U.S.-Kriegsschiffe im Südchinesischen Meer gefechtsbereit – Steht der Dritte Weltkrieg vor der Tür?

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Von Mac Slavo

Mac SlavoTerritorialkonflikte sind eine delikate Sache… und potenziell auch tödlich. Deshalb sichern die USA ihre Positionen mit einer immer stärker werdenden Präsenz von Kriegsschiffen im Südchinesischen Meer.

China ist was diese Territorien angeht sehr empfindlich und nicht bereit, die von ihnen als die ihren angesehenen Gewässer aufzugeben, obwohl selbst ein UN-Tribunal die Ansprüche zurückgewiesen und die USA gestärkt hat. Die ganze Situation ist explosiv und sehr gefährlich.

Wie James Holbrooks vom Underground Reporter feststellt:

Bei einer Kongressanhörung am Mittwoch sagte der ehemalige Direktor der nationalen Geheimdienste und pensionierte Navy-Admiral Dennis Blair gegen über dem Ausschuss, dass die Vereinigten Staaten bereit sein sollten, der chinesische Aggression im Südchinesischen Meer mit militärischer Gewalt zu begegnen.

»Ich denke, wir brauchen spezifische Linien und müssen China dann ermutigen, auf einen Teil seiner Ziele zu verzichten«, sagte Blair, der in seiner Navy-Zeit das US-Pazifik-Kommando inne hatte, während der Anhörung.

Die Empfehlung des Admirals kam einen Tag nachdem ein Tribunal der Vereinten Nationen Chinas Anspruch auf Territorialrechte in fast allen Gewässern im Südchinesischen Meer für ungültig erklärt hatte. Die USA hatten seit Monaten Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer geschickt, um den chinesischen Feindseligkeiten Einhalt zu gebieten.

In vollem Bewusstsein der militärischen Aufstockung vor seiner Küste, hat Beijing die USA öffentlich gewarnt, dass man mehr als bereit sei, sich gegen Provokationen zur Wehr zu setzen. »China hofft, dass der Disput durch Gespräche gelöst werden kann… muss jedoch für jede militärische Konfrontation gerüstet sein.«

Es macht den Anschein, dass die Situation absichtlich zu einem Konflikt geschürt wird und die Spannungen einen Punkt erreichen sollen, an dem sie überkochen. Falls dem so ist, gibt es keinen Hinweis, an welchem Punkt es kein zurück mehr gibt. Die USA haben die Ausrede, ihre Verbündeten – und ihr ehemaliges Territorium, die Philippinen – zu beschützen und folglich einen Vorwand in der Region den Polizist zu spielen.

Andererseits ist dies nur eine spärlich verschleierte List, um den militärischen Druck auszubauen und aufgeblasene Reden und bedrohliches Säbelrasseln den Ton für die “Diplomatie“ mit dem Roten Drachen angeben zu lassen. Jetzt gibt es nicht nur eine Eskalation, sondern die Zurkenntnisnahme auf beiden Seiten des Pazifik, dass man sich auf einen Krieg hinbewegt und dies wird offen und mit starken Worten diskutiert:

»Wenn unsere Sicherheit bedroht ist, dann haben wir selbstverständlich das Recht eine Zone abzugrenzen«, sagte der stellvertretende Außenminister Liu Zhenmin am Mittwoch bei einem Briefing in Beijing. »Wir hoffen, dass andere Länder diese Gelegenheit nicht ausnutzen, um China zu bedrohen und stattdessen mit China zusammenarbeiten, um im Südchinesischen Meer Frieden und Stabilität zu sichern und es nicht zum Ausgangspunkt für einen Krieg werden lassen.«

Und es scheint, als würde ein Krieg jeden Tag wahrscheinlicher – während andere Länder in Südostasien beginnen ihre Seite zu wählen. […] Die USA fordern einen Kompromiss von China, welches sich zu beugen weigert und so die lokalen Mächte zwingt, eine Seite zu wählen. Es sieht also so aus, als sei die Bühne für einen potenziellen militärischen Konflikt im Südchinesischen Meer bereitet, der die gesamte Region erfassen könnte.

