Egon von Greyerz: So verheerend wird die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems sein

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzNur sehr wenige Menschen erkennen den enormen Vermögenstransfer, welcher in den kommenden 5 Jahren geschehen wird. Die meisten werden 75-90 % ihres Vermögens verlieren und manche alles.

Was interessant ist, ist dass Investoren den Großteil ihres Geldes nicht verlieren müssten, wenn sie ein paar wenige Maßnahmen ergreifen würden, um ihr Vermögen zu schützen. Ich spreche oft mit Vertretern von Familien, welche ihre Vermögen aus der Größenordnung von $ 100en Millionen auf viele Milliarden ausgebaut haben. Ohne Ausnahme glauben diese, dass zum Aufbau eines Unternehmens oder für die Investitionen, welche diese Vermögen geschaffen haben, irgendwelche Fähigkeiten vonnöten wären.

Es bedarf eindeutig einer Menge Fähigkeiten und eines bisschen Glücks, um ein ansehnliches Vermögen aufzubauen. Aber die Größenordnung von heutigen Vermögen hat nichts mit Investment-Fähigkeiten zu tun, sondern mit der enormen Kredit- und Geldschöpfung, welche die Welt seit der Schaffung der FED 1913 erlebt hat. Dies hat globales Wachstum in Vermögenswerten erschaffen, welches seines Gleichen sucht.

Aktien sind ein massiver Nutznießer der größten Geldmengenexpansion gewesen, welche die Welt jemals erlebt hat. Wenn wir uns den DOW seit dem Beginn des letzten großen Wirtschaftszyklus anschauen, welcher Anfang der 1980er Jahre begonnen hat, dann sehen wir einen bemerkenswerten Anstieg.

Anfang der 1980er stand der DOW bei 850 und heute sind es 18.870 Punkte. Das ist ein Zuwachs von 18.000 Punkten innerhalb von nur 36 Jahren. Dies bedeutet, dass der DOW seit 1981 im Schnitt um 9 % pro Jahr gestiegen ist. Ein 9 %iger jährlicher Anstieg bedeutet, dass der Index sich alle 8 Jahre verdoppelt hat. Was für ein großartiges Investment. Man kauft 1980 Aktien im Wert von $ 10.000 und hat heute, im Jahr 2016, $ 220.000 – ohne einen Finger dafür krumm gemacht zu haben. Dazu kommt, dass es im Schnitt eine Dividende von 2 % gegeben hat.

Aber dieses Wachstum im Aktienmarkt geschah nicht aus sich selbst heraus. Aktien steigen nicht 36 Jahre lang um jährlich 9 % ohne entsprechenden Treibstoff. Und die Erklärung ist ganz einfach: Schulden stellten den benötigten Treibstoff dar, denn die US-Schulden sind ebenfalls jährlich seit 1981 um 9 % gestiegen.

Das Rezept, ein erfolgreicher und beliebter Präsident zu werden, ist also Geld zu drucken und sich zu leihen. Es findet sich eine absolute Korrelation zwischen dem Schuldenzuwachs der USA und dem Wachstum im Aktienmarkt.

Reagan kannte dieses Geheimnis. Während seiner Amtszeit verdreifachte er die Schulden von $ 900 Milliarden auf $ 2,6 Billionen, was zu einer Verdreifachung des DOW von 900 auf 2.700 Punkten führte. Und so ging es weiter. Clinton musste nicht ganz so viel Geld drucken, um den Markt hochzubekommen, aber Bush Jr. musste die Schulden fast verdoppeln und der Markt stand nach seiner achtjährigen Amtszeit dennoch niedriger, als zu deren Beginn. Obama verdoppelte sowohl die Schulden als auch den DOW, im Einklang mit dem langfristigen Trend.

Das Problem für Trump ist, dass wir jetzt an dem Punkt abnehmender Erträge angekommen sind und dies hat bereits mit George W. begonnen. Als Bush Jr. sein Amt antrat, stand der DOW bei 10.800 Punkten und jetzt steht er bei 18.800 – ein Anstieg von 74 %. Um diesen 74 %igen Anstieg des DOW zu erreichen, mussten die Schulden jedoch um 250 % wachsen. Das bedeutet, dass Trump unglaublich viel Geld drucken müssen wird, um den Aktienmarkt weiter steigen zu lassen.

