Von Xantens Kolumne – DUH

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Von Siegfried von Xanten

Ist das neue Rechtschreibung? Du mit Dehnungs-h? Und groß geschrieben? Gedehnt höflich?

Dass es gedehnt auch unhöflich geht, durfte der Führer in jungen Jahren bezüglich einiger Sauhähndel erfahren. Wir kennen die Geschichte. Der Garten in Leonding, die Frau, die ihre Hühner durch den Garten jagte:

„Eines Tages habe ich einen alten Vorderlader geladen und habe da hereingeschossen. Nun habe ich gelesen, man hat in einem solchen Fall das Recht, das Hähndl einzufangen und erst gegen Schadensersatz zurückzugeben. Ein solcher Prozeß wegen einem Sauhähndl!“

Sagt der Führer.

Nicht Hinterlader, sondern Vorderlader. Nicht Hendl, sondern Hähndel. Bairisch-österreichisch für Haushuhn. Sauhähndel. Gallus gallus domesticus. Eine Zuchtform eines Wildhuhns aus Südostasien. „Das männliche Haushuhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun.“ Weltweit gibt es über 20 Milliarden Haushühner. Drei Hühner pro Mensch. Mit Dehnungs-h.

Das Dehnungs-h ist verrufen. Schwierig und schwer vermittelbar. Sagt Klaus Kuhn. Aber nicht langzeitarbeitslos. Im Gegenteil. Ähre, Bohne, Böhmen, bohren, fahren, Fohlen, Föhn, führen, Gefahr, Hahn, Hohn und Ihle. Ihle? Ein Hering nach dem Ablaichen. Kahn, Kehle, Kohl, kühl, Mahl, Mähre, Pfahl, Pfuhl, Rahmen, Sohle, Stuhl, Wahl, wohl, zahm und Zahn.

Verrufen. Aber zu allem Möglichen zu gebrauchen. Gedehnt. Selbst zur Verhöhnung. Wenn man an das Christentum denkt. Und da schlägt die Stunde des Negers. Sagt der Führer:

„Das Christentum ist das Tollste, das je ein Menschengehirn in seinem Wahn hervorgebracht hat, eine Verhöhnung von allem Göttlichen. Ein Neger mit seinem Fetisch ist ja einem, der an das Wunder der Verwandlung ernstlich glaubt, turmhoch überlegen.“

Zumal der Neger auch noch Regen bringt. Wenn er von hinten kommt. Ohne Dehnungs-h. Das lässt sich mit Duh nicht machen.

Duh ist das Debüt-Album der kalifornischen Punkrockband Lagwagon. 1992. Auf der Hülle des Tonträgers ein untersetzter Junge in blau. In einem großen violetten Sessel sitzend. Den Mund offen. Die Augen zu Spiralen verdreht. Auf den Fernseher starrend. Spiralen? Eine Metapher für Hypnose. In der Hand eine Dose. Doseninhalt ein Getränk, das auf ke endet. Gesucht ein Brausehersteller, der mit ke endet und mit Co beginnt. Lagwagon. Sträflingswagen.

Und wenn Duh mit Sveti beginnt, dann heißt es Heiliger Geist. Im Slowenischen.

Heilig war den Alliierten im und nach dem Zweiten Weltkrieg nichts, was mit dem Deutschen Reich zu tun hatte:

„Das Land lag in Trümmern. Von 250.000 Gebäuden in der Reichshauptstadt Berlin waren 180.000 zerstört. Von den 850.000 Wohnungen konnten 600.000 nicht mehr bewohnt werden. Insgesamt waren mehr als 5 Millionen Wohnungen in Deutschland nicht mehr bewohnbar […] Trotzdem lebten nach dem Kriegsinferno in Berlin, in dieser größten Trümmerlandschaft der Erde, noch 2,8 Millionen Menschen, notdürftig zwar, aber sie lebten und krochen aus ihren Kellern.

Was von den Industrieanlagen in Deutschland noch übriggeblieben war, wurde demontiert und abtransportiert. An eine Selbstversorgung der Bevölkerung war nicht zu denken. Fischerboote durften nicht auslaufen, die Verteilung von Saatgut war verboten. Der von den Alliierten festgesetzte Verpflegungssatz lag unter dem Existenzminimum. Etwa 3 Millionen Menschen sind in Deutschland in dieser Zeit nach offiziellen Schätzungen erfroren oder an Hunger gestorben.“

Die Hilfe der Befreier.

Heilig? Ist der Deutschen Umwelthilfe, kurz DUH, auch nichts, was mit dem Automobil zu tun hat. Deutsche Umwelthilfe. Umwelt und Hilfe. Wunderbar. Ein eingetragener Verein. Mit 347 Mitgliedern. Gründungsdatum 1975. Bei angenommenen 80 Millionen Einwohnern macht das 0,00043 Prozent. Ein Mandat für 0,00043 Prozent der Bevölkerung. Ein Kleinst-Mandat, um Kommunen, Unternehmen und PKW-Besitzer größtmöglich ans Bein zu pinkeln. Was so viel heißt, dass man jemanden angreift, jemandem Ärger bereitet, jemandes Interessen verletzt.

Ans Bein pinkeln: umgangssprachlich, salopp. Und der, dem ans Bein gepinkelt wird, fühlt sich, derb gesagt, „angepisst“. Zum Beispiel:

„Dem Wickert wird ans Bein gepisst, weil er 1968 eine Tüte geraucht hat.“

Nicht wegen Rotwein, sondern wegen einer Tüte. Soll man sich wundern?

„Ich dachte immer, dass er wegen seines geliebten Rotweins so gut drauf ist, aber jetzt weiß ich, dass er ständig bekifft war.“

Wobei eine Tüte noch keine Garantie dafür ist, gut drauf zu sein.

„Ich habe vor vielen Jahren mal ’ne Haschischzigarette probiert. Aber das hat nur gestunken, aber keinen Kick gegeben.“

Sagt Nadja Abd el Farrag. Aha.

