Zwei Drittel aller Amerikaner besitzen weniger als $ 1.000 an Ersparnissen

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Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGWussten Sie, dass fast 70 Prozent der US-Bevölkerung im Grunde genommen von der Hand in den Mund leben? Wie Sie in der Folge sehen werden, fand eine brandneue Studie heraus, dass 69 Prozent aller Amerikaner weniger als $ 1.000 an Ersparnissen besitzen.

Einer der Hauptgründe dafür ist natürlich, dass die meisten von uns absolut in Schulden ertrinken. Tatsächlich übersteigen die Haushaltsschulden in den Vereinigten Staaten inzwischen 12 Billionen Dollar. Viele Amerikaner sind also derart damit beschäftigt ihre laufenden Schulden abzubezahlen, dass sie nicht einmal darüber nachzudenken brauchen, etwas für die Zukunft zur Seite zu legen.

Falls die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen relativ stabil bleiben sollten, wird die Tatsache, dass so viele von uns im Grenzbereich leben, uns vermutlich nicht umbringen. Aber in dem Moment, in dem die Wirtschaft in eine weitere Krise im Stil von 2008 oder schlimmer stürzt, könnten wir uns einer Situation gegenübersehen, in der zwei Drittel des Landes der unmittelbaren Gefahr ausgesetzt ist ohne Geld dazustehen.

Wenn man von der Hand in den Mund lebt, dann lebt man in der ständigen Gefahr, dass das eigene Leben vollkommen auf den Kopf gestellt wird, sollten die Lohnzahlungen jemals ausbleiben. Während der letzten Krise haben Millionen von Amerikanern sehr schnell ihren Arbeitsplatz verloren und weil so viele von der Hand in den Mund lebten, konnten plötzlich viele Menschen ihre Hypotheken nicht mehr bedienen. Infolgedessen erlebten Massen von amerikanischen Familien den extrem schmerzvollen Vorgang der Zwangsversteigerung.

Leider scheint es so zu sein, dass wir aus der letzten Runde nichts gelernt haben. Laut der bereits erwähnten brandneuen Umfrage, besitzen 69 Prozent aller Amerikaner weniger als $ 1.000 Dollar an Ersparnissen:

Im vergangenen Jahr befragte GoBankingRates mehr als 5.000 Amerikaner und fand heraus, dass 62 % von ihnen weniger als $ 1.000 an Ersparnissen besaßen. Vergangenen Monat stellte GoBankingRates dieselbe Frage noch einmal, nur wurden diesmal 7.052 Menschen befragt. Das Ergebnis? Fast jeder siebte Amerikaner (69 %) besitzt weniger als $ 1.000 auf seinem Konto.

Schlüsselt man die Umfragedaten etwas weiter auf, stellt sich heraus, dass 34 % aller Amerikaner nicht einen Cent an Ersparnissen besitzen, während weitere 35 % weniger als $ 1.000 haben. Von den verbleibenden Umfrageteilnehmern haben 11 % zwischen $ 1.000 und $ 4.999, 4 % zwischen $ 5.000 und $ 9.999 und 15 % über $ 10.000.

Der vielleicht alarmierendste Aspekt dieser Umfrage ist, dass im vergangenen Jahr noch 62 Prozent aller Amerikaner weniger als $ 1.000 an Ersparnissen hatten. Das bedeutet, dass dieser Anteil in dem vergangenen 12 Monaten um 7 Prozent gestiegen ist.

Wie konnte das passieren? Ich dachte, die Mainstreammedien erzählen uns immer, dass es mit der Wirtschaft bergauf geht…

Wenn Sie kein Geld für den Notfall zurückgelegt haben, dann laufen Sie Gefahr alles zu verlieren. Diesen Punkt habe ich seit Jahren immer wieder betont und in einem Artikel über diese neue Umfrage hat USA Today diesen Punkt ebenfalls sehr stark hervorgehoben:

Diese Daten sind besonders beunruhigend, da die Empfehlung lautet, dass jeder Amerikaner den Wert von sechs Monaten an Ausgaben für den Notfallall besitzen sollte. Ohne diese Sicherheitsmittel könnten Millionen von Amerikanern eine finanzielle Katastrophe riskieren.

