Von Xantens Kolumne – Böhmische Dörfer

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Von Siegfried von Xanten

„Das sind böhmische Dörfer für mich“ ist eine ältere Redensart, die man benutzen kann, wenn man etwas nicht versteht. So wie etwa Christian Morgensterns Palmström:

„Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf, in ein sogenanntes Böhmisches Dorf. Unverständlich bleibt ihm alles dort, von dem ersten bis zum letzten Wort.“

Und das macht wiederum den Herrn v. Korf verlegen, weil er auch keinen Rat weiß. Im Übrigen hatte er den Herrn Palmström ja auch nur des Reimes wegen begleitet. Das aber ficht den Herrn Palmström nicht an:

„Und er schreibt in seine Wochenchronik: Wieder ein Erlebnis, voll von Honig!“

Nichts verstanden, aber alles super.

Nicht die böhmischen Dörfer, sondern die Redensart entstand in Zeiten, als das Königreich Böhmen noch zum Hause Habsburg gehörte. Während in den Randgebieten Böhmens, dem Sudetenland, und auf einigen Sprachinseln Deutsch gesprochen wurde, verständigte man sich im Kernland überwiegend tschechisch. Und so blieben Ortsnamen und Bewohner für Durchreisende wie etwa Herrn Palmström oder Herrn v. Korf unverständlich. Die tschechischen Böhmen dagegen sprechen bei gleicher Gelegenheit von „spanischen Dörfern“.

Kein spanisches Dorf, sondern eine deutsche Großstadt, ist Nürnberg. Als die Nürnberger Prozesse am 20. November 1945 begannen, lagen der Selbstmord, die anschließende Feuerbestattung durch Otto Günsche – „Der Chef brennt! Willst du mal gucken?“ – und die anschließende Reise nach Übersee bereits einige Monate hinter dem Führer. Und so blieb sein Platz auf der Anklagebank leer:

„Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hatte eine siegreiche Nation oder ein Bündnis den Verlierer eines Krieges vor ein Gericht gestellt und ihm den Prozess gemacht.“

Dabei waren die Franzosen zunächst wenig an einem Prozess interessiert. Gab es doch in Frankreich jede Menge Kollaborateure. Wäre es allerdings nach dem britischen Premier Winston Churchill gegangen, hätte man „die NS-Führung zunächst zu ‚Outlaws‘, also zu ‚Vogelfreien‘, erklären und auf der Stelle erschießen lassen.“ Ein Vorgehen, mit dem auch Stalin sympathisierte. Allerdings schwebte dem sowjetischen Diktator eher eine große Lösung vor und er „plädierte dafür, den gesamten deutschen Generalstab – er ging von 50.000 Mann aus – ohne Prozess zu liquidieren.“

Doch es kam zum Prozess. Im Hauptprozess saßen die USA, Großbritannien, die Sowjetunion und Frankreich über Deutschland zu Gericht. Ein Internationales Militärtribunal. In Nürnberg. Der Stadt der Meistersinger. Die Meistersinger – eine Oper bzw. ein Satyrspiel Richard Wagners.

Weder eine Oper, noch ein Satyrspiel, waren die zwölf Nürnberger Nachfolgeprozesse, die vor amerikanischen Militärgerichten stattfanden:

„Die zentralen Anklagepunkte lauteten, wie auch beim Hauptprozess: Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Im Unterschied zum IMT-Prozess wurden auch die Annexionen Österreichs und der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich als Tatbestände des Verbrechens gegen den Frieden definiert.“

Und Shakespeare? Davon wollte man in Nürnberg wenig wissen:

„Seht, wer es ist: nun, da die Schlacht zu Ende, Freund oder Feind, behandelt schonend ihn.“

Warum man von Shakespeare wenig wissen wollte, das weiß die Zeit. Selten „war vor Geschichte und Gericht eine Kriegsschuld so unzweideutig“. Sagt die Zeit:

„Kein General meuterte, kein Arbeiter streikte, als Adolf Hitler vor fünfzig Jahren den Zweiten Weltkrieg entfesselte. […] Dennoch werden immer wieder andere Ursachen benannt: die ‚Einkreisungspolitik‘ der Engländer und ihr ‚Blankoscheck‘ an Polen, der Starrsinn polnischer Obristen, die Schachzüge des ‚Weltrevolutionärs‘ Stalin oder die ‚Kreuzzugsideologie‘ des amerikanischen Präsidenten Roosevelt. Man muß also aufs neue erzählen, wie es wirklich war.“

Und so erzählt die Zeit die Vorgeschichte zu des Führers Griff nach der Weltherrschaft. Zeitgemäß.

