Persischer Golf zu warm: Modernste Zerstörer der Royal Navy »Sitting Ducks«

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Das US-Pentagon wurde in der jüngeren Vergangenheit mehrfach hart angegangen, weil ihre kostentechnisch vollkommen aus den Fugen geratene Entwicklung des Allzweck-Kampfflugzeugs F-35 von Lockheed-Martin sich zur funktionellen Total-Pleite entwickelt hat, da das Flugzeug erhebliche Mängel in der Manövrierfähigkeit aufweist und dazu jede Menge technische Probleme die Entwicklung und Herstellung massiv hinter den Zeitplan hatte fallen lassen.

Ein derartiges Versagen der militärischen Planer im Pentagon scheint allerdings größere Verbreitung zu haben, als angenommen. Die britische Regierung hatte Rolls Royce mit der Entwicklung und dem Bau von sechs Zerstörern für die Royal Navy beauftragt. Während des Einsatzes der 1 Milliarde Britische Pfund teuren Schiffe im persischen Golf kam es nun zu mehrfachen Ausfällen der Bord-Elektrik.

Tomas Leahy, Chef von Rolls Royce, erläuterte vor dem britischen Verteidigungsausschuss gegenüber Mitgliedern des britischen Parlaments jüngst die Gründe. CNN berichtete am 10. Juni:

Während der Anhörung des Verteidigungsausschusses am Dienstag befragten Mitglieder des Parlaments Entscheidungsträger des Unternehmens über die Ausfälle der Kriegsschiffe.

»Das Equipment muss unter weit schwierigeren Bedingungen arbeiten, als ursprünglich gefordert.«, sagte Rolls-Royce-Chef Tomas Leahy. Der Geschäftsführer von BAE Systems Maritime, John Hudson, bekräftigte Leahys Aussagen und fügte hinzu: »Das Operationsprofil seinerzeit war, dass es keine wiederholten oder dauerhaften Einsätze im Golf geben würde.« Das Wasser im Persischen Golf kann bis zu 32 Grad Celsius warm werden.

Leahy sagte den Parlamentsabgeordneten, dass die Turbinen nicht so viel Kraft entfalten können, wenn sie in einem heißen Umfeld [er spricht von 32° C warmem Wasser!] betrieben werden, was zudem vom System nicht erkannt wird. »Dann kommt es zum vollständigen Ausfall der Stromversorgung«, erklärte Leahy. »Plötzlich fällt der Hauptgenerator des Systems aus und man steht vollkommen im Dunkeln.«

»Sitting Ducks« nennt man so etwas im englischsprachigen Raum – der sprichwörtliche Präsentierteller.

»Ich bin einfach nur fassungslos«, sagte Douglas Chapman von der Scottish National Party. »Das ist ein Asset im Wert von £ 1 Milliarde [~1,25 Mrd. Euro], welches wir in ein Kriegsgebiet schicken und wir wissen nicht, ob die Leute auch wieder lebend zurückkommen, weil es ein Problem mit der Energieversorgung des Schiffes geben könnte. Ich bin einfach nur verblüfft.«

Es gab einmal Zeiten, da wurden Wissenschaftler aus Deutschland verschleppt, weil die Gegenseite deren Talenten und Fähigkeiten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hatte. Diesen wäre ein derart fataler Fehler in der Planung und Umsetzung unter Garantie nicht passiert.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Thomas G.
Thomas G.
15. Jun. 2016 7:38

LOL:
„Es gab einmal Zeiten, da wurden Wissenschaftler aus Deutschland verschleppt, weil die Gegenseite deren Talenten und Fähigkeiten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hatte. Diesen wäre ein derart fataler Fehler in der Planung und Umsetzung unter Garantie nicht passiert.“

Jedoch wäre ich mir da in Zeiten von BER auch nicht mehr so sicher. Mit den durch Vorschriften, Gesetze und Genderschwachsinn vermurksten Ausbildungen und Studiengängen kann man heute wohl nicht mehr viel erwarten.

