Lügenpresse besucht Finca Bayano in Panama

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Von Stefan Mudry, Finca Bayano

Leider ist mir der Fehler unterlaufen, ein NDR-Team auf der Finca Bayano drehen zu lassen. Es war mir klar, dass diese Leute “von der anderen Seite” kommen und mir und dem Thema “auswandern” nicht freundlich gesonnen sind, aber ich dachte mir, es würden vielleicht ein paar “nette” Leute auf das Projekt Finca Bayano aufmerksam.

Birgit Wärnke vom NDR ist für dieses Video – vor allem den Text – verantwortlich. Sie hat mich im Mai dieses Jahres angeschrieben, um mich zu fragen, ob ich an einer NDR-Reportage interessiert wäre. Es würde ein Kurzfilm gedreht, der noch nicht einmal zu einer schlechten Zeit, so gegen 22 Uhr, beim NDR gezeigt würde. Ich lehnte zuerst ab, weil für mich klar war, dass es sich beim NDR um ein Lügenmedium handelt. Nachdem sie mich ein weiteres Mal anschrieb und mir versicherte, dass der Bericht neutral sein würde, ließ ich mich breitschlagen.

Birgit kam mit Michel Abdollahi und einem Kameraman. Sie waren drei Tage hier und die Stimmung war gut.

Zum Video:

Abdollahi kam in Panama an und gleich der erste Text: Der Flughafen ist eine Bruchbude. Da hätte ich ihn doch gerne gefragt, wie es mit dem Flughafen in Berlin nun aussieht – ob er vor dem Crash noch eröffnet wird. Da wäre es vielleicht doch besser gewesen, die Panameños hätten BER gebaut. Panamas einziger internationaler Flughafen, Tocumen, ist ausgesprochen modern und die panamaische Fluggesellschaft COPA ist die beste in Amerika.

Bis zur Minute 7:00 kommen von Abdollahi nur absolut schwachsinnige Texte, bis er schließlich sagt: wunderschön hier! Danach geht es aber weiter im negativen Ton. Nichts wird positiv dargestellt und meine Antworten werden aus dem Zusammenhang gerissen. Abdollahi ist schockiert, dass ich möglicherweise der AFD meine Stimme geben würde. Ich lese im Gelben Forum und PI-News. Schrecklich! Besonders, da es sich laut NDR um eine „Seite von Verschwörungstheoretikern“ (bei Minute 20:00) handelt.

Weiter geht’s: Panama gilt als unvollständige Demokratie und schließlich erwartet er, dass die “sieben apokalyptischen Reiter” vorbeiziehen… Ab Minute 15:30 wird erwähnt, wie ich meine Angestellten zu dem hier üblichen Lohn ausbeute. Keine Rede davon, dass ich der einzige Arbeitgeber bin, der etwas Geld ins Dorf bringt. Dass Baugrundstücke auf der Finca Bayano anders aussehen als in Elmshorn, müsste eigentlich klar sein und dass der dünne Kaffee ein Vorgeschmack auf das Exil ist, muss nicht kommentiert werden. Schließlich werden die Einheimischen aufs Korn genommen: zahnlos und arm. Und immer wieder werden meine Antworten aus dem Zusammenhang gerissen.

Dass mir Abdollahi ab Minute 24:37 erlaubt, ihm zu sagen, dass er für die Lügenpresse – bzw. für ein Lügenmedium – arbeitet, ist ja immerhin etwas und schließlich bin ich auch noch PEGIDA in Panama. Danach kommen Texte wie: kein Strom, kein Wasser, nichts zu essen… Dass auf dem Land der Strom mal ausfällt, ist hier nichts Besonderes; es passiert dann aber auch nichts Schlimmes. Lassen wir doch mal in Berlin-Kreuzberg oder Duisburg nachts den Strom ausfallen…

Dass ein Wasserrohr bricht, kommt in den “besten Familien” vor, aber wie Abdollahi bei drei vollen Kühlschränken und tonnenweise Maniok, Bananen und Ananas behaupten kann, dass es nichts zu essen gibt, ist mir bis heute unklar. Die Kühlschränke müssen voll sein, vor allem die Kühltruhe, denn die nächsten Supermärkte sind 40 Kilometer entfernt. Und wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt, machen wir einen unserer Generatoren an.

