Hat Amerika den Test wirklich bestanden? – Hillary Clinton hat deutlich mehr Wählerstimmen bekommen

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Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGDie Wahl 2016 war ein Test und es wäre einfach anzunehmen, dass Amerika diesen Test bestanden hat, jetzt da Donald Trump die Wahl gewonnen hat. Leider ist das wohl nicht ganz so einfach.

Schaut man sich die Zahlen etwas genauer an, dann offenbart sich eine sehr ernüchternde Realität. Ja, Donald Trump hat weit mehr Wahlmänner-Stimmen erhalten, als Hillary Clinton und das bedeutet, dass er auf dem Weg zum nächsten US-Präsidenten ist. Aber Hillary wird die Auszählung der Einzelstimmen gewinnen und dies wird wahrscheinlich sehr deutlich werden, wenn die Stimmen endgültig ausgezählt sind.

Während ich diesen Artikel schreibe führt Hillary Clinton in der Einzelstimmenauszählung mit 218.000 Stimmen, wobei die meisten der bisher noch nicht ausgezählten Stimmen von der Westküste kommen.

In Kalifornien führt Hillary Clinton mit 5.482.166 gegenüber Trump mit 2.966.654 und bisher sind nur 68 Prozent der Stimmen ausgezählt. Angenommen dieses Verhältnis bleibt bestehen, dann wird Clinton allein aus dem Bundesstaat Kalifornien mindestens eine Million Stimmen zu ihrem Ergebnis hinzubekommen.

Oben im Bundesstaat Washington führt Hillary Clinton mit 370.000 Stimmen Vorsprung auf Donald Trump und dort sind bisher erst 60 Prozent der Stimmen ausgezählt. Sie könnte also problemlos weitere 200.000 Stimmen aus diesem Bundesstaat hinzugewinnen.

Wenn alles ausgezählt ist, dann scheint es sehr wahrscheinlich zu sein, dass Hillary Clinton weit über eine Million mehr Stimmen bei dieser Wahl bekommen hat als Donald Trump. In Wahrheit hat sich das amerikanische Volk also für Hillary Clinton entschieden, aber durch irgendeine Wahlausschuss-Magie hat Donald Trump die Wahl gewonnen.

Ich bin gewiss sehr, sehr froh, dass Hillary Clinton nicht unsere nächste Präsidentin wird. Vier Jahre unter ihrer “Führung“ wären vermutlich zum letzten Sargnagel für unsere Nation geworden. Meine Hoffnung ist, dass sie jetzt aus der nationalen Politik für immer verschwindet. Aber nur weil sie nicht unsere nächste Präsidentin wird, bedeutet dies nicht, dass wir den Test bestanden haben.

Bei dieser Wahl stand das amerikanische Volk vor einer krassen Wahl. Hillary Clinton ist die niederträchtigste Politikerin, welche unser Land jemals gesehen hat und in den vergangenen drei Jahrzehnten hat das amerikanische Volk sehr genau gelernt wer sie ist und wofür sie steht. Und obwohl genau bekannt war was wir bekommen werden, haben mehr Amerikaner für sie denn für Donald Trump gestimmt. Wenn jede Stimme gleichberechtigt gezählt würde, dann würde sie unsere nächste Präsidentin werden.

Ich möchte Trump gewiss nicht in die Parade fahren. Christen, Konservative und Patrioten haben jedes Recht diesen Sieg von Donald Trump zu feiern. Die Wahrheit ist aber, dass ich nicht glaube, dass wir tatsächlich den uns gestellten Test bestanden haben. Als Nation haben wir bereitwillig Hillary Clinton gewählt und zwar mit ziemlich deutlichem Abstand.

Und ich glaube auch nicht, dass die radikale Linke vergessen wird, dass Trump die Einzelstimmenauszählung verloren hat. Bereits jetzt kommt es im ganzen Land zu Gewalt und Protesten. Kurz nachdem Trumps Sieg verkündet wurde, brachen in Berkeley, San Jose und Oakland Krawalle aus:

“Not my president! Not my President!“ riefen Anti-Trump-Randalierer in Berkeley, Kalifornien, entzündeten Leuchtfeuer und stürmten die Straßen.

