Selbsterhalt

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Wir durchleben derzeit die so oft und so viel zitierte Apokalypse. Die Art und Weise, wie sich das derzeitige System in seinem Scheitern offenbart, ist in der bekannten Geschichte beispiellos. Der Prozess begann bereits vor einigen Jahren, seinerzeit noch eher unbemerkt. Heute sind wir an einem Punkt angekommen, an welchem jeder noch freie und wache Verstand unweigerlich erkennen muss, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Das System wird in allererster Linie vom Geldwesen und dessen Spielregeln gestützt. Dabei sollte jedem der Grundrechenarten Fähigen klar sein, dass ein auf Zinseszins aufgebautes Geldwesen eine begrenzte Lebensdauer haben muss. Diese entsprach in der Vergangenheit in etwa der Lebenserwartung eines Menschen und wer das Glück hatte, als Kind die Rücksetzung auf die Nullstellung zu erleben, durfte in seinem Leben eine stetige Aufwärtsbewegung in praktisch allen Bereichen genießen.

Dieser derzeit noch laufende Zyklus ist jedoch bereits seit mindestens zehn Jahren über sein Verfallsdatum hinaus, und trotzdem läuft er interessanterweise immer noch. Viele aufmerksame und durchaus kluge Beobachter der “Märkte“ warnen seit vielen Jahren vor einem anstehenden “Crash“ und dem darauf folgenden “Reset“, also der Kürzung der Finanzwerte auf erheblich kleinere Beträge, bei denen die Verzinsung und damit einhergehende schleichend-exponentielle Erweiterung der Geldmenge weniger bis gar nicht auffällt. Unter den Rahmenbedingungen vorheriger Zyklen wären solche Warnungen allein mathematisch begründet auch richtig, dennoch verhallen sie und “die Märkte“ wachsen unbeeindruckt weiter von einem Allzeithoch zum nächsten.

Es muss also einen Grund dafür geben, weshalb das Kartenhaus nach wie vor steht; die Rahmenbedingungen müssen sich folglich verändert haben. Was von den meisten “Crash“-Propheten in ihrem durch gewisse Scheuklappen eingeschränkten Denken ausgeblendet wird, ist die Tatsache, dass es einen wesentlichen Faktor gibt, welcher die Rahmenbedingungen geändert und den fortgesetzten Betrieb der finanziellen Herz-/Lungenmaschine überhaupt erst möglich gemacht hat. Als dieser dürfte die technologische Entwicklung der vergangenen 30 bis 40 Jahre auszumachen sein, denn niemals zuvor in der bekannten Geschichte war es möglich, Werte (besser: Scheinwerte) in so großer Höhe und zugleich in so kurzer Zeit ihren Besitzer wechseln zu lassen.

Algorithmischer Hochgeschwindigkeitshandel auf allen Ebenen des Finanzcasinos, von den Märkten unbemerkte Injektion von Abermilliarden zur Aufrechterhaltung des Interbankenmarktes und dazu Null- und Minuszinsen ergeben eine Kombination beispielloser Möglichkeiten, welche in den vergangenen Zyklen unbekannt waren. Darüber hinaus wird der Geldmarkt über die zur Verfügung stehende Technologie bis in die letzte Einzelheit gesteuert und oben drauf der “westlichen Wertegemeinschaft“ noch das keynesianische Wirtschaftsmodell des unbegrenzten Wachstums als alternativlos verkauft und damit ein Monster am Leben gehalten, welches in sich wider jeder natürlichen Ordnung ist.

Der wohl letzte Versuch der Hinauszögerung des vollständigen Zusammenbruchs ist die Rückführung der Zinsen auf Null und/oder gar negative Werte, soll heißen, für Banken ist eine Kreditaufnahme bei der Zentralbank kostenlos oder sie wird sogar dafür belohnt. Dies war in der gegebenen Systematik an sich nie vorgesehen und hat das gesamte Kreditwesen in eine Abwärtsspirale befördert. Auf allen Ebenen kam es zu einer ungehemmten Fremdkapitalaufnahme, besonders bei den Banken und, in deren Schlepptau, insbesondere in der Wirtschaft, welche die Geldmenge über die bei den Banken bilanzierte Schulden zusätzlich immer mehr ausgeweitet hat.

Die Wirtschaft wiederum ist nun sichtbar am Sättigungspunkt angekommen, was hierzulande an der Automobilindustrie besonders deutlich wird, gammeln doch abertausende von nagelneuen Fahrzeugen auf dem BER-Gelände und andernorts vor sich hin, weil es keine Abnehmer dafür gibt und die Auftragseingänge der Konzerne bereits lange ein massives Ungleichgewicht zu den Fertigungskapazitäten aufweisen. Diese Situation findet sich in vielen Branchen, besonders im Konsumbereich, welcher insgesamt seinen Umkehrpunkt längst überschritten hat, da einerseits eine Sättigung zu verzeichnen ist und andererseits sinkende verfügbare Mittel bei den steuerüberlasteten Verbrauchen vorhanden sind.

Die Folgen zeigen sich bereits seit Monaten in Form von fallenden Auftragseingängen und Stellenstreichungen bei großen Konzernen, welche naturgemäß auch Kündigungen bei den vielen kleineren und mittleren Zulieferbetrieben nach sich ziehen. Das Pendel schlägt also nun zurück und der Kreditdruck, verbunden mit fehlenden Aufträgen, bricht einem Unternehmen nach dem anderen das Genick. Die Kreditausfälle führen wiederum zu massivem Bilanz-Ungleichgewicht bei den Banken – horrende Mengen an uneintreibbaren Schrottpapieren und “Bad Banks“ sind die Folge.

In dieser Konstellation, in diesem System, mit diesen Rahmenbedingungen und verbunden mit der Unfähigkeit und dem Unwillen der Politik, irgendwelche Maßnahmen zur Gesundung in die Wege zu leiten, wächst auch der gesellschaftliche Druck und niemand darf die drängendsten Fragen überhaupt auch nur stellen, denn die Gefahr ist einfach viel zu groß, dass die Antworten “Nazi“ sind. Hinzu kommt die mittlerweile tief verwurzelte Rastlosigkeit und Ablenkung sowie das aberzogene Selberdenken der Menschen – das System nährt sich derweil von den letzten noch stehenden Gerüsten und frisst sich, ähnlich einem übergegangenen Teig, gerade selbst auf.

Wie kann etwas Neues entstehen, wenn man am Alten festhält?

Hierzulande wird Soja aus Südamerika an Schweine verfüttert, welche dann in rauen Mengen nach China exportiert werden. Dabei werden die Bedürfnisse des eigenen Volkes missachtet, als wäre die Verantwortung für China größer als dem eigenen Volk gegenüber. In den USA ist dagegen eine Rückkehr des Nationaldenkens zu beobachten: Die “America First“-Doktrin der Administration holt Industrie zurück ins Land, bedient sich der eigenen Bodenschätze und feuert die Herstellung im Land für das Land massiv an (“buy American, hire American“ – “kaufe amerikanisch, stelle Amerikaner ein“). Durch die Senkung der Steuerlast werden enorme Mittel für den Inlandskonsum freigesetzt und erst die Überschüsse wandern in den internationalen Handel.

Die Vorgehensweise in Übersee ist zwar nach wie vor auf den derzeit noch gültigen Spielregeln begründet, doch darf dem geneigten Betrachter hier auffallen, dass einerseits der von den Macht- und Geldinteressen in Übersee dereinst in die Welt gebrachte Globalismus nun offen für gescheitert erklärt wird und andererseits augenscheinliche Vorbereitungen für ein neues System umgesetzt werden. Man macht sich autark und setzt auf Selbsterhalt; würde am Alten festgehalten, wäre ab dem Moment des Hebelumlegens, in Ermangelung der Fähigkeit sich selbst und sein eigenes Volk zu erhalten, flächendeckende Armut und Not vorprogrammiert.

Seit vielen Jahren kursieren nun bereits alternative Systemvorschläge in gedruckter Form, als filmische Vortragsreihen und auch frei im Netz verfügbar herum. Was diese jedoch beinahe ausnahmslos vermissen lassen, ist ein “neuer“ Denkansatz, welcher darauf verzichtet, erneut auf die bereits gemachten und erkannten Fehler zurückzugreifen. Folglich sind die Vorschläge mehr oder weniger zum Scheitern verurteilt – früher oder später.

Der wichtigste Aspekt wird von Vielen ausgemacht: Eine sich selbst stetig vergrößernde Geldmenge muss verhindert werden, denn in der Natur wächst bekanntlich nichts in den sprichwörtlichen Himmel und Ressourcen haben ihre Grenzen. Das keynesianische Wirtschaftsmodell hat sich, wie alle heutigen politisch-gesellschaftlichen Systeme, als Fehlschlag erwiesen und nur wenige Nationen weltweit haben sich, unter den derzeit geltenden Spielregeln, aus der Umklammerung der Verschuldung und des immerwährenden Wachstumsdrucks befreien können.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist Russland. Das Land ist weitestgehend autark, verfügt über einen Überfluss an Rohstoffen und eine minimale Verschuldung. Wie der Rubel im Ausland bewertet wird, spielt eine untergeordnete Rolle, solange er als nachhaltiges Tauschmittel im Inland funktioniert. Für ein autarkes Land ist keynesianisches Wachstum überflüssig, solange der Selbsterhalt des Volkes gewährleistet ist. Dies weitergedacht und um den Faktor Zins erleichtert, wird das eigene Land und das eigene Volk in den Mittelpunkt des Geschehens gestellt und dem nötigen Arbeitsaufwand wird gestattet, sich auf den Selbsterhalt zu beschränken. Dieser bedingt auf staatlicher Ebene dann eine zuvorderst eine das eigene Volk versorgende Nahrungsbasis und die eigene Energieunabhängigkeit – alles andere kommt danach.

Welchen Sinn ergibt es, in Großkonzernen massive Überschussproduktion zu fahren, um Dividenden und Kreditzinsen zu bedienen und die produzierten Güter dann neuwertig wieder zu verschrotten? Oder noch drastischer: Welchen Sinn ergibt es, Waren für das Ausland herzustellen und die Zahlungen für diese anschreiben zu lassen, dies in dem Wissen, dass der Deckel niemals ausgelöst wird? Derweil wird der Verbraucher mit tonnenweise Werbung zur Konsumbefeuerung angehalten, trotz bekanntermaßen schrumpfender Mittel in den Privathaushalten, was den Konsumkreditbereich mit Minimalst- und Nullzinsen in die Verschuldung lockt und zugleich neues “Geld“ aus dem Nichts in die Bilanzen der Banken befördert.

Die Menschen werden medial in Angst gehalten und belogen und betrogen, wo es nur geht. Viele sehen sich in Bezug zu ihrer “Meinung“ der gesellschaftlichen Ächtung ausgesetzt, sollten sie sie offen äußern, ganz abgesehen von der oftmals mittels Kredit vorgetäuschten eigenen gesellschaftlichen Stellung (“Mein Haus – mein Auto – mein Pferd – meine Pferdepflegerin …“). In vielen Belangen haben Regulierungen die Grenze des gesunden Verstandes weit überschritten und alles mögliche wird staatlich oder vom entsprechenden Zentralkomitee wie ein Kleinkind bevormundet.

Das gesamte derzeitige System ist undurchschaubar und folglich unverstehbar geworden – es ist am Ende und die Fehler sind unübersehbar. Es ist Zeit. Möge jeder endlich wieder vor seiner eigenen Türe kehren und sich um das kümmern, was wirklich zählt.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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214 KOMMENTARE

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Hilde
Hilde
11. Nov. 2019 14:22
Antwort an  N8waechter

Sehr geehrter Herr N8wächter!

Wie Sie wissen, verfolge ich auch wie so viele Ihre wertvollen Äußerungen zusammen mit den Kommentaren. Es heißt am Ende meistens „Alles läuft nach Plan“, nur wessen Plan?

In der Zwischenzeit erfreue ich mich an den „kleinen täglichen Dingen“ und bin sehr dankbar für meine kleine Familie mit zwei Enkelkindern.

Liebe Grüße und Gottes Segen
HB

arabeske-654
arabeske-654
9. Nov. 2019 18:26

Der neue (alte nationalsozialistische) Ansatz ist: Wir sind nicht die Schuldner – wir sind die Gläubiger und die Schöpfer.

jasosans
jasosans
13. Nov. 2019 0:54
Antwort an  arabeske-654

Hallo Arabeske,

wie wäre die Formulierung „nationalsozialer Ansatz“? Unter sozialistischem Unfug litten und leiden wir schon zur Genüge seit mindestens 1918.

arabeske-654
arabeske-654
13. Nov. 2019 9:14
Antwort an  arabeske-654

Nun jasosans, ich kann nichts dafür, daß sich diese Revolution „nationalsozialistisch“ nannte. Noch weniger kann ich dafür, daß das Meme „sozialistisch“ eine Konotation trägt, die uns heute bitter aufstößt. Aber um es mit den Worten von Adolf Hitler zu sagen: „Wer national denkt, muß auch sozial denken!“, meinen wir beide dasselbe.

Ekstroem
9. Nov. 2019 19:20

Die Besinnung auf das Selbst. Danke für deine rechten Worte zur rechten Zeit, werter N8wächter.

Die Frage, wie etwas Neues aus dem Chaos entstehen kann, in das wir uns selbst manövriert haben, ist eine Schlüsselfrage.

„In das wir uns selbst manövriert haben“, mancher wird vielleicht abwehren: Wir doch nicht, die da (hier kann man etliche Namen einsetzen, ihr kennt sie alle) sind Schuld. Es ist wahr, dass das Chaos in der Welt auch anhand eines gut durchdachten Plans fabriziert wurde. Doch das Chaos konnte sich nur breitmachen, weil wir es zugelassen haben!

Fangen wir beim Heute an: Wir haben es zugelassen, dass wir von Volksverrätern und Satanisten regiert werden. „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.“

Ohne wenn und aber Eigen-Verantwortung zu übernehmen, das ist die notwendige Voraussetzung, um aufräumen zu können und etwas Neues zu schaffen. Wir als Volk und jeder Einzelne sind hier in der Pflicht.

Was ist konkret zu tun? Drei Punkte sind mir hierzu in deinem Artikel aufgefallen:

– Selbsterhalt
– Autarkie
– das eigene Land und das eigene Volk in den Mittelpunkt des Geschehens stellen

Das Selbst oder das Eigene ist der Schlüssel!

Nur unser Ureigenstes, nur die Kraft unseres Selbst, kann Neues kreieren. Alles ist vorhanden. Verschüttet zwar, doch nie völlig verloren gegangen. Alles, was zu tun ist, ist sich zu besinnen. So wie es uns die Männer und Frauen der Deutschen Bewegung von 1770 bis 1945 schon einmal vorgemacht haben. Sie haben das Feld gepflügt und mit ihrem Blut und Schweiß gedüngt. Sie haben die Saat gelegt, die heute aufgehen kann.

Das Selbst ist das Schlüsselwort des deutschen Idealismus‘, der deutschen Romantik, der Deutschen Bewegung.

Jetzt ist es an uns, sich auf unser Erbe zu besinnen und in seinem Geist aktiv zu werden.

eisenmeister
9. Nov. 2019 19:54

Hallo Nachtwächter.
Zu deinem Artikel passt genau der Film „Das Wunder von Wörgl“ [YT].

In einer Zeit, die sehr, sehr wenig Lebensqualität bereitstellt, war (und wird in Zukunft) die konsequente Anwendung der Erkenntnisse von Silvio Gesell die einzige Alternative für hohe Lebensqualität und friedliches Nebeneinander der Völker sein. Alles Andere haben die Menschen getestet und jedesmal sind sie wieder der Betrogenen gewesen.

Bei Silvio Gesell ist der Tiefe Staat nicht dabei, Gewinne in unvorstellbarer Größe aus der Gesellschaft der Tätigen herauszuquetschen. Genau deshalb ist Silvio Gesell so sehr unbekannt. Ich sehe keine andere Alternative für eine Menschengesellschaft in Frieden und Glück!

Heil und S.

Sigmund
Sigmund
10. Nov. 2019 11:18
Antwort an  eisenmeister

Danke Werter Eisenmeister und Nachtwächter.

Und genau hier können wir anfangen. Häufig stellt sich die Frage: Wie kann man als einzelner Mensch oder als kleine Gemeinschaft etwas bewegen in diesem System der großen Welt? Wie trage ich die Botschaft hinaus in die weite Welt? Zum Beispiel mit der Gründung einer Regiowährung wie zum Beispiel dem Chiemgauer, oder einen Schenkkreis, ja es gibt schon etliche Projekte überall.

Klar ist es nicht „die“ Lösung, um unser Finanzsystem nachhaltig zu umbauen, doch ist es ein Anfang, um unsere Mitmenschen zu sensibilisieren, „aufzuklären“ und sich lokal, regional zu organisieren. Ich bin überzeugt, dass die Änderung von unten kommen muss, vom Volk, und wir nicht auf die Politik warten dürfen/können.

Näheres zur Thematik Lokalwährung: Es ist klar, dass man eigentlich nur Fiatgeld umtauscht in anderes farbiges „Scheingeld“. Doch die Leute sehen den Anreiz, das lokale Gewerbe, das Handwerk und den Handel zu unterstützen, sie spüren, dass eine solche Parallelwährung etwas Gutes und Gesundes sein kann.

Des weiteren geht die Idee Lokalgeld Hand in Hand mit der Permakultur, Nachhaltigkeit, richtigem Umweltschutz mit weniger Energie- und Ressourcenverbrauch und nicht zuletzt auch dem sich identifizieren mit der Region, Tradition und Kultur und zum Teil eine selbständige unabhängige Region aufzubauen.

Spürt ihr schon, es ist gegen das „teile und herrsche“ Prinzip, denn Lokalgeld verbindet uns Menschen von links nach rechts und schon nur das ist wunderbar.

Heil und Segen

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
9. Nov. 2019 20:23

„Es ist Zeit. Möge jeder endlich wieder vor seiner eigenen Türe kehren und sich um das kümmern, was wirklich zählt.“

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Ich denke, wenn es uns gelingt, und zwar jedem Einzelnen von uns, diese Aussage als seinen höchsten Grundsatz und Motivation zu sehen, und zwar in jeder Hinsicht, dann haben wir unendlich viel gewonnen.

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

Torsten
Torsten
9. Nov. 2019 20:48

Nun, was ist es?

Es gibt viele Beispiele:

Natürliche Schöpfungsgeschichte [PDF | us.archive.org]

Es geht nicht um Geld, sondern um- und mit dem Planeten und allem. Es ist bekloppt zu denken, es geht ohne ihn. Wir sind nichts mit oder ohne ihn.

Torsten
Torsten
9. Nov. 2019 21:17

Wer bin ich? Mag ich mich? Vertraue ich? Wem gehört ich? Wer ist eigentlich „Ich“?

Fragen, denen suchend nachgegangen werden sollte! Jeder darf Entsprechend justieren.

Eine wundervolle Zeit. Wir erwachen …

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
9. Nov. 2019 21:57
Antwort an  Torsten

Wem gehöre ich? Wer ist eigentlich ich?

Sind wir materielle Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen? Oder ist es umgekehrt?

Ja, eine wundervolle Zeit. Wir erwachen …

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

christof777
9. Nov. 2019 22:05

Ein spannender Artikel, zu dem man viel sagen könnte – wenn man sich nur absolut sicher wäre.

Und aus diesem Grund muss ich mal dazwischengrätschen.

Das gesamte derzeitige System ist undurchschaubar und folglich unverstehbar geworden – es ist am Ende und die Fehler sind unübersehbar.

Mit Verlaub: Wenn das System für den Autor undurchschaubar und unverstehbar ist – wie kann er dann schlußfolgern, dass es am Ende ist und die Fehler unübersehbar sind? Wie kann er dann überhaupt eine Schlußfolgerung ziehen?

Aus meiner Sicht ist es ein großer Irrtum, zu glauben, dass die Kräfte, die das System erfunden haben und seit einer langen Zeit steuern, jetzt am Ende sind. Es soll so aussehen. Damit der nächste Meilenstein der Agenda für uns Unwissende erklärbar wird.

Wir wissen von den tatsächlichen Strukturen und Regeln nichts, rein gar nichts. Dessen sollte man sich bewusst werden und die kleinen Dinge, die man durch mühevolle Arbeit sich erarbeitet hat und die das eigene Dasein ein wenig erträglicher gestalten, umso größer einschätzen. Die Einzigen, die sich sicher sind zu wissen, was alles zu bedeuten hat, kaufen sich beim Bäcker auch die BILD. Je einfacher die Welt, in der man lebt, umso einfacher sind auch die Erklärungen. Manchmal ist das durchaus beneidenswert.

Wenn Steven Mnuchin uns in einem kleinen privaten Kreis die Wahrheit über das Finanzsystem erklären würde, würden viele nach spätestens 10 Minuten den Raum verlassen und sagen:

Wovon zur Hölle redet dieser Mann?

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
9. Nov. 2019 22:47
Antwort an  christof777

Mit Verlaub, werter Christof777,

natürlich kennt auch der werte Nachtwächter nicht oder bestenfalls teilweise den Plan (((jener))). Aber das ist gar nicht wichtig.

Ich habe heute Nachmittag in einem Gespräch mit dem werten Kurzen übereinstimmend mit ihm festgestellt, daß die mittlerweile absolut überzogenen und geradezu panisch anmutenden Aktionen und Reaktionen des Systems gar keinen anderen Schluß zulassen, als daß das System am Ende ist und daß das System das auch weiß.

Das Bild von dem Ertrinkenden bietet sich hier zur Verdeutlichung der Situation an. Dem System läuft derzeit das Wasser in die Lunge, umso panischer schlägt es um sich. Die Zuspitzung konnte man in den letzten Wochen zum Beispiel beim Kopp-Report (kopp-report.de) sehr gut beobachten.

Ich schätze die Arbeit und den Aufwand unendlich hoch ein, mit dem Du Dir die kleinen Dinge erarbeitet hast. Aber ergibt es nicht mehr Sinn, sich einen Überblick über das „Große Ganze“ zu verschaffen?

Davon abgesehen ist das, was uns der werte N8wächter hier anbietet, auch nur der Anstoß zum Selber-Denken!

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
9. Nov. 2019 22:59
Antwort an  christof777

Werter Christof777,

es ist bedauerlich, aber nur weil du es so interpretierst, wie du es nunmal verstehst, darf ich dir versichern, dass es durchaus Menschen gibt, die das mit Leichtigkeit verstehen, was ihnen ein Herr Mnuchin zu sagen hat, ja, sie benötigen nicht einmal den Herrn, weil sie es selbst können.

Und sie wissen es sicher, und das nicht erst seit gestern, dass sich das Alte inzwischen selbst überlebt hat. Es wird nach dieser uns so „verkauften“ Rezession keine irgendwie geartete Lösung geben, die irgendein Politiker zu verkünden hat, denn es ist keine bloße Rezession – es ist der Abriss des Alten mit Pauken und Trompeten.

Überall fallen die alten Strukturen, überall verschwinden die Masken und die Verkleidungen, die bisher verdeckt haben, was nun klar vor uns liegt. Aber oft ist es so, dass das Naheliegende wohl nicht erkannt werden kann, weil es zu nahe liegt.

Herzlichst
Annegret

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
9. Nov. 2019 23:04
Antwort an  christof777

Genau, der Anstoß. Das Spiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnt: Deutschland! 🙂

christof777
10. Nov. 2019 10:04
Antwort an  christof777

Hallo Teilnehmer,

vielen Dank für das Bulletin vom Kurzen und Dir. Damit wäre die Angelegenheit dann ja geklärt und wir könnten endlich damit beginnen, uns an die Arbeit zu machen.

Wo sollten wir Deiner Meinung nach anfangen? Oder bleiben wir doch lieber in der Vogelperspektive?

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
10. Nov. 2019 13:10
Antwort an  christof777

Werter Christof777,

ich denke, es ergibt für den Moment am meisten Sinn, wenn jeder bei sich selbst anfängt. Möglicherweise mit den Fragen: Wer bin ich und wo will ich hin? Welche Werte möchte ich vertreten und tue ich das tatsächlich? Was habe ich für mich als wahr erkannt und lebe ich das? Eben das Kehren vor der eigenen Tür.

Der werte N8wächter sagt es immer wieder, und es deckt sich zu 100 % mit meiner Meinung, daß der Wandel zuallererst in uns selbst stattfindet oder eben gar nicht.

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

andreas
andreas
9. Nov. 2019 22:27

Verehrter N8waechter,

vielen Dank an Dich! Du hast es wieder auf den Punkt gebracht:

„Es ist Zeit. Möge jeder endlich wieder vor seiner eigenen Türe kehren und sich um das kümmern, was wirklich zählt.“

Vollkommen richtig. Das mache ich schon seit einiger Zeit, wodurch sich spürbar positive Änderungen für mein Leben ergeben haben. Aber die Masse wird nicht wach. Wenn darauf gewartet wird, drehen wir uns bis in alle Ewigkeit in einer Endlosschleife. So, wie nun schon seit Jahren.

Heil und Segen!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
9. Nov. 2019 22:44

Diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, sie können die Welt verändern, sind diejenigen, die es tun.

Wenn wir wahrhaftig zurück wollen zu unseren Wurzeln, wenn unser Leben im Einklang mit der Natur, den natürlichen Gesetzen entsprechend gelebt werden will, müssen wir über die Denkansätze für diese Ziele hinauszugehen wagen. Wir müssen endlich wieder üben, die Dinge, die Vorgänge, zu Ende zu denken, denn nur dann können wir auch zu Ende handeln und werden nicht zwischendrin immer wieder neu überlegen und ansetzen müssen.

Und wir brauchen keine Wortführer, siehe AfD, wir brauchen Tatführer. Und sie sind ja längst da, die, die die Welt verändern werden, weil sie es können, werden nicht erst geboren werden müssen, nein, sie leben mitten unter uns und sie haben längst ihre Vorschläge unterbreitet, aber sie sind nicht dafür verantwortlich, sich die Menschen, die sie „führen“ wollen, aus ihrer Liebe zu ihnen heraus, erst zusammensuchen zu müssen. Das werden die Menschen schon selbst tun müssen, die wie im vorherigen Beitrag erwähnten „großen Geister“ zu erkennen.

Bisher ist es jedoch noch so oder so ähnlich:

Wenn ein wirklich großer Geist in der Welt erscheint, erkennt man es untrüglich daran, dass die Dummköpfe sich gegen ihn verbünden.

Aber es könnte auch so sein:

Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch tun.

„Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.“

Herzlichst
Annegret

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
9. Nov. 2019 23:00

👍

Reiner Sinn
Reiner Sinn
9. Nov. 2019 22:51

Werte Kameraden,

den folgenden Absatz habe ich aus diesem Verweis kopiert:

Prof. Dr Rainer Mausfeldt, Aus: Warum schweigen die Lämmer [rubikon.news]

„Das Erfolgsrezept des Kapitalismus ist seit je, dass er uns zu einem Teufelspakt verführen will. Er verspricht uns immerwährenden Fortschritt und eine kontinuierliche Verbesserung unseres Lebensstandards und sorgt zugleich dafür, dass wir unfähig sind, den dafür zu entrichtenden Preis überhaupt erkennen zu können.“

Heil und Segen

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
9. Nov. 2019 23:34
Antwort an  Reiner Sinn

Werter Reiner Sinn,

warum hälst Du Dich mit diesen negativen Kleinigkeiten auf? Wieviel Energie kostet Dich das? Was gibt es Positives in Deinem Leben?

Annegret hat es gesagt: Der Abriß läuft!

„Es ist Zeit. […] und sich um das kümmern, was wirklich zählt.“

Was wirklich zählt!

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

miharo
miharo
10. Nov. 2019 11:42
Antwort an  Reiner Sinn

Das, Reiner Sinn, gilt ebenso für Kommunismus/Sozialismus.

Reiner Sinn
Reiner Sinn
10. Nov. 2019 15:16
Antwort an  Reiner Sinn

Werter Teilnehmer,

danke für Deine Antwort. Was meiner Ansicht nach vor allem mit dem Mausfeld-Zitat angesprochen wird, ist der Umstand, daß wir (d.h. jeder von uns) es vornehmlich selbst sind, die den systemischen Versuchungen verfallen. Damit wird dann die falsche Seite genährt.

Dies gilt es zu verstehen und zu verändern. Im Übrigen fühle ich ebenso die von Dir angesprochenen Bedeutung, sich nicht immer wieder in der Negativschlammpfütze zu suhlen, sondern konstruktiv durch eigenes Verhaltenen den Abriß zu unterstützen.

Über andere herrschen zu wollen, ist scheußlich, sich selbst zu beherrschen hingegen ist erbaulich.

Heil und Segen

Reiner Sinn
Reiner Sinn
10. Nov. 2019 15:19
Antwort an  Reiner Sinn

Ja, werter miharo,

es geht wohl immer wieder darum, uns von unserem eigenen Denken abzulenken. Damit ist jetzt aber Schluß, oder?

Heil und Segen

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
10. Nov. 2019 17:06
Antwort an  Reiner Sinn

es geht wohl immer wieder darum, uns von unserem eigenen Denken abzulenken. Damit ist jetzt aber Schluß, oder?

Genau so soll es sein, werter Reiner Sinn. Wir sollten unsere Energie für uns selbst reservieren, für unsere Konstruktivität, für ein respektvolles Miteinander, für die Achtung vor der Schöpfung. Ich denke, das ist so ziemlich das Einzige, wogegen (((jene))) einigermaßen machtlos sind.

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

asisi1
asisi1
10. Nov. 2019 0:11

Es gibt einen riesengroßen Unterschied zwischen Putin und Tramp und unseren Politikern, und zwar beide lieben ihr Land! Das kann man von unseren Politikern aber nicht behaupten, denn an ihrem Tun merkt man, dass sie das Land und die Deutschen hassen!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 8:09
Antwort an  asisi1

Ob Trump und Putin ihr Land wirklich lieben, und ob es überhaupt ihr Land ist (Amerika/ Indianer … Ureinwohner … Deutschland, wer sind hier die Ureinwohner?), oder ob sie es nur äußerst geschickt anstellen, die viel propagierte Neue Weltordnung (die wir ja längst haben) zu installieren, sei mal dahingestellt. Das darf uns aber unter keinen Umständen davon abbringen, uns selbst mit unseren Bedürfnissen und unseren natürlichen Rechten wahrzunehmen.

