Egon von Greyerz: Der Fahrplan zu $ 10.000 für Gold und $ 500 für Silber

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzZwischen 1999, als Gold bei $ 250 seinen Boden fand, und dem Höchststand bei $ 1.920 im Jahr 2011, gab es nur eine große Korrektur und die dauerte 8 Monate lang im Jahr 2008. Die nächste Korrektur, um fast $ 900 vom Höchststand von $ 1.920, schien eine Ewigkeit zu dauern, bis sie endlich im Dezember 2015 beendet war. Während dieser vier Jahre war mir stets klar, dass der Aufwärtstrend bei den Edelmetallen nach wie vor intakt war, obwohl ich zugeben muss, dass ich nicht erwartet hatte, dass diese Korrektur so lange dauern würde. Aber nach einem langen Leben in den Märkten wird Geduld zu einer Tugend, die absolut essentiell ist.

Wenn die eigenen Investment-Entscheidungen von Anbeginn auf gesunden Grundsätzen basieren, dann gibt es keinen Grund seine Meinung zu ändern, nur weil die Märkte länger benötigen, um zu vollenden was sie tun müssen.

Wir haben im Jahr 2002 für uns selbst und für unsere Kunden Gold zu $ 300 gekauft. Seinerzeit war Gold unbeliebt und unterbewertet. Das ist natürlich die beste Zeit, um in ein langfristiges strategisches Investment einzusteigen. Aber es war niemals unsere Absicht, Gold als Investment zu kaufen. Nein, wir haben es gekauft, weil wir die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken in der Weltwirtschaft evaluiert hatten und zu der Erkenntnis gekommen waren, dass es unwahrscheinlich ist, dass das System ohne große Pleiten überleben würde – sowohl von Staaten, als auch innerhalb des Bankensystems. Und wie wir wissen, ging das Finanzsystem 2007 bis 2008 beinahe unter.

Durch $ 25 Billionen an neu geschöpftem Geld, Krediten und Garantien, wurde dem System ein Exekutionsaufschub gegeben. Aber diese $ 25 Billionen waren nur das Anfangspaket. Seit 2006 haben sich die weltweiten Schulden um $ 90 Billionen vergrößert und dazu kommen nicht fundierte Verbindlichkeiten und Derivate in Höhe von mehreren hundert Billionen Dollars. Diese Schuldenexplosion hat die Risiken bestätigt, welche wir bereit 2002 gesehen hatten.

Das Finanzsystem kann nicht überleben

Jetzt, im Juni 2016, bin ich absolut überzeugt, dass das Finanzsystem nicht unversehrt überleben kann. Die weltweiten Schulden sind von $ 20 Billionen auf $ 230 Billionen gestiegen – mehr als eine Verzehnfachung in den vergangenen 25 Jahren – und nichts von diesen Schulden kann mit echtem Geld zurückgezahlt werden. Regierungen und Zentralbanken ist die Munition vollständig ausgegangen.

Bei ihren verzweifelten Versuchen das Finanzsystem zu retten, haben sie jeden einzelnen Markt und jedes Finanzinstrument manipuliert. Sie drucken Geld, sie setzen falsche Zinsen fest (jetzt negativ), sie kaufen ihre eigenen Schulden auf, sie stützen die Aktienmärkte und sie verkaufen auch Gold im Papiermarkt. All diese Aktionen, oder täuschenden Manipulationen, schaffen nur noch größere Blasen, die letztlich zu einer totalen Implosion des Finanzsystems und all der Blasenwerte wie Aktien, Staatsanleihen und Immobilien führen werden.

Das Problem ist, dass niemand auf den kommenden Schock vorbereitet ist. Die Welt glaubt, dass der von Zentralbankern, angeführt von der FED, geschaffene Shangri-La-Status der vergangenen 100 Jahre auf immer und ewig bestehen bleiben wird. Ein paar wenige Privilegierte haben ein unglaubliches Vermögen angehäuft. Die meisten normalen Leute im Westen glauben, dass es ihnen besser geht. Sie erkennen aber nicht, dass ihr höherer Lebensstandard auf Regierungsschulden und Defizitfinanzierung basiert, wie auch auf der massiven Zunahme privater Schulden.

