Warum die kommenden Verluste an den Aktienmärkten gigantisch sein werden

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Ein Beitrag vom Bondaffen am 18.05.2015


Der Bondaffe sagt...Dass sich die Aktienmärkte der westlichen Industrienationen gerade in schwindeligen Höhen bewegen, ist nichts neues. Zu lange Zeit schon hangeln sie sich, mit Korrekturen, von Höchststand zu Höchststand, ohne das wir dabei etwas Befremdliches fühlen würden. Zu gewohnt sind die Nachrichten vom stetigen Wachstum der Aktienmärkte, obwohl ein Wachstum in der Realwirtschaft gar nicht mehr stattfindet. Die Weltwirtschaft rast nicht nur mit beeindruckenden Zuwachsraten in den Keller und leidet nicht nur an hausgemachten und strukturellen Problemen, auch die zunehmende Verwaltung durch Staat und Politik lastet auf den Unternehmen.

Verwaltung kostet Geld, Verwaltung wird erschaffen, Verwaltung bringt keinen Mehrwert, sondern nur betriebswirtschaftliche Kosten. So muss den Statistikern großer Dank geschuldet sein, denn sie verstehen es immer noch, dem Patienten „Realwirtschaft“, der längst schon in einem Wachkoma liegt, noch soviel Atem einzuhauchen, dass daraus eine Art Hochleistungssportler in der Kurzzeitkrise wird. Die Aktienmärkte scheinen das ebenso zu glauben und steigen, trotz kurzer Krisen oder Korrekturen, weiter an. Der Atem, der sie am Leben erhält, heißt aber schlicht und ergreifend Zentralbankgeld.

S&P500 Aktienmarktindex – der wohl schockierendste Aktienchart aller Zeiten

Der amerikanische Aktienmarktindex „S&P500“ der Ratingagentur „Standard & Poors“ umfasst die 500 größten börsennotierten Unternehmen der US-amerikanischen Wirtschaft. Er ist ein breit gefasster Index; die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt sage und schreibe über 10 Billionen (10.000 Milliarden) US-Dollar Börsenwert.

Standard PoorsDer gegenwärtige Blick auf den Verlauf dieses Marktindex (Stand Mitte Mai 2015) zeigt uns ein äußerst schockierendes Bild. Dieser Chart-Schnappschuss hat nicht nur das Zeug zum Chart der Woche oder des Monats, dieser „Snap-Shot“ kann durchaus Geschichte schreiben und bringt es zum Chart des Jahres, des Jahrzehnts, wenn nicht gar zum Chart des Jahrhunderts!

Dieser Chart ist wohl einzigartig, weil die Bewegung selbst einem Börsen- oder Chartlaien sofort ins Auge sticht und erklärt, was Aktienkurse scheinbar generell und immer tun. Das Schockierendste an diesem Chart ist, dass der Index seit März 2009 steigt. Und zwar, mit auf zwei anfänglichen Verschnaufpausen, stetig und ohne Unterlass. Es geht demnach immer nur geradlinig aufwärts. Das ist einfach nur „Brutalst-Shocking“.

Abgekoppelt und völlig losgelöst von der Realwirtschafts-Schwerkraft

Mit QE, dem „Quantitative Easing“, hat die amerikanische Zentralbank FED die Geldschleusen weit geöffnet und nicht nur die US-amerikanischen Finanzmärkte mit billigstem Spiel- und Spekulationsgeld geflutet. Ursprünglich als Hilfe für die darbenden Bondmärkte gedacht, haben wohl viele Milliarden dieser Gelder eine neue Heimat im US-Aktienmarkt gefunden und diesen wie im Dauerdoping und Bewusstsein schwindenden Geldrausch nach oben gehievt.

dollar printingEine eigene Aktienkurspflegekultur entwickelte sich parallel in den Unternehmen. Da sind gierige Aktionäre aller Art, die den Börsenwert der Unternehmen via Verschuldung und Bilanzsummen-Ausweitung nach oben treiben wollen und eine eigene Dividenden-Ausschüttungspolitik verfolgen. Gierige Insider und Nimmersatt aus den Geschäftsführungs-, Vorstands- und CEO-Etagen können gar nicht genug davon kriegen, mittels ausgeklügelter Aktienkauf- oder Optionsprogramme ihre eigenen Taschen zu füllen und nebenbei den Wert der eigenen Person zu steigern.