Bedenken Sie, dass der DOW mit seinem Verhältnis von Preis zu Ertrag bei über 20 liegt und die Unternehmensgewinne fallen. Es wird praktisch unmöglich sein, dies aufrechtzuerhalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump nach vier Jahren wiedergewählt wird, ist sehr dünn, was an dem derzeitigen hohen Niveau des Aktienmarktes in Zusammenhang mit den Rekordschulden liegt. Es wäre viel besser Präsident zu werden, wenn die Wirtschaft und die Märkte schwach sind – wie zu Reagans Zeiten.

Im Jahr 1929 erreichte der DOW seinen Höchststand bei 400 und kollabierte dann 1932 auf 40 Punkte. Dieser Absturz um 90 % ereignete sich in einer Zeit, als die wirtschaftlichen Bedingungen in den USA und weltweit viel harmloser waren, als sie es heute sind. Der DOW ist seit 1981 um das 22-fache gestiegen. Die Welt befindet sich in einer historischen Anlage- und Kreditblase beispielloser Größenordnung. Eine Implosion der Schulden könnte den DOW problemlos – wie 1929 bis 1932 – um 90 % abstürzen lassen, womöglich sogar um 95 %, und damit zurück auf das Niveau von 850 Punkten, bei dem dieser Bullenmarkt seinen Anfang nahm.

Dies würde bedeuten, dass er in realen Werten gemessen um 95 % fällt. Ich sage reale Werte, weil es nicht unwahrscheinlich ist, dass wir das größte Geldschöpfungsexperiment der Geschichte erleben werden, bei dem Zentralbanken, beim nutzlosen Versuch das Finanzsystem und die Weltwirtschaft zu retten, weltweit Billionen oder gar Billiarden an Dollars drucken werden. Diese massive Geldschöpfung könnte dazu führen, dass der DOW nominal oder in hyperinflationären Werten viel höhere Niveaus erreicht.

Der beste Weg den DOW real zu messen ist Gold. Gold ist das einzige Geld, welches die vergangenen 5.000 Jahre überdauert hat und es stellt stabile Kaufkraft dar. Mit der Zeit geht Gold nicht hoch, sondern es sind Papier- oder Fiatwährungen, welche bis auf Null sinken.

Das DOW/Gold-Verhältnis erreichte 1999 seinen Höchststand und befindet sich jetzt in einem Abwärtstrend. Sobald die aktuelle Korrektur vorbei ist, wird sich das Verhältnis weiter Richtung 1:1 bewegen, wo es 1980 lag, als der DOW bei 850 Punkten stand und Gold einen Preis von $ 850 hatte. Die einzige Frage ist, auf welchem Niveau sich der DOW und Gold wiederfinden werden, wenn dieses Verhältnis von 1:1 erreicht ist.

Wird der DOW bei 10.000 Punkten und Gold bei $ 10.000 stehen? Oder werden wir hyperinflationäre Niveaus von 100.000 Punkten beim DOW und $ 100.000 für Gold sehen? Das absolute Niveau ist wirklich irrelevant, denn auf welchem Niveau sie sich auch immer treffen, es wird einen katastrophalen Verlust realen Kapitals für Aktienmarkt-Investoren bedeuten.

Für Aktienmarkt-Investoren bedeutet ein Verhältnis von 1:1 einen Verlust von mehr als 90 % in realen Werten – Aktien im heutigen Wert von $ 1 Million wären dann weniger als $ 100.000 wert. Und bedenken Sie, dass es beim letzten Mal, als der DOW in den Jahren 1929 bis 1932 um 90 % abstürzte, 25 Jahre dauerte, um den einstigen Höchststand wieder zu erreichen.

