Von Xantens Kolumne – Über angebräunte Bienen im Allgemeinen und Drohnen im Besonderen

-

Von Siegfried von Xanten

Die Bordkapelle berichtet seit geraumer Zeit vermehrt über Drohnen. Was aber ist überhaupt eine Drohne?

Als Drohne bezeichnet man das männliche Tier bei Bienen, Hummeln oder Wespen. Inklusive Hornissen. Durchaus geläufig ist auch die Bezeichnung Drohn. Ohne e, vielleicht weil die Tiere nicht elektrisch betrieben werden.

Man unterscheidet die Königin, die Arbeiterinnen und die Drohnen. Das heißt, Drohnen können zwar nicht König werden, müssen aber auch nicht arbeiten. Weder im Bienenstock noch draußen beim Sammeln von Pollen. Ihre Aufgabe besteht allein darin, sich mit einer Bienenkönigin zu paaren. Gelingt das, war’s das auch. Nach dem Höhepunkt behält die Königin den Penis. Die Drohne fällt herunter und stirbt.

Die Männchen einiger Wespenarten haben es da etwas besser. Bei ihnen impliziert der Höhepunkt nicht den unmittelbaren Exitus. Sie bleiben Herr ihres Geschlechtsteils und können mehrfach Verkehr haben. Was vielleicht auch daran liegt, dass sie sich nicht in der Luft, sondern am Boden paaren.

Was sagt der Führer?

„Eine der eigenartigsten Sachen in der Natur: Es gibt Termitenstämme, da stirbt der ganze Stamm, in dem Augenblick, in dem die Königin stirbt. Wird eine Bienenkönigin krank, so ist Unruhe im ganzen Volk. […]

Ich habe in meiner Jugend reichlich Gelegenheit gehabt, Bienen anzuschauen, weil mein alter Herr ein großer Imker war. Leider bin ich dabei wiederholt derart zerstochen worden, daß ich fast draufgegangen wäre. Bienenstich war bei uns so selbstverständlich wie nur etwas. Die Mutter hat meinem alten Herrn oft 45, 50 Stacheln herausgezogen, wenn er vom Waben-Ausnehmen kam. Er hat nie etwas angehabt. Das einzige, was er gemacht hat, war, daß er geraucht hat dabei.“

Die Bienenkönigin raucht nicht, hat aber ständig einen Stachel. Und der kommt nur vor dem Hochzeitsflug eventuell zum Einsatz und ist nicht für den Imker gedacht, sondern gegebenenfalls zum Stechen von Rivalinnen:

„Die Königin ist mit 15 bis 18 Millimetern die größte Biene im Volk. Sie ist die einzige, die für den Nachwuchs sorgt. Im Frühjahr legt sie […] bis zu 2.000 Eier pro Tag. Wie die Larven, die aus ihren Eiern schlüpfen, wird sie von den Arbeiterinnen gefüttert. In einem starken Volk leben mehr als 60.000 Bienen zusammen.“

Ein starkes Volk. Ein starkes Stück. Warum?

„Ist ein Nazibegriff. Es gibt [gar] kein Volk […]. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen [und Bienen] auszugrenzen und zu stigmatisieren.“

Sagt Robert Habeck. Ein böser Satz. Außerdem sind da noch die 18 Millimeter.

Sind Bienen Nazis? Man denke an das Bienensterben. Gibt es einen Zusammenhang? Als Hauptgründe werden ja gern Insektizide und monotone Agrarlandschaften, in denen nichts mehr blüht, genannt. Aber nicht zu vernachlässigen ist auch der Psychostress aufgrund des zunehmend negativ konnotierten Volksbegriffs und der Nazi-Stigmatisierung. „Unter diesem Stress brechen sie immer öfter zusammen.“ Die Bienen.

Bienen haben eine braune Vergangenheit. Sagt der Filmwissenschaftler Rolf Giesen. Die Biene Maja. Eine Problembiene, „eine völkische Germanin“. „Sie ist […] angebräunt, und man merkt es ja heute gar nicht.“ Die Goebbels-Biene. „Hornissen in die Flucht geschlagen, den fetten Mistkäfer gerettet, Freunde gefunden“, alles schön und gut, …:

„… aber es geht hier um eine Reinkultur. Das heißt, man brauchte auch, man musste auch einen Sinn fürs Kämpfen haben, man musste einen Sinn auch für den Kampf um ein neues Deutschland haben, und ein straff organisiertes Bienenreich, in dem es ganz clean und sauber zugeht, das war sozusagen das Endziel. Und so ging es nahtlos über in die Periode des Dritten Reiches mit der Biene Maja.“

Außerdem ist die Bonsels-Biene, „[a]nders als viele andere Vaganten […] nicht links.“ Alles was recht ist, aber was nicht link ist, ist eben rechts.

