Französisches Fiasko: Wer einmal lügt…

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 12.01.2015


Von Gordon Duff

Gordon DuffDie kürzlichen Vorfälle in Paris, ob nun hasserfüllte und unerträgliche Linke erschossen wurden – und es gibt wenige auf dieser Erde, die mehr darum gebettelt haben – oder Polizisten von Terroristen getötet wurden, die wie nun endgültig bewiesen ist, mit Platzpatronen geschossen haben, es ist uns schlicht egal. Wir sind die komische Operette nachlässig inszenierten False-Flag-Terrors leid.

Wir werden hier eine Video-Serie präsentieren, die ballistische Performance zeigt. Wissen Sie, Amerikaner haben AK47-Gewehre und auch Kameras, die meisten Franzosen jedoch nicht. Wenn dem so wäre, dann hätte, wer auch immer dies inszeniert hat, zuerst einmal darüber nachgedacht. Wenn wir hier fertig sind, dann haben wir das epischste “False-Flag-Versagen“ aller Zeiten entblößt. (Link zum Original-Video bei Liveleak)

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Platzpatrone, Staubwolke, Subjekt unverletzt

In Amerika heuern wir wenigstens gut ausgebildete Profis an, mit Ausnahme der kichernden Eltern von Sandy Hook.

Bitte beachten Sie: Diese “Terroristen“ haben im Auftrag des französischen Geheimdiensts, des Mossad und der kriminellen Banken als Teil der pro-israelischen ISIS-Organisation gekämpft. Und wie sind sie nach Frankreich zurückgekommen? Nur der französische Geheimdienst oder der Mossad hätte sie zu ihren Ausbildungszentren in der Türkei oder Jordanien fliegen können und, wenn sie “eine Pause brauchten“, wieder zurück nach Frankreich.

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Hinweis: Doppelte Staubwolke, verursacht durch doppelten Impakt von heißen Gasen, gefolgt von dem Papierstopfen aus der Platzpatrone. Subjekt (Opfer?) nicht vom Schuss getroffen, fällt zwei Frames danach hinten über. Ein guter Regisseur würde bei einer derartigen Szene normalerweise die Aufnahme wiederholen.)

Das Foto zeigt den Moment der ersten akustischen Signatur bei Schallgeschwindigkeit, 1126 Fuß pro Sekunde, etwa 100 Fuß entfernt. Zu diesem Zeitpunkt haben die Kugel/der Wattebausch und heiße Gase mit einer Geschwindigkeit von 2500 Fuß pro Sekunde eine Staubwolke unter das immer noch vorgelehnte “Opfer“, das beide Hände noch erhoben hat, aufgewirbelt.

Der Knall benötigte 0,088 Sekunden, um die Kamera zu erreichen. Eine Kugel aus einer AK47 bei einer Geschwindigkeit von 2460 Fuß pro Sekunde wäre bei einer Distanz von 3 Fuß innerhalb von 0,0012 Sekunden eingeschlagen. Basierend auf der Differenz zwischen Lichtgeschwindigkeit und Schallgeschwindigkeit [A.d.Ü.: ist die nicht zu vernachlässigen?] wäre der Einschlag der Kugel 0,0868 Sekunden nach dem Frame sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt wäre das Opfer von rosa-farbigem Nebel eingehüllt.

In der Zeit eines Frames fliegt eine Kugel 213 Fuß weit, es sei denn, ihre Bahn wird verändert. Wie oben gesagt, nach 0.0012 Sekunden hätte es den Kopf, unseres zu jenem Zeitpunkt sehr lebendigen und gesunden Polizisten, zerfetzt. Darüber hinaus zersplittern Kugeln den Zement und verdampfen nicht einfach auf dem Bürgersteig, etwas was wir hier ebenfalls aufzeigen werden.

Schauen Sie mal, ob eine AK-Kugel bei einer Wassermelone eine Staubwolke erzeugt:


Was belegt das?

