Gedanken über System- und Spieltheorie, oder: „Immer spielt nur Eure Spielchen …“

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Von anders olafson

Zwei Freunde treffen sich zu einem Schachspiel. Sie sitzen sich gegen-über und spielen gegen-einander. Damit sind sie temporäre Gegner – aber noch lange keine Feinde!

Sie sind seit vielen Jahren gute Freunde. Heutzutage wird der Unterschied zwischen Gegner und Feind oft und gern verwuselt. Im fairen Wettstreit messen sie sich. Beide akzeptieren die festgelegten Regeln innerhalb des geschlossenen „Systems Schachpartie“ und halten sich an sie.

„Haust du meine Tante, hau ich deine Tante, ätsch“, sagt der eine und grinst. Der andere seufzt gekonnt und sagt: „Oh je, das hab´ ich doch glatt übersehen “. Kurz darauf erwürgt er den König seines Gegners und grinst auch. Wenn beide Spieler richtige Könner sind, kann dabei auch mal ein kleines geistiges Kunstwerk entstehen, welches erhaltenswert erscheint und für Liebhaber dieses Spieles aufgeschrieben wird. Langfristige strategische Pläne, Finten und taktische Schläge (Kombinationen) werden analysiert und bewertet.

Nach dem Spiel reichen sich beide die Hand, öffnen eine Flasche Bier und ziehen über ihre Ehegespenster her: „Stell dir mal vor, meine Mathilda, dieses kleine Luder, die hat doch tatsächlich behauptet …“. „Och, das ist ja noch gar nichts“, sagt der Freund. „Meine Ursel hat mir gestern eine Frage gestellt, die ich nicht beantworten konnte. Das derf die gar nich …“. Das „System Schachpartie“ ist beendet und das „System Männer unter sich“ ist aktuell.

Wieder etwas später kommt die Hausgemeinschaft dran: „Die Familie da im 3. Stock, Du weißt schon wen ich meine, die hat doch tatsächlich …! Zum Glück kann das unseren beiden Familien nicht passieren“. Das „System Männer unter sich“ wurde beendet und das „System Hausgemeinschaft“ ist aktuell. Dann kommt die Stadt, dann das Land und dann die Welt. In diesem konstruierten, sehr speziellen Beispiel sind die Freunde nur in einem der vielen behandelten Systeme wirkliche Gegner gewesen.

Fast unbemerkt sind wir hier in die Systemtheorie hineingerutscht. Eine grundsätzlich Aussage der Systemtheorie lautet:

Jedes betrachtete Einzelsystem ist immer Bestandteil eines übergeordneten Systems.

Im obigen Beispiel vom Schachspiel zur ganzen Welt. Eine zweite Aussage lautet:

Es ist legitim, ein Einzelsystem in seiner Einzigartigkeit zu betrachten, wenn wir nicht vergessen, daß es auch ein übergeordnetes System gibt und daß jedes betrachtete Einzelsystem wieder aus Untersystemen mit seinen eigenen Bestandteilen besteht.

Beim „System Schachspiel“ wären das dann z.B. die Geometrie des Brettes, die Fähigkeiten der einzelnen Figuren, die Regel des en passant usw. Das ist eigentlich so trivial, daß man es gar nicht erwähnen müsste. Tja, aber nur dann, wenn es die „exakte Wissenschaft“ und auch die Politik nicht ständig ignorieren würde. Und auch die Spieltheorie, in all ihren Verzweigungen, ignoriert diese Tatsache beharrlich. Womit ich mal zum Thema komme:

Wie spielt man Spielchen?

Ende der 80iger Jahre erschien in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ ein Artikel zur Spieltheorie. Ich fand das sehr bemerkenswert, weil die Spieltheorie bis dahin eher ein Schattendasein fristete und von der „exakten Wissenschaft“ mit ihren „ehernen Gesetzen“ konsequent ignoriert wurde. Wenn also gerade diese Zeitschrift (die immer penibel auf wissenschaftliche Korrektheit achtete) einen Artikel darüber veröffentlichte, musste die Spieltheorie einige Ingredienzien beinhalten, die man nun nicht mehr ignorieren konnte. Aber nicht nur der Artikel hatte es in sich. Sondern vor allem das, was danach geschah.

Ich werde den geneigten Leser dieses Beitrages nicht mit den vielen verzwickten Spezialitäten der Spieltheorie langweilen. Die sind wirklich enorm – vor allem aber immer ganz persönlich interpretierbar; also in fast allen ihren Bestandteilen schön subjektiv.