Als Betreiber des Economic Collapse Blog fragen mich die Leute ständig, wie sie sich auf das vorbereiten sollen, was auf uns zukommt. Das erste, was ich jedesmal vorschlage, ist sich Geld für den Notfall an die Seite zu legen.

In einer chaotischen Situation ist es stets schwierig genau vorauszusehen, was geschehen wird, aber zweifelsohne werden wir in der nächsten Krise alle weiterhin unsere Rechnungen bezahlen und Dinge für unsere Familien kaufen müssen.

Ja, eines Tages wird der US-Dollar weitestgehend wertlos werden, aber bis dies geschieht, brauchen Sie weiterhin ein Dach über dem Kopf und Essen auf dem Tisch und dafür werden Sie Geld benötigen.

Vor einiger Zeit fand die Federal Reserve ebenfalls heraus, dass ein großer Teil der Amerikaner am Rande der finanziellen Katastrophe lebt. 47 Prozent aller Amerikaner könnten demnach nicht einmal $ 400 für einen unerwarteten Besuch der Notaufnahme aufbringen, ohne sich das Geld irgendwo zu borgen oder etwas aus ihrem Besitz zu verkaufen.

Wenn man nicht einmal $ 400 hat, dann steht es schlimm um einen, aber das ist dieser Tage der Status des halben Landes.

Ständig wird uns erzählt, dass die Wirtschaft stark sei, aber das ist schlichtweg nicht die Wahrheit. Wie sich herausgestellt hat, war die Zeit von 2005 bis 2015 die schlechteste Periode der modernen amerikanischen Geschichte in Bezug auf reales BIP-Wachstum pro Kopf:

In den 1960ern und Anfang der 1970er war das Wachstum ungewöhnlich stark. Von 1966 bis 1973 stieg das Pro-Kopf-Einkommen jährlich zwischen 30 und 40 Prozent im Vergleich zu einem Jahrzehnt davor. Folglich ist es keine Überraschung, dass viele Amerikaner sich an diese Zeit als eine großartige Zeit für die Wirtschaft der Nation erinnern.

In den Jahren von 1984 bis 2007 – ein Zeitraum, den Ökonomen die “Große Mäßigung“ nennen, weil sowohl das Wachstum, als auch die Zinsen sich stabilisierten – stieg das Pro-Kopf-Einkommen im Zehnjahresvergleich um 20 bis 30 Prozent. Dies ist Grund genug, dass die Amerikaner diese Zeit als gute Zeit für die Wirtschaft erachten.

Das Pro-Kopf-Einkommen zwischen 2005 und 2015 war geringer als in jeder anderen Zeit. Dies hilft sicher zu erklären, warum so viele Amerikaner so unglücklich mit dem Abschneiden der Nation in jüngster Zeit sind.

Und wie ich immer und immer wieder sage, ist Barack Obama auf bestem Wege der erste und einzige Präsident der gesamten amerikanischen Geschichte zu werden, der niemals auch nur ein einziges Jahr erlebt hat, in welchem die Wirtschaft zumindest um 3 Prozent gewachsen ist und er hatte acht Jahre Zeit, um diese Heldentat zu vollbringen.

Warum bringt Donald Trump diese verblüffende Tatsache niemals zur Sprache? Ich möchte meinen, dass er eine Menge mit dieser Zahl erreichen könnte.

Niemand kann jetzt noch leugnen, dass der Mittelstand schrumpft. 61 Prozent aller Amerikaner lebten 1971 noch in Mittelstandshaushalten, aber inzwischen ist der Mittelstand zu einer Minderheit geworden – zum ersten Mal in unserer Geschichte.

