Umfrage: 92 % der Briten wollen raus aus der EU

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Von Edward Szall

Edward SzallIn einer durch den britischen Daily Express durchgeführten Umfrage-Reihe stellte sich heraus, dass eine überwältigende Mehrheit ein Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union befürwortet. Die offizielle Frage lautete:

»Sollte das Vereinigte Königreich ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union bleiben oder aus der Europäischen Union austreten?«

In der ausschließlich online durchgeführten Umfrage plädierten 63.275 von 68.777 Teilnehmern oder 92 Prozent dafür, den Block aus 28 Mitgliedsstaaten zu verlassen. In einer separaten Telefonumfrage der Zeitung sagten 99 Prozent, dass sie den von Premierminister David Cameron jüngst mit der EU neu verhandelten Bedingungen nicht vertrauen, welche nach wie vor vorsehen, Migranten mit Sozialhilfe zu versorgen, die Grenzkontrollen nicht wieder einzuführen und welche die Wiederherstellung der Souveränität des Parlaments nicht garantieren.

Die Ergebnisse der Umfragen spiegeln die wachsende Frustration unter der britischen Mittelklasse wider, welche durch das Zugeständnis des National Home Office genährt wird, dass die Zahl der im Vereinigten Königreich um Asyl ersuchenden seit vergangenen Sommer um fast 50 Prozent zugenommen hat.

Der Daily Express begann seinen Kreuzzug für den Abbruch der Verbindungen zwischen Großbritannien und Brüssel im Jahr 2011 und hat sich seitdem zum wichtigsten Pressekanal für Berichte über die wachsende Zuwanderungskrise und Invasion durch islamische Wirtschaftsflüchtlinge im Vereinigten Königreich entwickelt.

Während einer Rede an der London School of Economics reagierte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz mit den Worten: »Wenn die Briten raus wollen, dann lasst sie raus.« und merkte an, dass viele europäische Führer hinter verschlossenen Türen die Ansicht äußern: »Einen rollenden Stein soll man nicht aufhalten.«

Während seiner Rede folgerte Schulz weiter, dass ein nationales Referendum der britischen Bevölkerung im Juni das Vereinigte Königreich rechtlich nicht von der EU separiere und sagte: »Die Mitglieder des Europaparlaments könnten einige der EU-Reformen von David Cameron nach dem Referendum revidieren«. »Nichts ist unumkehrbar«, so Schulz gegenüber Sky News.

Schulz plädierte dafür, dass Großbritannien in der EU bleiben soll. Der Telegraph zitierte ihn mit den Worten: »Das Vereinigte Königreich hat einen der offensten Märkte der Welt – das ist großartig, es ist die Basis Ihres Wohlstands.«

»Aber es macht Großbritannien auch sehr anfällig für globale wirtschaftliche und finanzielle Krisen und gegenüber den Unbeständigkeiten globaler Märkte. Für 2016 sind eine Abschwächung der chinesischen Wirtschaft und fortlaufende Anstrengungen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts zu erwarten. Der Ölpreis bleibt niedrig, die schrittweise Straffung der US-Geldpolitik und der dramatische Einbruch der Importe aus einigen Schwellenmärkten und Entwicklungsländern lasten schwer auf dem Welthandel.«

»Mit derartigen Aussichten, ist es da nicht beruhigend zu wissen, dass man Teil des größten Binnenmarktes der Welt ist? Teil eines großen Blocks zu sein, macht Länder widerstandsfähiger gegen Schocks von außen – und weniger verwundbar gegen die Unbeständigkeit globaler Märkte.«

»Großbritannien betreibt die Hälfte seines Handels mit der EU! Die EU zu verlassen wäre schlecht für Löhne und Arbeitsplätze. Wohingegen es gut für die Prosperität und Sicherheit wäre, drin zu bleiben. Manche Dinge sind eben ganz einfach.«

Falls in diesem Monat eine Vereinbarung unterschrieben wird, dann ist der Juni 2016 das frühestmögliche Datum für ein Referendum.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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swissman
swissman
8. Feb. 2016 10:17

Einen Austritt aus der EU, nach dem Ergebnis eines GB Votes, muss von GB beantragt und von allen EU Ländern akzeptiert werden. Das kann aber Jahre dauern, wäre aber einfacher, weil GB noch das Pfund als Währung hat (wie die Schweiz den CHF hat, zum Glück!).