In Berkeley, San Jose und Oakland brachen kurz nach der Verkündung Donald Trumps als Wahlsieger Krawalle aus. Randalierer brachen in Geschäfte ein, demolierten Autos und entzündeten Feuerwerkskörper.

Eine Frau in Oakland hatte auf dem Highway 24 kurz nach Mitternacht einen Unfall mit ihrem Auto und wurde im Anschluss daran schwer verletzt. Nachdem sie auf dem Standstreifen angehalten hatte, wurde sie von Anti-Trump-Randalierern umzingelt, welche ihr Auto demolierten und die Heckscheibe einschlugen, so berichteten Beamte der California Highway Patrol.

In manchen Gegenden gab es Berichten nach Protestanten, die amerikanische Flaggen verbrannten und es gab sogar Schlägereien vor dem Weißen Haus. Nachdem am Mittwochabend die Sonne untergegangen war, begannen die Proteste von neuem. Laut USA Today gingen in New York City “tausende von Demonstranten“ auf die Straße:

In New York blockierten tausende von Demonstranten die Straßen um den Trump-Tower nahe der vielbefahrenen Kreuzung 57te Straße und Fifth Avenue. Dabei riefen sie “hey hey, ho, ho, Donald Trump has got to go“ und “p*ssy grabs back“, eine Referenz zu der Audioaufnahme eines Gesprächs mit Trump vor vielen Jahren, in welchem er anzügliche Bemerkungen über Frauen gemacht hatte.

Eine Protestantin zeigte sich oben ohne, während andere auf einen Baum kletterten, um die Aktivitäten zu beobachten. Taxis, City-Busse und Personenkraftwagen standen still.

In Boston organisierten radikale Linke einen gigantischen Protest gegen Trump:

Organisatoren vom linken Rand planen einen Massenprotest in Boston gegen den neu gewählten Präsidenten Donald Trump und gaben an, dass “sofort mit dem Kampf gegen ihn“ begonnen werden müsse.

Rund 2.300 Menschen haben sich für eine “Boston gegen Trump Demo“ außerhalb des Massachusetts State House in Boston für heute Abend angesagt. Laut der hiermit verbundenen Facebook-Seite sagen weitere 5.000 Menschen, sie seien interessiert und würden ebenfalls teilnehmen.

“Donald Trump ist der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Wir müssen sofort mit dem Kampf gegen ihn beginnen. Wir müssen eine Bewegung zum Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Islamophobie aufbauen.“, heißt es auf der Seite.

Leider könnte dies der Anfang einer neuen Ära von Protesten, Ausschreitungen und Bürgerunruhen sein. Statt sich hinter dem neuen Präsidenten zusammenzufinden, scheint die radikale Linke bereit zu sein, in den Krieg zu ziehen.

Obwohl Trump also die Wahl gewonnen hat, mögen unsere Probleme in Wahrheit gerade erst beginnen. Mehr als die Hälfte des Landes wollte Trump nicht. Unsere Nation war vor der Wahl bereits gespaltener, als sie es in den Jahrzehnten vor seinem Sieg war und es bedarf nicht mehr viel und viele unserer großen Städte versinken im völligen Chaos.

Wir sollten zweifelsohne hocherfreut darüber sein, dass Donald Trump die Wahl gewonnen hat, aber ein Wahlsieg wird unsere Probleme nicht wie von Zauberhand verschwinden lassen. Angesichts der monumentalsten Wahl unserer aller Lebenszeit hat Hillary Clinton die meisten Stimmen vom amerikanischen Volk bekommen und die Konsequenzen dieser Entscheidung könnten weit ernster sein, als die meisten Menschen sich dies im Moment vorzustellen vermögen.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Skuld
Skuld
11. Nov. 2016 17:37

Nanu, ich denke, daß es um die Wahlmänner und nicht um die Stimmen ging. Wahlmänner werden pro Bundesland gewählt – ergo hat Trump in den meisten Ländern mehr Stimmen bekommen als Clinton ……….

welche Farbenrevolution wird es jetzt im eigenen Land?
welche Farbenrevolution wird es jetzt im eigenen Land?
11. Nov. 2016 18:25

Es wird Bürgerkrieg in den USA geben.
Das CIA hat ja schon viel Erfahrung darin so was zu organisieren.
Die werden nicht ruhen bis die Demokraten an der Macht sind, aber die Trump Anhänger werden sich das nicht gefallen lassen.
Wo werden dann noch Unruhen auf der Welt dadurch entstehen?