Die Waldos würden sagen: 420. Hanf. „Ernst „Putzi“ Hanfstaengl, der Mann am Klavier.“ 1,90 Meter groß und kräftig gebaut. Meist in feinem Zivil. Größe, Stimme, Selbstbewusstsein und Charme imponierten. So Martha Dodd. Tochter des US-Botschafters in den Dreißigern. Ein Mann für den großen Auftritt. Harvard-Absolvent. Seit „1922 des Führers Entertainer“. Unberechenbar, interessant und manchmal cholerisch. Der Vater Hofrat.

Zu Gast in der Villa Hanfstaengl waren unter anderem Wilhelm Busch, Richard Strauss und Mark Twain. Der Großvater hatte einen gut gehenden Kunstverlag gegründet. Mit Filiale an der Fifth Avenue in New York. Ernst „Putzi“ Hanfstaengl wurde 1905 nach Amerika geschickt, um in Harvard zu studieren. Dort hieß er Hanfy. Außerdem lernte er Theodore Roosevelt kennen, den Sohn des US-Präsidenten. 1921 kehrte Ernst „Putzi“ Hanfstaengl nach Deutschland zurück. Mit Frau Helene und Sohn.

Zwei Jahre später kostete ein Kilo Brot in Deutschland 42 Milliarden Mark und der „Völkische Beobachter“ fünf Millionen. Ernst „Putzi“ Hanfstaengl hörte den Führer, war begeistert und spielte Klavier. Mit dem Führer „verband ihn die Liebe zu Wagner und List“.

Beim Denkmal Kreittmayrs hörte die gemeinsame Liebe jedoch auf. Ernst „Putzi“ Hanfstaengl wollte es abreißen.

„Ich bin ihm dazwischengefahren. Die Menschen waren damals nicht in diesem Sinne national. Ludwig I. von Bayern war der erste Monarch, der deutsch gedacht hat, während für die anderen die Dynastie alles war!“

Sagt der Führer.

Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr. Bayerischer „Rechtswissenschaftler, kurfürstlich bayerischer Wirklicher Geheimer Staatskanzler, Konferenzminister und Oberster Lehenprobst.“

1931 wurde Ernst „Putzi“ Hanfstaengl zum Auslandspressechef der NSDAP ernannt. Zu seinem internationalen Freundeskreis gehörte auch Randolph Churchill, der Sohn Winston Churchills. 1937 setzte Ernst „Putzi“ Hanfstaengl sich ins Ausland ab. Die Umstände burlesk:

„Er wurde in ein Flugzeug bestellt, der Pilot erklärte ihm in der Luft, er habe Order, Hanfstaengl über Spanien abzuwerfen, landete dann aber nach Stunden in Leipzig, wo ‚Putzi‘ Reißaus nahm. Es gibt diverse Versionen dieser Geschichte. Hanfstaengl zufolge stand ein Mordkomplott hinter der Aktion.

Goebbels erklärte das Ganze zu einem brüllend komischen Streich, mit dem sie dem großmäuligen Großbürger eine Lektion erteilen wollten. Dieser machte auf jeden Fall, dass er wegkam und floh mit seinem halbwüchsigen Sohn 1937 nach England. Von Helene war der Senior inzwischen getrennt, wegen Unverträglichkeit der Charaktere und zahlreicher Affären.“

Helene, „eine Frau […], so schön, daß neben ihr alles verschwand!“

Nach Kriegsbeginn erklärte er dem Kaminplauderer die Psychologie des Führers. Der Versuch …:

„… Hanfstaengl ins Deutsche Reich zurückzuholen, um ihn ‚dingfest‘ zu machen, scheiterte. Goebbels machte sich Sorgen, Hanfstaengl, ‚ein Schwein erster Klasse‘, könne sein Wissen über Interna der NSDAP an die ausländische Presse weitergeben.“

Ernst „Putzi“ Hanfstaengl hatte dem Führer – „Er sah aus wie ein Vorort-Friseur an seinem freien Tag.“ – und den Nationalsozialisten ziemlich ans Bein gepinkelt.

Roseanne Barr wurde auch ans Bein gepinkelt, nachdem sie im Hitler-Kostüm, komplett mit Führer-Schnäuzerchen und Hakenkreuz-Armbinde“ Lebkuchen gebacken hatte. Kritiker fanden das geschmacklos. Das Netz forderte die Entlassung der Schauspielerin:

„[Das] hat mich wirklich angepisst. Sie meinten: ,Du machst Witze über Menschen im Ofen‘, aber das mache ich nicht… Es gibt eine andere, tiefere Ebene dazu.“

Auf einer anderen Ebene kommuniziert auch die Jugend. Man fühlt sich nicht angepisst, sondern „tilt“. Und um auf andere Gedanken zu kommen hilft manchmal der Gang ins Fitnessstudio – „Gömmer go pumpe?“ – oder auf eine Party: „Gömmer go eskaliere?“

Nicht nur die Frauenfelder Jugend kommuniziert gern auch schriftlich. Über die asozialen Medien:

„‘Chach du mir da blatt schick wo die teil vom aug beschrifted sind‘ […] ‚Ha kei lust‘“

Wir freuen uns für die Jugend. Und für die deutsche Sprache. Bbitieenitsulidigenzidasihnitsiraybenkan.

Die Deutsche Umwelthilfe freut sich auch. Über Zuwendungen vom Bund und „über Großspenden einer amerikanischen Stiftung“. Neben Projektzuschüssen aus öffentlichen Quellen und privaten Stiftungen sorgen vor allem Abmahnungen, Spenden von Unternehmen, „Zuweisungen von Justizbehörden und Beiträge von Förderern und Paten“ für die Finanzierung.

2015 mahnte man 1265 Mal ab. Bei 438 Gerichtsverfahren. Ein Möbelhaus wurde abgemahnt, weil in der Küchenausstellung die Angaben mit der Energiekennzeichnung fehlten:

„Wissen Sie, unsere Kunden knibbeln die Zettelchen vielfach ab, wenn sie Fotos für ihre Frau daheim machen.“

Wie lukrativ Abmahnen sein kann, zeigt sich, wenn man Google bemüht und nach dem Führer und der Deutschen Umwelthilfe suchen lässt. Gut, die Suchmaschine findet nicht den Führer – nach dem haben schon ganz andere gesucht -, aber Google findet „Mein Kampf“ und die Deutsche Umwelthilfe:

„Ein Gefangener will die kommentierte Ausgabe von Hitlers ‚Mein Kampf‘ lesen. … Deutsche Umwelthilfe fordert 20 Milliarden Euro Bußgeld.“

Die Westfälische Rundschau bringt das auf einer Seite. Donnerwetter. 20 Milliarden Euro Bußgeld. Warum? Fehlt der Energieausweis im Buch des Führers?