Der Immobilienmarkt wurde ebenfalls durch diese Schuldenexplosion angeheizt. Ich treffe viele wohlhabende Investoren die glauben, dass Immobilien die beste Form des Vermögenserhaltes ist. Natürlich stimmt es, dass Immobilien in den vergangenen 100 Jahren eine fantastische Investition waren. Hunderte Jahre vor 1913 lag die Inflation stabil bei 1 bis 2 % im Jahr und dasselbe galt für Immobilienwerte. Ein Haus von Anfang des 18ten Jahrhunderts stieg 200 Jahre lang kaum im Preis, bis Anfang des 20ten Jahrhunderts.

Die Gründung der FED führte aber im Großteil der westlichen Welt zu Schuldenwachstum und Geldschöpfung exponentiellen Ausmaßes. Und deshalb sind Immobilienpreise in den vergangenen 100 Jahren tausende von Prozent raufgegangen. Aber zu glauben, dass Immobilien jetzt – nach dem größten Anstieg der Geschichte – reale Werte darstellen, ist sehr gefährlich. In den letzten paar Jahren wurde diese Blase noch zusätzlich mit praktisch kostenlosem Geld zu Null- oder Minuszinsen aufgebläht.

In Gold gemessen erreichten US-Immobilien Anfang der 1970er ihren Höchststand. Der Rückgang eines durchschnittlichen US-Hauses gegen Gold liegt seitdem bei 87 %. Es könnte sein, das die US-Immobilienwerte nicht allzu viel weiter von dort fallen, wenn wir aber den hohen Kreditstand in diesem Markt mit den Niedrigzinsen kombinieren, dass ist es eher wahrscheinlich, dass Häuser in der westlichen Welt noch substanziell weiter fallen werden.

Ein Mindestziel ist das Niveau von 1980, was real gegen Gold einen Rückgang um 50 % bedeuten würde. Wenn man sich jedoch die Blasennatur dieses Marktes vor Augen führt, dann werden es wohl eher 75 bis 90 % sein, also mindestens auf den Wert von 10 auf dem folgenden Chart:

Der Rückgang bei Anlagewerten und die folgliche Zunahme des Goldwertes könnte in den kommenden fünf Jahren geschehen. Falls dem so ist, werden Investoren mit Aktien und Immobilien in Wirklichkeit 75 bis 95 % ihrer Werte verlieren. Dies sollte nicht als sensationell angesehen werden, sondern einfach nur als gesunde Korrektur der größten Anlage- und Schuldenblase der Geschichte.

Ja, es wird Elend und eine erhebliche Anpassung für die meisten Menschen bedeuten. Aber dies ist eine notwendige Anpassung, damit die Welt wieder ohne exzessive Schulden wachsen kann. Denn mit $ 250 Billionen an Schulden und Billiarden an Derivaten besteht für die Weltwirtschaft keine Chance zur Weiterentwicklung. All diese Schulden müssen zusammen mit den sie deckenden Anlagen implodieren.

Gold wird eindeutig als Schutz gegen die kommende Vermögensvernichtung dienen. Es muss jedoch physisches Gold sein, welches außerhalb des Finanzsystems und außerhalb des Heimatlandes des Investoren gehalten wird. Gold muss auch in einem politisch sicheren Land mit einem Gold-Ethos aufbewahrt werden.

Die derzeitige Korrektur beim Goldpreis sollte vollkommen ignoriert werden. Diese wird durch Manipulation und einen temporär starken Dollar hervorgerufen. Es ist wichtig sich gegen die vorstehenden Risiken abzusichern und Gold ist die größtmögliche Sicherheit, welche man überhaupt besitzen kann. Menschen, die nicht im Besitz von Gold sind, stehen vor monumentalen finanziellen und menschlichen Risiken.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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[…] Quelle: Egon von Greyerz: So verheerend wird die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems sein | N8Waechter.… […]

rotepmal
rotepmal
22. Nov. 2016 13:51

„Das bedeutet, dass Trump unglaublich viel Geld drucken müssen wird, um den Aktienmarkt weiter steigen zu lassen.“
Das bedeutet es nicht! Es bedeutet „lediglich“ eine völlige Änderung der Finanzpolitik, wie angekündigt: Trennbankensystem, frisches Geld für Infrastruturprojekte und Zusammenarbeit mit den eurasischen Großmächten auf Augenhöhe. Nicht unwahrscheinlich ist allerdings, dass die Banker (CITY + Wall-Street) es noch vor oder unmittelbar nach der Amtsübernahme krachen lassen werden um es der Regierung Trump maximal schwer zu machen. Das wäre dann aber auch ihr letzter Fehler…