SOS
SOS
11. Nov. 2016 19:09

Komischer Artikel.

Warum erwähnt Snyder mit keiner Silbe, daß genau diese Proteste und Protester gegen Trump weitestgehend von Soros gekauft sind?
Ich meine das sollte mittlerweile jeder (und zumindestet jeder investigative Journalist) wissen.

Siehe auch z.B. hier:
https://alexandrabader.wordpress.com/2016/11/10/warum-trump-im-visier-steht/

Und außerdem habe ich gestern genau das Gegenteil (auch von einem Autoren) gehört, nämlich daß Trump in Wirklichkeit VIEL MEHR STIMMEN bekommen hätte…

Was davon also ist wahr?

Anton Vogel
Anton Vogel
11. Nov. 2016 21:04

Na Uuups aber auch ! Wenn man der „Beiweisführung“ dieses Beitags folgt, dann ergibt sich ein Paradoxon !
Das verblendetet , größenwahnsinnge , blinde US Volk hat sich mit überwältigender Mehrheit für die Lügnerin, Kriegstreiberin , Antidemokratin Clinton entschieden ?
Und nur den klugen und weitblickenden Wahlmännern ist es zu verdanken, das Trump als das kleinere Übel gewählt (oder lanciert) wurde ?
Hätte man da von vorn herein keine besseren Kandidaten aufstellen können ?
Und spätestens seit der Wiederwahl Obombas weis man doch wie sch…e das US Wahlsytem eigentlich läuft (oder nicht läuft) ! Nun könnte man ja noch sagen, man wollte Obama damals noch ne 2. Chance geben…. ein Experiment was daneben ging so zu sagen….Aber bei dieser Wahl ?
Das einzig Positive ist bisher, das unsere Politiker und ihre medialen Sprachrohre Gift und Galle gegen Trump spucken, obwohl der noch gar nix gemacht hat….Obama hatt nach seiner Wahl schon den Friedensnobelpreis….

Ali Baba
Ali Baba
13. Nov. 2016 2:17

Offensichtlich kennen sich Journalisten, sonstige Artikelschreiber und eine erhebliche Menge der Bundesbürger nicht aus über das US Verfahren bei Wahlen. Es kommt eben nicht auf die Anzahl der abgegebenen Stimmen der Bürger an! Außerdem ist dieser Artikel von Michael Snyder schon ein paar Tage alt, und entstand als die Auszählungen noch nicht beendet waren. Und nun ist wohl offensichtlich, dass die Clinton mehr Stimmen hatte, das ist aber nicht relevant bei dem System da drüben. Einfach mal die Statistiken ergoogeln, bei welchen früheren Wahlen es ebenso abgelaufen ist. Also welcher Kandidat wurde Präsident, obwohl er weniger Stimmen der Wähler hatte?

Eisenhut
Eisenhut
14. Nov. 2016 21:23

Die Wahlbeteiligung in den USA ist gering, sie lag in den vergangenen Jahrzehnten höchstens bei 56 Prozent, meist deutlich darunter. Das liegt vor allem daran, dass das Registrierungsprozedere nicht staatlich und nicht zentral organisiert ist. Jeder Bürger muss sich zunächst zum Wählen registrieren lassen; wer etwa umzieht, muss sich bei der Wahlbehörde ab- und bei einer nahe seines neuen Wohnsitzes wieder anmelden.
Dazu kommt, daß die total abgängten in den USA eh nicht wählen dürfen. Leider gibt es nirgendwo eine klare Aussage über die Wahlbeteiligung 2016, und auch nicht über die Zahl der US Bürger die ausgeschlossen wurden.