Egon von Greyerz: Das Zeitfenster schließt sich

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzEs ist keine Überraschung, dass sowohl die kommerziellen, als auch die Zentralbanken Gold hassen. Gold offenbart das totale Missmanagement der Wirtschaft und die Täuschungsmanöver der Banker. Sobald der Papiergold-Markt kollabiert, was nicht mehr allzu fern ist, werden wir das ganze Ausmaß dieser Untaten sehen, welche problemlos als Betrug eingeordnet werden können.

Nicht nur Zentralbanken schöpfen Geld. Geschäftsbanken drucken ein Vielfaches durch die Hebelung ihrer Bilanzen um bis zum 50-fachen, wie die Deutsche Bank. Wenn man die Derivate mit berücksichtigt, ist diese Hebelung über alle Banken exponentiell noch größer. Diese Geldschöpfung hat den Wert des Papiergeldes in den vergangenen 100 Jahren vollkommen zerstört. Die folgende Grafik bestätigt, was Voltaire 1729 gesagt hat:

»Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.«

Wie der obige Chart zeigt, haben alle großen Währungen seit 1913 zwischen 97 und 99 % gegen Gold verloren, also haben sie noch 1 bis 3 % vor sich, bevor sie vollkommen wertlos werden. Dies wird in den kommenden etwa 5 Jahren geschehen., wir müssen aber bedenken, dass diese 1 bis 3 % zusätzlicher Verfall 100 % des derzeitigen Stands sind. Dies wird verheerend für die Welt und die Hauptnutznießer werden Gold und auch Silber sein.

Wir befinden uns jetzt in der Beschleunigungsphase dieser Abwärtsspirale aller Währungen. Die Welt hat gegen Ende der 1980er große Anlagenblasen bei Aktien und Immobilien erlebt, was 1987 zum Aktiencrash und Anfang der 1990er zum Immobiliencrash führte.

Der Kauderwelsch-Meister Alan Greenspan begann dann 1990 mit seinen Tricksereien und senkte die kurzfristigen Zinsen von 8 % auf 0 % im Jahr 2008 (zuletzt unterstützt von Helikopter-Ben) und schuf auf diesem Weg eine weitere Aktienblase. Gleichzeitig begann die größte und schnellste Kreditausweitung der Weltgeschichte. Die weltweiten Schulden wuchsen von $ 20 Billionen im Jahr 1990 auf rund $ 230 Billionen heute.

Dies ist aber nur der Anfang, denn die Welt wird sehr bald in die größte Geldexpansion der Geschichte einsteigen, welche die Druckerpressen und Computer zum Glühen bringen wird. In einem finalen und nutzlosen Versuch das Weltfinanzsystem zu retten, werden die Regierungen ein Programm der quantitativen Lockerung um hunderte Billionen, womöglich sogar Billiarden Dollars starten. Die dann folgende Hyperinflation wird in einer deflationären Implosion aller Blasenwerte enden, darunter Aktien, Staatsanleihen und Immobilien.

Trotz Manipulationen und Interventionen im Goldmarkt war Gold immer noch die mit Abstand am Besten performende Wertanlage dieses Jahrhunderts. Gold hat seit dem Jahr 2000 alle Währungen hinter sich gelassen. Schauen Sie sich diesen Chart an – der US-Dollar ist gegen Gold in den vergangenen 16 Jahren um 80 % gefallen:

In Bezug auf Gold ist das britische Pfund seit 2000 um 82 % gefallen – allein dieses Jahr hat Gold 43 % gegen das kollabierende Pfund zugelegt. Einigen schlecht geführten Volkswirtschaften erging es noch schlechter. Der argentinische Peso ist in 16 Jahren um 99 % gefallen, der südafrikanische Rand um 92 % und der Rubel um 91 %.

Da die Regierungen alles ihnen mögliche tun, um ihr Missmanagement der Wirtschaft zu verschleiern, erkennen nur wenige Menschen die totale Wertvernichtung von Papiergeld. Auch verstehen die meisten Banken Gold nicht. Da sie keine Provisionen auf physisches Gold einstreichen können, haben sie kein Interesse daran, es ihren Kunden anzubieten. Stattdessen verhökern sie Aktien und Fonds, mit denen sie hohe Provisionen verdienen.

Und keine Bank wird ihren Kunden jemals erzählen, dass Aktien in realen Werten sehr schlecht gehen. Da der DOW nominal gesehen seit dem Jahr 2000 um 57 % gestiegen ist, realisieren nur sehr wenige Investoren, dass sie effektiv Geld verloren haben. Preisbereinigt haben Aktien bisher ein furchtbares Jahrhundert erlebt, denn der DOW ist gegen Gold seit 2000 um massive 68 % gefallen.

Mit allen Aktienindizes auf der Welt ist es dasselbe. Sie sind alle zwischen 60 und 85 % gegen Gold gefallen und werden in den kommenden 5 bis 7 Jahren um weitere 70 bis 95 % fallen. Dies ist für die meisten Investoren schwer zu begreifen, aber es ist die unausweichliche Konsequenz dieser größten Anlagenblase der Geschichte.

Wie erwartet wurde der Brexit zum Katalysator, der den Fall der Weltwirtschaft und des Finanzsystems auslösen wird. Die EU-Elite versucht jetzt verzweifelt den Zusammenbruch ihres monumentalen Bürokratieapparates aufzuhalten, mit welchem ganz Europa über seine größenwahnsinnigen Strukturen beherrscht werden soll.

