Zeit für letzte Crash-Vorbereitungen

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 12.12.2014


Es bleibt nicht mehr viel Zeit dafür

Von Walter K. Eichelburg, Hartgeld.com

eichelburg_1Der kommende Crash wir noch viel brutaler, als bisher angenommen. Nach dem Terror wird ein Crash der Banken und Staaten der Superlative kommen. Man sollte dann aus den Städten verschwinden, denn dort werden extreme Hungersnöte und enorme Kriminalität herrschen. Man sollte jetzt auch die Nachbarn aufklären, damit diese selbst Vorbereitungen treffen können.

Der Crash kommt bald

Ich gebe gerne zu, dass ich wieder ein Briefing durch meine Quellen aus den Eliten bekommen habe. Wieder wurde kein Datum für den Crash genannt, aber einiges angedeutet. Vermutlich um Weihnachten 2014 sollte es soweit sein. Diese Leute lesen hier natürlich mit und sagen, dass es noch viel brutaler wird, als ich es auf Hartgeld.com und in meinen Artikeln beschreibe. Man soll beten dafür, dass man durch diese Depression durchkommt.

Wie es nach dem Crash weitergehen soll, habe ich in diesem Artikel beschrieben: “Nach dem Crash“.

Terror-Warnungen

Auch meine Quellen haben vor islamischem Terror in der Weihnachtszeit gewarnt. So solle man jetzt größere Menschenansammlungen und besonders Weihnachtsmärkte meiden. Solche Warnungen waren auch in einigen Medien zu finden. So sollen etwa Sprengstoffanschläge kommen, Köpfungen, explodierende Flugzeuge, etc.

Heute wurde gemeldet, dass die Islamisten irgendwo in Europa radioaktives Material für eine schmutzige Bombe haben sollen. Diese Warnung ist auch noch aufrecht: „Ex-US-Vize: „Der nächste Terroranschlag auf die USA wird viel tödlicher als 9/11″“. Vor einiger Zeit gab es Informationen, wonach sich ISIS-Leute pakistanische Atombomben besorgen wollten. Eine explodierende, pakistanische Atombombe an Bord von MH370 über der Wall Street würde als plausibler Grund dafür gelten, dass das Finanzsystem crashen musste.

Der ideale Zeitpunkt für den Höhepunkt der Terroranschläge wäre jetzt das hohe Fest der Christenheit – Weihnachten, also am 24. oder 25. Dezember. Aus massenpsychologischer Sicht würde das den Hass der Christen auf den Islam maximal aufstacheln. Es ist nicht mehr weit. Wir bekommen vermutlich ein böses Weihnachtsgeschenk.

Letzte Vorbereitungen vor dem Crash

Die Informationen aus dem Briefing werde ich nach und nach in Kommentare und Artikel einfließen lassen. In diesem Artikel wird gesagt, was die Leser an Vorbereitungen noch machen können. Denn die Depression nach dem Crash wird extrem brutal.

Raus aus den Großstädten

Das ganze Logistiksystem der Supermarktketten wird wegen nicht mehr möglicher Banküberweisungen und des Fehlens von Kredit zusammenbrechen. Es wird daher in den Städten keine Lebensmittel oder nur gegen Gold oder Silber geben. Auch wegen der explodierenden Kriminalität sollte man unbedingt eine Fluchtburg am Land haben. Diese Fluchtburg sollte natürlich auch eine unabhängige Stromversorgung und eine von Pumpen unabhängige Wasserversorgung haben, denn Stromausfälle kommen garantiert.

Zur Übung solle man bereits jetzt beginnen, den eigenen Konsum einzuschränken. Auch Waffen zur Verteidigung sollten bereit sein –das ist aber meine Meinung. Die Masse steht dann vor dem kompletten Nichts. Gehälter und Sozialleistungen können nicht mehr bezahlt werden – wegen der geschlossenen Banken. Das gesamte Papier- (und Immobilien) Vermögen ist weg. Der einzige Maßstab sind dann Gold und Silber, sonst ist fast alles wertlos. Die Weltwirtschaft bricht zusammen. Auch China und Japan.