Uns hintanzustellen ist nicht die Position, in der wir uns befinden und bewegen. Hat schon mal jemand überlegt, dass es einen nicht unerheblichen Grund dafür gibt, dass sich alles fest in deutscher Hand befindet und das darüber hinaus möglicherweise gewartet wird auf Deutschland, dessen Signale und Handlungen, und ich spreche hier nicht von Frau Merkel und deren unrühmliche Entourage, sondern vom deutschen Volk.

Ich kann und ich will mich des Gefühls nicht erwehren, dass alle Welt darauf wartet, dass die sogenannten Biodeutschen, also die Ureinwohner, in die viel zitierten Puschen kommen. Möglicherweise ist dann so eine Erwähnung Trumps bezüglich eines Friedensvertrags ein wohlwollender Anstubser, wenn man es positiv betrachten möchte.

Und die fast vollständige Souveränität und oder Autarkie Russlands ebenso ein „Marker“ für uns, denn es ist alles fest in deutscher Hand. Die Herren Putin und Trump können vielleicht gar nicht mehr anders und müssen, trotz anderer Pläne, die ihrer Dienstherren dann doch zulassen, dass ihnen längst das Ruder samt der Entscheidungsgewalt aus der Hand genommen wurde und sie nur noch gute Miene machen, zum für sie böse endenden Spiel.

Wir müssen neben neuen Denkansätzen auch wieder üben, uns jegliche Gedanken zu bedenken getrauen. Weg also auch mit den Ketten in unseren Köpfen. Das selbstermächtigte Denken und das selbstermächtigte Handeln müssen Hand in Hand miteinander gehen.

Herzlichst
Annegret

Reiner Sinn
Reiner Sinn
10. Nov. 2019 15:25
Antwort an  asisi1

Werter asisi1,

ja, vielleicht haben wir diese Marionetten ohne Liebe, weil es in unserem Lande zu wenige gibt, die unser Vaterland lieben.

Ich liebe das Deutsche Vaterland und wünsche mir ein väterlich wohlwollendes Staatswesen. Weg mit dem lieblosen Gesindel.

Heil und Segen

malocher
malocher
10. Nov. 2019 16:30
Antwort an  asisi1

Sind es denn wirklich „unsere“ Politiker? Ich denke, sie wurden eingesetzt, um das System BRD am laufen zu halten.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 9:40
Antwort an  asisi1

Nun ja, das Eine ist sicher, nicht jeder ist, wofür er sich ausgibt. Manche Dinge/Sachverhalte sind eben für den Normalmenschen mit dem üblichen anerzogenne Weltbild kaum vorstellbar und werden deshalb den Bereichen Märchen und Spinnereien zugeordnet.

Es gibt Existenzen, gerade in der Spitze der Politik, Kirche usw., welche weder einer Nation, noch einer Religion (in unserem Sinne) noch einer Ideologie (Kommunismus …) verbunden sind, deshalb kann man diese nicht mit den üblichen Schablonne zuordnen und beurteilen. Wem diese dienen, können Sie sich selbst beantworten.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 7:28

Nehmen wir uns doch mal das Alte her, insbesondere im Hinblick auf die zwölf Jahre, die der Schlüssel sind, mit dem wir letztlich den Schlussstein setzen werden und können.

Die letzte Regierung war demzufolge die Regierung Dönitz, bis zum 23. Mai 1945. Das Bundesverfassungsgericht stellte klar, ich meine in 2012, dass alle Wahlen seit 1956 nichtig, ungültig sind und demzufolge auch die erlassenen Gesetz – alles Schein, alles Lug und Trug. Das Bundesverfassungsgericht selbst ist dringend zu hinterfragen, haben wir doch bis zum heutigen Tage keine Verfassung. Also ist hier schon ein Haken, an dem wir ansetzen können.

In 2013, so meine Erinnerung, hat der Papst die Immunität sämtlicher Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Regierungsbeamten aufgehoben, damit entfällt dann auch die Straffreiheit der Parteien. Dann erinnern wir uns an Oswald Spengler und das, was er uns über das Parteiensystem mit auf den Weg gab. Und wir erinnern uns an Trump und seine Überlegungen zu einem Friedensvertrag für Deutschland und wir wissen, da er nicht in der rechtlichen Position ist, einen solchen abzuschließen und überdies gibt es hier in Deutschland niemanden in der rechtlichen Nachfolge der Regierung Dönitz, also alles heiße Luft. Viel Lärm um Nichts.

Und wir könnten mal betrachten, wie sich der Adel in Deutschland zu diesen Tatsachen verhält, warum und seit wann. Wir sollten überlegen, warum die Queen immer noch offiziell in Amt und Würden zu sein scheint und was da wirklich passiert, Stichwort Brexit. Und dazu müssen wir uns mit Papst Ratzinger beschäftigen und mit der Situation, in der er sich gerade befindet und warum, auch warum es Gerüchte gibt, die ihn eines Vorgangs bezichtigen, der einzig und allein zu dem Zwecke dienen soll, dass die Wahrheit nicht erkannt werden kann.

Also ist weiterhin zu überlegen, ob es wirklich eine rechtliche Grundlage gibt für eine Verfassungsgebende Versammlung, für die ganzen Ideen zu Abstammungsnachweisen, Gelben Scheinen oder Lebenderklärungen etc. Überaus interessant und gleichermaßen wichtig ist es, zu wissen in welchen Grenzen müssen wir uns bewegen, wenn wir den Schlüssel umdrehen wollen, hier denke ich zum Beispiel an Polen, aber auch Österreich und die Schweiz und und und.

Den einzigen Souverän, den ich hier nach all diesen Betrachtungen, und wir könnten mühelos noch einige andere hinzufügen, erkenne, ist das Deutsche Volk, dass sich wieder selbstermächtigt, in dem es unter sich einen Menschen bestimmt, der die Rechte wieder wahrnehmen kann. Also um es mal mit Schabowski zu sagen, das ist meines Wissens nach sofort, unverzüglich.

Ich denke, dass wir noch immer nicht wissen, welche Macht wir alle haben. Wir sind unsterbliche geistige Wesen und als solche dürfen wir nun endlich wieder unser Haupt erheben und nicht unsere Legitimation einfordern, bei wem denn auch, es ist ja keiner das, der uns ein Recht zugestehen könnte, dass er selbst nicht hat, und das wir immer schon hatten, es nur vergessen haben, sondern uns selbst in die Position versetzen, des einzigen klar erkennbaren Souverän, und das bei genauer Betrachtung, weltweit.

Das ist wie immer mein Verständnis, aber es ist noch so viel mehr, denn ich habe hier ja nicht mit Spekulatius gearbeitet und schon gleich nicht gewürfelt und ich muss mich nicht einmal der Strategie des Schachspiels bedienen, um mich selbst zu ermächtigen und zu erkennen, dass ich mich handlungsfähig erklären kann.

Ich weiß, hiermit setze ich mich des öffentlichen Widerspruchs aus, aber dieses tue ich im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte, im vollen Bewusstsein dessen, damit anzustoßen, was längst angestoßen gehört.

Lasst uns meinetwegen streiten, uns gern wenn unumgänglich auch fetzen, aber lasst uns um Himmels Willen endlich mal wieder über Dinge reden, die Hand und Fuß haben, die substantiell und essentiell sind für den Fortbestand des deutschen Volkes und Deutschlands.

Niemand wird ihn uns bringen, den Frieden, niemand wird sie für uns erringen die Freiheit, nur wir selbst können das tun, also fangen wir an. Mutige vor, niemandem wird hier der Kopf abgerissen, niemand wird zensiert, alle werden gebraucht. Alle sind Schüler, nicht aber deshalb, um nicht auch Lehrer werden zu können. Kein Oberlehrer, kein Dogma ist hier gefragt, offenes Denken und offene Fragen und Antworten sollen wir uns stellen, uns selbst, aber auch dem anderen beruhigt zumuten, dass er es auch kann. Wir sind die Erwachsenen und vor allem sind wir die Deutschen, an deren Wesen, und am Wesen Deutschlands, dereinst die Welt genesen wird. Der Kaiser ist nackt, ich habe es hiermit gesagt.

Herzlichst
Annegret

Carlos
Carlos
10. Nov. 2019 13:40

Die letzte Regierung war demzufolge die Regierung Dönitz, bis zum 23. Mai 1945

Liebste Annegret,

du hast viel geschrieben. Daraus was du geschrieben hast, kann ich ersehen, dass du dich lange und ausführlich mit dem Thema Deutschland auseinandergesetzt hast. Zum obigen Zitat:

Die letzte „staatliche Regierung“ war meiner Kenntnis nach die Regierung des Kaiserreiches. Als Phillip Scheidemann am 09.11.1918 (man beachte das Datum) die „Weimarer Republik ausrief, da bestand das Kaiserreich, mit Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsorganen (Kaiser, Regierung, Bundesrat und Reichstag) noch. Auf demselben Staatsgebiet mit demselben Staatsvolk können unmöglich zwei Staaten gleichzeitig existieren!

Unter anderem aus diesem Grund konnte die „Weimarer Republik“ kein Staat sein, sondern lediglich eine Verwaltung über den Staat! Du weist selber auf Oswald Spengler hin, der dies ja klar formulierte! Wenn aber die Weimarer Republik nur eine Verwaltung war, dann war der Nationalsozialismus und somit auch die Regierung Dönitz, ebenfalls nur eine Verwaltung über das Kaiserreich. So eben auch die „BRD“, „DDR“, das „vereinigte Wirtschaftsgebiet“ und der heutige „BUND“!

Da es weder nach der heißen Phase des Krieges (1914-1918) noch nach der heißen Phase (1933-1945) einen Friedensvertrag gab, befinden wir uns bis heute im „großen Krieg“!

Was ich jedoch bei allen Überlegungen am wichtigsten finde (darauf wurde ja schon von mehreren hingewiesen), das ist die Tatsache, dass wir Menschen sind! Wir müssen uns dessen aber erst wieder bewusst werden. Durch mindestens zwei Jahrtausende hindurch hat man uns zu Personen degradiert. Zu einer reinen Verfügungsmasse, die das zu tun bereit ist, was man von ihnen erwartet. Dort liegt meiner Meinung nach der Schlüssel für eine bessere Welt, die wir ja schon einmal hatten.

„Jeder möge vor seinem eigenen Haus kehren“ ist schon einmal ein schöner Ansatz. Dabei sollte „er“ (oder aber auch „sie“ 😉 ) dem Nachbarn helfen, der es eben nicht mehr so kann. Auch um die Familie sollten wir uns mehr kümmern. Eben um alles, was man uns erfolgreich ausgetrieben hat! Wir sind soziale Wesen, empfinden Empathie mit anderen und wissen ganz natürlich, was richtig ist und was falsch!

Nach meiner Meinung, die ich mir nach mehr als 10 Jahren Recherche gebildet habe, braucht niemand eine Regierung. Jeder ist von Hause aus mit allem ausgestattet, was nötig ist, um in dieser Welt zu überleben. Um aber noch auf die Eingangsfrage einzugehen:

Etwas neues kann immer dann entstehen, selbst wenn man an dem Alten festhält, wenn das Neue dem Alten nicht entgegensteht! Wenn also neues in das Alte integriert werden kann oder einfach dazukommt. Z.B. Neue Sohlen auf alten Schuhen …

Viele Grüße
Carlos

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 16:46

Lieber Carlos,

den Hinweis auf die Regierung Dönitz habe ich ganz bewusst verwendet und dazu den Hinblick auf die zwölf Jahre erwähnt. Und irgendwie liegt hier auch der sprichwörtliche Hase im Pfeffer. Denn was ich nicht erreichen wollte, ist eine erneute Auseinandersetzung mit dem, was uns seit Langem insbesondere durch den werten christof nahegebracht wurde.

Unglaublich wichtig finde ich allerdings deinen Hinweis, und diesen hatte ich noch außer acht gelassen, dass man durchaus am Alten festhalten kann. Ich würde vielmehr sagen wollen: Das Alte, was wertvoll und bedeutungsvoll, was unserer ursprünglichen Tradition entspricht, gilt es zu bewahren. Das steht dem Neuen nicht hinderlich im Weg, sondern ist ein wichtiger Teil unseres Selbst, unserer Wurzeln.

Danke dafür.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
10. Nov. 2019 22:19

Werte Annegret,

aus meiner Sicht sind Theorien völlig bedeutungslos, wenn die Praxis diesen entgegensteht. Was spielt es für eine Rolle, wenn theoretisch die jetzigen Herrscher völlig unrechtmäßig agieren, es die BRD rein formal rechtlich gar nicht gibt usw.? Entscheidend ist das, was in der Praxis geschieht und nicht, ob es theoretisch rechtmäßig ist oder ob es gar nicht sein dürfte.

Genau an diesem Punkt scheitern auch die ganzen Reichsbürger und ähnliche Träumer. Man muss sich in der Gegenwart den Realitäten stellen und diese akzeptieren, egal ob sie einem gefallen oder nicht. Alles andere ist entweder Wunschdenken oder Selbstbetrug.

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 14:34

„…überdies gibt es hier in Deutschland niemanden in der rechtlichen Nachfolge der Regierung Dönitz, also alles heiße Luft.“

Das ist so nicht richtig, liebe Annegret. Das Deutsche Volk als Verkörperung des Deutschen Staates ist die rechtliche Nachfolge der Regierung Dönitz. Das Deutsche Volk ist der deutsche Staat, das Deutsche Reich. Eine Regierung Dönitz war nur der Repräsentant dieses Rechtssubjektes. Wie das BVG richtig feststellte existiert das Deutsche Reich, ist rechtsfähig, aber mangels Organisation nicht handlungsfähig. Das Deutsche Reich existiert und ist rechtsfähig, weil das Deutsche Volk existiert und rechtsfähig ist. Es fehlt ihm aber die Organsiertheit, sprich die Repräsentanz, um innen- und außenpolitisch handungsfähig zu sein.

Die BRD ist geschaffen, um genau diese Organisiertheit dem Deutschen Volk vorzugaukeln und damit die Souveränität des Deutschen Volkes zu ver- und behindern. In dieser ganzen Aussage liegt auch bereits der Schlüssel für die Beendigung dieses Dilemmas. Das Deutsche Volk muß sich neu organisieren und damit wieder als selbstbestimmtes Rechtssubjekt seine ureigensten innen- und außenpolitischen Fragen zu beantworten. Und nur dann kann es auch einen Friedensvertrag ins Auge fassen, sonst gibt es wieder sowas wie 2+4 und ähnliche Betrügereien.

Das Dumme ist nur: Das Deutsche Volk weiß das nicht.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 7:30

Wenn wir uns schon nicht getrauen, gegen den Strom zu schwimmen, sollen wir uns aber getrauen, gegen den Strom zu träumen …

Herzlichst
Annegret

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 7:49

… meine Überlegungen fallen übrigens nicht in die Kategorie Putsch oder Umsturz, denn etwas, was ohne jegliche rechtliche Grundlage agiert, muss nicht gestürzt werden. Meine Überlegungen fallen in die Kategorie Selbstermächtigung der Deutschen, des Deutschen Volkes und Deutschlands, des endlich wieder Herstellens wahrer rechtlicher Grundlagen, die Handlungsfähigkeit denen geben, die die einzigen Rechteträger sind, dem Deutschen Volk zurückholen, was ihm seit Anbeginn gebührt.

Und da jegliche Infrastruktur vorhanden ist, will heißen Polizei, THW, Freiwillige Feuerwehr und Berufsfeuerwehr, Bundeswehr … und ich davon ausgehen kann, dass in diesen Institutionen Deutsche organisiert sind, die ebenso der Souveränität Deutschlands und ihrer selbst bedürfen und sich danach verzehren, kann ich auch davon ausgehen, dass die Männer und Weiber wissen, was zu tun ist, wenn der erste Schritt gegangen ist.

Herzlichst
Annegret

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 14:38

Die Handlungsfähigkeit ist mit der völkerrechtlichen Erklärung vom 23. September 2017 bereits wieder hergestellt. Es liegt jetzt am Deutschen Volk, diese Handlungsfähigkeit mit Leben zu erfüllen.

„An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:“

Völkerrechtliche, verbindliche Erklärung: An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner [lupocattivoblog.com]

Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten [YT]

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 16:46

Aufrichtigen Dank, liebe arabeske-654. Dieses Puzzleteilchen fehlte mir noch, denn so kann niemand sich mehr herausreden, nicht selbst handlungsfähig zu sein.

Herzlichst
Annegret

Brighid
Brighid
10. Nov. 2019 10:54

Alle Staaten sind für die Geldelite Schachfiguren, die sie nach Belieben stärken oder schwächen, um ihre Ziele zu erreichen, durch die Kontrolle des globalen Geldsystems. Gegen die Macht derjenigen, die uns dieses System beschert haben und an dessen Erhalt interessiert sind, können wir, außer es transparent, sichtbar zu machen, wenig tun.

Ein Hauptgrund für das Weiterbestehen desselben alten Systems ist meines Erachtens unser kollektives Bewusstsein, dessen Spiegel eben der auf uns ausgeübte Zwang durch die Hochfinanz ist. Der psychologische-spirituelle Hintergrund muss in die Betrachtungen mit einbezogen werden, um zu einem „ganzen“ Bild kommen zu können.

Immer noch unter dem Schatten der Schuld, sind wir nicht frei, nicht in unserer Macht, geben andere nicht frei. (Bestens im „Außen“ dokumentiert durch Reparationen, Bezahlung der EU, willige Preisgabe unseres Landes, unserer Kultur für Massenmigration usw.) Dieser Schuldwahn hat uns zu einem unterwürfigen, ja-sagenden und alles-akzeptierenden, kraftlosen Volk gemacht – wir haben uns machen lassen.

Erst Selbstvergebung, Versöhnung, Vergebung können uns frei machen und so einen wichtigen Beitrag zur Be-Freiung aller Menschen zu leisten. Unser Bewusstsein klären, spirituell wachsen und in uns die Kraft wieder erstarken lassen, die uns ausmacht. Nur insofern kommt dem deutschen Volk eine besondere, wichtige Aufgabe zu, ja, eine Verantwortung, die jede/n Einzelnen von uns meint, nicht nur die „Führenden“ …

Wohlan denn, einen erhellenden Sonntag wünscht
Brighid

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 12:44
Antwort an  Brighid

Werte Brighid,

ich möchte dich bitten, noch einmal genauer hinzusehen. Wen geben wir nicht frei und wer gibt uns nicht frei?

So bleibt es eine Tatsache das alles mit Allem verbunden ist, aber die Ableitungen daraus sind unstimmig. Wen können wir freigeben, außer uns selbst, also uns selbst zu ermächtigen. Und wer kann uns denn freigegeben, außer wir uns selbst. Wer selbst keine Freiheit hat, kann auch niemand anderen freigeben.

Wir haben in der Tat alle Rechte, nicht nur jetzt, sondern wir hatten sie schon von Anbeginn. Sich darauf wieder zu besinnen, ist unglaublich wichtig. Und unsere Widersacher sind definitiv am Ende, nur zu gerne würden sie den vielzitierten Stecker ziehen, und hätten es, so es ihnen möglich gewesen wäre, längst getan. Sie wären ihren alten Mustern folgend vorgegangen und sie hätten uns nach dem vorgetäuschten Crash eine neue, nach ihren Maßstäben brillante Lösung präsentiert, in der wir, wenn überhaupt, nur noch bedingt eine Rolle gespielt hätten.

Aber sie können nichts mehr auslösen, sie sind schlicht handlungsunfähig. Die wunderbare Kolumne von Siegfried belegt ebenfalls eindrucksvoll das von mir beschriebene. Die Handlungen und die dazu erfolgten Erklärungen werden immer absurder, immer irrer, immer mehr vom Wahnsinn getrieben. Nichts ist übrig geblieben von ihrer selbsternannten Größe, ihrer Auserwähltheit, ihrem Selbstbewusstsein. Im Grunde genommen betteln sie um Erlösung und wir wollen großzügig sein, und ihnen diese gewähren. Sie wissen um ihr absehbares Ende, sie wissen um ihre Unfähigkeit neue Lösungen zu finden, die ihnen zumindest noch etwas Spielraum geben würden.

Sie stehen nicht in der Wahrheit und sie standen es nie. Ihrer war und ist einzig der Zugang zum Materiellen, das sich hier in hohem Maße über das vollkommen kranke Geldsystem ausdrückt. Den Geist aber, den hatten sie niemals und sie werden seiner niemals habhaft werden.

Was aber dauerhaft existieren möchte und was sich Leben, Lebendigkeit nennt, wird immer nur im Geist die Grundlage, den Ursprung finden. Erst der Gedanke, aus ihm das Wort und daraus die Handlung in den materiellen Bereich hinein. Alleinig Materie kann nicht existieren.

Herzlichst
Annegret

Balu
Balu
11. Nov. 2019 11:05
Antwort an  Brighid

Werter Rabe,

Du sagst es, weg von der ganzen Privatisierung. Der oder die Demiurgen dieser Welt sind Privatiers. Die Schöpfung wurde privatisiert und dann ver-monopolisiert. Mit der Privatisierung wurde die Illusion der Personifikation geschaffen, mit der man dann denn Straftatbestand der Erpressung begeht.

Du kannst dich in die tiefsten Wälder verziehen, um dort mal für 1-2 Wochen die Seele baumeln zu lassen. Es dauert keine 3 Tage, dann hat ein umherschleichender Denunziant dich angeschwärzt und das Ordnungsamt steht da und bezichtigt dich der illegalen Landnahme mit einhergehendem Platzverweis.

Ekstroem
10. Nov. 2019 12:53

Dieser Kommentarstrang, der am 9. November begann, ist ein weiterer guter Schritt. Hier zwei Fragen vom werten Eisenmeister:

„Wie kann man als einzelner Mensch oder als kleine Gemeinschaft etwas bewegen in diesem System der großen Welt? Wie trage ich die Botschaft hinaus in die weite Welt?“

@Eisenmeister gibt auch gleich ein paar Anregungen: Regiowährungen, Schenkkreise, Permakultur, Nachhaltigkeit.

Jeder hat andere Vorlieben, Interessen und Stärken, die es zu nutzen gilt. Auf allen Gebieten des menschlichen Ausdrucks kann der Einzelne sich einbringen und seine Kreativität entfalten.

Was machst du gern? Diese Frage ist ein guter Beginn, um Wege zu finden, den Umbruchprozess kreativ zu unterstützen. Schlüssel hierzu sind Bewusstsein und Haltung.

Es bewußt zu tun, was du für dich wählst, ist die entsprechende Haltung. Dann ist jede klitzekleine Aktivität wie ein Kieselstein, den du in einen stillen Teich wirfst. Du erzeugst kleine Wellen, die weiterwirken.

Brighid
Brighid
10. Nov. 2019 16:32
Antwort an  Ekstroem

Dem möchte ich mich sehr gerne anschließen, da ich auch der Meinung bin, dass die Gemeinden mit den Bauern ein Schlüssel auf dem Weg in die Befreiung sind.

Sicherstellung der lokalen Lebensmittelversorgung, Schutz des Wassers, der Umwelt, Bienen etc. durch Verzicht auf Pestizide/Umstellung auf Bioanbau, mittels engagierter Unterstützung der Bauern durch die Gemeinde-Mitglieder, wird (uns) enorm stärken durch Aufbau von Zusammenhalt! Nur anpacken müssen wir es.

Was das Zinsgeld anbelangt, das sich so seit Hunderten von Jahren etabliert hat, braucht es zunächst die Veränderung der Identifikation damit, ein inneres Umdenken vor allem derer mit leistungslosen Einnahmen, also der Zinsen (!), zugunsten der Gemeinschaft, d.h. auch, dass der Mensch wieder wichtiger wird, als das Geld.

Dies wird nicht von den das Geld Beherrschenden kommen, da sie ihre Macht aus dem Zins beziehen. Auch werden diese, solange sie das alles steuernde Geld in Händen haben, ihre Ziele weiterverfolgen, auch wenn der andere Teil der Elite einmal dauerhaft ihren Aufenthaltsort gewechselt haben wird.

Es läuft letztlich immer wieder darauf hinaus: Wir sind die Verantwortlichen für den gewünschten Wandel! Es mag hilfreich sein, sich ab und an zu vergegenwärtigen, dass aufgrund der Anwendung der Dialektik durch die Finanzelite nichts ist, wie es scheint – sondern gezielt gesteuert.

Denken und Prüfen.

Rabe
Rabe
10. Nov. 2019 20:06
Antwort an  Ekstroem

Werter Ekstroem,

ich würde hier gerne noch anmerken, dass es extrem wichtig ist auf kleiner Ebene, für den Anfang, wieder richtige Gemeinschaften zu schaffen und zu bilden, meiner Meinung nach zumindest, wo Menschen wieder selbst Eigenverantwortung für sich und ihr Umfeld und ihre Umwelt übernehmen und nicht die Verantwortung an den Staat weiterleiten, der sich ja schon um alles kümmern wird. Und wenn nicht, dann ist natürlich auch der Staat allein Schuld und nicht die Menschen, welche die Eigenverantwortlichkeit von gewiesen haben.

Mich beschäftigt des Öfteren das Thema Familie, Großfamilie, Klan oder auch ein Stamm. Meiner Ansicht nach ist es wichtig, dass wir dort wieder hinkommen, dass wir wegkommen vom Privateigentum, auch wenn ein jeder sicherlich dennoch persönliche Dinge besitzen kann und sollte, hin zum Gemeinschafts- oder Stammeseigentum, besonders, was das Land anbelangt. So dass man dieses gemeinsam/gemeinschaftlich im Einklang mit der Natur formt, fördert und beschützt.

In diesem Fall käme man auch weg von diesem egoistischen Denken, von der Gier, immer mehr besitzen zu wollen als andere oder der Nachbar, und von dieser Spaltung zwischen den Menschen, welche durch überbordendes Privateigentum entsteht und gefördert wird.

Gleichzeitig löst eine Stammesgemeinschaft meiner Meinung nach auch das Problem Vieler, einsam zu sein. Zwar gibt es Menschen, die durchaus „alleine“ sein können, problemlos, und viele Menschen die öfters „alleine“ sein wollen, um ihre Energien aufzutanken, was ja auch in Ordnung ist. Doch verstehen diese Menschen meist oft entweder bewusst oder unbewusst, dass wir nie „alleine“ sind, aber immer All-ein sein können, wenn wir aufwachen, wahrhaftig sehen und unser Bewusstsein auf alles um uns herum erweitern können.

Nur unter der großen Masse gibt es Millionen und Abermillionen, die dies nicht mal ansatzweise erahnen und sich daher alleine und niemandem zugehörig fühlen. Und dort setzen die Dunklen mit all ihren Systemen unter Anderem ja auch an, da sie hier leichte Beute machen können, um ihr verirrtes und verrückt gemachtes Kanonenfutter zusammenzurotten.

Aber es gibt Beispiele, wo selbst die verrücktesten Antifa-Idioten oder die verzogensten Jugendlichen oder verbohrtesten älteren Semester sich in einer natürlichen/naturnahen Umgebung und Gemeinschaft wieder zu anständigen Menschen verwandelt haben, wo sich zeigte, dass der gesunde Menschenverstand selbst in solchen Leuten nicht tot ist. Er wird nur von der Umgebung und den Systemen auf das Übelste unterdrückt.

Wenn diese Systeme der Verwirrung und Unterjochung aber wegfallen, nun ja …, dann zeigt sich halt doch das in allen von uns ein Stückchen Allvater steckt (die überzeugten Satanisten und ihre Handlanger potentiell ausgenommen, aber selbst da würde ich nicht meine Hand für die Behauptung ins Feuer legen, dass es dort keinerlei Chance zur Wandlung geben kann), denn dann ist alles möglich. Im positiven Sinne.

Heil und Segen
Rabe

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 9:49
Antwort an  Ekstroem

Jeder hat andere Vorlieben, Interessen und Stärken, die es zu nutzen gilt. Auf allen Gebieten des menschlichen Ausdrucks kann der Einzelne sich einbringen und seine Kreativität entfalten.“

Theoretisch völlig richtig, nur in der Praxis (bisher zumindest) ohne großen Wert. Natürlich soll man seinen Neigungen folgen, was als „Hobby“ ja auch viele tun. Nur wenn ich nun zu der Erkenntnis komme, dass z.B. malen meine Berufung ist, kann ich dies natürlich tun, nur die Wahrscheinlichkeit, damit den leider erforderlichen Lebensunterhalt zu finanzieren, ist realistisch gesehen wohl eher gering.

Um solche Dinge zu leben, muss ein gravierender Wechsel des Systems kommen, weit weg vom jetzigen Gesellschafts- und Finanzsystem.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 10:01
Antwort an  Ekstroem

dass es extrem wichtig ist, auf kleiner Ebene, für den Anfang, wieder richtige Gemeinschaften zu schaffen und zu bilden,

Werter Rabe,

ein sehr guter Ansatz, ich beglückwünsche Sie, wenn sie Menschen in Ihrem Umfeld haben, mit welchen dies möglich ist. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur sagen, dass 99,9 % der Menschen leider davon noch meilenweit entfernt sind. Nun, vielleicht mag dies in anderen Regionen anders sein. Im Moment stehen bei den Allermeisten noch Egoismus, Materialismus und Dekadenz weit vorne.

Ekstroem
11. Nov. 2019 14:11
Antwort an  Ekstroem

Werte Frühlingsblume,

seine Berufung zu finden, ist sicher erstrebenswert, doch darum ging es mir in meinem Kommentar oben (10.11.19, 12.53 Uhr) ganz und gar nicht. Es ging darum, auf die beiden Fragen von @Eisenmeister Antworten zu finden. Meine Antwort war ebenfalls eine Frage, und die drei folgenden Sätze:

„Was machst du gern? Diese Frage ist ein guter Beginn, um Wege zu finden, den Umbruchprozess kreativ zu unterstützen. Schlüssel hierzu sind Bewusstsein und Haltung.“

Jeder Einzelne kann auf ganz einfache Weise „den Umbruchprozess kreativ unterstützen“. Indem er das nutzt, was er gern tut. Nehmen wir dein Beispiel, daß jemand es liebt zu malen. Eine klitzekleine Möglichkeit wäre beispielsweise, daß er Meme entwickelt und sie im Weltnetz teilt. Oder er kann das, was ihn bewegt, in Skizzen, Grafiken, Aquarellen, Bildern ausdrücken. Schon wenn er das bewußt tut, „erzeugt er kleine Wellen, die weiterwirken“. Da gibt es sicherlich noch viel mehr.