Was gibt es sonst noch zur Zeit zu sagen?

„Die meiste Zeit verschwenden wir Zeit.“

Mit der Zeit.

Ein bisschen Vorgeschichte: Die Tschechoslowakei wurde 1919 von den Siegermächten aus österreichischen, ungarischen, deutschen und polnischen Landesteilen zusammengefügt. Dass die Tschechen mit 6,7 Millionen und die Sudetendeutschen mit 3,1 Millionen die beiden größten Völker stellten, ging im Namen des neuen Staates freilich nicht auf. Ebenso wenig der Landesteil der Karpato-Ukraine im Osten mit ihrer ruthenisch-ukrainischen Bevölkerung. Die Slowaken und die Tschechen. Sprachlich verwandt, aber historisch getrennt.

Zur Zeit Karls des Großen wurden Böhmen und Mähren dem Franken-Kaiser gegenüber tributpflichtig. Ab 1041 gehörten die beiden Landesteile bis 1918 dauerhaft zum Heiligen Römischen Reich. 1085 erhielt der Herzog von Böhmen vom deutschen Kaiser die Königswürde. Und 1257 trat der König der Böhmen als siebter Kurfürst den sechs deutschen Fürsten bei, die den deutschen König wählten.

Böhmen stellte in der Folge drei deutsche Kaiser, bzw. Könige. Karl IV., König Wenzel und Kaiser Sigismund. Prag wurde für hundert Jahre kaiserliche Residenzstadt. 1526 fielen Böhmen und Mähren an Habsburg. Durch Erbschaft. So stand Tschechien beinahe 1.000 Jahre unter deutscher Herrschaft. Und Slowaken und Karpato-Ukrainer hatten von 1018 bis 1919 zur ungarischen Krone gehört.

Und Kronen – man denke nur an die Wenzelskrone und an die tschechische Währung – hat auch Prag reichlich zu bieten. Und dann gibt es da auch noch den …:

„Rosenkranz von Albrecht Dürer. Liebei sagte mir, wenn er mich sieht, er habe noch den Rahmen dazu! Gut, sage ich, dann lassen wir eine Kopie anfertigen! Wenn immer im Protektorat sich etwas tut, kommt eine mehr oder weniger offene Anfrage aus Nürnberg, ob es nicht richtig sei, das und das sicherzustellen.

Als Krakau gefallen war, hatte sich Liebei schon eingefunden, um den Veit Stoß abmontieren zu lassen, ohne daß jemand etwas davon wußte. Die Fürther bezeichnet er als Schmarotzer und findet tausend Gründe dafür, daß die Fürther die Stadt Nürnberg betrügen. Wenn es auf ihn ankäme, würde die Stadt mindestens eingemeindet, wenn nicht ausgerottet.“

Sagt der Führer.

Liebei? Willy Liebei. War SA-Obergruppenführer und von 1933-1945 Oberbürgermeister von Nürnberg.

Woodrow Wilson war nicht SA-Obergruppenführer und auch nicht Oberbürgermeister von Nürnberg, sondern amerikanischer Präsident. Und als der 1917 die Befreiung Tschechiens und der Slowakei als eines der alliierten Kriegsziele proklamierte, hieß es von tschechischer Seite noch:

„Angesichts der alliierten Antwort an Präsident Wilson, worin die Befreiung der Tschechen als ein Kriegsziel erwähnt ist, weisen wir diese Zumutung zurück, die auf ganz falschen Annahmen beruht. Wir erklären nachdrücklich, daß das tschechische Volk wie stets in der Vergangenheit überzeugt ist, daß ihm eine gedeihliche Entwicklung nur unter dem Zepter Habsburgs und in der habsburgischen Monarchie sicher ist.“

Allerdings forderten die Tschechen ein autonomes Königreich Böhmen, vergleichbar mit dem Status von Ungarn im Reich Habsburg. Vergessen hatte man auf Seiten der Tschechen auch nicht den Kampf des Hauses Habsburg gegen die Hussiten und Calvinisten und die Ermordung des Reformators Jan Hus 1415 auf dem Konzil in Konstanz.

Und seit dem 19. Jahrhundert gab es eine Strömung unter den Tschechen, die die Deutschen als fremdnational empfand und auf eine Trennung hinarbeitete.