Es gibt nur sehr wenige objektive Gegebenheiten, die von allen Strömungen der Spieltheorie und ihren jeweiligen Päpsten als gegeben hingenommen werden. Die vielen Experten der verschiedenen Strömungen mögen mir verzeihen wenn ich das so vereinfacht darstelle, aber in ihrem tiefsten Grunde stellen alle Strömungen der Spieltheorie die gleiche Frage:

Wie entsteht eine Entscheidung und welche Umgebungsbedingungen waren dafür relevant?

Die Spieltheorie beantwortet diese Fragen …, äh, nun ja …, eben spielerisch. Definiert werden meist zwei Spieler mit eigenen Interessen, spezielle Umgebungsbedingungen, einem Ziel (der Belohnung), dann die gewählte Entscheidung, dieses Ziel zu erreichen und (sehr wichtig) die Rückkopplungseffekte, die diese Entscheidung auf das Spiel als Ganzes haben, wenn es mehrere Runden gibt.

Der Artikel im „Spektrum der Wissenschaft“ hatte sich nun ein ganz spezielles Spiel herausgepickt. Da ich in meinem tiefsten Inneren auch sehr bösartig sein kann, definiere ich das Ziel dieses Spieles jetzt mal mit meinen Worten:

Wie betrügt man am gerissensten sein Gegenüber?

… was schon viele Jahre zuvor die Spieltheoretiker beschäftigte. Also, gegeben seien 2 Spieler (A und B) mit einer begrenzten Anzahl von Münzen. Die erste Regel des Spieles lautet: In der Mitte steht ein Pott der die Belohnung enthält. Zweite Regel: Jeder Spieler entscheidet pro Runde, ob er eine Münze in den Pott legt oder nicht. Diese Entscheidung kann vom Gegenspieler nicht gesehen werden. Haben beide ihre Entscheidung getroffen wird der Pott geöffnet. Dritte Regel: Befindet sich keine Münze im Pott, bekommen beide nichts. Hat A eine Münze in den Pott gelegt (hat er eine Vorleistung gebracht), aber B nicht, bekommt B dessen Münze. Er hat ihn erfolgreich betrogen. Hat A nichts in den Pott gelegt, B aber doch (im guten Glauben an die Ehrlichkeit der Menschheit), geht der Pott an A. Auch er hat erfolgreich betrogen. Liegen zwei Münzen im Pott (Win-Win-Situation), wird der Pott geteilt. Ziel des Spieles: Wer hat nach einer bestimmten Anzahl von Runden die meisten Münzen?! Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, daß hier spieltheoretisch schon damals die heutige Welt dargestellt wurde. Denn die Grundaussage lautete:

Du kannst nur gewinnen, wenn Du Dein Gegenüber erfolgreich betrügst!

Ich lass jetzt mal die ganzen ethischen Überlegungen weg und erzähle, wie es weiterging. „Spektrum der Wissenschaft“ forderte nun seine Leser auf, ein Computerprogramm zu schreiben, welches die beste Strategie zum Gewinn dieses Spieles in BASIC-Zeilen hämmert. Ich war erschüttert, wie viele ernstzunehmende Wissenschaftler dieser Aufforderung nachkamen und ein enormes geistiges Potential investierten, um mit ausgefuchster Gerissenheit zu betrügen. Einige Programme waren 100 Zeilen lang.

Der Hammer aber war ein Programm mit nur 5 Zeilen. Die einfache Lösung lautete: Spiegelbildlich reagieren. Wenn der Gegner in der ersten Runde mauert, dann mauere ich in der zweiten Runde. Legt er ebenfalls nichts hinein – dann eben nicht. Ich mache keinen Verlust. Legt er etwas hinein, na gut, dann mache ich erst mal meinen Verlust wett und lege dann im guten Glauben, in der nächsten Runde, wieder etwas hinein. Wenn er geistig nicht völlig gaga ist, wird er das auch tun. Unfassbar einfache Win-Win-Situation.

Die Welt

Schauen wir doch einmal in die Welt. Da hat Jemand im guten Glauben Vorleistungen erbracht und wurde betrogen. Er hat einseitig seine Truppen abgezogen und wurde betrogen. Nun gut, dieser Jemand war auch noch so dusslig, daß er den Betrug ignorierte und noch mehr Vorleistung erbrachte. Sicher etwas plüschig, aber das liegt wohl in der Mentalität dieses Volkes und ihrer politischen Führer begründet. Sie konnten sich einfach nicht vorstellen, daß man sie wieder und wieder betrügen wird.

