Superjachten, Flucht-U-Boote und Luxus-Bunker: Die Eliten sind die paranoidsten Prepper überhaupt

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Von Michael Snyder

Michael SnyderWenn es um die “Vorbereitung“ geht, bringen es viele unter den Eliten auf ein vollkommen anderes Niveau. Wie Sie unten sehen werden, sind die Eliten bereit großes Geld für die neusten Sicherheitsmaßnahmen in ihren Häusern, luxuriöse bombensichere Bunker und Superjacht mit Flucht-U-Booten zu bezahlen. Einige der von den Eliten für ihre eigene Sicherheit geforderten Dinge, gehen selbst über das hinaus, was wir in einem James-Bond-Film sehen und das Bedienen der Vorbereitungsmaßnahmen der Eliten ist zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft geworden.

Derweil verspotten die im Besitz der Eliten befindlichen Medienkonzerne den Rest von uns dafür, dass wir uns vorbereiten. Wir sehen ständig Schlagzeilen wie die folgende, die bei einer großen amerikanischen Nachrichtenagentur erschien:

»Prepper: Lernen Sie die paranoiden Amerikaner kennen, die die Apokalypse erwarten«

Nun, wenn wir paranoid sind, weil wir ein paar zusätzliche Lebensmittel und Versorgungsgüter für die Zukunft zur Seite legen, was sind dann die Menschen, über die Sie in diesem Artikel lesen werden?

Die Eliten leben in einer Welt, die vollkommen anders ist als die Welt, in der Sie und ich leben. In reichen Enklaven globaler Großstädte wie London sind Elitäre bereit, enorme Mengen an Geld zu berappen um sicherzustellen, dass alle anderen draußen gehalten werden. Das Folgende stammt aus einem Artikel, der vor ein paar Stunden mit der Überschrift »Die paranoide Welt der Superreichen von London: DNA-Security, Sicherheitsnebel und Superjacht mit Flucht-U-Boot« vom London Evening Standard veröffentlicht wurde:

Das Geschäft boomt, weil Milliardäre ein paranoider Haufen sind. Man nehme einen, der kürzlich nach Mayfair gezogen ist. »Er wollte alles, vom Schutz vor Cyberhacking, physisches Eindringen bis Kidnapping.«, sagt Bond Gunning. »Zuletzt haben wir Fingerabdruck-Schlösser für Familienmitglieder und programmierbare Schlüssel für Mitarbeiter installiert, die die Zeit, die sie auf dem Grundstück verbringen dürfen, begrenzen und auch die Räume die sie betreten dürfen.«

»Innen und außen haben wir Überwachungskameras installiert, die 24 Stunden aufzeichnen und so Hi-Tech sind, dass sie den Unterschied zwischen einem Hund, einer Katze und einem Menschen erkennen. Im Garten gibt es Wäremebild-Kameras zur Erfassung von Hitzequellen. Was Eindringlinge nicht verbergen können, ist die eigene Körpertemperatur.«

»Sollte ein Eindringling den Kameras ausweichen oder Warnungen ignorieren, dann übermitteln die Kameras automatisch ihre Aufnahmen. Das Haus selbst ist mit schusssicherem Glas gesichert und hat in allen Räumen Alarm-Sensoren. Es gibt einen schuss-, gas- und bombensicheren Panik-Raum, mit eigenen Nahrungsmitteln und Wasser, medizinischem Bedarfsmaterial, Kommunikationseinheit und sicherer Frischluftzufuhr. Nur für den Fall, dass die Familie es nicht rechtzeitig dorthin schafft, werden die wichtigsten Räume mit verstärkten Rollläden versiegelt.«

Für viele Elitäre sind diese extremen Sicherheitsmaßnahmen aber schlichtweg nicht genug. Deshalb gehen die Verkäufe von »Luxus-Weltuntergangs-Bunkern« absolut durch die Decke. Wenn es unerwartet zum »Ende der Welt« kommt, dann wollen Menschen mit hohem Eigenkapital sicher sein, dass es für sie und ihre Familien einen Ort gibt, an den sie gehen können. Das Folgende ist ein Auszug aus einem Artikel über eine derartige Einrichtung in Indiana:

