Rick Rule: Ohne Vertrauen bricht das Finanzsystem zusammen

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 18.03.2015


Rick Rule im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 18.03.2015


Eric King: “Rick, ich weiß, dass Sie den Chart gesehen haben, der die FED-Bilanz im Vergleich zum Goldpreis zeigt. Die Kluft zwischen dem Preis für Gold und der Bilanz der FED war noch nie so groß wie jetzt. Man kann auch den Krieg der FED gegen Gold (Goldpreis-Drückung) in diesem Chart erkennen. Was denken Sie darüber?“

Rick RuleRick Rule: “Ich denke, er zeigt auch das übermäßige Vertrauen in das derzeitige Finanzsystem. Wie Sie wissen Eric, ich bin nun mal der Ansicht, dass dieses Vertrauen fehl am Platz ist. Was mich hinsichtlich dieses Charts wirklich beunruhigt ist die Tatsache, dass die FED vermutlich nicht in der Lage sein wird, den Grad der Verschuldung wieder abzubauen.

Dies gilt insbesondere dann, wenn wir in den Vereinigten Staaten keine reale wirtschaftliche Erholung haben und ich rede hier von einer Erholung, die einen wirklichen Anstieg bei der Beschäftigung und den Reallöhnen beinhaltet. Ich gehe davon aus, dass sie mit der Hebelung der FED-Bilanz weitermachen müssen, um die Operationen der Bundesregierung weiter zu finanzieren. Das bedeutet, dass sich der Chart hinsichtlich der Bilanz der Federal Reserve noch viel schlimmer entwickeln wird.

FED-Balance-Sheet vs Price of Gold

Der wichtigste Aspekt an dem Chart, hat aber mit dem Vertrauen ins System zu tun. Es finden sich zwei Kurven in dem Chart: eine zeigt die FED-Bilanz-Summe und die andere den Goldpreis. Wenn das Vertrauen ins Wanken gerät, dann wird die zweite Kurve – die, die den Goldpreis repräsentiert – anfangen, signifikant nach oben zu gehen.“

Eric King: “In der TV-Serie Star Trek war eins von vielen großartigen Zitaten von Spock:

‚Es wäre unlogisch anzunehmen, dass alle Bedingungen unverändert bleiben.‘

Ich bin sicher, diese Aussage trifft auf den aktuellen Wahnsinn zu, den wir in den globalen Märkten heute erleben.“

Rick Rule: “Ich denke, da haben Sie recht. Ich habe das schon viele Male gesagt, ‚echtes Geld wird damit verdient, dass man einen populären Glauben findet und dagegen wettet‘, so wie Paulson es mit dem US-Immobilienmarkt 2007 gemacht hat.

Meine persönliche Meinung ist, dass wenn der ganze Glaube daran, dass Gold in 2010 deswegen so stark war, weil die von der US-Regierung bilanzierten $ 14 Billionen an Verbindlichkeiten unhaltbar waren, dann ist der Glaube, dass die US-Bilanz mit $ 18 Billionen an Verbindlichkeiten irgendwie tragfähiger ist, einfach absurd.

Gold braucht den Vertrauenskrieg nicht gewinnen

Ich möchte gerne hinzufügen, dass Gold den Vertrauenskrieg gegen den US-Dollar gar nicht gewinnen muss. Wenn man sich die Tatsache anschaut, dass Gold geschürft werden muss – was unglaublich schwierig ist – und Dollars einfach durch das Drücken von ein paar Tasten erschaffen werden können, dann sagt einem das, dass der Goldpreis langfristig nur eine Richtung kennt und die ist viel, viel weiter rauf.“

Eric King: “Sie haben eben den Verlust von Vertrauen angesprochen. Während dieser Zyklen haben sich die Krisen hinsichtlich der Gewalt im Markt verschärft. Als der Aktien-Wahnsinn 2000 zu Ende ging und auf die Tiefs in 2003 kollabierte, konnten die Menschen sich nach der Erholung einfach nicht vorstellen, dass der nächste Kollaps noch schlimmer sein könnte. Dann kam 2007 bis 2009.

