Bärenmarkt: US-Aktien bereits über 20 Prozent gefallen

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Von Michael Snyder

michael snyder FBDer Aktienmarkt ist in viel schlechterem Zustand, als uns erzählt wird. Wie Sie in diesem Artikel sehen werden, sind US-Aktien seit dem Höchststand des Marktes im Schnitt bereits mehr als 20 Prozent gefallen. Natürlich sind die großen Indizes selbst nicht annähernd so tief gefallen.

Mit Beginn der Woche ist der S&P 500 seit seinem Höchststand 2015 um 9,8 Prozent gefallen, der Dow Jones Industrial Average ist um 10,7 Prozent gefallen und die Nasdaq um 11,0 Prozent. Wenn man sich also nur diese Indizes anschaut, dann könnte man denken, dass wir erst den halben Weg ins Bärenmarkt-Territorium hinter uns haben.

Leider haben ein paar hoch fliegende Aktien wie Facebook, Amazon, Netflix und Google einen viel tieferen Absturz des Rests des Marktes verschleiert. Als der Markt am Freitag geschlossen hat, waren 229 der Aktien des S&P 500 um mindestens 20 Prozent von ihren 52-Wochen-Hochs gefallen und wenn man sich breiter aufgestellte Indizes anschaut, dann stehen die Dinge sogar noch schlimmer.

Lassen Sie uns beispielsweise einen Blick auf den Standard & Poor’s 1500-Index werfen. Gemäß der Bespoke Investment Group sind die Aktien seit dem Höchststand des Marktes im Schnitt um gigantische 26,9 Prozent gefallen.

Der Standard & Poor’s 1500-Index – ein breit aufgestellter Korb großer, mittlerer und kleinerer Unternehmensaktien – zeigt tatsächlich, dass der Abstand vom 52-Wochen-Hoch der Aktien im Durchschnitt bei 26,9 % liegt, so Statistiken, die von der Bespoke Investment Group nach Handelsschluss am Freitag zusammengestellt wurden.

»Das ist Bärenmarkt-Territorium!«, sagt Paul Hickey, Mitbegründer der Bespoke Investment Group, jener Firma, die USA Today mit den düsteren Daten versorgt hatte.

Die Durchschnitts-Aktie ist also um 26,9 Prozent gefallen. In was für einem Markt befinden wir uns also? Für mich ist das definitiv Bärenmarkt-Territorium.

Der rapide Absturz der Märkte in der vergangenen Woche wurde auf der ganzen Welt wahrgenommen. Diese aktuelle Finanzkrise begann aber natürlich nicht erst letzte Woche; diese Aktien fallen seit Mitte des vergangenen Jahres. Und was die Bespoke Investment Group festgestellt hat ist, dass Aktien mit geringer Kapitalisierung von dem aktuellen Abschwung am härtesten getroffen wurden.

Hier eine statistische Schadensbeurteilung hinsichtlich des Schadens bei den durchschnittlichen US-Aktien im S&P 1500-Index von Bespoke Investment Group:

  • Aktien großer Unternehmen im S&P 500-Index sind von ihren Höchstständen in den vergangenen 12 Monaten im Schnitt um 22,6 % gefallen.
  • Aktien mittlerer Unternehmen im S&P 400-Index erlebten einen durchschnittlichen Rückgang von 26,5 % seit den Höchstständen der vergangenen 52 Wochen.
  • Aktien kleinerer Unternehmen im S&P 600-Index sind mit Schnitt 30,7 % unterhalb der Hochs des vergangenen Jahres am weitesten von ihren letzten Höchstständen entfernt.

Nachdem man sich diese Zahlen angeschaut hat, gibt es da draußen noch irgendjemanden, der immer noch versuchen will zu behaupten, dass »nichts passiert«?

Etwa über die vergangenen sechs Monat wurde der Energie-Sektor am härtesten getroffen. Nach CNN ist die durchschnittliche Energie-Aktie jetzt um 52 Prozent gefallen.

Und dann ist da der Energiebereich. Der dramatische Rückgang der Rohölpreise hat den Energiesektor erschüttert. Die durchschnittliche Energie-Aktie ist jetzt um satte 52 % seit den Hochs der vergangenen 52 Wochen gefallen, so Bespoke. Nur die Energie-Unternehmen mit gernger Kapitalisierung sind mit 61 % noch schlechter dran.

Falls Sie zu einem Geschäftsführer eines Energie-Unternehmens gehen und ihm erzählen, dass »nichts passiert«, dann mag es sein, dass Sie direkt eine Faust ins Gesicht bekommen.