Müssen wir wirklich mit dem Ausbruch eines Weltkriegs ausgehend von China rechnen, welches gleichzeitig den Bösen, den Alliierten, den Handelspartner und Rivalen gespielt hat?

Das kann niemand sagen, aber es gibt jede Menge Besorgnis, dass es tatsächlich zu einem Krieg kommen könnte. Selbst der Milliardär George Soros warnte, die potenzielle Gefahr, dass der Dritte Weltkrieg mit China ausbreche, sei »keine Übertreibung«:

Die US-Regierung hat beim Nullsummenspiel seiner Beziehung zu China nur wenig zu gewinnen und viel zu verlieren. Mit anderen Worten, sie hat nur wenig Verhandlungsspielraum. Sie könnte natürlich Chinas Fortschritt behindern, aber das wäre sehr gefährlich.

Präsident Xi Jinping hat die persönliche Verantwortung für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit übernommen. Wenn seine marktorientierten Reformen scheitern, dann könnte er externe Konflikte schüren, um das Land vereint zu halten und selbst an der Macht zu bleiben.

Dies könnte dazu führen, dass China sich mit Russland auf Linie bringt – nicht nur finanziell, sondern auch politisch und militärisch. Sollte der externe Konflikt in eine militärische Konfrontation mit einem Alliierten der Vereinigten Staaten, wie zum Beispiel Japan, eskalieren, dann wäre es keine Übertreibung davon zu sprechen, dass wir dann an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg stünden.

Und trotzdem haben Präsident Obama und verschiedene andere US-Offizielle absichtlich die Spannungen angeheizt und durch Provokationen in den umstrittenen Gewässern Öl ins Feuer gegossen. Wie Michael Snyder vor einigen Monaten schrieb:

Barack Obama hat einen Lenkwaffenzerstörer in die umstrittenen Gewässer im Südchinesischen Meer entsendet, um herauszufinden, ob die Chinesen auf ihn schießen würden. Ja, das hat er tatsächlich gemacht. Glücklicherweise haben die Chinesen sich zurückgezogen und ihre Drohungen nicht wahr gemacht, militärisch dagegen vorzugehen.

Stattdessen haben die Chinesen mit sehr verärgerten Worten reagiert. Der chinesische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Cui Tiankai, sagte, dass Obama Handlung eine »sehr ernste politische und militärische Provokation« gewesen sei. Und eine staatliche Zeitung schrieb, dass China »keine Angst vor einem Krieg mit den USA in der Region« hat.

Warum in der Welt würde Obama die Chinesen derart provozieren? Ja, die Ansprüche der Chinesen auf das Südchinesische Meer sind fragwürdig. Aber es gibt bessere Wege, Dinge dieser Art zu klären.

Die meisten Amerikaner nehmen an, dass ein echter Schusswechsel zwischen den Vereinigten Staaten und China nicht einmal ansatzweise denkbar ist. Aber viele unserer Führer sehen das vollkommen anders. Lesen Sie nur, was der stellvertretende CIA-Direktor Michael Morell denkt:

»Das momentane Getue in dem Gebiet hat zu erhöhten Spannungen zwischen den hervorstehenden Militärmächten der Welt geführt und im Mai sagte der ehemalige stellvertretende CIA-Direktor Michael Morell gegenüber CNN, dass die Konfrontation “absolut“ das Risiko andeutet, dass die USA und China irgendwann in der Zukunft Krieg gegeneinander führen werden.«

Vor nicht allzu langer Zeit haben die USA vor der Küste Kaliforniens nuklear bestückte ballistische Raketen getestet. Dies war eine offensichtliche Demonstration gegenüber China, hinsichtlich der Bereitschaft und Ernsthaftigkeit eines Zusammenstoßes.

