Das typische amerikanische Ehepaar hat nur $ 5.000 für die Rente gespart

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Von Rex Nutting

Nach den jüngsten Daten hat das durchschnittliche, sich im besten Arbeitsalter befindliche Ehepaar nur $ 5.000 auf ihrem Rentenkonto. Die oberen 10 % haben, laut der Analyse von Federal Reserve-Umfragedaten durch das Economic Policy Institute, $ 274.000 angesammelt.

Als amerikanische Unternehmen in den 1980ern und 1990ern damit begannen, von traditionellen Pensionsplänen auf private Rentenpläne wie den 401k umzustellen, sollte dies zu einem goldenen Zeitalter der Rentensicherheit führen. Arbeiter würden nicht länger von der Freigiebigkeit der Unternehmen oder der Zahlungsfähigkeit der Sozialversicherungen abhängen; die Arbeiter würden selbst dafür verantwortlich sein, genügend Geld für eine komfortable Rente anzusparen.

Rund 30 Jahre später liegen die Ergebnisse vor: das durchschnittliche, sich im besten Arbeitsalter befindliche Ehepaar nur $ 5.000 auf ihrem Rentenkonto angespart, so eine Analyse der Umfrage der Federal Reserve aus dem Jahr 2013 über Verbraucherfinanzen, durch die Ökonomin Monique Morrissey vom Economic Policy Institute.

Das “Do-It-Yourself“-Rentensystem ist ein Desaster.

Obwohl die traditionelle unternehmensfinanzierte Rente fast verschwunden ist und obwohl die Leistungen der Sozialversicherungen langsam erodiert werden, haben die meisten Erwerbstätigen nicht ausreichend Geld gespart, um diese Verluste bei ihren Renteneinkommen aufzufangen. Siebzig Prozent der Ehepaare haben weniger als $ 50.000 angespart.

Selbst jene, die kurz vor der Rente stehen – das durchschnittliche Ehepaar in ihren späten 50er oder frühen 60ern -, haben nur $ 17.000 auf ihrem Rentenkonto, darunter Beiträge in den 401k-Rentenplan, individuelle Rentenkonten, Keogh-Renten oder vergleichbare Sparkonten. Wie lange kommt man mit $ 5.000 oder auch $ 50.000 über die Runden? Bis zur nächsten großen Arztrechnung?

Morrissey stellt fest, dass etwa 43 % der arbeitenden Familien überhaupt keine Rentenersparnisse haben. Unter jenen, die fünf bis zehn Jahre vor der Rente stehen, haben 39 % keine Ersparnisse für die Zeit nach dem Arbeitsleben.

Die traurige Tatsache ist, dass die meisten Amerikaner für ihre Rente weniger vorbereitet sind, als noch vor 30 Jahren. Nur wenige haben ein so ausreichendes Vermögen, dass es für sie kaum einen Unterschied ausmacht, wenn sie aufhören zu arbeiten.

Die fehlenden Ersparnisse im 401k und in individuellen Rentenkonten wäre nicht so eine große Sache, wenn sich die Rentner auf andere Einkommensquellen verlassen könnten, wie die traditionellen Rentenpläne oder die Sozialversicherung.

Diese anderen Einkommensquellen werden aber immer kleiner. Immer weniger neue Rentner sind durch reguläre Pensionen abgedeckt, die einen monatlichen Scheck basierend auf dem ehemaligen Einkommen und der Arbeitsjahre garantieren. Dazu kommt, dass die Bezüge aus der Sozialversicherung bereits reduziert worden sind, während das normale Rentenalter schrittweise von 65 auf 67 angehoben wird.

Weitere Reduzierungen der Bezüge aus den Sozialversicherungen – indem die Lebenserhaltungskosten angepasst werden oder das Rentenalter zum Beispiel auf 70 Jahre erhöht wird -, wären eine Katastrophe für die Rentner von morgen.

Die Sozialversicherung bleibt für alle die größte Quelle des Renteneinkommens, außer für die Wohlhabendsten. Für jene über 65 hat die Sozialversicherung im Jahr 2014 im Durchschnitt $ 12.232 zur Verfügung gestellt – laut Morrisseys Analyse der Daten vom Census Bureau durchschnittlich etwa 35 % des Einkommens.

Verdienste aus geleisteter Arbeit sind, mit einem Durchschnitt von $ 10.119, die zweitgrößte Einkommensquelle der über 65-jährigen. Einkommen aus Wertanlagen (wie Aktien und Staatsanleihen) trugen im Durchschnitt $ 4.019 zum Einkommen bei und sonstige Rentenleistungen etwa $ 3.000.

Erstaunlicherweise lagen 401k-Rentenpläne und vergleichbare Privatrenten bei weniger als $ 1.000. Selbst die obersten 20 % der Verdiener bekamen nur $ 3.000 im Jahr aus ihren 401k-Plänen. Mit anderen Worten, nicht besonders viel Leistung für die Rentensicherheit.