Ekstroem
11. Nov. 2019 16:27
Antwort an  Ekstroem

„dass es extrem wichtig ist auf kleiner Ebene, für den Anfang, wieder richtige Gemeinschaften zu schaffen und zu bilden,“

Zustimmung, werter Rabe. In dieser Hinsicht ist schon etliches in Bewegung. Stammtische sind beispielsweise eine gute Möglichkeit. Beim N8w kann jeder sich diesbezüglich informieren oder selbst einen Stammtisch anbieten:

Stammtische [n8waechter.net]

Was kann ich schon tun? Es geht nicht darum, alleine das System aus den Angeln zu heben. Jeder kann seinen Fähigkeiten, Vorlieben, Interessen und Stärken entsprechend aktiv werden. Jede noch so kleine Aktivität, beispielsweise ein Denkanstoß (muß gar nichts Großes sein), den der Einzelne in einem zufälligen Gespräch unterwegs weitergibt, ist ein Schritt in die rechte Richtung.

Übrigens erzählte bei unserem letzten Berliner N8w-Stammtisch ein Teilnehmer, dass zurzeit deutschlandweit Stammtische wie Pilze aus dem Boden sprießen. Die Kreativität jedes Einzelnen ist gefragt!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 16:57
Antwort an  Ekstroem

Werter Ekstroem,

bitte vergib mir meine Strenge, aber im Netz Meme zu erstellen oder jeder tut, was er gerne mag und damit retten wir Deutschland, soll ich wohl für einen Witz halten, einen grottenschlechten, wie ich finde. Mit diesem Kindergarten-Schippchen und -Eimerchen pi pa po müsste ja längst alles erledigt sein, denn im Netz gibt es Millionen von Memes und die Erde leidet noch immer und die Menschen auf ihr ebenso.

Jetzt ist es an der Zeit, auch mal in saure Äpfel zu beißen und sie vollständig aufzuessen. Jetzt muss auch mal etwas gemacht werden, was uns vielleicht nicht so gut liegt, aber gemacht werden muss. Später, wenn es dann wieder in den Bahnen eines gesunden Staatswesens läuft auf der Grundlage der natürlichen Ordnung, dann kann jeder zu seinen Hobbys zurückkehren und ich schenke jedem noch etwas dazu.

Ich habe das Gefühl, du nimmst hier die Dinge nicht so ernst, wie es ihnen gebührt.

Herzlichst
Annegret

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 17:58
Antwort an  Ekstroem

Z.B. bezugnehmend auf die völkerrechtliche Erklärung des Deutschen Reiches, alle offenen und verdeckten Verträge mit der Modalität der Fremdherrschaft aufzukündigen. Es sind nur Handelsverträge, die uns an die Fremdherrschaft binden. Aufhören zu den Wahlen der Modalität der Fremdherrschaft zu laufen, im Glauben, man würde Einfluß auf die Politik üben. Oder Unterschriften nur noch mit dem Zusatz „coactus feci (c.f.)“ zu leisten. Oder die Völkermordklage des Deutschen Reiches weiter zu verbreiten. Etc. etc.

Ekstroem
11. Nov. 2019 18:46
Antwort an  Ekstroem

Werte Annegret,

vor einem dreiviertel Jahr hatten wir dasselbe Spiel schon einmal. Hast du gar nichts daraus gelernt? Dein damaliger Kommentar zum Nachlesen:

n8waechterblog.wordpress.com/…/#comment…

Hier meine damalige Antwort:

n8waechterblog.wordpress.com/…/#comment…

Du machst heute dasselbe, was du damals schon probiert hast. Zitat aus meinem Kommentar vom 22.2.19:

„Die entsprechende Methode: Spekulationen über Gedanken, Gefühle, Befindlichkeiten des Gegenübers.“

Persönlich werden ist eine Methode, die in den LL-Medien standardmäßig nutzen. Brauchen wir das hier? Wohl nicht. Damit nicht genug, verdrehst du das, was ich geschrieben habe. Nicht mit mir, werte Annegret.

Mit freundlichen Grüßen
Ekstroem

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 20:02
Antwort an  Ekstroem

Werter Ekstroem,

das ist doch schon mal etwas in Richtung fetzen und zumindest eine klare Antwort.

Nur sind meine Entgegnungen keine Spiele, sondern ernst gemeint, und auch ich muss mich wahrer Kritik aussetzen, sonst beschränke ich mich selbst in meiner „Entwicklung“. Schön wäre es, wenn du bitte unterscheidest zwischen „ich kritisiere dich als Mensch“ und „ich kritisiere deine Vorschläge“. Ersteres liegt mir fern, Letzteres werde ich mir weiterhin gestatten.

Herzlichst
Annegret

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 20:22
Antwort an  Ekstroem

Konkret?

Vielleicht etwas frech, aber dafür klar und bündig. Ich schrieb bereits in einem Kommentar vom Boykott, vom Energieentzug, das System aushungernlassen und es damit an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen. Es ist schon so fragil, dass wir dieses wagen sollten.

Jeder Mensch muss essen und jeder Mensch braucht Wasser, Strom, Heizung …, aber nicht jeder muss ins Kino oder Restaurant, zu Konzerten oder ins Theater etc. Neuanschaffungen sind zu überdenken etc, vielleicht ist es zumutbar, denn es werden ja ohnehin unglaublich viele, und dazu noch rasant, Arbeitsplätze abgebaut, dass man der Arbeit bewusst fernbleibt. Arztbesuche überdenken. Also natürlich nur wenn möglich.

Über die Ernährung hinaus keinerlei Konsum, außer Hygieneartikel etc., kein Tanken, keine Autofahrten, keine Friseurbesuche … und und und.

Jeder probiert es für eine Woche und in dieser Woche kann man versuchen, ein Konzept zu erstellen, für die Zeit nach dem Systemabbruch.

Noch einmal: Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.

Ich bin mir darüber im Klaren, dass es dem Mittelstand mit unserem Boykott böse ans Eingemachte geht, aber damit beenden wir letztlich auch für sie diese Misere und versetzen sie wieder in die Lage, auf natürliche Weise zu agieren.

Herzlichst
Annegret

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 22:50
Antwort an  Ekstroem

Werter N8wächter,

ich glaube nicht, sondern ich weiß, die Menschen könnten, wenn sie wollten, so viel mehr erreichen, als sie sich selbst zutrauen.

Ich kann nicht einschätzen wieviele Menschen diese Seite lesen, sicher nicht, das ist allerdings auch zweitrangig, es ging erst einmal um die Entwicklung von wirkmächtigen Maßnahmen, um die doch längst und immer stärker vorhandene Unwucht des Systems zu vervielfachen. Und ich bin bei weitem nicht die einzige, die an konkreten und auch größeren umfassenderen Ideen arbeitet, für ein „jetzt“ und auch und besonders für ein „danach“.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit genau diesem Aspekt, denn ich habe Kinder und Enkelkinder, denen ich unterstützend sein möchte bei der Umsetzung ihrer Träume. Nicht wie oft gemeinhin angenommen, nein, alle werden ihr eigenes Leben leben müssen und das ist gut so, aber ich unterstütze sie und mich gleichermaßen, denn wir sind eine Familie. Darüber hinaus ist jede Unterstützung im „Kleinen“ auch immer eine im „Großen“.

Auch ich bin realistisch unterwegs, das lässt sich unschwer anhand auch älterer Kommentare von mir ablesen, aber zu dieser Realität gehört unbedingt das Begreifen und das Einsetzen der eigenen Kraft. Ich habe so viel erreicht, hätte noch vor 25 Jahren nicht damit gerechnet, und doch ist es mir gelungen und sicher war es kein Spaziergang, mich zu befreien, da wo ich frei sein wollte.

Regine Hildebrandt, an sie muss ich in den letzten Tagen oft denken, sagte immer wieder:

„Sag‘ mir nicht, dass es nicht geht … es geht!“

Und recht hat sie, es geht.

Herzlichst
Annegret

weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
12. Nov. 2019 20:35
Antwort an  Ekstroem

Eine Variante, dem System Energie zu entziehen:

Wenn ich etwas brauche (Wäschetrockner etc.), wird erstmal in den ebay-Kleinanzeigen gestöbert. Ist etwas entsprechendes in der näheren Umgebung gefunden, wird das erstmal reserviert. Anschließend erfolgt eine Reihe von Fragen zu den Abgabegründen (defekt ect.). Dann suche ich im Netz nach Ersatzteilen, sobald gefunden, wird ein Abholtermin vereinbart, das Ersatzteil bestellt, eingebaut, das Ganze gereinigt, eingeschaltet und zu 99,9 % ist alles in Ordnung.

Für ganz kleines Geld + etwas Zeit + Ersatzteil = große Freude, weil zum Einen so das System nix davon hat, außer den Kostendes Ersatzteils :), zum anderen habe ich ein vielleicht 5 Jahre altes Gerät, das gut und gerne nochmal 5 Jahre hält.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 8:58
Antwort an  Ekstroem

Mein Wäschetrockner hieß und heißt Leine, die mir treu und dienstbar zur Seite steht. Und so eine Leine ist obendrein vielseitig einsetzbar, vorausgesetzt, sie ist nicht mürbe … 😏 (Satire!)

Darüber hinaus ist genau das eine wunderbare Herangehensweise. Ich habe im Laufe meines Lebens nur sehr, sehr selten Neuanschaffungen tätigen müssen, mein Laden mit breitem, und vor allem immer einem Überraschungsangebot an Waren, heißt schon seit frühester Jugend Flohmarkt und Haushaltsauflösung. Ich habe in dieser Hinsicht keinerlei Berührungsängste, ganz im Gegenteil.

So fand ich nicht nur die von mir und meiner Familie benötigten Gegenstände, auch Kleidung etc, sogar irgendwie auch just immer in dem Moment, wo ich sie wirklich benötigte, sondern lernte darüber hinaus auch liebevolle und grundehrliche Menschen kennen, die nicht selten zu Freunden und Weggefährten wurden.

Die „alten“ Dinge vermögen es obendrein, von den Menschen zu erzählen, denen sie zuvor zu Dienste waren und ob es mir geglaubt wird, oder nicht, auch davon konnte ich lernen und Vergangenes erfahren und ergründen. Das man mich in Teilen bis zum heutigen Tage darob Lumpen-, oder Trödelgrete nennt, stört mich nicht im Geringsten. Die Menschen auf den Flohmärkten waren da, was mich übrigens nicht erstaunte, viel mehr in der Lage, meine wahre Intention und Ausrichtung zu erkennen.

Geheizt wird hier immer noch in entscheidenden Teilen mit Holz und dieses beinhaltet dann auch die Beschaffung dessen und darüber hinaus die Verarbeitung, denn nicht immer kommt es gehackt vorbei. So ist es auch hier die Einfachheit geblieben und diese ermöglichte es mir, dann auch Situationen zu meistern, die unüberwindbar schienen und mein Vertrauen zu stärken in mich selbst und in das Leben.

Auch in einer Zeit wie dieser, in der es zunehmend ungemütlicher und unabwägbarer wird, fühle ich mich nicht nur gewappnet, sondern ich bin in der Tat glücklich und fühle diese Jahre als die schönsten und intensivsten meines Lebens, auch wenn ich an manchen Tagen am Liebsten die Nase nicht in den Wind halten möchte.

Herzlichst
Annegret

lotse
lotse
10. Nov. 2019 13:15

„lasst uns streiten und fetzen“

Ich habe das Wort Streitkultur immer für ein Oxymoron gehalten. Anhand der wunderbaren Kommentarfunktion kann man sehr gut erkennen, daß wir noch nicht für „Das Neue“ bereit sind. Dabei hat jeder Kommentar seine Berechtigung. Er ist Inbegriff einer gebildeten Lebenshaltung. Festzuhalten ist der gemeinsame Nenner, daß das gegenwärtig Erlebte überwunden werden will. Dennoch sehe ich immer noch eine gewisse „Betriebsblindheit“, gepaart mit „Informations- und/oder Beratungsresistenz“.

Christof 777 hat nur einen Namen genannt und ich teile seine Ansicht ohne Abstriche. Und aus der Kommentarfolge zu entnehmen, ist sein Satz: „Viele würden den Raum in weniger als zehn Minuten verlassen“, in gewisser Weise sogar hier zur Wahrheit geworden. Zumindest wäre, bei einem Verständnis des von Christof777 angesprochenen Systems, der Beitrag vom Nachtwächter schon anders formuliert und gestaltet worden.

Auch Annegrets Antwort, das es mit Leichtigkeit zu verstehen wäre, was Ihnen der Steven zu vermitteln hätte, zeigt eine interessante Naivität. Dabei läge im Verstehen dessen, wie die Dinge funktionieren ein wunderbarer Lösungsansatz. Und da greift wiederum Annegrets Wort: Es ist so einfach und liegt vor uns.

Jene, die den Steven verstehen würden und das vielleicht sogar praktizieren, tun mehr als jeder noch so intelligente aber in der Theorie gefangene
Klugschreiber. Aber sei es drum.

Ein abschließender Gedanke: Wenn alles nach Plan läuft, ist dann „fällt aus, wegen is‘ nich'“ Teil des Planes? Wenn „fällt aus, wegen is‘ nich'“ nicht Teil des Planes ist, läuft es dann noch nach Plan? Oder ist der Plan, das „fällt aus, wegen is‘ nich'“ auch ausfällt?

Bleiben wir gespannt, denn auch wenn wir uns alle verrechnen, wir können uns nur nach vorn orientieren.

Ein gutes Gelingen uns allen auf diesem Weg.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 16:21
Antwort an  lotse

Werter lotse,

nur mal eine Frage, und das auch nur im Hinblick darauf, dass ich genau diese Begrifflichkeit vor ein paar Wochen mit zwei lieben Menschen durchdacht und besprochen habe:

Was bedeutet für dich „interessante Naivität“?

Ich bin damals mit sehr erstaunlichen Einsichten aus dem Gespräch gegangen.

Herzlichst
Annegret

lotse
lotse
10. Nov. 2019 20:55
Antwort an  lotse

Werte Annegret,

danke für Deine Antwort. Ich habe meinen Kommentar noch einmal gelesen. Die Antwort steht eigentlich schon darin.

Es gäbe, aus meiner Sicht, eben doch wertvolles zu Wissen, was uns dieser Mann sagen könnte. Wertvoll deshalb, weil es für mich einen Unterschied macht, ob ich mich mit einer gewissen Leichtigkeit von den Dingen zu lösen vermag oder ob es unbedingt der harte Weg sein muss. Oder anders formuliert,
viele rufen in unserer Zeit sinnbildlich nach Waffen, obwohl man doch mit Werkzeugen erfolgreicher wäre und weniger Schaden anrichtete. Und ein kleiner Vortrag über Werkzeuge würde mir schon gefallen.

Die angedeutete Naivität, oder laß es mich bewusst Blauäugigkeit nennen, liegt darin, daß ich doch nicht die Türe mit der Axt einschlagen muß, wenn mir einer den Schlüssel in die Hand gibt. Mehr möchte ich an dieser Stelle dazu nicht sagen. Das ist nur meine Sicht der Dinge. Laß unsere Ansichten einfach nebeneinander stehen, wenn sie nicht überein kommen.

Ich grüße Dich herzlich,
ein lotse

christof777
11. Nov. 2019 10:35
Antwort an  lotse

lotse ahoi,

vielleicht noch der Hinweis, wie ich das momentan verstehe:

Den Schlüssel bekommt man nicht ausgehändigt (auch wenn sich das die Leute wünschen), den muss man sich holen bzw. erarbeiten. Ob das gerecht ist, entscheidet wohl derjenige, der ihn besitzt und nicht derjenige, der ihn haben möchte. Wer sich eingesperrt fühlt und nach dem Schlüssel verlangt, sollte sich zunächst einmal fragen, wie und warum er überhaupt einsitzt. Das wäre nach meinem Verständnis schon einmal ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Es mag auch Leute geben, die zwar um die Existenz dieses Schlüssels wissen, ihn aber jetzt noch nicht ausprobieren wollen, weil sie nicht sicher sind, ob man damit möglicherweise nur die Tür zu einem etwas komfortableren Verlies aufsperrt.

Kommt Zeit, kommt Rat.

ein Matrose

lotse
lotse
11. Nov. 2019 11:43
Antwort an  lotse

Ebenfalls ahoi Matrose,

ja, ich stimme zu. Jeder, der etwas (ver)ändern möchte, wird auch aktiv sein, um sein Ziel zu erreichen. Es geht auch nur auf diesem Weg, da das mit Verantwortung verknüpft ist. Und die Mehrzahl unserer Mitmenschen wollen zwar Veränderung, aber keine Verantwortung. Das ist lediglich der Ruf nach einem neuen Betreuer.

Ich habe selbst mehrere Jahre gebraucht und erhaltene Schlüssel verwahrt, statt verwendet. Und dabei viel über mich selbst gelernt. Meinen Unglauben, mein mangelndes Vertrauen, Ängstlichkeit (gut verkauft als Vorsicht) und Trägheit. Doch als die Schwelle überschritten war, hat sich im Grunde das ganze Leben verändert. Ich vermag es die anstehenden Dinge im Leben anzunehmen, zu klären, entgegenkommend und dennoch konsequent zu sein.

Es bleibt der Gedanke zum Komfortverlies. Der ist berechtigt. Die Beweglichkeit im eigenen Leben wird aber größer, wenn man im Stande ist, die Zwangsjacke abzulegen. Den Anzug dann noch zu tauschen, wäre ein weiterer Schritt. Dafür sind wir hier beim N8w.

Mir zumindest geht es folgendermaßen:

Ich erwarte nichts, weder Hilfe aus Übersee, noch aus der anderen Himmelsrichtung. Wenn sie kommt, dann soll es so sein, wenn nicht, dann ist nur der Weg ein anderer. Hilfreich sind hier die Kommentare. Impulsgeber und gleichermaßen Spiegelbild unseres Seins. Und ob uns die Welt gefällt oder nicht, wir leben jetzt und hier. Und es mag keiner sagen, es sei langweilig.

Wenn es nun noch gelingt, aus dem kreativen Knäuel wertvoller Zukunftsgedanken einen roten Faden zu finden, was sollte diesen Weg noch hindern,
das Heute in ein friedvolles und sonniges Morgen zu tragen?

Ahoi,
ein lotse

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 12:07
Antwort an  lotse

Braucht nicht jedes Kind Lehrer (nicht unbedingt Schullehrer), von denen es lernen kann? Sich alles ohne Anleitung selbst zu erarbeiten ist sehr schwierig bis unmöglich. Dieses ständige verneinen der Hilfe von Außerhalb ist für mich ein Grundfehler. Wir brauchen niemanden, der alles für uns regelt, aber jemanden, der uns anleitet und zur Seite steht, uns unterstützt, wo wir überfordert sind und uns lehrt Erwachsen zu werden.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 13:11
Antwort an  lotse

Werter Lotse,

ich danke dir wirklich sehr für deine Antwort. Ich habe damals gelernt, dass Naivität nicht bedeutet, blauäugig zu handeln oder in eine Situation zu gehen, sondern unvoreingenommen und reinen Herzens. Kindlich, im Sinne von ich vertraue mir und dem was ich fühle.

Zuvor kannte ich das Wort naiv zumeist als abwertend oder spöttisch zum Einsatz kommend, aber auch mit Neid und Missgunst in Verbindung. Und immer sollten wir doch in der Lage sein, unsere Ansichten, so sie nicht übereinstimmen, nebeneinander nicht nur stehen, sondern auch bestehen zu lassen.

Allerdings möchte ich noch einen kleinen Hinweis geben, auch wenn dieser mir ein gewisses Grummeln im Bauch beschert. Denken wir hier mal wieder an Geld und Glauben und an das gut gemeinte, aber im Grunde genommen unnötige und sicher wenn nicht falsch platzierte, so doch unvorsichtig formulierte Lob des N8wächters in meine Richtung.

So kann ich dir versichern, ich benötige weder einen Herrn Mnuchin, noch irgendjemand anderen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, wie es aufgebaut ist und warum es so ist, das Geldsystem, zu welchem Zwecke und an welcher Stelle die sprichwörtlichen Stellschrauben sitzen und wann man an ihnen drehen muss und wann besser nicht.

Der rote Faden, sicherlich durch die Informationen auf Wikipedia mühseliger zu finden, als auf andere Weise, ist aber dennoch zu finden. Und auch wenn ich andere Wege nutzte zur Erkenntniserlangung und ja erst überhaupt seit ca. drei Jahren vollständigen Zugang zum Internet habe, so bleibt es doch eine ganz wichtige Erfahrung: der rote Faden hat an einigen Stellen so etwas, dass ich Verknotungen nennen möchte – manche davon in der Stärke gordischer Knoten, wenn aber erst einmal der erste Knoten durchschlagen ist, dann lösen sich die anderen wie von selbst, oder man könnte sagen, aus Respekt vor dem der da angetreten ist, sie aufzulösen.

Die Wahrheit strebt uns ja doch in der Weise entgegen, wie wir auch bereit sind, nach ihr zu streben.

Herzlichst
Annegret

lotse
lotse
11. Nov. 2019 16:30
Antwort an  lotse

Werte Annegret,

danke für Deine Antwort. Ich möchte noch einige Gedanken hinzufügen.

Ich teile Deine Ansicht. Naivität ist eine Unvoreingenommenheit, eine Einfältigkeit und trägt eine gewisse Unschuld in sich. Blauäugig habe ich bewusst verwendet, da dieser Menschenschlag eben diese Naivität in sich trug. Alles andere hast Du wunderbar beschrieben.

Ich habe das von Dir erwähnte „Geld und Glauben“ kaum verfolgt, demzufolge auch von Deinen Lorbeeren nichts mitbekommen. Aber ich meine hier kürzlich gelesen zu haben, daß Du ein recht selbstbestimmtes autarkes Leben führst. Dazu sage ich: „Respekt“! Schon aus diesem Grunde magst Du recht haben und brauchst keine Informationen über bestehende Systeme.

Für die Mehrheit gilt dies, aus meiner Sicht, nicht. Es geht auch gar nicht darum, diese Systeme bis in die Details zu ergründen. Aber es gab entscheidende Momente, und ich wage zu sagen in unser aller Leben, die korrigiert mit einem mal ein komplett anderes Bild ergeben. Nur haben wir keine Kenntnis davon. Beispielhaft zum verdeutlichen:

Ständig fährt jemand mit Deinem Auto, nutzt es in seinem Sinne und Du (weil Du Halter bist) sollst für alle Kosten, für alle Schäden, für Reparaturen
und Versicherung und was alles noch aufkommen. Und Du tust das auch, es ist rechtlich legitim, da Du Dich vertraglich dazu gebunden hast. Und meine Intention ist, diese Verhältnisse wieder klarzurücken. Es tut nicht weh (anfangs schon, bis die Vertragspartner von der Ernsthaftigkeit der Änderung
Kenntnis genommen haben) es wird niemand geschädigt und es eröffnet ungeahnte Perspektiven für das eigene Leben. Das Interessante dabei ist, daß es bei diesem Vortrag (sei es vom Steven oder sonst wem) weniger um Geld, als um spirituelle Zusammenhänge gänge.

Abschließend möchte ich Dich ein klein wenig provozieren. Wo soll denn bei Wiki ein roter Faden zu finden sein? Das weißt Du ganz sicher besser.

Was bleibt, ist unsere Intuition, die angstfrei und in ihrer Naivität brauchbar ist und sich dann auflöst, wenn wir der Angst Raum geben oder berechnend agieren.

Ein lieber Gruß
vom lotse

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 18:12
Antwort an  lotse

Werter lotse,

ja, provoziere mich, ich nenne es Herausforderung und das ist gut so. Ich habe mich nicht bei Wikipedia bedient und schon in meinem ersten Kommentar im ersten Teil von Geld und Glauben angezweifelt, dass man schwerlich bei all der bestehenden Geschichtsfälschung (mir ging es da speziell um Karl den Großen) den Weg findet zur Wahrheit.

Allerdings kommt man in der Tat mit bloßen Informationen zusammengenommen mit Denken und eigener weiterer Recherche, selbst von Wikipedia ausgehend, zumindest zu grundlegenden Zusammenhängen. Somit ist der Faden vielleicht nur hellrot, aber er ist immerhin erkennbar. Allerdings ausschließlich auf Wikipedia zu bauen, wird nicht genügen.

Herzlichst
Annegret

Der Wolf
Der Wolf
12. Nov. 2019 1:40
Antwort an  lotse

Verehrte Freunde,

was kann man tun? Das ist eine Frage, die uns schon immer begleitet hat, und nicht erst seit kurzem aktuell ist. Und sie wird uns auch weiterhin, unser ganzes Leben begleiten. Denn zu tun gibt es immer etwas, und immer verlangen irgendwelche Probleme nach einer Lösung.

Die Frage muß daher konkreter gestellt werden: Was ist jetzt das wichtigste Problem und für wen?

Einer meiner Freunde, eine sehr praktische Natur, sagte mal treffend zu einem unserer gemeinsamen Bekannten, einem ausgesprochenen Messi:

„Statt Gedichte zu schreiben, solltest Du vielleicht erst mal Deine Wohnung aufräumen!“

Eine gute Idee, wie ich fand. Denn damit würden zahlreiche selbstverursachten Probleme des besagten Menschen sich in Wohlgefallen auflösen, wenngleich ich den Wert der künstlerischen Inspiration, die sich leider nicht immer an unseren praktischen Erfordernissen und Tagesplänen orientiert, keineswegs schmälern möchte. Freilich bleibt – wie so oft – ein solcher Vorschlag unerhört, denn dazu müßte man seine Gewohnheiten und Prioritäten ändern – und das mögen die meisten Menschen nicht. Und es ist zugegebenermaßen auch wirklich anstrengend. Soweit zu den von Annegret erwähnten sauren Äpfeln.

Überdies: Wer aufgeräumt ist im Äußern wie im Inneren, dessen Anstrengungen werden stets durch eine höhere Effizienz begleitet. Und effizient müssen wir schon sein, wenn wir etwas bewegen wollen. Und größere zeitliche und materielle Ressourcen nützen ebenfalls unserer politischen Arbeit, sofern wir sie als einen wichtigen Bestandteil unseres Lebensplans angenommen haben. Unsere Ressourcen erweitern können wir dabei unter anderem durch einen bewußten Verzicht auf alle die Dinge, die wir nicht wirklich brauchen, und die letzten Endes nur unsere Lebensenergie verschwenden. Das Schlüsselwort zu allen diesen und ähnlichen Fragen ist Disziplin, ohne die auch zehntausend Tonnen Theorie wirkungslos bleiben.

Zu lernen, sich aus den diversen künstlichen Abhängigkeiten zu befreien, empfinde ich daher keineswegs als einen so abwegigen Vorschlag, denn damit fängt nicht nur unsere innere, sondern auch unsere äußere Freiheit an. Die genannten Abhängigkeiten liegen jedoch nicht nur auf der materiellen, sondern mehr noch auf der seelischen und geistigen Ebene. Und daher ist auch die Arbeit der Wahrheits- und Selbstfindung alles andere als vergeudete Energie, auch wenn unsere Zahl nach außen noch so gering ist, und das System verächtlich über uns hinwegsieht (was es übrigens ganz und gar nicht tut, denn es fürchtet jeden, der sich befreit).

Nun brauchen wir noch eine vernünftige Abfolge unserer Aktivitäten, und plötzlich sehen wir, wie sich nahezu von selbst zahlreiche Ideen und Lösungen vor uns auftun – mehr als wir als einzelne Personen realisieren können.

Hier kommen unsere persönliche Neigungen und Fähigkeiten ins Spiel. Alles, was wir gerne tun und gut können, verleiht uns den nötigen Schwung. Und der allein schon vermag ganze Berge zu versetzen. Außerdem ist Begeisterung ansteckend. So gewinnen wir die tatkräftige Mithilfe anderer.

Darüber hinaus ist es erforderlich, sowohl unsere individuellen als auch gemeinschaftlichen Anstrengungen auf ein Ziel zu konzentrieren. Dafür bedarf es einer klaren Strategie. Hier ist für den Augenblick die allgemeine Aufklärung und die Bildung von Netzwerken und Gemeinschaften das wichtigste. Und in geeigneten Zirkeln mag man sich dann auch über weitere Möglichkeiten und Fragen den Kopf zerbrechen. Aber das ist jetzt erstmal Stand der Dinge. Und hier kann sich jeder auf die eine oder andere Art einbringen – wer will, findet dazu ganze Handbücher. Das muß hier also gar nicht unbedingt ausgebreitet werden. Das meiste ist schon erdacht und wartet eigentlich nur noch auf seine Umsetzung.

„Tun, tun, getan!“ sollte daher unsere Devise sein. Daher mein großer Dank an den N8waechter! Denn er tut, und wir sollten ihm dabei helfen.

christof777
10. Nov. 2019 13:43

Den einzigen Souverän, den ich hier nach all diesen Betrachtungen […] erkenne, ist das Deutsche Volk, dass sich wieder selbstermächtigt, in dem es unter sich einen Menschen bestimmt, der die Rechte wieder wahrnehmen kann.

Wird hier nach einem neuen Führer gerufen? Oder habe ich da möglicherweise etwas falsch verstanden?

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 16:29
Antwort an  christof777

Werter Christof,

hier wird aus meinem Verständnis nach einer Lösung gesucht, die es uns ermöglicht, in unserem Land wieder die uneingeschränkte Souveränität unseres Volkes herzustellen. Das Führerprinzip war, du magst es mir nachsehen, nicht das Schlechteste, ganz im Gegenteil.

Wohin wir uns letztlich dereinst bewegen und wie dies dann in welchen Strukturen organisiert sein soll, sollte in unser aller Interesse liegen und wir uns somit alle an der Findung einer für uns geeigneten Form beteiligen. Eigenverantwortung und Selbstermächtigung sind hier wichtige Schlüsselworte.

Balu
Balu
11. Nov. 2019 11:39
Antwort an  christof777

Werte Annegret,

bei der Exekutive muss es langsam mal klingeln und zur Meuterei kommen, ansonsten können wir da mal gar nichts machen,außer stets und ständig mit dem Zaunpfahl zu winken.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 14:45

Ich bedaure es, aber ich möchte hier dann doch noch etwas hinzufügen:

Diese ganzen wundervollen Ideen, regionale Währungen oder auch regionale Gruppen, die in ihren wertvollen Projekten schon über Jahre existieren und auch die Schritte, die jeder einzelne getan hat, die Familien getan haben, bringen uns hier nicht mehr weiter. Diese ganzen Kleinteiligkeiten müssen jetzt befähigt werden, in ein großes Ganzes zu münden, sonst mosert und primelt ein jeder noch die nächsten zwanzig Jahre und mehr vor sich hin, ohne dabei wirklich frei zu werden. „Think bigger“, sagt man so schön.

