Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können

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Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur, hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt. Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluss von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muss regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlussendlich akzeptiert, dass es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeines vergleichbaren Ersatzes.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

***

Dieser Beitrag wurde erstveröffentlicht bei Journal Alternative Medien.

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12 KOMMENTARE

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Hans Kolpak
25. Aug. 2016 14:54

Wem es an Intelligenz mangelt, um ein gutes Geschäft am Laufen zu halten, nutzt gerne das Herrschen über andere, was sehr gut bezahlt wird. Wer erklärt es mit noch weniger Worten?

http://www.dzig.de/Totalitaere-Organisationen-Kommunistische-Partei-und-Jehovas-Zeugen
Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen. Kriminalität ist keine Eigenheit von kranken Einzelgängern allein. Personalwechsel zur Befreiung von blutrünstigen Diktatoren bedeuten nur neue Zielgruppen, die zu Zielscheiben einer totalitären Organisation jeglicher Art heranwachsen.

joah
joah
25. Aug. 2016 21:40
Antwort an  Hans Kolpak

*hust*

menschgemachte Apokalypse ist jetz möglich
menschgemachte Apokalypse ist jetz möglich
26. Aug. 2016 10:24

Der Mensch ist das Krebsgeschwür auf dieser Welt.
Es hat begonnen mit dem Sesshaft werden.
Mit der Eroberung anderer Kontinente sind dann die Metastasen entstanden.
Mit der Entwicklung der Atombombe und der Ausbeutung des gesamten Globus und all seiner Ressourcen ist dann das Endstadium erreicht. Es ist nur eine Frage der Zeit und des Zufalls wann der Mensch seine Lebensgrundlage und die des anderem organischen Lebens vernichtet hat.
Ein sanftes und friedliches Zurückdrehen der Entwicklung wird es nicht geben aggressive Mutationen setzen sich immer durch bis zur Selbstvernichtung.

Jörg
Jörg
26. Aug. 2016 11:37

Und danach? Was nicht ist, kann ja noch werden, aber nur wenn man nicht klagt sondern tätig wird und sein Potential ausschöpft. Ich denke diese Wünsche nach einer besseren Welt haben auch schon viele Generationen vor uns geäußert. Gekommen ist es aber immer anders. Da es Wunschdenken ist, handelt es sich um eine Utopie. Schuld sind nicht die Mächtigen. Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse. Wäre die Masse selbständig und bewusst, und nicht so träge, müsste sie sich auch nicht über die Mächtigen lamentieren. Die Masse hat sich den Sozailismus gewünscht, also hat sie ihn auch bekommen und am Ende haut sie auch noch das kurz und klein, was der Sozialismus an spärlichen Resten übrig gelassen hat. Und um diese wird es harte Kämpfe geben. Das hat aber auch sein gutes. Die Menschen müssen wieder kämpfen lernen für das was sie sich wünschen, ob sie wollen oder nicht. Nicht über eine bessere Welt lamentieren ist angesagt, sondern aufstehen und erst mal seine eingene kleine Welt verbessern.

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Bernd
Bernd
6. Sep. 2016 20:34

Es geht wohl nicht um die menschliche Rasse sondern um die Menschen allgemein. Angesichts der gesellschaftlichen Katastrophen unserer und vergangener Zeit haben sich schon verschiedene große Denker um Ursachen und Antworten bemüht, wie Menschen selbstbestimmt und in Freiheit leben können und sich dem „Mitmachen an der eigenen Unterdrückung“ entziehen können. Nach Buddha drängen die Triebkräfte und der Glaube an das Ich den Menschen ins Leid, Wilhelm Reich hat die charakterliche Einpanzerung des liebenden Herzens durch das kindliche Trauma verantwortlich gemacht. Ein Trauma ist sowohl Ursache als auch Ergebnis und ein Teufelskreis, der ohne Bewusstsein dafür an die nächste Generation weiter gegeben wird. Der Mangel an bedingungsloser Liebe und Anerkennung der Kinder führt sie in die spätere Rolle, sich auch als Erwachsene wie Kinder durch staatliche Autoritäten unterzuordnen und lenken zu lassen um dort das Gewohnte fortzusetzen. Der damit verbundene Selbsthass wird von oben auf Feinde umgelenkt, z.B. auf freie, aufrechte, nicht angepaßte Menschen. Menuhins Beitrag ist ein Wunsch den wir alle in uns tragen.

Alexander Berg
6. Sep. 2016 22:03

Das mit der menschlichen Rasse und ihrer Entwicklung ist noch nicht zu spät. Es bedarf halt des Um- und Weiterdenkens.

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[…] Von Gerard Menuhin […]

Lutz a.d.F. prast
29. Sep. 2016 14:45

Ich möchte Ursache und Wirkung an unserem Land deutlich machen.Letztendlich betrifft es aber die gesamte Menschheit. Im Jahr 1302 hat der Papst in einer Bulle bestimmt, die Welt und die Menschen gehören ihm. Willfähige Protektoren (Könige) wurden von ihm eingesetzt, um die Untertanen zu verwalten, in seinem Interesse. Wer sich dagegen auflehnte wurde eliminiert.Das gilt bis heute. Die deutschen waren schon immer, von heute mal ausgenommen, Freidenker und haben sich positiv entwickelt. Deshalb gibt es seit karl dem Großen Ausrottungsversuche (Krieg) auf unserem Territorium.
1933 hat man widerrechtlich über die dt. Völker den mantel des Nationalsozialismus gelegt, Jetzt konnte man erklären diese menschen vom Greis bis zum Säugling sind entartet entmenschlicht und deshalb nicht mehr als Menschen zu betrachten. Sie müssen alle ausgerottet werden. deshalb die Rheinwiesenlager, deshalb kein Genfer Konventionsschutz für die dt. Zivilbevölkerung, deshalb Dresden Feuersturm ect. ect. ect.Das gilt bis heute. Den laut IGH Urteil 2012 ist die BRD das 3. Reich, jeder mit Personalausweis ist demzufolge NASO (NAZI sind Andere) Deshalb gibt es keinen Friedensvertrag die UN sind die Feindstaaten und auf der Welt sind Kriege (nicht beendeter 2.WK) Elenr und Not.
Mit preußischem Gruß lutz a.d.F.prast