Nordsee, Juli 2016: Fotos, Fragen und die Erkenntnis… “Hier stimmt was nicht!“

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Am 6. April 2016 wurde hier der Beitrag »Flache Erde: Was bitte stimmt hier nicht?« veröffentlicht. Dieser wurde unerwartet stark frequentiert und die Diskussion im Kommentarbereich war ausgesprochen ausgiebig, kontrovers und durchaus informativ. Auch wenn das Thema “Flache Erde“ auf dieser Webseite durchaus ungewöhnlich erscheinen mag, so ist der folgende Bericht des Autors vom April-Beitrag durchaus erstaunlich.

Das Internet ist voll von allerlei Unsinn und dieses Thema ist für den Nachtwächter-Blog zugegebenermaßen eher unüblich. Und doch möchten wir unsere Leser auf dieses Thema aufmerksam machen, denn die hier in den Raum gestellten Fragen stimmen in der Tat recht nachdenklich…


Von Lars Quinnell

Die Redaktion des Nachtwächters hatte mir bereits im April dieses Jahres die Gelegenheit gegeben, das umstrittene Thema “Flache Erde“ mit Blick auf die angeblich vorhandene “Erdkrümmung“ öffentlich anzusprechen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich meinen aufrichtigen Dank ausdrücken, dass eine Plattform, die sich hauptsächlich mit Finanzen, Wirtschaft und Weltpolitik auseinandersetzt, sich eines solch umstrittenen Themas angenommen hat.

Nachdem ich Anfang des Jahres auf diverse Youtube-Videos aufmerksam gemacht worden war, hatte mich meine autodidaktische Neugierde dazu veranlasst, mich mit diesem Thema einmal etwas tiefer zu beschäftigen – trotz der über Schule und Schulwissenschaft einprogrammierten “Realität“; denn das kann ja gar nicht sein!

Die Diskussion im Kommentarbereich war sehr aufschlussreich und hat einige meiner vielen Fragen beantwortet – aber auch zugleich unglaublich viele neue Fragen aufgeworfen. Mir fehlte immer noch das “mit den eigenen Augen sehen“ und im Rahmen meines Urlaubs an der Nordsee hatte ich nun endlich die Gelegenheit, selbst der von mir bereits im April in den Raum gestellten These und den damit verbundenen Fragen auf den Grund zu gehen.

Seinerzeit stellte ich die Frage in den Raum: »Was bitte stimmt hier nicht?«

Ich äußerte damals die Vermutung, dass irgendwas mit der NASA-Formel nicht stimmen kann, weil mir im Zuge meiner Recherche bewusst geworden war, dass die “Erdkrümmung“ für uns Menschen absolut zweifelsfrei sichtbar sein muss! Denn schließlich sind fast 8 Meter [genauer 7,85 m] “Erdkrümmung“ auf 10 km unübersehbar – wenn schon nicht mit dem bloßen Auge, so muss es zumindest mit einem mittelprächtigen Feldstecher auszumachen sein – und diese Höhendifferenz muss sich fotografisch unwiderlegbar nachweisen lassen.

Also stellte ich seinerzeit in Frage, dass die von der NASA behauptete “Erdkrümmung“ tatsächlich in dieser Form vorhanden ist, denn zum Einen war mir bis zu dem Zeitpunkt die Kalkulation und das somit berechenbare Ausmaß der “Erdkrümmung“ unbekannt und zum Anderen konnte ich mich an keinerlei persönliche Beobachtungen dergleichen erinnern. Jetzt war ich also mit meinen Kindern an der Nordsee und hatte endlich Gelegenheit, die von mir in den Raum gestellte These selbst zu überprüfen.

Am 20. Juli waren wir am Strand von St. Peter–Ording und das Wetter war einfach bilderbuchmäßig. Klarer blauer Himmel, exzellente Fernsicht und ich hatte meine Lumix-Kamera mit 60-fach optischem Zoom dabei. Nun, so gut die Fotos auf kurze Distanz mit dieser Kamera auch sind, so sehr leidet doch die Qualität bei voller Ausnutzung des optischen Zooms – was durchaus schade ist. (Vielleicht sollten sich die Japaner mal einen echten Zeissianer kaufen!?)

