Von Xantens Kolumne – Über angebräunte Bienen im Allgemeinen und Drohnen im Besonderen

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Von Siegfried von Xanten

Die Bordkapelle berichtet seit geraumer Zeit vermehrt über Drohnen. Was aber ist überhaupt eine Drohne?

Als Drohne bezeichnet man das männliche Tier bei Bienen, Hummeln oder Wespen. Inklusive Hornissen. Durchaus geläufig ist auch die Bezeichnung Drohn. Ohne e, vielleicht weil die Tiere nicht elektrisch betrieben werden.

Man unterscheidet die Königin, die Arbeiterinnen und die Drohnen. Das heißt, Drohnen können zwar nicht König werden, müssen aber auch nicht arbeiten. Weder im Bienenstock noch draußen beim Sammeln von Pollen. Ihre Aufgabe besteht allein darin, sich mit einer Bienenkönigin zu paaren. Gelingt das, war’s das auch. Nach dem Höhepunkt behält die Königin den Penis. Die Drohne fällt herunter und stirbt.

Die Männchen einiger Wespenarten haben es da etwas besser. Bei ihnen impliziert der Höhepunkt nicht den unmittelbaren Exitus. Sie bleiben Herr ihres Geschlechtsteils und können mehrfach Verkehr haben. Was vielleicht auch daran liegt, dass sie sich nicht in der Luft, sondern am Boden paaren.

Was sagt der Führer?

„Eine der eigenartigsten Sachen in der Natur: Es gibt Termitenstämme, da stirbt der ganze Stamm, in dem Augenblick, in dem die Königin stirbt. Wird eine Bienenkönigin krank, so ist Unruhe im ganzen Volk. […]

Ich habe in meiner Jugend reichlich Gelegenheit gehabt, Bienen anzuschauen, weil mein alter Herr ein großer Imker war. Leider bin ich dabei wiederholt derart zerstochen worden, daß ich fast draufgegangen wäre. Bienenstich war bei uns so selbstverständlich wie nur etwas. Die Mutter hat meinem alten Herrn oft 45, 50 Stacheln herausgezogen, wenn er vom Waben-Ausnehmen kam. Er hat nie etwas angehabt. Das einzige, was er gemacht hat, war, daß er geraucht hat dabei.“

Die Bienenkönigin raucht nicht, hat aber ständig einen Stachel. Und der kommt nur vor dem Hochzeitsflug eventuell zum Einsatz und ist nicht für den Imker gedacht, sondern gegebenenfalls zum Stechen von Rivalinnen:

„Die Königin ist mit 15 bis 18 Millimetern die größte Biene im Volk. Sie ist die einzige, die für den Nachwuchs sorgt. Im Frühjahr legt sie […] bis zu 2.000 Eier pro Tag. Wie die Larven, die aus ihren Eiern schlüpfen, wird sie von den Arbeiterinnen gefüttert. In einem starken Volk leben mehr als 60.000 Bienen zusammen.“

Ein starkes Volk. Ein starkes Stück. Warum?

„Ist ein Nazibegriff. Es gibt [gar] kein Volk […]. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen [und Bienen] auszugrenzen und zu stigmatisieren.“

Sagt Robert Habeck. Ein böser Satz. Außerdem sind da noch die 18 Millimeter.

Sind Bienen Nazis? Man denke an das Bienensterben. Gibt es einen Zusammenhang? Als Hauptgründe werden ja gern Insektizide und monotone Agrarlandschaften, in denen nichts mehr blüht, genannt. Aber nicht zu vernachlässigen ist auch der Psychostress aufgrund des zunehmend negativ konnotierten Volksbegriffs und der Nazi-Stigmatisierung. „Unter diesem Stress brechen sie immer öfter zusammen.“ Die Bienen.