Die Tschechoslowakei ein Kunstgebilde. Geschaffen von den Siegermächten. Ein Völkergemisch aus Tschechen, Deutschen, Slowaken, Ungarn, Ruthenen und Polen, die zuvor nie einen gemeinsamen Staat gebildet hatten. Die den Minderheiten zugesagte Autonomie, das von Präsident Wilson proklamierte Selbstbestimmungsrecht der Völker, schaffte es nicht bis in die Verfassung. Auch die Slowaken bekamen kein eigenes Landesparlament:

„Hauptleidtragende dieser Politik waren [aber] die Deutschen, denen von Anfang an blanker Hass entgegenschlug.“

Im November 1918 besetzten tschechische Truppen die deutschen Gebiete Böhmens, Mährens und Österreichisch Schlesiens. Pro-österreichische Demonstrationen wurden im Keim erstickt. Und auf die Protestnote des österreichischen Kanzlers Dr. Renner folgte schnell die Antwort, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker selbstverständlich nur für die Sieger gelte.

Im Übrigen boten die Sudetengebiete neben bedeutenden Rohstoffvorkommen eine ansehnliche Chemie- und Eisenindustrie. Und Gelegenheiten zur „Fasanen- und Hasenjagd“. Und zur Fuchsjagd. Aber:

„Man hat jetzt zwei, drei Jahre die Füchse geschont. Was die für einen Schaden angerichtet haben! Es ist ein Wahnsinn: Auf der einen Seite verdanken wir der Hegung der Füchse einen Verlust von ich weiß nicht wieviel hundert Millionen Eiern, auf der anderen Seite macht man den Vierjahresplan!“

Und vorbei sollte es auch mit der Schonung der Deutschen sein:

„Der Deutsche als Feind der Menschheit kann das Recht auf Selbstbestimmung nicht nach seinen egoistischen Bedürfnissen wahrnehmen.“

Sagt der tschechische Obergerichtsrat Ladislav Josef Stehule 1919.

Städte und Gemeinden wurden gegen den Willen der Bevölkerung tschechisiert, deutsche Schulen geschlossen und deutsche Beamte entlassen. 1933 gelang es Konrad Henlein die deutschsprachigen Bürger in der Sudetendeutschen Heimatfront zu sammeln.

Und was sagt der Führer?

„Alleine zwei der an unseren Grenzen liegenden Staaten umschließen eine Masse von über 10 Millionen Deutschen. Sie waren bis 1866 mit dem deutschen Gesamtvolk noch in einem staatsrechtlichen Bund vereinigt. Sie kämpften bis 1918 im Großen Krieg Schulter an Schulter mit dem deutschen Soldaten des Reichs. Sie sind gegen ihren eigenen Willen durch die Friedensverträge an einer Vereinigung mit dem Reiche verhindert worden. […]

Die staatsrechtliche Trennung vom Reich kann nicht zu einer volkspolitischen Rechtlosmachung führen, d.h. die allgemeinen Rechte einer völkischen Selbstbestimmung, die übrigens in den 14 Punkten Wilsons als Voraussetzung zum Waffenstillstand feierlich uns zugesichert worden sind, können nicht einfach mißachtet werden deshalb, weil es sich hier um Deutsche handelt.“

Und in der Daily Mail heißt es am 6. Mai 1938:

„Die Deutschen sind ein sehr geduldiges Volk. Ich kann mir auch nicht einen Augenblick lang vorstellen, daß Großbritannien zwanzig Jahre lang ruhig zugesehen hätte, wie drei und eine halbe Million Briten unter der Knute eines durch und durch verabscheuten Volkes lebten, das eine fremde Sprache spricht und eine völlig verschiedene nationale Weltanschauung hat. Soweit ich meine Landsleute kenne, wären sie nach wenigen Jahren gegen eine solche Vergewaltigung eingeschritten.“

Eine Knute ist eine Peitsche mit kurzem Griff und angehängten Lederriemen. Eine Hundepeitsche. Und der Führer habe sogar zwei Hundepeitschen besessen, die ihm die Damen Elsa Bruckmann und Helene Bechstein geschenkt hätten. Zusammen mit einer eleganten Abendgarderobe.