Jetzt regiert dieser Jemand endlich mal spiegelbildlich und das Geschrei ist groß. Spieltheoretisch gesehen gibt es für das Problem nur eine einzige Lösung: Die andere Seite muss jetzt eine Vorleistung erbringen und ihren ergaunerten Vorteil zurückgeben. Erst dann kann wieder eine Win-Win-Situation einsetzen. Das wäre die einzig logische Entscheidung. Nur 5 Zeilen BASIC-Code. Denn jede andere Entscheidung wird ab jetzt spiegelbildlich beantwortet werden. Und zwar sehr konsequent. Na gut, ich weiß schon, mit Logik haben diese Leute nicht viel am Hut. Sie lernen nur durch Schmerz.

Ein Dilemma

Eine andere, sehr verzwickte Entscheidungsfindung wird spieltheoretisch im Gefangenendilemma behandelt. Zwei Verdächtige werden gefangen genommen und getrennt untergebracht. Es gibt zwar viele Indizien, aber keine handfesten Beweise für ihre Beteiligung an einer Straftat. Jetzt kommt der Vernehmer auf eine grandiose Idee. Er lässt beide Verdächtige nacheinander zu sich kommen und sagt ihnen gelangweilt:

„Wenn ihr beide weiter alles abstreitet, muss ich Euch laufen lassen, weil ich nichts in der Hand habe. Aber wenn Du jetzt allein alles gestehst, lasse ich Dich sofort frei und nur Dein Kumpel wandert ein. Wenn Du bockig bist und Dein Kumpel gesteht alles, geht er nach Hause und Du brummst drei Jahre. Wenn Ihr beide gesteht, bin ich der großem Sieger und Ihr geht beide in den Kahn. Ist dann dumm gelaufen für Euch. Also Freundchen, wat nu? Bist Du ganz sicher, daß Dein Kumpel nicht seinen eigenen A… retten wird, weil er Dir nicht 100%ig vertraut? Solltest Du nicht zuerst an Deinen eigenen denken?“

Die Frage, die hier spieltheoretisch behandelt wird, lautet:

Wie weit geht Vertrauen?

Hat man mir nicht schon dutzendmal gezeigt, daß ich ständig betrogen werde? Kann ich meinem Gegenüber und seinen Versprechungen noch trauen, wenn er doch wieder die Chance nutzen wird, mich für seinen eigenen Vorteil zu verraten?

In den letzten Jahren ist in der Welt viel Vertrauen zerfetzt worden und es wird wohl eine Weile dauern, bis es zaghaft wieder einsetzt.

Einäugig blinde Spieltheorie

Zur Klärung grundsätzlicher Fragen der Entscheidungsfindung hat die Spieltheorie einen enormen Beitrag geleistet. Und doch ist sie, systemtheoretisch betrachtet, auf einem Auge blind. Wie ich oben anmerkte, ist jedes einzeln betrachtete System Bestandteil eines übergeordneten Systems. Und auch ein „Spiel“ ist ein einzeln betrachtbares System, mit eigenen Komponenten, eigenen Regeln usw., innerhalb eines übergeordneten Systems. Wird das übergeordnete System ignoriert, wird man zu falschen Schlussfolgerungen gelangen. 2 Beispiele sollen das übergeordnete System verdeutlichen:

Das „System Schachspiel“ erwünscht einen Sieger! Was ist denn schon ein Remis?! Ende der 80iger Jahre wurde viel über den Remistod des Schachspiels fachgesimpelt. Alle Spieler wurden ja immer besser, die Eröffnungstheorie wurde immer genauer, also wird es irgendwann nur noch Remisen geben. Karpow und Kasparow haben das in ihrem WM-Match 1985 regelrecht auf die Spitze getrieben. Man diskutierte ernsthaft darüber, die Regeln des Schachspiels zu verändern, damit es zukünftig wieder mehr Siege gibt. Zum Glück hatten die Schwarzmaler Unrecht.

Im „System Völkergemeinschaft“ aber darf es keine dominanten Sieger geben! Ein Remis, ein Ausgleich der Interessen aller Beteiligten, sollte das Ziel sein. Ein völlig anders Ziel als im Schachspiel. Wer also spieltheoretische Betrachtungen anstellt, sollte immer das übergeordnete System und seine Prämissen im Auge haben. Nicht jede spieltheoretische Weisheit ist auf alle Systeme anwendbar. Professor Langweishaar lernt das gerade.