Obwohl es im Moment aufgrund anderer reißerischer Schlagzeilen nicht oberste Priorität genießt, sollten Sie Ihr Augenmerk auf die Tatsache richten, dass sich der Dritte Weltkrieg hinten herum langsam aufbraut. Eines Tages könnte sich dies zu einem ausgewachsenen Albtraum entwickeln, also bleiben Sie wachsam.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Die erkaufte Zeit läuft ab!
Weltweit gibt es ständig mehr Konflikte und täglich steigt die Gefahr eines offenen Konflikts mitten in Europa. Bereiten Sie sich auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs vor! Ob ein Überleben in Europa, inmitten von Smartphone-Zombies und Ignoranten möglich ist, wenn es kracht, ist fraglich. Autarkie fernab von Menschenmassen, 500 Meter über dem Meer in perfektem Klima. 30 Hektar für 100 Personen die nur ein gemeinsames Ziel haben…


China in Gefahr
China ist ein wirtschaftlicher Riese: Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt könnte die USA schon bald als führende Handelsnation ablösen. Sagenhafte 3,5 Billionen US-Dollar hält das Land der Mitte an Devisenreserven. Gäbe es China nicht, wären die USA längst pleite. Dadurch wird China zu einer potenziellen Bedrohung der künftigen US-Hegemonie…


Die Kunst des Krieges
Auch wenn Sun Tzus Kunst des Krieges ursprünglich ein Buch über Kriegsführung im militärischen Sinne ist, lassen sich seine Anweisungen auch auf beliebige anderweitige Konfliktsituationen anwenden. Psychologische Führung aller Beteiligten, Flexibilität und Taktik gegenüber dem Gegner, äusserste Disziplin in den eigenen Reihen das sind Prinzipien, die allgemeingültig sind und heute wie damals nicht nur in der Armee, sondern in allen großen Organisationen, ja sogar im persönlichen Leben und in der Mann-Frau-Beziehung von entscheidender Bedeutung sind…


Amerikas Krieg gegen die Welt
Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten. Und die USA selbst entwickelt sich im Inneren immer mehr zu einem Überwachungs- und Polizeistaat…


Das Anglo-Amerikanische Establishment
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China – die neue Weltmacht
Die Welt blickt auf China. Nach langen Jahren der Abwesenheit ist das Reich der Mitte mit Riesenschritten auf die Weltbühne zurückgekehrt. Wirtschaftlich, aber auch politisch ist es in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer Großmacht mit unübersehbar wachsendem Selbstbewusstsein und globalen Ambitionen geworden. Den rasanten wirtschaftlichen Fortschritten des Landes stehen jedoch verkrustete politische Strukturen und große gesellschaftliche Probleme gegenüber. Sie machen deutlich, dass das Hochglanz-China der Boom-Towns und der Weltraumraketen und das China des ländlichen Elends und der rechtlosen Bauern in einem bislang ungelösten Spannungsverhältnis zueinander stehen, das durchaus dramatische Züge aufweist…


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Pedro
Pedro
17. Jul. 2016 16:35

Was im chinesischen Meer abläuft ist vorläufig nur geplänkel.
Trotzdem,und das gilt besonders für die Deutschen,die sich ja immer
so unentbehrlich und scheußlich selbstsicher erhaben vorkommen:
Dieses extrem verschuldete System,weitaus gewaltiger verschuldet als 1929,ist
nur durch Krieg zu resetten .
Es gibt keine andere Möglichkeit !
Und das wird in Kürze die traurige,aber bittere Realität sein.
Dann wird es weitaus extremer donnern und jaulen als 1939-1945.