Die Hundepeitsche sei ein Markenzeichen des Führers gewesen, gut zehn Jahre lang. Sagt Esther Sünderhauf, Leiterin der Münchner Von-Parish-Kostümbibliothek. Ein Insignium aus schwarzem Nilpferdleder. Obwohl der Führer „in all dieser Zeit nie einen Hund besessen habe.“ Ein Symbol für des Führers Ambitionen, der Welt das Böse auszutreiben.

Und Helene Bechstein habe den Führer immer ihr „Wölfchen“ genannt. Und das Bärtchen habe er wohl schon drei Jahre bevor es in Mode kam gehabt, nämlich seit 1919. Sagt Esther Sünderhauf. Der Zweifingerbart. Obwohl ihn Ernst Hanfstaengl gewarnt habe:

„Ihr Bart in seiner jetzigen Form ist geradezu eine Herausforderung an Karikaturisten. In Ihrem Fall würde sich, meiner bescheidenen Meinung nach, ein Van-Dyck-Bart besser eignen.“

Und Cut und gestreifte Stresemann Hosen habe er nur zu seiner Vereidigung und kurz danach getragen. Ansonsten habe der Führer Mode machen wollen und bat seinen Kammerdiener am 1. September 1939 „bis zum Ende des Krieges nur noch die feldgraue Uniform“ zurechtzulegen:

„Egal, ob er fortan zum Empfang mit Diplomaten ging oder in die Oper, ob er auf dem Obersalzberg mit Eva und den Hunden Gassi ging oder die Front besuchte: Er tauchte stets in einer grauen Uniform-Jacke auf.“

Feldgrau als Trendfarbe. Der Führer als Trendführer. So Esther Sünderhauf.

1938, vier Tage nach Führers Geburtstag, nahm die Sudetenkrise dann Fahrt auf. Konrad Henlein verlangte die volle Gleichberechtigung für die deutsche Volksgruppe. Zusammengefasst in acht Punkten und auf dem Karlsbader Parteitag verkündet:

„Bemerkenswert ist, dass weder in der Karlsbader Rede Henleins, noch in einem der acht Punkte von einer Loslösung des Sudetenlandes aus dem tschechoslowakischen Staatsverband die Rede ist.“

In Berlin hielt man sich sehr zurück und ließ verlauten:

„Es ist Sache der Sudetendeutschen Partei, gegenüber der tschechoslowakischen Regierung diejenigen Forderungen aufzustellen, deren Erfüllung sie zur Erlangung der von ihr gewünschten Freiheiten für notwendig erachte.“

Allerdings war der Stein nun ins Rollen gebracht und Slowaken, Polen und Ungarn forderten ebenfalls umgehend Autonomie.

Bei Übergriffen kam es in der Folge zu Toten und Verletzten unter den Sudetendeutschen. Am 20. Mai machte die tschechoslowakische Armee mobil. Es hieß, die Wehrmacht sei bereits mit bis zu 10 Divisionen unterwegs. Eine Falschmeldung.

Der nach Prag entsandte britische Sonderbotschafter konstatierte „einen solchen Mangel an Takt und Verständnis und so viel kleinliche Intoleranz und Diskriminierung“, dass eine Abtrennung der „Grenzbezirke mit überwiegend deutscher Bevölkerung“ angeraten sei. Chamberlain suchte das Gespräch und traf den Führer am 15. September auf dem Obersalzberg.

Der Obersalzberg. Des Führers zweiter Regierungssitz:

„Er verbrachte dort oben etwa ein Drittel seiner Regierungszeit, insgesamt mehrere Jahre, in denen teils weitreichende Entscheidungen getroffen wurden.“

Bereits in frühen Jahren, als der Führer noch nicht Führer hieß, sondern sich Hugo Wolf nannte, übte der Obersalzberg eine besondere Faszination auf ihn aus. Hier traf er sich mit Dietrich Eckart, der wegen Beleidigung des Reichspräsidenten Friedrich Ebert per Haftbefehl gesucht wurde:

„Mit der Familie Bechstein, Helene und Edwin, hatte er Gönner und Verehrer gefunden, die ihm den Tipp gaben, dass ein Häuschen am Obersalzberg zu vermieten sei, der spätere Berghof. Dieser wurde 1916 als Landhaus Wachenfeld für einen norddeutschen Kaufmann errichtet. Zwölf Jahre später war das Landhaus Hitlers gemietetes Feriendomizil, das er nach der Machtübernahme kaufte und es anfangs vom Architekten Alois Degano, dann Roderich Fick zum Berghof ausbauen ließ.“

Und oben in den Bergen konnte man „viel klarer sehen als unten unter den Menschen“. So der Führer.