C&A sitzt ebenso im Finanzierungsboot wie die …:

„… Telekom, Rapunzel Naturkost und Gelsenwasser, an deren Spitze auch die ehemalige grüne Parteichefin Gunda Röstel sitzt.“

Geld kommt auch von der ClimateWorks Foundation. Eine amerikanische Stiftung, …:

„… die auch ICCT bezuschusst – zur Erinnerung, das ist jener Laden, der den VW-Skandal in Amerika vom Zaun brach. Von dieser Stiftung flossen zum Beispiel Ende 2014 700.000 Dollar, 2015 insgesamt 450.000 Dollar, 2016 rund 280.000 Dollar an die DUH.“

ICCT. International Council on Clean Transportation. Internationaler Rat für sauberen Verkehr. Eine …:

„… gemeinnützige Organisation mit der Aufgabe, erstklassige und von Lobbyisten unbeeinflusste Forschung zu betreiben und technische und wissenschaftliche Analysen für Umweltbehörden zu erstellen.“

Sauber. Und erstklassig.

Sauber und erstklassig läuft es auch für den Abmahner-Verein in Hessen. Vor allem seitdem Tarek Al-Wazir Wirtschaftsminister ist. Die grüne Umweltministerin Priska Hinz fährt einen 500er Mercedes als Dienstwagen. Für tolle Tipps für ein grüneres Geisenheim überwies sie der DUH 50.000 Euro. Bäume in Betonkübeln in der Innenstadt statt Wald im Rheingau. Der wird für Windanlagen abgeholzt. Grüne Umwelthilfe. Alles „im grünen Filzbereich“.

„Gesicht des Vereins ist Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.“ Kompetenz: ein abgebrochenes Studium der Verwaltungswissenschaften. Ein nicht sehr hilfreiches Tätigkeitsfeld für eine mögliche Karriere als Außenminister. Für das Außenministerium kann man sich besser als Taxifahrer, Straßenkämpfer und Steinewerfer qualifizieren.

Nicht bekannt ist, ob Volker Beck je Steinewerfer war. Womöglich der entscheidende Makel, dass es bei ihm nicht zum Minister gereicht hat, denn ein abgebrochenes Studium als Hauptqualifikation kann auch er vorweisen. Im Gegenteil, Volker Beck wurde auf einer Homosexuellen-Kundgebung in Moskau selbst von einem Stein getroffen und geschlagen:

„Dass es bei den Grünen viele Studienabbrecher gibt, hat mit der Gründergeneration der Partei zu tun. Man wollte die Republik verändern, Menschen vor der Abschiebung bewahren, die Natur retten. Das war wichtiger als die Jagd nach Scheinen oder ein Studienabschluss.“

Wunderbar. So wird ein Land regiert. Kernkompetenz Jagdverweigerung:

„Daniela Wagner etwa, Bundestagsabgeordnete aus Darmstadt, war aktiv bei den Protesten gegen die Startbahn West und an Friedensmärschen beteiligt, baute einen grünen Kreisverband mit auf und saß als Studentin im Hessischen Landtag – nur abgeschlossen hat sie ihr mehr als zehn Jahre dauerndes Studium der Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften nie.“

Claudia Roth verweigerte nach zwei Semestern die Jagd nach weiteren Scheinen in Theaterwissenschaften und Katrin Göring-Eckardt verweigerte nach etlichen Semestern Theologie die Jagd nach einem Abschluss. In absoluten Zahlen liegt die FDP allerdings davor, ohne jedoch an die SPD-Fraktion heranzureichen. Geballte Volksvertretungskompetenz. Die Firma. Im Konkurs.

Geballte Kompetenz spricht auch aus den Studien der DUH:

„[Ein] Papier zeigt auf, dass es Hinweise gibt, dass es […] eine deutliche Korrelation zwischen der heftigen und bereits außergewöhnlich früh einsetzenden Grippewelle und Perioden hoher Feinstaubkonzentrationen gibt. Dazu werden in diesem Dokument die Datenerhebungen des Robert Koch Instituts (RKI) zur Entwicklung der Atemwegserkrankungen in Deutschland bzw. Baden-Württemberg mit den Verläufen der Messwerte des im Aufbau befindlichen OK-Lab-Feinstaub-Messnetzes sowie des staatlichen Messnetzes der LUBW und mit meteorologischen Daten verglichen.“

Der gemeine Feinstaub. Ein Serienkiller. Schlimmer als Ted Bundy. 4,3 Millionen Todesopfer allein 2015 durch Feinstaub. Wer sagt das? Eine neue Erhebung. Und Robert Koch? Dreht sich im Grab herum. Ein Papier und eine Erhebung. Von Experten. Und Experten, das sind bekanntlich die Spezialisten, die in fünf von vier Fällen glauben richtig zu liegen, wenn sie sich irren. Und das auf hohem Niveau.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will bei Dienstreisen elektrisch werden oder ist es schon. Wobei er sich vielleicht das ein oder andere abschminken kann, aber nicht den Feinstaub:

„Beim Feinstaub, der neben Stickoxiden in Deutschland eine Diskussion über Fahrverbote in Innenstädten ausgelöst hat, schneiden Elektroautos […] schlechter ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Sie sind wegen der Batterien meist schwerer als konventionelle Autos.“

Und deswegen ist der Reifenabrieb größer. Die Reifen sind gewissermaßen reaktionsfreudiger.