Massive Geldschöpfung kommt

Bevor das Finanzsystem jedoch implodiert, wird es zum größten Geldschöpfungsprogramm der Welt kommen. In einem letzten und zwecklosen Versuch die bankrotten Banken zu retten, werden sie jede Menge Geld drucken müssen. Bei $ 1,5 Billiarden an ausstehenden Derivaten werden die Druckerpressen (oder die Computer) heißlaufen. Die Deutsche Bank hat Derivate in Höhe von $ 75 Billionen und J.P. Morgan von fast $ 100 Billionen – diese beiden Banken brauchen Geld in der Größenordnung vom 2 ½-fachen des Welt-BIP.

Natürlich benötigt nicht nur das Finanzsystem diese Form von Unterstützung. Den Regierungen werden nennenswerte Steuereinnahmen fehlen und sie werden für ihre Ausgaben Geld drucken müssen. Bald wird es praktisch keinerlei Sozialversicherung und Rente mehr geben. Bedenken Sie, dass Japan bereits 50 % seiner jährlichen Ausgaben druckt.

Diese ganze Geldschöpfung wird in einer globalen Hyperinflation enden, die mindestens vergleichbare Ausmaße wie in der Weimarer Republik oder Simbabwe annehmen wird, wobei der Dollar, der Euro, der Yen, das Pfund, allesamt ihren intrinsischen Wert von Null erreichen.

Könnte ich mit meinem Ausblick – erst Hyperinflation und dann deflationäre Implosion – falsch liegen? Nun, ich hoffe aufrichtig, dass ich falsch liege, denn dies würde für die Welt verheerend sein. Aber vielleicht ist es notwendig, dass die Schulden implodieren, damit die Welt wieder von vorne anfangen kann – nur diesmal basierend auf gesunden wirtschaftlichen Grundlagen und mit keinen oder nur geringfügigen Schulden.

Selbst wenn die Folgen nicht so schlimm sein sollten, wie ich befürchte, so wissen wir doch, dass die Risiken eine Größenordnung erreicht haben, wie es sie niemals in der Weltgeschichte gegeben hat. Und deshalb wäre es auch klug für die wenigen privilegierten Menschen, welche Kapital oder Ersparnisse haben, sich auf diese Risiken vorzubereiten.

Der Fahrplan zu $ 10.000 für Gold und $ 500 für Silber

Im Lauf der Geschichte war Gold (und manchmal auch Silber) das einzige Geld, welches überlebt hat. Jede Papier- oder Fiat-Währung wurde immer von Regierungen durch Defizitfinanzierung und Geldschöpfung zerstört. In den vergangenen 100 Jahren sind alle großen Währungen zwischen 97 und 99 % gegen Gold gefallen und es ist praktisch garantiert, dass sie auch die letzten 1 bis 3 % auf Null gehen werden.

Man muss aber dabei bedenken, dass dieser Fall 100 % vom jetzigen Stand bedeutet. Dieser finale Absturz der Währungen wird sich in den Gold- und Silberpreisen widerspiegeln. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir Gold bei $ 10.000 und Silber bei $ 500 erleben werden – möglicherweise in den nächsten 5 Jahren – und diese Niveaus werden allein schon durch normale Inflation erreicht. Wenn wir aber eine Hyperinflation bekommen, dann kann man einige Nullen an die Preise dranhängen.

Aus Sicht des Vermögensschutzes oder der Vermögensabsicherung ist es absolut essentiell Gold und etwas Silber zu besitzen. Und auch wenn ich gesagt habe, dass Edelmetalle hauptsächlich etwas für ein paar wenige Privilegierte sind, so ist dies in Wahrheit nicht der Fall. In Indien besitzt praktisch jeder Gold und viele Chinesen sparen in Gold. Jede normale Person kann 1 Gramm Gold oder mehr im Monat kaufen. Ein Gramm kostet $ 40, was sich eine Menge Menschen auf der Welt monatlich leisten können.