Klar formulierten die englische und die französische Regierung am 19. September 1938, dass die tschechische Regierung die Gebiete mit mehr als 50% sudetendeutscher Bevölkerung an das Deutsche Reich zu übergeben habe. Nach einem Eiertanz unterzeichnete die tschechische Regierung schließlich am 21. September die sogenannte „Prager Abtretung“. Der Wechsel der Sudetenlande unter deutsche Hoheit.

Der tschechische Staatspräsident Beneš hatte zunächst eine kleinere Lösung und die Aussiedlung von bis zu 2 Millionen Sudetendeutschen vorgeschlagen, um dann in Moskau für den Fall eines Krieges um Unterstützung anzufragen. Polen und Rumänen verweigerten der Roten Armee allerdings den Durchmarsch.

Die Rote Armee. Zapzerap und Uhri, Uhri, beschlagnahmte Fahrräder, vergewaltigte Frauen und das Strickzimmer. Strickzimmer?

„Da erzählen heimkehrende russische Offiziere in der Sowjetunion, wie prächtig die besiegten Deutschen wohnen. Sie haben Küche, Schlafzimmer, Esszimmer, Wohnzimmer und Strickzimmer. ‚Was ist Strickzimmer?‘, fragen die daheim Zuhörenden. ‚Strickzimmer ist Zimmer, du gehst auf Klo. Ziehst Strick und Scheiße ist weg.‘“

Oder:

„Treffen sich zwei russische Offiziersfrauen. Beschwert sich die eine: ‚Geh ich neulich in Strickzimmer, will Kartoffeln waschen, leg in Schüssel, ziehe Strick, Kartoffeln weg.‘“

In Frankreich machten die GIs dagegen ganz andere Erfahrungen. Sie sahen zum ersten Mal ein Bidet. Und sagten: ‚Funny thing! You piss and it pisses back.’ (Man schifft und es schifft zurück.)

Nicht im Strickzimmer, sondern in Bad Godesberg trafen sich Chamberlain und der Führer erneut. Vom 22. bis zum 24. September. Der Führer verlangte für die ungarische und die polnische Minderheit die gleichen Zugeständnisse wie für die Sudetendeutschen. Bis zum 28. September. Außerdem sollte die Wehrmacht innerhalb von vier Tagen in die sudetendeutschen Zonen vorrücken. Die tschechische Regierung lehnte ab, machte am 23. mobil und rief 1,5 Millionen Soldaten zu den Waffen. 43 tschechische Divisionen. Mit Reservisten. Europa stand am Rande eines Krieges.

Mussolini vermittelte. Am 29. Und 30. verhandelte der Führer mit den Staats- und Regierungschefs aus Rom, Paris und London. Die Tschechen waren nicht dabei. Am 30. September stand das Münchener Abkommen.

Die vorwiegend deutsch bewohnten Sudetengebiete sollten, beginnend mit dem 1. Oktober, bis zum 10. Oktober 1938 geräumt werden. Weiterhin war ein internationaler Ausschuss für zusätzliche Gebiete geplant, in denen eine Volksabstimmung über die spätere Zugehörigkeit entscheiden sollte. Über ein Optionsrecht für Tschechen und Sudeten sollte innerhalb von sechs Monaten ein freiwilliger Bevölkerungsaustausch erfolgen. Die Unterzeichner wussten sehr wohl, dass die Tschechen sich die sudetendeutschen Gebiete gewaltsam angeeignet hatten.

Und gewaltsam eignete sich Polen auch Teile der Tschechoslowakei an. Anfang Oktober besetzte man das Teschener Land. Den französischen Botschafter Noël in Warschau ließ man wissen, …:

„… daß die ‚Tschechoslowakei in naher Zukunft verschwinden müsse‘ und „daß man sich in Polen selbst darauf vorbereite, einen Teil des Erbes an sich zu nehmen.‘“

Und Rumänien teilte der Reichsregierung am 13. März mit, dass man an einem Fortbestand von Tschechei und Slowakei nicht interessiert sei. Am gleichen Tag trennte sich die Slowakei von der Tschechoslowakei und die Karpato-Ukraine wurde von Ungarn annektiert.

