Fakt oder Fiktion?

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 30.12.2014


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Jack fragt, ober er ein paar Eier kaufen kann und sie sagt: “Womit?“. Er sagt, er würde ihr gerne $ 20 Dollar für ein Dutzend Eier geben und die alte Dame lacht ihn aus. Er sagt: “Wie steht’s mit $ 100 Dollar für ein Dutzend?“ und sie lacht wieder und sagt ihm, er könne nicht mal für $ 1000 Dollar Eier haben. Allerdings würde sie unter Umständen etwas “Echtes“ im Tausch akzeptieren. Wenn er ein Fahrrad habe, oder 20 Patronen für ihre Schrotflinte, oder irgendwas Nützliches, dann könne er ein paar Eier haben. Und sie denkt sich: “Dieser Typ ist Banker und versteht was von Geld, vielleicht hat er Silber zum Tauschen?“. (Wohl kaum, den musste ich aber als Lacher bringen!)

Als Jack nach Hause zurückkommt erzählt er Jill die schlechten Neuigkeiten in Sachen Eier und sagt, die alte Dame möchte tatsächlich “etwas“ für die Eier haben, anstatt seiner Dollars. Jill denkt sich, vielleicht Schmuck, oder Koch-Utensilien? Vielleicht ihre Hand-Nähmaschine? Jill geht selbst hin und kommt mit zwei Dutzend Eiern und dem Versprechen für vier weitere Dutzend über die kommenden 2 Wochen zurück. Zumindest haben sie so für eine Weile etwas zu essen, und sei es noch so wenig.

Dieser kleine Lichtblick erlischt aber ziemlich schnell, als plötzlich die Lichter ausgehen. Darüber hatten sie nicht nachgedacht, genau so wenig, wie über ihre Wasserversorgung. Menschen waren vom Trinken des Wassers krank geworden, weil die Arbeiter im Wasserwerk nicht mehr arbeiteten und das Wasser klärten. Jetzt aber, jetzt wo der Strom weg ist, ist auch die Wasserversorgung ausgefallen. Kein Strom = keine Pumpen, keine Pumpen = kein Druck. Kann es noch schlimmer kommen?


Jack und Jill überstanden diese ersten zwei Wochen, nachdem die Banken geschlossen waren, so gut, wie es die Umstände ermöglichten. Sie hatten kaum Nahrungsmittelvorräte, kaum etwas zum Tauschen. Obwohl sie nur 2 Meilen von einem Fluss entfernt lebten, hatten sie nichts, um das Wasser zu reinigen. Wenn sie Nahrungsmittel-Vorräte gehabt hätten, dann hätten sie keine Waffen oder Munition gehabt, um sie oder sich selbst vor hungrigen Seelen auf der Suche nach Essen zu beschützen (aber sie hatten ihre “Lizenzen“!). Von einem angenehmen Abendessen an einem Freitagabend, ging es für die Beiden innerhalb von zwei Wochen zu einem Leben von Barbaren. Sie hatten nicht die leiseste Ahnung von dem, was kam und als es passierte, hatten sie keine Ahnung oder die Fähigkeit damit umzugehen.

Wie ich eingangs bereits erwähnte, enthält diese Geschichte ausreichend Futter für ein ganzes Buch. Ich entschuldige mich dafür, nicht alle Facetten beleuchtet zu haben, aber dies war angesichts des zur Verfügung stehenden Platzes nicht möglich. Es reicht wohl aus zu sagen, dass wenn das Bankensystem zusammenbricht, dann ändert sich ALLES. Stellen Sie sich vor, wie das Leben in den Städten dann aussehen wird? Stellen Sie sich den heutigen Durchschnitts-Amerikaner vor. 50 Millionen leben von Lebensmittelmarken und über die Hälfte der Amerikaner haben weniger als $ 500 Dollar an Rücklagen. Diese Menschen sind nicht in der Lage, sich vorzubereiten. Denken Sie an die Millionäre da draußen, die ihr Vermögen in den Banken haben, oder in Aktien, die man gegen nichts eintauschen kann. Wie viele Amerikaner sind heutzutage in der Lage, sich selbst zu versorgen? Fünf Prozent? Weniger?

Ohne Kredit funktioniert nichts mehr. Die Verteilungswege werden definitiv zusammenbrechen, was bedeutet, dass die einmal ausgeräumten Regale nicht wieder aufgefüllt werden. Eine neue Währung, eine in die die Menschen Vertrauen haben und die auch von Ausländern akzeptiert wird, wird aus reiner Notwendigkeit eingeführt werden. Wie lange die Schließung der Banken/des Systems anhalten wird, mag sich jeder selbst ausmalen. Jedenfalls ist es keine Mutmaßung, dass eine finanzielle Panik die USA überfluten wird, genau wie den größten Teil vom Rest der Welt.

Wir haben in einer Phantasiewelt gelebt, die gleichermaßen mit “Werten“ aller Art geflutet wurde. Anlage-Werte, Einkommen-Werte und auch soziale Werte. Diese werden alle zurückgesetzt. Ich versichere Ihnen, die “Mentalität“ dieser Nation wird sich drastischer verändern, als jemals zuvor in ihrer Geschichte. Ich bin überzeugt, dass wir eine große Veränderung in Ideologie, Ethik und Glauben erleben werden. Wenn überhaupt etwas Gutes aus dem hervorgehen kann, was auf uns zukommt, dann wird es diese Veränderung des Denkprozesses in Richtung Wahrhaftigkeit und Gottesfurcht sein.

Wir als Nation wurden absichtlich ganz weit in den Kaninchenbau geführt, um das was passiert vor uns zu verstecken. Unsere Gesellschaft wurde derart verblödet, dass dann, wenn der Tsunami aufschlägt, die große Mehrheit traurigerweise das Warum nicht verstehen wird. Ich nehme an, wenn sie dies lesen, dann wissen Sie bereits “warum“. Ihre Aufgabe ist nun zu entscheiden: “Was?“ … wie in:

“Was sollte ich tun, um mich bestmöglich auf das vorzubereiten, was mathematisch kommen wird?“

>>> zum Original-Artikel bei Miles Franklin

>>> Teil 1
>>> Teil 2


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Wir stehen vor einem weltweiten Finanzcrash, auf den Sie sich jetzt vorbereiten müssen! Stellen Sie sich vor, das Radioprogramm wird unterbrochen und man eröffnet Ihnen, dass Börsen und Bankschalter geschlossen bleiben. Ihr gesamtes, mühsam erspartes Vermögen ist auf einen Schlag weg! Die Aktien stürzen ins Bodenlose, Ihre Bank ist pleite, Ihr Geld auf Girokonto und Sparbuch einfach nicht mehr da! Was klingt wie ein fiktives Horrorszenario ist eine akute, reale Bedrohung. Die Frage ist nicht, ob dieser globale Finanzcrash kommt, sondern wann. Vielleicht ist der Kurs Ihrer Aktien bereits am Fallen und Ihr Eigenheim längst nicht schuldenfrei? Ihre Altersvorsorge auf einer Lebensversicherung aufgebaut? Dann sollten Sie schleunigst umdenken! Dieser Krisenratgeber rüttelt uns wach!


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