Es muss nicht nur größer gedacht werden, es ist größer, um ein Vielfaches größer, als wir es bisher gewohnt waren zu denken und zu entscheiden, um daraus Handlungen abzuleiten. Wie wäre es, wenn jeder mal den bescheidenen Versuch unternimmt, ein Konzept zu erstellen, eines das über die Planung einer Familie hinausgeht, zum Beispiel ein Konzept für eine Stadt mit 10.000 Einwohnern. Wie ist da was zu organisieren?

Von der Strom- über die Wasserversorgung, von der Versorgung mit Lebensmitteln, bis hin zur Müllabfuhr, von der Versorgung im Bildungs-, Gesundheits- und kulturellen Bereich, von der Pflege der Grünanlagen, bis hin zu baulichen Maßnahmen und und und.

Wenn wir es uns erlauben, nein, wenn wir uns selbst ermächtigen, größer zu denken und größer zu planen, kommen wir auch dem Ziel näher, dieses umzusetzen, ohne blutige Szenarien, eine wahrlich friedliche Revolution, eine friedliche Übernahme dessen, was uns ohnehin gehört. Auch über künftige Verwaltungsstrukturen sollten wir uns Gedanken machen. Keine zu kleinteiligen Konzepte sind auch hier nötig.

Ich habe nicht vor, euch in die Freiheit zu führen, aber ich traue es mir wenigstens zu und ich wünsche mir von ganzem Herzen, ihr würdet es euch ebenfalls zutrauen. Erinnert ihr euch, da war mal etwas, ich schrieb schon einmal, ich würde es euch zutrauen. Ihr alle steht doch längst euren Mann oder eure Frau in der Familie oder in eurem Beruf, dann könnte es doch möglich sein, ihr würdet ebenso handeln nur in größerem Rahmen.

Nun kann es sein, ihr haltet mich für verrückt oder gar größenwahnsinnig, mir egal, ich muss vor mir selbst bestehen können und das kann ich. Ich habe mich schon lange gelöst aus jeglichen systemischen Strukturen, lebe seit nunmehr fast sechs Jahren autark und in den letzten fünf Jahren auch mehr oder weniger ohne Geld, die letzten zwei Jahre gänzlich ohne, und ich ziehe das hier ganz alleine durch, ohne Gruppe, ohne Unterstützung, ohne Ansprechpartner, und ich bin frei und glücklich dabei, denn ich habe mich selbst ermächtigt und immer seltener hat sich mir jemand in den Weg zu stellen versucht.

„Denkst du, du bist zu klein um große Fragen zu stellen, dann haben die Großen dich kleingekriegt, noch bevor du groß genug geworden bist.“

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

„Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.“

Herzlichst
Annegret

Rabe
Rabe
10. Nov. 2019 20:21

Werte Annegret,

ich möchte hier teilweise widersprechen. Meiner Meinung nach kann es Menschen niemals schaden, anzufangen Dinge zum Positiven verändern zu wollen, sei es zum Beispiel eine echte Gemeinschaft im Kleinen aufbauen zu wollen.

Nicht jeder befindet sich im Aufwachprozess auf derselben Stufe, oder nicht? Aber jeder der damit anfängt, im Kleinen etwas zum Positiven hin zu bewirken, auf welche Weise er oder sie das auch immer tut, verstärkt doch im Endeffekt den Strom, dass große Ganze – oder entgeht mir hier etwas Entscheidendes?

Daher kann ich deinen Worten, dass uns derlei Dinge nicht mehr weiterbringen, definitiv nicht zu stimmen. Jeder verändert die Welt um sich herum seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend. Kleinvieh macht auch Mist. In der Natur baut auch alles auf den kleinsten Dingen und unscheinbarsten Abläufen auf. Wieso sollte das hier anders sein, wenn wir denn nach den Regeln der Natur und damit den göttlichen Regeln agieren sollten?

Und vielleicht sind es auch erst all diese vermeintlichen „Kleinigkeiten“, welche einer oder mehreren oder gar sehr vielen entsprechenden deutschen Menschen schlussendlich die nötige Energie zu Verfügung stellen, etwas im großen Umfang zu bewirken.

Das Ganze ist doch ohnehin wie ein Schneeball, der vom Gipfel des Berges immer mehr an Fahrt gewinnt und auf seinem immer schneller werdenden Weg bergab mehr und mehr Schnee ansammelt, während er auf dem Gipfel noch als kleine Kugel startete.

Diejenigen, welche bereit sind, größer zu denken, können das doch ohne Weiteres gerne tun. Aber Anderen, die noch nicht so weit sind, sollten die ersten kleinen Schritte nicht als unwichtig oder nichtig abgesprochen werden.

Persönlich bin ich auch davon überzeugt, dass in jeder menschlichen Seele etwas göttliches steckt und wir Großes bewirken können, wenn wir es uns selbst nicht abreden. Doch jeder geht dabei seinen ganz individuellen Weg, meiner Meinung nach. Manche mögen zu riesigen Sprüngen befähigt sein, andere brauchen vielleicht ganz viele kleine Schritte, um die nötige Basis für den großen Sprung zu schaffen. Der Weg zum Ziel kann für jeden Deutschen ein unterschiedlicher sein. Und ist es wohl auch. Das bedeutet ja aber nicht, dass diese Wege nicht zum reifen Zeitpunkt kompatibel miteinander sein werden.

Heil und Segen
Rabe

Klaus
Klaus
10. Nov. 2019 21:37

Liebe Annegret,

Deine Kommentare sind sehr tiefgründig und ehrlich. Ich danke Dir sehr. Ich würde gerne mal mit Dir telefonieren und überlegen, wie wir einen konkreten Plan für eine 10.000 Einwohner-Stadt erstellen.

Der N8-Wächter gibt Dir gerne meine Kontaktdaten. Du kannst ihm auch erlauben, mir Deine zu geben. Ich melde mich … 😊

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
10. Nov. 2019 22:49

Werter Rabe,

ich danke dir für deine aufschlussreiche Antwort.

Ich spreche mich nicht gegen die kleinen Schritte aus und auch nicht gegen die unterschiedlichen wichtigen kleinen oder größeren Projekte, und es ist ohne Frage richtig, und von mir in der Vergangenheit auch immer wieder so betont, weil zuvor so empfunden worden, aber ich fühle, und ich erkenne beim Beobachten unseres Umfeldes, dass wir hätten mit all den kleinen Schritten längst viel weiter sein dürfen. („Weiter“ ist bitte nicht im Sinne von Wettbewerb zu verstehen.)

Ich erkenne, dass es jetzt an der Zeit ist, größere Dinge anzuschieben und zu signalisieren, dass wir uns selbstermächtigt auch zutrauen, die Verantwortung zu übernehmen für große Dinge und damit auch für viele Menschen. Das ist was ich fühle, das ist, was ich unter dem Aspekt der Dringlichkeit wahrnehme und es ist natürlich wie immer mein Verständnis, aber ich habe keinerlei Grund, weil lange geübt, dem was ich fühle und wahrnehme, nicht zu vertrauen und ich wünschte mir sehr, dass möglichst viele Menschen auf das, was sie fühlend wahrnehmen, auch vertrauen.

Herzlichst
Annegret

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 10:13

Diese ganzen wundervollen Ideen, regionale Währungen oder auch regionale Gruppen, die in ihren wertvollen Projekten schon über Jahre existieren und auch die Schritte, die jeder einzelne getan hat, die Familien getan haben, bringen uns hier nicht mehr weiter.“

Werte Annegret,

das sind alles löbliche Ideen aber Sie bringen uns nicht weiter, weil …?

Ganz einfach, weil 99 % der Menschen daran überhaupt kein Interesse haben, sondern ein möglichst bequemes und angenehmes Leben ohne Verantwortung und ohne Abweichung vom Mainstream leben möchte, solange wie irgendwie möglich. Warum ist dem so?

Ich behaupte mal, die Mehrheit wird sich niemals freiwillig und aus einer höheren Erkenntnis heraus aufmachen, um grundlegende Dinge zu verändern. Diese Menschen wollen das nicht, man kann sie nur durch Sachzwänge dazu bringen oder durch eine Führung, welche ihnen keine andere Wahl lässt.

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 14:48

Annegret,

eine Selbstermächtigung im Sinne des Wortes haben wir nicht nötig. Wir haben und sind schon immer die einzige Macht gewesen. Das haben wir nur vergessen. Was wir anstelle einer Selbstermächtigung brauchen, ist eine Selbstbesinnung, wer und was wir sind – wir sind die Schöpfer und die Träger der Rechte.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 17:05

Liebe arabeske-654,

Du nennst es Selbstbesinnung, ich Selbstermächtigung und wenn du alle meine Kommentare und auch bereits die aus der Vergangenheit gelesen hast, ich meine wir sind uns schreibend bereits beim Kurzen begegnet, weißt du, wir meinen beide dasselbe, und umso mehr danke ich dir hier für deine aufrichtige Unterstützung.

Herzlichst
Annegret

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 18:27

Betrachte meine Korrektur nicht als Kritik. Ich sehe die Dinge gern aus der Perspektive des Rechtes und aus diesem Blickwinkel müssen wir uns nicht selbst ermächtigen, denn wir haben die Macht, mehr noch wir sind die Macht.

Selbstermächtigung ist in dieser Sphäre leider etwas Negatives, das ein Usurpator benutzt, der nicht das Recht hat zu herrschen. Aus der Sicht ist hier die BRD der selbstermächtigte Ursurpator, der nicht das Recht hat zu herrschen und deshalb illegitim ist. Wir sind die einzigen legitimen und legitimierenden Träger der Rechte auf deutschem Boden und müssen uns deshalb nicht ermächtigen, sondern unsere Aufgabe besteht darin, die illigetimen Usurpatoren zu entmächtigen.

Kurt
Kurt
11. Nov. 2019 19:42

Selbstbesinnung oder Selbstermächtigung …, warum das denn?

„Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

Heil dem deutschen Volke!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 19:52

Liebe arabeske,

wie kommst du auf die Idee, ich könnte deine Hinweise als Kritik betrachten? Ganz im Gegenteil, ich bin dir sehr dankbar für deine konstruktive Art, an die Dinge heranzugehen. Und doch betrachte ich, neben dem rechtlichen Aspekt, das Gefühl. Ein jeder spürt in sich die Ermächtigung, von der du und ich doch wissen, dass nur wir sie innehaben, denn wie wir auch hier erkennen können, nicht alle sind sich darüber im Klaren. Einerseits nicht, dass es so ist und andererseits, was damit anzufangen ist. Aus dem Fühlen, sich dessen vergewissern, ins Handeln, sich selbst dahingehend zu ermächtigen.

Und du bist obendrein auch klar in der Ausformulierung, dass die selbsternannten Mächtigen zu entmachten sind. Das ist etwas, was sich viele Menschen nicht einmal zu denken wagen und daher auch nicht in ihre wahre Kraft finden.

Herzlichst
Annegret

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 19:54

Nun ja, Kurt, dann landen wir an dem Punkt, wo wir stehen. Denn aus der Sicht dessen, der uns das geben soll, steht uns nichts zu. Ich fürchte, wir werden uns nehmen müssen, was unser ist.

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 20:12

Annegret,

als Mann, der ich bin, kleiner Seitenhieb auf Deine Anrede, bin ich von Natur her stärker auf die rationale Sichtweise getrimmt. Von dort aus stört mich die Konotation des Wortes „Selbstermächtigung“ ein bisschen, weil sie impliziert, dass diese Ermächtigung ohne Berechtigung daher kommt.

Selbstverständlich ist nichts weiter von der Wahrheit entfernt als das. Denn nur wir haben das Recht dazu, die Macht auszuüben. Keine von den Feindstaaten hatte hier jemals das Recht dazu, weder sie noch ihre Atlaten in der Modalität der Fremdherrschaft sind hier der Gesetzgeber. Einzig das Deutsche Volk gibt hier die Gesetze vor. Kein Putin, kein Trump, keine Merkel und auch kein J*de.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 21:06

Werter arabeske,

ich habe vermutet, du bist ein Mann, und ich spüre eine gute Kraft in deinen Worten.

Deine Sichtweise ist zweifellos richtig und ich verstehe, warum dir das wichtig ist. Manchmal würde ich mir wünschen, ich könnte vielen Menschen Mut machen, vielen Menschen vermitteln, wie es sich anfühlt, wahrhaftig für sein Land zu brennen. Nicht missionieren, das hat immer einen faden Beigeschmack.

So müssen aus meinem Verständnis heraus, viele Menschen sich selbst zu sich, zu ihrem wahren Selbst hin ermächtigen und das möchte ich genau so ausdrücken. Sie haben sich ja selbst auch entmündigt, entmächtigt, dieses wurde nicht nur mit ihnen gemacht, sondern von ihnen zugelassen und damit an sich selbst, bzw. ihnen vollzogen.

Allerdings ist dein Argument rechtlich nicht anzugreifen und das ist zwar, wie bereits erwähnt, mir bekannt und ich lebe so bewusst, wie es möglich ist, nach genau dem Prinzip, aber bedauerlicherweise weiß ich um so viele Menschen, die es, wie die sprichwörtlichen böhmischen Dörfer, für Humbug halten. Noch schlimmer: Viele möchten gar nicht in dieser Position sein, sind so unglaublich angepasst, dass, wenn man ihnen die Ketten nimmt, sie scheinbar Störungen ihres vermeintlichen Gleichgewichts bekommen.

Herzlichst
Annegret

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 22:09

Werte Annegret,

man kann nicht jeden retten. Eigentlich kann man niemanden retten. Das muß jeder selbst tun. Viele, denen heute noch nicht klar ist, wie der Staus Quo sich hier darstellt, werden gewzungen werden, sich dem zu stellen.

Der Schock wird groß sein und die Wut daraus noch größer. Die von der Klimakirche prophezeite Erwärmung ist nicht vorhanden. Das genaue Gegenteil ist die Wahrheit, wir sind auf dem Weg in eine kleine Eiszeit und in dieser Entwicklung ist in diesem Jahr die weltweite Nahrungsmittelproduktion zwischen 40-50 % eingebrochen. Der Grund ist, daß die Kulturzeiten für die Landwirtschaft abnehmen. D.h. die Zeit bis zur Reife der Feldfrüchte reicht nicht mehr aus.

Aus einer Studie der EU geht hervor, dass in Europa täglich bis zu 1.000 Bauernhöfe untergehen und ihr Wirken einstellen. Die Not wird kommen und niemand sieht das derzeit, weil es verschleiert wird. Aus dieser substantiellen Not wird Wut wachsen, auch bei denen, die heute nichts davon wissen wollen und diese Wut wird die BRD zertrümmern und pulverisieren und mit ihr jene, die sie vertreten. Denn ein voller Bauch ist träge – ein leerer Bauch dagegen ist wütend.

weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
13. Nov. 2019 20:21

„… ist in diesem Jahr die weltweite Nahrungsmittelproduktion zwischen 40-50 % eingebrochen.

Aus einer Studie der EU geht hervor, dass in Europa täglich bis zu 1.000 Bauernhöfe untergehen und ihr Wirken einstellen.“

Werter arabeske-654, gibt es dazu eine Quelle?

arabeske-654
arabeske-654
13. Nov. 2019 23:24
arabeske-654
arabeske-654
14. Nov. 2019 0:43

Worin genau liegt die Unglaubwürdigkeit? Zitat:

„During one decade, from 2005 to 2015, we lost 4 million farms in the EU. The number of farms was almost 15 million, and after a decade there was less than 11 million. It means we lose 400,000 per year; more than 30,000 per month; more than 1,000 per day.“

Ich kann da nichts unglaubwürdiges entdecken, denn dieser Prozeß setzt sich bis heute fort. Ich gehe mehr davon aus, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und deshalb in der Lage, sich Quellen nötigenfalls auch selbst erarbeiten kann, ohne das diese auf einem Silbertablet serviert werden. Das befördert nämlich genau die Trägheit im Denken, die Du selbst auch so kritisierst.

Bei dem Habermas hatte ich keine Quelle, das war nur eine Notiz, die ich mal in einem meiner Traktate verarbeitet habe. Hätte ja auch schreiben können, ich bin die Quelle. Was hättest Du dazu gesagt?

arabeske-654
arabeske-654
14. Nov. 2019 0:50

Ach ja. Die Frage vom Weltenüberbrücker war ja zweiteilig. Der andere Teil der Frage erschließt sich dann im Rest des Videos und besteht aus einem Sammelsurium von Pressemeldungen von allen Kontinenten, über Südamerika, Nordamerika, Asien, Australien, Europa etc. pp. und handelt von überschwemmten Farmen, zu frühem Wintereinbruch, Schweinepest in China, Notschlachtung von tragenden Kühen in Australien etc.pp.

Also ein buntes Kaleidoskop, das mal eben nicht einem kurzen Beitrag in epischer Breite dargelegt werden kann. In solch einem Fall vertraue ich auf die Eigeninitiative des Fragestellers, bei Interesse, das näher zu durchleuchten.

arabeske-654
arabeske-654
14. Nov. 2019 9:09

Ganz so einfach, wie Du es darstellst habe ich es mir nicht gemacht. Ich folge dem Kanal schon eine geraume Zeit. Der junge Mann stellt dort immer Meldungen aus aller Welt akribisch zusammen und fügt die Puzzleteile zu einem Bild. Das ist der Grund warum er 45.000 Abonnenten hat. Deshalb ist das für mich eine vertrauenswerte Quelle. Und in dem Fall eine gute Zusammenfassung dessen was ich behauptet habe.

Skeptisch zu sein ist natürlich richtig und wichtig. Die lässt sich aber ausräumen, indem man nachrecherchiert, was er dort angibt. Dazu sehe ich mich aber nicht in der Bringpflicht, auch wenn Du das so siehst.

arabeske-654
arabeske-654
14. Nov. 2019 12:08

Nun, dann entschuldige ich mich bei Euch, daß ich darauf hingewiesen habe, daß die Nahrungsmittel weltweit knapper werden. Eigentlich solltet Ihr das ja auch garnicht wissen, weswegen Euch die Modalität der Fremdherrschaft und die angeschlossenen, von der Fremdherrschaft lizensierten, Hetzmedien das nicht berichten.

arabeske-654
arabeske-654
14. Nov. 2019 15:17

Um die Sache abzuschließen, möchte ich nur eine Frage in den Raum stellen: Warum wird am Vorabend eines solchen Szenarios, egal ob politisch designed oder durch natürliche Gegebenheiten hervorgerufen, Europa mit gewaltbereiten Ausländern geflutet?

weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
14. Nov. 2019 20:05

Uups, da hab ich ja was angestoßen … 😉

Mir kamen die Zahlen halt fragwürdig vor, daher meine Frage nach der Quelle, da ich bei Bemühen der Datenkrake nichts sinnvolles gefunden habe. Daß es immer weniger Landwirtschaftliche Betriebe gibt, ist mir klar aber so viele? Ich arbeite und lebe ja seit mehr als 35 Jahren in diesem Bereich und hätte was von diesen Zahlen hautnah mitbekommen müssen. Auch die Minderproduktion von 40-50% ist schon eine richtig große Hausnummer, wovon ich ebenfalls nichts mitbekommen habe, zumindest nicht in dieser Größenordnung.

Seit Jahren wird es immer schwieriger, Lebensmittel zu produzieren. Wer bekommt es schon mit, dass bei der Getreideernte z.B. es in der Haupternte immer wieder kurze Schauer gibt, wonach das Getreide wieder zu feucht zum dreschen ist. Auf den Wiesen und Straßen sehr schnell wieder verdunstet, auf den Ähren aber nicht, dazu braucht es wieder 3-4 Tage Sonne, leichten Wind und trockene Luft. Meist kommt am 3. Tag wieder ein kleiner Regenschauer der das qualitative Erntefenster immer kleiner macht. Sobald die Ähren leicht schwärzlich werden, ist es vorbei mit der Backqualität > Futtergetreide mit massiven Preisabschlägen und ausgehend von 43 % der insgesamt produzierten Menge.

Um das Ganze zu übertreffen, dann auch noch dies:

Spekulation mit Lebensmitteln [weltagrarbericht.de]

Das ist sowas von krank (Wetten auf Hunger). Wie können die nur abends in den Spiegel sehen (mit dunkler Sonnenbrille vielleicht)? Mir wird jedesmal richtig übel, wenn ich das mitbekomme. Die einen haben dicke Bäuche vom vielen Fressen, die anderen wissen nicht, wie sie das Essen für sich und die Kinder herbekommen sollen, da unbezahlbar und haben auch dicke Bäuche … und dann kommen noch so Schwätzer und sagen: Warum Hunger, Durst oder kein Geld, gibt´s alles doch genug auf der Welt (Essen, Wasser und Geld). :arrrggghh: (selbst schon erlebt)

Hier noch ein Auszug aus dem weltagrarbericht.de:

„Landwirtschaft am Scheideweg – Weiter wie bisher ist keine Option

Rund 821 Millionen Menschen hungern auf diesem Planeten, während 1,9 Milliarden an Übergewicht und krank machender Fettleibigkeit leiden. 2,65 Milliarden Tonnen Getreide wurden 2018 weltweit geerntet, mehr denn je zuvor. Doch nur 43 % des Getreides dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoffen verarbeitet. Unser Ernährungssystem ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltverschmutzung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank.“

Unser Ernährungssystem schuld am Klimawandel? Naja. Das Weitere kann ich unterschreiben.

Larry
Larry
10. Nov. 2019 15:52

Wie ich heute erfahren habe, ist Werner H., der auch auf diesem Blog unter dem Pseudonym „Alter Sack“ Kommentare geschrieben hatte, am 6. November im Alter von 70 Jahren verstorben.

Werner war bis ins Jahr 2017 für die technische Administration des Blogs „[Der besagte Blog findet hier nicht statt, weshalb ich den Netzverweis dorthin entfernt habe. N8w.]“ zuständig. Als er dies aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr konnte, ließ man ihn dort fallen wie eine heiße Kartoffel, brach den Kontakt zu ihm ab und hatte nicht einmal mehr ein Dankeschön für ihn übrig. Werner machte dies sehr traurig. Noch trauriger machte ihn, daß der „Staatsschutz“ ihn noch im Februar dieses Jahres im Altersheim besuchte, ihn wegen dieser Tätigkeit mit einer Strafanzeige konfrontierte und seinen Computer nebst Mobiltelefon beschlagnahmte. Werner (und nicht nur er) wunderte sich sehr darüber, daß der eigentliche Betreiber dieses Blogs von den Systemschergen dabei völlig unbehelligt blieb. Doch lassen wir das an dieser Stelle …

Auch ich bin traurig über den Verlust eines guten Freundes. Er hatte sich noch so sehr gewünscht, das Ende dieses kranken Systems erleben zu dürfen. Leider blieb ihm dies verwehrt. Wollen wir hoffen, daß Werners Wunsch trotzdem bald in Erfüllung geht.

Kurt
Kurt
10. Nov. 2019 21:00
Antwort an  Larry

Heil Dir Larry,

auch ich möchte Dir danken für die Überbringung der traurigen Nachricht. Der geschätzte Werner war ein aufrechter deutscher Mann und das ist mehr als genug, um ihn zu ehren und nicht vergessen.

Werter Werner,

alle Höhen und Tiefen gingen über dich hinweg. Als die Kraft zu Ende ging, war es kein Sterben, es war Erlösung. Du bist nicht mehr dort, wo du warst, aber immer da, wo wir sind.

Heil und Segen!

Mettler
Mettler
11. Nov. 2019 0:48
Antwort an  Larry

Werte N8waechtergemeinde, liebe Kameraden, werter Larry,

auch ich möchte mich anschließen und der guten Seele Werner den letzten Gruß erweisen, was ich ich soeben gebührlich getan habe.

Lieber Werner, Du bist nun wieder im Grünland, hast den Schleier passiert und ich hoffe, Du kannst Dich nun ausruhen von all dem Gezerre der letzten Jahre. Ruhe in Frieden, treuer Kamerad! Es tut gut zu wissen, daß Deine Seele quicklebendig ist und diese Lebensspanne in Ruhe auswerten kann.

… der eigentliche Betreiber blieb also völlig unbehelligt, so, so. Wieso wundert mich das nicht? Na egal. Die Arbeit dort hat Werner jedenfalls gut getan, soweit ich es einschätzen kann und es hätte auch etwas daraus werden können, aber …

Es ist an sehr vielen Stellen eine Aufbruchstimmung vernehmbar, mancher wettert drauf los auf seine Landsleute, weil diese nicht dergleichen tun und zu Millionen die Straßen verstopfen und beschimpft sie wild. Andere rufen auf, etwas zu tun, irgendetwas zu tun, man muß was tun … Dann wiederum sind da jene, die nach dem Kaiser rufen und alles andere verschmähen und die Vertreter der Staatenlosigkeit braucht man eigentlich nicht zu erwähnen. Wie soll dieser Zustand geheilt werden?

Dabei ist es doch so „einfach“. Die beste Idee brauchte den nötigen Nachdruck in Form von Überzeugungsarbeit, die Landsleute mußten informiert werden. Es gab eine Wahl, zu der alle Teilnehmer zu gleichen Bedingungen antraten und dann wurde diese beste Idee in die Tat umgesetzt, weil das Volk eine Wahl getroffen hat.

Damit haben die Kaiserreichfreunde so ihre Schwierigkeiten, denn das ist Ausdruck von Souveränität, denn der unhaltbare Zustand mußte geheilt werden. In den folgenden zwölf Jahren kam das Reich zu einer nie dagewesenen Blüte, wie sich dem geneigten Beobachter erschließt. Und da ist der Knackpunkt: bring mal deine Mitmenschen dazu, da mal einen Blick hinzuwerfen …

Man braucht „nur“ das löchrige Fass zu reparieren, damit die Lebensleistung eines ganzen großen deutschen Volkes nicht mehr abfloß in dubiose Taschen und der Wohlstand war da. Das mußten alle anerkennen, wollten aber nicht alle anerkennen, weil der Liebste nicht in Frieden leben kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht in den imperialen Kram passt und nun stehen sie immer noch im Reich unter Waffen, holen sogar noch welche hinzu.

Was von all dem zu halten ist, dürfte Spekulatius sein, aber das Ende ist spürbar. So geht es nicht mehr lange weiter. Da der diesjährige 09.11. Geschichte ist, müssen wir wohl auf das nächste Jahr hoffen. Ich selber bin hin- und hergerissen, schwanke zwischen Frust und Vorfreude auf die beste Idee aller Zeiten, die, wie die Reaktionen in aller Welt zeigen, einfach Beachtung bekommen muß, so beliebt ist sie.

Man kann bei der ganzen Frage um das wie und wohin und warum VV oder doch nicht, nicht an den zwölf Jahren vorbeischielen, als hätte es sie nie gegeben. Die deutsche Frage eines souveränen Deutschen Reiches soll ja von W. Putin „Büchse der Pandora“ genannt worden sein. Ja, da haben unsere „Freunde“, die uns von diesem und jenem freudig befreit haben, eine Situation hergestellt, die so schnell nicht wieder wird geheilt werden können, da müssen Dinge auf den Tisch, die sehr vielen gar nicht schmecken werden, aber gut.

Noch sind wir den Trivialitäten des bundesdeutschen Lebens ausgesetzt, müssen horrende Mieten blechen und dabei zusehen, wie unser Wohlstand an gierige „Fachkräfte für Spritzgusstechnik und Messerfachkunde“ verfüttert wird und das in der völligen Illegalität. Eine Horrormeldung jagt die nächste und nun sind wir ja wieder im Anschei§§ermodus, das rote Meldetelefon steht bereit, während Q uns täglich wissen läßt, daß DT das Telefonprotokoll ja veröffentlicht hat und der DS am Ar… ist.

Was wird DT für Deutschland tun, was wird mit dem Kartellgebiet „GERMANY“ geschehen, was mit den Fachkräften? Während ich das Beste hoffe, blicke ich auf die nächste zu erwartende Meldung aus dem Buntentag (oder kann man schon Tuntentag sagen?) und das ist die Verkündung der allgemeinen Impfpflicht, wobei die Sanktion von bis zu 2,5 Tsd. Möhro im gleichen Atemzug ja immer mit dabei ist. Nachtijall, ick hör Dir trapsen, wa …?

Mal sehen, wie wir damit umgehen werden, denn auch das ist Teil der Eskalation, die die Geschäftsführung mit Auftrag ja stringent anstrebt. Es soll knallen, das ist unmissverständlich klar, die Zwangsbemuselung findet ja nicht von ungefähr statt und in Berlin war am Brandenburger Tor schon das Muselgeleier zu vernehmen, verführerische Aussichten …, nicht arbeiten können, aber einen Ton eine gefühlte volle Stunde halten.

Ich bin ja dafür, daß, wenn die diese Nummer durchziehen, wir unsere Hymne singen oder abspielen mit Lautsprecher im Fenster, jedesmal. Alle drei Strophen. Laut. Und weil es ja schon angesprochen wurde, was wir tun können: Ich habe mich kürzlich mit Mark Passios echtem Gesetz der Anziehung beschäftigt und ich kann seine Ausführungen wärmstens empfehlen, es ist essentielles Grundwissen für jeden Menschen. Ich würde es in der Schule verpflichtend einführen wollen, so wichtig ist dieses Wissen. Es ist sehr sehr viel Stoff und man muß sich damit beschäftigen, es also sacken lassen, aber er vermittelt es einfach großartig.

So will ich es mal so stehenlassen und wünsche euch allen einen schönen Wochenstart und jede Menge Kraft!

H&S,
Mettler

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 12:01
Antwort an  Larry

Werter Larry,

danke für die Nachricht.

Werter Mitstreiter Werner, Ruhe in Frieden und wenn Du es so entscheidest, inkarniere wieder im wahren Deutschland.

Interessant, Larry was Du über die Vorgänge bezüglich seiner ehemaliger Tätigkeit in Sachen Wertschätzung, Ehre und Besuchen von Schergen in Altersheimen bei früheren Administratoren schreibst. Welcher von den vielen Blogs die hier nicht stattfinden gemeint war, habe ich leider nicht verstanden.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 12:54
Antwort an  Larry

Ruhe in Frieden, werter Mitstreiter Werner.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 15:46
Antwort an  Larry

Ich hatt‘ einen Kameraden,
einen besser’n find’st du nicht.
Die Trommel schlug zum Streite,
er ging an meiner Seite,
im gleichen Schritt und Tritt.

