Wag-the-Dog auf NBC News: Rashidi und seine Reise nach Syrien

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 27.01.2015


Am 26. Januar 2015 hat NBC News eine Kurz-Reportage veröffentlicht, in welchem sich der Auslands-Chef-Korrespondent von NBC News, Richard Engel, mit einem Mann unterhält, der die Geschichte von seinem einmonatigen Aufenthalt beim Islamischen Staat in Syrien erzählt. Der TV-Beitrag von NBC News ist 4:15 Minuten lang und auch mit Schulenglisch durchaus zu verstehen, trotzdem haben wir uns hingesetzt und eine Transkription des Beitrags angefertigt und für unsere Leser übersetzt.

Im Folgenden die Übersetzung des NBC-Beitrags, Kommentar des Nachtwächters im Anschluss:

Einleitende Worte des NBC-Korrespondenten Richard Engel:

“Es kommt nicht oft vor, dass wir die Gelegenheit erhalten, mit jemandem zu sprechen, der hautnah mit ISIS zusammengelebt hat. Anfang diesen Jahres reiste Achmed Rashidi mit der Absicht nach Syrien, zwei junge Mädchen davon zu überzeugen ISIS zu verlassen und wieder zu ihren Familien in Europa zurückzukehren. Seine Reise verlief nicht wie geplant und er musste letztlich einen Monat mit ISIS verbringen. Wir konnten die wichtigsten Teile seiner Geschichte verifizieren.“

Rashidi: Sie waren voller Hass.

Engel: Voller Hass?

Rashidi: Ja, man konnte das Feuer in ihren Augen sehen. Sie waren voller Hass. Wenn man wie ein Europäer riecht, dann bringen Sie Dich um.

Sprecher: Achmed ging nach Syrien, um diese beiden Zwillingsschwestern zu suchen: Selma und Sabra Halane. Sie hatten ihre Heimat in England verlassen und sich nach Syrien abgesetzt, um ISIS-Kämpfer zu heiraten. Die Familie bat Achmed als Freund, ob er nach Syrien gehen würde, um die Töchter zu finden.

Achmed ist der Bürgerkrieg nicht fremd. Er wuchs in Afghanistan auf, wo er seinen Vater verlor, seinen Bruder und eins seiner Beine. Er läuft nun mit einer Protese. Achmed erklärte sich bereit, in die Türkei zu reisen, überquerte die Grenze ins von ISIS-kontrollierte Nord-Syrien und fing an, nach den Mädchen zu suchen.

Rashidi: Jedes Mal, wenn wir ein Büro des Islamischen Staates, oder so etwas sahen, klopften wir an die Tür.

Sprecher: Erstaunlicherweise fand Achmed die Mädchen beinahe sofort in einer kleinen Stadt namens Manbij.

Rashidi: Manbij würde ich eigentlich nicht als eine syrische Stadt bezeichnen. Es ist eine europäische Stadt.

Engel: Weil dort so viele Ausländer sind…?

Rashidi: Ja.

Engel: Und alle sprechen Englisch?

Rashidi: Englisch, Deutsch, Französisch.

Sprecher: Achmed fand das Haus, in dem eine der Zwillingsschwestern lebte, aber statt einer herzlichen Begrüßung geriet er mit ihrem neuen Ehemann aneinander: einem westlichen ISIS-Kämpfer.

Engel: Der Ehemann kam also an die Tür?

Rashidi: Und er sagte: “Ich werde Dir nicht gestatten, dass Du meine Frau triffst.“

Engel: Was passierte dann?

Rashidi: Wir wurden verhaftet.

Sprecher: ISIS beschuldigte Achmed ein Spion zu sein, und noch schlimmer: ein Jounalist.

Engel: Haben sie Sie gefoltert?

Rashidi: Einige von denen, ja.

Engel: Was ist passiert?

Rashidi: Darüber möchte ich nicht sprechen.

Engel: Weil es zu persönlich ist…?

Rashidi: Genau.

Engel: Aber es war schrecklich?

Rashidi: Am Anfang, ja. In den ersten ein, zwei Wochen war es brutal.

Sprecher: Aber allmählich begann Achmed die, die ihn gefangen hielten, zu umgarnen. Er sagte ihnen, dass er ihrer Sache beitreten wolle, dass sein Vater ein Dschihadist war, genau wie sie selbst und hanebüchen genug, dass er ein Doktor sei.

Engel: Sie studieren im ersten Semester Medizin und fingen an, dort als Mediziner zu praktizieren?

