 1-3.

Diese Beistandsverpflichtung war ausschließlich gegen das Deutsche Reich gerichtet und bedeutete einen Freibrief für Polen, Feindseligkeiten gegen Deutschland zu beginnen, die die Beistandsverpflichtung wirksam werden lassen konnte. Wurde durch Unterstaatssekretär Butler auf Anfrage bestätigt am 19. Oktober 1939 (Einmarsch der Roten Armee in Ostpolen am 17.9.1939).

2) J*disch-zionistische Kriegserklärung Nr. 2 an das Deutsche Reich mit Schreiben Chaim Weizmann an Chamberlain vom 29. August 1939 (!). Veröffentlicht von der Jewish Agency am 5. September 1939.

Till
Till
2. Sep. 2018 19:28

Wenn die Zeit nicht wäre

Viele von uns kennen das, ein unsicheres Gefühl im Bauch, wenn unsere höhere Intelligenz zu uns spricht. So ging es mir mit den Bildern und Kommentaren aus Chemnitz. Die Woche haben ich die Nachrichten verfolgt und mir mein Bild über die Nochmächtigen verfeinert. Heute schob mich meine Führung auf die Videoquellen und nun wußte ich, was ich im Innern schon spürte.

Die Quelle des Videos mit der „Menschenjagd“ ist von „Antifa-Zeckenbiss“. Es gibt diesen Nutzer bei Twitter und bei Facebook:

twitter.com/AZeckenbiss/…
facebook.com/Antifazeckenbiss/…

Ich habe mir das Video vom 26.08. angesehen und dabei etwas entdeckt. Das Video ist bei Twitter am 26.08. um 11.56 Uhr und bei Facebook um 12.06 Uhr eingestellt worden. Auf der Pressekonferenz am 27.08. hat die Polizeipräsidentin Penzel erklärt, dass es gegen 18.00 Uhr zur der besagten Szene in dem Video gekommen ist. Ab Minute 3:30 kommt sie auf die Anzeigen und die Zeit zu sprechen:

Pressekonferenz zur tödlichen Auseinandersetzung in Chemnitz [mdr.de]

Es gibt auch einen Bericht über das Opfer, was diesem an diesem Tag alles so um die Ohren geflogen ist. Danach ist es schon Nachmittags geschehen:

Nach viralem Video: Das ist die Geschichte des Menschen, der in Chemnitz von einem Neonazi gejagt wurde [ze.tt]

Die hätten sich vorher mal absprechen sollen. Kommunikation ist alles!

Warum in aller Welt ist es dann möglich, daß es um 11.56 bei Twitter und 12.06 Uhr bei Facebook schon eingestellt wurde, wenn es erst Stunden später passiert ist? Das ist so ein Ding wie WT7 … völlige Planlosigkeit bei denen.

Ich hab noch einen anderen Ansatz:

Der Tatort der „Menschenjagd“ war die Bahnhofsstraße. Auf dem Film erkennt man auf der anderen Straßenseite die Johanniskirche. Wenn man sich die Gegend auf Onlinekarten anschaut, erkennt man, daß die Filmerin exakt nach Süden gefilmt hat. Somit muß die Aufnahme am 26.08. zwischen 18-19 Uhr aufgenommen sein, da die Schatten der Leute einfach zu lang für 12 Uhr sind.

Damit wäre widerlegt, daß das Video nicht von dem Tag sein kann, wenn die Zeitangaben bei Twitter und Facebook die Mitteleuropäische Zeit ist, wovon ich mal ausgehe.

Ich hab mir die Twitterseite von Antifa Zeckenbiss von heute bis zum 25.8. angesehen. Dabei fiel mir noch das Video, welches am 27.08. eingestellt wurde:

twitter.com/AZeckenbiss/…

Hier wird die Demonstration der Gruppe von Hooligans gezeigt, welche im Netz mit dem gestreckten Arm und sonstigen martialischen Auftritten publik wurde. Es ist auffällig, daß die Videos von Antifa Zeckenbiss sehr oft von dieser Gruppe handeln. Man erkennt auf vielen Videos immer die gleichen Gesichter.

