Panem Et Circenses – Illusionstheater und Wirklichkeit

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Bis Anfang des Jahres 2020 war die überwiegende Mehrheit der Menschen der westlichen Gesellschaft der Überzeugung, dass es ihnen “gut“ gehe. Nie dagewesener Luxus überdeckte die zweifellos ebenfalls vorhandene relative Armut und ein gesellschaftliches Ungleichgewicht mittels Konsum und medialer Dauerberieselung unbekannten Ausmaßes. Behäbigkeit und Idiokratie waren das Gut der Stunde sowie das Maß aller Dinge, denn das Wasser kommt aus dem Hahn, der Strom aus der Steckdose, Konsumartikel preiswert aus dem Internet und die Lebensmittel vom “Discounter“ nahebei. Und dann kam “Corona“ …

Mit der ersten Ausgangssperre kamen Engpässe bei Hefe, Mehl, Nudeln und Klopapier. Vielseitig belächelt entpuppten sich diese irrationalen Begleiterscheinungen für einen Weckruf als unzureichend und “das Leben“ ging einfach weiter – eben mit einigen Einschränkungen; der Mensch ist ja anpassungsfähig.

Der noch verbliebene Restverstand wurde alsbald mittels Tagesschau, Netflix und Amazon, Mobilgeräten und Spielekonsolen in einen selbstinduzierten Dauer-Ablenkungszustand versetzt. Angebotene Informationen wurden weder reflektiert noch sinnvolle herausgefiltert, um sich so zumindest ein halbwegs sinnstiftendes Bild der Wirklichkeit zu gestalten. Eingelullt von den gebotenen Möglichkeiten suchte und fand die Masse therapeutische Beschäftigung – auf allen gesellschaftlichen Ebenen, unter Ahnungslosen ebenso, wie unter vermeintlich “Wissenden“.

Manipulation und Vernebelung des gesunden Hausverstands

War bis Anfang 2020 ein nur sehr überschaubarer Teil der Menschen offenkundig willens, seinen gesunden Hausverstand zum Selberdenken zu nutzen, rissen die Berichterstattung um “Corona“ und die von der Herrschaftsschicht oktroyierten Maßnahmen eine durchaus bedeutende Menge an Menschen aus ihrer Hamsterrad-Lethargie. Damit einher ging eine unheilbar scheinende, klaffende sozio-egomane Wunde, welche Verwerfungen gesellschaftlicher Art in bisher unbekanntem Ausmaß zur Folge hatte. Dabei haben viele Menschen inzwischen mehr als ausreichend Puzzleteile beisammen, zeigen sich jedoch unfähig, sie zu einem halbwegs selbsterklärenden Bild zusammenzusetzen.

Der seit “Corona“ noch zugenommene Mangel an sinnvoller Betätigung verführt derweil die artig-gläubigen wie auch die zunehmend kritischen Menschen in verschiedene Ebenen des Illusionstheaters, zur Benebelung der eigenen Sinne, wobei mit anerzogener Selbstverständlichkeit zusätzlich induzierte Rauschzustände die Abgehobenheit von der Wirklichkeit des Lebens noch verstärken.

So sitzen die Einen “in der ersten Reihe“ und verfolgen eine ihr gesamtes, wenn auch oft eingeschränktes Blickfeld einnehmende Vorstellung, welche ihnen die Möglichkeit zur “Bildung einer eigenen Meinung“ höchst erfolgreich suggeriert. Und die Anderen vertreiben sich die Zeit mit dem Teilen irgendwelcher Schlagzeilen und Meldungen in den Sozialen Netzwerken, verleihen ihrer Empörung schriftlich, bildlich und/oder auf Protestveranstaltungen Ausdruck und gehen damit dem Illusionstheater ebenfalls auf den Leim – nur wird sich dabei auf einer anderen Ebene der überdrüssigen Eigenverantwortung entledigt.

Ebenen des Illusionstheaters

Eine gewaltige Bühne wird den gebannten Zuschauermassen weltweit präsentiert und jeder verfolgt vergnüglich und selbstzufrieden jenen Teil der Bühne, welcher seinem individuellen Weltverständnis am Stärksten zusagt oder schlicht das größte Interesse und Empörungsmoment auslöst. Gelegentlich werden, je nach Bedarf, kleinere oder größere pyrotechnische Knalleffekte im Rahmen der Vorstellung ausgelöst und noch bevor sich der damit verbundene Rauch vollständig verzogen hat, wurde die Bühne in der Deckung der Rauchwolke bereits für die nächste Pyro-Szenerie hergerichtet. Aufgefallen ist dieses Vorgehen indes nur den Wenigsten.