1970 brachte der Mittelstand rund 62 Prozent allen Einkommens nach Hause, aber heute ist diese Zahl auf nur noch 43 Prozent gefallen. Jene, denen es immer noch gut geht, bellen jenen die in Schwierigkeiten stecken gerne zu: “Such Dir eine Arbeit!“, aber die Wahrheit ist, dass es heutzutage gar nicht so einfach ist, einen guten Arbeitsplatz zu finden.

Die jüngsten Statistiken zeigen, dass 7,9 Millionen Amerikaner offiziell als arbeitslos gelten. Wenn man diese Zahl zu den 94,1 Millionen Amerikanern im arbeitsfähigen Alter hinzurechnet, die als “nicht Teil der Erwerbsbevölkerung“ gelten, dann kommt man auf insgesamt 102 Millionen arbeitsfähige Amerikaner, welche im Moment keine Arbeit haben.

Und nur weil man Arbeit hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass alles in Ordnung ist. Wie ich bereits in der Vergangenheit berichtet habe, verdienen 51 Prozent aller US-Arbeiter laut der Social Security Administration weniger als $ 30.000 im Jahr.

Wo man auch hinschaut, überall scheinen die Dinge sich zu verschlechtern, statt zu verbessern. Vor nicht allzu langer Zeit dokumentierte ich die Explosion von Zeltstädten im ganzen Land aufgrund der weiter steigenden Armut und dass eine Studie herausfand, dass einige junge Frauen in unseren verarmten Innenstädten derart verzweifelt sind, dass sie tatsächlich Sex für Essen anbieten.

Leider reden wir hier nicht nur über ein paar Extremfälle. Selbst in Gegenden, welchen es angeblich “gut geht“, brechen Armutszahlen neue Rekorde. So wurde zum Beispiel kürzlich berichtet, dass die Zahl der in Obdachlosenheimen schlafenden New Yorker gerade ein neues Allzeithoch erreicht hat und die Zahl von New Yorker Familien, die dauerhaft in Obachlosenheimen leben, in den vergangenen fünf Jahren um 60 Prozent gestiegen ist.

Wenn die Lage während einer “wirtschaftlichen Erholung“ derart schlecht ist, wie wird es dann erst sein, wenn die Wirtschaft wirklich beginnt zu implodieren?

Und wenn man die Tatsache mitberücksichtigt, dass fast 70 Prozent der Bevölkerung praktisch keinerlei Ersparnisse besitzen, kann unsere Nation dann einen längeren wirtschaftlichen Abschwung bewältigen, der noch schlimmer werden könnte, als das was wir 2008 und 2009 erlebt haben?

Als Nation leben wir wahrlich eine Gratwanderung und es bedarf nicht allzuviel, um uns alle in die Vergessenheit zu stürzen.

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Elli
Elli
11. Okt. 2016 13:50

Ja, es wird nicht mehr lange dauern dann kann man folgendes Bild in Deutschland sehen:

Vom Arbeitsamt da komm ich her und sage Euch, offene Stellen gib´s nicht mehr. Überall auf den Stufen und Kanten sitzen Asylanten mit ihren Verwandten. Und draußen vor verschlossenem Tor, stehen geduldig die Deutschen davor. Und wie ich so gehe am Rathaus vorbei,da seh´ich nur Leute aus der Türkei. Dann fahr´ich nach Hause mit dem Bus, vor mir sitzt ein wolgadeutscher Russ´. Und wie ich da sitze und Zeitung lese, kommt noch ein geflohener Vietnamese. Ich stolper´nach Hause, wer steht in der Diele? Ein wohnungssuchender Tamile. Auch an Renten ist für uns nichts zu holen, denn leider, wir kommen ja nicht aus Polen.

Klugsch......
Klugsch......
11. Okt. 2016 18:10

„Das Ergebnis? Fast jeder siebte Amerikaner (69 %) besitzt weniger als $ 1.000 auf seinem Konto.“

Kann man so nicht sagen, jeder siebte wären nur 14,28%, muss heißen sieben von zehn Amerikanern, also beinahe 70%.

Aber nun muss ich zu Ende lesen.

Gruß

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