Nun zu dem, was mich erstaunte. Die Filmerin, welche das Video selbst gemacht haben muß, denn es ist nicht retweetet worden, erzählt am Schluß, daß man das Ganze schnell abbrechen müßte, wenn es eskaliert. Warum erzählt sie das? Sie als Linke hat doch keinen Einfluß auf die radikalen Hooligans? Oder doch?

Bei mir treibt sich seit längerem der Gedanke um, daß die heutige Antifa die alte Dumpfbackenneonaziszene ist, welche geschützt wurde durch den Verfassungsschutz, mal auf der rechten Seite und wenn es anders benötigt wird auf, auf der linken Seite mitspielt. Zudem läuft bei Minute 1:18 einer durch die Kamera, der später mit dem deutschen Gruß in den Medien gezeigt wird.

twitter.com/Hoeckewatch/…

Weiter erfährt man auf dieser Seite, daß es am 25.8. ein großes Treffen der Hooligans im thürigischen Mattstedt geben sollte, welches von den Behörden kurz vorher abgesagt wurde. 400-500 Hooligans reisten an und fanden in der Kürze der Zeit auch keine geeignete Stelle als Ausweichort. Da könnte sich bestimmt Frust breit gemacht haben. In Dresden fand am 25.8. ebenfalls ein großes Treffen der Identitären Bewegung statt. Ach da gibt es Radikale … welche Richtung, wissen die wohl selbst nicht so genau. Und während diese Gruppen in Sachsen und Thüringen unterwegs sind, passiert am gleichen Tag genau in deren Mitte, in Chemnitz dieser Vorfall.

Wir hörten, die Polizei war nicht ausreichend schnell vor Ort. Sie soll erst lange nach der Tat vor Ort gewesen sein. Auch die Ausschreitungen am Sonntag könnten nicht verhindert werden. Wenn die Hooligans ihr größtes Treffen planen und die IB in Dresden aktiv ist, gehen der Polizisten ins Wochenende? Ich-Hose-Kneifzange? Es wird allerdings ein Schuh draus, wenn diese Gruppen eh zum System gehören.

Eventuell waren sogar mehrere Ausschreitungen geplant. In Frankfurt-Oder gab es auch solche Szenen, nur in verdrehter Form. Dort wurden Deutsche durch die Straßen gehetzt. Solche Meldungen schaffen es aber nicht in den Hauptäther:

Gruppe junger Syrer greift mit Messern und Stangen Club an [morgenpost.de]

Hier entgleitet was! Die Frage, ob das System das bemerkt, ist gegeben. Sie haben diese Situation erst erzeugt. In der Situation wollten die SED-Politniks 1998 auch noch was retten – geholfen hat sowas damals nicht und es wird heute nicht anders sein. Wer glaubt etwas, mit polizeilicher und/oder militärischer Gewalt gegen seine eigenen Bürger zu verteidigen, hat verloren bevor er angefangen hat.

[Wie war das noch gleich mit dem „möglichst kurz fassen“?. N8w.]

Sonne
Sonne
3. Sep. 2018 9:06
Antwort an  Till

Danke Till, für deinen interessanten Beitrag und Recherche. Passend dazu habe ich auch noch was gefunden:

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“ [journalistenwatch.com]

Till
Till
3. Sep. 2018 9:30
Antwort an  Till

Ich versuche es nochmal …:

Das Video ist ein Schwindel und nicht an dem besagten Tag gedreht worden!

Kruxdie
2. Sep. 2018 21:09

Werter Siegfried,

ich danke Dir schön für den guten Genuß
von Deinem interessanten Worterguß.
Garniert mit Geschichte und Wissen
mitsamt der Wahrheit weichem Kissen.
Unzweifelhaft beim Lesen ist,
daß Du echt ein Deutschkenner bist.
So strickst Du wieder ein schönes Wortgebilde,
dieses mag sogar die blonde Mathilde.

