Der Backlash wird furchtbar werden

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Es scheint, als haben zumindest Teile der Verantwortlichen in Politik und Exekutive inzwischen erkannt, dass der ungezügelte Zustrom der sogenannten “Flüchtlinge“ inzwischen zu erheblichen, nicht mehr leugbaren oder totzuschweigenden Problemen führt. Nicht nur, dass der Unmut in der Bevölkerung zuletzt exponenziell gewachsen ist, auch logistische Probleme und Sicherheitsaspekte treten zunehmend in den Vordergrund.

So berichtet der Live-Ticker von N24 heute früh um 10:14 Uhr, dass nun auch Österreich seine Grenze zu Slowenien stärker absichern will:

Angesichts des Flüchtlingsandrangs will Österreich seine Grenze zu Slowenien offenbar teils auch durch einen Zaun sichern. Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte am Mittwoch dem Sender Ö1, es gehe aber nicht darum, die Grenze „dicht zu machen“. Vielmehr solle ein „geordneter, kontrollierter Zutritt“ geschaffen werden.

Wirklich? Von den tausenden vor der Grenze wartenden erwartet Frau Mikl-Leitner tatsächlich, dass sie artig anstehen, bis sie an der Reihe sind? Wie weltfremd ist das denn?

Die chaotischen Zustände an den Grenzen und jüngst beispielsweise im österreichischen Spielfeld haben zwischenzeitlich auch Reaktionen führender Mitarbeiter der bundesdeutschen Polizei hervorgerufen. Dass Meldungen wie die folgende aus der FAZ überhaupt in meinungsbildenden Massenmedien erscheinen, spricht Bände über die real existierende Bedrohungslage:

»Man spricht in diesem Land nicht so gerne über die Kriminalität von Flüchtlingen«, stellt der Braunschweiger Chef der Kriminalpolizei, Ulf Küch, fest und beginnt, genau das zu tun: Er redet über den signifikanten Anstieg von Straftaten rund um die Landesaufnahmebehörde (LAB) im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede. Auf 4000 Anwohner kommen dort derzeit etwa 3400 Asylbewerber [sic.!!]. Insgesamt wurden im Laufe des Jahres schätzungsweise 15.000 Ausländer durch die Erstaufnahmeeinrichtung geschleust und anschließend auf die Kommunen verteilt.

Angesichts dieses Zustroms hat die Polizei in Braunschweig schon seit Beginn dieses Jahres immer mehr Ladendiebstähle, Taschendiebstähle und Einbrüche, aber auch Raubüberfälle verzeichnet. Allein die Zahl der Ladendiebstähle hat sich in Kralenriede verdreifacht. Täter waren »in auffälliger Zahl« Personen, die in der LAB untergebracht waren. Die Braunschweiger Polizei entschied sich deshalb dazu, ein Ermittlungsteam einzusetzen, das sich ausschließlich mit Straftaten durch Asylbewerber befasst.

Inwiefern diese Ermittlungen nun endlich auch zu handfesten Taten führen, bleibt abzuwarten. Das Motto ist im Grunde ganz einfach: Wer hier gegen die Regeln verstößt, der fliegt (und zwar mit einer Transall zurück nach Hause).

Bei der Gelegenheit sollten die ermittelnden Behörden – nicht nur in der BRD, sondern auch in Österreich – dann auch gleich einmal die Frage klären, welche Nestbeschmutzer den Asylforderern im österreichischen Reichenfels gesteckt hat, wie man nachhaltig »Protest« gegen die vermeintlich zu langen Verfahren bis zur Weiterreise ausübt:

In der österreichischen Gemeinde Reichenfels im Bundesland Kärnten haben Flüchtlinge ihrem Unmut über die lange Wartezeit mit einer Protestaktion Ausdruck verliehen. In der Kleinen Zeitung sagte die Flüchtlingsbeauftragte des Landes, Barbara Payer: »Die Asylwerber haben das Wasser stundenlang fließen lassen. Durch den hohen Wasserverbrauch war dann im Auffangbecken der Gemeinde zu wenig Wasser. Andere Haushalte bekamen Probleme mit der Wasserversorgung.«

Ein nicht unerheblicher Teil der vor allem seit dem Sommer in die BRD und nach Österreich strömenden “Flüchtlinge“ hat eine deutlich geringere Schwelle zur Gewaltanwendung, als die autochthone Bevölkerung. Wann haben wir zuletzt von Massenschlägereien aus Reihen der Bio-Bevölkerung gehört, bei der die Menschen mit Metallstangen aufeinander losgegangen sind? (die Geheimarmee der Sozialisten – auch “Antifa“ genannt – lassen wir hier mal außen vor…) Der Spiegel berichtet am 25.10.2015:

Bei einer Massenschlägerei von Flüchtlingen in einer Erstaufnahmeeinrichtung im sächsischen Niederau bei Meißen sind drei Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, schlugen die Beteiligten mit Metallstangen aufeinander ein. Dem zufolge war der Auslöser ein Streit über Gebetszeiten. Laut Polizei geriet eine Gruppe von rund 40 Afghanen mit etwa 60 weiteren Asylbewerbern aneinander, weil die festgelegten Gebetszeiten überschritten wurden.

