Ein letzter Vorhang für den EURO im Theaterstück „The Greek way out, the way of GR-EXIT“

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Ein Beitrag vom Bondaffen am 13.07.2015


Der Bondaffe sagt...Das Griechenlandtheater wird zum Schluss hin schmieriger und facettenreicher werden. Obwohl Giannis Varoufakis mit seiner Yamaha und mit dem Blick in den schwarzen Auspuff stilvoll und eindeutig zweideutig einen geschmeidigen Abgang hingelegt hat, dürfte er mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble noch „nicht fertig haben“. Zu tief dürften wohl die Schmähungen und Kränkungen bei Varoufakis sitzen und als Hochleistungs-Twitterer ist er dem Minister aus dem Spätzleland haushoch überlegen. Varoufakis kartet nach und muß nicht unbedingt mehr Minister sein, bewegen und steuern kann er dennoch, wie es die griechische EXIT-Strategie erfordert.

Zocken im Untergangsmodus

Dem „normalen“ Zuschauer im Theatersaal dürfte es entgangen sein, daß die Zinsen für zweijährige griechische Staatsanleihen vor der ominösen Sonntagabstimmung am 5. Juli für ein paar Tage bei nahezu 60% rentierten. 60%, das ist „D“ wie Default oder besser gesagt „VP“ wie vollkommen pleite. Nur wirklich hartgesottene Spekulanten sollten sich an diesen Junk-Bonds (Schrottanleihen) vergriffen haben. Das Ausfallrisiko war enorm, aber ebenso die Gewinnchancen.

In der auf das Griechenreferendum folgenden Woche notierten die zweijährigen Zinsen bei cirka 35%, ein äußerst satter Kursgewinn für den chancenbewußten Investor, eine fette Beute für den unerschrockenen Zocker. Wer immer es auch gewesen sein mag? Möglicherweise könnte auch sehr wenig Umsatz stattgefunden haben. Dann handelt es sich um reine Indikationen und der Markt wäre schlichtweg ausgetrocknet.

Unnormal ist normal bei Auflösungserscheinungen

Normal ist das natürlich nicht. Aber wir leben auch nicht mehr in normalen Zeiten. Solche Kurs- und Renditesprünge sind einzigartig und werden wohl legendär. Sie zeigen aber deutlich an, daß im realwirtschaftlichen Umfeld irgendetwas nicht in Ordnung ist. Das was wir hier gesehen haben sind massive Auflösungserscheinungen des nationalen griechischen Bonduniversums.

Ein Bond eines Privatunternehmens hätte nie und nimmer solche Sprünge hingelegt weil es in solchen Fällen keine Rettungsphantasie mehr gibt. Die letzten Bondhalter hätten die Hunde gebissen. Bei ausgewählten Staatsanleihen ist solch ein Verhalten etwas anderes. Ausnahmsweise wird es möglich gemacht um das Unweigerliche noch etwas hinauszuzögern. Man lässt den Markt nicht ganz austrocknen.

Gefängnis EURO – Austritt bzw. Flucht ausgeschlossen?

Natürlich möchten die Griechen nur zu gern raus aus dem EURO. Nur dumm, daß das entsprechende Vertragswerk keinen Austritt vorsieht, nicht einmal eine ordentliche Kündigung, ganz zu schweigen von einer außerordentlichen Kündigung. Für den allerschlimmsten Fall eines potentiellen Austrittskandidaten soll es aber Notfall-Pläne geben. Schließlich will man den Freiheitsliebhaber nicht so ohne weiteres ziehen lassen. Daran haben die EU-Juristen vor 25 Jahren gedacht, aber warum nicht an eine Kündigung?

Scheinbar war man sich im Vorfeld so sicher, daß der EURO ein globaler Erfolg werden würde, eine „unumkehrbare Erfolgsstory“ wird das gerne im Fachjargon genannt, die unbezwingbarste Währung schlechthin bis zum Ende aller Zeiten? Über den größten Currency-Gag aller Zeiten neben Einführung der Sitcom vor etwa 80 Jahren lachen die Amerikaner wohl heute noch.

Der EURO dürfte den amerikanischen Staatshaushalt enorm entlastet haben, weil die Amerikaner nicht mehr jeden Krieg selber finanzieren müssen. Und wer die Devisenmärkte beherrscht, verdient am ewigen Auf und Ab der globalen Hauptwährungen, nur merken darf es keiner. Dafür hat man sogar Zugeständnisse hinsichtlich der Notierung gemacht, beim EURO handelt sich um eine Mengennotierung. Ein EURO entspricht soundsovielen US-Dollar. Ein Leckerli und ein „Zugeständnis an die eigene Wichtigkeit ausgewählter Europäer“ nach amerikanischer Art.