Bienen haben eine braune Vergangenheit. Sagt der Filmwissenschaftler Rolf Giesen. Die Biene Maja. Eine Problembiene, „eine völkische Germanin“. „Sie ist […] angebräunt, und man merkt es ja heute gar nicht.“ Die Goebbels-Biene. „Hornissen in die Flucht geschlagen, den fetten Mistkäfer gerettet, Freunde gefunden“, alles schön und gut, …:

„… aber es geht hier um eine Reinkultur. Das heißt, man brauchte auch, man musste auch einen Sinn fürs Kämpfen haben, man musste einen Sinn auch für den Kampf um ein neues Deutschland haben, und ein straff organisiertes Bienenreich, in dem es ganz clean und sauber zugeht, das war sozusagen das Endziel. Und so ging es nahtlos über in die Periode des Dritten Reiches mit der Biene Maja.“

Außerdem ist die Bonsels-Biene, „[a]nders als viele andere Vaganten […] nicht links.“ Alles was recht ist, aber was nicht link ist, ist eben rechts.

Und was heißt link? Hinterhältig, betrügerisch, unehrlich, zweifelhaft und unanständig. Ein Konnotationshorizont, der der rotwelschen Gaunersprache entstammt.

Wie die Biene, so ihr Erzeuger. Literaturwissenschaftler haben das Werk von Waldemar Bonsels unter die Lupe genommen:

„Bonsels, darauf deuten zahlreiche Dokumente hin, war wohl ein Antisemit.“

„Zum 50. Todestag des Schriftstellers zeigte Stefan Raab in seiner Sendung ‚TV Total‘ eine Montage von ‚Biene Maja‘ mit Hitlerbärtchen, unterlegter Hitlerrede und unter Hakenkreuz-Fahne aufmarschierenden Ameisen. ‚Hitlers Helfer – heute: Maja und Willi‘, witzelte Raab und fügte mit Blick auf den Autor hinzu: ‚Er dachte bis zuletzt, SS heißt summsumm.‘“

Nazi-Bienen. Hitlers Helfer. Und SS heißt summsumm.

Da wundert es auch nicht mehr, dass im Bienen-Kontext Begriffe wie Rassereinheit, Inzucht, Mischvölker und Kunstrassen fallen.

Dabei sei die Urbiene dunkel gewesen. Die Urbiene – gewissermaßen eine Negerbiene. Konsequenterweise. Denn auch der Urmensch war ja Afrikaner, also Neger.

„Heute steht fest: Alle Hominidenfunde, die älter als zwei Millionen Jahre alt sind, stammen ausschließlich aus Afrika. Der Startschuss zur Menschwerdung fiel bereits vor sechs Millionen Jahren.“

Sagen die Experten.

Gut, dass man sich in Sachsen rechtzeitig an die Negerbiene erinnert hat:

„Eigentlich steht Sachsen gerade vor einer einzigartigen Chance, sagt Jan Gutzeit, und zeigt auf seinen Bienenwagen am Ortseingang von Moritzburg. Darin hält der Imker mehrere Völker der Dunklen Biene. Sie ist die europäische Urbiene, die bis 1945 von Skandinavien bis zu den nördlichen Alpen und von den Pyrenäen zum Ural ansässig war. Gut angepasst an die regionalen Gegebenheiten.

Doch ab den 1950er-Jahren war sie nicht nur im Dresdner Raum, sondern deutschlandweit fast ausgerottet. Was war passiert? Die Nazis exerzierten ihre Rassenselektion tatsächlich bis zur Biene runter. 1938 entschied der Reichskörmeister, die Kärntner Biene aus Österreich, in Fachkreisen Carnica genannt, sozusagen „heim ins Reich“ zu holen und nur sie allein weiterzuzüchten. Auch zu DDR-Zeiten blieb die Carnica die einzig erlaubte Rasse.“

Nun werde die Dunkle Biene zurückgeholt. Es gebe noch Bestände in Skandinavien, der Schweiz und Westfrankreich. Sagt Jan Gutzeit, Vorsitzender des Landesverbandes Dunkle Biene in Sachsen.

Das mit der Negerbiene darf man natürlich gar nicht mehr sagen. Jedenfalls nicht in Verbindung mit flott, weil sexistisch. Eine saloppe flotte Negerbiene geht gar nicht. Ein nach-postmodernes Tabu.

Was sagt die Bordkapelle?

„Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: ‚Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland‘, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Donts dieser Republik.

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten.