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22. Nov. 2016 14:57

[…] So verheerend wird die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems sein […]

Sitting Bull
Sitting Bull
22. Nov. 2016 14:58

Es gab einmal einen Bundeskanzler (HelmutKohl) der versprach den Menschen in Mitteldeutschland „blühende Landschaften“

Daraufhin wurde in Mitteldeutschland in den 1990 Jahren auf Teufel komm raus gebaut.
Der „neue Staat BRiD“ köderte die Käufer mit einer 50%tigen Sonderabschreibung beim kauf einer neuen Immobilie in den neuen Bundesländern.

Die Steuerberater nutzten dies zum jeweiligen Jahresende ihren vermögenden Klienten wie durch Zauberhand immer eine geeignete Immobilie zwecks Steuersparen anzubieten. Da waren später auch ganz normale Menschen mit einem Einkommen dabei die die 50% Sonderabschreibung nie ausnutzen konnten.

Aber bekanntlich frisst ja Gier Hirn. Jedenfalls haben in den 1990 Jahren viele Steuerberater sich eine goldene Nase allein durch den „guten Rat eine Ostimmobilie “ zu kaufen verdient.

Wenn ich nun solche Artikel von Goldguros wie den Egon von Greyerz und Co. lese bekomme ich mittlerweile nur noch Haß auf diese Typen.

Das sind nur eklige Geschäftemacher und Gehilfen des Systems.

Zwei Dinge.
Bestimmt wird es in Bälde mit der geplanten Entwicklung des Plans und Übernahme des gesamten irdischen Vermögens für eine gewisse Zeit zu Goldgedeckten Währungen kommen.
Dem wird aber einhergehend ein absoluter Goldbesitz in privaten Händen kommen.
Gold muß zu einem viel niedrigen Preis an denn Staat abgeben werden.

Alles andere wäre Kontraproduktiv für die weitere Zukunft des Geldsystems mit völligem Bargeldlosen Zahlungsverkehr.

Gold hat, wenn überhaupt noch nur noch einen gewissen Wert als Schmuck.

Die Gesellschaft der Zukunft wird eine Besitzlose sein. Sie lebt nur noch mit ihrem zugestandenen Einkommen von Monat zu Monat.

Solche Arschlöcher wie der Egon von Greyerz sind für mich hochgradig kriminell.

Die sind wie die Steuerberater der 1990 Jahren. Sehr viele Immobilienkäufer, getrieben von ihrer Gier und dem falschen Vertrauen in ihren Steuerberater, haben später viel Geld verloren.

Aber da eh alles auf Kurz oder Lang den Bach runter geht spielt es wohl keine Rolle mehr wann und wie es passiert.

Aber die Menschen die heute den Rat dieser Arschlöcher und Betrüger glauben schenken könnten Ihr Vermögen im jetzt und hier bestimmt noch für andere Dinge bis zu Crash nutzen.

joah
joah
22. Nov. 2016 16:54
Antwort an  Sitting Bull

Ich wünsche Ihnen auf Ihrem eigenen Weg ganz herzlich viel Erfolg und auch, das Sie eine vernünftige Artikulation erlernen mögen.

Sitting Bull
Sitting Bull
22. Nov. 2016 18:10
Antwort an  Sitting Bull

es heißt selbstverständlich
„zu einem absoluten Goldverbot in privaten Händen“

Mein lieber hochverehrter Joah,
bei einigen Dingen geht es um des richtigen emotionalen Verstehens nur mit solcher Ausdrucksweise.

In unserer „hochzivilisierten gebildeten Gesellschaft „ist diese Art der Artikulierung völlig normal.

