Selbsterhalt

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Wir durchleben derzeit die so oft und so viel zitierte Apokalypse. Die Art und Weise, wie sich das derzeitige System in seinem Scheitern offenbart, ist in der bekannten Geschichte beispiellos. Der Prozess begann bereits vor einigen Jahren, seinerzeit noch eher unbemerkt. Heute sind wir an einem Punkt angekommen, an welchem jeder noch freie und wache Verstand unweigerlich erkennen muss, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Das System wird in allererster Linie vom Geldwesen und dessen Spielregeln gestützt. Dabei sollte jedem der Grundrechenarten Fähigen klar sein, dass ein auf Zinseszins aufgebautes Geldwesen eine begrenzte Lebensdauer haben muss. Diese entsprach in der Vergangenheit in etwa der Lebenserwartung eines Menschen und wer das Glück hatte, als Kind die Rücksetzung auf die Nullstellung zu erleben, durfte in seinem Leben eine stetige Aufwärtsbewegung in praktisch allen Bereichen genießen.

Dieser derzeit noch laufende Zyklus ist jedoch bereits seit mindestens zehn Jahren über sein Verfallsdatum hinaus, und trotzdem läuft er interessanterweise immer noch. Viele aufmerksame und durchaus kluge Beobachter der “Märkte“ warnen seit vielen Jahren vor einem anstehenden “Crash“ und dem darauf folgenden “Reset“, also der Kürzung der Finanzwerte auf erheblich kleinere Beträge, bei denen die Verzinsung und damit einhergehende schleichend-exponentielle Erweiterung der Geldmenge weniger bis gar nicht auffällt. Unter den Rahmenbedingungen vorheriger Zyklen wären solche Warnungen allein mathematisch begründet auch richtig, dennoch verhallen sie und “die Märkte“ wachsen unbeeindruckt weiter von einem Allzeithoch zum nächsten.

Es muss also einen Grund dafür geben, weshalb das Kartenhaus nach wie vor steht; die Rahmenbedingungen müssen sich folglich verändert haben. Was von den meisten “Crash“-Propheten in ihrem durch gewisse Scheuklappen eingeschränkten Denken ausgeblendet wird, ist die Tatsache, dass es einen wesentlichen Faktor gibt, welcher die Rahmenbedingungen geändert und den fortgesetzten Betrieb der finanziellen Herz-/Lungenmaschine überhaupt erst möglich gemacht hat. Als dieser dürfte die technologische Entwicklung der vergangenen 30 bis 40 Jahre auszumachen sein, denn niemals zuvor in der bekannten Geschichte war es möglich, Werte (besser: Scheinwerte) in so großer Höhe und zugleich in so kurzer Zeit ihren Besitzer wechseln zu lassen.

Algorithmischer Hochgeschwindigkeitshandel auf allen Ebenen des Finanzcasinos, von den Märkten unbemerkte Injektion von Abermilliarden zur Aufrechterhaltung des Interbankenmarktes und dazu Null- und Minuszinsen ergeben eine Kombination beispielloser Möglichkeiten, welche in den vergangenen Zyklen unbekannt waren. Darüber hinaus wird der Geldmarkt über die zur Verfügung stehende Technologie bis in die letzte Einzelheit gesteuert und oben drauf der “westlichen Wertegemeinschaft“ noch das keynesianische Wirtschaftsmodell des unbegrenzten Wachstums als alternativlos verkauft und damit ein Monster am Leben gehalten, welches in sich wider jeder natürlichen Ordnung ist.

Der wohl letzte Versuch der Hinauszögerung des vollständigen Zusammenbruchs ist die Rückführung der Zinsen auf Null und/oder gar negative Werte, soll heißen, für Banken ist eine Kreditaufnahme bei der Zentralbank kostenlos oder sie wird sogar dafür belohnt. Dies war in der gegebenen Systematik an sich nie vorgesehen und hat das gesamte Kreditwesen in eine Abwärtsspirale befördert. Auf allen Ebenen kam es zu einer ungehemmten Fremdkapitalaufnahme, besonders bei den Banken und, in deren Schlepptau, insbesondere in der Wirtschaft, welche die Geldmenge über die bei den Banken bilanzierte Schulden zusätzlich immer mehr ausgeweitet hat.