Auch wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, findet kaum Fürsprecher. ‚Solche Menschen haben kein Verantwortungsgefühl für die Zukunft unserer Kinder‘, heißt das Totschlagargument. Und wer gar die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst sucht, ist hartherzig und bar jeder Solidarität.

Nur das Christentum darf man ablehnen. Weil der Papst die Pille verbietet und Priester im Zölibat leben. Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.“

Eine Analyse der Dos and Donts. Wunderbar. Zwar hat sich das Apostroph längst als Arschgeweih der deutschen Schriftsprache etabliert, aber ein Depp ist, wer hier auf das Apostroph verzichtet:

„Weil es so schön ist, bleiben wir beim Englischen. Auch wenn in diesem Zusammenhang natürlich immer Stimmen laut werden, die meinen, man/frau möge sich doch lieber für eine deutsche Formulierung entscheiden: Gerade Dos und Don’ts wird eben im Deutschen oft verwendet, was vor allem daran liegen mag, dass es im Deutschen keine knackige Entsprechung gibt. Und wenn es schon mal verwendet wird, ist es wichtig, dass dieser Ausdruck korrekt geschrieben wird.

Im Deutschen ist die einzig korrekte Rechtschreibung also Dos und Don’ts.“

Man/frau. Mann, Mann, Mann. Was man tun und nicht tun sollte. Gender-Sprech. „Die Verhunzung der deutschen Sprache“. Knackig gesprochen.

In Hannover steigt man gerade knackig ab. Der sehr geehrte Herr und die sehr geehrte Frau Mustermann sind zu Personae non gratae erklärt worden. Weder als Antragsteller, noch als Antragstellerin dürfen sie ihr Anliegen vortragen. Allenfalls als eine antragstellende Person. Es gibt auch keine Ansprechpartner mehr, nur noch Auskunft gebende Personen. Eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache. Hannover reitet voran.

Und Hannover summt:

„Wir tun was für Bienen.“

Was sagt der Führer eigentlich zu den Bienen?

„Man kann Kaninchen nicht zum Leben der Bienen oder Ameisen erziehen. Diese haben die Fähigkeit Staaten zu bilden. Hasen haben sie nicht.“

Und was sagt er zu den Drohnen? Wir wissen es nicht. Aber vielleicht lässt er sichten.

„Drohnen flogen 88-mal zu dicht an Flugzeuge“

Sagt die Bordkapelle. Das war 2017. Und in den beiden Vorjahren, also 2016 und 2015? Gab es zusammengenommen 88 Vorfälle.

Und aktuell? Am 9. Mai wurde am Frankfurter Flughafen erneut eine Drohne gesichtet. An dieser Stelle sei für den Hinweis ein Dank an den Kräftigen Apfel erlaubt. Erst „um 8.18 Uhr konnte der Flughafen für den Verkehr wieder freigegeben werden.“

„Als Ergebnis strich alleine die Lufthansa 108 Kurz- und Mittelstreckenflüge.“ Rund 100 Anhänger von Eintracht Frankfurt hatten zunächst Pech und dann Glück, weil die Lufthansa ihren Flug nicht gestrichen, sondern nur verschoben hatte. „Die Airline setzte am Nachmittag einen Ersatzjet ein.“ 108, also 18, wenn man die Null streicht.

Dass man das machen kann mit der oder den Nullen, macht gerade der Iran vor:

„Die iranische Zentralbank will im Kampf gegen die hohe Inflation im Land vier Nullen bei der Währung Rial streichen.“

Wobei das mit dem Pech und Glück eine knifflige Sache ist. Umgekehrt kann’s sehr unangenehm werden. Also wenn man kein Glück hat und dann noch Pech dazu kommt. Sagt Kobra Jürgen Wegmann.

Damit es nicht ganz so auffällig ist, blieb die Landebahn Süd dann am Folgetag im Anschluss an eine erneute Drohnen-Sichtung bis 11.55 Uhr gesperrt. Aus Sicherheitsgründen.

