Egon von Greyerz: Das Finanzsystem am Rande des Schwarzen Lochs

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzDie Weltwirtschaft befindet sich jetzt an seinem gefährlichsten Punkt in der Geschichte. In praktisch jedem großen Land oder jeder großen Region bestehen Probleme eines Ausmaßes, welches jedes für sich einen Zusammenbruch des Finanzsystems auslösen könnte. Aufgrund der Verwobenheit des Finanzsystems gibt es keine Möglichkeit, sobald der erste Dominostein fällt, all die anderen instabilen Dominos davor zu bewahren, einer nach dem anderen in schneller Folge umzufallen.

Die Welt starrt jetzt in ein deflationäres Schwarzes Loch, welches bereit ist, die gesamten Weltschulden in Höhe von über $ 250 Billionen samt ungedeckter Forderungen und Derivate von weiteren rund $ 2 Billiarden aufzusaugen. Das wäre das Ende des Finanzsystems, wie wir es kennen. Regierungen und Zentralbanker auf der ganzen Welt sind sich dessen natürlich vollkommen bewusst und stehen bereit, auf den Auslöseknopf der größten Geldschöpfungsorgie zu drücken, welche die Welt jemals erlebt hat.

Die massive globale Schuldenblase

Schauen Sie nach Europa. Die Deutsche Bank, eine der größten der Welt, wird mit nur 1 % seiner Wertanlagen bewertet und hat Derivate in einer Größenordnung des 20fachen des deutschen BIP. Der Aktienkurs sagt uns, dass die Deutsche Bank pleite ist. Und so geht es auch griechischen Banken, italienischen, spanischen, portugiesischen, französischen, usw..

Das Drucken von monatlich € 80 Milliarden oder € 1 Billion im Jahr durch die EZB zeigt keinerlei Effekt. Zentralbanken betreiben brotlose Kunst. Der Bail-Out von Italiens viertgrößter Bank – Monte dei Paschi – scheitert. Deutschland ist absolut dagegen, dass die EZB eingreift und die italienische Regierung will keinen Bail-In der Einleger, denn das wäre ein politisches Desaster. Faule Kredite stellen in Italien 20 % aller Werte und die Zahl wächst. Dies bestätigt meiner Ansicht nach, dass keine Schulden, egal ob von Banken oder Staaten, jemals zurückgezahlt werden.

Ärger in Japan…

Die Meldungen aus der ganzen Welt werden jeden Tag nur schlimmer. Das 80 Billionen Yen ($ 800 Milliarden) umfassende Geldschöpfungsprogramm in Japan zeigt keinerlei Effekt. Der Chef der Bank of Japan, (Kamikaze) Kuroda, steht auf vollkommen verlorenem Posten. Er kauft derzeit alle Staatsanleihen auf, welche von der Bank of Japan herausgegeben werden. Die BoJ ist bei 90 % aller japanischen Aktien unter den obersten 10 Aktienhaltern. Sie hält also nicht nur japanische Staatsanleihen, die niemals zurückgezahlt werden können, sondern sie versucht auch verzweifelt den japanischen Aktienmarkt zu stützen.

Genau wie die Staatsanleihen wertlos werden, wird die BoJ auch bei den von ihr gehaltenen Aktien mindestens 90 % verlieren. Die Bilanz der BoJ nähert sich aktuell einer halben Billiarde Yen ($ 5 Billionen), was sie zum größten Gelddrucker der Welt macht. Aber dort hört es nicht auf.

Kurodas jüngste Torheit ist, die Zinsen auf 10-jährige Staatsanleihen auf unbestimmte Zeit bei 0 % zu belassen. Sobald die Investoren beginnen japanische Staatsanleihen abzustoßen, wird die BoJ unbegrenzte Mengen an Yen drucken und die Schulden exponentiell erhöhen müssen, um die Zinsen bei Null zu halten. Diese Politik wird garantiert scheitern.

Und China…

Die Schuldenexplosion in den Schwellenmärkten hat für viele Länder eine katastrophale Situation geschaffen. Unternehmensschulden in diesen Märkten sind in den vergangenen zehn Jahren massiv gestiegen und stehen jetzt bei $ 25 Billionen. Ohne nachhaltiges Wachstum bei Exporten und höhere Rohstoffpreise werden diese Länder in eine deflationäre Abwärtsspirale gehen. Laut der Bank für internationalen Zahlungsausgleich steht das Verhältnis von Schulden zum BIP in China 3 mal höher, als von der BIZ als gefährliches Niveau bezeichnet.

Die Zunahme chinesischer Schulden von $ 2 Billionen auf $ 32 Billionen in diesem Jahrhundert hat vermutlich die größte Kreditblase von allen erschaffen. Viel von diesem Geld ist in große Infrastrukturprojekte geflossen, welche keinerlei Wert haben und keine Erträge erwirtschaften. Faule Kredite werden für China auf $ 2 Billionen geschätzt, vermutlich ist es aber erheblich mehr.