Irgendein Ereignis wird den Verlust des Vertrauens mit sich bringen, was dann die nächste und viel größere Schockwelle lostreten wird. Was wird diese nächste Schreckensherrschaft in den Finanzmärkten anstoßen?“

Der ultimative Schwarze Schwan

Rick Rule: “Das ist die $ 64 Billionen-Dollar-Frage. Die Natur eines Schwarzen Schwans ist natürlich, dass es ein unvorhersehbares Ereignis ist. Es mag kein einzelnes katastrophales Ereignis sein, das die nächste globale Krise entzündet, sondern vielleicht einfach nur das erdrückende Gefühl, dass das globale Ponzi-Schema, hinsichtlich der Verrücktheit des Gelddruckens und der damit einhergehenden Verwerfungen in den globalen Märkten, seine Grenzen erreicht hat.

Soll heißen, es kommt zu der plötzlichen Erkenntnis in den Vereinigten Staaten und andernorts, dass das Fiat-Geld und das Spiel mit der quantitativen Lockerung, angesichts der gleichzeitig stattfindenden Abschwächung der Wirtschaftsaktivitäten, tatsächlich nicht mehr als eine Fälschung ist. Eine derartige Erkenntnis wäre der Anfang vom Ende. Das wäre der ultimative Schwarze Schwan.“

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag


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Die Kreatur von Jekyll Island
»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild
Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (Fed) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des Fed hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren!
>>> warum das so ist, erfahren Sie hier <<<


Der Crash ist die Lösung
Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert. Der Crash ist die Lösung, sagen die beiden Ökonomen Friedrich und Weik.
>>> hier erfahren Sie, wie Sie sich darauf vorbereiten <<<


Insiderwissen Gold
Wo ist das Gold der Deutschen Bundesbank? Sind 3000 Tonnen deutsches Gold für immer an die USA verloren? Wird es zu einem Goldverbot in Deutschland kommen? Wer manipuliert den Goldmarkt aus welchen Gründen? Wird der Gold- und Silberpreis nach der zermürbenden Seitwärts-/Abwärtsphase jetzt wieder steigen? Wer beeinflusst den Goldpreis?
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Der Goldkrieg
Warum haben sich mehrere US-amerikanische Spitzenbanker Anfang des Jahres 2014 nahezu gleichzeitig das Leben genommen? Warum wollen die USA das Regime in Teheran wirklich stürzen? Warum hat die neue Führung in der Ukraine im März 2014 als erste Amtshandlung das Gold ihres Volkes heimlich in die USA geschafft? Wo ist das Gold der Deutschen Bundesbank? Wie viel Gold existiert überhaupt auf Erden, und wer hat es? Und was haben Zentralbanken wie die Fed und die Bank of England damit zu tun?
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Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen.
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Argonautiker
Argonautiker
18. Mrz. 2015 14:26

Man könnte auch sagen, so lange man vertraut, daß die Lüge weiter durchkommt, wird man sie gemeinsam weiter lügen können, falls es aber offensichtlich werden sollte, daß man der Lüge keinen Vertrauen mehr schenken wird, wird man sich an die Realitäten halten. Dann wird Gold natürlich steigen. Wenn man allerdings erkennen sollte, daß auch Gold als Währung nur vom Vertrauen abhängt, dann, ja dann könnte der Punkt kommen, an dem man sich Gedanken darüber macht, was die wirklichen Mittel für das Leben sind. Lebensmittel?

Eigentlich entstanden Währungen einmal aus dem Bedürfnis wichtige Mittel zum Leben leichter tauschbar, und somit handelbar zu machen. Ein Werkzeug also, welches erst durch das zu bewerkende Sinnn bekommt, und ansonsten vollkommen wertlos ist. Währungen sind also nichts anderes als Werkzeuge.