Rashidi: Ja.

Engel: Und letztlich gewannen Sie das Vertrauen der Wachen?

Rashidi: Ja.

Engel: Und sie lassen Sie frei herumstreifen?

Rashidi: Ja, und ich wurde ein Teil der Wachen.

Sprecher: Achmed musste ISIS davon überzeugen, dass er einer von ihnen war.

Engel: Mussten Sie die anderen Gefangenen schlagen?

Rashidi: Es gehört beim Islamischen Staat dazu, Menschen zu schlagen.

Engel: Also mussten Sie das tun?

Rashidi: Das habe ich nicht gesagt.

Engel: Was mussten Sie tun?

Rashidi: Vielleicht habe ich einen, oder zwei geschlagen. Aber ich war gezwungen, das zu tun.

Sprecher: Jetzt, da er sich unter den ISIS-Kämpfern frei bewegen konnte, schaffte Achmed es sogar, sich in einen ihrer Computer einzuloggen.

Engel: Was konnten Sie in Erfahrung bringen?

Rashidi: Die Verbindung zwischen Europa und Syrien ist so, dass sie mit allem verbunden sind. Sie sprechen jeden Tag am Telefon miteinander.

Engel: Sind die ISIS-Kämpfer über die US-Bombardierungen besorgt?

Rashidi: Nein, die freuen sich darüber.

Sprecher: Denn, so sagt er, von den USA angegriffen zu werden bedeute, dass sie jetzt genauso wichtig seien, wie der alte amerikanische Feind: Al-Kaida.

Rashidi: Sie, der Islamische Staat, wollen besser sein als Al-Kaida. Deshalb müssen sie etwas viel brutaleres machen, als beim Angriff auf das World Trade Center.

Engel: Als Sie die Angriffe in Paris gesehen haben, was haben Sie da gedacht?

Rashidi: Ich war verärgert, aber es hat mich in keinster Weise überrascht.

Engel: Sie glauben, da kommt noch mehr?

Rashidi: Ja, denn wenn der Islamische Staat angreift, dann wird es etwas großes. Es wird etwas sehr, sehr großes.

Engel: Viel größer, als in Paris?

Rashidi: Ja.

Richard Engels abschließende Worte:

“Am Ende wurde Achmed vor ein ISIS-Gericht gestellt und unter der Bedingung freigelassen, dass er in Syrien bleibt und kämpft. Er tat dies nicht, sondern schlich über die Grenze zurück in die Türkei. Er wird jetzt von ISIS gesucht. Er schreibt ein Buch über seine Erlebnisse. Und die zwei Mädchen, die er überzeugen wollte ISIS zu verlassen, hat er zurückgelassen. Tatsächlich haben sie die ganze Zeit gegen Achmed ausgesagt.“

[Anmerkung zur Übersetzung des Interview-Dialogs: Rashidis englische Grammatik ist erbärmlich und es wurde darauf verzichtet, dies bei der Übersetzung in gleichermaßen erbärmlichem Deutsch wiederzugeben…]


Soviel zu dieser Reportage auf NBC News. Nun, bei der Transkription des 4-Minütigen Video-Clips habe ich mehr als einmal gestutzt. Allein schon Rashidis Mimik wollte an manchen Stellen (seine Folter, er habe andere geschlagen und sei dazu gezwungen worden…) einfach nicht recht zu dem von ihm in dem Moment gesagten passen. Also gehen wir das Ganze doch mal zusammen durch.

Da ist irgendwas ober-faul

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass an dieser Reportage irgendwas, wenn nicht gar alles, faul ist. Zunächst einmal wird eingangs behauptet, Rashidi sei “Anfang dieses Jahres“ nach Syrien gereist, um dann im Weiteren zu sagen, dass er “einen Monat“ bei ISIS gewesen sei. Der Bericht ist vom 26. Januar 2015, also dürfen wir annehmen, dass auch vom Jahr 2015 die Rede ist. Nur will das einfach nicht aufgehen, der Januar ist noch nicht einmal herum…!?!?

Dann will er in Syrien “ein, zwei Wochen“ brutal gefoltert worden sein. Mmh, angenommen er ist am 1. Januar in Syrien angekommen und sofort festgenommen worden. Vielleicht bin ich da zu blauäugig und ich gebe zu, dass ich mich mit “brutaler“ Folter überhaupt nicht auskenne, aber Rashidi macht nicht wirklich den Eindruck eines traumatisierten, körperlich misshandelten Menschen.