Sei’s drum, hier kommen nun die 2 prägnantesten Aufnahmen im Zusammenhang mit der Fragestellung nach der “Erdkrümmung“. Los geht’s:

Fall 1

Bake Süderoogsand (Wiki)Standort: St. Peter-Ording Strand
Motiv: Bake Süderoogsand (Foto rechts – Wikipedia)
Lichte Höhe der Bake laut Wikipedia = 19 m

Kamera: Panasonic DMC-FZ72
(Aufnahme mit 60-fach optischer Vergrößerung)
Zeitpunkt der Aufnahme: 20.07.2016 – 13:57:10
(Hochwasser/Flut um 13:59 h, lt. Tidenkalender)

P1000774 Bake Süderoogsand Ausschnitt

P1000774 Google Earth Entfernung St.Peter-Ording Strand - Bake SüderoogsandEntfernung Luftlinie: 12,55 km
(lt. Google Earth, Bild rechts)
Erdradius St. Peter-Ording (54°N) = 6.364,181 km
(lt. rechneronline.de/erdradius)

Kalkulation (Pythagoras a²+b²=c²):

6.364,181² + 12,55² =

40.502.799,800.761 + 157,502.5 = 40.502.957,303.261

√40.502.957,303.261 = 6.364,193.374.125

6.364,193.374.125 – 6.364,181 = 0,012.374.125

Höhendifferenz also rund ~12,40 m

Anmerkung: Warum immer um den Pythagoras herumdiskutiert wird, erschließt sich mir nicht wirklich. Das Ergebnis ist mit der umständlicheren Wiki-/NASA-Formel dasselbe. Aber das nur am Rande…

Also, ich stand zum Zeitpunkt der Aufnahme mit den Füßen im Wasser, die Kamera befand sich demnach definitiv weniger als 2 m über der Wasseroberfläche. Die Bake selbst steht rund 1 m über dem Wasser auf der Sandbank.

Die Sichtverhältnisse waren wie gesagt exzellent und mit entsprechend gutem Material hätte ich sicher erheblich schärfere Fotos schießen können. Aber naja, man nimmt halt, was man hat. 😉 Und ja, zugegeben, die Bake wirkt etwas gestaucht, aber das ist auch von anderen Aufnahmen auf größere Distanz bekannt.

Die Bake ist 19 m hoch, plus 1 m Sandbank = 20 m. Das Foto wurde aus weniger als 2 m Höhe aufgenommen, rechnen wir einmal großzügig 2 Meter hinzu = 22 m. Der Horizont sollte durch die Erdkrümmung um über 12 m abfallen, also sollte im besten Fall nur die obere Hälfte der Bake zu sehen sein.

Frage: Wie kann es sein, dass die Bake vollständig samt Unterbau auf dem Foto zu erkennen ist?

Fall 2

Leuchtturm PellwormStandort: St. Peter-Ording Strand
Motiv: Leuchtturm Pellworm (Foto rechts – Wikipedia)
Lichte Höhe des Leuchtturms laut Wikipedia = 41,5 m

Kamera: Panasonic DMC-FZ72
(Aufnahme mit 60-fach optischer Vergrößerung)
Zeitpunkt der Aufnahme: 20.07.2016 – 14:16:32
(Hochwasser/Flut um 13:59 h, lt. Tidenkalender)

P1000816 Leuchtturm Pellworm Ausschnitt

P1000816 Google Earth Entfernung St.Peter-Ording Strand - Leuchtturm PellwormEntfernung Luftlinie: 19,28 km
(lt. Google Earth, Bild rechts)
Erdradius St. Peter-Ording (54°N) = 6.364,181 km
(lt. rechneronline.de/erdradius)

Kalkulation (Pythagoras a²+b²=c²):

6.364,181² + 19,28² =

40.502.799,800.761 + 371,718.4 = 40.503.171,519.161

√40.503.171,519.161 = 6.364,210.203.879

6.364,210.203.879 – 6.364,181 = 0,029.203.879

Höhendifferenz also rund ~29,20 m

Das obige Foto wurde aus rund 5 m Höhe aufgenommen (auf dem Steg zur Strandbar “54°N“). Laut dem oben verlinkten Wikipedia-Beitrag befindet sich die Feuerhöhe des Turms 38 Meter über dem mittleren Tidenhochwasser. Das Foto wurde nur knapp über eine viertel Stunde nach Hochwasser gemacht.

Da ich nirgends herausgefunden habe, auf welchem Niveau üNN sich der Turm befindet, gehen wir hier nicht in die Details. Trotzdem kurz die Zusammenfassung:

Der Turm ist 41 ½ m hoch und ich stand auf rund 5 m Höhe (rechnerisch also 46,5 m). Auf dem Foto ist der untere weiße Rand deutlich zu erkennen, folglich ist der Leuchtturm in voller Höhe zu sehen, obwohl eine Höhendifferenz von über 28 m den Turm zu fast 2/3 “verschlucken“ sollte.

Frage: Wer bitte kann mir also diese “Seltsamkeit“ logisch nachvollziehbar erklären?