Es ist darüber hinaus wichtig zu bedenken, dass Aktien immer noch eine enorme Fallhöhe haben. Sie sind nach historischen Standards nach wie vor massivst überbewertet, worüber ich in den vergangenen Monaten wiederholt auf meiner Webseite berichtet habe.

Wie weit können sie also letztlich fallen? Nun, Dr. John Hussman ist überzeugt, dass wir am Ende Gesamtverluste im Bereich von 40 bis 55 Prozent sehen könnten.

»Ich bin unverändert überzeugt, dass die US-Finanzmärkte – insbesondere Aktien und Low-Grade-Kredite – sich in einer späten Hochstand-Formation der dritten spekulativen Blase innerhalb von 15 Jahren befinden.

Auf Basis der am stärksten mit nachfolgenden Kursgewinnen zusammenhängenden Bewertungsmodelle (welche selbst im Lauf der jüngsten Marktzyklen diese Zusammenhänge bestätigt haben), deuten aktuelle Extreme Marktverluste in Höhe von 40-55 % bis zur Vervollständigung des aktuellen Marktzyklus an – mit nominal keinen und negativen realen Gewinnen für die S&P 500 in einem Horizont von 10 bis 12 Jahren.

Dies sind keine Worst-Case-Szenarien, sondern ganz normale Erwartungen.«

Wenn der Markt um etwa 40 Prozent fällt, dann wird uns das gerade einmal in jenen Bereich bringen, der historisch betrachtet als “normal“ bezeichnet werden kann. Falls es zu irgendeinem großen Desaster kommt oder ein Notfall eintritt, dann könnte der Marktabsturz noch viel, viel tiefer gehen. Und mit jedem weiteren Tag kommen sogar noch mehr Zahlen herein, die darauf hindeuten, dass wir in eine sehr, sehr tiefe globale Rezession eintreten.

So kollabieren die globalen Handelszahlen beispielsweise absolut. Raoul Pal hat das während eines Interviews mit CNBC erst die Tage treffend auf den Punkt gebracht.

Paoul Pal, Herausgeber des Global Macro Investor, sagte gegenüber CNBCs “Fast Money“ diese Woche, dass beim Blick auf die Daten des Internationalen Währungsfond »die Veränderung im Jahresvergleich der globalen Exporte auf dem zweitniedrigsten Stand seit 1958« sei.

Das bedeutet im Grunde, dass Volkswirtschaften auf der ganzen Welt ihre Güter nahe historisch niedriger Niveaus verschiffen. »Etwas Massives geht in der Weltwirtschaft vor und die Leute merken es nicht«, fügte Pal hinzu.

Der steile Absturz der Exporte in 2015 ist der zweitstärkste nach 2009, als die globale Rezession zu einem 37-prozentigen Rückgang des Exportwachstums führte.

Wir haben niemals die globalen Exporte außerhalb einer Rezession so stark kollabieren sehen. Ganz eindeutig erleben wir eine gewaltige Veränderung und es übersteigt mein Vorstellungsvermögen, dass so viele Menschen es nicht erkennen können.

Was die aktuelle Welle finanzieller Turbulenzen angeht, so ist schwer zu sagen, wie lange das andauern wird. Während ich diesen Artikel verfasse implodieren Märkte im ganzen Mittleren Osten, die Aktien in Asien spielen verrückt, Währungen crashen und Carry-Trades werden mit atemberaubender Geschwindigkeit abgewickelt. Wir sollten aber erwarten, dass das Panik-Niveau irgendwann ein Stück weit nachlässt.

Lassen Sie sich nicht täuschen, falls sich die Dinge temporär etwas beruhigen. Die globalen Finanzmärkte waren seit 2008 nicht mehr so fragil. Jedes auslösende Ereignis wird die Aktien weltweit noch mehr ins Rutschen bringen. Und lassen Sie uns nicht den Schaden kleinreden, der bereits angerichtet wurde.

Wie Sie gerade gelesen haben, ist die durchschnittliche Aktie im Standard & Poor’s 1500-Index bereits um 26,9 Prozent gefallen. Die Finanzkrise, die während der zweiten Jahreshälfte 2015 ausgebrochen ist, hat bereits Billionen von Dollars an Vermögen ausgelöscht.

Wenn die Leute mich fragen, wann die “nächste Finanzkrise“ kommt, dann habe ich eine sehr einfache Antwort für sie:

Die nächste Finanzkrise kommt nicht. Die nächste Finanzkrise ist bereits da.

Nach fast sieben Jahren Winterschlaf ist ein wütender Bär freigelassen worden und die ganze Welt wird vollkommen in Schock versetzt werden von dem, was als Nächstes passiert.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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