Natürlich gibt es nur einen Weg Gold und Silber aus Sicht der Vermögensabsicherung zu besitzen: Gold darf nicht auf der Bank oder in Papierform (wie in einem ETF) gehalten werden. Nein, Gold muss in physischer Form gehalten und außerhalb des Bankensystems gelagert werden. Kleine Mengen können versteckt oder in den eigenen Safe gelegt werden, aber größere Mengen müssen in privaten Hochsicherheitstresoren außerhalb des Bankensystems und in politisch sicheren Rechtssystemen, wie der Schweiz und Singapur, gelagert werden.

Gold bei $ 1.300 und Silber bei $ 17 sind ein Schnäppchen. Aber die Metalle werden nicht mehr lange auf diesen niedrigen Niveaus bleiben. Da die Korrektur abgeschlossen ist und der nächste Aufwärtstrend bereit steht, könnten wir sehr bald hohe Beschleunigungen bei den Metallen erleben. Das Problem ist, dass nur sehr wenig physisches Gold auf der Welt verfügbar ist und wir den Höchststand der Goldproduktion erreicht haben. Sobald die Nachfrage zulegt, kann diese nur durch deutlich höhere Preise befriedigt werden. Also ist jetzt die Zeit, auf den Goldzug aufzuspringen.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
20. Jun. 2016 10:56

Tut mir leid, ich widerspreche. Der Goldzug ist schon lange abgefahren, was wir von dem Zug glauben zu sehen, das ist lediglich die Erinnerung an den Zug. Berichte und auch die schlichte Überlegung bestätigen, daß die Lieferprobleme bezüglich Gold das Problem hierbei sind, nicht der Preis.

Ein weiteres Problem ist das letzte Viertel der Kriese, wobei wir nicht mal richtig festmachen können, seit wann wir in der Kriese stecken, wie denn dann festmachen, wann das letzte Viertel begonnen haben könnte. Das ist lediglich in die Vergangenheit geschaut. Diese Zeit ist die, in der plötzlich das Edelmetallverbot auftaucht. Man erinnere sich, daß in den letzten Jahrhunderten mehrfach der Goldbesitz mit hohen Gefängnisstrafen oder gar mit dem Tode bestraft wurde. Was bringt da Gold, vor allem wem? Dieses Gold ist für die Kriese nicht verfügbar, demnach hängt das Überleben nicht vom Goldbesitz ab, sondern von der eigenen Fähigkeit zu überleben.

Diese Fragestellungen sollten überdacht werden und nicht sowas wie, wann kauf ich mir mein letztes Gold. Kleinkunden werden bereits jetzt nur noch vom Schwarzmarkt beliefert und ob da alles Gold ist, was glänzt, das ist noch die nächste Frage.

Trotzdem bin ich außerordendlich ruhig und zuversichtlich bezüglich meines eigenen Überlebens.

Alles nur angerissen? Unzufrieden mit der Info? Ja, ist Absicht. Vordenken ist gefragt, nicht mitdenken oder gar nur nachdenken. Nachdenken brachte noch nie Lösungen alter Probleme.

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20. Jun. 2016 14:11

[…] Der Fahrplan zu $ 10.000 für Gold und $ 500 für Silber (n8waechter) […]

Siegfried Hermann
20. Jun. 2016 19:48

Ich kann Manni nur beipflichten.

Ein anderes Problem ist im Krisenfall die Versorgung der DEUTSCHEN Bevölkerung mit Lebensmittel, Hygiene und Medikamenten. Da heute schon Deutsche bei den Tafeln fast überall ++ ausgeschlossen sind++, wird das Fass zum Expoldieren bringen. Wer hungert und seine Kinder hungern und zusehen muss, dass Migranten sich die Bäuche voll schlagen, dem wird es egal sein, wie er an Nahrung kommt und die ungebetenen Gäste wieder des Landes verwaist.
Das wird Zustände wie in Mogadischu werden und die Ballungszentren in Kriegszonen verwandeln.
Interessant wird es sein, auf welche Seite sich dann Polizei, Bundeswehr und Ersatzheer schlagen wird.
Unsere Rauten weiß schon, warum sie +ständig+ einen voll getankten airbus Richtung Paraguay am Staat hat. Und unser Obergaukler keine 2. Amtszeit bei allen Werben der bunten Parteien machen will.
Das ist Vorsorge in persönlicher Sicherheit noch wichtiger wie Gold.