Das gilt auch für die Batterien:

„Lithium ist reaktionsfreudig, in Verbindung mit Feuchtigkeit entzündet sich das Metall. In Lithium-Ionen-Batterien liegt das Lithium zwar in gebundener Form und nur in geringer Menge vor, Problem ist aber die Temperaturentwicklung durch die hohe Energiedichte. Wenn also zunehmend Lithium-Stromspeicher mit hoher Kapazität im Straßenverkehr in Elektrofahrzeugen oder auch in Flurförderfahrzeugen verbaut sind, stellt sich die Frage: Wie wird ein bei einem Unfall beschädigter Akku sicher transportiert und entsorgt?“

In einem E-Auto arbeiten 1,7 Kilogramm Lithium. Für die Herstellung von einer Tonne Lithiumsalz werden zwei Millionen Liter Wasser benötigt. 70 Prozent aller Vorkommen liegen im Lithiumdreieck zwischen Argentinien, Chile und Bolivien. Wasser ist knapp. Für die dort lebenden Menschen.

Und die CO2-Bilanz? Ist verheerend. 17 Tonnen CO2 fallen bei der Produktion der Akkus für einen Tesla an. „Umweltsau Tesla“. Gut, die Diskussion ist idiotisch. Die Natur freut sich grün bis über beide Ohren über Kohlendioxid. Ein unbrennbares, saures und farbloses Gas, das der CO2-Sekte gar nicht sauer aufstößt, lässt sich doch damit unglaublich viel Geld verdienen und das Bürger-Personal an die ganz kurze Leine nehmen.

Alles für das Gemeinwohl. Und da ist es wohl nur gemein, dass man Jürgen Resch vorwirft, dass er „enorm viele umweltbelastende Streckenkilometer“ zurücklegt „und die auch noch mit ‚klimaschädlichen Flugzeugen‘“. Was sagt Jürgen Resch?

„Das ist […] leider eine Folge meiner nationalen wie internationalen Umweltarbeit…“

Vielfliegerstatus. Mit mehr als 600.000 Meilen in zwei Jahren. 28,5 Erdumrundungen. Und dafür bezahlt man eine Klimaschutzabgabe. Spendengelder für Strafzettel.

Alles für die Umwelt. So auch die grünen, gelben und roten Karten, die man aufgrund von Befragungen von Unternehmen nach den Dienstwagen vergibt. Rote Karten gibt es auch für Befragungsverweigerer. Die Dienstwagenbefragung wird von Toyota mit 80.000 € gesponsert. Die Zusammenarbeit mit Daimler-Chrysler beendete man dagegen 2004. Wegen mangelnder ökologischer Fortschritte:

„Die Industrie glaube, ‚die ökologischen Zügel schleifen lassen zu können‘.“

Sagt Gerd Rosenkranz von der DUH.

Rosenkranz und Güldenstern. Hamlets Jugendfreunde. Sind käuflich und …:

„… erklären sich willig und unterwürfig dazu bereit, Hamlet in König Claudius‘ Diensten auszuspionieren“.

„Wahnsinn, Spionage und Intrige! Und alle sind sie mit dabei: Hamlet und Ophelia, Gertrud, Claudius und die Schauspieler. Mitten drin: Rosenkranz und Güldenstern.“

Was sagt Polonius?

„Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode.“

Die DUH residiert fürstlich. Am Bodensee und in Berlin. Und das kostet. Spendengelder. Und für Umweltschutzprojekte bleibt auch noch etwas übrig. 250.000 € im Jahr. Bei einem Jahresbudget von 8,1 Millionen Euro eine Quote von 3 Prozent. Gemeinnützig.

Was gibt es Neues? „Nichts, […] außer daß die Welt ehrlich geworden ist.“ Sagt Rosenkranz. Ehrlich und gemeinnützig. Das wäre dann der Tag X, aber – leider die „Neuigkeit ist nicht wahr.“ Sagt Hamlet. Die Welt des tiefen Staates ist eine Firma. Und ein Gefängnis. „Ein stattliches, worin es viele Verschläge, Löcher und Kerker gibt.“ Sagt Hamlet.

Da braucht es Allianzen. Sagt die DUH. Zur Kampagne für das Dosenpfand gibt es Geld von einem norwegischen Hersteller für Leergutrücknahmeautomaten. Und die Kampagne „Kein Diesel ohne Filter“? Gesponsert von Firmen, die Rußpartikelfilter herstellen.

Umwelt. Hilfe. Filz. Eine Serie von Walter Filz und Michael Lissek:

„Akte 88. Die tausend Leben des Adolf Hitler. Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde. Oder darunter. Oder im Weltall.“

Ohne Leergutrücknahmeautomat und Dieselpartikelfilter.

Und Filz hält die Wärme. Am 16. April 1944 wurde eine Ju 87 abgeschossen. Bei Freifeld. Auf der nördlichen Krim:

„Der Pilot, Hans Laurinck, kam dabei ums Leben. Der Bordfunker Joseph Beuys hingegen war bereits am Tag darauf im mobilen Feldlazarett 179 bei Kruman-Kemektschi registriert. Dort wurde er von deutschen Sanitätern in Filz gehüllt, jenen Stoff, aus dem beim Militär die Bettdecken gemacht sind. Beuys war mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde über dem Auge davongekommen. […] Des Gefreiten Beuys’ General, Erich von Manstein, wurde 1949 wegen Kriegsverbrechen zu 18 Jahren Haft verurteilt.“

Joseph Beuys, der Mann mit dem Filzhut. Die Kriegszeit ein „Bildungserlebnis“:

„Gieseke und Markert schreiben in ‚Flieger, Filz und Vaterland‘ treffend, Beuys sei ‚in dem Zug sitzen geblieben, in den er 1933 eingestiegen ist, und hat gewartet, bis die Gleise modernisiert wurden‘.“

Und der Führer? Welchen Zug erkennt Heinrich Heims in ihm? Wo weilte er in Gedanken? Der Führer weilte …:

„… in Gedanken weit mehr in der Vergangenheit oder in der Zukunft als in der Gegenwart. Mit großer Willenskraft verdrängte er bei Tisch die ihn bewegenden Probleme und Sorgen des Alltags und gab sich als aufmerksamer Gastgeber, der zwanglos über Bruckner und Brahms oder zweckmäßige Ernährung sprach beziehungsweise über Ereignisse oder Gestalten aus der Frühzeit der NSDAP berichtete.