Im laufe der Nutzung von Werkzeugen hat sich das Verhältnis zueinander leider so gewandelt, daß die Werkzeugmacher denken, daß die Werkzeuge höher stehen, als das zu bewerkende Gut. Das stimmt aber nicht, denn jedes Ding kommt ohne Werkzeug aus, schlechter vielleicht, aber es geht. Das Werkzeug ist jedoch ohne das zu Bewerkende einfach Sinnlos. Nun haben sich die Werkzeuge also angemaßt, bestimmend über die Handelnden und das zu Behandelnde sein zu wollen.

Wenn Herr und Knecht sich vertauschen, dann geht das selten lange gut, weil es den zugrundeliegenden Gesetzen der Welt einfach nicht entspricht. Diese kann man aber auch nicht ändern wenn man nun versucht Dinge so zu regeln, als wenn Werkzeuge wichtiger wären, als das zu behandelnde Gut, weil kein Regelwerk der Welt ist in der Lage, das zu ändern. Es macht den Irrtum nur noch verstrickter und komplizierter.

Man versucht gerade krampfhaft das Handeln zu protegieren, obwohl es gar nichts zu Handeln gibt. So entsteht ein unnützes Hin- und Hergeschiebe, was vortäuscht, was es gar nicht gibt, und es müssen immer neue Werkzeuge zur Stützung der Werkzeuge geschaffen werden. Ein Automatismus entsteht, indem alles Wirkliche und Bedeutende, dem Werkzeug dient.

Um das zu ändern bräuchte man nichts anderes zu tun, als klar zu stellen, daß jedes Werkzeug wieder dem Herrn zu dienen hat. Wenn man das denn wollte, wäre das gar nicht so schwer.

Nur was würden dann die Ganzen Nullnummern sagen, die derzeit durch das unnütze Hin- und Herschieben Milliarden machen und nicht vor Übergriffen zurückschrecken um sich diese Position zu sichern?

Das Unwichtige hat sich nun mal scheinbar unentbehrlich gemacht, und das Wichtige unterworfen. Das trifft man überall, und deswegen wird es zu recht zugrunde gehen, weil es gegen das Gesetz der Wirklichkeit ist.

Schönen Gruß aus Bremen

Argonautiker
Argonautiker
19. Mrz. 2015 2:17

Sie haben schon recht N8wächter,
Gold wird immer Gold bleiben, wenn es jedoch zur Währung würde, wie ich postuliert habe, dann besteht beim Gold die gleiche Gefahr, daß man es überbewertet und es falsch benutzt. Das heiß, man projiziert auch in eine Goldwährung, zusätzlich zu seinem Stofflichen Wert, dann einen, nicht immanent in ihm wohnenden Wert, und zwar den zusätzlichen Wert der Währung. Das ist ja das tückische an Währungen. Und wenn man da schummelt, kann es zum gleichen Desaster führen, wie beim Papier Geld, und zwar, daß es einfach überbewertet wird.

Ich halte Gold jedoch aus vielen Gründen für keinen guten Wertstoff für eine Währung. Als Gut, als Metall, ist es natürlich aus den von Ihnen angesprochenen Argumenten, wertvoll. Also keine Frage, ob man nun Luftgeld oder Gold sparen sollte. In einer Hungersnot reduziert sich der Wert des Goldes hingegen meist, und man tauscht sogar einen Goldring gegen eine Scheibe Brot. In guten Zeiten, ist es widerum schon immer Ausdruck von materiellem Überfluß und Wohlstand gewesen. Der Wert, ist also auch beim Gold, alles andere als stabil. Das heißt haben sie einen Sack voll Gold, aber es ist abzusehen, daß eine große Hungersnot kommen wird, werden sie dem Gold weniger vertrauen, sie weiter bringen zu können, und es vielleicht gegen einen Sack Getreide eintauschen.

