RA Schäfer: »Wir brauchen keine dummschwätzenden Politiker, das Kind im Brunnen liegt in den letzten Zügen«

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Ausgezeichneter Tageskommentar von RA Axel Schäfer zum Besuch von Angela Merkel bei Anne Will. Gewohnt spitzzüngisch bring Schäfer auf den Punkt, was weite Teile der Bevölkerung inzwischen über die “Flüchtlings“-Politik der Kanzlerin denken:

»Anne Will und Frau Merkel haben sich unterhalten, mehr war das nicht! War auch nicht anders zu erwarten, wenn man auch Frau Will anmerken konnte, daß sie Frau Merkel mit „schmerzlicher Distanz“ betrachtet!

Zu Frau Merkel gibt es eigentlich nur anzumerken: Der Maskenbildner hatte vergessen, ebenfalls ihre Ohren zu pudern, diese leuchteten im Verlauf der Sendung zunehmend puterrot, was das heißt, das dürfte jeder anständige Mensch wissen!

Als kurzes Ergebnis ist festzuhalten: Wir haben eine Flüchtlingskrise, aber kennen die Ausgangsdaten nicht. Kein Mensch weiß, insbesondere unsere politischen Führungskräfte nicht, mit welchen Massen von Invasoren wir es (noch) zu tun haben, in welchem Zeitraum welcher menschliche Tsunami sich noch in unser Land ergießt, wer da überhaupt kommt und vor allem: warum?

Es ist viel die Rede von besserer Koordination, es werden Minister kaltgestellt, die man angeblich dringend braucht, und neue Figuren aufgestellt. Klar ist, daß diese Ströme von Unbekannten mit nicht nur Migrations-, sondern vor allem radikal-islamischem Hintergrund in keinster Weise gesteuert werden können, klar ist nur, daß alles nach Deutschland will, weil Merkel die Tore der Hölle weit geöffnet hat. Ihre Direktiven der Flüchtlingspolitik strotzen nur so vor Gesundbeterei und Irrationalismus. Schon die Prämissen ihrer Politik sind oberfaul.

Bei den hereinströmenden Invasoren sehen wir keinen einzigen, der ‚traumatisiert‘ wäre, unterernährt oder ängstlich oder gar froh und dankbar, daß er sich in Sicherheit befindet. Es gibt keine Studie darüber, wer hinter diesen Muskelmännern her sein sollte, wo sie überhaupt herkommen, ob sie die arme Familie im Elend zurückgelassen haben oder was sie sonst antreibt.

Diese Hintergrundinformationen gibt es nicht ansatzweise. Jeder dieser bedrohlich dreinblickenden Traumatisierten bekommt eine Ladung voll Vorschußvertrauen, daß er schon brav sein wird und emsig an seiner Integration arbeitet, die Sprache eifrig lernt, um alsbald mit seiner 10köpfigen Familie ein guter Deutscher zu werden!?

Das reduziert sich dann auf die Feststellung, daß wir das Problem nicht kennen, nicht steuern können, bereits die Sättigungsgrenze hinter uns gelassen haben, aber munter weitermachen mit Durchhalteparolen „Wir schaffen das!“ und im übrigen darauf hoffen, daß ‚mehr Europa‘ schon Abhilfe schaffen wird, und vor allem die Gründe der angeblichen ‚Flucht‘ erforscht werden, um das Problem in der Heimat mit Geld zu lösen.

Natürlich gab es keine klare und vor allem ehrliche Antwort auf die Frage, inwieweit sich Deutschland jetzt verändern und ‚anders‘ wird. Das können wir in Berichten aus Orten nachlesen, wo diese dankbaren Traumatisierten zwangsuntergebracht wurden, und mit der Bevölkerung in Kontakt kommen. Wenn das so weitergeht, dann werden nur noch die freiwilligen Helfer und Nachbarn zu den Traumatisierten gehören, während sich die neue Kaste kaputtlacht, besonders wenn die Polizei in ihrer Hilflosigkeit vorgeführt wird.