In diesem Verhalten wird aber noch ein anderer Wesenszug Hitlers sichtbar. Er war kein politischer Pragmatiker, der sich auf die Lösung der Tagesfragen konzentrierte, sondern der Repräsentant einer Weltanschauung, der er zum Sieg verhelfen wollte.“

Die Deutsche Umwelthilfe. Hilfe. Was sagt der Führer?

„Wenn einer sagt: Der Mensch braucht eine Stätte, bei der er Trost und Hilfe sucht in der Not, – ich glaube das nicht!“

Und was ist mit der Umwelt?

„Die Umwelt kann nicht durch chinesische Mauern von Spanien ferngehalten werden. Das Ende wird die Explosion sein. Auch hier wieder ein elementares Gesetz: Die Parasiten erkennen nicht, daß sie in ihrer Habgier den Boden mitzerstören, auf dem sie stehen.“

Parasiten.

DUH. Wenn einem das nicht spanisch vorkommt.

***


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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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truckeropa66
18. Nov. 2018 9:32

Also wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Grundlage dieser DUH ein Haufen grüner Versager! Das dürfte dann bei PETA nicht viel anders sein! Das würde zumindest erklären, warum unsere tolle Regierung gegen einen solchen Verein nichts unternimmt, weil sie vermutlich mit drinstecken.

Ich habe immer wieder das Gefühl, dass man einen alten Hochsicherheitstrakt reanimieren muss, um gewisse Personen unterzubringen.

Tiger222
18. Nov. 2018 10:37

Die DUH ein eingetragener Verein. Da gibt es noch mehr, die nennen sich Partei, CDU, SPD usw. usf. Gemäß Parteiengesetz § 37 gelten diese als nicht rechtsfähige Vereine. Obwohl diese ja noch in diversen Firmendatenbanken als Firma registriert sind.

N8waechter
18. Nov. 2018 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Rechtschreibung und Zeichensetzung!

Sehr lange Wortmeldungen werden von vielen Lesern als anstrengend empfunden, also bringt bitte Eure Wortmeldungen zügig auf den Punkt. Das erhöht eindeutig die Qualität des Austausches im Forum.

Durchgehende Großschreibung ist in diesem Forum ebenso unerwünscht, wie durchgehende Kleinschreibung. Wenn jemand etwas betonen möchte, bediene er sich bitte der folgenden Möglichkeiten:

Danke.

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Wichtige Info:

Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

Franz Maier
Franz Maier
18. Nov. 2018 11:53

Danke für die klasse Kolumne, @SvX!

Versager wo man hinschaut bei den Grünen. Ich kenne doch einige ausländische Arbeiterkinder, die nicht so herumgejammert haben während des Studiums und ihr Ding hier durchgezogen haben. Während deutsche Lehrerkinder ein Jahrzehnt an der Universität rumlungern und dann abbrechen und direkt zur Parteihure werden, weil sie es intellektuell nicht gebacken kriegen. Solche kenne ich auch, das sind Totalstversager, bzw. um im Neu-Deppensprech der grünlinken Idioten zu bleiben: Totalstversagende.

Wie sieht es bei dieser Lusche Resche eigentlich mit Pädophilie-Verdacht aus? Da müsste doch was zu holen sein. So wie wir Bündnis 90/Die Pädophilen bisher kennengelernt haben. Grüne = nix im Hirn, aber mit der Hose an Kleinkinder denken.

Kruxdie
18. Nov. 2018 14:19

Duh, guck mal, wieder eine Kolumne von von Xanten. Duh, lies das mal. Vielleicht hilft das der Umwelt.

Wiederum hervorragend, wahrlich ein sonntägliches Lesevergnügen.

Kruxdie

Texmex
Texmex
18. Nov. 2018 14:28

Der Kretschmann will elektrisch reisen? Lässt sich machen, Du grüner Vogel! Zwei Kabel, die vom 30 kVA-Trafo kommen, am abisolierten Ende fest anfassen. Und ab geht die Reise. Gratis aber nicht umsonst!

Bitte, gern geschehen. Klappt auch bei A.nales, Cohn-Bandit und anderen in der Kolumne benannten Figuren.

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
18. Nov. 2018 17:12
Antwort an  Texmex

Wahrlich die letzte Reise, die Du da beschreibst, werter Texmex.

Damit ein herzliches Hallo in die Runde!

Auch ich wünsche Herrn Kretschmann eine gute Reise, und das schon gefühlte (Dehnungs-h 🙂 ) 10 Jahre lang. Ohne Fukushima wäre er nie Ministerpräsident von Baden-Württemberg geworden. Ich habe mich damals schon gefragt: Seid ihr eigentlich noch zu retten, einen Grünen zum MP zu machen?

Anscheinend hat der Wahnsinn Bestand, weil er Methode hat. Nun ja, heute sind wir etwas schlauer und wissen, es ist egal, wer MP ist. Auch nur eine Figur auf der Bühne.

Lieber Siegfried von Xanten, vielen Dank für das äußerst unterhaltsame und nicht minder aufschlußreiche Lesevergnügen!

Heil und Segen und einen schönen Sonntag Euch!
Der Teilnehmer

Amelie
Amelie
19. Nov. 2018 9:45
Antwort an  Texmex

Werter Teilnehmer,

dieser Kretschmann ist nicht nur wegen Fukushima MP von Baden-Württemberg geworden. Es war auch Stuttgart 21.

Eine ganze Woche lang wurde auf Phönix das Pro und Contra zu Stuttgart 21 diskutiert. Auf der Seite der Bahn Volker Kefer, MP Mappus, Tanja Gönner, Schuster OB von Stuttgart, dessen Ehefrau (so war zu lesen) an den entstehenden Immobilien auf dem alten Bahnhofsgelände beteiligt sein soll. Und auf der Gegenseite MP Kretschmann als „glühender Gegner“ von Stuttgart 21.

Und dann hat er als MP, wie alle Verräter, die Sache verraten. Vermuten kann man auch, dass dieser Verrat von Anfang an so vorgesehen war.

An die Richtigkeit der damaligen „Volksabstimmung“ glaube ich bis heute nicht. Wenn ich an diese „Schlichtung“ und die Vorgenannten denke, wird mir heute noch übel.