(die Mathilde hat hier eine ähnliche Funktion wie Herr v. Korf bei Morgenstern)

Heil und Segen
Kruxdie

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
4. Sep. 2018 8:26
Antwort an  Kruxdie

Lieber Kruxdie,

genau so ist’s,
doch – nicht nur Mathilde
ist begeistert von des Dichters Milde
und zugleich Wahrhaftigkeit.
Wechselnd wird sie rot und bleich
um dann zufrieden wegzusinken
und dem Dichter zuzuwinken.
So ein edles Meisterstück
lesen zu dürfen, ist ein Glück.

Mit Heil und Segen uns allen
und Freude an deinem Gedicht ?
Annegret

Kruxdie
9. Sep. 2018 19:57
Antwort an  Kruxdie

Richtig, werte Annegret,
die die Worte gut versteht.
Und der Dichter winkt zurück,
erfreut von Deiner Antwort Stück.

Heil und Segen
Kruxdie

Nachdenker
Nachdenker
2. Sep. 2018 21:44

Vielen Dank für diese Kolumne.

Ich habe beim Lesen meine Oma vor Augen gehabt, wie sie mit ihren sieben Kindern, ohne Mann, weil er in Gefangenschaft war, das schöne Bauernhaus im Sudetenland verlassen mußte. Sie hatte alles verloren. Es existiert noch ein Bild des Hauses. Als sie mit ihren erwachsenen Kindern in den 80ger Jahren dort hinfuhr, um nachzuschauen, war das Haus weg. Von den Tschechen einfach platt gemacht. Es grenzte wohl an einem Wunder, dass sie alleine mit ihren Kindern überlebte. Sie muß eine unglaublich mutige Frau gewesen sein.

Ich hoffe inständig, dass uns bei der jetzigen Entwicklung nicht das Gleiche passieren wird.

Morlock
Morlock
3. Sep. 2018 1:05

Ein Kommentar im Zusammenhang mit den Flüchtlingen und den Pharaonen.

Das sind alles ehemalige „Sklaven“ aus den ohne Götter zurückgelassenen Gebieten. Afrika (ganz dunkel) kann ich noch nicht genau einordnen, könnte eine optische, damals für bestimmte Einsatzgebiete oder Vorlieben angepasste Form sein?

Messern tun die auch teilweise, weil ihnen hier das „gelobte Paradies“ versprochen wurde. Und da wir ja schon in der Scheiße stecken, ja, was sollen die denn sagen?

HuS

Mohnhoff
Mohnhoff
3. Sep. 2018 15:56
Antwort an  Morlock

Werter Morlock,

ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich die Nachfahren jener Pharaonen sind. Laut Genanalysen haben 50 % aller europäischen Männer und sogar 70 % aller britischen Männer die gleichen Vorfahren wie Tutenchamun, wie es genetische Tests an dessen Mumie belegten. Hingegen besitzen weniger als 1 % der heute lebenden Ägypter diese Verwandtschaft. Warum? Weil das die Nachfahren der Araber sind, die die ehemals koptisch-christliche indigene Urbevölkerung Ägyptens im Arabersturm und der Folgezeit mehr oder weniger ausgerottet haben.

Die Pharaonen (zumindest zur Zeit des König Tut und davor) waren hellhäutig, rothaarig und helläugig und damit arischer Abstammung. Ein englisches Beispielvideo zu der Thematik hier:

Nefertiti: Ancient Royal History and Modern Genetics – Robert Sepehr [YT]

Die Videos des Verfassers sind generell nicht von schlechten Eltern, er hat auch ein interessantes über die genetische Abstammung der Afrikaner im Gegensatz zu der von Europäern und Asiaten, die niemals von einander abstammen können:

Archaic Admixture in Sub-Saharan Africans – Robert Sepehr [YT]

Worauf ich hinaus will: Ich habe Schwierigkeiten bei der Vorstellung, dass die Nachfahren der Pharaonen daran interessiert sein könnten, uns, also ihre Verwandten, auszurotten. Warum? Irgendwie passt das für mich nicht.