Siegfried Hermann
17. Jul. 2016 17:46

Putin hat diese Woche noch einen drauf gesetzt damit, dass die Berechnungen vorallem der Edelmetall/Petro-Güter in Euro, Rubel oder Yuan abgerechnet wird und damit den Petrodollar in die Versenkung schickt.
Bisher wurde JEDES Land, was es wagte den Petrodollar in Frage zu stellen mit Krieg überzogen.
Das war auch der eigentlich Kriegsgrund gegen das III-Reich. Adolf hatte seit 1936 ein konkurrierendes Warenaustauschsystem ERFOLGREICH installiert und so der Dollar als Weltleitwährung einen heftigen Schlag verpasst und nebenbei besonders in Südamerika, damals der US-Hinterhof, besonders binationale Wirtschafts-Geschäfte „geplündert“.
btw
In einen „CIA-Blogg“ wurde eine Nachricht veröffentlicht, dass NACH den Nato-Treffen in Warschau, GEPLANT sei, ukrainische MIGs MIT RUSSISCHEN Hoheitsabzeichen in Kiew den Präsidentenpalast und das Parlament bombardieren zu lassen und als „Gleiwitz“-Anschlag zu benutzen, um den 3-WK. anzuzetteln. Natürlich NUR AUF EUROPÄISCHEN Boden…. Anscheinend scheint die Ankündigungen Putin für diesen Fall auf tauben Ohren gestoßen zu sein. Er hatte +wiederholt+ gesagt: Sollte auch nur eine „US-Atom/B/C-Bombe“ auf russischen Boden geworfen werden, würde postwendend 1. auf Berlin und 2. auf Wooschingtän ZURÜCK geschossen.
Und dieses „ZURÜCK“–geschossen“ ist uns Deutschen und dem Ausgang bestens bekannt.
Die ganze Flase-flagg-Aktion ist in den ersten beiden Augustwochen geplant.
Wenn also ein Kriegsakt in der einen oder anderen Version stattfinden sollte, egal ob Ukraine, Estland (wo übrigens DEUTSCHE Panzer 100m!!! vor der Russischen Grenze „Manöver“ machen), oder anderswo an der Russischen Grenze und richtig geballert wird, würd ich jeden empfehlen schnellstens die Koffer zu packen und min. hinter den Pyrenäen mal richtig „zu flüchten“.
Bei einer atomarer Auseinandersetzung, so wie es die amis wollen und lieben, würden die 500!!! Kernsprengköppe, die noch in Deutschland lagern genau dort auh eingesetzt werden. Die Juden haben in diesen Fall zugesagt, zusätzlich die 20 größsten deutsche Städte den Erdboden gleich zu machen „…um die nächsten 1000 Jahre Ruhe vor den Deutschen zu haben…“ Oder wie die Queen zu Weihnachten 15: “ Feiert es schön! Es wird für sehr lange Zeit euer letztes sein…“
Perfekter geht die atomare Wüste nicht.
Oder wie Rooobärt so gerne pflegt zu sagen, wenn das Limit erreicht ist: „MEHR, geht nu mal wirklich nich…“

Mal schaun….

Sirius
Sirius
18. Jul. 2016 6:38

Das wird sich wieder beruhigen.
Vor China haben die USA zuviel Respekt.
Sie machen nur Krieg gegen kleine Länder oder hetzen andere gegeneinander auf.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
19. Jul. 2016 15:38
Antwort an  Sirius

Wir haben hier ein kleines nicht all zu sehr bekanntes kleines Ding.

Nahezu alles Gold und Silber befindet sich in China oder Indien und noch n paar anderen. Dann steckt vermutlich dort das gesamte Papier-Gold und Papier-Silber, das in die Welt geworfen wurde, um den $ auf dem Kurs zu halten, den er grade mal so hat und sicherlich nicht der Wert ist, den er real hat. Da ist der $ vermutlich noch nicht mal das Papier wert, auf dem er gedruckt ist.

Im Mittelalter betrieb man Gläubigereliminierung mit der Inquisition, mit vorgetäuschten Straftaten, um die besagten Gläubiger und die Verbindlichkeiten loszuwerden.

Schwierig, kann nicht sagen, wo das endet. Mit Russland scheint kein Krieg zu schaffen, vielleicht klapts ja mit China, einen Krieg braucht die Hochfinanz, damit ihr Kartenhaus nicht zusammenkracht. Sie haben keine Karten mehr, sie müssen wieder welche schaffen.