Während wir den US-Highway 41 in Terre Haute, Indiana, entlang fahren, besteht mein Reiseleiter darauf, dass ich ihm mein iPhone gebe. Dann gibt er mir eine Augenbinde aus Satin. Die Bedingungen unserer Reise waren klar – ich durfte nicht wissen wohin wir fahren oder wie wir dort hingekommen sind. Denn wir sind auf dem Weg zu einem geheimen Untergrund-Bunker, eingerichtet für das Überleben des Endes der Welt, wie auch immer diese Apokalypse ausschauen mag.

Als ich meine Augenbinde abnehme, stehe ich auf einer grasbedeckten Waldlichtung und schaue auf eine kistenartige Betonstruktur, die als Eingang zu einer Kommunikations-Einrichtung der Regierung aus Zeiten des Kalten Kriegs dient und nach der Entkernung und Neueinrichtung jetzt Vivos Indiana ist. Es handelt sich um das Ritz Carlton der Weltuntergangs-Bunker, ein Versteck in dem die Bewohner einen nuklearen Winder oder eine Zombie-Apokalypse im Luxus und mit Stil aussitzen können, während der Rest der Menschheit dahinschmiltzt und sich in Wohlgefallen auflöst.

Die Decke der Wohnbereiche ist 12 ½ Fuß [rund 3,80 m] hoch, es finden sich üppige schwarze Ledersofas, Wände mit fröhlichen Malereien von Pariser Straßenszenen, hochgewachsene Farne und Plüsch-Teppiche. Auf einem großen TV-Bildschirm läuft Faith Hill und davor stehen drei Reihen bequemer Lehnsessel. Die Schränke sind gefüllt mit 60 verschiedenen gefriergetrockneten Lebensmitteln und Dosen – zum Abendessen könnte es Spaghetti Aglio e Olio auf gebratenem Steakstücken geben, dazu einen frischen Salat aus Tomaten und Zucchini aus dem hydroponischen Garten und dekadente Turtle Brownies.

In einem Schlafzimmer, entworfen für vier Leute (es gibt größere für sechs), stehen doppelstöckige Queen-Size-Doppelbetten, bezogen mit elfenbeinfarbigen Laken mit 600er Fadenzahl und Bettbezügen, die einem Vier-Sternehotel würdig sind – was auch auf der Webseite von Vivos betont wird.

Das hört sich doch entzückend an.

Aber normale Menschen wie wir, können sich so etwas nicht leisten. Ausschließlich die Elite wird es sich leisten können, sich in Untergrund-Bunkern zu verkriechen, während die Welt über ihren Köpfen dem Wahnsinn verfällt.

Andere Elitäre werden sich mit ihren Superjachten auf den offenen Ozean absetzen, wenn alles anfängt in seine Einzelteile zu zerfallen. Und für den Fall, dass ihre Superjachten bedroht werden, haben einige sogar »Flucht-U-Boote«. Der Evening Standard führt dazu weiter aus:

Das ultimative Vehikel der Wahl ist nicht länger eine gepanzerte Limousine oder ein Privat-Jet. Die sind so jahrtausendwende-mäßig. Wenn man heutzutage angeben will, dann braucht man sein eigenes U-Boot, welches aus einem unter dem Wasserspiegel liegenden Abteil der eigenen Superjacht abtaucht. »Es ist ein Spielzeug, aber wenn es zum Schlimmsten kommt, dann könnte es auch eine Fluchtmöglichkeit sein«, sagt ein prominenter Magnat aus London mit einer Schwäche für in Monaco liegende Superjachten – sofern sie militärische Radarstörsender, Raketen und Verteidigungstorpedos haben.

Warum genau sind also heutzutage so viele unter den Eliten derart besorgt um ihre Sicherheit?

Warum gehen viele von ihnen so weite Wege, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten?

Wissen sie etwas, was der Rest von uns nicht weiß?