Watson
Watson
20. Jun. 2016 22:01

Wie sieht es mit Engagement aus: mit anderen zusammen ein Lebenserhaltungssystem auf zu bauen. Ohne Supermarkt und Abhängigkeit der Großindustrie.

Sollte es wirklich zu einer Krise kommen – werden Aldi und Lidl zu sein. Hunger ist die stärkste Waffe die es gibt – das dauert keine eine Woche und ein Mob von Fanatikern wird sich ihren weg in die Ländereien bahnen. Mord und Totschlag ist der Fall. Von Sozialgeld und Renten ist nicht mal die rede xD… Die Deutsche Bank..dazu möchte nichts sagen..

joah
joah
22. Jun. 2016 6:36
Antwort an  Watson

Im Grunde ist genau das die richtige Strategie, ob jedoch die Vereinbarungen (Verträge) im Krisenfall noch gelten, ist die andere Frage. Besser wäre es freilich, sich selbst autark mit der eigenen Lebensmittelproduktion zu machen: man werde zum Bauer und Landwirt.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
22. Jun. 2016 10:30
Antwort an  Watson

Definitiv sind sie an geschlossene Verträge gebunden, so gilt das auch im sogenannten Kriesenfall. Darauf kann sich jeder einzig noch verlassen.

Ich bin der Wahrheit und der Vielfalt, wie der Gerechtigkeit und meiner eigenen Ehre verpflichtet und darüber hab ich einen Vertrag mit dem Schöpfer. Wer demnach mich angreift wegen der genannten Wahrheit und auch meiner Pflicht zur Hilfeleistung, der greift direkt den Schöpfer an.

So bin ich dazu verpflichtet den erkannten Unterschied zwischen dem Judentum und dem Zionismus bekannt zu geben und auch darüber zu informieren, daß mit den Zionisten keine Kontaktmöglichkeit besteht, diese sind verlogen und betrügen, doch alle andern sind an derartige Verträge gebunden und das wird auch so gesehen. Einziger Vertragsbruch kommt somit von den Zionisten oder besser den Khasaren – recherchiert selbst, inzwischen gibt es genug zu den Herrschaften und bitte alle diese Differenzierung beibehalten. Dieser Fehler wurde in der Vergangenheit begangen und diente nicht der friedlichen Zukunft.

Vermeidet auf andere zu zeigen ohne etwas in Händen zu haben, denn wißt, ein Finger Eurer Hand zeigt auf einen anderen, drei auf Euch selbst und nur einer ist der Kluge dabei, das ist der Daumen.

joah
joah
22. Jun. 2016 19:40
Antwort an  Watson

»Definitiv sind sie an geschlossene Verträge gebunden, so gilt das auch im sogenannten Kriesenfall. Darauf kann sich jeder einzig noch verlassen.«

Ihr Argument ist erst einmal in sich richtig, lässt sich hingegen mit Logik widerlegen. Hier am Beispiel der doppelten Verneinung (mathematisch) in Bezug zur Realität:

der Norddeutsche sagt: „Na, ka Limmonade homma net.“
(Nein, keine Limmonade haben wir nicht.)

Aufgrund der doppelten Verneinung im Hauptsatz entsprechend der Mundart (Redensart) müsste er dennoch Limmonade verfügbar haben. Dem ist in Realität aber nicht so und daher kann er diese auch nicht liefern oder verkaufen.

