Asylanten, Mord-Touristen, Volkszorn

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 26.08.2014

Tageskommentar von RA Lutz Schäfer am 25.08.2014


25. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,.

„the road to hell“ dürfte offensichtlich als einzige Straße in diesem Land immer besser, breiter und zügiger ausgebaut werden, nebst Brücken und Tunneln!

Ich hatte in den letzten Tagen zahlreiche Telefonate mit fassungslosen Menschen, die sich hier Rat und Hilfe gesucht haben, aber auch Trost suchten, so verrückt das klingt. Zu groß und zu viel war das, was in den vergangenen Tagen an verheerenden Meldungen eintraf, ich möchte nur eine kleine Auswahl zusammenstellen, welche ich jedoch als bekannt voraussetze:

+++Bundeswehr verfügt über kaum noch einsatzfähige Flugzeuge+++Bundespolizei hat keine Gelder mehr+++Wachsende Armut der Bevölkerung in Städten+++Wirtschaftsweiser warnt Merkel vor Verkehrsinfarkt in Deutschland+++Bauern leiden bereits unter dem Wirtschaftsembargo Russlands+++Zahl der Bootsflüchtlinge nimmt stetig zu+++ 525 Mio. für Ukraine+++ usw….

Dann findet man noch den Aufruf eines CDU-Abgeordneten zur privaten Aufnahme von Asylanten, nebst Versorgung derselben, weil der Bürger hier in Deutschland hierzu ja wohl in der Lage sei. Eine behördlich angeordnete Aufnahme sollte allerdings auch Thema werden, so dieser Herr, Näheres nachzulesen bei „Kopp-Nachrichten“.

Ich erspare mir jeglichen Kommentar hierzu, ein jeder klar denkender Mensch weiß, was gemeint ist. Dies passt nur ebenso zu in meinem voranstehenden Beitrag erwähnten Puzzle.

Ja, und dann freuen wir uns doch noch über den zunehmenden IS-Tourismus, der sich hier in Deutschland zunehmender Beliebtheit erfreut, Interessierte sollten hier aufmerksam sein, denn hier tut sich evtl. eine neue Marktlücke auf, z.B. „IS-Terrorreisen im Angebot, Terror einmal ganz anders erleben“ oder so ähnlich.

Ungehindert reisen diese Mord-Touristen ein und aus, planen, massakrieren, bilden sich in Sachen „Dschihad“ stetig fort und stimmen uns ein auf das, was auf uns zukommen wird. Dagegen werden immer wieder die Feuerzeuge für den „Kampf gegen rechts“ geschwenkt, während sich das Mörderpack hier zunehmend etabliert.

Ich nehme an, betrachte ich mir das Auftreten und das „Agieren“ eines Generalbundesanwalts Range, dass wir einfach schon verloren haben, bzw. verlieren sollen. Und damit das so geschehen kann, muss dafür auch gesorgt werden. Das heißt nichts anderes, als dass eine bestimmte Sorte Mensch herangezüchtet werden muss, also eine breite Masse von Stimmvieh.

Dies hat auch ein anderer Mensch erkannt und dies in Worte gefasst:

„Faust in der Hand“

Als ich an diesem Morgen mit ihm vor dem Schulhaus stand,
Unter dem Arm die große bunte Tüte,
Da spürt` ich seine kleine, heiße Faust in meiner Hand
Und wusste, dass er ahnte, was ihm blühte.
Mein erster Schultag endete in einem Tränenmeer,
Doch hatte ich nie vor ihm davon gesprochen-
Wie wurde mir schon am ersten Tag mein Ranzen mir so schwer-
Doch schlau hatte er den Braten längst gerochen.
Und als die anderen Kinder mit der Lehrerin fortgingen,
Hab´ ich seine Verzweiflung und Verlassenheit gespürt
Und musst`ihn flehend, bittend dennoch in die Klasse bringen
Und fühlte mich, wie wenn man ein Kälbchen zur Schlachtbank führt.

Es gab nur Liebe und Versteh`n, gab nur Freiheit bislang,
Und nun droh`n Misserfolge und Versagen.
Der Wissensdurst versiegt unter Bevormundung und Zwang,
Die Gängelei erstickt die Lust am Fragen.
Die Schule macht sich kleine, graue Kinder, blass und brav,
Die funktionier`n und nichts infrage stellen,
Wer aufmuckt, wer da querdenkt, der ist schnell das schwarze Schaf.
Sie wollen Mitläufer, keine Rebellen,
Ja- Sager wollen sie, die sich stromlinienförmig ducken,
Die ihren Trott nicht stör`n durch unplanmäss`ge Phantasie,
Und keine Freigeister, die ihnen in die Karten gucken
und die vielleicht schon ein Kapitel weiter sind als sie.

Wie oft bist du in all den Jahren aus dem grauen Tor
Bemäkelt und getadelt rausgekommen,
Wie oft habe ich ahnungsvoll und stillschweigend davor
Den Delinquenten in den Arm genommen!
Wie oft hab` ich den Spruch gehört: Ihr Sohn hat nur geträumt,
Ihr Sohn hat mit Papierfitzeln geschossen,
Ihr Sohn hat trotz Ermahnung seinen Platz nicht aufgeräumt,
Ihr Sohn  hat sein Tuschwasser ausgegossen!
Und nie: Ihr Sohn ist vor der ganzen Klasse aufgestanden
Für einen, den sie quälten und peinigten bis auf`s Blut!
In dieser Welt kommen uns die wahren Werte abhanden,
In dieser Schule gibt es kein Fach Menschlichkeit und Mut.

Manchmal wünscht` ich, wir wär`n an diesem Tag nicht mitgegangen
Und lieber, wie im Kinderlied, zu Doc David nach Fabuland.
Du hättest nicht nochmal an jener Stelle angefangen,
Wo ich schon einmal stand – die Faust in meines Vaters Hand!“

Danke, Reinhard Mey…

Ich möchte nahezu schließen mit einem Zitat, über dessen Quelle, bzw. Verfasser die Wissenschaft streitet, doch das ist mir wurst, es zählen allein Sinngehalt und Wahrheit:

„Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht!“

So, der Zorn im Volk ist zweifelsfrei da, streift man durch all die Kommentare im Netz, doch wo ist die Vernunft?? Die Vernunft scheint allerdings auch in einigen Teilen vorhanden zu sein, allein es gilt, all dies zu sammeln und zum Punkt zu bringen.

Wo bleiben die Gewerkschaften, die ihre Stimmen erheben, wo bleibt die „Opposition“ im Bundestag, die ihre Stimme auch außerhalb des Bundestags, also auf der Gass` erhebt, wo bleiben all die Menschen, welche da sind: Rentner, Pensionäre, Arbeitslose, Computervernetzte etc…?

Wir selbst wären schon längst auf dem Weg nach Berlin, allein, wir sitzen in der absoluten Arbeitsfalle, aus der es an keinem Tag ein Entrinnen gibt, selbst fünf geplante Tage „Urlaub“ hat der Terminkalender unbarmherzig gestrichen. Nun, dafür sind wir hier am Ball, so hoffe ich wenigstens.

Auf geht`s Leute, auf nach Berlin…..

>>> zum Original-Beitrag bei RA Schäfer


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