So sollte das nicht laufen. Die Einführung des 401k-Plans, der Privatrenten und vergleichbaren steuerbefreiten Sparpläne sollte sicherstellen, dass jedermann adäquate Ressourcen für die Rente zur Verfügung hat. Theoretisch sollten sich die Rentner weniger auf die Sozialversicherung verlassen und mehr auf eigene Ersparnisse. Das hat jedoch nicht funktioniert.

Der prozentuale Anteil an Familien, die von irgendeiner Art Rente abgedeckt sind, ist seit 1989 rückläufig. Seinerzeit verfügten 58 % der arbeitenden Amerikaner über irgendeinen Renten- oder Pensionsplan. Bis zum Jahr 2013 ist diese Zahl auf 53 % gefallen. Nur 21 % der Familien hatten 2013 noch eine traditionellen Rentenplan, 1989 waren es noch 41 %.

Unter den jüngeren Erwerbstätigen sind traditionelle Pensionen inexistent und trotzdem haben junge Arbeitnehmer kaum mehr als ein paar hundert Dollar gespart. Kein Wunder, dass 40 % der Millenials sagen, dass sie keine Ahnung haben, wie sie für ihre Rente zahlen sollen und weitere 20 % einfach weiterarbeiten wollen.

Warum sind die Ersparnisse aber so gering? Schreiben Sie es stagnierenden Einkommen zu, die das Sparen schwierig machen und dazu einer Bundespolitik, der jenen eine Menge Hilfe anbieten, die sie überhaupt nicht benötigen: den relativ Wohlhabenden.

Es hat sich herausgestellt, dass Steuererleichterungen für die amerikanische Mittelklasse nicht viel zur Erhöhung der Rentenersparnisse beigetragen haben. Warum nicht? Weil die Lebenserhaltungskosten den Großteil dessen was sie im Monat zur Verfügung haben aufzehren, also bleibt kaum etwas übrig. Die Kontenbestände litten in der Großen Depression, weil der Aktienmarkt crashte und viele Menschen aufgrund eines Arbeitsplatzverlustes ihre 401k-Rentenpläne geplündert haben, um Miete und Lebensmitteleinkäufe zu bezahlen.

Für viele erwerbstätige Amerikaner funktioniert die Steuererleichterung zum Zwecke des Ansparens für die Rente nicht, weil dabei über die laufenden Kosten hinaus nicht genügend Geld übrig bleibt. Wenn man im Bereich von 10 oder 15 Prozent Steuererleichterung liegt, wie die meisten Amerikaner der Mittelklasse, dann spart man kaum Steuern, indem man Geld in einen 401k- oder privaten Rentenplan steckt.

Und bedenken Sie eins, ein Großteil der Familien aus der Arbeiterklasse schulden ohnehin keine Steuern, weil sie nicht genügend verdienen. Denen eine Steuererleichterung zu geben ist sinnlos, weswegen nur 8 % der unteren 20 % überhaupt irgendwelche Ersparnisse für die Rente haben, wogegen es von den oberen 20 % im Vergleich 88 % sind.

Die Steuererleichterungen sind für jene im oberen Einkommensbereich eine große Sache. Laut Morrisseys Analyse legen die oberen 10 % der Verdiener im Durchschnitt $ 274.000 auf einem steuerbefreiten Rentenkonto zur Seite, womit ein durchschnittliches Nettovermögen von $ 921.000 (inklusive Immobilien, Broker-Konten, Bankkonten und anderer Wertanlagen) angehäuft wird.

Die oberen 1 % der Verdiener verfügen über Rentenersparnisse von über $ 1 Million. Diese wohlhabenderen Leute hätten aber genauso viel Geld angespart, wenn sie keine Steuererleichterungen erhalten hätten, so die Rechercheure.

Alle anderen haben Probleme, genügend Vermögen zu erarbeiten, um sich eine komfortable Rente zu sichern. Jene mit der größten Bedürftigkeit haben am wenigsten für die Rente gespart. Die Sparquoten von Afro-Amerikanern, Hispanics, Alleinstehenden und Menschen mit geringer Bildung sind extrem niedrig.

Es ist nichts ungewöhnliches daran, dass die Reichen mehr Geld an die Seite legen können, als die Armen. Aber Washington hat diese Steuererleichterungen nicht eingeführt, um es den Reichen einfacher zu machen, noch reicher zu werden. Diese Politik ist ein Fehlschlag.

Und wenn die Pläne die Sozialversicherungsleistungen abzuschaffen umgesetzt werden, dann wird die Lücke, zwischen jenen wenigen die viel haben und den vielen die fast nichts haben, noch weiter auseinanderklaffen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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29. Apr. 2016 9:41

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