Und den USA…

In den USA sind die Unternehmensschulden in den vergangenen 10 Jahren von $ 2 Billionen auf $ 6 Billionen angewachsen. Ein großer Teil dieser Schulden wurde für den Rückkauf von Aktien eingesetzt und hat folglich keinerlei wirtschaftliche Werte geschaffen, abgesehen von jenen für ein paar wenige Aktienhalter und Chefs.

Im Laufe von Obamas Präsidentschaft werden sich die US-Staatsschulden von $ 10 auf $ 20 Billionen verdoppelt haben. Dies ist eine absolut bemerkenswerte und inakzeptable Zunahme und ein klares Signal dafür, dass das Land sich auf dem Weg in den Bankrott befindet. Kein Land, welches seit 55 Jahren Jahr für Jahr reale Haushaltsdefizite fährt, hat auch nur die geringste Überlebenschance.

Der einzige Grund, warum die US-Wirtschaft bisher noch nicht kollabiert ist, ist dass der US-Dollar nach wie vor die Weltreservewährung ist. Aber der Dollar verdient es nicht, eine Reservewährung zu sein. Gegen den Schweizer Franken ist der Dollar beispielsweise seit 1971 um 77 % gefallen. Und gegen Gold, die einzig überlebende Währung der Geschichte, ist der Dollar seit 1971 um 97 % gefallen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Dollar seine letzte Reise hin zu seinem innewohnenden Wert von Null antritt und so wird es auch vielen anderen Währungen ergehen.

Das Weltfinanzsystem am Rande eines Schwarzen Lochs

Folglich stehen wir am Rande eines Schwarzen Lochs, welches problemlos eine deflationäre Implosion aller Finanzwerte und aller Schulden verursachen kann. Keine Regierung spricht hierüber und kein Zentralbanker wagt es den Ernst der derzeitigen Lage zu erwähnen.

Es bedarf nur einer einzigen letzten Schneeflocke und die Welt geht über die Kante und fällt einer deflationären Lawine zum Opfer. Es ist wirklich überraschend, dass die Zentralbanken das größte Gelddruckprogramm aller Zeiten so lange zurückhalten. Denn sie brauchen nur wenige Sekunden zu spät dran zu sein und dann werden sie den Kollaps nicht mehr aufhalten können.

Angenommen es geschieht ein Wunder und die Zentralbanken greifen rechtzeitig ein und drucken Billionen, womöglich hunderte oder sogar Billiarden von Dollars, Euros, Yen, etc.., dann werden wir eine hyperinflationäre Periode erleben, welche größer als die Weimarer Republik und Simbabwe zusammen sein wird, einfach deshalb, weil die Zahlen um dies es hier geht um so viel größer sind.

Aber wir wissen natürlich, dass wir keinen Wohlstand erschaffen können, indem wir wertlose Papierfetzen drucken oder Nullen in einem Computer erschaffen. Leider wird die Welt durch diese Geldschöpfung also nicht gerettet, es werden nur noch mehr Schulden geschaffen. Natürlich ist es unmöglich, ein Problem mit denselben Mitteln zu lösen, welche es überhaupt erst verursacht haben.

Hyperinflation und deflationärer Kollaps

Nach der Hyperinflation – welche nichts gelöst und stattdessen ein noch größeres Problem geschaffen haben wird – werden wir einen deflationären Kollaps erleben. Dieser wird absolut notwendig sein, um all die Schulden und die Blasenwerte loszuwerden. Es wird wie ein Waldbrand sein, der all das tote Holz aufzehrt und die Basis für neues, starkes Wachstum ohne die angehäuften Schulden legt.

Es wird nicht einfach sein, sich gegen die kommende Umwälzung abzusichern. Es ist wahrscheinlich, dass es zu sozialen Unruhen, Kriegen, Hunger, Krankheit und massivem Leid für die meisten Menschen kommt. Während dieser Übergangszeit wird Geld als Zahlungsmittel oder für den Tausch benötigt.

In Krisenzeiten, ob inflationär oder deflationär, hat Gold immer als Geld funktioniert. Während Zeiten der Hyperinflation wird Gold die Zerstörung des Papiergeldes widerspiegeln und sowohl in Bezug auf die Inflation, als auch real, substanziell profitieren.

Die Flucht in die Sicherheit

Was die meisten Menschen nicht realisieren, ist dass Gold auch in deflationären Zeiten sehr gut funktioniert. Wenn wir die oben angesprochene deflationäre Implosion erleben, wird es für eine gewisse Zeit kein Finanzsystem geben und Gold wird eine der wenigen Methoden zur Zahlung sein. Deshalb wird Gold auch eine exzellente Sicherheit in einer deflationären Periode sein, auch wenn der nominale Wert deutlich niedriger sein wird, als in einer Hyperinflation.