In einem früheren Artikel zitierte ich einen Artikel aus dem Mirror mit der Schlagzeile »Superreiche kaufen panisch Schlupflöcher mit privaten Landebahnen, falls die Armen sich erheben«, welcher Anfang des Jahres veröffentlicht wurde:

Robert Johnson, Präsident des Institute of New Economic Thinking, sagte den Menschen beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dass viele Hedgefond-Manager bereits ihre Flucht planen.

Er sagte: »Ich kenne Hedgefond-Manager auf der ganzen Welt, die sich Landebahnen und Farmen in Orten wie Neuseeland kaufen, weil sie glauben, dass sie eine Fluchtburg brauchen.«

Wenn Sie das nächste Mal von irgendjemandem für Ihre Vorbereitungen kritisiert werden, dann weisen Sie einfach einmal darauf hin, was die Eliten tun. Viele von denen sind eindeutig zutiefst besorgt über etwas, was auf uns zukommen mag.

Also: Sind Sie vorbereitet?

***


>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Krisenvorbereitung
Viele Plattformen im Netz haben einen »heißen Herbst« angekündigt und rechnen mindestens mit einer Verschärfung der allgegenwärtigen Krisenherde (finanziell, politisch & gesellschaftlich) und nicht wenige gehen gar von einem vollständigen Systemkollaps aus. Insofern stellt sich zwangsläufig die Frage:
>>> Sind Sie vorbereitet? <<<


Die erkaufte Zeit läuft ab!
Weltweit gibt es ständig mehr Konflikte und täglich steigt die Gefahr eines offenen Konflikts mitten in Europa. Bereiten Sie sich auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs vor! Ob ein Überleben in Europa, inmitten von Smartphone-Zombies und Ignoranten möglich ist, wenn es kracht, ist fraglich. Autarkie fernab von Menschenmassen, 500 Meter über dem Meer in perfektem Klima. 30 Hektar für 100 Personen die nur ein gemeinsames Ziel haben…
>>> welches das ist, erfahren Sie hier <<<


Der Crash ist die Lösung
Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert. Der Crash ist die Lösung, sagen die beiden Ökonomen Friedrich und Weik.
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Exodus
Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst?
>>> warum wir die Einwanderung neu regeln müssen <<<


Amerikas Krieg gegen die Welt
Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere auch nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten. Und die USA selbst entwickelt sich im Inneren immer mehr zu einem Überwachungs- und Polizeistaat.
>>> warum die Welt vor einem Armageddon steht, erfahren Sie hier <<<


Das Eurasische Schachbrett
Den USA geht es in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Was ist Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands? Wie funktioniert das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens? Welche Rolle spielen die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik? Was haben die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – damit zu tun?
>>> hier finden Sie Antworten auf diese Fragen <<<


Der Fluch der bösen Tat
Die von westlichen Geheimdiensten gesteuerte Desinformation zur Lage in Syrien und anderen Ländern des Vorderen Orients ist skandalös. Wie keine zweite ist diese Region gebeutelt durch jahrzehntelange politische und militärische Interventionen des Westens, die allesamt mehr Fluch als Segen waren. Das Durcheinander ethnischer, religiöser und ideologischer Konflikte, lassen die die Völker zwischen Levante und Golf nicht zur Ruhe kommen.
>>> warum das so ist, erfahren Sie hier <<<


Amerikas heiliger Krieg
Seit einigen Jahren rollt eine Welle des Krieges und der Gewalt um den Globus. Meist führen dabei »innere Unruhen«, hervorgerufen von »Separatisten«, »Freiheitskämpfern« oder »islamistischen Terroristen«, zu immer heftigeren Auseinandersetzungen. Amerika sieht seine Vormachtstellung in der Welt bedroht und seine Machtelite hat sich auf einen langen Krieg eingestellt. Welche verborgene Strategie steckt hinter diesen Krisen?
>>> die Antwort auf diese Frage erfahren Sie hier <<<


Die Asylindustrie
Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.
>>> die Fakten über die Asylindustrie erfahren Sie hier <<<


Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen.
>>> hier erfahren Sie mehr darüber <<<


