US-Bundesbehörden zu Banken: Ruft die Polizei bei Abhebungen ab $ 5.000

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Ein Beitrag vom Nachtwächter am 26.03.2015


Von Paul Joseph Watson

Paul Joseph WatsonDas Justizministerium legt Bankangestellten nahe, bei Bargeldabhebungen durch Kunden ab $ 5.000 Dollar aufwärts zu erwägen, die Polizei zu rufen. Ein schauriges Beispiel dafür, wie sehr der Krieg gegen Bargeld sich intensiviert. Von den Banken wird bereits gefordert, dass sie ‚Suspicious Activity Reports‘ [Berichte über verdächtige Aktivitäten] über ihre Kunden abgeben, wobei den Direktoren mit Strafzahlungen und selbst Gefängnisstrafen gedroht wird, wenn die Finanzinstitute ihre Quoten nicht erreichen.

Wie der Investor und Finanz-Blogger Simon Black letzte Woche ausgeführt hat:

“Ein hoher Offizieller des Justizministeriums hat vor einer Gruppe von Bankern über die Notwendigkeit gesprochen, dass sie ihre Kunden an die Polizei verpfeifen.“. Der stellvertretende Staatsanwalt Leslie Caldwell hat eine Rede gehalten, in der er die Banken dazu drängte, die “Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen“, damit die Polizei “die Geldmittel beschlagnahmen“, oder zumindest eine “Ermittlung einleiten“ kann.

Wie Black herausstellt, beinhaltet derartige verdächtige Aktivitäten gemäß dem Handbuch der Federal Financial Institution Examination Council [etwa: Bundes-Gremium für die Untersuchung von Finanzinstituten]:

“Transaktionen, die von, bei, oder durch die Bank (oder einen Partner) durchgeführt oder versucht werden und $ 5.000 Dollar oder mehr umfassen.“

police copsBlack zeichnet ein schauriges Szenario, bei dem ein Versuch, sein eigenes Geld von seinem eigenen Bankkonto abzuheben, mit einem Hausbesuch der Polizei enden könnte: “Wenn Sie später in ihre Hauseinfahrt einbiegen, wartet dort eine unerwartete Überraschung auf Sie: zwei Polizeibeamte möchten gerne mit Ihnen über Ihre Geld-Abhebung sprechen.“. Black beschuldigt die Banken, bereits als “unbezahlte Regierungsspione“ tätig zu sein.

Mac Slavo schreibt dazu: “Müssen Sie Bargeld abheben, um damit ein Auto von einem Privatverkäufer zu erwerben? Oder legen Sie vielleicht etwas Notgeld für eine geliebte Person zurück?

Jede dieser Aktivitäten wird nun als verdächtig angesehen und wenn sich Ihre Bargeld-Abhebung auf ein paar tausend Dollar beläuft, dann ist ihr Bankangestellter gesetzlich verpflichtet, die Behörden wegen Ihres mutmaßlich kriminellen Benehmens zu alarmieren. Und bevor Sie jetzt argumentieren, dass Sie unmöglich ein Verdächtiger sein können, da Sie ja nichts falsch gemacht haben, bedenken Sie, dass heutzutage selbst der Verdacht ein Verdächtiger zu sein ausreicht, um in Amerika auf einer Terroristen-Watchlist zu landen.“

bundle of cash dollarsDer Krieg gegen Bargeld weitet sich aus, während die Behörden versuchen, gegen einen der letzten noch verbliebenen Rahmen der Anonymität vorzugehen.

Drüben in Frankreich hat Finanzminister Michel Sapin die im September beginnenden Maßnahmen begrüßt, die es Franzosen verbietet, oberhalb von € 1.000 Euro mit Bargeld zu bezahlen. Die neuen Regeln wurden im Namen des Kampfes gegen den Terrorismus eingeführt und werden dazu führen, dass Bargeld-Abhebung über € 10.000 Euro innerhalb eines Monats an die Anti-Betrugsdezernate gemeldet werden.

Im Vereinigten Königreich verhört die HSBC seine Konteninhaber inzwischen darüber, wie sie ihr Geld verdienen und ausgeben und schränkt große Bargeld-Abhebungen ihrer Kunden ab £ 5000 Pfund ein. Und in Amerika wird der Bar-Kauf eines Amtrak-Zugfahrscheins bereits als verdächtige Aktivität behandelt – nur eine der Verhaltensweisen, die als “Indiz krimineller Aktivität“ verstanden werden.

Banken erschweren es ihren Kunden auch, Bargeld abzuheben oder einzuzahlen. Die Chase-Bank führt neue Kapitalkontrollen ein, bei denen bei Bar-Einzahlungen Ausweispflicht besteht und die Einzahlung von Bargeld in das Konto einer anderen Person verboten ist.

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag


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AmiGoHome
AmiGoHome
26. Mrz. 2015 22:53

ja das schafft doch Vertrauen in die „Noch-Weltwährung“.

Rolf Weichert
Rolf Weichert
8. Apr. 2015 20:46

Die USA ist Pleite. Eine Ratingagentur, die so ein Staat mit drei mal A-bewertet ist eine kriminelle Vereinigung.

Rolf Weichert
Rolf Weichert
8. Apr. 2015 20:48

Wer Bargeldabhebung erschwert beweist nur das die nationale Notenbank vor einer Überschuldung steht.