Die Karpato-Ukrainer: „Ruthenen, Bauern und Holzfäller slawischer Abkunft und ukrainischer Mundart.“ Sie wohnen „an den Südhängen der Karpaten, in einer Gegend, wie geschaffen als Kulisse für Zigeuneropern und Draculafilme.“ Und in dem Dorf Chust residiert Monsignore Augustin Woloschin. Und die Männer der „Sitsch“ (Eule) tragen „echte Hitlerjugend-Dolche“.

So George Kennan, der damalige Sekretär an der amerikanischen Gesandtschaft in Prag.

Dass es sich bei den Eulen um solche der Minerva handelte, darf mit Recht ebenso bezweifelt werden, wie ihre Flugfähigkeit. Und im Übrigen gilt: Mit oder ohne Hitlerdolch, „die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.“ Sagt Hegel.

Am 14. März reiste der tschechoslowakische Staatspräsident Dr. Hacha nach Berlin, um zu retten, was zu retten war und um das „Schicksal des tschechischen Volkes und Landes vertrauensvoll in die Hände des Führers des Deutschen Reiches“ zu legen.

Er, Dr. Hacha, habe alle Werke des Führers gelesen und fast alle seine Reden gehört und bewundere ihn sehr, was dieser gar nicht wisse. Tschechen und Deutsche hätten Jahrhunderte im Einvernehmen gelebt und nun lege er das tschechische Schicksal in die Hände des Führers.

Und der erwiderte, dass die Tschechoslowakei dieses Einvernehmen in den letzten beiden Dekaden gründlich ruiniert habe, dass man zum Beispiel 1936 bei der Rheinlandbesetzung Paris angeboten habe, bei einem deutsch-französischen Krieg Deutschland in den Rücken zu fallen, dass man in der tschechischen Armee nur auf Rache sinne und im Übrigen die Würfel längst gefallen seien. Das Protektorat Böhmen und Mähren.

„Damals, 1939, hatte ich ihnen gedroht: Wenn bis sechs Uhr die Geschichte nicht bereinigt ist, würden deutsche Flugzeuge über Prag kommen. Ich wäre heillos blamiert gewesen, da um die Zeit ein so starker Nebel war, daß kein Flugzeug hätte aufsteigen können.“

Erinnert sich der Führer.

Es brauchte allerdings noch eine Spritze von Theodor Gilbert Morell: Der Führer …:

„… hatte eine gewisse Besorgnis, wie Hacha kam, weil er gebrechlich war. Was hätte die Auslandspresse geschrien, wenn ihm etwas passiert wäre! Wie er am Morgen zu mir kam, entwickelte er einen Geist des Widerstands, der ihm vorher ganz fremd war. Er wollte nicht, daß der Außenminister mit unterschreibt.

Ich sagte mir: Er ist ein Jurist, vielleicht besteht in der Tschechei eine Bestimmung, daß ein Staatsakt keine Gesetzeskraft hat, wenn er vom Außenminister nicht unterzeichnet ist. So habe ich auf der Unterschrift des Außenministers bestanden. Nächsten Tag in Prag frug er mich, was das gewesen sei, womit man ihn zu einem anderen Menschen gemacht hätte? Die Spritze von Professor Morell hat das bewirkt.“

Die Wehrmacht besetzte bis zum Abend beide Landesteile und Dr. Hacha blieb bis 1945 Regierungschef. Reichsprotektor wurde der ehemalige Außenminister von Neurath. Die Resorts Inneres und Kultur blieben tschechisch, ebenso die Polizei. Und das Militär wurde auf 7.000 Mann abgerüstet.

Denunziationen und Anzeigen, die in der Folge zur Verhaftung von Tschechen führten, stammten zu mehr als 90 Prozent von Tschechen. Zurückgezahlt wurde großzügig:

„Als die Wehrmacht im Mai 1945 Prag räumte, brachen sich die aufgestauten Hassgefühle Bahn. Es kam zu Gräueln und Massakern, bei denen Zehntausende deutschstämmige Menschen starben. Allein bis zum Ende der ‚wilden Vertreibungen‘ wurden etwa 750.000 Sudetendeutsche aus dem Land gejagt. Insgesamt sollten drei Millionen Menschen ihre Heimat verlieren.“

Eine „Explosion des Sadismus“. 241.000 Ziviltote und 250.000 umgebrachte Soldaten.