Die Wirtschaft wiederum ist nun sichtbar am Sättigungspunkt angekommen, was hierzulande an der Automobilindustrie besonders deutlich wird, gammeln doch abertausende von nagelneuen Fahrzeugen auf dem BER-Gelände und andernorts vor sich hin, weil es keine Abnehmer dafür gibt und die Auftragseingänge der Konzerne bereits lange ein massives Ungleichgewicht zu den Fertigungskapazitäten aufweisen. Diese Situation findet sich in vielen Branchen, besonders im Konsumbereich, welcher insgesamt seinen Umkehrpunkt längst überschritten hat, da einerseits eine Sättigung zu verzeichnen ist und andererseits sinkende verfügbare Mittel bei den steuerüberlasteten Verbrauchen vorhanden sind.

Die Folgen zeigen sich bereits seit Monaten in Form von fallenden Auftragseingängen und Stellenstreichungen bei großen Konzernen, welche naturgemäß auch Kündigungen bei den vielen kleineren und mittleren Zulieferbetrieben nach sich ziehen. Das Pendel schlägt also nun zurück und der Kreditdruck, verbunden mit fehlenden Aufträgen, bricht einem Unternehmen nach dem anderen das Genick. Die Kreditausfälle führen wiederum zu massivem Bilanz-Ungleichgewicht bei den Banken – horrende Mengen an uneintreibbaren Schrottpapieren und “Bad Banks“ sind die Folge.

In dieser Konstellation, in diesem System, mit diesen Rahmenbedingungen und verbunden mit der Unfähigkeit und dem Unwillen der Politik, irgendwelche Maßnahmen zur Gesundung in die Wege zu leiten, wächst auch der gesellschaftliche Druck und niemand darf die drängendsten Fragen überhaupt auch nur stellen, denn die Gefahr ist einfach viel zu groß, dass die Antworten “Nazi“ sind. Hinzu kommt die mittlerweile tief verwurzelte Rastlosigkeit und Ablenkung sowie das aberzogene Selberdenken der Menschen – das System nährt sich derweil von den letzten noch stehenden Gerüsten und frisst sich, ähnlich einem übergegangenen Teig, gerade selbst auf.

Wie kann etwas Neues entstehen, wenn man am Alten festhält?

Hierzulande wird Soja aus Südamerika an Schweine verfüttert, welche dann in rauen Mengen nach China exportiert werden. Dabei werden die Bedürfnisse des eigenen Volkes missachtet, als wäre die Verantwortung für China größer als dem eigenen Volk gegenüber. In den USA ist dagegen eine Rückkehr des Nationaldenkens zu beobachten: Die “America First“-Doktrin der Administration holt Industrie zurück ins Land, bedient sich der eigenen Bodenschätze und feuert die Herstellung im Land für das Land massiv an (“buy American, hire American“ – “kaufe amerikanisch, stelle Amerikaner ein“). Durch die Senkung der Steuerlast werden enorme Mittel für den Inlandskonsum freigesetzt und erst die Überschüsse wandern in den internationalen Handel.

Die Vorgehensweise in Übersee ist zwar nach wie vor auf den derzeit noch gültigen Spielregeln begründet, doch darf dem geneigten Betrachter hier auffallen, dass einerseits der von den Macht- und Geldinteressen in Übersee dereinst in die Welt gebrachte Globalismus nun offen für gescheitert erklärt wird und andererseits augenscheinliche Vorbereitungen für ein neues System umgesetzt werden. Man macht sich autark und setzt auf Selbsterhalt; würde am Alten festgehalten, wäre ab dem Moment des Hebelumlegens, in Ermangelung der Fähigkeit sich selbst und sein eigenes Volk zu erhalten, flächendeckende Armut und Not vorprogrammiert.