Es hat trotzdem „nur“ 16 Jahre gedauert – und das ist im Prinzip schon zu lang, denn Mitte 2008 begab sich der EURO nach einem historischen Höhenflug aufs abschussreife Podest – bis der träge azurblaue EU-Politdrache vollends erkennen mußte, daß nicht nur die Bonds aus den EURO-Ländern zu Junk, sprich Schrott, mutierten, sondern die Währung gleich noch dazu.

Von griechischen Oliven, Schafskäse und schwäbischen Spätzle

Die Suche nach dem Grund hat man bereits aufgegeben. Das ist nicht mehr diskussionsfähig. Politiker, Banker, Ökonomen und Wirtschaftsfachleute müssen erkennen, daß nicht zusammenwachsen kann, was nicht zusammengehört. Man tut sich immer noch schwer Akzeptanz zu schaffen, auch Teile der altgedienten Presse reagieren angesichts vielfältiger neuer, sich ständig ändernder Realitäten etwas unwirsch. Auf wirtschaftlicher und finanzpolitischer Ebene kann man Oliven und Schafskäse vielleicht noch mit schwäbischen Spätzle vergleichen, aber nicht mit Daimler & Co.

Aber selbst Schafskäse und Spätzle passen nicht so recht zusammen. Viele Länder mit unterschiedlichsten Wirtschaftskräften kann man nicht in einen Währungskokon namens EURO pressen. Der Unterschied hinsichtlich der Wirtschaftskraft war leicht erkennbar, er nannte sich Zinsniveau und Zinsdifferenz. Der alte Mechanismus funktionierte gar nicht so schlecht, zumindest war er flexibel.

Wir erinnern uns alle an die üblichen Hochzinskandidaten, wie Griechenland und Portugal in den Randgebieten und Italien, als auch Spanien, im Zentrum des Zinshochgebietes. Die höheren Zinssätze wurden aber deshalb bezahlt, weil man als Auslandsinvestor das Risiko einer Währungsabwertung gegenüber der Heimatwährung in Kauf nehmen mußte. Das war meist ein schleichender Vorgang, aber es hat funktioniert.

Party ohne Ende im EURO-Land?

Der EURO aber zurrte alles fest, alle orientierten sich zunehmend am Flaggschiff Deutschland. Europa, das war und ist Deutschland – und der Rest der europäischen Einheiten folgte im gemütlichen Windschatten des Trossschiffes, in dem man glaubte sich nicht sonderlich anstrengen zu müssen. Die Deutschen würden schon jedes ökonomische Hindernis aus dem Weg räumen und vom deutschen Fleiß würde man unendlich zehren können. Gerade der romanische Sprachraum im EURO-Land war davon angetan und versetzte deren Länder in Jubelstimmung. Die spanische Bauwirtschaft feierte toujours eine 24-Stunden-Fiesta.

Vor allem das niedrigere Zinsniveau im Vergleich zu Ante-EURO-Zeiten war zunächst höchst stimulierend, bis man feststellte, daß Übermut selten gut tut. Das niedrige Zinsniveau tat vorrangig den Griechen nicht gut, denn sie verschuldeten sich maßlos und ohne Sinn und Verstand in einer Hartwährung, was sie nicht gewohnt waren und beurteilen konnten. Wahrscheinlich sogar schlimmer als andere im Vergleich zur eigenen Wirtschaftskraft. Oder sie taten, was sie immer taten und es hat sie nur niemand richtig verstanden?

Faszination ewiger Größe

Warum man die Griechen überhaupt aufgenommen hat bleibt auch heute noch ein Rätsel, qualifiziert hierzu waren sie nämlich nicht. Die anfänglichen Tricksereien und Schummeleien für die Aufnahmekriterien wurden nicht verheimlicht. Man kam damit zurecht, oder man ließ es sich zurecht biegen (Berichte und Statistiken genießen unter bestimmten Bedingungen ein Höchstmaß an Flexibilität), hoffend das alles besser würde und drückte beide Augen zu.

Wahrscheinlich war eine weitflächige, europaweite narzisstische Persönlichkeitsstörung der Entscheidungsträger dafür verantwortlich. Im Rausch und im Kampf des narzisstischen Größenkleins mit dem überschwänglichen Größenselbst gibt es nur einen Gewinner: den Größenwahn. Und Größenwahn heißt auch, beide Augen zuzudrücken und die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zu ignorieren. Die Politiker der 1990er Jahre waren tatsächlich im Größenwahn. Manch deutscher Finanzminister a.D. sagt heute noch, der EURO wäre die Idee des Jahrtausends und sein besonderes Kind.

