EZB-Finanz-Tsunami wird den Euro hinwegschwemmen

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 19.01.2015


Kommentar-Eintrag vom 19.01.2015 um 08:42 Uhr bei Hartgeld.com


Der Bondaffe zum nahenden (am Donnerstag) Finanz-Tsunami:

Der Bondaffe sagt...Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bereits am Wochenende vor der EZB-Sitzung werden wir informiert, dass uns am 21. Januar ein EZB-Geld-Tsunami erwartet. Tsunami, das ist nichts Erfreuliches, eher eine Überflutungs-Katastrophe, die Märkte erleben also eine Geldschwemme in Tsunami-Form. So viel Geld in die Märkte schwemmen?! Mario Draghi wird eingehen in die Zentralbankgeschichtsanalen als GLOBAL HEAD of SOFT EURO CRASHING.

Ist das jetzt die finale EURO-EXIT-STRATEGIE? Das hätte bis dahin noch keiner so geschickt hingekriegt, gleichwohl arbeitet er schon eine ziemliche Zeitlang an diesem Projekt. Da wird natürlich auch drin stehen, dass er die ganze lange Zeit vergeblich gehofft hat, dass die Banken mit Tsunamigeld der Realwirtschaft wieder mehr Kredite stellen. Natürlich alles sowohl inflationsfrei als auch deflationsfrei, einfach mal bis zu eine Billion (1.000 Milliarden) EURO in den Markt gekippt, was macht das schon?

Der Konjunktur macht das nichts, denn die lahmt weiter vor sich hin, daran wird sich nichts ändern, das war schon immer so. Neu wird sein, dass die Schweizer als Käufer für Tsunamigeld ausscheiden. Noch mehr EUROS bei angenommen gleichbleibender Frankenmenge? Da geht der EUR/CHF-Kurs ganz soft und ganz schnell auf die 0,90.

Natürlich kommt so eine Aussage am Wochenende weil man Angst hat, dass der EURO zur Eröffnung am Montag gleich fünf Cent nach unten wegplumpst. Mit Tsunamigeld kann man auch Staatsanleihen kaufen und möglichweise ist es ein Hilferuf genau dies zu tun. Daher stellt sich mir eine weitere Frage: „Wieviel Tsunamigeld kann einen GREXIT verhindern?“. Natürlich kann man theoretisch für eine Billion EUROS alle griechischen Staatskredite kaufen, doch wieviel sind sie wert? Zurückgezahlt werden die eh nicht, nur verlängert.

Seit dem Franken-Desaster habe ich mir angewöhnt, Zahlen aus Regierungshaushalten und Budgets als Vergleiche heranzuziehen. 1 Billion EURO, das sind zwei Jahreshaushalte der Bundesrepublik Deutschland a 500 Milliarden EURO, die schmeisst Mario Draghi einfach so in der Markt. Zum Vergleich, die Schweizer haben letzte Woche (nicht nur) einen Bundeshaushalt (jetzt 67 Milliarden EURO) in fünf Minuten vernichtet.

Uns erwartet eine spannende Woche. Wie lange kann man noch Zeit schinden bis dieses Währungslügengebilde EURO zusammenfällt und sich selbst hinwegschwemmt? Nicht mehr lange, denn im Hintergrund wird das EUR/CHF-Desaster vom vergangenen Donnerstag breitflächig abgerechnet werden müssen. Vor allem deutsche CHF-Kreditnehmer und schweizer Kreditgeber werden arg ins Schwitzen kommen.

>>> zum Original-Beitrag bei Hartgeld.com


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Argonautiker
Argonautiker
19. Jan. 2015 11:53

Eine interessante Frage, die sich eigentlich schon seit dem EZB daraus ergibt, ist, warum macht man diese Zeitschinderrei? Denn die Jungs und Mädels, die das bestimmen, sind ja nicht dumm, die wissen schon auch, was sie da tun. Also warum schinden sie Zeit und lassen alles noch höher klettern, obwohl klar ist, wohin dieser Weg führt?

Ich denke das Stützen der Wirtschaft ist also nur ein Vorwand. Man kauft, mit dem gezauberten Geld im Hintergrund reale Werte, was das Zeug hält, und fusioniert, wo nichts anderes mehr geht , weil man genau weiß, daß es zu einer Währungsreform, kommen wird, und da werden nur reale Dinge zählen, die man dann in die neue Währung beleihen kann.

Manchmal beschleicht mich jedoch das Gefühl, daß noch ein weiterer Sinn dahinter stecken könnte, denn seit dem bekannt ist, daß die meisten Regierungen der Staaten die Banken nicht Pleite gehen lassen, sind sie genau über diese Schulden steuerbar. Also je mehr Schulden man auftürmt, desto Handlungsunfähiger werden die Regierungen. Ich vermute also, daß es sich generell um einen Kampf um die Herrschaft handelt.

Also einen Kampf zwischen Bestimmung (Regierung) und Funktion (Geld). Faschismus ist das Zusammenspiel dieser Beiden. Wenn die Hochfinanz die Regierung jedoch vollkommen überwindet, wäre das noch mal eine ganz andere Qualität. Es wäre der generelle Sieg der Kriminalität. Nur wie soll man das so entstandene dann nennen? Das Paradies Luzifers?

Schönen Gruß aus Bremen

Petra
Petra
3. Feb. 2015 21:30
Antwort an  Argonautiker

@Argonautiker:

„Also warum schinden sie Zeit und lassen alles noch höher klettern, obwohl klar ist, wohin dieser Weg führt?“

Diese Frage würde mich durchaus auch sehr interessieren, zumal klar ist, dass die gegenwärtigen Maßnahmen nicht zu mehr Investitionen in die Realwirtschaft führen können.

@Argonautiker: Schauen Sie doch auch mal auf Bremen.de ins „Schwarze Brett“ – Suchbegriff „Argonautiker“.

😉

Lieben Gruß,

Petra