Gut zu wissen, daß Merkel dies alles angeblich kennt aus Gesprächen mit Funktionären vor Ort. Das verbessert die Situation aber kein bißchen.

Ich frage mich auch, wie Menschen es fertigbringen, längs der Autobahn Müllberge meterhoch zu hinterlassen u.a. mit Nahrungsmitteln, die kistenweise weggeworfen wurden, und uns dann immer dargestellt werden, als hätten sie fast nichts mehr auf dem Leib und seien kurz vor dem Verhungern. Hier wird die grenzenlose Verachtung und Chuzpe auf die Spitze getrieben, die wir auch noch beklatschen sollen? Dann müßten wir einen an der Klatsche haben!

Man sehe sich auch einmal die Wagen der Bahn an, die das Pech hatten, einen oder mehrere Flüchtlingstransporte zu erleiden, der Kuhstall von meinem Freund sah sauberer aus. Für die Renovierung der Waggons, von Putzen kann man nicht mehr reden, werden dann wohl die Ein-Euro-Jobber zwangsverpflichtet mit anschließender Ekel-Traumatisierung.

Nein, nein, Frau Merkel, Sie haben uns keinerlei Motivation geliefert, bei diesem in jeder Hinsicht illegalen Bedrohungsimport mitzuhelfen. Wir werden nur in unserer sicheren Überzeugung gestärkt, daß Sie sofort Ihren Posten zu räumen haben und das ‚veränderte Deutschland‘ insbesondere durch keinerlei innere Sicherheit mehr gekennzeichnet ist, diese Gefahr ständig größer wird und daß baldige innere Unruhen zwangsläufig sind, die mit dem Winter eskalieren werden.

Um hier noch etwas zu retten, an das ich allmählich nicht mehr glaube, werden keine dummschwätzenden Politiker benötigt, sondern eher Militärs oder nach norwegischem Vorbild Führungskräfte aus der Wirtschaft, die noch klar denken können, klar analysieren, und dann ihre rationalen Entschlüsse mit aller Härte durchziehen. Möge dies blitzartig geschehen, denn das Kind im Brunnen liegt in den letzten Zügen….«

>>> zum Original bei RA Lutz Schäfer

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Krisenvorbereitung
Viele Plattformen im Netz haben einen »heißen Herbst« angekündigt und rechnen mindestens mit einer Verschärfung der allgegenwärtigen Krisenherde (finanziell, politisch & gesellschaftlich) und nicht wenige gehen gar von einem vollständigen Systemkollaps aus. Insofern stellt sich zwangsläufig die Frage:
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Die Asylindustrie
Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.
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joah
joah
8. Okt. 2015 14:11

Jeder labert nur, keiner handelt oder organisiert sich – ja, ich selbst fühle mich dem schuldig, denn leider versteht mich in meinem Umfeld keiner (alleine wird es nix). Es dürfte klar sein, das weder unsere Politik, noch die EUROGENDFOR, geschweigedenn die Polizei uns helfen wird. DAS MUSS UNS ENDLICH KLAR WERDEN!

Wir brauchen euch!
Wir brauchen euch!
9. Okt. 2015 0:10
Antwort an  joah

Wo kommt hier her? Langsam sollten wir uns zusammen tun!

dito
dito
8. Okt. 2015 17:32

da stimme ich hundertprozentig zu!!!
auch ich weiß nicht, was ich tun soll/kann, denn bei uns ist es (im Moment) noch ruhig. Ist ja auch nur eine Kleinstadt. Aber auch mein Umfeld will meine Ängste und Sorgen nicht hören und schon gar nicht wahrhaben, dass ich Recht haben könnte.
Und die, die so denken wie ich, die reden nur im Flüsterton mit einem, weil sie Angst vor Konsequenzen haben. Ich habe Angst vor der Zukunft und um meine Kinder und um mein Leben!!!

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