Eine Kugel kam geflogen,
gilt sie mir oder gilt sie dir?
Ihn hat es weggerissen,
er liegt zu meinen Füßen,
als wär’s ein Stück von mir.

Will mir die Hand noch reichen,
derweil ich eben lad‘,
kann dir die Hand nicht geben,
bleib du im ew’gen Leben,
mein guter Kamerad.

Marco
Marco
12. Nov. 2019 15:34
Antwort an  Larry

Heil Dir, Larry,

danke für die Nachricht. Möge der „Alter Sack“ im Jenseits für Deutschland weiterkämpfen und sich gut dabei fühlen.

Ich fand es schade, daß er sich damals gegen den Trutzgauer Boten vom Kurzen entschieden hat und einem neuen Blog gefolgt ist. Einige Leute hatten damals, anstatt Deutschland, nur ihre eigenen Befindlichkeiten im Blick. Für die Gemeinschaft des Boten/der Heimkehr, war es ein schmerzhafter aber wichtiger Prozeß, denn danach ist eine geistige Einheit entstanden, die seinesgleichen sucht. Bei uns steht niemand im Vordergrund, sondern alles für Deutschland, das Deutsche Volk und die Heimat. Oder wie Annegret es sagt: „Wir brennen für Deutschland!“

Grüße,
Marco

P.S.: Noch ein Einwurf zum Kommentar von Carlos.

Werter Carlos, du schreibst:

Die letzte „staatliche Regierung“ war meiner Kenntnis nach die Regierung des Kaiserreiches“ und:
unter anderem aus diesem Grund konnte die „Weimarer Republik“ kein Staat sein“ und:
dann war der Nationalsozialismus und somit auch die Regierung Dönitz, ebenfalls nur eine Verwaltung über das Kaiserreich

Bei solchen Äußerungen bin ich sehr empfindlich, da so auch von Bezahlschreibern argumentiert wird, um wieder falsche Fährten zu legen. Es wird unterschwellig suggeriert, daß das Dritte Reich illegal war. Was soll ein Volk denn tun, wenn es sich in der Knechtschafft befindet? Soll es sich umbringen, weil kein Kaiser mehr da ist, verliert es dadurch sein Berechtigung zum Leben und handeln? Das ist alles ein ganz großer Käse. Ein Volk in Not rottet sich zusammen und wählt mit Adolf Hitler einen Anführer aus seiner Mitte und geht seinen Weg. Das dann mit der BRID Besatzerverwaltung in einen Hut zu schmeißen, ist beinahe unverschämt und hat immer ein Geschmäckle.

arabeske-654
arabeske-654
12. Nov. 2019 18:56
Antwort an  Larry

Marco, Du hast vollkommen recht. Das Deutsche Reich war nicht der Kaiser oder Weimar oder Hitler, das Reich ist das Deutsche Volk und nichts anderes.

Wer die Legitimität des Reiches in Frage stellt, weil er, Entschuldigung, einfach zu dämlich ist, eine korrekte Rechtsableitung hinzubekommen und sich dann von Dummschwätzern einen Bären aufbinden lässt, der stellt die Legitimität des Deutschen Volkes in Frage.

All diese Entitäten waren „nur“ die Repräsentanz und der eigentliche Rechtsnachfolger ist immer das Deutsche Volk und niemand sonst. Mit dem Sturz des Kaisers durch den Putsch 1918 wurde ein Bürgerkrieg ausgelöst. Was ist ein Putsch anderes, denn ein Bürgerkrieg und warum sollen die Deutschen nicht das Recht haben, ihre Repräsentanz, notfalls gewaltsam, aus dem Amt zu entfernen.

Sehr gut zu sehen ist das in der allgemeinen Militarisierung der politischen Gruppen und ihrer Kampfverbände. Weiteres Anzeichen ist die parlamentarische Verfassung und die Notstandsgesetzgebung. Dieser Putsch/Bürgerkrieg war erst beendet durch den Plebiszit des Deutschen Volkes zur Zusammenlegung der Ämter des Reichspräsidenten und Reichskanzlers zu einer Personalunion, im Jahre 1934.

Während all dieser Ereignisse gab es aber, und gibt es heute, nur ein Deutsche Reich, ein Völkerrechtssubjekt, nur ein staatliches Rechtssubjekt. Wäre dem nicht so, gäbe es auch kein Deutsches Reich mehr.

Jens
Jens
13. Nov. 2019 18:48
Antwort an  Larry

Werter N8waechter,

ich betreibe viel Aufklärungsarbeit. Besonders interessierte Menschen schicke ich auch gerne auf die GuG-Reise. Einer dieser Interessierten meldete sich nun ganz aufgebracht bei mir und fragte ängstlich nach, ob der N8waechter vom „Verfassungsschutz“ beobachtet würde und Leute, die dort lesen, mit „Besuch“ zu rechnen hätten.

Nur mühsam gelang es mir herauszufinden, was der Anlass für diese Aufregung war. Es war folgender Satz:

„Werner war bis ins Jahr 2017 für die technische Administration des Blogs „[Der findet hier nicht statt. N8w.]“ zuständig.“.

Deine Anmerkung „[Der findet hier nicht statt. N8w.]“ wurde verstanden als: die technische Administration des Blogs N8w findet hier nicht statt. Was interpretiert wurde als: Weil der „Alte Sack“ die technische Administration des Blogs N8w inne hatte, wurde er vom Verfassungsschutz besucht.

Dies ist für unbedarfte tatsächlich leicht misszuverstehen. Du meintest sicherlich, dass du den entsprechenden Blog bei dem der „Alte Sack“ tätig war, auf deinem Blog N8w, nicht nennen möchtest. Formulierungsvorschlag: [der Name des entsprechenden Blogs wurde von mir entfernt]

Puh. Ich hoffe ich konnte mich verständlich machen.

HuS
Jens

wilhelmtellermiene
10. Nov. 2019 17:33

Heil Dir Larry,

es ist immer eine schwere Aufgabe, der Überbringer trauriger Nachrichten zu sein. Was soll man groß über diesen unermüdlichen Kameraden schreiben? Wer die von ihm betreuten Blogs kennt, kannte Werners aufopferungsvolles Mühen.

Möge seine Seele in Grünland den Frieden finden, der ihm hier in dieser Welt schlußendlich verwehrt blieb.

Heil und Segen

Karl
Karl
10. Nov. 2019 17:41

Werter N8w,

hast Du Dir diese „Pressekonferenz“ schon angehört?

Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und US-Außenminister Pompeo am 08.11.19 [YT]

Abgesehen von der schwarz/reiß/roten Krawatte, die Pompeo ja schon öfter trug und der Tatsache, dass Phönix nur einen Teil seiner Rede übersetzt hat, kommen mir einige Formulierungen sehr „seltsam“ vor. Das ist aber mit meinem eingerosteten Schulenglisch schwer zu beurteilen. Konkret ab etwa Minute 4:00 …

Missie Mabel
Missie Mabel
10. Nov. 2019 20:20
Antwort an  Karl

Werter Karl, werter Nachtwächter und alle anderen Kommentatoren,

in der Tat sehr interessant ab Minute 2:10 spricht Merkel:

„Aber wir sind weiter Alliierte und Partner …“

War das ein Ausrutscher oder ein platzierter Sargnagel?

… fragt sich Missie

Sailor
Sailor
11. Nov. 2019 21:41
Antwort an  Karl

Danke, werter Karl, für die Frage, danke, werter Nachtwächter, für die Bewertung der Mimik. 🙂

Vielleicht haben der erkennbar gespannte und unsichere Gesichtsausdruck von Bundeskanzlerin Merkel auch mit ihrem Ausflug nach Indien zu tun, den sie eventuell mit Herrn Pompeo besprechen musste.

Sputnik schrieb: Die indische Regierung will den in der Region Kaschmir lebenden Muslimen Sonderrechte entziehen. Dies löst wiederum Spannungen mit dem muslimischen Nachbarland Pakistan aus.

Merkel hatte Indiens Rolle angesichts der Lage in der Provinz Kaschmir kritisiert.

Merkel mit Indiens Kaschmir-Politik unzufrieden [de.sputniknews.com]

Das Krisengebiet Kaschmir, Kaschmirtal im Himalaya liegt auf demselben Breitengrad, wie das syrische Damaskus, das marokkanische Fès und das US-amerikanische South Carolina auf einer Höhe von 1.700 m über dem Meeresspiegel. Ich spekuliere hier nun einmal nicht weiter … 🙂

Kaschmir – Geographie [de.wikipedia.org]

Aufgewachter
10. Nov. 2019 18:19

Apropos: Selbsterhalt ist wichtig, doch sollte man ihn auch gelegentlich praktizieren:

Berliner können Rücktritt der Bundesregierung erwirken und wissen es nicht einmal [aufgewachter.wordpress.com]

Klausi
Klausi
10. Nov. 2019 19:48

Liebe Zeitgenossen,

ich folge dem hier Geschriebenen sehr regelmäßig und gern, denn es hilft mir zu erkennen, daß es noch immer genügend Menschen mit wachem Verstand gibt, denen nicht egal ist, wie es ihren Nachbarn, Kollegen und Landsleuten ergeht. Ich bin als Handwerker jemand, der Dinge im wahrsten Sinn „begreifen“ möchte, deshalb heißt es ja auch nicht zu unrecht Handwerk.

Mir sind die vielen für und wider in den Diskussionen über das aktuelle Zeitgeschehen nicht immer hilfreich, denn ich glaube, es kommt tatsächlich darauf an, die Welt nicht nur unterschiedlich zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Ein Beispiel aus meiner erlebten Praxis:

In unserem Betrieb gibt es noch Fachleute, die tatsächlich Fachleute sind. Weder der Unternehmer versteht es, das vorhandene Potenzial zum Wohl des Ganzen zu nutzen, noch die Leute selbst. Jeder verzweifelt für sich allein und das häufig nebeneinander. Nur sehr wenigen von uns waren das Bäckerhandwerk und die Kinder als Zukunft des Landes so wichtig, daß wir die Initiative ergriffen und zur Weihnachtszeit zu einem Adventsbacken mit den Kindern, für die Kinder aufgerufen haben.

Zunächst etwas ungläubig, haben unsere Techniker, als sie direkt und gezielt angesprochen wurden, ein Gerüst für ein nahezu lebensgroßes (für Kleinkinder) Pfeffekuchenhaus gebaut. Den Chef zu überzeugen, war übrigens keine große Sache. Allein das Gerüst in der Werkstatt hat unsere Elektriker dazu veranlasst, da natürlich eine Beleuchtung einzubauen.

Wenn es von 400 Beschäftigten für 100 Kinder Anmeldungen für eine Teilnahme gibt, löst das neben einer sehr großen Vorbereitungsarbeit (alles freiwillig in der Freizeit!) etwas aus, was gar nicht für möglich zu halten war. Wir konnten im Betrieb bis zum Jahresende gegenseitig in freundliche Gesichter schauen und der viele Frust war nur noch Nebensache.

Über 100 Kinder haben Lebkuchenplatten mit Zuckerguß und Süßigkeiten gestaltet und durften „ihre“ Platte an das Haus kleben. So entstand ein ansehnliches Werk, was alle Meckerer verstummen lassen hat. Kein Kind hat etwa ein elektrisches Gerät vermisst. Rollhölzer, Mehl, Zuckerguß und Ausstecher sind und bleiben ein probates Mittel gegen das Vergessen alter Bräuche. Die Kinder haben gesehen, daß man Kekse tatsächlich selber machen kann und das die Dinger sogar gut riechen können. Es gab in den gesamten 4 bis 5 Stunden keine Rangelei zwischen den Kindern aller Altersgruppen von 3 bis 14.

Die Eltern dazu haben selbst ebenso gern mitgemacht und waren darüber erstaunt, wie viele deutsche Kinderlieder wir früher gelernt haben und wie viel Text noch in den Hinterköpfen steckt, wenn man sie wieder anstimmt. Ich kann so etwas ganz gut organisieren, weil ich als Bäcker meinen Beruf liebe und zu Hause schon immer für die Weihnachtspakete für die Familie gebacken habe.

Jeder von uns kann etwas mit Herzblut und Leidenschaft. Erinnert Euch daran und macht was für Euch und Euer gegenüber. Es braucht nur eine Initialzündung, um so etwas ins Rollen zu bringen. Noch weniger als Fertigmischungen, braucht der Mensch Ballerspiele. Bloßes Verbieten ohne Alternative geht nicht. Lasst uns unsere Fähigkeiten für das Kommende ohne geldwerten Gewinn investieren, denn Kinderlachen war schon immer der schönste Lohn.

miharo
miharo
10. Nov. 2019 20:00

Werter N8w,

ich denke nicht, daß sich die Rahmenbedingungen verändert haben. Auch kamen die (informations-)technologischen Entwicklung der vergangenen 30 bis 40 Jahre sicherlich nicht so überraschend für jene hinter dem Vorhang.

Die Politdarsteller mögen wankelmütig erscheinen, weil sie die Anweisungen nicht mehr verstehen und das führt bei ihnen zu wechselhaftem Verhalten. Unwillen seitens der Politik, irgendwelche Maßnahmen zur Gesundung in die Wege zu leiten, gibt es sowieso nicht, weil die Politik nur Maßnahmen verkündet.

Die Apokalypse (= Entschleierung) findet statt, aber der zeitliche Rahmen ist weiter gesteckt, als wir meinen. Der Startpunkt war das j*dische Jahr 5777 (2016/2017). Jetzt müssen noch einige Sachen in der Prophetie in Stellung gebracht werden. An der Stelle, denke ich, kann man Wolfgang Eggert trauen. Von besondere Bedeutung dabei ist der Bau des 3. Tempels.

Das Finanzcasino ist nur Mittel zum Zweck. Nicht Geld, sondern die Energien, die die Menschen dort hineinstecken, nährt die dunkle Seite. Wenn man dort wohlkalkuliert den Stecker zieht, dann ist das sowohl Katalysator als auch Erklärung für das, was dann an Maßnahmen eingeleitet wird.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
10. Nov. 2019 22:07
Antwort an  miharo

„…das ist für meine derzeitiges Verständnis der „alte Plan“, doch dieser ist doch augenscheinlich gescheitert – wie allenthalben sichtbar ist, oder?

Werter Nachtwächter,

ob der Plan der finsteren Mächte bereits gescheitert ist, da wäre ich mir nicht so sicher. Denn dazu muss man erst einmal sicher erkennen, was der wirkliche Plan ist.

Wissen Sie, werter Nachtwächter, was mich an Billard früher immer fasziniert hat? Das war das Spiel über die Banden und jenes beherrschen auch die Dunkelmächte perfekt. Was ich damit sagen möchte ist, möglicherweise ist deren Plan ein ganz anderer, als man vermutet. Nicht unbedingt ist der Angreifer das größte Problem, sondern vielleicht der falsche Retter, oder anders ausgedrückt: nicht der vermeintlich gescheiterte Plan war das Ziel, sondern die Alternative, über welche alle froh sind, weil Sie denken, der alte Plan wäre damit gescheitert.

Die Dunkelmächte wissen schon, dass sie Gott niemals besiegen können, deshalb dürfte dies auch nicht deren wirkliches Ziel sein, sondern möglichst viel Zeit zu gewinnen und möglichst viele Menschen mit in den Abgrund zu reißen. Es ist wie bei Der Herr der Ringe, die Finsternis breitet sich aus über Mittelerde.

Jesus und die Erzengel mögen mit Euch sein.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 9:53
Antwort an  miharo

da zu Beginn des derzeit noch laufenden Zyklus‘ wohl kaum jemand wissen konnte, was sich auf technischer Ebene und in Sachen Vernetzung 60 bis 75 Jahre später tun wird.“

Aus unserer Sicht mag dies eine berechtigte Annahme sein, ich befürchte, vermute, schätze jedoch stark, dass es eben andere gibt, welche einen ganz anderen Bezug zu Raum und Zeit haben, als der durchschnittliche Erdenbürger im Herbst 2019.

miharo
miharo
11. Nov. 2019 21:31
Antwort an  miharo

Ob (((jene))) sich tatsächlich vorstellen konnten, dass ihre ureigene Kreation gegen (!) sie verwendet wird, wage ich zu bezweifeln.“

Werter N8w,

da wendet sich nichts gegen sie. Die hatten ihre Zeit, die ist jetzt vorbei und es kommt etwas anderes. Da fließt einfach Energie zwischen 2 Polen. Die alte Funktionselite mag dagegen aufbegehren, aufhalten werden sie den Wandel nicht. Die Elite plant über Generation und Jahrhunderte im Voraus. Deshalb gelingen die Vorankündigungen, z.B. über Hollywood oder die Simpsons, so treffsicher. Die bauen die Bühnen und die Städte (manche mehr, manche weniger), in denen wir tagtäglich leben, dementsprechend.

doch macht mir dies den Eindruck, dass Du davon ausgehst, dass dieses Ungemach noch Jahrzehnte in dieser Form weitergehen könnte!(?)

Was ist für dich „diese Form“? Mit dem Zusammenbruch des Finanzsystem rechne ich zeitnah, d.h. 2020/21. Danach geht es bergab. Zuerst die von Menschen verursachten Katastrophen (die 4 Reiter; die ersten 4 Siegel), dann Naturkatastrophen, weil unser Planetensystem nach dem Wendepunkt 12/2012 zyklisch wieder Kometenfelder durchqueren wird. Feuer vom Himmel, das ist nicht lange her und in Malerei und in Sagen gut festgehalten.

Ab Mitte dieses Jahrhunderts dann das goldene (1000-jährige) Zeitalter. Der Altkanzler wußte, weshalb er seinen Feldstecher so fest auf den Untersberg gerichtet hat. Nur der Zeithorizont war falsch.

der Bau des 3. Tempels“ »bedaure, doch den sehe ich nach wie vor nicht. Wo geschieht das?

Der 4. Reiter (= Siegel) der Apokalypse – das grüne Pferd (meist falsch übersetzt mit fahles Pferd). Grün ist die Farbe des Islam. Wenn der Bau des 3. Tempels verkündet wird, dann wird der Islam von der Leine gelassen. Hier in Berlin werden immer noch Flüchtlingswohnheime projektiert und gebaut.

Jetzt müssen noch einige Sachen in der Prophethie in Stellung gebracht werden““ » das ist für meine derzeitiges Verständnis der „alte Plan“, doch dieser ist doch augenscheinlich gescheitert – wie allenthalben sichtbar ist, oder? Ist da womöglich irgendwas ausgefallen, „wegen is‘ nich’“?

Ich denke, da ist nichts ausgefallen.

„Hast Du diesbezüglich irgendwelche haltbaren und hilfreichen Informationen? Was überhaupt ist mit „Tempel“ gemeint?

Schwierig, denn was für den einen belastbare Quellen sind, das ist den anderen einfach nur Blödsinn. Sie arbeiten daran, mit Genmanipulation:

Sie sollen den Wiederaufbau des Tempels ankündigen [jesus.ch]

Apokalypse (= Entschleierung)“ » besser: Offenbarung. „aber der zeitliche Rahmen ist weiter gesteckt, als wir meinen“ » Wie kommst Du, 5777 hin oder her, auf diese Schlussfolgerung?

Weil die Zeichen da sind. Die 3 großen Primärquellen unserer Zeit sind die Bibel, Nostradamus und die Astrologie. An jeder dieser Quellen scheitert man, wenn man nicht von jemanden an die Hand genommen wird und man auf die Vielschichtigkeit der Bibel oder die Codierungen bei Nostradamus hingewiesen wird. Und da stellt sich wieder die Frage, wem vertraue ich? Ein lebenslanges Projekt.

Die weltweite Vernetzung über Soziale Medien und die damit verbundene Meinungsmache wird wohl kaum im Sinne (((Jener))) sein, sind wir und soweit einig?

Nee, es läuft nach Plan! 😉 Die Pädo-Funktionselite wird gerade beseitigt und POTUS – da gehe ich mit Ludwig Gratz und Valeriy Piakin mit – ist Landeselite.

Der Architekt in der Matrix – um mal dieses Bild zu bemühen – sagt, das hier sei der 6. Durchlauf. Simon Parkes sagt, die Menschheit hätte vorher noch nie „den Punkt 2012“ überschritten. Warum gerade jetzt, weiß ich nicht. Vielleicht einfach deshalb, weil die Zeitqualität (im Kali Yuga) dem entspricht. Fakt ist: Wir sind dabei.

Für mein Empfinden läuft hier eine weit, weitaus größere Nummer ab, als wir uns das alle auch nur ansatzweise vorstellen können.

Richtig. Rudolf Steiner nannte es den Weltenplan. In Indien pflegen sie Palmblattbibliotheken.

Meiner Wahrnehmung nach befinden wir uns im End-Endspiel und die Verlängerung ist bereits durch, und das Elfmeterschießen steht auf des Messers Schneide. Alles oder nichts – rechts oben oder links unten … was soll es sein?

Der Wandel geschieht. Schleichfahrt, Seerohrtiefe, wir sitzen in der 1. Reihe und gucken mal, was noch so alles passiert.

Bildungsluecke
Bildungsluecke
11. Nov. 2019 22:01
Antwort an  miharo

Für mein Empfinden läuft hier eine weit, weitaus größere Nummer ab, als wir uns das alle auch nur ansatzweise vorstellen können. Meiner Wahrnehmung nach befinden wir uns im End-Endspiel und die Verlängerung ist bereits durch, und das Elfmeterschießen steht auf des Messers Schneide. Alles oder nichts – rechts oben oder links unten … was soll es sein?

Hier wäre ich für eine Konkretisierung sehr dankbar! 😉

Helga
Helga
10. Nov. 2019 21:06

Werter N8w,

ich habe mich über Deinen Artikel richtig gefreut; das Thema lag „gefühlt“ in der Luft.

Da ich nur wenig im Netz lese oder Videos höre, mich aber dieses Thema um Deutschland immer wieder antreibt, also zu schauen, was ich kann ich beitragen, sehe ich, dass das im Grunde genommen nicht so viel ist, außer, in meinem Mentor-Bereich oder „Coaching“ weiter am Ball zu bleiben. Das Selbst zu stärken, da vielen Menschen nicht mal klar ist, worauf es sich bezieht und in dem Zusammenhang auch den Mut, sich dessen in seinen Facetten zu erinnern und der eigenen Aussage zu vertrauen.

Alle Feinheiten zum Thema Geldsystem beispielsweise, kann ich in meinem Umfeld nicht ausführlicher ansprechen, andere Themenbereiche sind ebenfalls nicht möglich, jedenfalls nicht tiefergehend, wenn die Menschen nicht im „Netz“ lesen oder entsprechende Bücher. Interessant fand ich ein Video bei O. Janich zum Buch von Titus Gebel über „Freie Städte“, die dieser in Südamerika/Honduras „ausprobiert“, völlig abgefahren, warum ausgerechnet dort und nicht hier?

Als ich jetzt ein Video bei Bewusst-TV mit dem Volkslehrer und Jo Conrad sah (der ihn kaum kannte … was für mich völlig unverständlich ist), wurde auch nicht dessen NPD-Nähe benannt. Die machte es für mich öfters schwierig, ihm in seiner Aufklärung zu folgen. Passiv am PC zu sitzen, Blogs zu lesen und dann schlaue Kommentare zu schreiben, genügt nicht. Es sieht momentan noch „finster“ im Bereich äußerer Aktivitäten aus.

Aber immerhin gibt es Initiativen, wie auf/am/im Gesichtsbuch von Peter Weber zum Thema Meinungsfreiheit, desgleichen, wie bereits erwähnt von Niklas Lotz. Für mich schließt sich hier der Kreis vom Selbst ins Außen.

Heil und Segen
Helga

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
10. Nov. 2019 22:16

Werter N8waechter, hallo miteinander,

nun, dieser Tempel soll in Israel entstehen. Dort wartet man dann auf den richtige Messias, wie vor ca. 2.000 Jahren. So wie ich es schon an einer anderen Stelle geschrieben habe, es ist vorher aber auch notwendig, alle Hebräer im „Heiligen Land“ zu versammeln.

Jerusalemer Tempel [de.wikipedia.org]

Auch die dafür notwendige rote Kuh, welche dann als Opfer verbrannt werden soll, ist schon gezüchtet!

Rote Kühe sollen den Tempelberg zurückerobern [welt.de]

Ich hatte ja geschrieben, Israel ist nicht ohne die dazu gehörige Prophetie zu verstehen! Und für mich fällt hier gar nichts aus. Das neue „Rom“ ist in Jerusalem, auch der derzeitige Papst hat dort schon seinen Palast.

Im übrigen sollten wir meines Erachtens auch anfangen, die uns präsentierten Bilder zu verstehen. Das Bild mit Trump und dem Schäferhund wurde ja so schön belächelt. Uns wurde der Gott des Todes präsentiert, für mich gibt es da gar nicht zu lachen!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 14:02

Danke, lieber LKr2.

Sehr aufschlussreich und es ist deckungsgleich mit meinen Recherchen.

Herzlichst
Annegret

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 15:05

[hierhin ausgelagert]

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
11. Nov. 2019 19:00

Werter LKR,

danke für den Netzverweis. Mir ist sehr wohl bewusst, dass wir mit Haufenweise auch Lügen, Manipulationen u.a. zu tun haben. Wir sehen ja die Manipulation und die Schreibung bzw. Verdrehung der Geschichte an aktuellen Beispielen. Aber auch bei diesen vielen Thesen von Christop Pfister bleibt mir nichts anderes übrig, als zu glauben. Wenn Du, werte Annegret, schreibst, das ist auch Dein Kenntnisstand, dann interessiert mich Eure Vorgehensweise der Wahrheitsfindung!

Hmm, ich finde ja diese Aussagen mehr als sportlich oder bin ich zu ungläubig?

61. Der Autor getraut sich keine Schätzungen abzugeben für Zeiten, die weiter als ungefähr 350 bis 400 Jahre vor heute.

62. Folglich ist die Entstehung der heutigen Menschheitskultur wahrscheinlich vor ungefähr vierhundert Jahren anzusetzen.

80. Die alten Jahrzahlen geben von selber einen Hinweis auf die Entstehungszeit: Vor der Schwelle der handschriftlichen und gedruckten Überlieferung gibt es keine Zeitstellungen und chronologische Einteilungen.

138. Gleichzeitig mit der Geschichtserfindung ist auch die heute gebräuchliche Zeitrechnung mit vierstelligen arabischen Zahlen entstanden. Es gibt nur diese Jahrzählung und diese kann nicht existiert haben, bevor es Aufzeichnungen gab.

Ich hatte es ja schon mal an anderer Stelle geschrieben, mir persönlich ist es egal, ob Karl der Große gelebt hat oder nicht, die Gegenseite glaubt daran und behängt sich mit Medaillen. Sie geben damit den „Gestalten“ und damit ihren Wünschen Energien.

Es ist auch egal, ob ich an Israel und den Messias glaube oder nicht, die Gegenseite baut an Israel (oder nur eine Nebelkerze?) und denkt an den kommenden Messias und die Deutschen bezahlen das ja gern an ihre hebräisch sprechenden VolksFreunde, da ja: „(138) Hebräisch muß zwingend in Südwestdeutschland oder Helvetien entstanden sein – fast gleichzeitig mit dem Deutschen.“

Also mich hat das nicht alles überzeugt, was da geschrieben steht, aber ich bin lernfähig und Euren Argumenten gegenüber aufgeschlossen!

arabeske-654
arabeske-654
11. Nov. 2019 19:46

ich habe nachgedacht,

wenn Du wüßtest, was im Zuge der Geschichtsfälschung alles noch gefälscht wurde, würdest Du nicht davon sprechen, daß Dich das nicht interessiert.

Hebräisch entstand nach 1492, der Vertreibung der Hebräer, die eine religiöse Sekte waren unter der Herrschaft der Mauren in Spanien. Danach haben die Hebräer, die die J*den wurden ihre Torah geschrieben, in Anlehnung an die islamische Religion und unter Verwendung lokaler und universeller Mythen.

Die Benediktiner auf dem Monte Cassino, die übrigens auch nach islamischen Traditionen organisiert waren, nahmen die Torah zum Anlass, eine Gegenschrift zu verfassen, um sich selbst in eine Position der Macht zu bringen und eine religiöse Monarchie in Europa zu errichten, in der der Großkalif der Nazarener der unangefochtene Monarch war.

Die Paulusbriefe: erneut studiert und erklärt

pedrobergerac
pedrobergerac
11. Nov. 2019 22:56

Werte Geschichtskritiker,

unter diesem Netzverweis sind weitere Geschichts- und Chronologiekritiken zu finden:

Chronologie-Revision [efodon.de]

Wie Napoléon schon sagte:

„Geschichte ist die Summe der Lügen, auf die man sich geeinigt hat.“

Oft wird den Menschen im Allgemeinen des öfteren der Vorwurf gemacht, „nichts aus der Geschichte zu lernen“. Da muss man sich doch schon fragen, von welchen Lügen sollen wir denn „etwas“ lernen? Dienen doch die Lügen gerade dafür, „nichts“ zu lernen und zu erkennen.

Die Liebe ist in der Freiheit zu Hause. Nur die Wahrheit macht uns wirklich frei.

Seit 2015 kommen massenweise massenweise Entitäten zu uns, die keine Liebe mitbringen. Und seitdem wird nur mehr noch gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen. Typisch für das Kali Yuga, dem finsteren, eisernen Zeitalter der Lüge.

Das Einzige, woran wir uns festhalten können, ist die Wahrheit. Und das Einzige, was uns rettet, ist die Vergebung. Dann wird auch die Liebe wieder frei sein.

Heil und Segen

Reiner Sinn
Reiner Sinn
11. Nov. 2019 8:53

Werter N8w,

„hört ihr Leut ich muß euch sagen, unsre Uhr hat 5.44 geschlagen“

Was passiert um 5.45 Uhr und wie lang kann eine Minute, ja und wie lange können 12 Jahre dauern? Auch 17.44 Uhr ergibt vielleicht Sinn!

Danke Dir und allen Kommentierenden für diesen Beitrag mit den vielseitigen Kommentaren. Wir, d.h. die Gemeinschaft, die sich dauernd in deinem Wohnzimmer aufhält, ja wir, als eine kleine Gemeinschaft freuen uns darüber, daß es „uns“ gibt. Warum, ja, warum freuen wir uns? Ja, und warum gelingt es uns immer noch nicht, viel großzügiger miteinander umzugehen?