Dann wird Rashidi als im Bürgerkrieg in Afghanistan aufgewachsen verkauft. Er spricht ein sehr rudimentäres Englisch und gibt vor, Medizin zu studieren (?) und er habe die ISIS-Kämpfer davon überzeugt, ein Arzt zu sein (??). Sorry, dieser Braten ist schon grün vor Schimmel – wer soll das denn bitte glauben?

Die ganze Rahmenhandlung erscheint auch unglaubwürdig. Ein Freund der Familie schleicht sich über die Grenze der Türkei nach Syrien, um die Zwillingsschwestern (angesichts der Abbildungen dürften die beiden Zwei-eiig sein…) aus der befreundeten Familie aus den Händen der ISIS zu befreien und nach Europa zurückzuholen. Wie anrührend… obwohl, vielleicht ist das auch das Einzige, was wirklich so ablaufen könnte. Von wegen Ehre der Familie, oder so?!

Die Stadt, in der er die Mädchen dann scheinbar mühelos aufspürt, ist gefüllt mit Ausländern. Manbij ist laut englischem Wikipedia eine Stadt, in der beim Zensus 2004 gute 100.000 Menschen gelebt haben. Heute wird dort Englisch, Deutsch und Französisch gesprochen. Alles eingewanderte Märtyrer für die Sache des Islamischen Dschihad in Syrien, ist doch klar!

Selbstverständlich wird er als Fremder sofort weggesperrt. Aber dann kommt’s: Er “umgarnt“ (im Original: “charmed“!) seine Wärter und wird dann auch noch flott selbst zum Wärter befördert!?!? Dann darf er sich frei bewegen und loggt sich einfach mal so unbemerkt in einen Computer ein?

Und dann zum Schluss der finale Höhepunkt journalistischer Fantasie: ISIS freut sich über die Aufmerksamkeit der USA und will etwas viel, viel größeres als WTC 2001 veranstalten! Hurra! Mission erfüllt! Massen aufgeschreckt! Schuldigen schon vor dem Ereignis präsentiert! (Wir machen ja nicht zweimal den selben Fehler…)

Qui bono?

Die Art, wie diese Reportage präsentiert wurde, ist vollkommen haltloser Unsinn. Die ganze Geschichte ist auf dem Niveau eines C-Movies, der Crisis-Actor “Rashidi“ ist ein schlechter Dorf-Schauspieler und die Frage die sich stellt ist, wem nützt so ein Schmarrn?

In der jüngeren Vergangenheit gab es immer wieder Berichte über “den großen Terroranschlag“, mind-blowing soll er werden, also sprichwörtlich das Gehirn wegblasen. Die Frage ist, ob es überhaupt noch genügend Hirnmasse gibt, die sich wegzublasen lohnt?

Diese Reportage von NBC ist ein klassisches Wag-the-Dog-Piece zur Konditionierung der Massen. Es wird mit hoher Wahrscheinlich einen Terroranschlag geben und als Weltmetropole und Weltfinanzplatz Nr. 1 ist New York City dafür der Spitzen-Kandidat. Praktischerweise steht, anders als 2001, diesmal auch schon im Vorfeld fest, wem man den schwarzen Peter zuschiebt.

Die haben sie doch nicht mehr alle…

***


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Ohje
Ohje
28. Jan. 2015 12:35

Danke für den Artikel.
Es wird echt immer schlimmer. Nicht weil das böseste Propaganda ist, sondern weil die Masse es – wie immer – schlucken wird.

In einigen 3. Weltkriegs-Prophezeiungen ist ja immer wieder die Rede davon, das New York kurz vorher komplett „platt“ gemacht wird…. Atomkrieg noch diesen Sommer?

Ohje
Ohje
28. Jan. 2015 13:29

Warum löscht ihr grund- und kommentarlos meinen Kommentar?

Wundere mich schon, warum hier so selten diskuttiert wird, aber kein Wunder wenn hier einfach alles gelöscht wird. Wirft kein gutes Licht auf Euch.

Ohje
Ohje
28. Jan. 2015 13:32
Antwort an  Ohje

Ok jetzt wird er plötzlich wieder angezeigt, sehe gerade „…awaiting moderation“ ….. ok Frage beantwortet. Allerdings ist das auch nicht gerade diskussionsfördernd und zeugt nicht von Meinungsfreiheit wenn jeder Kommentar erst geprüft wird…