Jochen Arweiler
Jochen Arweiler
15. Jun. 2016 12:31

Es gab einmal Zeiten, da wurden Wissenschaftler aus Deutschland verschleppt, weil die Gegenseite deren Talenten und Fähigkeiten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hatte. Diesen wäre ein derart fataler Fehler in der Planung und Umsetzung unter Garantie nicht passiert.“
Sehr schön und treffend – allerdings wurden sie in beide Richtungen verschleppt, so daß Deutsche im Wsten gegen Deutsche im Osten geplant und konstruiert haben. Eine Groteske, die nicht mehr zu überbieten ist, aber zeigt, daß überragende Fähigkeiten sich im Kalten Krieg gegenseitig neutralisiert haben.
Schaut man heute nach dem Flughafenbau in BERLIN, kommt es einem wie ein Märchen vor, daß Deutsche einmal derartige Fähigkeiten gehabt haben sollen.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
15. Jun. 2016 13:23

Ich liebe den N8Wächter, egal wie unwichtig mir ein Beitrag zunächst erscheint, am Ende bin ich immer froh gewesen, ihn gelesen zu haben. Einfach Genial!!! Danke!! Allen, auch den Kommentatoren. Es erscheint mir, als ob hier noch Männer und sehr selten Weiber ihre Gedanken über deren Finger Worte werden lassen.

Die Erklärungen sind der Grund für den nunmehr über 100 Jahre andauernden Weltkrieg gegen alles, was nach Intelligenz riecht Und die besten Entwickler kamen immer schon von hier. Das ist jetzt nicht mit Arroganz zu verwechseln. Ich erinner nur an die Worte des kürzlich verstorbenen Cassius Clay alisa Mohamed Ali, die da wären: „Es ist sehr schwer für einen so genialen Menschen wie mich bescheiden zu bleiben!“ Doch genau das ist es. Ein jeder dieses Planeten hat herausragende Befähigungen und die machen ihn nunmal einzigartig im Gefüge der vielfältigen und vom Schöpfer gewollten Schöpfung.

So führt der völlig bescheuerte Personalkult dazu, daß alle sich selbst als die Besten in allem sehen wollen und alles platt machen, was in irgend einer Befähigung nach besser aussieht. So wird geplant, daß die Einfalt das Höchstmaß sein soll. Haleluja, dümmer gehts nimmer!!

Das G36 ist ein Beweis dafür, daß Batcholor und Master- Studium schon eine deutlichste Niveau-ABSENKUNG erreichten. Die neue deutsche Rechtschreibung und die Pisa-Studie waren die Wegbereiter. Dann mußte nur noch der Inhalt der Lehrplände geändert werden und Dummheit wird Standart – eben die Einfalt.

Was tun wir der gesamten Menschheit an, wenn wir dem Plan hinterherlaufen? Oh man, Herr schmeiß Hirn ra, odr Schdoi, scheiß egal, Hauptsach D driffschd. Altes schwäbisches Sprichwort von denen, die Wankel, Daimler und wer weiß wen noch alles, hervorbrachten. Oh, die vielgelobte Mobilität, das is auch so ein Irrsinn. Das waren die ersten Pilotversuche zur Umvolkung der Deutschen oder Germanen, die professionell durchgeführt wuden. Man beachte dazu die UNO-Statuten. Echt goil, wenn man da mal so n bisl reinliest und dabei die Geschichte nicht aus den Augen verliert.

Danke, weiter so mit Humor, anders ist der Mist nicht zu ertragen und vor allem erkennt man nur so tatsächlich den Weg aus dem Irrgarten an Lösungen in Sackgassen hinein.

AeltererKnecht
AeltererKnecht
16. Jun. 2016 16:24

Ein milliardenschwerer Aktivposten wird in den lauwarmen Gewässern des Persischen Golfs gegart!

Sitting Duck, oder ist es nur ein, eine Milliarde Pfund Sterling teurer Frosch, den man unbeabsichtigt in einen Topf mit zu warmem Wasser abgesetzt hat, in dem dieser plötzlich ganz hecktisch zu zappeln beginnt, dann aber vor Entkräftung doch absäuft.

Man hatte ja niemals vor in den Persichen Golf zu fahren! Man ist sich also wohl der Tatsache sehr bewusst, daß man ein „Commonwelth“ nicht mehr zu verteidigen braucht, nun aber dem Codex der Nato gehorchend, doch in den zu warmen Froschtümpel hüpfen musste. Es ist so vergnüglich, wie amüsant zugleich, noch erleben zu können, wie diese nichtsnutzigen Diebe und Massenmörder auf ganzer Linie versagen.

Wie lautet der Schlußsatz vom Nachtwächter? Genau! Alles läuft nach Plan!
Es gab einmal Zeiten, da wurden Wissenschaftler aus Deutschland verschleppt ( wobei der Accentus auf „verschleppt“ liegt ), weil die Gegenseite deren Talenten und Fähigkeiten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hatte. Diesen wäre ein derart fataler Fehler in der Planung und Umsetzung unter Garantie nicht passiert! Und, ich darf ergänzen; die Umsetzung technischer Meisterleistungen, selbst unter abscheulichsten Bombardements, zum Abschluss brachten!

