A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut in Amerika

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Von Michael Snyder

michael snyder FBWas Sie hier sehen werden sind weitere Belege dafür, dass die Zunahme der Armut in den Vereinigten Staaten vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Es zeigt auf, dass es in »der reichsten Nation des Planeten« eine unglaubliche Menge an Leid gibt und dieses mit jedem Jahr schlimmer wird.

In Zeiten des aktuellen Wahlkampfs rennen Politiker aller Farben herum und erzählen uns, wie großartig wir doch sind, aber ist das wirklich wahr? Wie Sie weiter unten sehen werden, hat die Armut in diesem Land ein noch nie dagewesenes Niveau erreicht und die Mittelklasse stirbt kontinuierlich aus.

Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze, die Abhängigkeit von der Regierung war noch nie größer und es sind unsere Kinder, die es am härtesten trifft. Wenn bei uns so viele Menschen am Rande der Verzweiflung leben, während die Zeiten »gut« sind, wie wird es dann erst aussehen, wenn unsere Wirtschaft wirklich anfängt auseinanderzufallen?

Die folgenden 21 Tatsachen über die explosive Armut in Amerika werden Ihnen zu denken geben:

1. Das US-Census-Bureau [statistisches Bundesamt der USA] sagt, dass annähernd 47 Millionen Amerikaner aktuell in Armut leben.

2. Weitere Zahlen vom US-Census-Bureau sind gleichermaßen verstörend. 2007 bekam beispielsweise jedes achte Kind in Amerika Lebensmittelmarken – heute ist es jedes fünfte.

3. Nach Kathryn J. Edin und H. Luke Shaefer – Autoren des neuen Buchs mit dem Titel »$2.00 a Day: Living on Almost Nothing in America« [2 Dollar pro Tag: Leben in Amerika mit fast nichts] -, gibt es in den Vereinigten Staaten 1,5 Millionen »ultra-arme« Haushalte, die von weniger als zwei Dollar am Tag leben. Diese Zahl hat sich seit 1996 verdoppelt.

4. Jedes Jahr gehen 46 Millionen Amerikaner zu den Tafeln und bei manchen Tafeln in den USA stehen die Menschen bereits um 6:30 Uhr in der Früh an, weil sie etwas bekommen möchten, bevor das Essen ausgeht.

5. Die Zahl der obdachlosen Kinder in den USA hat sich in den vergangenen sechs Jahren um 60 Prozent erhöht.

6. Nach Poverty USA haben im vergangenen Jahr 1,6 Millionen amerikanische Kinder in einem Obdachlosenheim oder irgendeiner anderweitigen Notbehausung geschlafen.

7. Die Polizei in New York City berichtet von 80 separaten Obdachlosen-Lagern in der Stadt und die Obdachlosen-Krise ist dort inzwischen so schlimm geworden, dass sie als “Epidemie“ beschrieben wird.

8. Glauben Sie es oder nicht, aber mehr als die Hälfte aller Schüler in unseren öffentlichen Schulen sind arm genug für den Bezug von Zuschüssen für das Mittagessen in der Schule.

9. Gemäß dem vor einiger Zeit veröffentlichten Bericht des Census-Bureau leben 65 Prozent aller Kinder in den USA in einer Wohnung, die irgendeine Form von Beihilfe durch die Bundesregierung bekommt.

10. Einem von UNICEF veröffentlichten Bericht nach leben fast ein Drittel aller Kinder in diesem Land »in Haushalten mit einem Einkommen unterhalb von 60 Prozent des nationalen Durchschnittseinkommens«.

11. In Sachen Kinderarmut liegen die Vereinigten Staaten auf Platz 36 von 41 »reichen Nationen« die UNICEF untersucht hat.

12. Die Zahl der Amerikaner, die in konzentrierten Gebieten hoher Armut leben, hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt.

13. Verblüffende 45 Prozent aller afro-amerikanischer Kinder in den Vereinigten Staaten leben in Gebieten »konzentrierter Armut«.

14. Von allen Kindern in den Vereinigten Staaten werden 40,9 Prozent von Alleinerziehenden großgezogen, die in Armut leben.

15. Ganze 48,8 Prozent aller 25-jährigen Amerikaner leben immer noch zuhause bei ihren Eltern.

16. Es gibt schlichtweg nicht genügend gute Arbeitsplätze mehr. Es mag schwer zu glauben sein, aber 51 Prozent aller amerikanischen Arbeiter verdienen weniger als $ 30.000 im Jahr.

17. Von den Amerikanern im arbeitsfähigen Alter sind aktuell 7,9 Millionen »offiziell arbeitslos« und weitere 94,7 Millionen werden als »nicht Teil der erwerbstätigen Bevölkerung« betrachtet. Wenn man diese zwei Zahlen zusammenrechnet, kommt man auf eine Gesamtzahl von 102,6 Millionen Amerikanern im arbeitsfähigen Alter, die derzeit keine Arbeit haben. [AdÜ.: lt. US-Census-Bureau liegt die Gesamtbevölkerung der USA bei 318,9 Millionen]

18. Ein Haus zu besitzen war traditionell ein Zeichen für Angehörigkeit zur Mittelklasse. Deshalb ist es so alarmierend, dass die Quote der Hauseigentümer in den Vereinigten Staaten seit acht Jahren in Folge gefallen ist.