So mag es noch den einen oder anderen gewichtigen Kurstreiber geben, im Endeffekt bleibt jedoch festzustellen, dass gerade all diese Effekte die Kurse steigen und steigen ließen. Und bis jetzt scheint kein Ende in Sicht. Obwohl, eine der größten Gefahren für ein Ende der Aktienmarkt-Rallye scheint sich gerade zu manifestieren: die Zinsen steigen!

The sky is the limit – und dann?

Die Aktienkurse steigen zwar, wie jetzt erkennbar wird, in den Himmel. Aber was kommt dann? Sind es „normale Zeiten“ in denen wir uns befinden oder eher „unnormale“? Unnormale Zeiten würden auch ein unnormales Verhalten der Märkte voraussetzen. Wie kann also „unnormal“ im Chart aussehen?

Image converted using ifftoanyUnnormal wäre also etwas, was es bisher noch nie gegeben hat. Unnormal, da bleibt nur eines übrig: ein gigantischer Absturz innerhalb kurzer Zeit. Einer Zeitspanne, die man mit ein paar Tagen massiver Kursrückgange festsetzen muss. „Brutalst-unnormal“, das wären wohl massive Kursrückgänge innerhalb von Stunden. Bisher wurden die „modernen Finanzmärkte“ von solchen Phänomenen verschont.

Wir kennen nur das Phänomen des langsamen und stetigen Anstiegs, wie es aber beim Abstieg aussehen wird, dass wissen wir nicht. Aus langjähriger Erfahrung weiß ich nur, dass beim Abstieg alle äußerst schnell durch die gleiche Tür wollen. Mit entsprechenden Auswirkungen! Trotzdem, ein paar Anleger haben sich, wie man der Finanzpresse jetzt entnimmt, zumindest schon einmal in Stellung gebracht um Liquiditätsschocks vorzubeugen. Hohe Indexstände und keine Liquidität, das ist wie ein Traumstrand ohne Wasser.

Was der Chart sagt – noch „alles grün im grünen Bereich“?

Unglaublich, aber trotzdem wahr. Seit März 2009, mit dem Ende der Kursrückgänge an den Aktienmärkten aus der 2008er Finanzkrise, stiegen die Aktienkurse bei monatlicher Betrachtung ununterbrochen an. Wie in den USA verlief auch die Entwicklung in Deutschland ähnlich, wenn auch nicht so geradlinig nach oben.

wolf of wallstreetGute sechs Jahre dauert dieser Kursanstieg des S&P500 schon an, zumindest unterbrochen von kürzeren Korrekturphasen, die sich aber relativ schnell geglättet haben. Beim S&P500 wurden ohne besondere Ausbrüche nach oben stets neue Höchststände und schwindelige Höhen (ich meine hier „Schwindel“ in Form von selbst erlebten, kreisenden Drehgefühlen) scheinbar mühelos erreicht.

Es scheint kein Ende dieser ungewöhnlichen Bewegung zu geben, die die meisten Marktteilnehmer mittlerweile als gewöhnlich empfinden dürften. Das Ungewöhnliche ist zum Gewöhnlichen geworden. Die Hausse nährt die Hausse, genauso wie die Baisse die Baisse nährt. Somit bleibt „alles grün im ungewöhnlich grünen Bereich“.

Lasst die Durchschnitte zu Wort kommen oder die „Marktpsychologie visualisieren“

Blicken wir auf zwei Charts. Chart #1 beginnt mit dem März 2009.

bondaffe 151705 chart 1

Man sieht wie mit dem Indexanstieg die gleitenden Durchschnitte für die genannten Perioden mit ansteigen. Es ist unschwer zu erkennen, wie sich der 5er-Monats-Durchschnitt immer weiter vom 200-Monats-Durchschnitt entfernt. Der letzte Schnittpunkt dieser Linien war im Oktober 2010!

Die Frage die sich stellt ist, wann der rote 5er den gelben 200er-Durchschnitt wieder schneiden wird? Denn dann müsste der 5er von einem Niveau von 2.100 Indexpunkten auf ein Niveau von 1.300 Indexpunkten zurück!

Auch der grüne 35er-Durchschnitt trifft sich immer wieder gerne mit dem 5er und dem 200er. Die Frage ist nur „WIE“ sich dieses Zusammentreffen in der (nahen?) Zukunft gestalten wird? Auf jeden Fall nicht auf dem hohen Niveau, auf dem der Index jetzt notiert, denn dazu bräuchte es viel Zeit.