Genauso verhält es sich mit Verträgen in der Theorie und in der Praxis: in der Theorie würde es auch im Krisenfall funktionieren, aber in der Praxis tut es dies nicht, weil nichts mehr zum liefern da ist – Vertrag hin oder her. Da kann man gern auf seinen Vertrag pochen, aber man erntet nur noch Gelächter oder Achselzucken.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
22. Jun. 2016 22:15
Antwort an  Watson

Genau so is es. Na, koa Gold des hama ned!! Und a gscheids Goid a no ded koa ked! Das ist wohl auch Dialekt und trifft auf die Hochfinanz zu. Genau das zieht aber den Stecker und das Kabel ist das Papier-Gold und Papier-Silber. Und wer sitzt da und hält das Kabel in der Hand? Es sind diejenigen, die jetzt schon alles Gold haben und eine den $ ablösende Leitwährung aufbauen. Bleiben alle friedlich und warten den Steckerflug aus der Steckdose ab, dann is es vorbei und alles läuft nach Plan. Kannst Dich an die holländischen Tulpenzwiebeln erinnern? Hier nochmals zum Nachlesen https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpenmanie – Selbstmorde der Spekulanten und kein Ausweg für die im Fieber der Spekulation verhafteten.

Die Gläubiger sind diejenigen, die den Frieden herstellen und das sind wir alle aus den Verträgen. Warum fürchten sich Richter vor dem Pfandrecht? Warum überhaupt vor dem Handelsrecht?

Verträge sind bindend – steht auch im Motu Proprio und so soll es sein und so will es das Gesetz. – Vertragstreue ist das Stichwort.

joah
joah
23. Jun. 2016 8:30
Antwort an  Watson

Stimmt: wenn man noch mal länger in den eigenen Gehirnwindungen graßt, fällts einem wieder ein – ändert aber nichts am sonstigen Inhalt.

(war schon spät 😀 )

joah
joah
23. Jun. 2016 8:40
Antwort an  Watson

mensch, Manfred: du holzt aber auch jedes mal derart abwegige Dinge hinein, über welche gar keiner geredet hat. Von inflationierten Tulpenzwiebeln spekulierender Niederländer war doch hier überhaupt nicht die Rede.

zu Vertragstreue: Ja, an Verträge gilt es sich zu halten, aber wenn diese durch jegliches (menschliches) Schaffen nicht mehr zu erfüllen sind, wie soll das dann bitte ermöglicht werden? Durch „Zauberei“? Und jetzt denke man noch einmal über das Wort „Krise“ nach.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
23. Jun. 2016 8:54
Antwort an  Watson

Die Lösung des Kaputten ist das Kaputte selbst – die Auflösung.
Weshalb soll man etwas aufrecht erhalten, was kaputt ist und nicht repariert werden kann? Wo steht die Lösung für ein Aute mit fünfeckigen Zahnrädern im Getriebe und 13eckigen Kugellagern?

Das Geldsystem und die sich jetzt ergebende Kriese ist die Inflation der Mißerfolge. Jetzt erst sehen wir sie. Doch niemand kann sich mehr an die Zeit erinnern, als dem eben anders war, weil der Scheiß so lange geübt wurde.

Tulpenzwiebel-Kriese, ja, genau da liegt die Antwort. Nach dem Schwund an Spekulanten hatte die Tulpenzwiebel plötzlich ihren realen Preis und die Spekulanten haben sich selbst dezimiert. Das ist Auslese. Intelligenz ist nicht was, was jemand im Geldbeutel hat, das definiert sich nach EQ und IQ.

Wer wills sehen? Wer wills begreifen? Wer wills umsetzten, was sich daraus ergibt?

Ja, ich klotz, weil es sonst niemand vermag. Ja, die Zusammenhänge sind erkennbar. Doch nur der sehende kann sehen und der Hörende kann hören. Doch auch Blinde und Taube haben eine Berechtigung aus ihrer Freiheit, die ihnen natürlich inne wohnt.

So soll es sein.

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Watson
Watson
22. Jun. 2016 13:26

Kommentar auf Wunsch des Verfassers entfernt.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
22. Jun. 2016 15:32
Antwort an  Watson

Es ist verdammt schwer zu erkennen, was Grund und was Boden ist. Fakt ist halt, daß in der BRD alle am Grund hocken, also unter Wasser und nicht an Land. Die HLKO gilt aber an Land und nicht am Grund.