Und was heißt link? Hinterhältig, betrügerisch, unehrlich, zweifelhaft und unanständig. Ein Konnotationshorizont, der der rotwelschen Gaunersprache entstammt.

Wie die Biene, so ihr Erzeuger. Literaturwissenschaftler haben das Werk von Waldemar Bonsels unter die Lupe genommen:

„Bonsels, darauf deuten zahlreiche Dokumente hin, war wohl ein Antisemit.“

„Zum 50. Todestag des Schriftstellers zeigte Stefan Raab in seiner Sendung ‚TV Total‘ eine Montage von ‚Biene Maja‘ mit Hitlerbärtchen, unterlegter Hitlerrede und unter Hakenkreuz-Fahne aufmarschierenden Ameisen. ‚Hitlers Helfer – heute: Maja und Willi‘, witzelte Raab und fügte mit Blick auf den Autor hinzu: ‚Er dachte bis zuletzt, SS heißt summsumm.‘“

Nazi-Bienen. Hitlers Helfer. Und SS heißt summsumm.

Da wundert es auch nicht mehr, dass im Bienen-Kontext Begriffe wie Rassereinheit, Inzucht, Mischvölker und Kunstrassen fallen.

Dabei sei die Urbiene dunkel gewesen. Die Urbiene – gewissermaßen eine Negerbiene. Konsequenterweise. Denn auch der Urmensch war ja Afrikaner, also Neger.

„Heute steht fest: Alle Hominidenfunde, die älter als zwei Millionen Jahre alt sind, stammen ausschließlich aus Afrika. Der Startschuss zur Menschwerdung fiel bereits vor sechs Millionen Jahren.“

Sagen die Experten.

Gut, dass man sich in Sachsen rechtzeitig an die Negerbiene erinnert hat:

„Eigentlich steht Sachsen gerade vor einer einzigartigen Chance, sagt Jan Gutzeit, und zeigt auf seinen Bienenwagen am Ortseingang von Moritzburg. Darin hält der Imker mehrere Völker der Dunklen Biene. Sie ist die europäische Urbiene, die bis 1945 von Skandinavien bis zu den nördlichen Alpen und von den Pyrenäen zum Ural ansässig war. Gut angepasst an die regionalen Gegebenheiten.

Doch ab den 1950er-Jahren war sie nicht nur im Dresdner Raum, sondern deutschlandweit fast ausgerottet. Was war passiert? Die Nazis exerzierten ihre Rassenselektion tatsächlich bis zur Biene runter. 1938 entschied der Reichskörmeister, die Kärntner Biene aus Österreich, in Fachkreisen Carnica genannt, sozusagen „heim ins Reich“ zu holen und nur sie allein weiterzuzüchten. Auch zu DDR-Zeiten blieb die Carnica die einzig erlaubte Rasse.“

Nun werde die Dunkle Biene zurückgeholt. Es gebe noch Bestände in Skandinavien, der Schweiz und Westfrankreich. Sagt Jan Gutzeit, Vorsitzender des Landesverbandes Dunkle Biene in Sachsen.

Das mit der Negerbiene darf man natürlich gar nicht mehr sagen. Jedenfalls nicht in Verbindung mit flott, weil sexistisch. Eine saloppe flotte Negerbiene geht gar nicht. Ein nach-postmodernes Tabu.

Was sagt die Bordkapelle?

„Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: ‚Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland‘, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Donts dieser Republik.

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten.

Auch wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, findet kaum Fürsprecher. ‚Solche Menschen haben kein Verantwortungsgefühl für die Zukunft unserer Kinder‘, heißt das Totschlagargument. Und wer gar die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst sucht, ist hartherzig und bar jeder Solidarität.