Schwingungen

Nun sind politische System keine starren Gebilde. Sie schwingen in sich. Und zwar in einer erwünschten Bandbreite. Radiobastlern braucht man das nicht zu erklären, sie nutzen das gezielt. Ein sogenannter Bandfilter filtert aus dem umgebenden Wellensalat ein gewünschtes Frequenzspektrum heraus. Das kann sehr breit oder auch sehr eng sein. Ein Vorverstärker sollte eine große Bandbreite haben und der Abstimmkreis, der einen einzigen Sender herausfiltert, nur eine kleine. Das kann man bis zum Exzess treiben, wenn ein Bandfilter nur eine einzige Frequenz „durchlässt“. Jeder Elektroniker weiß aber ebenfalls, daß das „Einschwingen“ eines Kreises entscheidend von der gewählten Bandbreite abhängt. Je enger das zugelassene Band ist, umso länger dauert der Einschwingvorgang. Was hier so abgehoben technisch klingt, kann man eins zu eins auf politische Systeme übertragen.

Lasse ich eine große Bandbreite von Meinungen zu, wird sich das System als sehr flexibel und stabil erweisen. Enge ich die Bandbreite an Meinungen extrem ein und ergeben sich dann neue Umgebungsbedingungen, wird es sehr schwer werden, das System stabil zu halten. Es entsteht dann das, was die Systemtheoretiker einen „temporären chaotischen Zustand“ nennen. Es wird viel länger dauern, bis das System wieder stabil arbeitet.

Die „giftgrünen und rosaroten Bandfilter“ in unserer Regierung lassen leider nur ein sehr enges Spektrum an Meinungen durch. Sie werden sich erschrocken die Augen reiben, wenn die politischen Rahmen-Bedingungen sich verändern und die Stabilität des Systems verloren geht. Ich höre sie schon schreien: „Das haben wir gar nicht gewollt. Wir wollten doch nur spielen …“

Betrachtung

Heute sage ich lapidar: Spielt nur eure abgehobenen egoistischen Spielchen. Aber nur noch ein kleines Weilchen. Denn es gibt Gesetzmäßigkeiten im Kosmos, die nicht käuflich oder erpressbar sind. Politische Verantwortung in einer Gesellschaft zu tragen ist kein egomanisch motiviertes Spielchen. Vielleicht lernen die auserwählten, versteckten Kräfte im Hintergrund, welche regelmäßig die Spielfiguren austauschen, das auch noch.

Es wird endlich Zeit, diese gekauften Möchtegernpolitiker von den Hebeln der Macht zu entfernen und durch eine große Bandbreite von erfahrenen Spezialisten, die in ihrem Fachgebiet wirklich Spitze sind, zu ersetzen. Ein hohes politisches Verantwortungsbewusstsein für die Interessen des eigenen Volkes setze ich mal voraus. Wenn sie dann auch noch etwas von den Gesetzen der Systemtheorie und der Spieltheorie, innerhalb eines politischen Systems, verstehen, könnte man sich einem (in sich schwingenden) Optimum gesellschaftlicher Stabilität nähern.

Solange Egoismen die politische Weichenstellung dominieren, werden sie in regelmäßigen Abständen temporäres Chaos erzeugen. Jetzt ist es also mal wieder soweit. Doch egal wie hart es auch kommen mag, für mich ganz persönlich gibt es nur eine Regel für den kommenden Wandel: Hart, aber sauber bleiben. Solange es nur irgendwie möglich ist, um sich auch später im Spiegel noch selbst ertragen zu können.

Allen Mitdenkenden, die zukünftig Verantwortung für das Deutsche Volk tragen werden, wünsche ich: Kommt gut durch den Wandel.

***

Aufrichtigen Dank, werter anders olafson, für diesen überaus wertvollen Beitrag. Insbesondere in Zeiten wie diesen lohnt es, sich gedanklich weniger auf allzu viele zielstrebig-auftragsgemäß dargebotene und ablenkende Einzelheiten zu konzentrieren, sondern von einer ausreichenden Flughöhe aus den Blick auf das Geschehen auf der Bühne zu lenken und sich mit den in den Denkfabriken ersonnenen Mechanismen hinter den verschiedenen Szenerien auseinanderzusetzen.

Seid aufrecht und bleibt standhaft!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Beitrag als Tondatei, vorgetragen durch Kessy von „🎬 Kessy Cuts 🎬“ [t.me].
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