Außer natürlich, dass sie sich nicht mit uns, sondern mit einer gewissen anderen Sippschaft identifizieren. In dem Falle wäre allerdings die genetische Abstammung von unseren gemeinsamen Vorfahren zweitrangig, der Verrat aber umso größer. Zudem wäre damit ihr Vasallentum gegenüber einem gewissen Herrn schwerwiegender als das gemeinsame Blut, einer der nicht unser Herr ist. Ich denke aber, dass irgendwo in der Geschichte eine perverse Verdrehung a la „Das Gegenteil ist wahr“ passiert ist.

Ich bin durchaus mit deinen Andeutungen bezüglich gewisser „Götter“ einverstanden, nach meinem Gefühl waren jene arische Pharaonen aber eine andere Gruppe. Ich denke eher, dass deren okkultes Wissen von den andersartigen Nachfolgern, bzw. Usurpatoren abgegriffen und später als ihr eigenes verkauft wurde – nennt man heute u.a. „Altes Testament“ – wobei das wichtige Wissen natürlich zum eigenen Machterhalt geheim gehalten wird.

Gruß Mohnhoff

Morlock
Morlock
6. Sep. 2018 10:20
Antwort an  Morlock

Werter Mohnhoff, zu K. 18.1:

Dass die Ägypter die Nachfahren der „Pharaonen“ seien, habe ich nicht geschrieben. In Kommentar 13.1 schrieb ich „eventuelle Nachkommen oder sie sind noch hier“. Die sind nicht sichtbar für unsere Augen! Wie sollen wir denn deren Gene analysieren?

Dein Zitat: „also ihre Verwandten, auszurotten. Warum?“ Versklaven ist nicht ausrotten!

Zitat: “Zudem wäre damit ihr Vasallentum gegenüber einem gewissen Herrn schwerwiegender als das gemeinsame Blut, einer der nicht unser Herr ist.“

Frage: Wen meinst Du?

Der Kausalität der Logik zur Folge sollte Folgendes gelten: Entweder wir sind Wesen mit Genen, dann stimmt unsere Annahme, dass wir erblich mit Vorfahren verwandt sind. Wenn wir uns gedanklich davon lösen, sind wir nur Seele oder Geist.

Naturwissenschaftlich sind Gene die Ursache für das Konstrukt Mensch, trotzdem erklärt die Wissenschaft aber nicht, welcher Grund vorliegt, dass Gene so sind, wie sie meint es erklären zu können.

Dass wir beides zusammen sein müssen, um hier zu sein, könnte ein Grund sein, dass wir Antworten suchen die unserer Natur widersprechen und wir permanent im Zwiespalt (Zwickmühle) keine Lösung finden. Dann kommt die Kirche und verspricht uns Erlösung!

Die Pharaonen sind anders, so geartet, dass wir sie nicht erkennen können. Alle Menschen, von wo auch immer, haben ihnen als Sklaven gedient, wo diese jetzt genetisch auf dem sogenannten Globus vorkommen, ist unerheblich.

Unser anerzogenes Hierarchiedenken vermittelt uns, dass es immer einen Anführer gegeben hat, dem alles untergeordnet war. Wer hat uns so programmiert? „Wozu“, wäre auch einen Erklärungsversuch wert. Wenn wir es selbst waren, fehlt die Erklärung, warum wir das im Kollektiv so verankert haben? Also verankert dem Grunde nach.