Nur das Christentum darf man ablehnen. Weil der Papst die Pille verbietet und Priester im Zölibat leben. Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.“

Eine Analyse der Dos and Donts. Wunderbar. Zwar hat sich das Apostroph längst als Arschgeweih der deutschen Schriftsprache etabliert, aber ein Depp ist, wer hier auf das Apostroph verzichtet:

„Weil es so schön ist, bleiben wir beim Englischen. Auch wenn in diesem Zusammenhang natürlich immer Stimmen laut werden, die meinen, man/frau möge sich doch lieber für eine deutsche Formulierung entscheiden: Gerade Dos und Don’ts wird eben im Deutschen oft verwendet, was vor allem daran liegen mag, dass es im Deutschen keine knackige Entsprechung gibt. Und wenn es schon mal verwendet wird, ist es wichtig, dass dieser Ausdruck korrekt geschrieben wird.

Im Deutschen ist die einzig korrekte Rechtschreibung also Dos und Don’ts.“

Man/frau. Mann, Mann, Mann. Was man tun und nicht tun sollte. Gender-Sprech. „Die Verhunzung der deutschen Sprache“. Knackig gesprochen.

In Hannover steigt man gerade knackig ab. Der sehr geehrte Herr und die sehr geehrte Frau Mustermann sind zu Personae non gratae erklärt worden. Weder als Antragsteller, noch als Antragstellerin dürfen sie ihr Anliegen vortragen. Allenfalls als eine antragstellende Person. Es gibt auch keine Ansprechpartner mehr, nur noch Auskunft gebende Personen. Eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache. Hannover reitet voran.

Und Hannover summt:

„Wir tun was für Bienen.“

Was sagt der Führer eigentlich zu den Bienen?

„Man kann Kaninchen nicht zum Leben der Bienen oder Ameisen erziehen. Diese haben die Fähigkeit Staaten zu bilden. Hasen haben sie nicht.“

Und was sagt er zu den Drohnen? Wir wissen es nicht. Aber vielleicht lässt er sichten.

„Drohnen flogen 88-mal zu dicht an Flugzeuge“

Sagt die Bordkapelle. Das war 2017. Und in den beiden Vorjahren, also 2016 und 2015? Gab es zusammengenommen 88 Vorfälle.

Und aktuell? Am 9. Mai wurde am Frankfurter Flughafen erneut eine Drohne gesichtet. An dieser Stelle sei für den Hinweis ein Dank an den Kräftigen Apfel erlaubt. Erst „um 8.18 Uhr konnte der Flughafen für den Verkehr wieder freigegeben werden.“

„Als Ergebnis strich alleine die Lufthansa 108 Kurz- und Mittelstreckenflüge.“ Rund 100 Anhänger von Eintracht Frankfurt hatten zunächst Pech und dann Glück, weil die Lufthansa ihren Flug nicht gestrichen, sondern nur verschoben hatte. „Die Airline setzte am Nachmittag einen Ersatzjet ein.“ 108, also 18, wenn man die Null streicht.

Dass man das machen kann mit der oder den Nullen, macht gerade der Iran vor:

„Die iranische Zentralbank will im Kampf gegen die hohe Inflation im Land vier Nullen bei der Währung Rial streichen.“

Wobei das mit dem Pech und Glück eine knifflige Sache ist. Umgekehrt kann’s sehr unangenehm werden. Also wenn man kein Glück hat und dann noch Pech dazu kommt. Sagt Kobra Jürgen Wegmann.

Damit es nicht ganz so auffällig ist, blieb die Landebahn Süd dann am Folgetag im Anschluss an eine erneute Drohnen-Sichtung bis 11.55 Uhr gesperrt. Aus Sicherheitsgründen.

11.55. Ein Wink mit dem Zaunpfahl? Ein Wink mit dem Nazi-Test, insbesondere mit Frage 11 und zweimal Frage 5?

„Bin ich ein Nazi? In Deutschland leben viele Menschen, mit den verschiedensten Herkünften und Geschichten. In einer modernen Welt, wie unserer, muss man eine hohe Toleranz gegenüber anderen Menschen entwickeln, denn jedem ist es erlaubt in diesem Land zu leben. Und zwar so, wie jeder es möchte.

Menschen, die diese Toleranzfähigkeit nicht besitzen und andere für ihr anders sein [sic!] verurteilen, werden oft als ‚Nazis‘ bezeichnet.

Wie tolerant bist du? Bist du ein Nazi?