Perfekte Krisenvorsorge
Es ist noch nicht zu spät, die Weichen für eine Überlebensstrategie in Krisenfällen zu stellen. Wie sichern Sie ihr Einkommen? Wir richten Sie Ihre Finanzen neu aus und erhalten Ihre Zahlungsfähigkeit? Wie überstehen Sie durch persönliche Vorsorge auch langanhaltende Krisen? Wie ernähren Sie sich, wenn die Supermärkte geschlossen bleiben? Wie können Sie sich in Krisenfällen selbst verteidigen und sich vor Diebstahl schützen?
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Vermeiden Sie Hunger in der Krise!
Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte?
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Überlebenstechniken
Überleben in Extremsituationen, in der Natur und in der Zivilisation. Wie berge und rette ich Kameraden? Wie funktioniert Wiederbelebung? Wie gehe ich mit Verletzungen um? Wie mache ich verunreinigtes Wasser trinkbar? Wie beschaffe ich Nahrung in der Natur? Wie stelle ich Kleidung her?
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Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten
Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« durch eine Katastrophe, sei es bei Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder bei einem »Blackout«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft ist es dann zu spät!
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Es ist 5 vor 12! Europa brennt!
Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt. Alles spitzt sich tagtäglich zu, Unruhe herrscht in fast allen europäischen Ländern. Wir schlittern mit hohem Tempo in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten – Jeder, der seine Augen öffnet, weiß das. Und wenn es losgeht, dann passiert es über Nacht und wir werden in kürzester Zeit Tote durch Gewalt, Hunger, Durst und Krankheit geben. Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Schützen Sie sich und Ihre Familie!
>>> hier erfahren Sie, was Sie dafür tun müssen <<<


Pfefferspray
Ein effektives Abwehrmittel für jedermann. Sicherheitsexperten empfehlen das Pfefferspray, weil es einfach einzusetzen ist, schnell wirkt und somit dem unbedarften Bürger die Chance gibt, sich aus der Gefahrenzone zu begeben.
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Teleskop – Abwehrstock
Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Es ist ein Abwehrstock, der gut in der Hand liegt und eine effektive Verteidigung ermöglicht. Der Abwehrstock befindet sich zusammengeschoben (ca. 26 cm) in einem praktischen Gürtelholster. Mit einem Ruck ist er ca. 68cm lang.
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Spurlos verschwinden
Man kann in der heutigen Gesellschaft sicherlich mal für eine Weile untertauchen. Um aber spurlos zu verschwinden, bedarf es die Hilfe eines Profis. “Delete & Reset“ – einmal das eigene Leben zurück auf Start stellen. Ein neuer Name, ein neuer Pass, eine neue Identidät. Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen würden – wenn sie nur wüssten wie?
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Gegen den Mangel
Weite Teile der uns zur Verfügung gestellten Nahrung ist minderwertig und können nur noch als »Füllstoff« bezeichnet werden. Wir sind »sauer«, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes, und täglich nehmen wir Gifte aus der Umwelt und mit der denaturierten und mit Giften belasteten Nahrung auf. Daher ist Entgiftung, gesunde Ernährung und wertvolle Nahrungsergänzung in Zeiten, in denen uns überlebensnotwendige Nährstoffe vorenthalten werden, eine schlichte Notwendigkeit!


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MoshPit
24. Okt. 2015 11:21

Guter Artikel / Übersetzung.
Nur:
was machen HartzIV-Bezieher(-Abhängige), oder Rentner (wie ich), die nur das wenige Geld, das gerade mal zum Überleben (Leben kann man das ja nicht nennen) zur Verfügung haben? Für den Notfall vorsorgen? Ich sehe hier keine Alternative, um sich entsprechend vorzubereiten.