Folglich sind physisches Gold und etwas Silber, angesichts der aktuell beispiellosen Risiken im Finanzsystem und der Weltwirtschaft, die beste Versicherung und der beste Schutz, den man überhaupt besitzen kann.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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ewaldwolfangboehmer
28. Sep. 2016 11:19

Nicht am Rande des schwarzen Loches, sondern mitten drinnen und im freien Fall befindlich! Der Aufschlag wird ein weltweites Beben auslösen ….

Watson
Watson
28. Sep. 2016 12:56

Nach der Supernova kommt ein Schwarzer Loch und zerkleinert alles in Atomare Klein Teilchen, Alles wird ins nichts gewandelt. Wenn ausgangs sperren verhängt werden und die Banken geschlossen haben ist alles ziemlich nah. Heute Kamm die Meldung, dass die Russen am Abschuss der MH-17 schuld seien. Lasst euch nicht mehr hinters licht führen.

joah
joah
28. Sep. 2016 13:32

Und in Dresden werden schon (offensichtlich dilettantische) „Sprengstoff“-Anschläge verübt (Bild1, Bild2). Hier soll folglich eine Beziehung von Anti-Religiösem zu Politik gezogen werden. Jedoch fällt jedem schon auf, das, wenn man es „korrekt“ begangen hätte – folglich intelligent und nicht dumm-, garantiert keine Wand, geschweigedenn Tür in den Angeln geblieben wäre. Stattdessen nur ein paar Schmauchspuren eines zu groß geratenen China-Crackers (deutet eher auf Schwarzpulver hin), denn korrekter Sprengstoff hätte eine deutlich höhere Expansionsgeschwindigkeit gehabt: keine Schmauchspuren (mehr), dafür Trümmer ohne Ende. Dann schicken die faschistischen ANTIFAschisten auch noch einen Brief an sich selbst (Dilettantismus, Klappe die 2te), um von ihrer eigenen Aktion wieder abzulenken.

Das Niveau – selbst von Anschlägen – sinkt immer weiter.

joah
joah
29. Sep. 2016 7:15
Antwort an  joah

Es wird immer mysteriöser: jetzt wurde sogar eine offensichtliche Langzeitaufnahme eines Feuerchens veröffentlicht, welches wohl eher die Rußspuren verursacht haben wird – der China-Cracker kam hinterher wohl nur zur Rechtfertigung.

joah
joah
29. Sep. 2016 21:32
Antwort an  joah

*facepalm* 😆

joah
joah
28. Sep. 2016 14:00

Aber mal zurück zum Thema: Wieviel Zeit haben die Zentralbanken noch?

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28. Sep. 2016 16:33

[…] Das Finanzsystem am Rande des Schwarzen Lochs (n8waechter) […]

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[…] via Egon von Greyerz: Das Finanzsystem am Rande des Schwarzen Lochs | N8Waechter.net. […]

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joah
joah
28. Sep. 2016 19:40
h.v.weyde
h.v.weyde
28. Sep. 2016 20:51

„Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie.“ Rudolf Steiner
https://www.youtube.com/watch?v=28svsoq4esQ

Leibwache
Leibwache
29. Sep. 2016 10:11

Es wird erstmal wie von der Pyramide gewünscht, das große Chaos forciert.

Jedoch wird es Zion nicht mehr schaffen, egal in welcher Form danach wieder alles auf Null zu setzen.
Die Reichsdeutsche Absetzbewegung wird nach der großen Durststrecke Europa und alle Völker vom Joch der Rothschilds und ihren Mitstreitern befreien.

Eins noch bitte bedenken, auch Rothschild ist nur ein Puffer, seine Befehlsgeber sind auch schon erkannt.
Bitte legt Vorräte für ein Jahr an, seid Wehrtüchtig und stellt Euch auf starke Bürgerkriegsszenarien ein.
Wer behauptet das alles locker und leicht über die Bühne geht, der hat die Situation nicht erkannt oder lügt.

Es liegt jetzt an jedem selbst !

joah
joah
29. Sep. 2016 14:18
Antwort an  Leibwache

»Eins noch bitte bedenken, auch Rothschild ist nur ein Puffer, seine Befehlsgeber sind auch schon erkannt.«

Da ist „die Welt“ doch sicherlich an weiteren Details interessiert. 😉

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Leibwache
Leibwache
29. Sep. 2016 15:32

Chabadd Lubawitsch ist wohl der spirituelle Kopf der Rotschilds, letztere verwalten nur das Geld.
Wer noch darüber steht ist wohl Satan !

joah
joah
29. Sep. 2016 16:05
Antwort an  Leibwache

Ich glaub ich werde zu Seher: ich sehe (schon wieder) Recherchearbeit auf mich zukommen. 😀

(Danke)

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