Im folgenden Test werde ich dir einige kritische Fragen stellen, mit denen ich feststelle, ob du das Zeug zum Nazi hast!“

Gut. Und wie lautet Frage 11?

„Was fragst du einen Afrikaner, wenn du dich das erste Mal mit ihm unterhältst?“

Und was kann man antworten?

  • „Ich frage ihn, wie er heißt.
  • Ich frage ihn nach seiner Aufenthaltserlaubnis.
  • Ich unterhalte mich grundsätzlich nicht mit Afrikanern.
  • Ich frage ihn, warum er hier ist.
  • Ich frage ihn, woher er kommt.“

Und Frage 5?

„Könntest du dir vorstellen, mit einem Ausländer befreundet zu sein?“

Also mit zwei Ausländern, weil Frage 5 ja doppelt gestellt wird. Was gibt’s an Antwortmöglichkeiten?

  • „Nein, weil Ausländer anders sind.
  • Nur dann, wenn er einen deutschen Pass hat [also sie und haben, weil Frage 5 ja doppelt].
  • Nur wenn er eine feste Arbeitsstelle in Deutschland hat und brav seine Steuern hier zahlt [also wieder Plural].
  • Nein, weil Ausländer stinken.
  • Ja, wenn er nett ist [siehe oben].“

Nun kann man natürlich mit den Zahlen, wie einige Experten das gerne tun, noch ein bisschen herumspielen. Man kann zum Beispiel fragen, wieviel es von der 11 bis zur 55 ist. Was sagt der Experte? 44, genau. Also Frage 4 doppelt, wenn wir beim Test bleiben.

Frage 4 lautet:

„Wer ist/war Adolf Hitler?“

Und als Antworten hält der Test bereit:

  • „Ein Mensch, der Ausländer so behandelte, wie sie es verdienten.
  • Ein rassistischer Diktator.
  • Mein größtes Vorbild.
  • Ein Mensch mit guten Einstellungen.“

Frage 4 wird wahrscheinlich doppelt gezählt wegen Präsens und Präteritum, Gegenwart und Vergangenheit. Also wegen ist und war.

Was sagt der Führer zur Vergangenheit?

„Manches Mal dämmert auch in der Vergangenheit schon eine Erkenntnis durch von der höheren Gesetzmäßigkeit der Welt: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Das ist die Ahnung, daß der Mensch der Schmied seines Glücks oder seines Unglücks ist.

Ich versuchte, dem Eltz einmal klarzumachen, daß die Schöpfung oder Vorsehung doch sicherlich ein Unvergängliches ist, daß der Begriff, welchen die Menschen sich davon machen, aber doch etwas sehr Schwankendes ist.

Warum gibt Gott den Menschen nicht die Möglichkeit, alle zur richtigen Vorstellung zu kommen? Horizontal gesehen, wissen die Gebildeten heute, daß die Gottesvorstellung des Katholizismus noch nicht einmal zehn Prozent der Menschheit hinter sich hat.“

Paul Freiherr Eltz von Rübenach, von 1924 bis 1932 Präsident der Eisenbahndirektion Karlsruhe und von 1932 bis 1937 Reichsverkehrsminister.

Der Bundesverkehrsminister hat gerade …:

„… ein Förderprogramm für die Entwicklung und Erprobung von Drohnen und Lufttaxis gestartet. Damit sollen neue Luftfahrtkonzepte vorangebracht werden.“

Dafür solle eine Koordinierungsstelle für Drohnentestfelder eingerichtet und ein Aktionsplan erarbeitet werden. Wobei man den amerikanischen Freunden freilich weit hinterherhinkt. Insbesondere was die CO2-Reduktion mittels Drohnen angeht. Dort bzw. von Ramstein aus wurden bereits tausendfach CO2-Verursacher klimafreundlich neutralisiert.

Was sagt der Führer zum Klima?

„Wir sollten nicht zu weit von unserem Klima weggehen, sonst nimmt unsere Leistungsfähigkeit rapide ab.“

Und zu den Klimareligionsanhängern?

„Sie sind dumm wie die Hühner! Um so größer wird einmal die Überraschung sein. Die Erschütterung wird ungeheuer, wenn dieses ganze Kartenhaus einstürzt!“

Noch etwas?

Ja, am 20. Mai, einen Monat nach Führers Geburtstag, ist Weltbienentag.

***


Alle Rechte der auf N8Waechter.net verwendeten externen Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.