11.55. Ein Wink mit dem Zaunpfahl? Ein Wink mit dem Nazi-Test, insbesondere mit Frage 11 und zweimal Frage 5?

„Bin ich ein Nazi? In Deutschland leben viele Menschen, mit den verschiedensten Herkünften und Geschichten. In einer modernen Welt, wie unserer, muss man eine hohe Toleranz gegenüber anderen Menschen entwickeln, denn jedem ist es erlaubt in diesem Land zu leben. Und zwar so, wie jeder es möchte.

Menschen, die diese Toleranzfähigkeit nicht besitzen und andere für ihr anders sein [sic!] verurteilen, werden oft als ‚Nazis‘ bezeichnet.

Wie tolerant bist du? Bist du ein Nazi?

Im folgenden Test werde ich dir einige kritische Fragen stellen, mit denen ich feststelle, ob du das Zeug zum Nazi hast!“

Gut. Und wie lautet Frage 11?

„Was fragst du einen Afrikaner, wenn du dich das erste Mal mit ihm unterhältst?“

Und was kann man antworten?

  • „Ich frage ihn, wie er heißt.
  • Ich frage ihn nach seiner Aufenthaltserlaubnis.
  • Ich unterhalte mich grundsätzlich nicht mit Afrikanern.
  • Ich frage ihn, warum er hier ist.
  • Ich frage ihn, woher er kommt.“

Und Frage 5?

„Könntest du dir vorstellen, mit einem Ausländer befreundet zu sein?“

Also mit zwei Ausländern, weil Frage 5 ja doppelt gestellt wird. Was gibt’s an Antwortmöglichkeiten?

  • „Nein, weil Ausländer anders sind.
  • Nur dann, wenn er einen deutschen Pass hat [also sie und haben, weil Frage 5 ja doppelt].
  • Nur wenn er eine feste Arbeitsstelle in Deutschland hat und brav seine Steuern hier zahlt [also wieder Plural].
  • Nein, weil Ausländer stinken.
  • Ja, wenn er nett ist [siehe oben].“

Nun kann man natürlich mit den Zahlen, wie einige Experten das gerne tun, noch ein bisschen herumspielen. Man kann zum Beispiel fragen, wieviel es von der 11 bis zur 55 ist. Was sagt der Experte? 44, genau. Also Frage 4 doppelt, wenn wir beim Test bleiben.

Frage 4 lautet:

„Wer ist/war Adolf Hitler?“

Und als Antworten hält der Test bereit:

  • „Ein Mensch, der Ausländer so behandelte, wie sie es verdienten.
  • Ein rassistischer Diktator.
  • Mein größtes Vorbild.
  • Ein Mensch mit guten Einstellungen.“

Frage 4 wird wahrscheinlich doppelt gezählt wegen Präsens und Präteritum, Gegenwart und Vergangenheit. Also wegen ist und war.

Was sagt der Führer zur Vergangenheit?

„Manches Mal dämmert auch in der Vergangenheit schon eine Erkenntnis durch von der höheren Gesetzmäßigkeit der Welt: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Das ist die Ahnung, daß der Mensch der Schmied seines Glücks oder seines Unglücks ist.

Ich versuchte, dem Eltz einmal klarzumachen, daß die Schöpfung oder Vorsehung doch sicherlich ein Unvergängliches ist, daß der Begriff, welchen die Menschen sich davon machen, aber doch etwas sehr Schwankendes ist.

Warum gibt Gott den Menschen nicht die Möglichkeit, alle zur richtigen Vorstellung zu kommen? Horizontal gesehen, wissen die Gebildeten heute, daß die Gottesvorstellung des Katholizismus noch nicht einmal zehn Prozent der Menschheit hinter sich hat.“

Paul Freiherr Eltz von Rübenach, von 1924 bis 1932 Präsident der Eisenbahndirektion Karlsruhe und von 1932 bis 1937 Reichsverkehrsminister.

Der Bundesverkehrsminister hat gerade …:

„… ein Förderprogramm für die Entwicklung und Erprobung von Drohnen und Lufttaxis gestartet. Damit sollen neue Luftfahrtkonzepte vorangebracht werden.“

Dafür solle eine Koordinierungsstelle für Drohnentestfelder eingerichtet und ein Aktionsplan erarbeitet werden. Wobei man den amerikanischen Freunden freilich weit hinterherhinkt. Insbesondere was die CO2-Reduktion mittels Drohnen angeht. Dort bzw. von Ramstein aus wurden bereits tausendfach CO2-Verursacher klimafreundlich neutralisiert.

