Die bargeldlose Überwachungs-Gesellschaft

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 10.09.2014


Das neue Apple iPhone 6 und die Apple-Watch

Wie üblich hat sich der Konzern mit dem Apfel-Logo bezüglich eines genauen Release-Datums lange zurückgehalten und hat damit den Hype um das bald auf den Markt kommende iPhone 6 vergrößert. Neben den vielen technischen Gimmicks der neuen Smartphone-Generation, wie das neue Retina HD Display, die sich im Artikel auf T-Online mit dem letzten Update vom 9. September finden lassen, heißt es in diesem Artikel:

Apple-Fans erwarten sehnsüchtig den kommenden Dienstag. Dann hat der Konzern zu der Vorstellung neuer Produkte ins kalifornische Cupertino geladen. Wie immer zelebriert das Unternehmen im Vorfeld seine Verschwiegenheit, auf der Terminankündigung heißt es lediglich: „Wünschten, wir könnten mehr sagen“. Doch Experten von Blogs und Technikmagazinen rechnen fest mit der Präsentation des iPhone 6, möglicherweise kommt auch die Smartwatch iWatch.“

Von Seiten des Konzerns wurde zwischenzeitlich bekannt gegeben, dass das iPhone 6 ab dem 19. September 2014 verkauft wird.

Die alternativen Medien beschäftigen sich dagegen eher mit den möglichen Folgen der neuen Technologien, wie z.B. der sogenannten NFC-Technik (NFC = Near Field Communication = Nahbereich-Kommunikation), Apple-Pay und dem Bewegungs-Monitoring.

Apple-Pay wird von den Größen der Kreditkarten-Unternehmen – Visa, Mastercard und American Express – und großen Konzernketten wie McDonalds, Bloomingdale’s und Macy‘s unterstützt und soll ab Oktober zur Verfügung stehen. Dabei hält der Benutzer das Gerät in den Empfangsbereich eines NFC-Sensors und es wird lediglich noch der Fingerabdruck benötigt, um eine Transaktion abzuschließen. Diese Idee ist nicht neu, wird allerdings mit dem neuen iPhone 6 zum ersten Mal für die breite Masse technisch umgesetzt.

Angesichts der Hacking-Gefahren der heutigen Zeit stellt sich nun die Frage, wie sicher ein derartiges bargeldloses Bezahlsystem wirklich ist? Ein Gedanke: Mit Baseball-Schläger und Kneifzange dürften sich kreative Kriminelle relativ leicht Zugang…, lassen wird das.

Neben der Gefahr, dass Cloud-Daten gehackt werden könnten, wie jüngst erst beim Celebrity-Hack geschehen, ist davon auszugehen, dass mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch in dieses Gerät Hintertüren für die NSA eingebaut wurden und die totale Überwachung damit zum Kinderspiel wird.

Bei der kritischen Internetgemeinde kursieren nunmehr Befürchtungen, die die neue Technologie mit der Johannes-Offenbarung Kapitel 13 in Zusammenhang bringen:

16Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

Das Smartphone ist sicherlich nicht direkt ein Malzeichen an der Hand oder an der Stirn, die neue Apple-Watch, welche dieselbe Technik beinhaltet, kommt dem allerdings schon erheblich näher (wobei Uhren an sich eher am linken Handgelenk getragen werden).

Wie Before-It’s-News zu berichten weiß, hat sich ein Werbemanager von Apple in Australien nun termingerecht zum Release des neusten iPhones einen reiskorngroßen Mikrochip in die Hand einsetzen lassen. Im Bericht heißt es:

Ben Slater ist der Chef der Werbeabteilung bei Apple, nun weist er die Richtung für RFID-Chip-Technologie. Er geht diesen Schritt, während Technik-Enthusiasten voller Spannung die Vorstellung des neuen iPhone 6 in dieser Woche erwarten. … Bisher wurde jeder, der von unter die Haut implantierten RFID-Chips sprach, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Nun ist es Realität.“

Slater kann mit dem implantierten Chip durch einfache Handbewegungen Befehle an andere elektronische Geräte geben und so zum Beispiel Türen öffnen, oder den Fernseher einschalten. Eine bestens auf das iPhone 6-Release abgestimmte Werbeaktion.

Noch ein Wort zu dem eingebauten Bewegungs-Monitor: Krankenkassenbeiträge.

Diese Funktion erlaubt es alle Bewegungen des Smartphones aufzuzeichnen und abzuspeichern. Das Telefon merkt sich also ab sofort, wieviel Bewegung man sich verschafft und die Apple-Watch geht angeblich sogar soweit, Puls und Blutdruck mit im Auge zu behalten. Willkommen im Schlaraffenland für die Krankheitsdienstleister dieser Welt.

Hier ein offizielles Video von Apple, auf dem die neuen Funktionen vorgestellt werden:

Paul Joseph Watsons Meinung dazu, Infowars.com:

Und hier die Sicht der Dinge von Marc Dice:


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