  • Es wurde keine Kugel abgefeuert
  • Es gab keinen Impakt beim Opfer
  • Es war eine Platzpatrone

Später kam Sky News an den Tatort, um den riesigen Blutfleck bildlich festzuhalten, der durch den Fehlschuss und die Staubwolke verursacht wurde. Blut, von dem im tatsächlichen Schießerei-Video nicht ein einziger Tropfen zu sehen war. Das ist total verrückt. Jim W. Dean sagt, es sieht aus, als wäre es mit der Farbrolle aufgebracht worden. Flüssigkeiten bewegen sich nicht so herum, fließen hin und her, es sei denn, da wird nachgeholfen. Schämt Euch!

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[Anmerkung von Jim W. Dean: Als nächstes ein YouTube-Video von einem Bericht am Tatort. Achten Sie drauf, er sagt: “the blood that has been put here“ = “Das Blut, das hier hin gemacht wurde“. […] War das nur ein Versprecher? Wenn ja, dann aber ein ziemlich seltsamer. Wenn man sich aber anschaut, wie aufgemalt das Ganze aussieht, dann fangen doch alle Glocken an zu klingen.

Der Reporter beschreibt auch, dass dieser unbewaffnete Polizist – nach der ganzen Schießerei im Charlie-Büro auf der anderen Seite des Platzes – einfach nur da herum stand. Was hat er da gemacht? Er hat keine Waffe. Wir sehen in seiner Hand kein Funkgerät, welches er dazu benutzt hätte, das Fahrzeug zu beschreiben. Auf dem Bürgersteig war ebenfalls keins. Und es macht den Anschein, dass er sich auch nicht zurückgezogen hat, als die zwei maskierten Männer mit AK47-Gewehren aus dem Auto ausgestiegen sind.

Jetzt mal eine Frage an Euch normalen Leute da draußen: Was würdet Ihr tun, unbewaffnet, nachdem ihr die Schießerei gehört habt? Würdet Ihr einfach da stehen, oder Euch ducken, die geparkten Autos als Deckung benutzen und weglaufen, so schnell Ihr könntet? Würde ein ausgebildeter Polizist einfach nur dastehen?

Wenn die auf mich geschossen hätten, dann hätten sie meinen Rücken oder meinen Arsch getroffen, weil ich ein bewegtes Ziel abgegeben hätte. Immer noch ein großer Nachteil bei zwei AKs, aber immer noch besser, als einfach nur dazustehen und magischerweise von Kugeln getroffen zu werden, die glatt durch mich hindurch gehen, ohne dass ich blute…]

Hier ein Test mit Hohlspitz-Sport-Munition. Militärische Full-Metal-Jackets verursachen erheblich mehr Schaden.

Selbst Hohlspitz-Sport-Munition dringt mehrere Fuß in ballistisches Gel ein. Allein die ersten Kugeln hätten katastrophale physische Verletzungen verursacht, obwohl es davon kein Anzeichen gibt. Es gibt keinen forensischen Beweis am Tatort, dass überhaupt irgendeine Waffe abgefeuert wurde.

Nun zum Beton-Test:

Was ist nötig, um den Fehlschlag einer False-Flag festzustellen?

Nochmal, es gibt keine Einschusslöcher im Beton, dort wäre jedoch ein ziemlich großes Loch, wenn eine AK abgefeuert worden wäre (normalerweise 4x4x4 Zoll [ca. 10 cm²]). Was, wenn tatsächlich jemand dort gestorben ist? Das würde bedeuten, dass jemand nach der Attacke dort hin gebracht und erschossen worden wäre, aber wer würde so etwas tun? Haben die diese Schießerei dann auch gefilmt?

Dann, als sie [die Terroristen] in Frankreich waren, obwohl sie offensichtlich auf jeder “No-Fly“- und “Terror-Watch-List“ der Welt waren, bis an die Zähne bewaffnet, schaffen sie es, Dutzende niederzuschießen und in einer Synagoge, einem Delikatessen-Geschäft (ich habe in Paris jahrelang nach einem guten jüdischen Feinkostladen gesucht) und in einem Simon Wiesenthal “Vorlesungsraum“ rumzuballern.