Grüße,

MoshPit

Boeses_Schaf
Boeses_Schaf
24. Okt. 2015 12:45

…auch wenn ich zu den ‚Preppern‘ gehöre heißt das nicht, dass der ‚einfache‘ Mensch damit mehr Aussicht darauf hat, zu überleben.
Wer sich mit Massenpsychologie und Wahnsinn auskennt, wird verstehen, dass, sollte es zu solchen Massenausschreitungen, sei es durch Naturkatastrophen, Krieg oder Bürgerkrieg, Finanzcrash, Systemcrash und was noch alles kommen, werden sich extrem viele der ‚Blauäugigen‘ entweder das Leben nehmen oder schlicht und ergreifend dem Wahnsinn verfallen. Den Rest der ’normalen‘ Völker wird der Mob entweder lynchen und totschlagen.
Wenn es solche Bedinungen in Europa geben wird, dann überlebt nur der Stärkere und vielleicht der Klügere. Alles in Allem, sollten solche Zustände eintreten, dann wird es Millionen Tote geben. Manchesmal frage ich mich, ob nicht diejenigen, die nichts ahnen oder ahnen wollen, nicht glücklicher in ihrer Unwissenheit sind, als diejenigen, die wissen was auf uns zukommen wird.
Mein Aufruf an alle ! Vernetzt euch, schließt euch zusammen, bildet Gruppen mit Familie, Freunden, Nachbarn. Besinnt euch eurer Wurzeln, eures Glaubens eurer Menschlichkeit. Und seid gewappnet und bewaffnet – gebt acht auf euch und eure Nächsten.

Josch
Josch
24. Okt. 2015 13:17

Eine interessante Vorstellung. Die Erde eine einzige Wüstenei, nichts steht mehr. Die radioaktive Verseuchung ist noch immer zu spüren, selbst jetzt, 150 Jahre danach. Der nukleare Fallout, der bis in die Stratosphäre reicht, hat die Sonne verdunkelt und die PFlanzen verkümmern lassen. Stattdessen herrscht eisiger Frost.

Da plötzlich ein Lichtschein. Eine schwere Bunkertüre öffnet sich sich und hinaus tritt…der Urenkel von George Soros. Der neue Herrscher einer leblosen Wüste…was für eine Zukunft.

Ralle
Ralle
24. Okt. 2015 21:17

… und was hätten diese „Super-edel-sonstetwas-hyper-Reichen“ von ihrem Überleben? –< nach solch einem Ereignis wäre niemand mehr verfügbar, der willens und in der Lage ist, ihnen den Arxxh abzuwischen bzw. sie zu "pampern" – sie müssten, wie jeder andere Mensch durch harte tgtägliche Arbeit und kampf ums Überleben zusehen, wie sie ihren täglichen Unterhalt bekommen – Geld wird nichts mehr zählen, Essen und trinken werden das wichtigste sein – und wer nichts gelernt hat ausser lügen und betrügen wird eher enden als ihm lieb ist! Voräte gehen auch zur Neige, ein atomarer Winter dauert länger als der meteorologische etc etc etc – also, Jungs und Mädels – lernt arbeiten und vorallem ehrlich leben! vG Ralle

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Volker Carus
Volker Carus
25. Okt. 2015 1:10

Guter Artikel und gute Zusammenfassung.

Wen wundert es, wenn man weis das 90% der Machteliten paranoide Psychopathen sind.

In welcher Welt wollen diese Menschen dann leben, wenn 99% der Menschheit tot ist und die restliche Weltbevölkerung zu 90% aus ihnen selbst besteht?

Viel Vergnügen! Da sterbe ich lieber vorher den irdischen Tod.

Paranoid Prepper
27. Okt. 2015 1:58

Guten Abend,

eine gute Übersetzung eines interessanten Artikels. Sind wir mal ehrlich zu uns selbst wenn wir das Geld hätten würden wir doch genau so „Krank“ preppen und vorsorgen. Lieber haben und nicht brauchen wie brauchen und nicht haben. Wer im deutschsprachigen Raum auf der Suche nach Infos rund um die Thematik „Prepper & Krisenvorsorge“ ist kann auch gerne mal bei uns auf der Homepage unter http://www.paranoid-prepper.com vorbei schauen. Wir hoffen dass dieses Kommentar geduldet und veröffentlicht wird. Danke und viele Grüße an das Nachtwächter Team.

John von Paranoid Prepper