Im unteren Teil findet sich ein Indikator, der sich „Bull & Bear-Histogramm“ nennt. Auch hier erkennt man den grünen Bereich der ansteigenden Kurse seit 2009, der nur kurz von zwei roten Phasen, die man gemeinhin als Kurskorrekturen bewerten kann, unterbrochen wird.

Kurz zusammengefasst: Seit März 2009 steigt also der in diesem Index zusammengefasste breite Aktienmarkt stetig an, ohne dass dies mit nennenswerten Rückgängen verbunden ist. Dieser Zeitraum war sozusagen eine „baissefreie Phase“. Ist das normal?

Langfristige Betrachtung der Marktpsychologie

Chart #2 zeigt den Indexverlauf seit Beginn der „Windowisierung der Welt“ seit Anfang der 1990er Jahre an.

bondaffe 151705 chart 2

Es ist unschwer zu erkennen in welchen schwindeligen Höhen sich der Index aktuell bewegt und wie lange die einzelnen „Bull & Bear-Phasen“, die das Histogramm anzeigt, gedauert haben. Die Bear-Phasen sind zwar als kürzer anzusehen, dafür sind die Kursrückgänge aber massiver und schneller. Aktuell geht die Dynamik im Anstieg zurück, dies zeigen die rückläufigen Werte im „Bull & Bear-Histogramm“ an.

Andere Indikatoren – dieselben Aussagen

Niemand kann vorhersagen wie sich die Kurse weiter entwickeln werden. Die „Visualisierung der Marktpsychologie“ mittels Kursverläufen und Berechnungsmethoden, die sich gemeinhin Charttechnik nennt, gibt Aufschluss darüber was mit dem Kurs geschehen ist und wo man sich jetzt befindet. Jede fundamentale Erwartung an den zugrundeliegenden Wert, aber auch jede Kursmanipulation ist im Kursverlauf enthalten. Und macht sie sichtbar, wenn man sie kennt.

Das QE, das „Quantitative Easing“ ist im Kursverlauf des S&P500-Index sehr schön zu erkennen. Man muss nicht nachfragen, woher das viele Geld für diese Kurssteigerungen kommt. Die verwendeten Berechnungsmethoden sind simpelst. Mit komplexen Indikatoren und Modellen lügt man sich nur selber an.

Die Kursverluste werden gewiss gigantisch sein…

…sollten sich die genannten Durchschnitte wie in der Vergangenheit in einer näheren Zukunft zu einem „kurzfristigen Stell-Dich-Ein“ treffen wollen. Natürlich mögen die Notenbanken Geld in die Märkte schmeißen wie sie wollen, egal ob es 10, 11 oder 12 Billionen US-Dollar Marktkapitalisierung des S&P500 sind. Eine zu verhindernde Aktienbaisse, die sich „Quantitative Easing“ nennt, kostet roundabout jetzt schon eine Menge Geld. Wieviele Billionen US-Dollar dürfen es sein?

dollar toilet paperDie zu verhindernde Aktienbaisse steht in direkter Konkurrenz zu einem Zinsanstieg den wir jetzt gerade sehen. Die internationalen Bondmärkte sind gerade recht nervös. Sollte sich eine Trendwende bei den Zinsen einstellen, dürften die Verluste an den Aktienmärkten zu den Kursrückgängen an den Rentenmärkten nur „Peanuts“ sein. Neben der amerikanischen Zentralbank gibt es noch zahlreiche andere Notenbanken auf dieser Welt, die nicht über die geeignete moderne Infrastruktur des Gelddruckens und der Gelderschaffung verfügen wie die FED. Aber in bestimmten Fällen gilt, dass sich jeder selbst der Nächste ist.

Orientierungshilfe in schwierigen Zeiten

Börsianer und Spekulanten legen sich ungern fest, aber sie haben Orientierungspunkte. Dem Zeitpunkt angemessen und angesichts der beschriebenen Situation, würde wohl ein großer Teil sagen: „Sell in May and go away“. Steigen aber die Kurse weiter und die Durchschnitte stellen sich nicht zum „Stell-Dich-ein“ ein, gilt wohl der Verwegenste aller Börsensprüche: „Diesmal kommt es anders!“. Aber das hat schon viele Anleger sehr viel Geld gekostet.

DER BONDAFFE

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