Keiner soll dem anderen vorsätzlich ins Wohnzimmer kotzen! Dennoch soll die Freiheit grenzenlos sein und bleiben. Wie geht das, wer macht den Dreck weg? Jeder hat diese beiden Pole in sich zu berücksichtigen, jeder! In „aller“ Offenheit Dinge ansprechen, ohne zu verletzen, ja wie geht denn sowas?

Nein, hier nun nicht weiter. Antworten auf meine Fragen sind öffentlich nicht nötig, sondern meiner Ansicht nach nur im eigenen Herzenskämmerlein. Vertrauen ist Wichtig und Kontrolle. Dort wo Hinterhalt, Machtgelüste und Lügen nachgewiesen werden, dort muß in der jetzigen neuen Ära dies öffentlich gemacht und entsprechend geahndet werden.

Wie konnte es dazu kommen, ďaß diese einfachen Grundsätze verlorengegangen sind? Das arglistige Geheime ist der Feind der Wahrheit, also weg damit. Das geheime Gute ist der Freund der Liebe.

„tu was jeder loben müßte, wenn die ganze Welt es wüßte,
tu es, daß es niemand weiß und gedoppelt ist der Preis“

Heil und Segen

Frühlingsblume
Frühlingsblume
11. Nov. 2019 9:30

es ist vorher aber auch notwendig, alle Hebräer im „Heiligen Land“ zu versammeln.“

Die Hebräer wohl eher nicht, eher die, welche sich dafür ausgeben, also die Khasaren.

loup68
11. Nov. 2019 10:30

Wenn die Spieler ein 1:11 aus der 1.Halbzeit in ein 12:12 in der Verlängerung umwandeln, ist die Frage, wer am Elfmeterpunkt antreten möchte. Das Publikum als 24. „Mitspieler“ hat ja eigentlich kein Mitbestimmungsrecht und die Auswahl und Bereitschaft von Mannschaft und Trainer hadert ja. Wer weiß, auf welches weitere Spielfeld, das ominöse, welches wir nicht sehen können, aufgebaut worden ist.

Ich habe mal etwas interessantes über einen russischen Zaren gelesen. Welcher fällt mir gerade nicht, sitze auch gerade im Wartezimmer. Ich habe es auch analog zu Hause stehen. Ein Gedichtband von Jim Morrison. Gibt, glaube ich, auch nur 2.

In einer Passage schreibt Jim Morrison über ein Amnestieurteil des Zaren für ein russisches Gefängnis. Er bietet einem Gefangene die komplette Amnestie seiner Person an. Die Auswahl zu dieser fällt nicht der Zar persönlich, sondern sollen und überlässt er den Inhaftierten selbst! 😉

Antonsen
Antonsen
11. Nov. 2019 10:31

Hallo.

Folgender Artikel passt gut zu diesem Thema:

Die Menschheitsfamilie [tagesereignis.de]

Dort steht zu lesen: Fakt Nummer eins ist, dass wir aufhören müssen, uns spalten zu lassen. Hören Sie jetzt und sofort auf, Menschen in links, rechts, oben oder unten einzuteilen.

Man liest hier immer wieder die Wörter „jene“, „Schlafschafe“, “die Dunklen“, ihr teilt damit ja selbst das Volk. Den Grundsatz „teile und herrsche“ kann man gut verwenden, wenn wir unser Wissen und unsere Erfahrungen teilen, geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen – aber hört auf das Volk zu teilen. Niemand ist besser oder schlechter.

Der Nachtwächter schreibt, wir müssen das Alte loslassen. Schubladendenken ist veraltet, lasst es los. Wie Annegret geschrieben hat, lasst uns größer denken. Lasst uns aber nicht nur denken, macht Pläne, schreibt nieder, wie ihr euch euer Leben vorstellt, und lasst euch nicht begrenzen, nicht von anderen und vor allem nicht von euch selbst.

Die Energie folgt unseren Gedanken. Probiert einfach mal aus, was passiert, wenn ihr eure Energie auf das richtet, was ihr wollt. Tut so, als ob ihr auch verantwortlich wärt, für die, die das noch nicht erkannt haben. Wir müssen nicht auf alle warten. Beginnt jetzt, jeder Schritt vorwärts ist ein Schritt in das neue Leben. Beginnt jetzt das umzusetzen, was ihr jetzt umsetzen könnt, wenn ihr gesund leben wollt, kauft gesunde Lebensmittel.

Es ist nicht notwendig auf ein Ereignis zu warten. Alles was wir jetzt tun können, müssen wir jetzt umsetzen. Das neue Leben ist kein Ereignis in der Zukunft, sondern ein Prozess der jetzt beginnt.

LG von Antonsen

loup68
11. Nov. 2019 10:42

Er hält an allem bewusst fest und wird als „Zar“ erwähnt:

Putin: Vom Marineoffizier zum neuen russischen Zaren [suedkurier.de]

Diskowolos
11. Nov. 2019 12:32

Liebe Mitreisende,

hier sind viele gute Ideen für die Selbstbehauptung und den Selbsterhalt unserer Kultur aufgeführt worden. Um diese Ideen auch in der Masse wirksam werden zu lassen, sollten auf jeden Fall die vielen Mitreisenden im Liegewagen aufrüttelt werden. Denn so gut einzelne Initiativen im lokalen Bereich auch sind, sie werden nicht ausreichen. Je mehr ins Zweifeln kommen, desto höher ist der notwendige Druck für Veränderung, desto höher das soziale Kapital (die Gemeinschaft) sich von noch bestehenden Abhängigkeiten zu lösen.

In meinen Augen gibt es einige „Bunkerbrecher“ für das Liegewagenabteil, die man auf verschiedensten Wegen unter das Volk bringen kann: Gespräche, Flugblätter, das Weltnetz, usw. Die Dekonstruktion über die vorherrschende Geschichtenerzählung muß jedoch äußerst solide begründet und mit seriösen Quellenangaben versehen werden, was aufgrund der Fakten- und Quellenlage (immer mehr Archive werden geöffnet) kein großes Problem sein dürfte.

Folgende Themenbereiche könnten beim „Erweckungsprozess“ besonders wirksam sein:

– der falsche Mythos über die europäische Einigung und ihre Gründerväter
– die Gründung und Politik der UNO
– Kulturmarxismus und die Kampfmethoden des Kommunismus
– die Arbeitsweise, Struktur und Eigentumsverhältnisse der Altmedien
– „Big Pharma“ / Gesundheitssystem / Energieversorgung
– das Geldsystem, inklusive Abschaffung des Bargeldes, etc.
– die in weiten Teilen unterbeleuchtete deutsche Geschichte

Bei der deutschen Geschichte würde ich mich einstweilen auf die letzten 120 Jahre beschränken, die meisten wären überfordert, bis ins HRRDN zurückdenken zu müssen. Ich habe die o.g. Themenbereiche ausgewählt, weil sie meiner Meinung nach die Pfeiler der Fremdbestimmung darstellen. Und in dem Moment wo ich dies schreibe, wird mir das noch einmal viel bewußter.

Wir als Frühaufsteher und Helden sind das Frühwarnsystem zum Selbsterhalt. Wir sollten betonen, dass wir bei diesem Prozess niemanden ausschließen, ja sogar heute noch 150 %ige „Antifakämpfer“, Kommunisten oder sonstige Verblendete mit in unsere Gemeinschaft aufnehmen wollen. Wenn der heutige „Antifaaktivst“ erkennt, dass wir auch für ihn und mit ihm an einer besseren Zukunft arbeiten, wird sein Frust auf das „System“ ins Leere laufen.

Wir müssen die noch heutigen ideologischen Gegner davon überzeugen, dass es für sie viel bessere Perspektiven geben wird, als mit dem derzeitigen System. Wir werden 99,98 % des Volkes sehr gute Perspektiven eröffnen können. Den 0,02 %, angefangen von Abteilungsleitern, Staatssekretären, Ministern und sogenannten Kanzlern im politischen Betrieb und anderen extrem einflussreichen Figuren, werden wir weniger gute Perspektiven in Aussicht stellen, falls diese an der o.g. Fremdbestimmung und dem Verrat an Volk und Kultur festhalten. Dies selbstverständlich nach penibelst eingehaltenen rechtsstaatlichen Grundsätzen. Ob das italienische Modell bei der Bekämpfung der Mafia, wie z.B. hohe Haftstrafen und totaler Vermögensentzug, zur Anwendung kommt, müßte gegebenenfalls geprüft und natürlich zuvor gesetzlich verabschiedet werden.

Allen Schreibtischtätern auf unterer und mittlerer Ebene, die auch hier herumschnüffeln und an der Fremdbestimmung arbeiten, stellen wir eine Generalamnestie in Aussicht, sofern sie nicht an strafrechtlich relevanten Aktivitäten beteiligt gewesen sind und sofern sie glaubhaft an einem produktiven, friedlichen und kulturidentitären Neuaufbau arbeiten wollen. Ist das nicht der Fall, werden sie aus dem Staatsdienst entlassen.

Das Privateigentum, besonders für Wohnimmobilien und Ackerboden für die Selbstversorgung, bis zu ca. 5 Hektar, für die Versorgung der Bevölkerung bis zu ca. 1.000 Hektar, sollte auf keinen Fall abgeschafft werden. Denn Haus und Hof sind unverzichtbare Bestandteile, nicht nur für die Ökonomie (Lehre vom Haushalt), sondern auch für die neue Nationalökonomie, die selbstverständlich einen Austausch mit anderen Volkswirtschaften pflegen wird, soweit dieser für alle Beteiligte von Vorteil ist.

Die Fremdbestimmung darf keine Chance mehr haben, sie muß als gescheitertes Modell in den Mülleimer der Geschichte geworfen werden.

Karl Jaspers: „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich.“

christof777
11. Nov. 2019 17:49
Antwort an  Diskowolos
Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
11. Nov. 2019 15:13

So, alles durchgelesen geprüft 😏, und das Gute behalten. Fragen sind da in mir, nicht an mich, aber …

Nehmen wir mal an, das System stürzt morgen ein, was dann? Frage an alle die, die meinen, erst müsste das System verschwinden, bevor man grundlegende Veränderungen vornehmen kann: Sind permanente Schwarzseher auch Realisten?

Wer soll es entfernen, dass System? Wer hält wirklich den Schlüssel in Händen? Wann ist es denn genehm, dass aus der Theorie Praxis werde, und wer fühlt sich denn überhaupt für was genau verantwortlich? Ist Selbstermächtigung gleichermaßen Überforderung und daher ein zu hoher Anspruch?

Ich möchte noch hinzufügen, wie zu allen Zeiten stehen auch jetzt wieder die Nutznießer bereit, die sich mit fremden Federn Schmückerer, die Patenträuber, die Großkotze und Maulhelden, die Nichtsnutze und und und … und sie warten nur darauf, auf den einen Augenblick zwischen den Welten, um dann zu übernehmen, um zuzuschlagen, um abzusahnen, um sich die Lorbeeren zu sichern, die wir in Unachtsamkeit und Mutlosigkeit verschmäht haben.
Jetzt ist mir ja auch nicht nach Lorbeer, ich heiße ja auch nicht Ödipus, aber etwas Freiheit dürfte es schon sein, so für den Anfang wenigstens.

Wann wird denn begriffen, dass allein wir es sind, die den Schlüssel in Händen halten? Wann wird begriffen, dass wir im Grunde genommen, auch niemals rechtlos also vogelfrei, waren, sondern lediglich vergessen haben, vergessen sollten, dass wir also nicht unwesentlicher Teil der Natur, immerwährend im Naturrecht stehen?

Nur weil uns jemand (ja wer denn überhaupt?) sagt, dem wäre nicht so, muss das weder stimmen noch geglaubt werden, denn wir sind ja nicht in der Kirche. Wann wird begriffen, dass nur wir selbst es sein können, die dem System den letzten Stoß, den Todesstoß, geben werden müssen? Dann aber sollten doch Ideen für ein Danach bereitliegen, oder wird hier tatsächlich auf die nächste Betreuung gewartet und abgezielt, weil schon so sehr die Ohnmächtigkeit um sich gegriffen hat, dass es ohne Anleitung nicht mehr geht?

Wie oft haben wir uns gegenseitig versichert, wie wirkungsvoll und ratsam es ist, dem System jegliche Energie zu entziehen, und, wer hat es schon mal über eine längere Strecke getan? Jetzt, spätestens jetzt, wo das System wie ein waidwundes Tier am Boden liegt und ihm stündlich mehr und mehr tödliche Wunden beigebracht werden, käme eine Verweigerung des Konsums, ein Boykott sämtlicher öffentlicher Einrichtungen etc. einem Staatsstreich gleich und sie werden vor unser aller Augen in die Knie gehen und sie werden sterben.

Es ist ein verdächtig‘ Lied, und doch ist eine Zeile aus ihm so wahr, wie nur irgendetwas wahr sein kann:

„Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will …“

Ich möchte euch nicht wachrütteln, nicht beleidigen, nicht vergrätzen, nicht entehren, meine Intention ist allein, alles zu unternehmen, was in meiner Macht steht, um entscheidende Veränderungen bis hin zur natürlichen Ordnung vorzunehmen, anzuschieben etc. Und ich weiß, in meiner Macht steht eine ganze Menge, mehr, als ich selbst es jemals für möglich gehalten hätte.

Ich für meinen Teil, weiß was ich möchte und auch was ich dafür tun muss und was ich bereit bin dafür zu tun.

„Fordere kein lautes Anerkennen, könne was und man wird dich kennen.“

„Alle sagten: das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.“

„Wenn du deine Augen nicht brauchst, um zu sehen, wirst du sie brauchen, um zu weinen.“

Herzlichst
Annegret

pedrobergerac
pedrobergerac
11. Nov. 2019 23:08

Werte Annegret,

ein Schmetterling entsteht dadurch, dass sich zuerst eine, dann zwei, dann drei, dann vier, dann ganz viele und zuletzt alle Puppenzellen sich in Schmetterlingszellen verwandeln.

So sollte sich auch unsere Gesellschaft verändern.

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
11. Nov. 2019 16:13

Die Dunkelmächte wissen schon, dass sie Gott niemals besiegen können, deshalb dürfte dies auch nicht deren wirkliches Ziel sein, sondern möglichst viel Zeit zu gewinnen und möglichst viele Menschen mit in den Abgrund zu reißen.

Werte Frühlingsblume,

genauso sehe ich dies auch! Dein Beispiel mit dem Billard ist sehr treffend, aber noch nicht ganz vollständig! Sie spielen auf mindestens beiden Seiten gegeneinander über Bande. Sollte ein anderer Spieler auftauchen, wird dieser unterwandert bzw. so lange bearbeitet, bis er perfekt mitspielt oder er wird abserviert.

Sie arbeiten seit mehr als 2.000 Jahren an ihrem Plan. Sie sitzen mittlerweile in jedem Land und sind mit allem in Stellung gebracht. Die letzten Gebiete (Amazonas) wurden gerade „erschlossen“. Ich weiß nicht, ob noch Länder bzw. Glaubensgemeinschaften fehlen, welche die römische Kirche noch nicht als „Mutter aller Kirchen“ anerkennen.

Unendlich Zeit haben „sie“ meines Erachtens nicht mehr, auch wenn auf Zeit gespielt wird. Nach dem hebräischen Kalender leben wir jetzt im Jahr 5780 AM (Annus Mundi)

J*discher Kalender [de.wikipedia.org]
Annus Mundi [de.wikipedia.org]

„Der j*dische Kalender zählt die Jahre ab dem Zeitpunkt der biblischen Schöpfung der Welt, die Hillel II. nach den biblischen Chroniken auf das Jahr 3761 v. Chr. berechnete. Dadurch befindet sich der j*dische Kalender bereits im sechsten Jahrtausend.“

Weil die sechs ja so eine wichtige Rolle spielt, muss in der 6 alles abgeschlossen sein? Ich persönlich weiß es nicht! Aber, die 7 ist die Vollendung, deshalb danach 1.000 Jahre in der Vollendung auch genannt „Goldenes Zeitalter“?

In jedem Fall ist die betriebene Religion schon sehr alt und entzieht sich damit vollständig unserem Verständnis! Auch die okkulten Machenschaften der Hohepriester ist durch unsere ver-wissen-schaf(f)t-lichen Hirne völlig aus dem Blickfeld geraten. Und da hier auch öfters vom „Ring der uns knechtet“ gesprochen wurde, Schäuble ist „Maestro Venerabile della «Der Ring»“, also erwürdiger Meister vom „Der Ring“. (Quelle: Gioele Magaldi, Massoni Assoni. Società a Responsabilità Illimitata, La Scoperta Delle Ur-Lodges, Seite 265 der PDF-Ausgabe)

arabeske-654
arabeske-654
12. Nov. 2019 10:20

Da erstarrst Du in Ehrfurcht vor einem mystischen „2.000“-jährigen Plan. Aber die Verfolgung dieser Ziele begann vor knapp 500 Jahren, als sich Hebräer und Benediktiner entschlossen, ihre Weltreiche zu begründen. 1.000 Jahre europäische Geschichte fallen damit vom Tisch und entgleiten ins Reich der Märchen und Fabeln.

Nicht nur Karl der Große wird zu Fatamorgana, die Schlacht im Teutoburger Wald, das Römische Reich Deutscher Nation, die Schlacht bei den katalaunischen Feldern, die Invasion Englands 1066 bei Hastings und die Schlacht bei Stamford Bridge, der Gang nach Canossa usw. usf.

500 Jahre sind da viel weniger und man möchte staunen über den Fortschritt, den sie bei ihren Bestrebungen gemacht haben. Blickt man aber auf die Methoden, die vom Zweck geheiligt werden, weicht das Staunen dem Ekel. Hier einige Absurditäten:

Gutenberg druckte angeblich die erste Bibel (Vulgata) zw. 1452 und 1454.
Luther übersetze angeblich 1522 die Vulgata ins Deutsche.
Das Konzil von Trient 1545 bis 1563 hatte noch keine Vulgata.

Marwin Konrad
Marwin Konrad
11. Nov. 2019 17:10

Themenfremd: Mal was meines Erachtens sehenswertes im TV: „Bergwelten – Sagenhafter Untersberg“, heute um 20:15 Uhr auf „Servus TV Österreich“ und um 21:15 Uhr auf „Servus TV Deutschland“:

Sagenhafter Untersberg [servus.com]

Antonsen
Antonsen
11. Nov. 2019 17:34

Hallo,

die letzten Sätze vom Nachtwächter: ”Es ist Zeit. Möge jeder endlich wieder vor seiner eigenen Türe kehren und sich um das kümmern, was wirklich zählt.”,
hatten sich für mich wie ein Abschied angehört. Aber vielleicht will er uns damit sagen, dass es Zeit ist zu Handeln? Dass wir mit Reden und Diskutieren aufhören sollten und unsere Geräte (Besen) in die Hand nehmen sollten, und damit arbeiten (kehren)?

Autark zu leben, vor allem in einer Gemeinschaft, hört sich für mich interessant an. Nach dem Prinzip teile und herrsche, hat denn jemand damit Erfahrung, die sie/er teilen kann? Darf auch aus anderen Bereichen sein, aber eine Erfahrung sollte es sein. Die Stammtischbrüder haben nichts von sich hören lassen, damit gehe ich davon aus, dass da nichts daraus geworden ist. Gibt es andere Möglichkeiten sich auszutauschen?

LG von Antonsen

Solarplexus
11. Nov. 2019 17:40

Werter N8w,

„Reichsverweser“ interessanter Begriff. Kannte ich nicht! Danke!

Spielt wohl bald auch wieder eine Rolle in eurer weiteren Ausgabe von GuG! 😉

Reichsverweser

P.S.: Was ist eigentlich das Gegenteil von einer Odyssee, frage ich mich gerade spontan?

Bildungsluecke
Bildungsluecke
11. Nov. 2019 22:22
Antwort an  Solarplexus

Das Gegenteil einer Odyssee? Treue und ein gemütliches Zuhause würde ich vorschlagen!

Kurzform: Helena bleibt treu, kein Grund für den Trojanischen Krieg, Odysseus bleibt die nächsten Jahre Zuhause bei seiner Familie in Ithaka. Als Zugabe wäre niemand auf die Idee gekommen, einen riesigen Gaul aus Brettern zu bauen!

Es könnte sich aber auch um eine klare Marschrichtung mit vollumfänglichen Lagebewusstsein handeln.

Gruß
Bildungslücke

Helga
Helga
11. Nov. 2019 23:55

Ich habe heute die Kommentare hier gelesen und mehr als Schreiben oder zig tolle Hinweise oder dieser potz-blitz-Satz, der einen Lacher bei mir bewirkt hat – immerhin: „mit Geld wird dieses Kacksystem am Laufen gehalten!„, der schon fast Gesichtsbuchcharakter eines lieben Kollegen dort hat … stelle ich fest, hier wie dort, sicher mit intellektuell riesigen Abstrichen, es sind Worte-Worte-Worte, Nerv & Co. bei mir.

Alles ist supergut gemeint, also von daher, und ich erfahre/erlebe gerade so ein dèjá vu, wie letztes Jahr, und diesen Frust möchte ich mir nicht nochmal antun. Überall sehe ich Massen von In-form-ationen. Ich kenne das aus der Kunst nur zu Genüge und nichts, aber auch nichts ändert sich. Weil, meines Erachtens nach braucht es dafür persönliche, direkt vor Ort sich bildende Gemeinschaften, also in Gemeinden sich etablierende.

Hier der fb-Macher Peter Weber:

facebook.com/peterweberstatement

Keine Ahnung, ob das wirklich Sinn ergibt. Dann sehe ich noch den Druschba-Initiator Owe Schattauer, der immerhin seine Russland-Initiative pflegt. Und dann ist aus meiner Sicht: Ende Gelände.

Heil und Segen
Helga

Lyanne
Lyanne
12. Nov. 2019 11:03

Epstein-Verbrechen waren Thema von 60 Minutes, einer Mainstream-Sendung in Australien, ausgestrahlt am letzten Sonntag:

Exposing Jeffrey Epstein’s International Sex trafficking Ring | 60 Minutes Australia [forbiddenknowledgetv.net]

Lyanne
Lyanne
12. Nov. 2019 12:01

FBI kündigt im Fall Epstein vier Verhaftungen an:

Jeffrey Epstein: FBI ready to strike against paedophile’s ‚child groomers‘ [express.co.uk]

Sonnenschein
Sonnenschein
12. Nov. 2019 13:11

Werter N8wächter, werte Mitreisende,

ich möchte mich hier mal beim N8wächter für den Artikel und bei allen Kommentatoren für ihre Beiträge bedanken. Alle sind interessant und inspirierend.

Es ist mir durchaus klar, daß viele jetzt endlich gerne Taten sehen und etwas verändern wollen. Da aber niemand von uns weiß, was – wie – wann auf uns wirklich zukommt, finde ich einen Gedankenaustausch (auch wenn mal um die Ecke gedacht wird) äußerst hilfreich. Das schließt ja auch nicht aus, wie hier schon geschrieben wurde, daß man bei sich erst mal anfängt.

Man kann und sollte sich meiner Ansicht nach auf jeden Fall in allen Bereichen, wo es jedem Einzelnen möglich ist, aus dem System zurückziehen. Was ja hier auch schon viele tun. Daraus ergibt sich dann wieder der nächste Gedanke, daraus die nächste Handlung usw. Am Ende kommt es dann noch ganz anders, als wir uns hier in unseren kühnsten Träumen vorstellen können.

In diesem Sinne, nochmals danke, für die vielen Denkanstöße.

Sonnige Grüße

Lyanne
Lyanne
12. Nov. 2019 14:27

Kündigt Trump hier die Todesstrafe an für Comey, McCabe, Strzok, Lisa Page „and people higher than that“?

twitter.com/proven_fearless/…

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
12. Nov. 2019 15:17

Lieber Wolf

hab Dank für deine Worte und Gedanken. Das Aufräumen im Außen und ebenso im Innern, da fällt sie mir wieder ein, die schon so oft erwähnte Gedankenhygiene, die, so man sich erst einmal darin geübt hat, ganz selbstverständlich zum Bedürfnis wird, ähnlich dem täglichen Zähneputzen, und genau so wirkmächtig.

Was ich allerdings derzeit, denn es ist an der Zeit, es ist höchste Zeit, schon anders bemesse, ist, es genügt längst nicht mehr die allgemeine Aufklärung und die Bildung von Netzwerken zu bewerkstelligen. Wir schreiben uns im übertragenen Sinne die Finger wund und sind doch dabei selbst hier im Forum in weiten Teilen untereinander weiter voneinander entfernt, als Sonne und Mond.

Da das meiste, du sagtest es so richtig, schon erdacht ist und in hunderten von Büchern zu finden (hier lohnt sich ein Blick auf das Jahr 1934, Ideen, Umsetzung, Resultate etc.) muss jetzt das Umsetzen für gut und probat befundener Gedanken erfolgen. Das globale Finanzsystem ist in diesen Stunden, ja eigentlich schon in den letzten Wochen, gerade dabei, vollständig zu kollabieren und es wird nicht wenigen Menschen um die Ohren fliegen und große Schäden hinterlassen. Diese zu minimieren, das Ganze wieder aufzufangen, einzufangen und in gemäßigte Bahnen zu lenken, ist eine der wichtigsten Aufgaben.

Die Geschichte will sich mit aller Macht und unter allen Umständen wiederholen, hindern wir sie daran, können wir viel Kommendes an Chaos verhindern, lassen wir es laufen, weiß keiner von uns mehr, wo und wie und wann es endet, weil nicht eingegriffen wurde, von uns versteht sich. Sich damit jetzt, genau jetzt, ernsthaft auseinanderzusetzen, alles in Erwägung zu ziehen und zu bedenken, was es zu bedenken gilt, ist unerlässlich.

Das muss selbstverständlich jeder Einzelne für sich und oder für seine Familie tun, darüber hinaus muss dann allerdings auch das große Ganze betrachtet werden und dafür muss Verantwortung übernommen werden, von allen für alle, vom Eigennutz zum Gemeinnutz. Wir sind Deutsche, dass ist eine, ich möchte es deutsche Eigenschaft nennen, den größeren Blick zu wagen, über den eigenen Tellerrand hinaus. Wer dann gute Ideen vorzuweisen hat, wird gerne gefragt werden, denn es muss keine Katastrophe entstehen, die man mit diversen klugen Schritten vermeiden kann.

Ich möchte allerdings hier auch noch einmal einige Schritte zurücktreten, denn ich habe darüber nachgedacht, was der N8wächter mir zur Antwort gab. Die Realität, die uns einholt, immer wieder, ist doch aber auch die Realität, die wir in großen Teilen mit verantworten. Ich wage hier mal die These, fünfzig zu fünfzig, ist die Realität von Außen über uns gestülpt und gleichermaßen von uns so angenommen, akzeptiert oder gar gewollt, bewusst oder unbewusst, dass möchte ich nicht in Abrede stellen, aber dennoch ist es eine Tatsache.

So sollte jeder sich zumindest zeitnah die Frage stellen, in welcher Realität er wirklich lebt und was er dazu beigetragen hat und was er vielleicht daran ändern kann. Jede Veränderung auf der kleinsten Ebene, des eigenen Selbst, der Familie, führt zwangsläufig zur Veränderung auf der großen Ebene. Da käme wieder mein Vorschlag vom Boykott des Konsums ins Spiel.

Wir sind keine unmündigen Kinder und Greise, wir sind mächtige unsterbliche Wesen. Die geistige Ebene hat ihren Teil dazu getan und tut ihn weiterhin dazu, alles fließt, unaufhörlich, und nun ist es höchste Zeit, dass wir der materiellen Ebene auf die Sprünge helfen, um es der geistigen Ebene gleich zu tun.

Ein weiser Mensch sagte vor langer Zeit: Wem nicht zu raten ist, ist nicht zu helfen.

Lassen wir es doch zu, hören wir doch auf die Ratschläge derer, die es ehrlich mit uns meinen, sich dessen allerdings zu vergewissern, bedarf es des Vertrauens zuerst in sich selbst. Und, wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch tun … tun wir es, tun wir es wahrhaftig. Es ist Deutschland, um dessen Überleben und wieder Erblühen wir hier alle gemeinsam inkarniert sind, erinnern wir uns doch daran, am deutschen Wesen wird die Welt genesen und wir sind nicht nur mittendrin, sondern aktiv dabei, weil wir Deutsche sind.

Herzlichst
Annegret

Ortrun
Ortrun
12. Nov. 2019 15:27

Auch die Kenntnis unserer natürlichen Rechte, definiert durch die deutschen Kaiser des HRRDN (durch die Ottonen), gehört zu unserem Selbsterhalt. Hierin wird die Würde des Menschen definiert und das Gesetzeswerk geht in seiner Substanz auf germanische Rechtsvorstellungen zurück.

Das Kaiserliche Land und Lehensrecht als pdf (Original im Archiv de Universität Heidelberg):

Der Schwabenspiegel [PDF | opera-platonis.de]

Dazu ein nach meiner Meinung sehr gutes Video von Klaus Jäger über alte deutsche Baukunst und Rechtsverhältnisse, die die Würde des Menschen widerspiegelten:

Alter Turm der Ottonen [vimeo.com]

Nachthimmel
Nachthimmel
12. Nov. 2019 16:58

Werte N8wächtergemeinde,

viele sind auf der Suche nach der Wahrheit, nach der wahren Geschichte der Menschen. Wir leben heute in einer Zeit, wo vieles an das Tageslicht kommt, was vor wenigen Jahren noch unvorstellbar war. Ich möchte euch hier zwei Beiträge einstellen, welche ich sehr interessant finde und welche ein völlig anderes Geschichtsbild zeigen.

Viele schreiben hier über die gefälschte Ge-schichte (obwohl das im Wortsinne ja doppelt wäre 🙂 ). Da ich mich im Moment mit alten Schriften beschäftige, bin ich auf meinem Weg, zum jetzigen Zeitpunkt, zur Überzeugung gelangt, dass es nur lediglich eine Sache in der Ge-schichte nicht gefälscht wurde und das wäre die babylonische Sprachverwirrung.

Hier eine etwas andere Sichtweise auf unsere alte Sprache und auf das was man Hebräisch nennt:

Erhard Landmann [einedeutscheweise.wordpress.com]

Und wer dem nicht folgen möchte, kann sich auch das Video von Mario Prass anschauen:

Ist das die wahre Geschichte über Jesus und Maria? – Teil 2 [YT]

Von Minute 11:53 bis 22:12 ist der interessante Teil. Der geneigte Zuhörer kann sich natürlich auch alles anschauen, aber in der angegebenen Zeitspanne wird über alte Karten und Bethlehem gesprochen.