Die EU-Politiker des Jahres 2015 leben ebenfalls mit diesem Größenwahn, können aber die sich abzeichnende Wahnsinnskomponente, in die man sie gerade hinein treibt, nicht mehr ignorieren. Die Idee des Glaubens an ein immerwährendes, dauerhaftes Wachstum wird zum karzinomen Katalysator fortschreitenden Rettungswahnsinns und Abdriftens in eine wirtschaftliche Schein- und Krisengipfelrealität. „Nichts wird gut!“ solange der EURO existiert. Man sollte sich das auf die Partei- und Gipfelfahnen schreiben.

Der EURO ist eben kein Währungs-Perpetuum-mobile

Der EURO löst sich auf weil er nicht funktioniert. Jeder Gewerbetreibende, der einmal mit einer Geschäftsidee daneben gegriffen hat und nichts verdient hat und auf Schulden sitzen geblieben ist, weiß das. Nur die Politiker halten daran fest. Die griechischen Politiker haben schon lange realisiert das der Mob gegen sie mobil machen wird, wenn sie nichts tun. Die sind schon näher am Volk. Besser gesagt, das Volk ist näher an ihnen dran, denn das Volk hat nichts mehr zu verlieren.

In Deutschland können wir bewegende Bilder der fortschreitenden Verarmung der griechischen Bevölkerung in den Medien erkennen. Aber Vorsicht, über die Bilder werden Gefühle transportiert. Wir können froh sein, dass man es zulässt, denn der deutsche Michel muss medial behütet werden. Nicht das er aufwacht! Aber Griechenland ist weit weg. Noch sind die 60 EURO Höchstbetragsabhebungsgrenze nicht an den deutschen Geldautomaten angekommen, aber Griechenland rückt näher und damit auch das Ungemach.

Kunden der deutschen Banken: opferbereite Helden in schweren Zeiten

Nebenbei, lauthals schreit man in Deutschland nach einem Bargeldverbot. Warum? Ein Blick auf Griechenland genügt um zu erkennen, dass ausgerechnet Bargeld alternativlos ist. Die griechischen Banken sind tot, Electronic Banking ist tot (vollkommen tot wenn der Strom weg ist) nur die Geldautomaten funktionieren noch sofern sie gefüllt sind. Bargeld lacht in Griechenland und wer mit seinem guten Namen zahlen will, oder allzu sehr auf seine Plastikbankkärtchen vertraut, hat schlichtweg Pech gehabt, wenn Electronic B. aus irgendeinem Grund tot ist.

Weiter gedacht, können die patriotischen Bankkunden in Deutschland und Europa, die zu vorübergehenden Rettung des EUROs beitragen wollen, ihre Gelder und Ersparnisse ruhig auf den Bankkonten liegen lassen. Sie haben weniger das Risiko sondern eher die Chance erfolgreich, plötzlich und unerwartet an einer umfassenden Kontenschur teilzunehmen, im Fachjargon „Bail-in“ genannt.

Natürlich ist ein Bail-in keine vertrauensbildende Maßnahme seitens der Politik. Angesichts einer möglichen EURO-Bruchlandung sollte man als Bankkunde sich selbst vertrauen und sich überlegen, ob Null-Zins und Null-Vertrauen eine Kontoeinlage rechtfertigen? Trotzdem, es wird viele Kunden geben, denen man als „Helden der Bankenrettung in schweren Zeiten“ in Zukunft gedenken wird. Aber manchmal ist es besser ein lebender Feigling mit Bargeld zu sein, als ein gebrochener und geschorener Held der Elektrogeldversprechungen, die sich in ein Bail-in-Lüftchen aufgelöst haben.

Psychischer Exit der EURO-Retter führt zum GREXIT

Zurück zu Griechenland. So hangeln wir uns im Stundentakt von Krisengipfel zu Krisengipfel. Es gipfelt immer schneller vor sich hin ohne das es konkrete Lösungen gibt, denn auch die Zeit für Schuldenprolongationen oder Rückzahlungen bis über den St. Nimmerleinstag hinaus ist vorüber. Das sind keine Lösungen mehr, wie sie es vor ein paar Jahren vielleicht noch gewesen wären.