Ein paar Worte verloren zu den Nachkriegsereignissen hat Sandor Kovacs:

„Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe […]. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor Kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundepeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.“

Und all das hätte verhindert werden können, wenn der Führer regelmäßig einen über den Durst getrunken hätte. Sagt Tschechiens Präsident Milos Zeman, der auch gerne auch mal „einen über den Durst“ säuft. So zum Beispiel vor der Präsentation der böhmischen Kronjuwelen:

„‘Adolf Hitler war Vegetarier, abstinent und Nichtraucher – und verlor den Zweiten Weltkrieg‘, sagte Zeman. Der britische Staatsmann Winston Churchill habe Champagner und Whisky getrunken – den Krieg aber gewonnen.“

Die böhmische Antwort auf Jean Claude „Harald“ Juncker. Milos Zeman:

„Man liebt mich noch, wenn ich voll bin wie eine Natter.“

Leider haben Harald Juncker und Milos Zeman mitunter noch Termine, sonst könnte man sie per definitionem als glücklich bezeichnen:

„Meine Definition von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen haben.“

Ob Milos Zeman beim Trinken eine Tasse bevorzugt, ist nicht bekannt. Allerdings könnte ihm dann der Führer zusehen. In Tschechien werden entsprechende Trinkgefäße wahlweise mit Führer-Konterfei oder auch mit dem Bild anderer nationalsozialistischer Größen angeboten. Für Sammler. Trotz massiver Kritik.

In Deutschland wäre das Trinken aus einer Führer-Tasse verboten, gilt doch auch das Kopfbild als Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nicht so in Tschechien:

„Die Polizei habe den Fall zu den Akten gelegt, berichtete die Zeitung ‚MF Dnes‘. Es habe nicht bewiesen werden können, dass der Verlag ‚Nase vojsko‘ (Unsere Armee) aus Prag ein anderes Motiv als ‚die Gewinnerzielung im Rahmen einer wirtschaftlichen Tätigkeit‘ verfolgt habe, teilte ein Sprecher mit.“

Und Ehrenbürger der tschechischen Stadt Landskron bleibt der Führer auch:

„Die Ehrenbürgerschaft sei ‚Teil der Historie‘, sagte der Bürgermeister.“

Interessant ist weniger, was Palmström dazu sagen würde, dass er kein Ehrenbürger der Stadt Landskron ist, als das, was er heute sagen würde, wenn er, aus der Wirklichkeit der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts kommend, durch die von Seiten der Siegermächte verordnete Geschichte reisen würde. Und was würde Herr v. Korf denken? Vielleicht:

Die Geschichte ist dem Herrn v. Korf ein sogenanntes Böhmisches Dorf. „Unverständlich bleibt ihm alles dort, von dem ersten bis zum letzten Wort.“ Und das, obwohl sich Geschichte doch reimen, aber nicht wiederholen soll und Herr v. Korf doch eigentlich den Herrn Palmström nur des Reimes wegen begleitet hatte.

Wobei das mit dem Reimen und der Geschichte von Mark Twain stammen soll. Aber der hat es gar nicht gesagt. Ein Kuckuckszitat. Untergeschoben. So wie die Reime in der Geschichte. Einfach zusammengereimt.

Und wenn ein Reim im Gewand der F-Reim-aurerei daherkommt, wird so mancher schon mal in Atem und von der Betrachtung der Wirklichkeit abgehalten:

„In der Freimaurerei hat es bei uns doch viele gegeben, die gar nicht wußten, worum es dabei geht. Wir hatten eine Loge, in der nichts eigentlich getrieben wurde als Essen, Trinken, Spielen, Sichvergnügen! Das war schlau eingefädelt! Es genügte, daß die Leute in Atem gehalten, von der Betrachtung der Wirklichkeit abgehalten, beschäftigt waren! Ich kenne Städtchen, die total verfreimaurert waren – mehr wie Großstädte -, Bayreuth zum Beispiel oder Gotha!“

Sagt der Führer.

Und schlau eingefädelt war es auch, wie die Maurerbrüder Winston „Grillmeister“ Churchill und Franklin Delano Roosevelt …

„Wir müssen das deutsche Volk entweder kastrieren oder so mit den Deutschen verfahren, dass sie künftig keine Menschen zeugen können, die den bisherigen Weg fortsetzen wollen.“

… Deutschland den Krieg aufgezwungen hatten, um sich an dessen Untergang zu vergnügen.

„Aber es kann nicht wahr sein, daß man auf die Dauer durch eine Lüge eine Welt halten kann.“

Sagt der Führer.

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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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