Vorsicht ist wirklich angesagt, doch keine Panik, denn wir sind nicht alleine.

Watson
Watson
18. Jul. 2016 6:45

Das die CIA einen Bürgerkrieg in der BRD vermutet geht aus einem Bericht von CIA-Chef Michael Hayden hervor. DIE BW soll auch im inneren genutzt werden. Sie rechnen mit Unruhen in drei bis vier Jahren. Siehe Yt Video!

Auch der Putsch in der Türkei lässt einige fragen auf und klärt nicht die ganzen Umstände die passiert sind. Ein so kurzer Putsch mit so vielen Verhaftungen in einem Tag – lässt fragen auf. Die Leute werden auch ohne Richter Beschluss verschleppt und fortgebracht. Es soll jetzt um die Todesstrafe entschieden werden – um so schnell wie möglich die Putschisten in den Hades zu befördern. Die Flugzeit und seine flucht lassen viele fragen auf. Die Waffen Lieferung an die Milizen und das Öl-Geschäft sind einige Sachen –
die nicht Offen ausgesprochen werden.

In dem ganzen Spiel gibt es jede menge Bauern Opfer und falsche zu Geständnisse.
Das ganze sollte eine Übung gewesen sein und nach her wurde ein Putsch daraus gemacht.

Auch Putin hatte auf einmal einen Besuch aus den USA gehabt und es ging auch um den angeblichen Putsch in der Türkei. Was wirklich hinter der Fassade der Macht geschieht kriegen wir Bürger sowieso nicht mit. Was vorgestern in der Türkei geschehen ist –
da scheiden sich die Geister.

Ich bin kein Fan von irgendwelchen Führungs- Personen. Den das System ist das Problem der Menschen. Dieses Finanzsystem wird hoffentlich das Zeitliche segnen und ein neues Zeitalter wird entstehen.

Insider berichten: das dieser Systemcrash sehr schlimm werden soll – mit einem Kahlschlag.

Paul Craig Roberts: Todesurteil der EU und die Zerstörung der NATO
https://www.youtube.com/watch?v=jC3RWERgtew

joah
joah
18. Jul. 2016 10:40

„Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.“ – dies impliziert, das es auch einen Dritten geben muss, der genau will, dass dies so passiert um selbst zu profitieren. Wenn „der Dritte“ sich dann noch ohnehin so positioniert hat, das er – egal wer gewinnt – ohnehin sein Ziel erreicht (fördern und anstacheln beider Seiten), dann können sich beide Parteien nur zurückziehen, um den falschen Konflikt zu lösen. (Mit-)Spielen sollte man dieses Spiel keinesfalls, egal in welch vermeintlich niedriger Position.

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[…] V.S.-Kriegsschiffe im Südchinesischen Meer gefechtsbereit – Steht der Dritte Weltkrieg vor der Tür? – https://n8waechter.net/2016/07/u-s-kriegsschiffe-im-suedchinesischen-meer-gefechtsbereit-steht-der-d… […]

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[…] im Südchinesischen Meer gefechtsbereit – Steht der Dritte Weltkrieg vor der Tür? – https://n8waechter.net/2016/07/u-s-kr… Venezuela: Erdbeben der Stärke 4,7 in Trujillo – […]

Manuel Wagner
Manuel Wagner
19. Jul. 2016 19:17

Ja, steht der Krieg wirklich vor der Tür ? Auf jeden Fall ist es der ewige, feige Lunten – Leger USA, welcher an den Türen lärmt. Die Drecksarbeit lässt er dann wieder andere für sich machen, erst wenn die Türen gewaltsam aufgerissen wurden, und das Feuer gelegt ist – stiefelt er ins Geschehen, in gewohnter Weltgendarmen Manier. Zuerst müssen die Handlanger lahm gelegt werden, die Lunten vernichtet, dann kann General Groß – Kotz sich vor dem eigenen Spiegel austoben, bis er vernünftig wird. Und der Wasserstrahl, welcher das Feuer löscht, bevor es zum vernichtenden Brand wird, kann nur von den Massen kommen, wenn sie endlich aufwachen. Nur denen, die sich ins Wachkoma legen lassen, kann man den Krieg durch die Türen jagen.

