Der Krieg ist die Lösung für die Schuldenkrise

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 17.08.2014

Christoph Sieber auf 3Sat am 17.08.2014. Der Gute bringt es mal wieder auf den Punkt…


 

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hubi stendahl
hubi stendahl
19. Aug. 2014 14:15

Wenn man mit Halbwissen ein politisches Kabarett inszeniert, dann kommt genau so etwas dabei heraus.

Intelligent, vor allem aber WAHR wäre es gewesen, wenn er das Ausländerproblem, übrigens nicht nur in Europa, an der Wurzel angepackt hätte. So könnte er begreifen, dass die Wurzel des Übels in der unsinnigen Globalisierung liegt, die wenige bevorzugt und die Massen verarmt.
So lange wir für wenige Profiteure in den Industrieländern weltweit Kriege führen, Menschen zu entwurzelten Flüchtlingen machen und diese dann als „Gutmenschen“, quasi als kleine Wiedergutmachung bei uns aufnehmen, , so lange wie unser “ Conferencier auf 3 Sat“ diesen grünversifften zusammenhanglosen Quatsch von sich gibt, solange werden wir keinerlei gesellschaftliche Besserung erfahren.

Es fehlt in unserer links vermurksten Gesellschaft an der Erkenntnis was Freiheit und Gleicheit eigentlich bedeutet. Aus Gleichheit wurde Gleichmachung und in Folge die Genderisierung bis zum Hype hin zu Conchita Wurst.

Aus Freiheit wurde ein Einheitsbrei, in dem die Massenmedien und politisch Verantwortlichen vorgeben, welchen Lebenszweck jeder Einzelne zu erfüllen hat. Vorläufiger Höhepunkt ist die Tatsache, dass jeder Bürger mittlerweile mit einer Regel, Verordnung oder einem Gesetz aufsteht und mit einem anderen am Abend in´s Bett geht. Ob Zwangsgebühren für das Grundrecht auf Information, Zwangsgeühren für die Nutzung von Mobilität oder der banale Fahrradhelm, der bei einem jungen Menschen einfach lächerlich wirkt, wenn er mit 15 km/h durch die Fußgängerzone fährt, wir sind auf dem Weg zum Zombie.

Daran ändert auch keine Änderung eines zweifelsfrei mit Fehlern behaftetes Geldsystems etwas, wenn nicht in den Köpfen der Menschen die linksgedrehte Gutmenschendenke Platz macht, für den Kampf für persönliche Freiheit und regionalisierte Solidarität mit den unmittelbaren Nachbarn. Die dabei notwendige globale Verständigung muss keine Globalisierung im Sinne der Industrie-/ und Finanzoligarchie sein.

Das wäre das kleine Einmaleins für unseren Conferencier, der m.E, mit seinem Halbwissen in die Truppe um Claudia Roth eintreten könnte, wenn er es nicht ohnehin schon ist.