Was sagt der Führer zum Klima?

„Wir sollten nicht zu weit von unserem Klima weggehen, sonst nimmt unsere Leistungsfähigkeit rapide ab.“

Und zu den Klimareligionsanhängern?

„Sie sind dumm wie die Hühner! Um so größer wird einmal die Überraschung sein. Die Erschütterung wird ungeheuer, wenn dieses ganze Kartenhaus einstürzt!“

Noch etwas?

Ja, am 20. Mai, einen Monat nach Führers Geburtstag, ist Weltbienentag.

***


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Eine geheime Elite wollte den Krieg

»Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.« »»» hier weiter


Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. »»» hier mehr dazu


Das Große Spiel der Mächte

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. »»» mehr dazu hier


Der Krieg, der nicht enden durfte

Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit darüber vorenthalten, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. »»» hier mehr dazu


Sie wollten den Krieg

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. »»» hier weiter


Der Krieg, der viele Väter hatte

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflusst hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. »»» hier entlang


Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden hier aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenübergestellt. Die Aufdeckung der »angepassten Fakten« ist ebenso verblüffend wie der daraus resultierende Erkenntnisgewinn. Künftig wird man in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen. »»» hier weiter


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg

War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Dieses Buch räumt energisch mit dem weit verbreiteten Churchill- Kult auf. Am Ende des britischen Größenwahns waren Millionen Soldaten und Zivilisten tot, Europa lag in Trümmern, das britische Weltreich war zerstört, und Stalin beherrschte halb Europa. »»» hier entlang


Und sie hatten sie doch

Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten. »»» mehr dazu hier


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N8waechter
19. Mai. 2019 8:36

Den Deutsch-Österreichischen Studenten zum 8. November 1884

Allvaters Anrufung [die-heimkehr.info]

Eric Quaas
Eric Quaas
19. Mai. 2019 8:58

Herzlichen Dank für die literarische Bereicherung in seiner Form. Sie wird mit großer Freude genossen.

Liebe Grüße aus Leipzig

N8waechter
19. Mai. 2019 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl und sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

Netzverweis HTML

Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein – (!) – oder – (sic.!) – oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

Danke.

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Aufrichtigen Dank!

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

Ergänzung
Ergänzung
19. Mai. 2019 13:47

Auch das Domradio – als der gute Draht nach oben – kann berichten, wo es noch so summt:

Warum ein guter Christ auch Brennnesseln im Garten wachsen lässt [domradio.de]

Der Bienen-Schöpferweg, war zwar schon 2017, aber was soll`s! Wer ist eigentlich der Schöpfer? Ist es denn nun der Falsche und doch der Richtige oder ist „Sie“ doch eine er/sie/es ganz gendergerecht als BienInnen?

Der Weiße mit der weißen Kappe oder der Rote mit der roten Kappe. Und wo ist überhaupt der Schwarze abgeblieben, der im Hintergrund? Der scheint sich aufzuteilen in BienInnen schwarz/gelb oder BienInnen schwarz/rot! Ach, gelb geht gar nicht, das waren ja die J*den!

Und was sagt der Führer? Der kriegt erst einmal seinen Marsch zum Reichstag! Ganz sternenförmig, wie bei den Bienen und besonders so diszipliniert, sogar der Film ist noch zu finden. Das war zwar auch 2012 noch ein ganz großes Thema, denn die Frankfurter Schule schreibt:


„Der Marsch zum Führer“ heißt der Propagandastreifen aus dem Jahre 1938, Inhalt: Sternförmig wandern die minderjährigen Massen zum Reichsparteitag in Nürnberg. „Die großartigen Berichte über die bemerkenswerte Disziplin der Jugend“ behandeln 44 Minuten lang die „Pilgerfahrten“ zu den „farbenprächtigen Zeremonien“. (Nazi-Hetze für 2,99 Euro [faz.net])

Und was sagt das Domradio – als der Draht nach oben – noch so?