Andererseits erdreistet sich EU Brüssel z. B. Polen unter ‚Aufsicht‘ zu stellen, bis hin zum Entzug des Stimmrechts als EU Mitglied, vornehmlich posaunt vom Berliner Cliquen Regime.

Das ist die derzeit grösste Drohkulissenlachnummer, die man hört, denn die Veränderungen, die in Polen laufen, sind vice versa allein schon in der BRD praktisch an der Tagesordnung und das seit Jahren!!

Die Bemerkungen von Martin Schulz, ehemaliger Buchhändler und Bürgermeister von ‚Würselen‘ / NRW sind in Sachen wirtschaftlicher ‚Drohkulisse‘ immer dieselben, die er auch in Richtung Schweiz ausgebreitet hat. ‚Weniger anfällig‘ – zum Lachen.

Als ob es in dem EU Vorläufer, der EWG mit mehr nationalen Währungen weniger Wirtschaftswachstum gegeben hätte. Genau das Gegenteil war der Fall. Alles von Herr Linksideologen Schulz dümmlich daher geredet.

Und, sollte GB aus der EU austreten, hat das ja nicht einen EU Boykott von GB Produkten zur Folge! So ein ausgemachter schnulzischer Schwachsinn.

Und Produkte wie Leistungen erbringt in jedem EU Land die Wirtschaft und nicht dieses schwachsinning und anfällige EU Konstrukt.

Es könnte in GB nämlich nach Austritt aus der EU genau das Gegenteil eintreten: ein von EU Reglementen befreites Land mit weiniger Posten und Administration wird viel schneller auf die Beine kommen als sich das dieser – pardon – ‚Würstchen‘-Schulz vorstellen kann.

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Ewald Wolfgang Böhmer
8. Feb. 2016 12:52

Wir wurden erst gar nicht gefragt ob wir eintreten sollen und beim Austritt wird es genauso sein . Ich persönlich wäre und bin so einem parasitären stinkenden korrupten Psychopathen Misthaufen nie beigetreten

swissman
swissman
8. Feb. 2016 16:24

Bei so wichtigen Fragen, ob EU / EURO oder nicht, muss man nicht warten, bis ‚man gefragt‘ wird, schon wegen der Folgen für die nächste Generation nicht. Ich darf die Frage deshalb stellen, was haben Sie unternommen, um diese Entwicklung zu begegnen?

Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber ich stelle fest, dass eine Mehrheit unserer werten nördlichen Nachbarn absolut keine Ahnung hat, was geschichtlich, wie auch in der Gegenwart abläuft.

Man hat sich, so habe ich den Eindruck, auf die ‚eigene Scholle und die eigenen Vier Wände zurückgezogen‘.

Es war ausgerechnet Gorbatschow, der mal sinnbildlich gesagt hat: ‚wer zu spät kommt, den bestraft das Leben‘! Immer wieder hört man aus dem Norden: ‚die da oben‘. Sie wurden aber gewählt und wenn man sich etwas mit den Programmen und Namen auseinandersetzt, wusste man sehr genau, mit was und wem man zu tun hat.

Ist mir aber auch klar, dass die US Umerziehung und polarisierende Drohkulisse dem einzelnen Deutschen mit dem ‚Ewigschuldkomplex‘ die Lust genommen hat, sich selbst mehr zu erkundigen und sich dann einzusetzen.

Es reicht schon, dies in seinem engeren Umkreis zu tun. Diese TV Debatten, die täglich über deutschen Sender ‚aufklärend‘ ablaufen, sind nicht nur zumeist Schaumschlägerei, sondern zielen zumeist am Problem vorbei. Motto: gut haben wir einmal ‚gequatscht‘.

Ausweg: der rote TV Ausschaltknopf und sich mit den Dingen auf sachlicher Basis auseinanderesetzen und dann gehen die Augen auf. Viel Glück.

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