Und was bei unseren Politikern und ähnlichem Gesindel völlig normal ist sollte doch der Masse nicht vorenthalten werden.

Wie heißt es doch so schön Pack schlägt sich Pack verträgt sich.

Ist das etwa im Hebräischen anders?

joah
joah
22. Nov. 2016 18:13
Antwort an  Sitting Bull

Einen weiten Weg du noch gehen musst, sitzender Stier…

Sitting Bull
Sitting Bull
22. Nov. 2016 18:15
Antwort an  Sitting Bull

Joah


Ansonsten wäre es aber im Sinne des Artikels und meinem Kommentar dienlicher gewesen, wenn Sie über die guten Wünsche hinaus etwas zum Thema geschrieben hätten.

EDIT: Ende Gelände, hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Beide vorerst in der Moderation. Der Nachtwächter

trackback

[…] via Egon von Greyerz: So verheerend wird die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems sein | N8Waechter.…. […]

voltenauer
voltenauer
22. Nov. 2016 19:51

An „Sitting Bull“ :
Natürlich könnte privater Goldbesitz verboten werden.
Aber was ist, wenn ich „keins habe“ ?
Verstehen Sie mich.
Wer will das kontrollieren ?
Wenn, dann ist jeder !! verdächtig, denn keiner kann beweisen dass er nichts hat.
Gar nichts wird den Goldbesitzern passieren, es sei denn sie sind staatsgläubig und mit einer gehörigen Portion Blödheit gesegnet – und geben es ab. Funktioniert sicher bei den Dummen. Was aber noch viel besser funktioniert ist folgendes :
Mit dieser Diskussion hält man die Masse der Leute gleich mal davon ab, überhaupt Gold zu kaufen. Denn wer mal physisches Gold hat, der schaltet ja vielleicht tatsächlich mal sein Gehirn ein und bemerkt mit der Zeit, dass er da ein Gut hat, welches völlig und immer !!!! anonym ist.
Sollten wir tatsächlich mal eine bargeldlose Gesellschaft werden (was ich nicht ausschliessen kann – der schon jetzt freiwillig mit Karte zahlende Bürger führt dieses Bargeldverbot übrigens selber ein ) dann könnte im schlimmsten Fall folgendes
passieren:
Man könnte dann sein Gold (was ist mit Silber ?) im schlimmsten Fall (nach Ablauf einer Abgabefrist) eben nicht mehr verwerten (für Einkäufe und dergl.). Das wäre aber auch schon der schlimmste Fall. In diesem Szenario gehört man dann offiziell !! zu dem Millionenheer derjenigen die eh schon nichts mehr haben.
Das sich immer noch im Privatbesitz befindliche Gold (es ist zum Beispiel !! verboten selbiges auf fremden Grundstücken zu vergraben – grins !!!!) harrt dann eben auf andere Zeiten.
Nehmen kann mans den Klugen nicht – ist nicht möglich – egal was passiert !!

Natürlich sollte man solche Dinge nicht im Bankschließfach lagern, denn sonst gehört es am Tag X ….. na wem wohl ?
Und tatsächlich einen Teil Zuhause lagern ?
Gauben Sie, dass es da große Razzien geben wird ? Jeder ist dann verdächtig, denn keiner kann beweisen, dass er ………………………….. . Bitte Hirn einschalten.
Schon schlimm, mit welchen Überlegungen wir Edelmetallbesitzer uns rumschlagen „müssen“. Die Besitzer von Konsum-, Papier- und Immobilienwerten haben es da leichter.
Denen wird der allergrößte Teil entweder wertlos (Konsum- und Papierwerte) oder über allfällige Lastenausgleiche ( Immobilienbesitz – irgendjemand muß dann ja die Zeche zahlen)
belastet werden.
Nun, ich habe in der Tat schon lange vollständig umgeschichtet und einen Crash brauche ich nicht. Denn mit Edelmetallen ist das Leben weit einfacher, allein schon wegen der Anonymität dieser Anlageform fallen keine weiteren Folgearbeiten (die man mit anderen Anlagen hat) an. Das ist aber nur ein Aspekt.