Und für eine Währung, ist Gold meines Erachtens viel zu wenig vorhanden, um vielen Menschen im Handel zu dienen. Ich glaube, sämtliche geschürften Goldbestände der Welt, würden mal gerade für eine knappe Unze pro Weltbewohner reichen. Das hieße allein durch die physische Knappheit des Goldes, würde es zu einem sehr schwach ausgeprägten Handel kommen.

Schauen sie sich die Schöpfung an. Aus was baut sie die Lebewesen größtenteils? Aus der COH Gruppe. Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff. Alles sehr reichhaltig vorkommende Materialien. Gold wird nur extrem wenig genutzt. Es gibt jedoch keinen regeren Handelsverkehr, als es das Leben zur Erhaltung des Lebens auf der Welt vollzieht. Einfach runtergeschlagen würde ich also sagen, ein knapper Rohstoff als Währungsmaterial erzeugt Knappheit im Handelsfluß. Das kann man nicht wirklich wollen. Man will regen Austausch, also braucht man schon ein Material, daß es reichhaltig gibt. Silber wäre ob seiner Häufigkeit, also schon wesentlich besser geeignet.

Aber Geld entfaltet ja derzeit nicht wegen seines Rohstoffes, aus dem es gemacht ist, sein Desaster, sondern wegen des ihm innewohnenden falschen Prinzips. Das heißt man nutzt Geld heute, um die Menschen zu unterwerfen, anstatt ihnen zu dienen. Da ist aber nicht das Papiergeld der Urheber, sondern die Menschen, die das Geld so benutzen. Die, die das derzeit tun, könnten eine Goldwährung jedoch genauso dazu benutzen. Zugegebener maßen geht es mit Papiergeld oder gar reinem Giralgeld leichter.

Man kann einen wunderschönen Schildpatt Füllfederhalter dazu benutzen um jemanden zu töten. Das ist aber nicht die Schuld des Schildpatt Füllfederhalters, und es würde auch nichts nutzen ihn gegen einen goldenen Füllfederhalter auszutauschen. Güter sind Materialien, man kann sie zum Wohl oder zum Wehe benutzen. Geld ist ein Werkzeug, man kann es zum Wohl oder Wehe einsetzen.

Schöne Grüße

Argonautiker
Argonautiker
20. Mrz. 2015 0:09

Sicherlich wird Gold und Silber wieder mehr am Handel teilnehmen. Warum auch nicht. Das man das Seltene für wertvoll ansieht, ist richtig, auch wenn’s falsch ist 😉

Das wertvollste für das Leben ist und bleibt Wasser.

Aber so ändert sich das Wertvolle eben.
Ist alles im Überfluß, kann man es sich leisten das Seltene als das Wertvolle zu betrachten. Sind Notzeiten, ist das Seltene meist wertlos, weil das was wir wirklich essentiell brauchen, wäre eigentlich reichlich da. Irgendwie seltsam, aber so ist es. Aber wenn das Essentielle einmal selten wird, dann wirds richtig schlimm.

Hierin stimme ich mit Ihnen überein:
„Man stelle sich vor, jeder arbeitet effektiv vllt 3 oder 4 Stunden täglich und ist dann damit durch.“

Bin häufiger mal bei noch recht unberührten Naturvölkern in warmen Zonen gewesen. Da ist das noch, oder auch schon so. Die sind jedoch auch mit Essen, trinken, und einem Dach über dem Kopf zufrieden, und leben den Rest vom Tag. Das ginge auch hier so. Ich kriege das jedenfalls hin, und gehöre auch nicht zu den Spitzenverdienern, aber zu den existentiell Genügsamen. Wenn man sich über Villen, Boote, big cars, Ruhm und Macht, etc. identifiziert, haut das natürlich nicht hin.

Wer weiß, vielleicht sitzen wir ja irgendwann mal an einem guten Lagerfeuer und reden.

LG