Vorläufiges Fazit

Das Weltnetz ist voll von Berichten über die sogenannte “Flache Erde“. Zu diesem Thema scheint sich mittlerweile eine regelrechte “Religion“ entwickelt zu haben und jeder mag ja auch darüber denken, wie er will. Ich persönlich habe aufgrund der Beobachtungen am Strand von St. Peter–Ording zumindest meine These für’s Erste bestätigt gefunden, dass hier irgendwas nicht stimmt.

Ob die Erde flach ist, sei einmal dahin gestellt. Es gibt zu diesem Thema ausführliche Thesen [siehe z.B. bei Matthias Kleespies] im Weltnetz und auf Youtube findet sich Videomaterial ohne Ende. Mir geht es um einen ganz einfachen Punkt:

Jeder von uns kann selbst beobachten, dass irgendwas an der Nummer “Globus“ nicht mit dem uns allen vermittelten “Weltbild“ übereinstimmt. Ihr müsst es nur tun!

Was jeder von uns mit seinen eigenen Augen beobachten kann ist, dass an der uns in der Schule und von den Schulwissenschaften gelehrten “Erdkrümmung“ etwas nicht passt. Und ja, natürlich gibt es Lichtbrechungen, Fata Morganas und Refraktionen, aber mal im Ernst: warum bitte setzt sich die “Wissenschaft“ nicht ernsthaft mit den von als “Spinnern“ diffamierten sogenannten “Flat-Earthern“ in den Raum gestellten Fragen auseinander? Wenn doch alles ganz einfach von der Hand zu weisen ist, wo sind denn dann bitte schön die Erklärungen?

Ich für meinen Teil habe keine Ahnung, wie die Welt tatsächlich beschaffen ist. Es gibt für mein Befinden sehr gute Argumente für beide Seiten. Was mir meine eigenen Beobachtungen jedoch aufzeigen ist:

Hier stimmt was nicht!

***


Nachtrag:

Auf dem folgenden Foto ist zweifelsfrei eine Insel am Horizont zu erkennen. Die Aufnahme wurde ebenfalls am 20. Juli am Strand von St. Peter-Ording gemacht – stehend, mit den Füßen im Wasser. Die Blickrichtung ist Nord, die Insel zeigte sich etwa mittig zwischen der Bake und dem Leuchtturm von Pellworm.

P1000892 unbekannte Insel Ausschnitt

Nun nehmen wir als Höhe der Kamera rund 1,80 m und stellen uns einmal die Frage, wie weit man zum Horizont blicken können sollte? Hier die Kalkulation:

Höhe 1,80 m = 0,001.8 km

6.364,181 + 0,001.8 = 6.364,182.8

6.364,182.8² = 40.502.822,711.815.84

40.502.822,711.815.84 – 40.502.799,800.761 = 22,911.054.84

√22,911.054.84 = 4,786.549.367

Die Sichtweite bis zum Horizont beträgt also rechnerisch nicht ganz 4,8 km.

Und nun schauen wir mal auf das Wattenmeer (Quelle der Abbildung: Google Earth):

Google Earth St. Peter-Ording 4,78 km nach Norden

Seltsamerweise ist auf dem Weg bis zur maximalen Sichtweite – also dem im Stehen zu sehenden Horizont – … richtig: nichts – außer Wasser.

Hooge liegt etwa in Blickrichtung, ist aber 25 km weit entfernt und sollte mit 5 m Höhe (lt. Wikipedia) und fast 50 m Höhendifferenz definitiv durchfallen.

Bliebe nur noch die kleine Hallig Süderoog. Aber selbst diese ist über 14 km entfernt und maximal 3 m hoch (lt. Wikipedia). Rechnerische Höhendifferenz = über 15 m.

Frage: Was bitte ist das dann also für eine Insel?

Edit: Korrektur

Unter Berücksichtigung der Kamerahöhe von 1,8 m errechnet sich für Hooge eine Höhendifferenz von rund 32 Meter und für Süderoog von rund 6,70 m. Bei der Insel kann es sich nach Kugelerde also weder um Hooge, noch um Süderoog handeln.

Die Frage bleibt also: Was bitte ist das für eine Insel?

***


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Wolves in sheep’s clothing have pulled the wool over our eyes. For almost 500 years, the masses have been thoroughly deceived by a cosmic fairy-tale of astronomical proportions. We have been taught a falsehood so gigantic and diabolical that it has blinded us from our own experience and common sense, from seeing the world and the universe as they truly are. Through pseudo-science books and programs, mass media and public education, universities and government propaganda, the world has been systematically brain-washed, slowly indoctrinated over centuries into the unquestioning belief of the greatest lie of all time…


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