Das schöne ist doch für Sie:
Keiner zwingt Sie zum Gold- oder Silberkauf.
Sie dürfen Ihr „Geld“ also gerne verkonsumieren – „warum tun Sie sich nicht was Gutes ?“ (von der Wirtschaft erwünscht) oder in Papier oder Immobilien anlegen (von der gesamten Bauwirtschaft und dem kompletten Finanzsystem sowieso erwünscht).

Leute wie ich (die nur an sich denken – also Egoisten und Spielverderber), die nur sparen und dann auch noch in dieser schlimmen Form, die sind nicht erwünscht.
Die Frage ist, wo sehen Sie sich lieber ?

Sitting Bull
Sitting Bull
23. Nov. 2016 19:41
Antwort an  voltenauer

voltgenauer

egal ob es zu einem Bargeldverbot kommen wird. Wenn ich aber sehe wie brutal in Indien gerade der Wille der Regierung durchgesetzt wird, die Menschen zu einem Bankkonto zu zwingen angeblich um die Korruption zu bekämpfen, bin ich aber überzeugt das es zum Bargeldverbot kommt.

Das oberste Ziel des Systems ist um seine NWO durchzusetzen die totale Kontrolle des Geldumlaufs mit der völligen Unterbindung irgendeiner Alternative.

Alles andere wäre Kontraproduktiv.

Der private Goldbesitz wird bei Strafe verboten werden.

Was nützt mir dann all mein schönes Gold,außer Schmuck, wenn ich es nicht benutzen kann bzw. überhaupt besitzen darf.

Eventuell darauf hoffen das, daß Verbot einmal wieder aufgehoben wird.

Seitdem der Dollar vom Gold gelöst wurde dümpelte der Goldpreis vor sich. Er wurde lediglich zweimal am Tage in London von den Herren des Geldes manipulativ neu fixiert.

Die Verschuldung der Welt war doch nur möglich weil die Weltleitwährung Dollar vom Gold gelöst wurde.

Jetzt wird von den Herren des Geldes das Pferd von der anderen Seite aufgesattelt.

Die können und werden, wenn sie ihren Plan durchziehen wollen der Masse keine alternative Möglichkeit lassen.

Übrigens gibt es mehr Gold als Silber. Silber wird in der Industrie verbraucht, Gold aber nicht.
Bei klarer Logik und Verstand braucht kein Mensch Gold.

joah
joah
23. Nov. 2016 21:51
Antwort an  voltenauer

»Die Verschuldung der Welt war doch nur möglich weil die Weltleitwährung Dollar vom Gold gelöst wurde.«

An dieser Stelle würde ich nach meinem Verstand etwas revidieren wollen: nicht die ganze Welt, aber die Leute dennoch und der Endeffekt wäre der selbe. Der Grund dafür ist, dass die Leute nicht mit Geld und Finanzwesen umzugehen wissen und sich zu viel verschulden, was sie letztendlich überfordert. Dazu kommt noch Naivität und Gedankenlosigkeit, dann ist die „Giftmischung“ perfekt. Selbst bei einem Goldstandard tritt letztendlich das gleiche Problem der Überschuldung auf und irgendwann hat der Unbedarfte keine freien Geldeinheiten mehr um auch nur Gold zu kaufen. Es läge somit auch nicht bei einem „Goldstandard“ dies zu verhindern, denn dieser kann es nicht, ergo ein selbiger aus meiner Sicht vollkommen sinnfrei ist. [1] Die Leute sollten vielmehr die Mechanismen von Geldsystemen (inkl. mathematischer Zins-/Zinseszinszusammenhänge) und der Ökonomie lernen, um persönlichen Schadensfällen vorzubeugen. Auch der absuluten Unvernuft gelte es vorzubeugen: man kann sich nur das leisten, was man hat. Dies wird allerdings ein ewiglicher Wunschtraum (meinerseits?) bleiben.

»Bei klarer Logik und Verstand braucht kein Mensch Gold.«

Goldrichtig, aber wir leben immer noch auf dem Planeten der Affen und soweit, wie manch einer denken mag man sich schon davon entfernt hätte, ist dem leider noch nicht so. Absehbar wird sich hierzu auch zukünftig nichts ändern.