Nichts ist so wie es scheint ………

Allen Heil und Segen
Nachthimmel

Linde
Linde
12. Nov. 2019 17:18

Werte Leser,

habe ich gerade gesehen, sehr interessante Informationen, zum Ende hin auch zum Thema Schule, Lernerfolg und digitale Medien:

Dr. Manfred Spitzer – Auswirkungen digitaler Medien auf kognitive Entwicklung [YT]

Zitat bei Min. 1:17:42: „Es kann doch nicht sein, dass wir den reichsten Firmen der Welt … freiwillig erlauben, dass sie die Gesundheit und Bildung der nächsten Generation aus ihrem Profitinteresse ruinieren und das unsere Kultusminister da auch noch mitmachen.“

Heil und Segen,
Linde

Brighid
Brighid
12. Nov. 2019 19:50

Einige der werten Leser und Kommentatoren haben bereits darauf hingewiesen, dass so manch ein Mitmensch – nicht nur die derzeit noch „Schlafenden“ – weder interessiert noch willens ist, aktiv an der schöpferischen Gestaltung einer lebenswerteren Zukunft mitzuwirken. Das ist von den Lenkern auch nicht erwünscht und von daher mag der so lange angekündigte Zusammenbruch eventuell noch dauern und wird von eben jenen bestimmt.

Ja, wir haben vor etwa 1 Jahr schon ähnliches hier diskutiert; was wollen wir wirklich, wo wollen wir hin usw. Nach allem, was außer Klookschieterei zusammengekommen bzw. sich seitdem entwickelt hat, mag es erhellend sein, uns ein paar Fragen zu stellen, wie:

– Sind wir denn schon spirituell und bewusstseinsmäßig reif genug, um einen Wechsel/Übergang in ein „Goldenes Zeitalter“ zu schaffen?
– Gehören wir wirklich, nur weil wir etwas tiefer in den Kaninchenbau gekrochen sind, zu den „Erwachten“?
– Worauf bezieht sich das Erwachen wirklich, auf welche Werte: mentale oder menschliche?
– Was zeichnet „Erleuchtete“ aus – großes Wissen oder tiefe Erkenntnis, Herzens-qualitäten?
– Was ist denn, wenn das Geld entwertet wird, reichen da ein paar Dosen Ravioli im Keller aus?

Hand aufs Herz: Wer ist denn bereit, aus eigenem Antrieb aus der Popcorn-Sofa-Ecke vorzukommen, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken, in Gummistiefeln? Die Ressourcen wie Auto, Vermögen, Technik, Wissen und Kraft zu teilen und einzusetzen für eine gezielte gemeinschaftliche Vorbereitung auf den Übergang? Von dem Danach brauchen wir noch nicht zu reden, solange das Davor nicht sicher ist, oder?

Es wird aller Logik nach nicht durch ein Wunder über Nacht einstellen, sondern hängt einzig und allein von unserer individuellen und kollektiven Entwicklung ab! Gott wird uns nur helfen, wenn wir selber zu freien Geistern mit göttlichen Qualitäten geworden uns dies erarbeitet haben – ich weiß, hört sich nach Arbeit, Verantwortung und Disziplin an – aber das sollte es uns doch wert sein?

Ich weiß von keinem wirklich erfolgversprechenden Konzept als dem der gemeinsamen Zusammenarbeit in der Gemeinschaft. Eigenes Geld, Erwirtschaftung eigener Lebensmittel, Bürgerwehr, alles andere erscheint dagegen theoretisches Geschwafel aus der Ferne in die Luft. Allein genügend Menschen dahin zu bringen erfordert Zeit, Vertrauen, Geduld, Liebe …

Können wir überhaupt noch Gemeinschaft? Gesellschaftlich denken und handeln? Brauchen wir dazu erst größere Not, als die bereits vorhandene? Oder ist es vielleicht doch eine willkommene Herausforderung, mit unseren Talenten einem sinnvollen Ganzen auf die Beine zu helfen?

Wer ist ehrlichen Herzens bereit, auf „…“ zu verzichten, um der Gemeinschaft, wie oben beschrieben, zu dienen?

Der Worte sind genug gewechselt.

In Liebe,
Brighid

Antonsen
Antonsen
12. Nov. 2019 22:52
Antwort an  Brighid

Hallo,

die sogenannten Schlafschafe sind Herdentiere, die werden nicht erwachen, sondern folgen der Masse. Es bedarf nur des 100. Affen, um eine Veränderung herbeizuführen.

Die Gesellschaft bin ich und ich bin die Gesellschaft. Es ist meine Veränderung, die die Veränderung der Welt bestimmt. Dieser Satz stammt von der folgenden Seite. Die ist leider auf Französisch. Ich verwende Google-Chrome, der das automatisch übersetzt:

colibris-lemouvement.org

Die Colibri-Bewegung setzt sich für den Aufbau einer ökologischen und menschlichen Gesellschaft ein. Der Verein stellt den persönlichen Wandel in den Mittelpunkt seiner Existenzberechtigung und ist überzeugt, dass die Transformation der Gesellschaft dem menschlichen Wandel völlig untergeordnet ist. Die Mission von Colibris ist es, Bürger zu inspirieren, zu verbinden und zu unterstützen, die sich für einen individuellen und kollektiven Übergangsprozess einsetzen.

Der Name der Bewegung verweist auf die indianische Legende, wo beim Waldbrand der Kolibri seinen Schnabel mit Wasser füllt und übers Feuer gießt. Das Gürteltier erklärt dem Kolibri, dass sein Tun nichts nützt. Darauf erwidert der Kolibri: „Ich weiß es, aber ich trage meinen Teil dazu bei“.

Ob jetzt 20.000 bis 30.000 oder mehr oder weniger meinen, man sollte etwas tun, löscht kein Feuer. Also Ärmel hochkrempeln! Ich bin dabei …

LG von Antonsen

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 10:06
Antwort an  Brighid

Werter Antonsen

ich habe das Gefühl, es sind weit über den 100. Affen hinaus, „erwacht“ und bereit. Sie sind mitten unter den Menschen und bieten ihre Hände, ihre Hilfe, ihre Weisheit, gewonnen aus eigener Erfahrung und aus der mitgebrachten Erberinnerung an. Die Menschen aber, wollen noch reden und räumen und ablenken und und und.

Jetzt ist ja nichts auf der Erde ohne Grund so wie es ist, also wird das auch seine Bewandtnis und darüber hinaus seine Berechtigung haben (Seelenpläne), allerdings könnte genau dies „die große und letzte Herausforderung“ sein, finden die Weisen diejenigen, die ihnen folgen, weil sie ihnen vertrauen und erkennen, es ist richtig zu folgen, und erkennen die Menschen diese Notwendigkeit.

Ich erkenne, es ist wohl ohne das „Führerprinzip“ keine entscheidende, grundlegende Veränderung zu erwirken. Nicht Wortführer, sondern Tatführer. Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.

Herzlichst
Annegret

Antonsen
Antonsen
13. Nov. 2019 11:16

Liebe Annegret,

es ist immer wieder inspirierend, über deine Gedanken und Erfahrungen zu lesen. Wir müssen das, was wir wollen, auch sein.

Solche Leute, die ihre Visionen bereits leben, gibt es viele, jedoch erschweren die physischen Abstände oft einen Austausch. Gerade das Teilen unserer Erfahrungen hilft, damit nicht jeder ganz von unten beginnen muss, sondern auf anderer Erfahrung aufbauen kann. Wir lernen ja bereits als Kinder von unseren Eltern und unserer Umwelt.

Das Internet gibt uns die Möglichkeit, Erfahrungen aus der ganzen Welt einzuholen. In einer oder zwei Wochen ist das Thema hier beim Nachtwächter vom Tisch. Dann muss jeder wieder seinen eigenen Weg gehen. Aber ist es das, was jeder hier will? Seinen eigenen Weg gehen, so wie es unsere Eltern, Großeltern und deren bereits gemacht haben?

Was wenn sich Generationen auf dem falschen Weg bewegt haben und das immer wieder an die nächste weitergeben? Viele haben bereits erkannt, dass wir auf dem falschen Weg sind und warten nur noch auf den Startschuss, auf die Führerfigur. Ich warte nicht mehr und bin bereits auf dem Weg in die Zukunft hinein. Die Tat, das Handeln sind notwendig, sich auf den Weg begeben.

Die Führerfigur wartet darauf, dass wir Initiative zeigen, dass wir uns zeigen, dass wir aus eigenem Antrieb in Gang kommen. Kein Führer will eine Herde führen, die nur macht, was er sagt … auf was wollt ihr warten? Wir sind die, auf die wir (und auch unsere Führer) gewartet haben.

LG von Antonsen

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 14:28
Antwort an  Brighid

Lieber Antonsen,

Deinen wohlmeinenden Kommentar möchte ich dann jetzt zum Anlass nehmen, in der sicheren Gewissheit, du wirst mich nicht missverstehen, noch einmal etwas Grundlegendes zu sagen. Darüber hinaus aber, bin ich mir nicht so sicher. Also fange ich mal an:

Sind meine Kommentare denn wirklich so inspirierend oder verhallen sie eher ungehört im Lärm des Klein-Klein, des Alltäglichen?

Da erwähne ich den Abriss alles Alten mit Pauken und Trompeten und niemand fragt nach, was ich denn damit wohl meine und zudem nicht einmal, woher ich die Gewissheit nehme, denn ohne diese würde ich es nicht schreiben, dass dem so ist, wie ich es ausführe.

So trete ich einen Schritt zurück und warte ab und unterbreite derweil minimale Vorschläge zur maximalen Veränderung, die da wären Boykott des Konsums, bis hin zum Vorschlag, doch mal ein Konzept zu erstellen für eine größere Stadt und ich erzähle immer wieder auch von meinem Leben, meinen Erfahrungen, Rückschlägen und Erfolgen. Reaktion wird mit der Realität begründet, in der aber ich mich auch befinde.

Dann aber lege ich die nächste „Tretmine“, ich erwähne, dass in „diesen Stunden“ das globale Finanzsystem kollabiert, denn es ist ja allerorten zu beobachten, und das, wenn das nicht erkannt und nicht aufgefangen und in die richtigen Bahnen gelenkt wird, schwere Schäden bis hinunter in die untersten Bereiche, die Familien, zu erwarten sind.

Und auch hier wieder keine nennenswerte Reaktion, keine Nachfrage, kein warum?

Aber es wird erinnert, dass wir ja bereits im vergangenen Jahr über das Thema „Wo stehen wir, wo wollen wir hin“ philosophierten, ja, denn jeder beseelte Mensch ist auch irgendwie ein Philosoph, was ja nichts anderes bedeutet, als ein Denker zu sein. Und es wird als Klookschieterei erinnert, wie erstaunlich, was wir über uns und die anderen so denken. Ich für meinen Teil habe es im vergangenen Jahr schon für genauso grundlegend wichtig erachtet, wie ich es auch heute noch tue. Ich muss schlicht nicht klugscheixen, ich bin klug.

Wenn ich meinen Kindern in der Vergangenheit ankündigte, dass es wieder einmal an der Zeit und notwendig geworden ist, ihnen einen „Vortrag zur Unsterblichkeit der Maikäfer“ 😏 halten zu müssen, dann wussten sie, es ist ernst, Zuhören ist angesagt, genaues Zuhören, um im Anschluss daran, daraus eine Lehre gezogen habend, auch zu reagieren.

Vorträge dieser Art musste ich glücklicherweise meinen Kindern nur selten halten. Hier kann ich ihn jede Woche einmal halten und bedauerlicherweise kommen wenig bis gar keine Reaktionen darauf.

Ich kann also sanft versuchen, etwas mitzuteilen oder ich kann mit dem Fuß aufstampfen … es passiert beinahe gar nichts und ich finde mich in der Situation wieder, mir zu überlegen, ob ich um Vergebung bitten sollte, dass ich geklingelt habe. Alles, in der Tat beinahe alles, wird zerredet und zerrieben, denn wir selbst sind die Mühlsteine der Worte, bis kaum noch etwas übrig bleibt.

Antonsen, du hast es erwähnt, in zwei Wochen ist das Thema hier beim Nachtwächter durch. In zwei Wochen könnten aber auch die Pauken und Trompeten für alle unüberhörbar geworden sein, was dann?

„Wenn du deine Augen nicht brauchst um zu sehen, wirst du sie brauchen um zu weinen.“

„Alle wollen verstanden werden, aber niemand möchte durchschaubar sein.“

Herzlichst
Annegret

Antonsen
Antonsen
13. Nov. 2019 15:32

Liebe Annegret,

der Nachtwächter stellt hier eine Plattform zur Verfügung, die Menschen verbindet und einen Austausch ermöglicht. Beim Lesen der Kommentare stellt man fest, dass es Menschen gibt, mit denen man etwas gemeinsam hat, und mit anderen weniger. Die Idee, Stammtische zu organisieren, ermöglicht in seiner Nähe sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Meine Anfrage in wie weit das ein Erfolg war, war kein Erfolg. Ein virtueller Stammtisch, für einen Bereich oder mehrere, wäre eine Möglichkeit, sich auch mit Menschen zu treffen, die in größerer Entfernung wohnen.

Der Nachtwächter schreibt immer wieder, dass sein Wirken auf die Beschreibung der Geschehnisse in Übersee abzielt und viele Kommentare gehen in Richtungen, die nichts mit diesem Thema „Bewegungsmangel“ zu tun haben. Ich persönlich bewege mich auf meinem Weg, weise darauf hin, was mir wichtig erscheint und versuche Gleichgesinnte zu finden. Ich versuche meine Energie dort einzusetzen, wo es mir wichtig erscheint. Wenn keine Resonanz auf meine Kommentare kommt, dann gehe ich auf meinem Weg weiter und suche Gleichgesinnte an anderer Stelle. Mir geht es nicht darum jemand aufzuwecken, sondern meine Gedanken zu teilen. Ob jemand davon etwas annehmen will, ist seine Sache.

Deine Worte kommen bei vielen an und werden respektiert. Aber deine Gedanken, die du auf schriftliche Weise nicht mitteilst, können nicht alle erraten. Und wie oben erwähnt, ist diese Plattform dafür geeignet, oder in welcher Form ist es möglich, hier tiefer in die Materie einzudringen?

LG von Antonsen

arabeske-654
arabeske-654
13. Nov. 2019 14:55
Antwort an  Brighid

Annegret,

das ist wohl das Schicksal eines jeden Rufers in der Wüste, daß seine Worte im Rauschen des Trivialen einfach untergehen. Sei getröstet, wenn Dir das hilft, daß es nicht nur Dir so geht.

Ohne jemanden hier oder anderswo beleidigen zu wollen, aber die s.g. Wahrheitsbewegung ist in der Verbreitung von Unwahrheiten und Dummheiten wesentlich fleißiger, als der sogenannte Mainstream. Unwahrheiten bis zu offensichtlichen Dummheiten halten sich dabei hartnäckiger und finden schnellere und weitere Verbreitung, als logische Wahrheiten.

Schöne Beispiele davon sind die angebliche Nichtstaatlichkeit der Weimarer Republik und der nationalsozialistischen Herrschaft, Hitler hätte uns alle staatenlos und zu Kolonieangehörigen gemacht, nur das Kaiserreich ist legitim, die Bundesstaaten müssen wieder hergestellt werden, die Gemeinden müssen reaktiviert werden etc. pp.

All dieser Unsinn, aufgebracht, um vom Kern der Angelegenheit abzulenken, wird immer und immer wieder repetiert und keiner der Wortführer macht sich jemals daran, intensiv über diese Behauptungen nachzudenken und zu prüfen, welche Folgen diese denn real hätten. Weil es einfach bequemer ist nachzuplappern, als selbst zu denken.

hochwaelder
hochwaelder
12. Nov. 2019 20:24

Die Kommentatoren und der N8wächter sind sich einig, daß das bestehende Wirtschaftsmodell überholt ist und ersetzt werden muß. Ein viel zitierter Vorschlag ist die Autarkie und die regionale Selbstverwaltung. Das ist zwar auch mein Streben, aber durch die Veränderung der Gesellschaftsstruktur sehe ich das als fast unlösbare Aufgabe.

Im Jahre 1938 teilte sich die Bevölkerung Deutschlands in drei fast gleiche Gruppen auf. Von 80 Mio. lebten 24 Mio. in Städten größer 100.000 Einwohner,
30 Mio. in Städten 2.000-100.000 Einwohner und 26 Mio. in Gemeinden unter 2.000 Einwohner, also praktisch auf dem Lande. Ich schließe jetzt daraus, daß geschätzt 15-20 Mio. Landbewohner, überwiegend Bauern, den Rest mit Lebensmitteln versorgt haben.

Heute ist die Situation folgende:

25 Mio. leben in 82 Großstädten und über 50 Mio. in der mittleren Gruppe. Nur noch 6 Mio. leben auf dem Lande. Ich schätze, daß nicht mehr als 1 Mio. Einwohner in der Landwirtschaft tätig sind. Die Versorgung erfolgt zur Hälfte aus Einfuhren. Aus Bauerntum wurde Agrarindustrie. Dieses System auf Selbstversorgung wie 1938 umzustellen, halte ich für schlicht unmöglich. Dazu wäre eine Dezentralisierung und Deindustrialisierung notwendig. Ohne erheblichen Leidensdruck wird kein Städter dazu bereit sein.

Das Versorgungssystem der Großstädte in DE ist fragil, störanfällig und auf LKW-Transporte rund um die Uhr angewiesen. Ein verändertes Wirtschaftsmodell müßte vorrangig eine alternative Infrastruktur aufbauen, bevor die alte eingerissen wird. Das ist nirgendwo erkennbar. Mit Fahrverboten baue ich keine neue Infrastruktur auf.

Das Schreckgespenst der Deindustrialisierung geistert durch Deutschland. Energiewende, Massenentlassungen, ungenügende Digitalisierung. Deutschland wird abgehängt!

Eine viel größere Gefahr sehe ich allerdings im erschreckenden Rückgang der handwerklichen Fähigkeiten. In meinem Bekanntenkreis haben von 80 Handwerksbetrieben nur zwei (!) einen Nachfolger. Mit IT und Digital kommt kein Ziegel aufs Dach und kein Brot in den Ofen.

Rückblickend frage ich mich, was die Industrialisierung den Menschen gebracht hat? Kinderarbeit, unwürdige Arbeitsbedingungen, Megastädte, Kriegstechnik, welcher Millionen zum Opfer fielen und noch fallen. Produktion auf Halde. Fertigung von Wegwerfprodukten, sprich Ressourcenverschwendung, Landflucht und ganz schlimm; die Entfremdung des Menschen von sich selbst, seiner Wertschöpfung und der Natur.

Bei aller Bequemlichkeit, die auch mir die Industrieprodukte gewähren, erachte ich fast die gesamte Industrieproduktion für verzichtbar. Megastädte sind meiner Ansicht nach, in einer naturnahen Produktion, nicht mehr versorgbar. Die sichtbare Spaltung der Gesellschaft verfolgt möglicherweise auch den Zweck, Menschen, welche eine Veränderung mittragen wollen, von solchen, welche am Alten um jeden Preis festhalten, zu separieren.

Ich gehe davon aus, daß zu erwartende Veränderungen für einen Großteil der Bevölkerung nicht nur schmerzhaft, sondern letal sein werden.

Heil und Segen
Hochwaelder

pedrobergerac
pedrobergerac
12. Nov. 2019 23:55
Antwort an  hochwaelder

Guten Abend Hochwaelder,

Die Denkrichtung ist ja schon fast eingenordet, aber zum Abgleich Ihrer Denkanstöße empfehle ich die Lektüre des hier angeführten Aufsatzes:

Blick in die Zukunft [widerhall.de]

Bitte ein wenig runterschauen. Der Artikel ist schon fast völlig aus dem www verschwunden. Warum wohl?

Frühlingsblume
Frühlingsblume
13. Nov. 2019 13:20
Antwort an  hochwaelder

Werter Hochwälder,

sehr gut erkannt und sehr gut beschrieben.

Jetzt verrate ich Ihnen mal ein Geheimnis. Das alles ist mitnichten ein Unfall oder eine zufällige Entwicklung, ganz im Gegenteil, das ist alles genau so von langer Hand geplant und gesteuert. Die Zerstörung unserer einst funktionierenden Gesellschaft ist ein Vielfrontenkrieg, der seit 1945 gegen uns geführt wird. Man könnte auch sagen die Fortsetzung des vorherigen Kreiges, nur mit anderen Waffen.

Das sind alles Projekte, welche über viele Jahrzehnte durchgezogen werden und daher auch nicht so sehr auffallen, da die Veränderungen schleichend erfolgen. Dazu können Sie auch die Pornoisierung und Pervertierung der Gesellschaft mit dem ganzen Pädo-Inzest-Sodomiedreck, welcher über uns immer mehr ausgegossen wird, zählen. Das sind genauso wenig Zufälle, wie die gezielte Zerstörung der Familie als tragende Säule der Gesellschaft.

Dieser ganze linksgrün kommunistische Mist, der uns mit Genderisierung, Emanzipierung (von was eigentlich?) dem ganzen Klima-, Migrations- und Rassistenwahn, sowie der Verachtung von Handwerk und Landwirtschaft beglückt, führt auch dazu, dass jeder meint, er könne auf keinen Fall mit den Händen arbeiten, da dies nur die Dummen tun. Der nächste Schritt war die momentan laufende Deindustrialisierung mit Zerstörung unserer Schlüsselindustrien und der Energieversorgung.

Dieser Vielfrontenkrieg (nicht nur, aber vor allem) gegen Deutschland ist absolut erfolgreich (da läuft alles nach Plan) und deshalb wäre ich sehr vorsichtig mit der Überzeugung, dass deren Plan bereits gescheitert wäre und deren Vorhaben ausfallen „wegen is‘ nich'“. Übrigens waren die Kirchen eine der ersten Verteidigungslinien, welche gefallen sind, oder soll ich besser sagen, welche zum Feind übergelaufen sind.

Wir sitzen tiefer in der Tinte, als wir es uns überhaupt vorstellen können und ohne Hilfe von außen werden wir untergehen. Leider muss ich es so direkt sagen, auch wenn ich sicherlich Widerspruch ernten werde.

arabeske-654
arabeske-654
13. Nov. 2019 13:55
Antwort an  hochwaelder

Nach 1980 hat Habermas in verschiedenen Beiträgen sechs Veränderungen genannt, die von der kritischen Theorie ausgegangen sind und das geistige Klima in Deutschland zwischen 1960 und 1980 revolutionär verändert haben. Habermas verbucht diese Veränderungen als Erfolge, als Siege über die bürgerliche Gesellschaft, die er selbst in polemischer Absicht als “spätkapitalistische” bezeichnet:

1. Ent-Christlichung der Öffentlichkeit

Habermas sieht sich darin bestätigt, daß die Zeit der Hochreligion Christentum abgelaufen sei, daß das Christentum kein allgemein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr sei, sich Massenatheismus ausbreite und der (bisher christlich orientierte) Bürger dem Staate seine (schuldige) Loyalität entziehe. Es kann in diesem Zusammenhang weder als Zufall noch als Betriebsunfall betrachtet werden, daß im sogenannten Andachtsraum im Berliner Reichstag kein Kreuz zu finden ist, sehr wohl aber ein Hinweis auf Mekka und auf die Klagemauer von Jerusalem.

Das Kreuz wird aus der deutschen Öffentlichkeit verdrängt; es könne ja “bei Bedarf” aus dem Schrank hervorgeholt werden. Auch im Andachtsraum der UNO fehlen christliche Symbole, es befindet sich dort nur ein großer schwarzer Stein. Auch durch den Spruch des Bundesverfassungsgerichts (Kruzifixe in öffentlichen Schulen) wird das Christentum aus der Öffentlichkeit verdrängt, obwohl sich die große Mehrheit des Volkes zum Christentum bekennt.

2. Ent-Institutionalisierung der Gesellschaft

Die den Staat tragenden Institutionen werden “umfunktionalisiert”, sie werden ihrer bisherigen Aufgabe “enteignet” und mit neuen “alternativen” Aufgaben betraut. Die Umfunktionalisierung ist den Frankfurtern am durchgreifendsten bei den obersten Gerichten, den Universitäten und Schulen, aber auch bei den Massenmedien und sozialen Diensten, nicht zuletzt in den Verwaltungsapparaten der Kirchen gelungen.

3. Ent-Ethisierung des Rechts

Die Rechtsnormen des Staates, die Gesetze, enthalten und schützen nicht länger das sittliche Minimum der Rechtsgemeinschaft, sie dienen fortan außerethischen Zwecken wie der Abschreckung oder der Veränderung der gesellschaftlichen Institutionen. Nach Abschaffung des §175 StGB und Einführung des §218 StGB wäre die gesetzliche Aufwertung der Prostitution zum Beruf (Bundesfamilienministerin Bergmann, SPD) ein weiterer kulturrevolutionärer Schritt in Richtung “Ent-Ethisierung des Rechts” und Enteignung der Familie von ihren bisherigen Privilegien (Art. 6 GG).

4. Ent-Kriminalisierung des Verbrechens

Verbrechen werden weniger individuell dem Täter zugerechnet und angelastet, als kollektiv den gesellschaftlichen Verhältnissen. Man ist (fast zwangsläufig) kriminell, weil man unter “kriminell-kapitalistischen” Verhältnissen, unter “struktureller Gewalt” aufwachsen mußte und lebt. Gemäß dieser Argumentation müßten eigentlich die bedingenden Ursachen bestraft und “resozialisiert” werden und nicht der Täter.

5. Ent-Pathologisierung der Krankheit

Man ist nicht etwa krank, weil der Naturhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist, sondern weil man durch gesellschaftlichen Streß, durch vergiftende Umwelt, durch Leistungsdruck der kapitalistischen Wirtschaft oder durch repressive Normen der christlichbürgerlichen Moral (Triebverzicht/Askese) beschädigt wurde.

6. Ent-Ästhetisierung der Kunst

Die moderne Kunst folgt nicht mehr den Regeln des Schönen, Wahren, Guten, des Ehrwürdigen oder der Harmonie der Ordnung, sondern ganz bewußt und provokativ der Veralberung und Verächtlichmachung, der Propaganda und Agitation: Das Häßliche, Sinnlose, Anstößige wird dominant.

Aus diesen sechs Entwicklungen wird deutlich, daß Auflösung, Destruktion, Negation die Absicht der Frankfurter und ihrer Epigonen war und ist.

arabeske-654
arabeske-654
13. Nov. 2019 14:31
Antwort an  hochwaelder

Quelle: Frankfurter Schule – Habermas.

arabeske-654
arabeske-654
13. Nov. 2019 14:58
Antwort an  hochwaelder

Ich danke und habe es meinen Notizen hinzugefügt, falls nochmal jemand fragt. 😀

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 15:08
Antwort an  hochwaelder

Sehr aufschlussreich.

Beachtenswert in dem Zusammenhang auch Elisabeth Noelle Neumann und ihre „Theorie der Schweigespirale“, die ja keine Theorie blieb:

Schweigespirale [de.wikipedia.org]

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
13. Nov. 2019 17:22
Antwort an  hochwaelder

Werte Hochwaelder,

da gebe ich Dir uneingeschränkt recht. Alte Techniken und altes Wissen geht in nahezu allen Bereichen immer weiter verloren. Selbst der Großteil der Bauern hat keine richtige Ahnung mehr, die spritzen was das Zeug hält und verdichten mit ihren schweren Traktoren derart die Böden, dass unterhalb von 30-50 cm der Boden so fest ist, dass das Wasser gar nicht mehr einsickern kann. Früher hat man ja noch Drainagen gelegt und Gräben zum Abfließen des Wassers ausgehoben. Heute passiert davon gar nichts mehr, die Gräben sind nicht mehr funktionstüchtig und wenn es mal ganz viel regnet, dann überschwemmt der halbe Acker. Von den Massenkulturen will ich gar nicht sprechen.

Ich lebe ja hier in einem Landschaftsgebiet, wo sehr viel Landwirtschaft betrieben wird. Wenn wir an riesigen Kartoffelfeldern vorbeifahren, dann steht da kein Grashalm zwischen den Kartoffeln mehr. Auch wurden ja vor vielen Jahrzehnten an den Straßen sehr viele Obstbäume gepflanzt, bei uns hier werden es jährlich spürbar weniger. Die alten Bäume werden nicht mehr gepflegt und relativ schnell abgesägt.

Ein wirklich sehr brisantes Thema sind die Hybridkulturen. In kaum einer Gärtnerei (außer einigen Biogärtnereien) bekommt man noch vermehrungsfähiges Saatgut, es gibt gefühlte 90 % nur noch Hybridkulturen bzw. Hybridsamen. Auch die Biofrüchte, wie z.B. Zucchini und Gurken, sind überwiegend Hybride. Die lassen sich nicht mehr wirklich vermehren.

Wer sich ein bisschen damit beschäftigt, wohin die Reise so gehen wird, versteht dann sehr schnell, warum das so gemacht wird! Einige Stichworte dazu sind das Verbot der Weitergabe von vermehrungsfähigen Samen. Die Gesetze dazu gibt es ja schon, sie wurden nur noch nicht umfänglich durchgesetzt.

„Doch hier wird es heikel: Mit dem Saatgut nicht amtlich zugelassener Pflanzensorten Handel zu treiben, ist gesetzlich verboten. So sieht es das Saatgutverkehrsgesetz vor. Das gilt auch für Gemüsesorten, deren Saatgut schon seit Generationen an Nachbarn, Freunde und Familie weitergegeben wird: Mit den Samen darf nicht gehandelt werden.“ (Verbotenes Gemüse [ndr.de])

Aber nicht nur das, viele junge Menschen interessieren sich auch gar nicht mehr für einen Garten und wenn, dann nur noch für englische Rasen und Schaugärten. Ein junger Nachbar von uns hat sämtliche (sehr gut tragende und gesunde) Obstbäume einfach umgefällt. Er will kein Obst und ist zu viel Arbeit. Das ist aber kein Einzelfall. Nicht nur, dass die mit uns lebenden Tiere immer weniger Nahrung bekommen, auch wir alle sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen!

Ein weiteres Thema ist die Monopolisierung des Wassers. Damit meine ich nicht nur eine spätere mögliche Rationierung des Wassers, welches für uns alle überlebensnotwendig ist. Neuerdings wird im Fernsehen auch ein „Tool“ von Microsoft AI in der Werbung ausgestrahlt, welches den Wasserverbrauch für die Landwirtschaft errechnet und auch für die optimale Beregnung sorgt.