So beobachten wir denn „Sitting Ducks“ und „Sinking Frogs“, wobei die eine lahm dahin dümpelt und der andere einfach freiwillig in den Abyss versinkt.
🙂

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
16. Jun. 2016 17:13

Letzte Nacht gab es auf N24 glaub i ne hyperernste und ganz elementar bedeutende Doku zur Wichtigkeit und Gefährlichkeit von Warenlieferungen auf irgendwelche amerikanische Kriegsschiffe. Dort wurde allen ernstes berichtet, daß ein fliegender Karton deren Helis zum Absturz bringen kann – dann bewerfen wir sie doch mit Kartons, das scheint gefährlicher zu sein, als irgend welche Projektile.

Dann berichteten sie noch, daß es unglaublich gefährlich und nahezu nicht zu kontrollieren sei wenn der Frachtlieferant und der Frachtempfänger so ca 50 bis 80 m nebeneinander her fahren und an Stahlseilen die Paletten, wie die Pipelines die Fracht rüberschieben. Mein Gott, dafür doch tatsächlich fast ne Stunde Film drehen und dann auch noch die Zuschauer damit verarschen, das ist schon wieder nett, mit welchem Horizont die Herrschaften rechnen und welche Profilneurose sie dazu zwingt.

Da hab ich schon gefährlichere Sachen gemacht, als ich für nen Eiltransporteur unterwegs war.

– bei Tempo 160km/h einem Straßenmitbenutzer den Tankdeckel zugemacht.
– bei Tempo 100km/h ein Verkehrshindernis mit nem Stern drauf von der falschen Spur entfernt und das mit meiner linken Hand.

Uuuhhhhiiiiiii ich zitter immer noch, wie muß es denn denen gehen, wenn die beim Eis essen schon Angst haben. Und das sollen Weltordnungsarmeen sein?

Respekt!!

Gut, es geht um die Technik und den geplanten Einsatz. Wofür wollen die Briten nochmal ihre Schiffe gebaut haben? Für das nördliche Eismeer? hmmm.

Erinner mich noch an mein zweites Auto, das war ne Ente, wißt schon 2CV. Der Scheibenwischer hatte nur zwei Stufen, ein und aus. Das ärgerte mich doch etwas, so baute ich den Scheibenwischermotor auf 4 Stufen um – aus, stufenlosen Interwall, dauerlangsam und dann noch auf schnell. Brauchte nur n Schalter und den Wischermotor von nem R5, und etliche Relais, die bei mir rumlagen.

Aus Scheiße Gold machen, das haben die Deutschen schon immer geschafft. Das scheint der Grund für den immer noch währenden Weltkrieg gegen zunächst nur die Deutschen und dann gegen die gesamte Menschheit und das schon konzentriert seit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs Sept. 1917, der nicht vor 2099 enden soll. Es ist wohl so, daß die Herrschaften keine Ingeneure mehr haben, die was taugen. Was sie produzieren frißt Milliarden, weil jeder nach gutem kapitalistischen Eigennutzprinzip die Finger drin wäscht und die Qualität prüft dabei sowieso nur einer, der nach selbigem Prinzip ebenfalls geschmiert wird. Man, der Kapitalismus ist schon ne richtig gute Erfindung. Jeder kann reich werden und am Ende saufen alle ab.

Mach ma bitte einer daraus n Comic – ich kauf das erste Exemplar.

Peter
Peter
21. Jun. 2016 10:24

Es gab einmal Zeiten, da wurden Wissenschaftler aus Deutschland verschleppt, weil die Gegenseite deren Talenten und Fähigkeiten nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hatte. Diesen wäre ein derart fataler Fehler in der Planung und Umsetzung unter Garantie nicht passiert.

Klar doch…Sieht man doch an Stuttgart 21 und am Flughafen Berlin.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
21. Jun. 2016 13:15
Antwort an  Peter

Peter, nicht nur genau lesen, mindestens so wichtig ist es sich genau auszudrücken. Trotz aller Rechtschreibreformen und Blödbildungsplänen gibt die deutsche Sprache die Möglichkeit sich äußerst präzise auszudrücken.

Ich will jetzt nicht behaupten, weshalb nur kurz Stich- oder Reizworte in den Raum geworfen wurden. Wenn Vorwürfe, dann will ich sie auch kennenlernen, ansonsten haben wir bereits mit der Akzeptanz dieser Todschlagworte in diesem Zusammenhang der Wahrheit das Genick gebrochen.

Also Tacheles, dann können wir darüber reden, weshalb genau diese Schlagworte im richtigen Hintergrund alle vorigen Beiträge bestätigen.