Aufrichtigen Dank an alle Unterstützer dieser Netzseite!

Sie möchten den Nachtwächter auch unterstützen?

Unterstützen mit PayPal


Schließen Sie sich über 3.000 Abonnenten an!

Bleiben Sie über neue Beiträge auf dieser Netzseite auf Twitter oder per ePost-Abonnement auf dem Laufenden und teilen Sie neue Beiträge mit Familie, Freunden und Bekannten!



Bitte überprüfen Sie im Anschluss Ihren Posteingang und bestätigen Sie das Abonnement, dann werden Sie über jeden neuen Beitrag per ePost in Kenntnis gesetzt.




Eine geheime Elite wollte den Krieg

»Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.« »»» hier weiter


Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. »»» hier mehr dazu


Das Große Spiel der Mächte

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. »»» mehr dazu hier


Der Krieg, der nicht enden durfte

Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit darüber vorenthalten, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. »»» hier mehr dazu


Sie wollten den Krieg

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. »»» hier weiter


Der Krieg, der viele Väter hatte

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflusst hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. »»» hier entlang


Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden hier aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenübergestellt. Die Aufdeckung der »angepassten Fakten« ist ebenso verblüffend wie der daraus resultierende Erkenntnisgewinn. Künftig wird man in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen. »»» hier weiter


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg

War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Dieses Buch räumt energisch mit dem weit verbreiteten Churchill- Kult auf. Am Ende des britischen Größenwahns waren Millionen Soldaten und Zivilisten tot, Europa lag in Trümmern, das britische Weltreich war zerstört, und Stalin beherrschte halb Europa. »»» hier entlang


Und sie hatten sie doch

Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten. »»» mehr dazu hier


Hitler überlebte in Argentinien

»So ein Unsinn«, werden Sie sich über den Titel denken. »Hitler ist im Berliner Bunker gestorben. Man hat die verkohlten Leichen von ihm und Eva Braun gefunden, und das dort aufgefundene Gebiss wurde als das von Hitler identifiziert.« Nun ja, diese Darstellung des Ablebens von Adolf Hitler ist zwar offiziell anerkannt und wurde kürzlich auch recht aufwendig verfilmt, ist aber selbst unter Historikern umstritten… »»» hier weiter


Heilprodukte beim Kopp-Verlag:

+ + + Bio-Kokosöl + + + DMSO + + + MSM Kapseln + + + Moringapulver + + +

+ + + Kolloidales Silber + + + Kolloidales Gold + + +

und vieles mehr …


+ + + Sauberes Trinkwasser + + +

Viele Krankheiten und überschnelle Alterung der Haut und des Körpers insgesamt haben ihre Ursache in ungesundem Wasser. Ein negatives Redoxpotential wird von internationalen Experten als wichtiges Qualitätsmerkmal von gesundem Trink- wasser bezeichnet. Machen Sie aus Leitungswasser basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential; frisches, gesundes und wohlschmeckendes gefiltertes Wasser ohne Chlor, Schwer- metalle und Medikamentenrückstände. Machen Sie innerhalb von 2 Minuten aus normalem Leitungswasser gesundes Trinkwasser.

»»» mehr Informationen «««


+ + + Medizinskandale! + + +

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die erfolgreichsten Therapien aus kommerziellen Gründen schlicht verschwiegen werden, seitdem die mächtige Lobby sämtliche Krankheiten zum Politikum erklärt hat. Unsere Bücher der Reihe „Medizinskandale“ offerieren Ihnen ein exklusives, pharmaunabhängiges Insider-Wissen aus der Alternativmedizin in Form äußerst erfolgreicher, leider verheimlichter, sabotierter und nicht selten denunzierter Studien und Therapien!

»»» mehr Informationen «««


+ + + Poweraffirmationen + + +

Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein mit positiven Glaubenssätzen neu löschen Sie einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster. Machen Sie Ihr Selbstbewusstsein zum besten, was Sie je hatten und helfen Sie Ihrem Glück nach!

»»» hier entlang «««



Aufrichtigen Dank an alle Unterstützer und Förderer dieser Netzseite!

Unterstütze den Nachtwächter

Werde ein Förderer des Nachtwächters

19 KOMMENTARE

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
19 Kommentare
Älteste
Neueste Meiste Bewertungen
Inline-Rückmeldungen
Alle Kommentare anzeigen