Inzwischen, so war zu lesen, müssen nun doch diverse alte Gleise erhalten bleiben; eine Bankrotterklärung für den Tiefbahnhof, ganz abgesehen von den davon laufenden Kosten. Das Zahl- und Wahlvieh wirds schon richten.

Ekstroem369
Ekstroem369
19. Nov. 2018 11:11
Antwort an  Texmex

Werte Amelie,

beim Berliner Flughafen und bei Stuttgart 21 steckt vermutlich mehr dahinter, bzw. darunter. Maulwürfe sind überall am Werk.

Amelie
Amelie
19. Nov. 2018 14:24
Antwort an  Texmex

Werter Ekstroem369,

so sehe ich das auch, und um zurückzukommen auf DUH, so dürfte auch hier ganz viel mehr dahinterstecken.

Wenn wir alle nicht mehr Auto fahren dürfen, wie das Merkel ja schon angekündigt hat, lässt sich doch die Rassenvermischung viel schneller bewerkstelligen, als wenn die weißen Bio-Deutschen in ihren Autos allein durch die Lande fahren. Und wer schon mal in vollbesetzten Bussen mit unseren Neubürgern gefahren ist, weiß was da abgeht. Reklamiert ein Deutscher das ungebührliche Verhalten Vorgenannter, ist er ein Rassist und reif für das EU-angedachte Umerziehungslager.

Und auch die Überwachung ist nicht mehr so aufwendig. Die Überwachung findet mit jedem gekauften Billet und mit jedem Eintritt aufs Gleis statt.

Die „High Society“ wird sich mit ihren Privatjets über unseren Köpfen bewegen und die Masse wird in Bus und Bahn teilnahmslos und stupide ins Leere starren, wie man das z.B. aus den NYer U-Bahnen kennt.

Doch hoffen wir einmal, dass Q+ oder ohne + einhält, was er verspricht. Dann können wir die „Show“ tatsächlich genießen.

Konnikur
Konnikur
18. Nov. 2018 16:10

Aus dem Fernseher sollte ein Fernsehapparat werden, damit der Mensch vor dieser Apparatur zum Fernseher werden kann.

Im Übrigen wäre wohl die Bezeichnung Nahsehapparat stimmiger und würde das stumme H auch besser zur Geltung bringen. ?

Heil und Segen

Ekstroem369
Ekstroem369
18. Nov. 2018 16:44

Die Dunklen verwandeln alles, was sie mit ihren Repto-Klauen berühren – allerdings nicht in Gold, wie Midas (was ja für den auch nicht so gut endete). Die Grünen stehen exemplarisch für diese Verwandlung. Von Petra Kelly und Herbert Gruhl zu den jetzigen Figuren – da liegen Abgründe dazwischen.

Abgründe im wahrsten Sinne des Wortes. Die Pädophilie ist vermutlich nur die Eisbergspitze. Unter der Oberfläche lauert der Pizza-Lieferservice. Hier der Netzverweis zu einem immer noch aktuellen Artikel vom Mai 2016:

Freiheit, Wahrheit, Verantwortung – Hier und jetzt [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

Der Kräftige Apfel
Der Kräftige Apfel
19. Nov. 2018 8:45
Antwort an  Ekstroem369

Heil Dir, Ekstroem369,

aus 2011 gibt es – ganz offiziell – harten Stoff von den Grünen. Da wird eine Kochsendung mit Kinderfleisch dargeboten.

Suche in der Datenkrake

Eine Befriedigung für die echten Sadisten und „Gourmets“, eine Drohung an die Wackelkandidaten. Es ist einfach nur widerlich. Und unfaßbar, daß sie bisher damit durchkommen.

Ich glaube mittlerweile (wie ein lieber Kamerad), daß an einem Gehirnscan o.ä. kein Weg vorbeigeht. Oder die Schwingungserhöhung grillt alle Minusseelen, und vorher wohl auch sämtliche Minusanteile in uns allen (freiwillig oder schmerzhaft).

Heil(ung) und Segen!
Der Kräftige Apfel

Ekstroem369
Ekstroem369
19. Nov. 2018 11:04
Antwort an  Ekstroem369

Heil auch Dir, Kräftiger Apfel,

ein kleiner Schock war das Video schon, obwohl nicht mehr verwunderlich. Insbesondere nach all dem, was ans Licht gekommen ist und weiterhin kommt. Mir fiel beim Betrachten des Videos dieser österreichische Schwarzmagier, der sich als Künstler tarnt, ein. Er malt mit Blut:

Aktionskünstler Hermann Nitsch„Ich habe durch die Kunst das Wesen des Seins erfahren“ [deutschlandfunkkultur.de]

Die bildende Kunst ist ein Feld, auf dem sich diese okkulten Verbrecher gerne tummeln. Hinter der künstlerischen Freiheit lässt es sich gut verstecken und sein Unwesen treiben – jetzt aber nicht mehr. Sie werden enttarnt, wie die Satans-Priesterin Marina Abramović:

Mel Gibson: „Hollywood ist institutionalisierte Pädophilie“ [contra-magazin.com]

Auch in BRiD gibt es solche Leute. Der Sohn des ehemaligen PDS-Bosses ist vermutlich einer von ihnen. Norbert Bisky malt seine Machwerke mit Sperma. Bei Nitsch und Bisky gibt es sicherlich Bezüge zur links-grünen Verbrecherbande. Und so schließt sich der Kreis zu Cohn-Bandit, Edathy et al.

Das ist ein einziger Sumpf geworden, den es auszutrocknen gilt – „Drain The Swamp“.