Dann wäre es hier doch ein Gefängnis und wir sind sozusagen an die Kette gelegt worden. Und schon ist die Kirche wieder da und verspricht uns für später den Eintritt (pass port) ins Paradies. Letztendlich kann es nur „Uns“ oder jemand Anderem dienen.

Warum sind wir so unvollkommen? Zwar im Vergleich zu allem, was wir kennen, das Beste, aber scheinbar doch mit (absichtlichen) Fehlern ausgestattet, welche uns unter Spannung (Sonne-Mond) halten, damit wir funktionieren.

Mich hat immer gewundert, dass die „Götter“ und Propheten in ihrem Goldwagen vom Himmel kamen. Die Pharaonen, als teilmanipulierte Menschen, waren als Schnittstelle gedacht, welche ihre vorgesehene Funktion erfüllten.

Die sogenannten Götter sind weg und seitdem herrscht Chaos, weil die Elite führerlos zurückgeblieben ist. Die Wissenden teilen sich das hier noch auf, in Nationen mit Verwaltungsstruktur. Aber anderseits könnte Chaos auch einer sein, der hier seinen Plan durchführt. Ist Chaos ein Gott und offenbart sich uns als Zustand?

„In der Theogonie des griechischen Dichters Hesiod (ca. 700 v.Chr.) ist das Chaos der Urzustand der Welt: „Wahrlich, zuerst entstand das Chaos und später die Erde…“ (Vers 116). Das Chaos besitzt in diesem kosmogonischen Mythos Ähnlichkeit mit dem Nichts und der Leere. Kinder oder Abkömmlinge des Chaos bei Hesiod sind Gaia (die Göttin der Erde), Nyx (die Göttin der Finsternis, der Nacht), Erebos (der Gott der Finsternis in der Unterwelt), Tartaros (die Unterwelt, Ort und Person zugleich) und Eros (der Gott der Liebe). Alle fünf Götter sind zeitgleich aus dem Chaos entstanden.“

Vor 4.000 Jahren gab es schon mehr Wissen, was die Aufzeichnungen belegen. Wir hingegen haben heute lediglich mehr Einzelteile, die durcheinander da liegen und deren Sinn wir nicht zusammenzufügen vermögen. Mehr Information gab es nie und wird es auch nie geben.

HuS

DerThom
DerThom
3. Sep. 2018 9:05

Auch meine Großeltern wurden vertrieben. Die einen wurden aus Schlesien vertrieben, die anderen aus dem Böhmerwald. Sowohl mein Opa, als auch meine Oma väterlicherseits hatten große Bauernhöfe im Böhmerwald. Diese mussten ihr Hab und Gut zurücklassen. Sie hatten nur ein paar Stunden Zeit, das wichtigste zusammenzusuchen. Es durfte nur soviel mitgenommen werden, wie jeder einzelne auch tragen konnte.

Auch sie reisten in der Vergangenheit in ihre ehemalige Heimat zurück und mussten feststellen, wie verkommen alles war. Meine Großeltern haben das niemals vergessen können und konnten den aktuellen Wohnsitz nie wirklich als ihre Heimat bezeichnen.

Schon alleine die Geschichten, die sie mir erzählten, bezüglich Flucht (eingepfercht in einen Viehwagon), Unterbringung in einem Zimmer (mit 5-6 Mann), wie mit ihnen umgegangen wurde (versuchte Vergewaltigungen etc.), da könnte man ein ganzes Buch mit füllen.

Dazu kommen natürlich noch die Geschichten meines Großvaters, der mit 17 in der Waffen-SS diente und auch mehrmals in Gefangenschaft geriet. Diese Erzählungen würden schon mehrere Bücher füllen.

All das, möchte ich jetzt aber nicht hier erzählen, dies wäre dann doch zu viel des Guten.

P.S.: Immerhin hat er seine Erzählungen allesamt auf Kassetten (MC) aufgenommen.

Heil und Segen euch allen, auf dass baldmöglichst die gesamte Wahrheit an das Licht kommen möge!