Fasziniert von den vielen verschiedenen Handlungssträngen, welche sich gelegentlich sogar überschneiden und so den Eindruck erwecken, dass sie allesamt einem großen, zusammenhängenden Drehbuch folgen, lassen sich Massen auf allen Seiten und Ebenen in ihrer Aufmerksamkeit binden und sich zugleich vorgaukeln, zumindest so viel von dem präsentierten Geschehen zu begreifen, dass sie darüber “mitreden“ können, was sich in der großen, weiten Welt “wirklich“ abspielt. Doch ist dies ein bedauerlicher und fataler Trugschluss, geschuldet der irrigen Vorstellung, dass das Illusionstheater bedeutend mehr als eine Beschäftigungstherapie sei.

Selbst wache Geister, welche sich halbwegs erfolgreich und angewidert von der Aufführung abgewandt haben, werden durch den einen oder anderen Knall immer wieder in die sich darstellende Szenerie zurückgeholt und dazu verführt, sich irgendeiner vorgegebenen Meinung anzuschließen, von der sie oftmals überzeugt sind, sie sich selbst gebildet zu haben. Und so läuft ein ausgesprochen perfides und wohldurchdachtes Spiel der Regisseure mit der menschlichen Psyche mindestens der westlichen Welt, welchem sich letztlich niemand wirklich vollständig entziehen kann. Doch die Wirklichkeit findet andernorts statt …

Spielfiguren und Inszenierung

Jede Aufführung, sofern sie denn fesselnd für den Betrachter sein soll, benötigt Spielfiguren, welche bisweilen lieblich, zuckersüß, athletisch oder hübsch anzuschauen sind. Andere müssen oder sollen provokant daherkommen, sind aufdringlich und angesichts ihrer starken Ego-Präsenz schlichtweg nicht zu negieren. Dazu gehören einzelne Spieler, wie auch ganze Gruppen von Figuren und Akteuren, welche allesamt und teils unbewusst eine spezielle Funktion in der Aufführung einnehmen und nach Möglichkeit jede noch so kleine individuelle Zuschauergruppe in das große Spiel mit einbinden.

Eine wichtige Erkenntnis lautet jedoch:

Die ganze “Welt“ ist eine Inszenierung, mit mehr oder minder wichtigen Spielfiguren, und es ist schwierig bis unmöglich, die Souffleure, geschweige denn die Regisseure dieser Theatervorstellung auszumachen, ganz zu schweigen von dem fortgesetzt laufenden Stück, welches für jede Szene und jeden Akt stets einiger Vorausplanung bedarf.

Vor diesem Hintergrund betrachtet stellen die US-Wahlen 2020 den möglicherweise für den Moment wichtigsten Akt auf der Bühne dar. Der Wahlbetrug hat sich mittlerweile als dermaßen umfassend, plump und dreist erwiesen, dass es an allen Ecken und Enden nur so herauseitert. Dabei wird peinlichst genau auf die Dramaturgie geachtet, wie es dem Volk über Spielfilme und Serien ein Leben lang eingetrichtert wurde – es wird augenscheinlich auf einen theatralischen Höhepunkt hingearbeitet.

Für das weltweite Publikum ist das natürlich großartig, denn jedem wird Gelegenheit gegeben, sich selbst in dieser Darbietung meinungsmäßig zu positionieren: Wer ist der “Bösewicht“, wer gehört zu den “Guten“? Und es wird ohne nennenswerte Selbstreflektion der jahre-, meist lebenslangen Programmierung gefolgt, welche vorgibt, wie das Theaterstück zu betrachten und wahrzunehmen sei.

Einige werfen fauliges Obst und Gemüse auf die Bühne, andere wiederum schlagen vor lauter Erregtheit Purzelbäume und allesamt laufen sie einmal mehr in die ihnen als Zuschauer aufgestellte Falle der Illusion, es sei notwendig, richtig oder “normal“, eine der vorgegebenen Seiten zu wählen – wenngleich dies keineswegs der Fall ist.

Agenden in Narrativen in Agenden in Narrativen

Das uns weltweit vorgeführte Theaterstück ist in derart vielen Formen verstrickt und tatsächlich wissen wir viel zu wenig über die Vorgänge hinter den Kulissen, um abschließend beurteilen zu können, welche Spieler genau welcher Agenda folgen. Es darf mit Gewissheit davon ausgegangen werden, dass es der Agenden mehr als nur eine gibt und diese narrativbildend und massenmedial sowie -kompatibel unter die Leute gebracht werden – und zwar auf und von beiden “Seiten“ -, was jedoch die Undurchsichtigkeit der weltweiten Geschehnisse auf der Bühne des Illusionstheaters nur zusätzlich verstärkt.

Dies ist augenscheinlich von den Regisseuren und auch von den bewussten Spielern genau so gewollt. Ob es nun der Wahlbetrug in Übersee, die “Lockdowns“ und eine angebliche “Impfpflicht“ hierzulande, irgendwelche Metallmonolithen an seltsamen Orten auf der Welt oder “Insider“-Offenbarungen über die “Galaktische Föderation“ und Außerirdische auf dem Mars sind, alles wird aus einem Zweck in die Welt gebracht und auf den verschiedenen Kanälen medial zu den entsprechenden Zielgruppen befördert. Dass diese damit letztlich nur beschäftigt werden, wird durch sie selbst zumeist negiert.