Schließlich kommt Abdollahi zurück nach Europa, wo alles viel besser ist. Das ist in vielerlei Hinsicht auch wahr. Allen Interessenten sage ich, dass das Bildungssystem und das Gesundheitssystem – heute – besser sind als in Panama. Das war gegen Ende des zweiten Weltkriegs nicht so und wird nach einem Crash in Europa auch nicht mehr so sein. Auch wenn sich die Bedingungen in Panama nach einem Zusammenbruch Europas verschlechtern sollten, so wird es bestimmt angenehmer sein, hier zu leben und zu überleben; auch ohne das Croissant vom Bäcker nebenan und alle anderen Dinge, die Abdollahi vermisst.

Am Ende nimmt Abdollahi Martin aus der Schweiz aufs Korn. In der Schweiz ist alles schön, in Panama ist alles schlecht. Wie konnte Martin nur auf die Idee kommen, auf der Finca Bayano ein Grundstück zu kaufen. Wie konnte er nur auf die Idee kommen, etwas zu tun, was viele vor ihm getan haben: rechtzeitig auszuwandern.

Wer in den frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts auswanderte, starb eines natürlichen Todes. Möglicherweise werden sich die Kreaturen vom NDR bald die Finger nach einem Plätzchen wie der Finca Bayano lecken. Hat mich Abdollahi im Video doch wirklich gefragt, ob ich ihm ein Grundstück verkaufen würde… Er kann mich ja noch einmal fragen!

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Dieser Beitrag wurde erstveröffentlicht bei PI-News.net


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11. Okt. 2016 23:40

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spöke
spöke
15. Okt. 2016 16:10

Unser Vorzeige Demokrat ist für jeden Scheiß zu haben. Und er berichtet auch so wie andere es erwarten. So auch hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Cl__BD858yc
Die Rundfunkgebühr versüßt denen ja das Berichten…

alberto
alberto
7. Jan. 2017 4:52

ich musste ja sowas von lachen !!!!!!!!!!!!! finca bayano verarschung im quadrat,kann ich nur sagen
den mann hat der hektar keine 1000 dollar gekostet
und dann am arsch der welt ……bauen ??? was kostet allein der materialtransport
ich habe selber eine finca in beste lage 20 minuten von einer grossen stadt
mich hat der quadratmeter 2.5 euro gekostet …fast total eben mit eigenem bachzugang
ich habe 20000 qm fuer 50000 euro gekauft und das war eindeutig zuviel
das haus mit 200qm wohnflaeche nochmal 50000 euro
leute !! das geht auf jeden fall billiger einfacher und besser
ich brauch mir nur den film anzugucken und kann sagen welche probleme da auf einen zukommen und die sind absolut gewaltig
allein die mickrigen bananenpflanzen sind ja schon zum totlachen
und grundstuecke so zu praesentieren ist eine schande
mir wuerden da noch tausend andere probleme einfallen …..aber hallo

Mondli
Mondli
10. Okt. 2017 20:41
Antwort an  alberto

@alberto: wie bist du denn an ein günstiges Grundstück dort gekommen? Würde auch gern auswandern dorthin um eine Gemeinschaft zu gründen. Über Tips /entsprechende links wäre ich dir dankbar.

Heinrich J.
Heinrich J.
12. Feb. 2018 11:59

Hallo Stefan, die Finca Bayano ist schön. Laß Dich von diesem miesepetrigen, persischstämmigen und gebürtigen Arier aus Teheran/Iran nicht verunglimpfen. Du hast dir dort eine neue Heimat aufgebaut.

Wir noch Hiergebliebenen versuchen mit der AfD zu retten, was zu retten ist, bezüglich 1913 FEDeral Reserve Act unter Rotschilds damaligen US-Präsidenten Woodrow Wilson und aktuell ebenso Rothschilds plutokratischen, diktatorisch-undemokratischen EU-EFSF-ESM-EZB-System.

Sobald mich meine Erbengemeinschaft ausbezahlt habe, besuche ich Dich, wenn es dann hier in Deutschland und Europa noch nicht zu spät ist. Vielleicht ist dann ja noch ein Plätzchen frei bei Dir.

hejasolar