Möge Segen sein
Ekstroem

Thorson
Thorson
18. Nov. 2018 19:00

Herzlichen Dank, werter Siegfried von Xanten,

als ich mir die „hübsche“ Helene bei „Helene, „eine Frau […], so schön, daß neben ihr alles verschwand!“ anschauen wollte, landete ich zwar auf dem interessanten Buch vom deutschen Österreicher, welches ein paar Zeilen früher schon verknüpft wurde, aber die „hübsche“ Helene fehlte mir. 😉

Ich vermute, die Verknüpfung zum unverträglichen Charakter ist einem Kopierfehler zum Opfer gefallen. Meine Neugierde wird so nur übermäßig herausgefordert. 😉

Bei DUH mußte ich an Kalifornien denken. „Man“ sagt, also das Internet sagt, es könnte eine Energiewaffe zum Einsatz gekommen sein, welche sie DUE oder DEW nennen. Dieses Gerät könnte die überflüssige DUH vielleicht auch aus dem Weg räumen …

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Adler und Löwe
Adler und Löwe
18. Nov. 2018 19:34

Zur Umwelthilfe hier ein ganz netter Artikel:

Die Umwelthilfe bekommt Geld von Toyota [faz.net]

eo
eo
18. Nov. 2018 23:40

Ein typisches Beispiel für den allwaltenden Minderheitenterror hierzulande, der die Essenz bunt-deutscher Politik ausmacht und Konsens bei den Systemkräften ist; letztendlich also der direkte und brutale Ausdruck der derzeitigen Herrschaftsform.

Und die weist anhand der Handschrift auf die eigentlichen Schirmherren dieses Minderheitenterrors zurück, die dieses Konzept zur Schwächung, Ausplünderung und Auflösung von Staaten, Völkern usw. seit langem erfolgreich praktizieren.

Zum Konzept des MHT gehört auch, sämtliche Schweinereien von eigener Hand stets und unerbittlich der arglisitg verleumdeten Mehrheit, bzw. dem auf übelste Weise verteufelten Gegner in die Schuhe zu schieben.

Schrecki
19. Nov. 2018 7:51

Werden die 88 reserviert? 😉

Man kommt einfach nicht drumrum.

Sitz reserviert, doch der ist besetzt: Kann ich Ältere vom reservierten ICE-Sitz vertreiben? [web.de]

Ekstroem369
Ekstroem369
19. Nov. 2018 13:41

Hier der Netzverweis zu zwei aktuell von Russophilus veröffentlichten Geschichten:

Dies und Das – Eine schöne Geschichte und eine klägliche [vineyardsaker.de]

Insbesondere die erste hat poetische Kraft, kann man gut weitergeben.

Albert Leo Schlageter
Albert Leo Schlageter
19. Nov. 2018 18:13

Man darf ja hoffen, dass jetzt endlich der grobe Besen geschwungen wird.

US Militär besetzt Hauptstadt Flughafen auf Haiti:

twitter.com/CoreysDigs/…

birnbaum55
birnbaum55
19. Nov. 2018 18:47

An LKr2:

Ich zitiere: „Keiner kommt hier lebend raus“.

Hm, diesen Satz habe ich mir gemerkt und er gefällt mir. Ich liebe Endgültigkeiten, denn nur wenn etwas am Ende ist, beginnt
der Neuanfang – beginnt etwas völlig Neues zu werden. Ich hoffe, wir sind bald am Ende angelangt, an genau der Stelle, an der es kein „weiter so“ mehr geben kann.

christof777
19. Nov. 2018 19:01

Gibt es eigentlich Geheimverträge? Und müssen die, wenn es sie gibt, offengelegt werden?

Nun ja, wenn ich eine Firma leite, dann habe ich Verträge. Rahmenverträge, Werkverträge, Dienstleistungsverträge usw. Dann gibt es auch Vertragsbedingungen. Also Bedingungen, unter denen meine Firma Verträge einzugehen gedenkt. Die sind in der Regel öffentlich. Denn ich möchte ja, zugunsten meiner Firma, möglichst viele Verträge abschließen. Und dazu lege ich meine Bedingungen öffentlich aus.

Soweit, so gut.

Was ist aber, wenn ich einen Vertrag, sagen wir mal, mit einem Konkurrenten abschließe. In Bezug auf mögliche Zuständigkeiten. Werde ich den veröffentlichen? Sicher nicht. Denn sonst laufe ich Gefahr, dass unsere gemeinsamen Absichten offenkundig werden. Also schließe ich mit dem Mitbewerber einen Geheimvertrag. Bitte jetzt nicht das Kartellgesetz bemühen. Gesetze existieren da nicht, die sind nur für die Gläubigen gemacht.

Ist das statthaft? Ich denke schon, denn im Privatrecht kann mir niemand verbieten, einen Vertrag mit einer anderen Partei abzuschließen, den ich nicht in die Öffentlichkeit bringen will. Auch da gilt das Recht der Privatautonomie. Schließlich betrifft es ja nur die beiden Firmen (und ihre unwissenden Angestellten).

So, wenn nun das Unternehmen BRD vor einigen Jahren einen geheimen Vertrag mit dem Unternehmen Syrien eingegangen ist: Muss es diesen veröffentlichen?

Ich vermute mal, dass die in letzter Zeit erhöhte Reisetätigkeit der „Staatslenker“ weltweit vor allem einem Zweck dient: Neue Verträge auszuhandeln, von denen wir nichts mitbekommen werden. Mit dem UN-Migrationspakt verhält es sich wohl so, wie mit den „Gesetzen“: Das ist fürs Publikum.

Oder weißt Du, was tagtäglich in der Chefetage Deiner Firma passiert?

Sailor
Sailor
19. Nov. 2018 20:11

Danke, werter Siegfried von Xanten,

DUH – wunderbar auf den Punkt gebracht.

Die DUH könnte, dank ihrem Wirken, eigentlich einen eigenen Welttag bei den Vereinten Nationen beantragen. Welttage verschiedener Interessenverbände:

Welttag [de.wikipedia.org]

Heute zum Beispiel findet der Welttoilettentag statt. 😉

Regulierungen unterschiedlichster Art sind schon eine ganz besondere Zuwendung für die Bürger, nicht nur hier zu Lande. Ein sehenswertes Video zum Thema Wohnraum:

Hong Kongs Käfig-Wohnungen [YT]

Im Kontrast hierzu das Wohnambiente in Shanghai, gefunden bei RT:

Das weltweit erste Untergrundhotel eröffnet in China in einem verlassenen Steinbruch:

World’s first underground resort opens its doors in Shanghai [YT]

Ich wünsche allen einen schönen Abend. 🙂

Amelie
Amelie
20. Nov. 2018 16:04
Antwort an  Sailor

Die erste Frage wäre für mich, wenn ich so „wohnen“ muss, muss ich unbedingt in Hong Kong arbeiten und wohnen?