19. Gemäß einer kürzlichen Umfrage von The PEW Charitable Trusts glauben rund 70 Prozent aller Amerikaner, dass »Schulden in ihrem Leben eine Notwendigkeit sind«.

20. Derzeit haben 25 Prozent aller Amerikaner ein negatives Realvermögen. Das bedeutet, dass der Wert ihrer Schulden höher ist, als der Wert von allem was sie besitzen.

21. Die obersten 0,1 Prozent aller amerikanischen Familien besitzen so viel Reichtum, wie die unteren 90 Prozent aller amerikanischen Familien zusammengenommen.

Wenn wir tatsächlich die »großartigste Nation auf dem Planeten« sind, warum können wir uns dann nicht einmal um unsere eigene Bevölkerung kümmern? Warum leben Zig-Millionen von uns in Armut?

Vielleicht sind wir letzten Endes doch nicht so großartig.

Es wäre das Eine, wenn die wirtschaftlichen Umstände sich bessern würden und die Armut zurückginge. Dann könnten wir zumindest darüber reden, dass wir Fortschritte machen. Aber ungeachtet der Tatsache, dass wir jede einzelne Stunde an jedem einzelnen Tag mehr als hundert Millionen Dollar von zukünftigen Generationen stehlen, wächst die Armut weiterhin einfach wie ein aggressiver Krebs.

Was also läuft hier falsch? Warum bekommen wir diese Sache nicht in den Griff?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Was wirklich wichtig ist…
»Ich bin in meinem bewegten Leben durch Höhen und Tiefen gegangen. Dabei habe ich immer versucht, mir selbst treu zu bleiben und mich in kein vorgeschriebenes Schema pressen zu lassen, was sich in unserer Gesellschaft nicht immer einfach gestaltete und auch nicht immer gelang. Jetzt befinde ich mich endlich auf dem Weg der Erkenntnis, der mir immer mehr den Blick auf das Wesentliche im Leben offenbart.«
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Krisenvorbereitung
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>>> wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte, erfahren Sie hier <<<


Wirtschaft am Abgrund
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>>> welche Folgen das hat, erfahren Sie hier <<<


Die Kreatur von Jekyll Island
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Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert. Der Crash ist die Lösung, sagen die beiden Ökonomen Friedrich und Weik.
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Das geheime Wissen der Goldanleger
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Vermögen retten – in Silber investieren
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Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen.
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Vermeiden Sie Hunger in der Krise!
Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte?
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Überlebenstechniken
Überleben in Extremsituationen, in der Natur und in der Zivilisation. Wie berge und rette ich Kameraden? Wie funktioniert Wiederbelebung? Wie gehe ich mit Verletzungen um? Wie mache ich verunreinigtes Wasser trinkbar? Wie beschaffe ich Nahrung in der Natur? Wie stelle ich Kleidung her?
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Es ist 5 vor 12! Europa brennt!
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Gegen den Mangel
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MadChengi
MadChengi
5. Nov. 2015 11:56

Die US Gesellschaft ist so aufgebaut, dass jeder nur nach „Oben“ schaut – und für das „Unten“ nur Abscheu, Verachtung empfindet….man will ja schliesslich ein USA-No.1 Mensch sein….und die täglich die teuflisch, panische Angst – auch „da Unten“ zu landen, machen aus allen verlogene, heuchlerische Christen Burgeois Zombies….Scheuklappen auf, Grinsen & Have a nice day!!!

joah
joah
5. Nov. 2015 12:34

„19. […] rund 70 Prozent aller Amerikaner [glauben], dass »Schulden in ihrem Leben eine Notwendigkeit sind«.“

Vor allem, wenn dafür jemand anderes aufkommen soll („nicht das eigene Problem“). Diese Gesellschaft ist arm… – armselig.

„20. Derzeit haben 25 Prozent aller Amerikaner ein negatives Realvermögen. Das bedeutet, dass der Wert ihrer Schulden höher ist, als der Wert von allem was sie besitzen.“

Das nennt man einen negativen wirtschaftlichen Ertrag abliefern = die eigenen Ansprüche übersteigen die eigene Wirtschaftsleistung: Arroganz („mir steht mehr zu – püh“). Gerade in Zusammenhang mit Punkt 19 maßgebend.

„21. Die obersten 0,1 Prozent aller amerikanischen Familien besitzen so viel Reichtum, wie die unteren 90 Prozent aller amerikanischen Familien zusammengenommen.“

Logikfalle: wenn die unteren Schichten aber meist schon einen negativen Ertrag abliefern, dann wären „die 0,1%“ ja am ärmsten dran.

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