Nun ja, aber die Islam gehört ja bekanntlich zu Deutschland. Da müssen halt selbst die Hühneraugen zugedrückt werden…

Der Unmut in Teilen der Bevölkerung hat inzwischen begonnen, in real existierenden (und durchaus nachvollziehbaren) Zorn umgeschlagen. Bei Hartgeld.com, einer bisher unzensierten Plattform, auf der auch nicht PC-konforme Kommentare möglich sind, fasst ein Leser die derzeitige Situation treffend zusammen:

Das, was sich seit einiger Zeit in Deutschland und Europa abspielt, ist einfach unglaublich und rational nicht nachvollziehbar.

Da ist zunächst der Fall „Griechenland“ […] Das Thema Griechenland ging dann nahtlos in das Thema „Flüchtlinge“ über […] hier fehlen einem die Worte; jeglicher gesunde Menschenverstand ist offensichtlich bei den populären Parteien weitestgehend verpfufft. […]

Bei einem Großteil der Bevölkerung ist das Maß längst voll und droht bald überzulaufen. Und dann? Dann wird der deutsche Michel extrem. Es ist nämlich (für die Mehrheit der Bevölkerung) unverständlich, warum wir jeden Tag „buckeln“, wenn andererseits unsere sauer verdienten Steuergelder sinnlos verschwendet werden. Sei es für Griechenland – sei es für die sogenannten „Flüchtlinge“, die vom ersten Tag an oftmals eine bessere Behandlung erhalten, als viele Deutsche.

Ohne jemals den Finger krumm gemacht zu haben; ohne jemals eine Leistung für das deutsche Sozialsystem erbracht zu haben – bekommen sie – häufig noch frech, arrogant, fordernd und frauenverachtend – Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld – es wird ihnen geradezu die Rosette vergoldet, während (zig-?) Tausende von Rentnern, die Jahrzehnte lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben, am oder unter dem Existenzminimum und in zum Teil menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen.

[…] machen Sie mal den Versuch eine bewachte Grenze im Ausland ohne Papiere einfach so zu überschreiten, wie es derzeit in Europa geschieht. Zwei Warnschüsse (maximal); der dritte trifft! Ende und aus! Und keine Diskussion darüber, ob das nun menschlich war oder nicht.

Auch europäische Grenzen müssen (wieder) bewacht und beschützt werden; wenn erforderlich, auch hier mit Waffengewalt. Eine illegale Tat wird nicht deswegen legal, weil sie von Hunderttausenden ausgeführt wird! Hunderttausende haben sich illegal verhalten? Dann sind Hunderttausende zu bestrafen! […]

Was vielen Flüchtlingen fehlt, ist Respekt. Warum auch Respekt – sie können ja machen, was sie wollen und es passiert ihnen (noch ) nichts. […] Aber wehe, Fritzchen Müller war mit 60 in der geschlossenen Ortschaft unterwegs und wurde geblitzt. […]

Deutschland hat große Chancen – aber es gilt dafür zu sorgen, daß diese Chancen nicht durch eine verantwortungslose und realitätsfremde Politik – wie es derzeit leider geschieht – mit Füßen niedergetrampelt werden.

[Eintrag vom 26.10.2015 in voller Länge hier]

Bereits am 21.09.2015 wurde hier ein Lösungsvorschlag für das “Flüchtlings“problem vorgestellt:

1. Asylbewerber mit einwandfrei gültigen Papieren und unzweifelhafter Herkunft aus gefährdeten Drittstaaten werden erfasst und in Aufnahmezentren weitergeleitet. Dort haben sie sich den Integrationsprozeduren zu fügen; erste Aufgabe: Deutsch lernen, zweite Aufgabe: Vergegenwärtigung der Gepflogenheiten in ihrer neuen Wahl- & Fluchtheimat. Wer sich nicht fügt, fliegt.

2. Ausweislose Asylanten werden ebenfalls lückenlos registrial erfasst und verbleiben bis zur vollständigen Klärung der Identität und Herkunft in Gewahrsam, um die autochthone Bevölkerung vor potenziell gefährlichen Kriminellen zu schützen.