Es folgen Zeitschindereien- und Zeitverzögerungskonzepte als Lösung und die Suche nach einem Schuldigen. Denn die Schuld mit der Nichtrückzahlung der Schuld will keiner auf sich nehmen. Welcher Politiker stellt sich hin und sagt seinem Volk, wie viele Zig und Hunderte Milliarden EURO man in den Sand gesetzt hat?

Alexis Tsipras scheint sich aktuell nach außen hin im Brechen von Wahlversprechungen zu üben. Doch durch das simple Verdrehen und Einhalten oder Nichteinhalten von Versprechungen gegenüber allen Beteiligten werden auch die Hochleistungsarbeitstiere unter den EU-Politikern an die Grenzen ihrer persönlichen physischen und psychischen Belastungsgrenzen gebracht.

Wer kennt sich da überhaupt noch aus? Wieder ein neuer griechischer Vorschlag samt misstrauensbildender Komponente? Das funktioniert nicht, macht aber Sinn. Niemand hält das auf Dauer gesundheitlich aus. Man kann es mit Aufputschmitteln aller Art zeitlich begrenzt durchstehen, aber dann droht wie bei den Bonds der EXIT. Nicht nur die Politiker scheinen davon betroffen, Kenner der Bankenszene bezeichnen das Gebäudeensemble der EZB zu Frankfurt gerne als die BURN-OUT-TOWERS.

Ohne Power – ohne Macht

Ohnmacht wohin man schaut. Alle Beteiligten erscheinen zusehends ausgebrannter und ohnmächtiger. Im letzten Stadium des Auflösungsprozessen stehen die Akteure tatsächlich „ohne Macht“ da. Ohne Macht dazustehen heißt durchaus Lachnummern erzeugen, vielleicht hilft’s? Eine Lachnummer aus dem Kuriositäten-Kabinett kommt heute frisch aus Deutschland: Wolfgang Schäubles Vision eines „GREXIT auf Zeit“. Also wirklich? Das ist genauso unmöglich wie „teilweise oder ein bißchen schwanger“!

Höchst verschnupfter IWF reagiert gebisslos

Die ausstehenden Kreditraten an den IWF zum 1. Juli nicht zu zahlen, erwies sich als äußerst mutiger Schritt der Griechen. Was von vielen Marktteilnehmern zunächst als Majestätsbeleidigung wahrgenommen wurde, entpuppt sich gut eine Woche später als „Versäumnis, das nicht unter den Tisch gekehrt werden dürfe“, so ein Sprecher. Ungekünstelt haben die Griechen den IWF brüskiert, dieser wirkt angesichts der Situation etwas zahnlos, aber bei den Griechen ist kaum mehr Fleisch auf dem Knochen.

Ebenso clever war es von den Griechen, die Zinsen für eine in japanischen Yen begebene internationale Anleihe am 3. Juli zu bezahlen. Die internationalen Gläubiger waren den Griechen wohl wichtiger als der IWF. Ein eindeutiges Signal immerhin und wohl auch eine Form der Majestätsbeleidigung. Der IWF nimmt normalerweise die höchste Seniorität für sich unter allen Gläubigern in Anspruch. Aber die internationalen Gläubiger nicht zu bezahlen hätte wohl für die Zukunft weitreichendere Folgen gehabt. Den IWF als nachrangigen Gläubiger darzustellen, auch wenn es sich um kleinere Beträge handelt, beweist Format.

Neue EXIT-Strategien – die Griechen übernehmen

Aussteigernaturen wissen Hilfe und verweisen gern auf bewährte EXIT-Strategien. In Amerika ist es der Traum des „American way of life“, der längst ausgeträumt ist und der de facto nicht mehr existent ist. Die Griechen haben übernommen und zeigen der Welt den „Greek way of GR-EXIT“. Der Einstieg für den GREXIT ist im Januar 2015 maßgeblich erfolgt, seitdem wird diese Strategie beharrlich weiterverfolgt. Jetzt muss er nur noch kommen und es wird schnell gehen.

Dem Gewinner gehört der Jackpot der Befreiung

Schuldige werden noch gesucht. Giannis Varoufakis ist es jedenfalls nicht. Der Spieltheoretiker hat sich noch vorzeitig aus der Schusslinie gebracht, den schwarzen Auspuff noch mal richtig qualmen lassen und die A-Karten an Deutschland und an die „Helden der Krisengipfel“ zurückgegeben. So mag der Job als Finanzminister für den einen oder anderen Inhaber prestigeträchtig sein, als Held verlässt man ihn aber nie. Will man eine schillernde Legende werden, macht man es wie Varoufakis. Einen Joker dürfte er noch im Ärmel haben, schließlich will er das GREXIT-Spiel gewinnen.

Der BONDAFFE

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