Sie wollen Großbritannien bestrafen und haben erklärt, dass es keinen Vertrag und keine Zugeständnisse geben werde. Das Problem ist, dass der Rest der EU deutlich mehr nach Großbritannien exportiert, als anders herum. Was auch immer also diese unverantwortlichen EU-Politiker sagen, es gibt eine große Menge Menschen und Unternehmen in Europa, die von Exporten nach Großbritannien abhängig sind und diese werden nicht zulassen, dass die Eliten sie mittels inakzeptabler Hindernisse davon abhalten werden.

Das größte Problem für die EU und die EZB ist aber das europäische Bankensystem. Dieses befindet sich auf dem Weg in den Untergang. Im Zeitraum von 2000 bis 2016 haben die europäischen Banken den größten Teil ihrer Werte eingebüßt und ihr Bankrott ist praktisch unausweichlich.

Schauen wir uns einmal die Verluste am Aktienmarkt einiger der großen europäischen und US-Banken in diesem Jahrhundert an:

Diese 16 europäischen und US-Banken haben in den vergangenen 16 Jahren zwischen 75 und 99 % ihres Wertes verloren. Wer Einlagen bei diesen Banken hat, sollte sehr besorgt sein, denn Aktienkurs-Rückgänge dieser Größenordnung kennen nur ein Endergebnis: den Bankrott.

Das unabwendbare Scheitern dieser Banken mag durch die kommende unlimitierte Geldschöpfung noch für eine gewisse Zeit hinausgezögert werden, noch mehr Schulden zu machen, wird die Probleme auf der Welt aber nur noch vergrößern und nicht das Finanzsystem retten. Und da es sich hier um die größten Banken in den entsprechenden Ländern handelt, sollte niemand der Illusion erliegen, dass andere Banken überleben werden. Das gesamte Finanzsystem ist miteinander verbunden und es gibt keine Bank, die von dem was auf das Finanzsystem in den nächsten paar Jahren zukommt ausgenommen sein wird.

Jeder der in eine der obigen Banken investiert hat sollte sich den folgenden Chart ansehen, um zu verstehen, welchen Unterschied wirkliche Vermögenssicherung ausgemacht hätte:

Eine Investition von $ 10.000 in die Citigroup wäre heute noch $ 3.000 wert. Andererseits wären 10.000 in phyisches Gold investierte Dollar heute $ 48.000 wert. Wenn wir 4 bis 7 Jahre in die Zukunft gehen, dann wird das Citigroup-Investment vermutlich wertlos sein, während Gold wahrscheinlich mindestens 10 Mal mehr wert sein wird – und ein Vielfaches, wenn es zu einer Hyperinflation kommt.

Für Investoren, die sich noch nicht gegen den oben geschilderten, unausweichlichen Lauf der Dinge abgesichert haben, gibt es heute noch eine letzte Chance, aber dieses Zeitfenster wird sich sehr bald schließen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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5. Jul. 2016 11:45

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5. Jul. 2016 13:34

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Helmut Josef Weber
Helmut Josef Weber
6. Jul. 2016 6:56

Ich habe langsam die Vermutung, dass viele Papierwert-Besitzer unter dem Stockholmsyndrom leiden.
2009 bin ich von allen Menschen die davon wussten, dass ich nun auch meine Lebensversicherung gekündigt hatte, damit ich mir davon Unzen kaufen konnte, ausgelacht worden.
Die selben Menschen lachen heute auch noch.
Diese Menschen sehen zwar, dass ich seit 2009 etwa 80% ***legal steuerfreie*** Kursgewinne gemacht habe, während viele meiner Bekannten ihre private Altersversorgung gänzlich in den Teich gesetzt haben, oder von neuen Einstiegschancen reden.
Was könnte in dem Gehirn von diesen Menschen für ein Defekt vorliegen?
Außer dem Stockholmsyndrom fällt mir dazu nichts ein.
Damit meine ich nicht die Insider, die sich auch mit Aktien oder anderen Papieren ein goldene Nase verdiene können, sondern das Fußvolk, dass seit Generationen mit Aktien über den Tisch gezogen wird.
Ich kriege es einfach nicht zusammen, wie man dem „kleinen Anleger“ dazu raten kann seine Altersversorgung in Aktien zu organisieren.
Mitte:
2000 stand der Dax auf etwa 8.000 Punkte;
2007 stand der Dax auf etwa 7.000 Punkte
2013 stand der Dax auf etwa 8.000 Punkte
2014 stand der Dax auf etwa 10.000Punkte
2015 stand der Dax auf etwa 11.500 Punkte
2016 aktuell im Juli 9.500 Punkte
Und wenn ich Experten höre, dann sagte diese, dass in dem Kurs schon die Dividenden eingerechnet sind.
Kann mir vielleicht jemand erklären, wie man dabei seine Altersversorgung aufbauen kann?
15 Jahre (über den Daumen) kleine Kursgewinne von etwa 15%, aber dafür etwa 100 % Preissteigerung in dieser Zeit und für die Gewinne auch noch Steuern zahlen.
Alles was im Jahr 2000 in DM kostete, muss heute mit gleich viel Euro bezahlt werden.

Viele Grüße
H. J. Weber

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