Ich hoffe doch sehr stark, dass die werten Leser und Kommentatoren hier beim N8waechter genügend Phantasie haben, jeder sollte sich dabei überlegen, was das heißt für die Zukunft! Und das ist nur ein ganz kleiner Teil!

Die sichtbare Spaltung der Gesellschaft verfolgt möglicherweise auch den Zweck, Menschen, welche eine Veränderung mittragen wollen, von solchen, welche am Alten um jeden Preis festhalten, zu separieren.“

Du drückst es sehr freundlich aus, dass „separieren“.

Frühlingsblume
Frühlingsblume
13. Nov. 2019 18:43
Antwort an  hochwaelder

„seit 1945“ … Psst, geheim: Das läuft schon viel, viel länger … weitersagen!

Werter Nachtwächter,

natürlich läuft das schon länger, nur die Art der Vorgehensweise, oder sagen wir besser der Schwerpunkt der Vorgehensweise, hat sich aus meiner Sicht ab 1945 deutlich geändert. Manchmal sollte man angeblich „gute Freunde“ mehr fürchten als die schlimmsten Feinde.

Heil und Segen Euch allen

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
13. Nov. 2019 19:02
Antwort an  hochwaelder

Werter Arabeske-654,

danke für die Zusammenstellung zur „Frankfurter Schule“. Das Ganze ist nun 40 Jahre her, hier die neuen Ansichten, vom derzeitigen „Obersten Hirten“ der Schäfchen!

Es gibt nur noch „eine“ Religion, die aber unterschiedliche (ich bezeichne es mal als) Aspekte des Glaubens haben darf. Fehlgeleitete Aspekte des Glaubens werden dann „bereinigt“! So stand es vor einigen Tagen auf den Seiten des Vatikans zur Amazonas-Synode, leider finde ich das Dokument nicht mehr, wo das stand! Die Völkerwanderung hat den „Obersten Segen“ erhalten (und noch mehr)! Haupsache Du bist unter der Haube der „Mutter aller“, welches auch alle Religionen einschließt, z.B.:

An der Schwelle zur Welt-Religion: Papst Franziskus unterzeichnet historisches Bündnis mit dem Islam. [defacto.media]

[Zitat entfernt, bei Bedarf bitte selbst dort lesen. N8w.]

„Der eine Gott und die moderne Gesellschaft“ [katholisches.info] (eine kritische Seite zur Katholischen Kirche)

Und so beginnt es, mit der zukünftigen Kontrolle der Gläubigen beginnend mit den Rosenkranz-Betern:

Vatikan launcht e-Rosenkranz als Smart-Armband und App [diepresse.com]

Warum Christen überall verfolgt werden? Nun, sie glauben noch etwas anderes, was nicht in die Religion des „One“ passt! Jetzt die spannende Frage: Wer oder was ist diese(r/s) „One“, an die/den wir alle glauben sollen und bald müssen?

Noch zu Deinem anderen Beitrag, 12. November 2019 um 10:20

Da erstarrst Du in Ehrfurcht vor einem mystischen „2.000“-jährigen Plan. Aber die Verfolgung dieser Ziele begann vor knapp 500 Jahren …!

Mir ist es egal, ob Du mich für erstarrt in Erfucht hältst, es mir ist auch grundsätzlich egal, ob das Szenario nun 500 oder 1.000 oder 2.000 oder 6.000 Jahre anhält, ob die Erde und/oder die Menschheit erst 500 Jahre alt ist oder 50 Millionen, das ändert nichts an dem Ziel, welches „die“ meines Erachtens verfolgen. Es würde mich aber trotzdem überhaupt nicht verwundern, wenn man die „Vorgeschichte“ aus den Gehirnen streichen will. Aber Du bist erwachsen und kannst denken, was Du willst! Wir waren beide nicht dabei!

Ich setze auch die Puzzleteilchen zusammen, die mir zur Verfügung stehen und im Moment weist alles in Richtung Jerusalem. Und ich will verstehen, was diese Kreaturen antreibt!

Frühlingsblume
Frühlingsblume
13. Nov. 2019 19:42
Antwort an  hochwaelder

Werter ich habe nachgedacht,

in der Tat war der vom Nachtwächter aus dem Eimer gefischte Beitrag lang, aber auch sehr wertvoll. Danke an den Nachtwächter fürs rausfischen!

Auch diese Dinge sind ein Teilaspekt des Niedergangs unseres Kulturvolkes. Viele Menschen haben keinen Bezug mehr zur Natur und noch weniger zum eigenen Garten oder gar am Ziel einer weitgehend autarken Selbstversorgung mit Nahrung. Altes Wissen und Fähigkeiten gehen immer mehr verloren und nur die Wenigsten sind auch in einer Welt ohne Supermärkte und Internet auch nur ein paar Monate überlebensfähig.

hochwaelder
hochwaelder
12. Nov. 2019 21:18

Werter N8w,

danke für deine Geduld und konstruktive Kritik! Ich werde mich redlich bemühen, den Vorgaben in Zukunft zu genügen.

Heil und Segen
Hochwälder

Ortrun
Ortrun
12. Nov. 2019 22:20

Der Hass gegen „Amalek“ ist uralt, stammt zumindest aus Zeiten, als die Goten (die Guten) und verwandte Völker aus dem Raum (Kanaan und Nordreich) vertrieben wurden im 6. Jahrhundert a.C., in denen sie dem Feind erstmals begegneten. Ja, die Edomiten (das Mischvolk) pflegen ihre Hass- und Vernichtungspläne seit jener Zeit unaufhörlich. Was sonst sollten sie im kalten und unwirtlichen „Europa“, in dem man hart arbeiten muss, um zu überleben, eigentlich gesucht haben?

Hier der englische Originaltext (die Abschrift des Tonbandprotokolles von Dr. Duncan nach einer Mitschrift des Vortrages von Dr. Day, NY 1969!). Der „große Plan“ ist schon extrem übel und viel davon wurde bereits umgesetzt:

New Order of Barbarians [overlordsofchaos.com]

Solarplexus
12. Nov. 2019 22:25

Werter Hochwälder,

Du hast die Situation mehr als treffend erfasst. Respekt und Hochachtung für deine präzisen Worte. Diese Erkenntnis sollte schnellstens verbreitet werden.

Etwas themenfremd:

Kann mir nochmal jemand Hinweise im Netz oder analog zu der Geschichte mit der „Made in Germany“ liefern?

Der Wolf
Der Wolf
13. Nov. 2019 5:01

Liebe Kameraden und Mitforisten,

bitte bedenkt, daß es in einem öffentlichen Forum unter den heutigen Bedingungen wenig tunlich, teils auch unmöglich ist, offen über alles, was möglich wäre zu schreiben oder über alles zu berichten, was praktisch bereits geschieht, denn unsere Widersacher lesen bei allem, was hier geäußert wird, selbstverständlich mit, und die müssen ja nun wirklich nicht alles wissen.

Daher wäre eine gewisse Zurückhaltung seitens der Kritiker durchaus angebracht, und die erste Frage an sie müßte daher lauten: „Was tut ihr selbst?“ und vor allem: „Was seid ihr selber bereit zu tun? Welche Opfer an Einsatz, Zeit und Geld seid ihr bereit auf euch zu nehmen?“ Denkt bitte daran: Wer von anderen Einsatz fordert, muß zu allererst selbst bereit sein, einen solchen zu zeigen. Auf diese Beispiele wäre ich wirklich sehr gespannt.

Doch trotz der gebotenen Zurückhaltung lassen sich einige Dinge sagen, wenn diese auch notgedrungen nur allgemeiner Natur sein können:

Grundsätzlich existieren zwei Widerstandsformen: passive und aktive. Diese lassen sich wiederum unterteilen in individuelle und gemeinschaftliche. Die individuellen passiven Formen haben dabei im Allgemeinen die geringste Reichweite, können aber praktisch von jedem ausgeübt werden. Alle gemeinschaftlichen Widerstandsformen bedürfen jedoch, je nach ihrem Charakter, unterschiedlicher Formen und Grade von Organisation. Organisierung ist also stets und immer der zentrale Schlüssel.

Und daher besteht das staatliche Handeln u.a. darin, die Systemopposition daran zu hindern, sich zu formieren. Dies gelingt ihr auch zum größten Teil, nicht zuletzt mit Hilfe der sogenannten „Antifa“, wobei deren meist illegales und brutales Handeln billigend in Kauf genommen wird. Die Justiz ist eine weitere wichtige Bastion systemimmanenter Unterdrückung.

Alle aktiven Widerstandsformen, individuelle und gemeinschaftliche, sind selbstverständlich gebunden an die Maximen von Vernunft und Verantwortlichkeit. Jedes blinde, vor allem planlose Losschlagen hat stets üble Folgen, gleichgültig, ob es gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt oder nicht.

Dies alles im Auge behaltend ergibt sich eine große Vielfalt an Möglichkeiten, sowohl für den Einzel- auch als den Gruppenwiderstand. Der letztere ist natürlich der entscheidende, wenn auch der Einzelwiderstand selbstredend einen wichtigen Beitrag zum Gesamtwiderstand darstellt.

Sowohl der aktive als auch der passive Widerstand kann praktisch in jedem Bereich ausgeübt werden. Dennoch sollte jede Ungeduld vermieden werden; noch weniger darf blinde Emotion der Maßstab unseres Handelns sein. Getragen von innerer Gelassenheit und unserem unerschütterlichen Optimismus bilden Intelligenz, Ausdauer, Verantwortungsgefühl, Selbstbeherrschung und Disziplin die unerläßliche Voraussetzungen für alles, was wir tun. Jede Form von Pessimismus und Schwarzseherei dagegen hilft dem Feind.

Für die meisten erhebt sich die Frage:

Welchem Thema bzw. welcher Gruppe kann ich mich anschließen?

Leute, die proaktives Handeln gewöhnt sind, haben hier im Allgemeinen die geringsten Schwierigkeiten. Aber es ist eben nicht jedermanns Sache, aktiv auf andere zuzugehen. Sind keine Gruppen in eurer Nähe, müßt ihr selber welche gründen. Wo das nicht geht, schaut euch nach passenden politischen Veranstaltungen um, die in eurer Nähe stattfinden. Meist trifft man da Leute, mit denen man sich zu weiteren Treffen verabreden kann. Auch auf kulturellen Veranstaltungen lassen sich sehr oft Gleichgesinnte finden.

Man darf nur nicht gleich die Hände in den Schoß legen, denn es wird naturgemäß nicht immer sofort klappen. Ansonsten helft hier beim N8waechter oder anderen Foren mit, ein bißchen Licht in die Finsternis zu tragen. Jeder kleinste Beitrag zählt. Die Summe aller Anstrengungen macht es!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 10:29
Antwort an  Der Wolf

Lieber Wolf,

ich habe die Erfahrung gemacht, niemals etwas von jemandem zu verlangen und schon gleich nicht zu erwarten, was ich nicht selbst zu leisten und zu geben bereit bin. Ganz wichtige Voraussetzung, um überhaupt nach vorne zu gehen und Notwendigkeiten anzusprechen und gegebenenfalls einzufordern.

Und ich möchte hier noch einmal darauf verweisen, dass wir in dem, was ich Selbstermächtigung und Selbstvertrauen nenne, auch das Gefühl des Beschütztwerdens haben dürfen. Kein Übermut und keinen blinden und vor allem undurchdachten Aktionismus, den nicht, dass birgt auch immer Gefahr, aber im wirklichen Vertrauen können wir auch immer fühlen, wie beschützt wir doch sind.

Letztlich muss das jeder für sich selbst erforschen und entscheiden, aber Tatsache ist auch, nicht alle Menschen kann man kurzerhand wegsperren, weder in Psychiatrien noch in Justizvollzugsanstalten, und auch die Zahl der Wesen mit negativem Antrieb ist irgendwann nicht mehr steigerbar, schlicht weil die Energie unseren Widersachern in einem galoppartigen Tempo entzogen wird. Allerorten in der ganzen Welt ist dies ja längst mehr als deutlich zu beobachten.

Nicht unvorsichtig und immer mit notwendiger Ernsthaftigkeit, aber auch nicht den dunklen Mächten mehr Macht zugestehen, als sie in der Realität haben.

„Alles, was gigantische Formen annimmt, ist schädlich, auch und erst recht die Angst.“

„Mensch, erkenne dich selbst, dann weißt du All-es.“

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“

„Stell‘ dir vor, es ist Frieden und niemand geht hin …“ 🤔🤮

Herzlichst
Annegret

Brighid
Brighid
13. Nov. 2019 10:58
Antwort an  Der Wolf

Guten Morgen, werter Wolf,

deine Hinweise sind sehr wichtig und zu beachten, vielen Dank dafür!

Ich sehe eine Aktion, wie z.B. die Orientierung innerhalb einer Gemeinde Richtung Autarkie, keinesfalls als irgendeine Form von Widerstand oder Systemkritik! Das wäre aus meiner Sicht kontraproduktiv und würde nicht nur zu Spannungen innen wie außen führen, sondern wäre dem Ganzen eher abträglich.

Nicht gegen etwas Bestehendes, sondern für ein selbstbestimmtes gemeinschaftlich getragenes Tun und Sein.

Grüße von Brighid

Brighid
Brighid
13. Nov. 2019 10:47

Werter Antonsen,

herzlichen Dank für den wertvollen Verweis zum „Colibri-Movement“! Es gibt auch in D und anderen europäischen Ländern bereits ähnliche Gemeinschaften und sie bilden für sich eine eigene sichere kleine Welt. Ich hatte die Möglichkeit, in einigen für eine Zeit lang mitzuleben und mitzuarbeiten.

Auf unsere heutige Situation und mit Ausblick auf zu erwartende mögliche Engpässe und entsprechende Erfordernisse bezogen, ergibt sich aus meiner Sicht mehr Sinn in der Entwicklung eben dieser innerhalb „normaler“ bereits bestehender Gemeinden. Es gibt Ansätze in vielen ländlichen Dörfern, auf die man aufbauen kann!

Auch möchte ich diese ausdrücklich nicht als Widerstand auffassen, sondern als konstruktive positive Hinwendung auf die Entwicklung/Erschaffung einer möglichst autarken, sich bevorratenden Gemeinde, die auch imstande ist, sich zu schützen. Widerstand vergeudet meines Erachtens Energie und Fokus auf das, was unerwünscht ist und bringt Kampfenergie in das Projekt, was eher hinderlich ist in seiner Auswirkung.

Herzlich von Brighid

Frühlingsblume
Frühlingsblume
13. Nov. 2019 12:25
Antwort an  Brighid

sondern als konstruktive positive Hinwendung auf die Entwicklung/Erschaffung einer möglichst autarken, sich bevorratenden Gemeinde, die auch imstande ist, sich zu schützen.“

Werte Brighid,

wo gibt es denn in der BRD so eine Gemeinde, wie von Ihnen beschrieben? Ich zumindest wüsste von keiner Stadt, keinem Kreis, keiner Gemeinde, ja nicht einmal von einem Dorf, wo so etwas real wäre. Aber ich freue mich, wenn Sie eine solche Gemeinde kennen, für mich klingt es eher nach Utopia bzw. Wunschdenken.

Diskowolos
13. Nov. 2019 13:08

Ich erkenne, es ist wohl ohne das „Führerprinzip“ keine entscheidende, grundlegende Veränderung zu erwirken.“

Werte Annegret,

da möchte ich dir fundamental widersprechen! Zunächst einmal müssen wir im Volke den Konsens herstellen notwendige Veränderungen einzuleiten. Denn dies ist noch lange nicht der Fall! Das geht nur über objektiv belegbare Informationen, die sich immer mehr verbreiten müssen.

Der allgemeine Erweckungsprozess, der im Wesentlichen nur durch die neuen Medien möglich war, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keinem „Führerprinzip“ entsprungen! Die Intelligenz der Vielen (Schwarmintelligenz) hat erst zu diesem Erweckungsprozess beigetragen.

Meines Erachtens reicht es nicht aus, nur einen fähigen Mann, ähnlich wie in den USA, zu rekrutieren, der die entscheidende Wende zeitlich begrenzt und demokratisch legitimiert einleitet. Die Schwarmintelligenz muß zuvor die Grundlage für den Veränderungsdruck schaffen. Dies war in den USA durch die Wahrheitsbewegung der Fall.

Man kann nur jemanden an die Spitze setzen, der die Fähigkeit und den Charakter hat, zusammen mit dem Volk für das Volk zu arbeiten. Bis es soweit kommt, müssen die Vielen für die notwendige Veränderungsstimmung sorgen. Gelingt das nicht, landen wir womöglich gerade von einer Fremdbestimmung in die andere. Kurz gesagt, die Menschen müssen erst einmal wissen, warum sich im Lande überhaupt etwas verändern muß.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 14:56
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

der Rufer in der Wüste?

In meinem VW Golf (Allvater hab ihn seelig) prangte jahrelang ein Aufkleber. Ich hatte ihn dort nicht platziert, es war mein Vater, der es für sich als unerträglich erachtete, dass ausgerechnet diejenigen mir während der Autofahrt Ratschläge zur Fahrpraxis erteilten, die weder besser fahren, noch charakterlich höhere Ansprüche aufweisen konnten.

Da stand also geschrieben:

„Hinsetzen!
Anschnallen!
Schnauze halten!“

Satire!

Oder doch nicht?

Herzlichst
Annegret

MM
MM
13. Nov. 2019 15:08

Werter Diskowolos (13.11. 13:08),

man darf (!) den Satz von Annegret (vielleicht um eine Notsituation ergänzt) aber auch als fundamental(er) sehen, als Deinen Widerspruch („müssen …
müssen … müssen“ erinnert sehr an (ständig) irgendwelche „Thesen“)!

HuS!

Antonsen
Antonsen
13. Nov. 2019 15:44

Hallo,

Mensch oder Person, Individualität oder Gemeinschaft, oder Gemeinschaft nach fraktaler Ordnung?

Ein Video von Dr. Ulrich Mohr über unterdrückte Individualität:

Ulrich Mohr: Unterdrückte Individualität – die Ursache aller menschlichen Probleme [YT]

Woher kommen wir, wo stehen wir und wo wollen wir hin? Leben wir immer noch im Römischen Reich? Schiller schrieb:

„Finster zwar und grau von Jahren, aus den Zeiten der Barbaren, stammt der Deutschen altes Reich, …“

Kommen wir von dort und wollen wir wieder in dieses Reich? Nicht zurück, sondern vorwärts, und nehmen alle unsere Erfahrungen und Erkenntnisse mit dorthin?

LG von Antonsen

Diskowolos
13. Nov. 2019 17:19

Danke arabeske-654!

Super und klar aufgeführt, wie der Kulturmarxismus Staat und Gesellschaft systematisch zerstört hat.

Diese Aufführung von arabeske-654 kann jeder auf ein DIN-4-Blatt kopieren, mit Quellenangabe versehen und 100 mal ausdrucken. Auf der Rückseite mit ein paar interessanten Internetseiten fürs Aufwachen aufführen.

20.000 N8wächterleser mal 100 macht schon mal 200.000! 200.000 mal 100 macht 2.000.000, usw.! Dies kann man monatlich mit wechselnden Themen machen.

Jeder wird wohl fähig sein, einmal im Monat 100 Flugblätter in seiner Gegend oder anderswo zu verteilen.

Siegfried von Xanten
13. Nov. 2019 17:29

Selbsterhalt. Hat der Führer etwas gesagt? Selbstverständlich:

„Wenn das deutsche Volk nicht bereit ist, für seine Selbsterhaltung sich einzusetzen, ganz gut: Dann soll es verschwinden!“

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 22:40

Was sagt der Führer noch?

„Der Herrgott hat noch nie einem Faulen geholfen. Er hilft auch keinem Feigen. Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will.“

Hier gilt im größten der Grundsatz: Volk hilf dir selbst, dann wird der Herrgott seine Hilfe dir nicht verweigern.

Diskowolos
13. Nov. 2019 17:52

Werte Annegret,

im Bus steht ja auch: „bitte nicht mit dem Führer, äh, Fahrer, reden!“ Nur wenn der Fahrer kurz vor der Wand steht, sollte man doch eingreifen. Wir befinden uns ja nicht auf einer schnurgeraden Autobahn, wo man gemütlich dahinfahren kann, sondern eher auf einer abenteuerlichen Ralleyfahrt, wo man einen guten Fahrer, aber auch einen guten Beifahrer braucht, um die schlimmsten Schlaglöcher und Gefahren zu vermeiden.

Ich, für meinen Fall, möchte nicht geführt werden. Die Schwarmintelligenz zeigt sich doch in besonderer Weise an Trump und seinem Team. Trump könnte alleine nichts ausrichten.

Ich bin davon überzeugt, dass wir in der komplexen Welt von heute keinem Führer mehr die alleinige Verantwortung überlassen dürfen. Ein weiteres Problem bei der Führertheorie ist, schaltet man diesen einen Führer aus, ist Ende im Gelände.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
13. Nov. 2019 22:46
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

es ist vollkommen in Ordnung, wenn du nicht geführt werden willst. Allerdings sei dir versichert, der Fahrer steht samt seinem Bus und somit allen Fahrgästen kurz vor der Wand, und da das Fahrtempo hoch ist, wird der Aufprall hart. Also, eingegriffen!

Herzlichst
Annegret

Druide
Druide
13. Nov. 2019 18:52

Werte Mitleser,

zum Einen möchte ich mich in diesem langen Kommentarfaden äußern zu den Meinungen, die die jetzigen Zustände und Entwicklungen charakterisieren. Es ist weder so, dass wir Menschen in diesem System als Personen die gleiche Zielvereinbarung haben, wie die Herrschenden, noch sollte dies angenommen werden. Es ist doch seit langem bekannt, dass ein auswechseln der verbrannten ehemals frischen Gesichter ein wesentliches Element der Politik ist. Es gibt auch Staaten, wo das gar nicht notwendig ist. Hirnwäsche reicht aus, und ein Durchregieren in Zeiträumen von 15-20 Jahren ist kein Problem.

Und zu hoffen, dass die Politik die gleichen Ziele hat, nämlich Schaden von den Bürgern abwenden, diese fördern, den Kindern eine Zukunft ermöglichen, ist mehr als naiv. Auch zu meinen, dass die kommenden Abschwünge nicht Mittel zum Zweck sind, den Mittelstand noch weiter in die Bürgenposition zu bringen und noch weiter die Abgaben zu erhöhen – bei stetig ansteigender Kontrolle der Privatsphäre und des Umfelds – ist fahrlässig.

Krisen sind Mittel zum Zweck. Zum sogenannten Weltenplan gehören seit Jahrhunderten eingefädelte Szenarien und Ziele, die Machtschaltstellen fest in der Hand und dann soll DT ein Unfall gewesen sein?

Simpsons Donald Trump 2000 vs Trump escalator entrance 2015 [YT]

Das ist so präzise, da fällt sogar der große Zettel an der Glasscheibe zur Rolltreppe. Kontrolle der Gedanken ist alles. Wenn man die Medien und die PR in Händen hält, kann man alles fälschen. Wer weiß, vielleicht haben sogar die Südstaaten den Krieg gegen die Nordstaaten gewonnen und man hat es nachträglich so hingebogen, damit man den Menschen die Guten als Sieger verkaufen kann. Die Guten sind natürlich wir, bzw. waren wir. Das ist auch vorbei, weil es zum Plan gehört. Wenn die Moschee fällt, dann ist Matthäus am Letzten.

BGvD

Reiner Sinn
Reiner Sinn
13. Nov. 2019 21:48

Zu Brighid: 12. November 2019 um 19:50 und folgende hier insbesondere an :Annegret

Liebe Freunde,

nicht alles, was stumpf wirkt, ist stumpf und tump. Annegret, ich schätze Deine Beiträge und habe ein gewisses Zutrauen in Deine Intuition. Deine Ankündigungen zum Geldsystem etc. habe ich hoffend zur Kenntnis genommen. Endlich, endlich mag doch das passieren, was zum Ende des Lügendramas führt.

Seit mehr als 10 Jahren denke ich ernsthaft: „So kann es nicht weitergehen“. Da geht mir das Herz vor Angst oder auch Hoffnung jetzt gar nicht mehr schneller, wenn doch endlich die Lügerei aufhört. Allerdings macht mich Dein Kommentar diesbezüglich auch nachdenklich.

Allen Heil und Segen

Karl
Karl
13. Nov. 2019 22:16

Q postet zum ersten Mal in „QResearch Germany“:

qmap.pub/…/3592

Absichtlich nicht direkt auf 8Kun verwiesen. Aktuell funktioniert nur die .tw[-Adresse].

Ortrun
Ortrun
15. Nov. 2019 0:20
Antwort an  Karl

Über diese Netzverbindung erhält man die Q-„Drops“ auch direkt – ich habe gestaunt, dass es noch funktioniert:

qanon.pub

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
14. Nov. 2019 21:14

Werter N8waechter, werte Kommentatoren, werte Mitleser,

ich bemühe mich, meine Beiträge kurz zu halten, ist nur wegen der doch sehr umfassenden Thematik nicht wirklich einfach für mich. Ich stelle die Zitate deshalb ein, weil ich denke, es ist einfacher gleich den Kern zu sehen und nicht erst noch ellenlange Seiten zu lesen und vielleicht gar nicht zu verstehen, was ich für wichtig erachte.

Die Entscheidungen, wie es auf der Welt weitergeht, werden dort getroffen, wo der (für uns sichtbare) Oberste auf dem UN“heiligen“ Stuhl sitzt. Der überwiegende Teil der Menschen und die Gläubigen haben gar nicht mitbekommen, was da wirklich passiert ist, als Franziskus „gepapstet“ wurde. Der Papst stand schon immer unter der Kontrolle der Jesuiten und muss z.B. regelmäßig bei denen beichten. Und nun haben wir halt 2 …

Von den ehemals mehr als tausend Büchern, welche darüber geschrieben wurden, ist nur noch ein kleiner Bruchteil zu finden. Die verfolgte Religion und dieser militärische Orden muss einfach verstanden werden. Wobei Papst, Vatikan und militärischer Orden nicht das Gleiche sind! Ihre angebetete Gottheit will die Gleichheit aller, ein Reich, eine Religion, ein Gott! Dazu ist die absolute Kontrolle notwendig, alle auf gleichem geistigem Niveau usw.

Merkel hat doch nichts alleine entschieden, erst werden an oberster Stelle die „Verträge“ gemacht und dann wird umgesetzt. Schließlich ist sie an der Spitze einer katholischen Partei, welche sich Christlich nennt. Guckt in die Vitas von den Meisten, viele sind in katholischen Organisationen integriert.

Wer seinen Gegner noch nicht mal ansatzweise kennt, hat überhaupt keine Chance auf einen möglichen Sieg!

ich habe nachgedacht
ich habe nachgedacht
15. Nov. 2019 15:53

Werter weißer rhytmischer Weltenüberbrücker,
(zum Beitrag vom 14. November 2019 um 20:05)

[hierhin ausgelagert]

Herakleios
Herakleios
18. Nov. 2019 13:50

Einen guten Überblick über den Zustand des westlichen Wirtschafts- und Finanzsystem gibt meiner Meinung nach Andreas Popp [YT]:

Wird an der derzeitigen Zins- und Geldpolitik der Zentralbanken festgehalten, dann kommen die Geschäftsbanken spätestens im Herbst 2020 in Zahlungsschwierigkeiten. Werden dagegen die Zinsen erhöht, können die Banken überleben, doch wegen der Zombizifierung der Wirtschaft werden exorbitant viele Unternehmen pleitegehen. Seiner Einschätzung nach muß es also spätestens in einem Jahr in sich zusammenkrachen.

Auf der anderen Seite verdienen sich etliche an diesem System dumm und dämlich. Sie haben gar kein Interesse daran, daß dieses System überholt oder verbessert wird. Zumal diesen Kräften in den letzten zirka 200 Jahren stets gelungen ist, ihr Ponzi-Verdienst-Modell über die Runden zu retten und wenn es zu Ende ging, wieder neu zu starten.

Diese Leute wissen, daß dazu ein großer Krieg am Besten geeignet ist. Denn erstens können sie dann noch viel reicher werden, zweitens wäre das eine hervorragende Entschuldigung dafür, warum das System zusammengebrochen ist, drittens wären die Menschen mit ganz anderen Dingen beschäftigt, so daß der Wechsel von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt von Statten gehen kann, wie 1944 in Bretton Woods. Und „last but not least“: Ein Krieg verursacht große Zerstörungen. Die Menschen werden danach also wieder ins Hamster-Rad steigen, um wieder wirtschaftlich auf einen grünen Zweig zu kommen.

Das Problem nun ist: Das alte mediale Betrugs-System funktioniert immer weniger. Weder Wladimir Putin noch Donald Trump ist an einen Waffengang interessiert. Die kriminellen Machenschaften der Kabale kommen mehr und mehr ans Tageslicht. Dank der Gerichte, die über die Vereinigten Staaten von Amerika gehen [themostimportantnews.com] und die sich aller Voraussicht nach noch verstärken werden [scribd.com], ist davon auszugehen, daß uns ein ähnlich harter Wandel ins Haus steht, wie im 14ten Jahrhundert:

Das Wetter wurde kühler; es kam wegen der Mißernten zu Hungersnöten. Besonders schlimm waren die sieben Jahre von 1315 bis 1322. All das führte zu erhöhten internationalen Spannungen. Am bekanntesten davon ist der hundertjährige Krieg, der 1337 zwischen England und Frankreich ausbrach. All das kostet viel Geld.

Die Franzosen lösten dieses Problem, in dem sie 1312 mit der Erlaubnis des in Avignon residierenden Papstes den Tempelritter-Orden plattmachten. Die Engländer wiederum legten den ersten Staatsbankrott der modernen Geschichte hin. Das wiederum führte zu massiven Einnahmeausfällen bei Peruzzi und Bardi, die 1343 bzw. 1345 Insolvenz anmelden mußten. Die Krönung von alledem war schließlich der schwarze Tod, der während der Pandemie von 1348 bis 1352 einen Großteil der Bevölkerung ins Grab riß.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
19. Nov. 2019 10:07
Antwort an  Herakleios

Werter Heraklios,

Andreas Popp ist wohl eher Teil des Problems und weniger der Lösung. Solange es immer noch Menschen gibt, die sich nicht mit ihren eigenen Dingen beschäftigen wollen, solange kann auch ein Andreas Popp weiterpoppen und damit zumindest seine Pfründe sichern. Auch hier mein Rat, wer keine Lösung anbietet, dem ist die Energie zu entziehen.

Herzlichst
Annegret