Sinnvoll ist es allemal im Hinterkopf zu behalten, dass die sichtbaren Ereignisse natürlich praktisch ausschließlich Teil der dargebotenen Illusion sind. Oberflächlich betrachtet hinterlässt jedes Handeln, jeder Handlungsstrang und jede Szene in jedem Akt Eindruck und erzeugt Wirkung und mit der Wirkung entfaltet sich die Steuerung der entsprechenden Zielgruppen. Dennoch sollte sich jeder Betrachter, ob nun passiv und ausschließlich beobachtend oder aktiv und mitgestaltend, seiner Rolle in diesem Illusionstheater und der damit verbundenen Wirkung nachhaltig bewusst sein.

Angst und Ungeduld

Wie spätestens seit “Corona“ beispielhaft zu beobachten ist, wird mit dem Thema Angst die Mehrheit der Menschen über die Medien mit großer Leichtigkeit in der gewünschten Spur gehalten. Ob nun die vollkommen irrationale “Maskenpflicht“ oder ganz aktuell die zum Teil massiv aufbebauschte vermeintliche “Impfpflicht“, hier werden jederzeit gleich mehrere Ebenen des Angstspektrums bedient. Ob es nun die Angst der “Risikogruppe“ vor der tödlichsten Pandemie aller Zeiten ist, die Angst vor der Spritze und dadurch möglicherweise entstehende körperliche Schäden oder schlicht die Angst davor, unkonform und folglich ausgeschlossen zu sein und möglicherweise gar noch zu verhungern, jedes noch so oberflächliche Narrativ wird auf allerlei Kanälen in den Raum gestellt und von den entsprechenden Zielgruppen aufgesogen.

Die Zahl der Menschen, welche angesichts der weiter zunehmenden “Maßnahmen im Kampf gegen Covid“ mindestens verstanden haben, dass hier irgendwas faul ist an der Art und Weise, wie uns allen diese “Pandemie“ samt ihrer Begleitumstände versucht wird zu verkaufen, steigt inzwischen spürbar. Die bereits zeitiger aufmerksam gewordenen Menschen haben sich zwischenzeitlich zu ganz anderen Themen vorgetraut und hinterfragen viel. “Corona“, Impfung, die US-Wahl, der Zustand der Wirtschaft, das Finanzwesen, die Versorgungslage, die Berichterstattung in den Spottdrossel-Medien, der Rechtsstand Deutschlands und vielerlei mehr. Und dabei hat sich zwischenzeitlich eine gehörige Portion Ungeduld eingestellt und die Reaktionen reichen von Empörung bis Aktionismus.

Übersehen wird dabei jedoch fast allenthalben, dass wir in Zeiten des Internets und der medialen Dauerbefeuerung allesamt in einem riesigen Zirkus sitzen und uns und der ganzen Welt schlichtweg ein Schauspiel mit bisweilen realen Bezügen präsentiert wird. Vielfach gerät das Leben und die Wirklichkeit dabei aufgrund des schlichten Mangels an Geduld und Gelassenheit ins Hintertreffen und es wird dem medialen betreuten Denken auf allen Ebenen hinterhergelaufen, anstatt sich der Existenz der Bühne klar bewusst zu sein und die einzelnen Szenen als das wahrzunehmen, was sie sind: Theater und Beschäftigungstherapie.

Deutschland

Seit “Corona“ ist die Zahl der Menschen, welche verstanden haben, dass Deutschland eine zentrale Rolle in beinahe allen Aspekten des Weltgeschehens einnimmt, sprunghaft angestiegen. Dies ist als solches ausdrücklich zu würdigen, jedoch muss die Einschränkung geltend gemacht werden, dass sehr viel Unsinn und Ablenkung verbreitet wird – teils aus Unwissenheit, teils aus Mutwilligkeit.

Ja, Deutschland ist der vielbeschworene Schlussstein und somit der Schlüssel zum Weltfrieden und zur neuen, natürlichen Ordnung der Welt. Doch nach wie vor ist hier nichts wirklich geklärt, wenngleich der Welt – “Corona“ sei Dank – wohl in überschaubarer Zeit der Tag ins Haus stehen wird, an welchem der jahrhunderte alte, fest bindende Knoten dereinst entwirrt wird. Doch so unbeliebt diese Einschätzung auch sein mag:

Wenngleich wir uns bereits mitten im Wandel, in der Transformation zu einer neuen Welt befinden, wird dieser Vorgang erst dann für alle sichtbar und verinnerlicht werden, wenn die Abläufe auf der Weltbühne des Illusionstheaters den Rahmen dafür bereitgestellt haben.

Eine wichtige sowie zentrale Einsicht ist jedoch: Deutschland steht nicht allein, weder auf der Landkarte, noch im übertragenen Sinne.

Alles läuft nach Plan …

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