Manuel

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
19. Jul. 2016 20:23
Antwort an  Manuel Wagner

Schön und wahr gesprochen, doch wer stochert in US-Köpfen die Lunte an?

Sind da welche zu Werke, die glauben, je größer die Schandtaten, daß Blutvergießen, die Kindermorde, je schäbiger und ekelhafter ihre Taten sind so kommt der Erlöser el David um so schneller um seine heiligen Sünder zu erretten? Sind das wirklich alles heilige Sünden und die Täter die heiligen Sünder?

So denken und handeln zumindest die Frankisten. Sie erfreuen sich mit dem 2ten Waffenstillstandsbruch im von den USA angezettelten 1ten Weltkrieg [damit fälschlicht als der 3te Weltkrieg bezeichnet einzig des Betrugs mittels der HLKO] ihren Erlöser durch die Apokalypse ihrer eigenen Prophetien. Da dürfte noch viel mehr getürkt sein, nicht alleine 9/11 oder German Wings oder was nicht noch alles.

Ich appelliere an die Russische Föderation und auch an die Chinesen tatsächlich Frieden zu halten und zu wahren. Denn das ist der einzige Weg die von den Juden inzwischen wohl nicht mehr sonderlich behüteten Zionisten und deren manigfaltigen Strömungen zu entmachten, damit endlich auf diesem Planeten abschließend Frieden einkehren kann.

Elementarste Frage: Kann es in einem solchen Szenario tatsächlich noch einen Sieger geben? Wohl kaum. Wenn die Herrschaften Rothschild Morgen, Obama und die ganze Bande zu den Frankisten gehören, so wie mehrfach behauptet, dann wird wohl alles aufgefahren, was in den Arsenalen herumliegt. So gibt es nur eine Hoffnung – mit aller Phantasie und aller innerer Ruhe diesen Mist zu verhindern und das Geldsystem an die Wand fahren lassen. Nur noch etwas Geduld und sie haben sich selbst erledigt. Und bei Gott und der göttlichen Vielfalt, das soll so sein, allen Wesen dieses Planeten, Gaja zu liebe – endlich schluß mit dem Scheiß und schluß mit den hirnlosen Khasaren.

AHO

Manuel Wagner
Manuel Wagner
19. Jul. 2016 21:07

Oh ja Manfred, in den US – Köpfen wird seit Ewigkeiten gestochert und gebohrt. Man kann nur staunen wie zerstörerisch Hakennasen einschlagen können. Die Apokalypse ist deren schändliches Ziel, Deutschland bekommt es am meisten zu spüren, nach Plan Morgenthau. Solange diese von Rotschild & Co. geführten Kriegstreiber noch Nester finden, in denen sie ihre Kuckuckseier ablegen können, ist nichts mit Frieden auf dieser Welt. Weil aus dieser Brut der khasarische Geier schlüpft, der Todesvogel. Man muss dieses faule Gelege aus den Nestern werfen, sonst geht es zu Ende mit der Menschheit auf Erden. Nicht nur Russen und Chinesen muss man für diesen Weg überzeugen, jeden, der sich nicht versklaven und somit vernichten lasen will, muss mit ins Boot. Und die Segel gegen den Sturm setzen, in friedliche Fahrt bringen. Dazu braucht es starke Steuermänner und eine feste Mannschaft, also Leinen los.

Manuel

reiner tiroch
reiner tiroch
4. Sep. 2016 18:31

man las auch schon, dass die Chinesen ihre Armeen baten sich auf Krieg vorzubereiten. die haben keine Lust mehr sich vom Ami anmachen zu lassen.

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[…] rasseln mit den Säbeln und sammeln sich provokant im südchinesischen Meer und BRD-Kanzlerin Merkel räumt gegenüber […]