Dass die gezeigte Kirche hier eine Ausnahmeerscheinung ist, zeigt doch wohl, wie weit der Arm des Vatikans reicht.

Und die Kapsel-Idee sieht zwar richtig sauber aus, doch kann man der Natur nicht mehr weiter entfernt sein. Da schaue ich mir die Weltkugel am Kopfende der Schlafgelegenheit an, die doch eine gewisse Größe darstellt und dann weile ich in so einem sauberen Sarg.

Da gab es mal eine Untersuchung, allen Kunststoff aus Wohnungen zu verbannen. Die Probefamilie hatte echte Probleme damit. Es ging dabei vor allem um gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen durch Kunststoff.

Unmenschlicher, als in diesen Hühnerhaltungen, kann man Menschen nicht mehr „halten“.

Sailor
Sailor
20. Nov. 2018 21:11
Antwort an  Sailor

16.1: Werte Amelie,

ich verbiete mir auftauchende Gedanken, dass es sich in Hong Kong um einen Test handelt, den man auch in anderen Staaten realisieren könnte, um mehr Wohnraum zu ermöglichen …

Zitat: „Unmenschlicher, als in diesen Hühnerhaltungen, kann man Menschen nicht mehr „halten“.

Ich musste an die einstigen Legebatterien und heutige Käfighaltung denken:

Pro Tier in der Kleingruppenhaltung ca. 800 cm² (= ein DIN A4 Blatt plus fünf EC-Karten)

Netzverweis: Legehennen [albert-schweitzer-stiftung.de]

Diskowolos
19. Nov. 2018 23:47

Hier mal eine wissenschaftliche Aussage zum Thema Eiszeiten und Warmzeiten aus dem Jahre 1977, aus dem Buch „Dimensionen des Lebens“. Autoren: Hoimar von Ditfurth/Volker Arzt. Zitat, S. 86:

Das Normale sind die Warmzeiten (Dauer 230 bis 250 Millionen Jahre) mit einem Jahresdurchschnitt von 18 bis 25 Grad Celcius. Zum Vergleich: Heute (1977) liegt der Kölner Jahresdurchschnitt bei knapp 10 Grad (2018 bei 10,1 Grad). Dies unterstreicht, daß wir vielleicht mitten in einem Eiszeitalter stecken – glücklicherweise zwischen zwei Eisvorstößen. Denn bisher haben diese Eiszeitalter stets 10 bis 20 Millionen Jahre gedauert, und man kann nicht damit rechnen, daß es diesmal mit kapp einer Millionen Jahren schon sein Bewenden habe. Die Frage ist nicht, ob eine neue Eiszeit kommt, sondern wann sie kommt.

D.h., wir leben also in einem Eiszeitalter (das Känozoische Eiszeitalter) in dem man sich in hysterischer Art und Weise darüber aufregt, dass die Kölner Jahresdurchschnittstemperatur in 40 Jahren von 9,9 auf 10,1 Grad gestiegen ist! Wobei sie normalerweise 18 bis 25 Grad betragen müßte – d.h. bis zum zweieinhalbfachen der heutigen Durchschnittstemperatur!

Die ganze Klimadebatte, wie sie derzeit geführt wird, muß als sehr seltsames Phänomen betrachtet werden. Sie hat mit Wissenschaft und seit Jahrzehnten vorliegenden Daten nichts zu tun. Wir werden demnach noch einige Millionen Jahre in diesem Eiszeitalter stecken, bevor wieder eine große Warmzeit eintritt.

Was wir jetzt erleben, ist lediglich eine Zwischenwarmzeit (nicht zu verwechseln mit einer großen Warmzeit) innerhalb eines Eiszeitalters, das Holozän, das seit ca. 12.000 Jahren herrscht. Der menschengemachte Klimawandel, der eigentlich nur durch den Ausstoß von Co2 und dem Treibhauseffekt begründet wird, muß stark in Zweifel gezogen werden, da Co2 nur 0,037 % der Erdatmosphäre ausmacht. Der Treibhauseffekt konnte bis heute nicht nachgewiesen werden.

pedrobergerac
pedrobergerac
20. Nov. 2018 10:42
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

zum Thema der „Eiszeiten“ passt hier folgender Artikel aus den Reichsbriefen:

Die Eiszeit war ganz anders [docplayer.org]

Mir war es noch gelungen, diesen Artikel als einzelne Datei runterzuladen. Mittlerweile ist fast alles, was mit „Reichsbrief“ zu tun hat, nur noch sehr schwer zu finden.

pedrobergerac
pedrobergerac
20. Nov. 2018 11:05
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

jetzt habe ich den passenden Netzverweis zu diesem Thema gefunden:

Die Eiszeit war ganz anders [albertschweitzerkreis.lima-city.de | PDF]

Frigga
Frigga
20. Nov. 2018 12:14

Für die Englisch-Sprecher:

Interview mit Nigel Farage anlässlich der just statt gefundenen Erinnerungszeremonien an WWI. Bei Minute 5 geht es schon los, bei Minute 7 wird es noch besser, der Kaiser war ‚beastly‘ (ich habe ich mehrmals zurückgedreht, versteht jemand das anders?)die Deutschen wollten die Welt beherrschen, und der Knüller kommt am Schluss: „I think we are the good guys“.

Tja, was soll man da sagen, wenn so eine laute, herausragende Persönlichkeit immer noch nicht bereit ist, ehrlich und anständig die Themen zu behandeln. Das wird nix mit unserer Befreiung (und mit der der Welt) außer mit dem Schwert. Die sind immer noch durchdrungen von ihrer Weltanschauung:

Nigel Farage on WW1 & the left’s attempt to rewrite history [YT]

S H

Der Forscher
Der Forscher
20. Nov. 2018 13:17
GAST777
GAST777
20. Nov. 2018 16:50

Hallo,

eine „Kilery“ soll angeblich sagen, dass sie alle gleich aussehen, aber ich erkenne hier keine Ähnlichkeit

soliperez
soliperez
20. Nov. 2018 18:07

Danke für den Hinweis, schon sehr interessant. Passt genau zu den jetzigen Zuständen in Südafrika.

Heil und Segen