Was gilt denn nu am Grund? Das Seehandelsrecht und kein Staatsrecht und auch sonst kein Recht. Das ist der Scheiß, von dem ich die ganze Zeit rede. Kümmert Euch endlich mal um die Realität und hockt denen nicht dauernd bei irgendwelchen Simulationen auf.

Fakt ist, daß dadurch das Völkerrecht, was jedem Handelsrecht untergeordnet ist durch diesen Trick mit Eurem freien Willen untergeordnet wurde. A bisl aufwachen schadet nix.

joah
joah
22. Jun. 2016 22:11
Antwort an  Watson

@ Watson: bitte stehen Sie zu Ihren Beiträgen, auch wenn Sie einem Fehler unterliegen – irren ist menschlich, keiner (impliziert ebenfalls mich selbst) bleibt davon verschont. Das entfernen lassen von Kommentaren bewirkt lediglch ein Zerreißen des Kontextes der Kommunikation (Unnachvollziehbarkeit). Korriegieren und Richtigstellen bei Misverständnissen kann man immer noch im Nachhinein per Antwort über „REPLY“-Button unter entsprechendem Beitrag.

@ Manfred Bautz:
All Ihrer Rechtsargumentation zum Trotz, nützt es Ihnen selbst nicht viel, deren Gesetze zu nutzen, welche Die auslegen und nicht Sie selbst (egal wie klar diese formuliert sein mögen) – es sind deren Gesetze, es bleiben deren Gesetze. Das gilt für das „admiralty law„, genauso wie jegliche untergliederten (untergeordneten) Regelungen, nebst der dümmlichen Ablenkung namens Völkerrecht oder HKLO. Keine dieser Gesetze hilft Ihnen etwas, wenn Sie (schon) tot sind, denn geurteilt wird IMMER nach der Sache, jedoch niemals davor – interessiert Sie dann aber nicht mehr, weil Sie selbst schon nicht mehr sind (Sternenstaub).

Bevor Sie sich zu viel mit Recht beschäftigen, sollten Sie sich wahrlich mal etwas mehr um die Rechtsgrundsätze kümmern (vor allem psychologisch): Recht sind nur mentale und reaktive Barrieren unseres Handelns und bestehen ausschließlich nur in unserem Bewusstsein, sonst nicht. Wenn Sie selbst wollen, können Sie sofort jegliche Gesetze brechen – wahrscheinlich wird und kann Sie anfänglich niemand daran hindern, außer Ihre eigene Moral. Nachträglich tritt die eigentliche Gewalt zu tage: das Recht ist nur desselbigen, wer es auch durchsetzt (Exekutive, Judikative). Nach den Grundsätzen der Physik sind Sie allein einfach zu wenig Masse und können daher einfach keine Chance haben – darher versuchen „Die“ auch eine größere Bewegung mit allen psychologischen Methoden zu unterbinden.

Daher nützt Ihnen in einer Krise Ihre Rechtsargumentation sehr wenig – um nicht zu sagen „nichts“ -, denn im Härtefall schauen Sie direkt ein den Lauf einer geladenen Schrotflinte oder was derjenige Ihnen sonst noch unter ihren Riechkolben halten mag.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
23. Jun. 2016 8:34
Antwort an  Watson

@Watson, der Kommentar war gut, weshalb sollte er hier nicht mehr stehen? Gut Deine Entscheidung, bist frei und somit triffst Du die Entscheidung über Deine Texte, wie Dein Leben und so soll es sein.

@joah, es is eh alles Fiktion, alles nur Annahmen, nichts ist echt – Das Geld beruht auf ner Annahme, daß es was wert ist – Das Gold beruht auf ner Annahme, daß es was wert ist – Das Recht beruht auf ner Annahme, daß es was wert ist usw.

Es sind alles nur Annahmen. So ist auch die Annahme da, daß wenn Du Dich als Herr ansprechen läßt Du dich mit dem Cestui que vie-Akt einverstanden erklärst und Du Dich als tote Sache siehst und da her Seerecht gilt, dümpelst halt in der Brandung und die finden Dich und nach dem Seebergerecht gehörst dann denen. Ist alles ne Annahme, ne Fiktion.