„Gerade für Christen sei die Verantwortung für die Schöpfung kein Randthema, … und verweist auf die 2015 veröffentlichte Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus. Darin hat er gesagt, dass jedes noch so kleine Geschöpf einen Wert für sich darstellt. …“

Vielleicht braucht der oberste VaterInnen bald eine „Pilgerfahrt“ mit „farbenprächtigen Zeremonien“ und fleißigen disziplinierten Bienen Richtung China, denn dort sterben die Bienen wohl gerade so aus! Was Domradio dazu sagt, ist nicht bekannt, aber bekannt ist, was Schwartau`er Konfitüre so weiss:

„Dem Ausspruch „Fleißig wie die Bienen!“ kommt in China eine ganz neue Bedeutung zu: Im Reich der Mitte zeigen sich die Auswirkungen des Bienensterbens so deutlich, dass die Tiere und deren Bestäubungsleistung mittlerweile von Menschen simuliert werden müssen. In Scharen schwärmen hier nicht mehr Insekten, sondern Menschen in Richtung Obstplantagen aus und bestäuben dort die Blüten per Hand.“ (Menschliche Bienen in China [bee-careful.com]

Vielleicht ist das ja gemeint, wenn der oberste VaterInnen davon spricht, daß „jedes noch so kleine Geschöpf einen Wert für sich darstellt“!

Ob der Führer am Bienensterben in China beteiligt war, wissen wir noch nicht. Der Planet Merkur weiß aber, daß wir noch bis 2020 abwarten müssen, wenn unser oberster aller VaterInnen die Akten öffnet und uns einen Blick in den Himmel gewährt! Dann erfahren wir, ob der oberste VaterInnen am Tod vom Führer beteiligt war!

Vatikan-Akten enthüllen: Papst stimmte Mord an Nazi-Diktator Hitler zu [merkur.de]

Schönen Sonntag noch!

Kuno
Kuno
20. Mai. 2019 1:05
Antwort an  Ergänzung
GdL
GdL
19. Mai. 2019 14:16

Vielen Dank, werter Siegfried.

Die Biene ist mir über die Jahre immer wieder begegnet und ihre Mystik scheint noch lange nicht umfassend begriffen zu sein. Hier ein Auszug aus einem Artikel:

„Zu ihrer Überraschung entdeckte das Team von Wissenschaftlern der Universität Bristol unter der Leitung von Daniel Robert, dass die Bienen sich nicht nur irgendwie der Schwankungen in der Stärke der elektrischen Signale von Blumen bewusst sind, sondern dass sie diese Informationen tatsächlich nutzten, um bestimmte Blumen bei ihrer Suche nach Nahrung auszuwählen. Außerdem fanden sie heraus, dass die Bienen tatsächlich Unterschiede in der Form der Blüten wahrnehmen konnten.“

Hier der ganze Artikel: Bioelektrizität und Chi – Bienen können die Energiefelder von Blumen spüren, um mit ihnen zu kommunizieren [transinformation.net]

Alles schwingt in einer bestimmen Frequenz. Alles ist Energie. Die Minusseelen bombardieren uns mit Frequenzen, die ein Angriff auf das Leben selbst sind, aber wir können uns auch schützen, indem wir harmonische Frequenzen aufsuchen, zuführen und kreieren.

Erst vor paar Tagen habe ich über folgendes nachgedacht: Die Biene trägt eine tödliche Waffe, kann diese aber nur einmal benutzen und tut sie es, stirbt sie selbst. Das ist wie aus einer griechischen Tragödie, aber die mythologische Bedeutung ist mir noch nicht ganz klar.

Heil und Segen für den Honigmann

Mohnhoff
Mohnhoff
21. Mai. 2019 8:04
Antwort an  GdL

Anders als bei Wespen, ist der Bienenstachel nur dazu gedacht, sich gegen andere Bienen (Futterräuber) zu wehren. Dann reißt er auch nicht ab. Gegen andere Gegner bleibt der Biene nur die Kamikazeaktion.