3. Entlarvte Scheinasylanten aus als sicher geltenden Drittstaaten werden ausnahmslos in aller Freundschaft in ihre Heimat zurückbegleitet (vorzugsweise mit dem Flugzeug, auch wenn es teuer ist).

4. Scheinasyl-Wiederholer und Gewalttätige jedweder Coleur werden bei Wasser und Brot unbegrenzt in Gewahrsam genommen und erwerben sich während der Haft die Möglichkeit, eine freiwillige Rückfahrkarte (One-Way) zu lösen.

Die politische Führung, allen voran BRD-Kanzlerin Angela Merkel, haben in vollem Umfang am Dienst an ihrem Volk versagt und gehören abgesetzt und abgestraft.

In der Mehrzahl junge, gewaltbereite Männer aus Drittweltländern strömen herein und verleihen ihren Vorstellungen und Forderungen mitunter unmissverständlich Nachdruck. Supermärkte werden in ganzen Gruppen überfallen, Vergewaltigungen sind inzwischen an der Tagesordnung und über die Gewaltausbrüche in den Flüchtlingsunterkünften berichten inzwischen sogar die kontrollierten Massenmedien. (hier wird auf explizite Quellen bewusst verzichtet, Material dazu gibt es mehr als genug, Suchmaschinen machen es möglich)

Es ist kaum mehr zu bezweifeln, dass hinter der Massenflutung Zentraleuropas mit Menschen, die nicht nur einem anderen Glauben anhängen, sondern sich hier zum Teil verhalten wie die sprichwörtlichen Berserker, ein ausgeklügelter, perfider Plan zur Umvolkung oder sogar zur feindlichen Übernahme ganzer Länder steht. Kriege, Bürgerkriege, unsichere Gebiete gibt es nicht erst seit gestern und die Frage, die von den Massenmedien bis heute nicht gestellt wird lautet:

»Warum jetzt?«

Die Organe der Haupt-Zielländer, vornehmlich die BRD, Österreich und Länder in Skandinavien, sind vollkommen mit der Situation überfordert und können der Lage ganz offensichtlich, ob der schieren Massen, gar nicht mehr Herr werden.

Die Stimmung in der Bevölkerung ist längst gekippt. Zehntausende gehen auf die Straße und protestieren gegen die “Islamisierung Europas“, Menschen haben Angst nach Sonnenuntergang auf die Straße zu gehen, gestandene Pazifisten besorgen sich Waffen zur etwaigen Verteidigung, die Bevölkerung rüstet auf – zumindest der Teil, der erkannt hat, dass diese mit voller Absicht herbeigeführte Situation nicht gut ausgehen wird.

Wenn die abertausenden von Menschen, die in Krisengebieten ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Waffen gemacht haben und sich sogar nach bestätigten Meldungen offizieller Organe bereits unter uns befinden, mit ihrem zu befürchtenden Feldzug zur Sicherung neuer Pfründe losschlagen, dann wird kaum ein Stein auf dem anderen bleiben und die sich nach wie vor im Tiefschlaf befindliche Bevölkerung über alle Maßen in Schockstarre versetzt sein.

Die Einzigen, die der sprichwörtlichen Eroberung entgegenstehen werden, sind jene, die sich auf das Kommende vorbereitet haben. Einige werden sich in ihren Häusern verbarrikadieren, andere werden offen Widerstand leisten und kämpfen. Was jedoch ohne Zweifel über lang oder kurz passieren wird, ist ein wütender Backlash des Furor Teutonicus, der unter großen Opfern nicht nur die “Invasoren“ hinwegfegen wird, sondern die gesamte für dieses Desaster verantwortliche politische Klasse, samt ihren Medienmaulhuren, gleich mit.

Es ist zu befürchten, dass es wahrlich furchtbar werden wird. Und wenn sich die Rauchschwaden letztlich gelegt haben, dann mag Walter Eichelburg mit seiner vehementen und unbeugsamen Voraussage der kommenden Monarchien gar richtig liegen.

Der Nachtwächter

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


Alle Rechte der auf N8Waechter.net verwendeten Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.