Seit vielen Jahren kursieren nun bereits alternative Systemvorschläge in gedruckter Form, als filmische Vortragsreihen und auch frei im Netz verfügbar herum. Was diese jedoch beinahe ausnahmslos vermissen lassen, ist ein “neuer“ Denkansatz, welcher darauf verzichtet, erneut auf die bereits gemachten und erkannten Fehler zurückzugreifen. Folglich sind die Vorschläge mehr oder weniger zum Scheitern verurteilt – früher oder später.

Der wichtigste Aspekt wird von Vielen ausgemacht: Eine sich selbst stetig vergrößernde Geldmenge muss verhindert werden, denn in der Natur wächst bekanntlich nichts in den sprichwörtlichen Himmel und Ressourcen haben ihre Grenzen. Das keynesianische Wirtschaftsmodell hat sich, wie alle heutigen politisch-gesellschaftlichen Systeme, als Fehlschlag erwiesen und nur wenige Nationen weltweit haben sich, unter den derzeit geltenden Spielregeln, aus der Umklammerung der Verschuldung und des immerwährenden Wachstumsdrucks befreien können.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist Russland. Das Land ist weitestgehend autark, verfügt über einen Überfluss an Rohstoffen und eine minimale Verschuldung. Wie der Rubel im Ausland bewertet wird, spielt eine untergeordnete Rolle, solange er als nachhaltiges Tauschmittel im Inland funktioniert. Für ein autarkes Land ist keynesianisches Wachstum überflüssig, solange der Selbsterhalt des Volkes gewährleistet ist. Dies weitergedacht und um den Faktor Zins erleichtert, wird das eigene Land und das eigene Volk in den Mittelpunkt des Geschehens gestellt und dem nötigen Arbeitsaufwand wird gestattet, sich auf den Selbsterhalt zu beschränken. Dieser bedingt auf staatlicher Ebene dann eine zuvorderst eine das eigene Volk versorgende Nahrungsbasis und die eigene Energieunabhängigkeit – alles andere kommt danach.

Welchen Sinn ergibt es, in Großkonzernen massive Überschussproduktion zu fahren, um Dividenden und Kreditzinsen zu bedienen und die produzierten Güter dann neuwertig wieder zu verschrotten? Oder noch drastischer: Welchen Sinn ergibt es, Waren für das Ausland herzustellen und die Zahlungen für diese anschreiben zu lassen, dies in dem Wissen, dass der Deckel niemals ausgelöst wird? Derweil wird der Verbraucher mit tonnenweise Werbung zur Konsumbefeuerung angehalten, trotz bekanntermaßen schrumpfender Mittel in den Privathaushalten, was den Konsumkreditbereich mit Minimalst- und Nullzinsen in die Verschuldung lockt und zugleich neues “Geld“ aus dem Nichts in die Bilanzen der Banken befördert.

Die Menschen werden medial in Angst gehalten und belogen und betrogen, wo es nur geht. Viele sehen sich in Bezug zu ihrer “Meinung“ der gesellschaftlichen Ächtung ausgesetzt, sollten sie sie offen äußern, ganz abgesehen von der oftmals mittels Kredit vorgetäuschten eigenen gesellschaftlichen Stellung (“Mein Haus – mein Auto – mein Pferd – meine Pferdepflegerin …“). In vielen Belangen haben Regulierungen die Grenze des gesunden Verstandes weit überschritten und alles mögliche wird staatlich oder vom entsprechenden Zentralkomitee wie ein Kleinkind bevormundet.

Das gesamte derzeitige System ist undurchschaubar und folglich unverstehbar geworden – es ist am Ende und die Fehler sind unübersehbar. Es ist Zeit. Möge jeder endlich wieder vor seiner eigenen Türe kehren und sich um das kümmern, was wirklich zählt.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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