Ich habe vor längerer Zeit gelesen, dass Bienen (ganz besonders Honigbienen), wie auch Wale und Delfine, das Schwingungsniveau erhöhen. Daher ist es sicher auch kein Zufall und keineswegs unbeabsichtigt, dass diese Tierarten massiv dezimiert werden. Das ist für mich zum Beispiel am ehesten ein Grund, wieso Wale – natürlich rein zu Forschungszwecken – getötet und überwiegend zu Hundefutter verarbeitet werden, als ob es keine anderen Möglichkeiten für Hundefutter gäbe. Die restlichen Teile der Wale, etwa Tran und Knochen, werden ja angeblich überhaupt nicht mehr verwertet (ist aber vermutlich gelogen).

Sanfte, riesige Tiere, die über 200 Jahre alt werden können, für Hundefutter zu töten. Und bei den Bienen denkt man dann, anstatt Glyphosat und anderen Giftmüll zu verbieten, über menschliche und Roboterbienen nach. Das ist alles so abartig und geisteskrank, es muss einfach noch andere (okkulte) Gründe geben.

N8waechter
21. Mai. 2019 9:14
Antwort an  Mohnhoff

„… Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts war es unter den Imkern noch weit verbreitet, die Bienenvölker in dieser Form angeordnet, aufzustellen. Wie so oft wurde auch in der Imkerei der Erfolg in immer mehr Ertrag und „effizienteren Methoden“ gesucht, und die altbewährte Schwarmimkerei der modernen Ertragsimkerei geopfert …“

Die Gemeinschaft „Bien“ – Der Imker oder die Imkerin und das Bienenvolk! [die-heimkehr.info]

Kruxdie
19. Mai. 2019 17:35

Wieder die Sonntagspflichtlektüre.

Pflicht? – Ja, diese Pflicht ist eine Freude, eben ein Lesegenuß. Und auch eine Kopfnuß für Leute, deren Kopfinhalt nicht mit einer anderen Nuß verglichen werden kann, der Walnuß nämlich.

Ach, das sind ja nur Äußerlichkeiten, wichtig ist der Inhalt. Bei besagten Leuten findet sich da eben nur Leere, die sich mit der Kolumnenlehre nicht verträgt. Oder sehe ich da etwas falsch?

Nun ja, dann mal fix die Brille geputzt und noch rasch einen flotten Dank an den Schnellvermittler SvX und den Zügigeinsteller N8w.

Heil und Segen!
Kruxdie

GdL
GdL
19. Mai. 2019 18:59

Netzfund:

Ich möchte jedem diese Unterhaltung zwischen Candace Owens und Lila Rose ans Herz legen. Thema ist Sex, Keuschheit, Spiritualität, Moral, Abtreibung, Familie, „Social Engineering“, Verhältnis zwischen Mann und Frau. Natürlich auf Englisch. Das Beste was ich in letzter Zeit so gesehen habe.

The Candace Owens Show: Lila Rose

Heil und Segen

N8waechter
19. Mai. 2019 22:57
Antwort an  GdL

Danke, werter GdL.

Ja, dies mag sehenswert sein (ich habe es nicht angesehen), und Candance Owens hat so ihre Momente und steht mit Nachdruck für ihre Mission ein, doch möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sie so rein nie niemals nicht überhaupt gar kein wahres Verständnis für das Geschehen der „12 Jahre“ und folglich für Weltgeschichte im Allgemeinen hat.

Ich hatte dieses seinerzeit einfach mal so zur Kenntnis genommen und mir meinen Teil dazu gedacht, da ich (aus leiblicher Erfahrung) ein gewisses Verständnis für die Wahrnehmung der Amis in Bezug zur Geschichte habe, doch für Frau Owens war der Führer ein „mörderischer, psychopathischer und wahnsinniger Irrer, der sein eigenes Volk ermordet hat“. (Candace Owens explodes at Ted Lieu mid-hearing after he plays short clip of her Hitler comments [foxnews.com])

Frau Owens hat, zumindest was diesen Teil der (Ge-)Schichten angeht, wohl noch eine Menge Schmerzliches hinzuzulernen …

Heil und Segen!
N8w.