Krisenvorbereitung
Viele Plattformen im Netz haben einen »heißen Herbst« angekündigt und rechnen mindestens mit einer Verschärfung der allgegenwärtigen Krisenherde (finanziell, politisch & gesellschaftlich) und nicht wenige gehen gar von einem vollständigen Systemkollaps aus. Insofern stellt sich zwangsläufig die Frage:
>>> Sind Sie vorbereitet? <<<


Die erkaufte Zeit läuft ab!
Weltweit gibt es ständig mehr Konflikte und täglich steigt die Gefahr eines offenen Konflikts mitten in Europa. Bereiten Sie sich auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs vor! Ob ein Überleben in Europa, inmitten von Smartphone-Zombies und Ignoranten möglich ist, wenn es kracht, ist fraglich. Autarkie fernab von Menschenmassen, 500 Meter über dem Meer in perfektem Klima. 30 Hektar für 100 Personen die nur ein gemeinsames Ziel haben…
>>> welches das ist, erfahren Sie hier <<<


Exodus
Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst?
>>> warum wir die Einwanderung neu regeln müssen <<<


Die Asylindustrie
Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.
>>> die Fakten über die Asylindustrie erfahren Sie hier <<<


Der Fluch der bösen Tat
Die von westlichen Geheimdiensten gesteuerte Desinformation zur Lage in Syrien und anderen Ländern des Vorderen Orients ist skandalös. Wie keine zweite ist diese Region gebeutelt durch jahrzehntelange politische und militärische Interventionen des Westens, die allesamt mehr Fluch als Segen waren. Das Durcheinander ethnischer, religiöser und ideologischer Konflikte, lassen die die Völker zwischen Levante und Golf nicht zur Ruhe kommen.
>>> warum das so ist, erfahren Sie hier <<<


Amerikas heiliger Krieg
Seit einigen Jahren rollt eine Welle des Krieges und der Gewalt um den Globus. Meist führen dabei »innere Unruhen«, hervorgerufen von »Separatisten«, »Freiheitskämpfern« oder »islamistischen Terroristen«, zu immer heftigeren Auseinandersetzungen. Amerika sieht seine Vormachtstellung in der Welt bedroht und seine Machtelite hat sich auf einen langen Krieg eingestellt. Welche verborgene Strategie steckt hinter diesen Krisen?
>>> die Antwort auf diese Frage erfahren Sie hier <<<


Unruhen in Europa
Schaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel: wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute. Kommt es auch in Deutschland zum Bürgerkrieg?
>>> hier erfahren Sie, wie es wirklich um Europa steht <<<


Überlebenstechniken
Überleben in Extremsituationen, in der Natur und in der Zivilisation. Wie berge und rette ich Kameraden? Wie funktioniert Wiederbelebung? Wie gehe ich mit Verletzungen um? Wie mache ich verunreinigtes Wasser trinkbar? Wie beschaffe ich Nahrung in der Natur? Wie stelle ich Kleidung her?
>>> dies und viel mehr erfahren Sie hier <<<


Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten
Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« durch eine Katastrophe, sei es bei Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder bei einem »Blackout«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft ist es dann zu spät!
>>> was Sie vorsorglich tun können, erfahren Sie hier <<<


Es ist 5 vor 12! Europa brennt!
Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt. Alles spitzt sich tagtäglich zu, Unruhe herrscht in fast allen europäischen Ländern. Wir schlittern mit hohem Tempo in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten – Jeder, der seine Augen öffnet, weiß das. Und wenn es losgeht, dann passiert es über Nacht und wir werden in kürzester Zeit Tote durch Gewalt, Hunger, Durst und Krankheit geben. Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Schützen Sie sich und Ihre Familie!
>>> hier erfahren Sie, was Sie dafür tun müssen <<<


Pfefferspray
Ein effektives Abwehrmittel für jedermann. Sicherheitsexperten empfehlen das Pfefferspray, weil es einfach einzusetzen ist, schnell wirkt und somit dem unbedarften Bürger die Chance gibt, sich aus der Gefahrenzone zu begeben.
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Teleskop – Abwehrstock
Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Es ist ein Abwehrstock, der gut in der Hand liegt und eine effektive Verteidigung ermöglicht. Der Abwehrstock befindet sich zusammengeschoben (ca. 26 cm) in einem praktischen Gürtelholster. Mit einem Ruck ist er ca. 68cm lang.
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Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen.
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Gegen den Mangel
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Umlandt Gerhard
Umlandt Gerhard
28. Okt. 2015 14:35

Zitat:
„wütender Backlash des Furor Teutonicus, der unter großen Opfern nicht nur die “Invasoren“ hinwegfegen wird, sondern die gesamte für dieses Desaster verantwortliche politische Klasse, samt ihren Medienmaulhuren, gleich mit.“

Mein Kommentar:
Die Politsau noch weit vor den Flüchtlingen!

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29. Okt. 2015 4:02

[…] Der Backlash wird furchtbar werden (n8waechter) […]

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[…] Quelle: Der Backlash wird furchtbar werden | N8Waechter.net […]

joah
joah
29. Okt. 2015 22:02

Wenngleich auch ein übler, harter Weg, aber einen besseren Ansatz die Besatzer – dazu zählen auch hiesige Politiker – loszuwerden gibt es nicht. Man muss nur organisiert vorgehen.