Nicht nur, dass diese Witzbolde magisch Grenzen überqueren und wie Geister durch den Zoll schlüpfen, sie sind auch noch besser bewaffnet, als die derzeitige Wehrmacht [A.d.Ü.: er benutzt im Original genau dieses Wort]. Man will mir weismachen, dass die nicht beobachtet, verfolgt und jede Sekunde abgehört wurden? Kaum eine Nation hat eine Armee von Kakerlaken zur Überwachung von Besuchern, wie die Franzosen.

Wenn ein amerikanischer Veteran Frankreich besucht und auf dem Bürgersteig mal schnell eine ‚Kehrtwende‘ macht, dann fegt die Armee ihn verfolgender Sicherheits-Handlangern flüchtend auseinander. Die Franzosen haben KEINE Bürgerrechte, keine Begrenzung ihres Überwachungsstaats und beobachten jeden. Wenn also irgendwas passiert, dann wollte Frankreich, dass es passiert; Frankreich, oder jene die “Frankreich kontrollieren“, und Frankreich steht unter “Kontrolle“.

Die Videos liegen vor, tote Polizisten verschicken “Selfies“, Terroristen rennen durch Straßen, die Google Earth nicht finden kann, schießen auf Wände und Bürgersteige, die nicht existieren, mit Kugeln, die in nicht-blutenden Körpern keine Spuren hinterlassen.

Jetzt beginnt die Volksverhetzung und das Medienereignis

Glauben Sie kein Wort davon. Sagen wir, “Charlie“ hat ihre “Meinungsfreiheit“ getestet. Nun, sie können diesen Test als Fehlschlag erachten, ob sie nun von echten Terroristen, oder den “üblichen Verdächtigen“ umgebracht worden sind (oder auch nicht). Mossad-Assets kommen mit Bomben in ihrer Unterwäsche durch den Zoll, stets ohne Pässe, Visa, oder gar Flugtickets. Wenn nur der Rest von uns auch so reisen könnte!

Europa ist vollgepackt mit Gesetzen über “Volksverhetzung“, die üblicherweise nur Juden schützen, eine jener ethnischen Gruppierungen, die sich selbst notorisch “sprachgewandt“ zu verteidigen weiß. Mit der Presse, den Medien und der Unterhaltungsindustrie praktisch im Würgegriff, ist es schlimmer “die Juden“ zu “verhetzen“, als mit einem Messer zum Pistolenduell zu gehen.

Dann wiederum müssen wir bedenken, dass wenn ein Aspekt hiervon gefälscht ist – und das Video beweist dies eindeutig -, dann ist alles andere auch gefälscht. Wenn es Tote gegeben hat, dann wollten die Machthaber – ob nun französische Zionisten, der Mossad, oder die kriminelle Bande von Euromüll, die den Mittleren Osten und Afrika mit Bombenterror plagen und so tun, als wären da Terrorgruppen wie Boko Haram und Al Shabab – sie tot sehen.

Ich liebe Frankreich wirklich, habe in Paris gelebt und auch immer noch ein Büro dort. Die Franzosen sind eine Wonne. Wie auch immer, die einzigen schlechten Erfahrungen, die ich jemals in Frankreich gemacht habe, gingen von jungen, unausstehlichen Linken aus, die nimmer Müde werdend an der Zerstörung der Reputation des französischen Volkes arbeiten.

Ich kann durchaus nachvollziehen, dass die Franzosen sich von einem großen islamischen Bevölkerungsanteil überfordert fühlen. Allerdings hat Frankreich genau diese islamische Population geliebt, als tausende von ihnen bei der Verteidigung Frankreichs in zwei Weltkriegen und in Indochina gestorben sind.

Das französische Volk hat das Recht, sich so zu fühlen, wie es das tut. Allerdings sind Millionen dieser Franzosen Muslime. Wurden hierdurch ernsthafte Probleme hervorgerufen? Ja!

Gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass dieses “Event“ inszeniert wurde, um aus den bestehenden sozialen Spannungen einen Nutzen zu ziehen, um damit Frankreich zu destabilisieren und eine anti-muslimische Agenda in einer Zeit zu fördern, in der Europa sich von Israel abwendet, welches von vielen als ein krimineller Staat angesehen wird?

Ja.

>>> zum Original-Beitrag bei Veterans Today

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