Hast da mal praktische Erfahrungen gesammelt mit?
Ich schon, ist interessant, höchst interessant.

Selbst meine Ansicht von der Wahrheit beruht auf ner Annahme, nämlich der, daß ich richtig hingekuckt hab. Hätte ich das nicht, so müßte ich unsicher sein in allem, was je zu jemandem gesagt habe oder hier gerade schreibe oder geschrieben habe.

Der Mensch trifft immer Annahmen, ansonsten wäre seine geistig logische Integrität gefährdet, wenn nicht verloren. Dann wäre niemand handlungsfähig.

Genau das ist passiert in der Hochfinanz, und der Admiralsjuristerei, sie haben so viel rumgedeichselt mit Annahmen, daß sie ihre eigenen Annahmen nicht mehr kennen. Sie wissen nicht mehr, warum sie jetzt was annehmen, damit sind die Annahmen zum abschließenden Ergebnis zweifelhaft. Die Fiktion, die Matrix hat Fehlfunktionen. Der Scheiß ist bodenlos und sie merken das.

Warum wird denn nix mehr unterschrieben? Weil keiner mehr dafür Haften will, weil er nicht mehr kann. Sie wissen, daß sie mit ihren Annahmen völlig auf dem Holzweg sind und vor geraumer Zeit haben sie selbst die Säge an die Holzbrücke gesetzt und dabei tragende Teile zersägt. Es ist nur noch ne Frage der Zeit, wann sie mit ihrem ganzen Annahmen-Gestrüpp in den Fluten des reißenden Flußes der Zeit untergehen. Daß es passiert ist unausweichlich, es geht schneller, wenn es mehr und mehr ausprobieren und anwenden. Es ist nicht schwer, einfach mal so ausprobieren. Doch hüte sich jeder vor dem Triumph – siege, aber triumphiere nicht. Alte Weisheit, die gilt.

joah
joah
23. Jun. 2016 8:46
Antwort an  Watson

Ja, da haben Sie sicherlich vollkommen recht: irgendwann korrumpiert sich alles und kollabiert durch sich selbst (Unbeherrschbarkeit).

Watson
Watson
22. Jun. 2016 16:07

@manfred:bautz – Mut zur Gegenwart, für die Zkunft – Odins Speer soll Wiesheit verleihen

Hier hockt keiner einer Simulation auf… Wenn die wollen bist halt weg. Ich habe Haager Land Kriegs Ordnung (HLKO) mit Genfer abkommen verwechselt. In einem Kriegsfall!

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
22. Jun. 2016 16:45
Antwort an  Watson

Der Trick ist halt tatsächlich das Seehandelsrecht und so kannst die HLKO vergessen und das sich daraus entwickelte Genfer Abkommen (Konventionen).

Hier steckt die Lösung, es muß die Frage beantwortet werden: in welchem Rechtskreis bewegt sich der Akteur. Es gibt kaum vernünftige Rechtskreisabhandlungen und Expertisen dazu, doch es ist genug vorhanden, um es sich selbst erschließen zu können. Und dann fehlt nur noch die Anwendung, um das Wissen zur Erfahrung zu machen.

Watson
Watson
22. Jun. 2016 16:09

@joah
du hast die richtige Einstellung. In einem Krisenfall hält sich keiner an die regeln. In einem krieg sowieso nicht. Die Nato und die USA halten sich auch an keine Verträge. Die eigenen Soldaten behandeln sie wie Vieh. Siehe Golfkriegs Syndrom usw. Bei dir brauch nichts zu sagen – du kennst dich ja aus;)

Watson
Watson
23. Jun. 2016 12:50

@joah 4.2
zu welchen Beiträgen soll ich denn stehen – die Hälfte des Beitrags habe ich unten angesetzt. Mit Fehler hat das nichts zu tun – es hat was mit Toleranz zu tun. Da es kein Edit Funktion gab, habe ich halt löschen lassen.

joah
joah
23. Jun. 2016 17:53
Antwort an  Watson

so sei es

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