Die Nachbarn aufklären

Das ist der Grund, warum ich diesen Artikel schreibe. Wir werden aufgefordert, jetzt die Nachbarn der Umgebung, wo wir die Depression verbringen wollen, über das, was kommt, aufzuklären, damit diese selbst letzte Vorbereitungen treffen können. Nehmen Sie dazu meine Artikel aus der letzten Zeit:

  • Gold und Silber kaufen, solange es noch geht
  • Lebensmittelvorräte anlegen
  • Autarke Stromversorgung besorgen, Waffen beschaffen, Haus/Wohnung absichern

Man sollte sich zusammentun und Kooperationen für die Nahrungsbeschaffung und die Sicherheit (etwa Wachdienste) bilden. Man sollte unbedingt darauf hinweisen, dass die Staaten und Banken pleitegehen und das Gehalt wahrscheinlich ausfallen wird. Alle Subventionen und Sozialleistungen fallen auch aus und kommen nicht wieder. Dazu gehören auch Renten und Pensionen.

Ich selbst habe es so gemacht: der Nachbar meiner Fluchtburg wurde eingeladen und ich habe ihm gesagt, was kommt und ihm meine Artikel zum Lesen mitgegeben. Er konnte es zuerst nicht glauben. Dann habe ich ihm auf der Österreich-Seite von Hartgeld.com das Video mit dem Otto von Habsburg Requiem gezeigt. Die Kamera schwenkt während der Kaiserhymne von den Politikern über den Sarg zu den Habsburgern. Ich habe auf Fischer und Faymann gedeutet und gesagt, die kommen in Straflager. Wie die Kamera bei Karl Habsburg war, habe ich gesagt, das wird unser neuer Kaiser. Ich hole mir dann den Baron zurück und habe gesagt, wer in die Fluchtburg einbricht, kommt auch ins Straflager.

Zuletzt habe ich ihm gesagt, er soll möglichst schnell Gold und Silber sowie Lebensmittelvorräte kaufen. Wachdienste, etc. werde ich in Silber bezahlen. Das weckt den Instinkt der Obrigkeitsgläubigkeit. Wer will es sich denn mit der neuen Obrigkeit verscherzen, besonders dann, wenn er von dieser in Zukunft abhängig sein sollte. Wer dann auch Vorinformation hatte, wird echt dankbar sein.

Wenn das Silbergeld kommt

Vermutlich etwa 2..3 Monate nach dem Crash wird man die neuen Monarchen installieren. Der ganze deutschspachige Raum soll das neue Habsburgerreich werden. Dann wird man auch die Banken wieder öffnen, die nach und nach das neue Gold-und Silbergeld ausgeben. Das Goldgeld ist für die Oberschicht. Das Silbergeld ist für die Masse. Es wird kein Papiergeld mehr ausgegeben. Der Name der neuen Währung wurde nicht genannt, vermutlich wird es eine „Krone“ mit dem Kaiser drauf.

Das heutige Überweisungssystem kommt auch wieder. Auch Debit-Cards wie Bankomatkarten soll es wieder geben, aber ohne Überziehungsfunktion. Kredite soll es vorerst keine mehr geben. International wird zwischen den Nationen in Gold bezahlt. Jeglicher Bürokratismus im Bankwesen und Staat wird abgeschafft. Man will nach der

Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung wieder für Wirtschaftswachstum sorgen. Schmarotzertum wird nicht mehr finanziert. Das soll dann die „goldene und friedliche Zeit“ werden.

Die neuen Monarchen gewinnen den Zuspruch ihrer Völker durch:

  • sie bauen die öffentliche Sicherheit wieder auf
  • sie geben wieder Geld mit innerem Wert aus
  • sie sorgen für Wirtschaftswachstum

Es ist zu erwarten, dass einige Bauern, sowie Händler, die sich mit Lebensmitteln in die Städte wagen, in der Depression sehr reich werden. Das Problem werden nicht mangelnde Vorräte sein, sondern, dass die heutigen Logistikketten zusammenbrechen.

Ein kleines Bomot am Ende: der Furcht der Politiker vor dem Volk soll so groß werden, dass diese gerne ins Gefängnis gehen. Dort dürfte es auch noch etwas zum Beißen geben.

>>> zum Original-Artikel bei Hartgeld.com


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