GdL
GdL
20. Mai. 2019 4:35
Antwort an  GdL

Werter N8waechter,

ich stimme dir vollends zu, daß die Amis von Geschichte so gut wie keine Ahnung haben. Das betrifft nicht nur Candace. Das betrifft so ziemlich alle und ich erinnere an Q, wo ja das Thema Merkel, Hitlers Tochter usw mal hochkam, er aber abbrach mit der Bemerkung, daß man wohl noch nicht so weit sei (für die Wahrheit).

Mir fällt auch die Betreiberin von „you are free tv“ dazu ein, deren sonstige aufklärerische Arbeit ich sehr wertschätze. Ebenso Carl Benjamin (Sargon of Akkad). Aber wenn die solche Sachen so unreflektiert rauslassen, ärgert mich das auch etwas. Die Propaganda hat eben die Hirne aller gewaschen.

Aber vielleicht spielt das da drüben auch gar nicht so die Rolle. Ihr Wirken zielt auf die Veränderung Amerikas und aus meiner Sicht ist das auch voll in Ordnung so. Insofern sehe ich nicht, daß das für die Amis irgendwie schmerzlich werden wird. Zudem glaube ich auch, daß man mit der Gestaltung der Zukunft genug zu tun hat.

Auch bei uns nehme ich es oft so wahr, daß zu viele Leute an der Vergangenheit kleben, anstatt den Blick nach vorne zu richten. Es stimmt zwar, daß man die Vergangenheit kennen muß, um eine Wahl für die Zukunft zu treffen, andererseits gibt es aber auch viele Menschen, die so angebunden an die Quelle sind, daß sie im Hier und Jetzt das Richtige tun, ohne die Vergangenheit genau zu kennen.

Nochmals eine Empfehlung für das Interview!

Heil und Segen

Johanniskraut
Johanniskraut
19. Mai. 2019 19:58

Genial! Ein herrlicher Sonntag-Abend-schmunzel-Artikel! Danke Siegfried!

Heil und Segen
Johanniskraut

N8waechter
20. Mai. 2019 14:18
Solarplexus
Solarplexus
21. Mai. 2019 2:48

Siegfried,

einfach genial! Wir werden in Frieden siegen!

N8waechter
22. Mai. 2019 9:15

„… In diesem Beitrag führe ich die ersten Erfahrungen und Eindrücke meiner Reise und meines Aufenthaltes in Breslau aus. Obwohl mein Wissen über Breslau und Schlesien jetzt deutlich größer ist und ich es auf dem Rückweg vertiefen konnte, möchte ich es Euch nicht vorenthalten und auch nicht komplett umschreiben. Es ist eine Mischung aus erstem Entdecken der Stadt und einer mit mehr Wissen und mehr zur Verfügung stehender Zeit beim zweiten Besuch vertieftem Erleben …“

Auf Spurensuche in Breslau [die-heimkehr.info]

N8waechter
22. Mai. 2019 16:03

„Die alliierte Lizenpresse ist auch im Jahre 74 nach der „Befreiung“ voll auf Linie. Nur die Zustimmung der Leser wird in der letzten Zeit immer überschaubarer, wie der folgende Beitrag bei welt.de wieder einmal aufzeigt …“

Orbáns Familienpolitik erinnert an die NS-Zeit [die-heimkehr.info]

N8waechter
24. Mai. 2019 10:01

„Nichts von dem, was uns täglich zugemutet wird, ist noch in irgend einer Art und Weise den Gesetzen der Natur und des Lebens verpflichtet. Konsequenterweise wird die Zeit, in welcher in unserer Heimat danach gelebt und gearbeitet wurde, als die „dunkelste der deutschen Geschichte“ bezeichnet …“

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte … [die-heimkehr.info]

N8waechter
24. Mai. 2019 10:04

„… Vor kurzem erhielt ich eine Einladung nach Schlesien. Mit dieser Gegend hatte ich mich noch nie beschäftigt. Breslau lag auf dem Weg und wartete darauf, von mir entdeckt zu werden. Aus Zeitmangel beschränkte sich meine Vorbereitung auf die Stadt auf einen Blick in meinen Schulatlas von 1910 vom Kopp-Verlag und das Breslauvideo vom VL …“

Auf Spurensuche in Breslau [die-heimkehr.info]