[1] nichtsdestoweniger trug/trägt natürlich ein kaputt-designtes Finanzsystem noch sein Übriges dazu bei

trackback
23. Nov. 2016 0:41

[…] So verheerend wird die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems sein (n8waechter) […]

Imre
Imre
23. Nov. 2016 10:58

Zu Sitting Bull: Vermutlich auf die Immokrise hereingefallen und dann auf Totalverweigerer umgeschaltet. (das Eine so verkehrt wie das Andere)
Tipp: Feuerwasser absetzen und nochmal neu nachdenken, andere Mitforisten wiesen bereits den Weg….
Schätze den v. Greyerz, zum Leidwesen Vieler werden er und seine Kollegen recht behalten, unendliches Wachstum von Schulden und Vermögen geht nicht! Und natürlich meinen – ahnungslose oder gut bezahlte – „Lebenskünstler“, andere Wege zum Glück gefunden zu haben. Für Desorientierung und Verblödung sind heutzutage ganze Heerscharen von „Experten“ und „Eliten“ verantwortlich, nicht zuletzt auch in der Politik.
beste Geldanlage = etwas Hausverstand (zweitbeste siehe Voltenauer)

Sitting Bull
Sitting Bull
23. Nov. 2016 19:54
Antwort an  Imre

Imre

nicht hereingefallen. Stand damals auf der“richtigen Seite“ Ich habe das aber nicht unterstützt, weil ich schon damals nach den alten klassischen deutschen Werten gehandelt habe.

Deshalb auch meine Reaktion zu diesen Themen.

Habe vor Jahren einen Kunden gehabt der sich eigentlich eine privat genutzte Immobilie kaufen wollte. Sich aber dann wegen dem überhitzenden Goldpreis für 400.000,-€ Goldzertifikate kaufte.
Mit dem fallenden Goldpreis aber in Panik geriet und alles verkaufte.
Wenn der heute auf Gold angesprochen wird geht der ab wie ein Zäpfchen.

Dumm gelaufen.

joah
joah
23. Nov. 2016 23:09
Antwort an  Imre

Es ist immer schade (mit ansehen zu müssen) wenn Träume zerplatzen und Wünsche nicht in Erfüllung gehen (können). Ich meinerseits hätte demjenigen gern sein kleines Utopia gegönnt.

Leider muss man auch hier etwas differenzieren: derjenige hat spekuliert, vermutlich nicht um die Prinzipien bescheid gewusst und war sich auch seiner eigenen Spekulation (= Risiko) nicht bewusst. Demgemäß die Schuld daran abzuschieben und sich selbst in Nichtverantwortung zu wägen, halte ich für eine fatale Ideologie. Letztendlich versagenten ja desssen eigene Nerven, was zu einer eigenen Fehlentscheidung führte. War daran das „böse“ Gold schuld? Oder die „böse“ Börse? Oder alle anderen „Bösen“, die vielleicht das gleiche Ziel, aber mehr Wissen beziehungsweise Nerven hatten?

Gestatten Sie mir daher eine Nachfrage, ohne die Intention Sie demütigen oder gar diffamieren zu wollen: so aufgehitzt wie Sie ihren ersten Kommentar schrieben, gehe ich davon aus, das sich Ihre kleine Anekdote in Wahrheit um Ihr eigenes Schicksal dreht, richtig?

Sitting Bull
Sitting Bull
24. Nov. 2016 10:28
Antwort an  Imre

Joah

Falsch!
Das war wirklich nur ein Kunde, der sich aber für SEHR Clever hielt.
Und das Gold ist genauso wenig schuld wie das Gewehr welches tötet.
Es ist der Mensch dahinter der den Finger am Abzug hat.

Und noch eine Weisheit.
Märkte entstehen in der Regel nicht von selber – Konsumenten.
Märkte werden meistens von der Industrie in Verbindung mit der Werbung den „Konsumenten“ eingeredet.

joah
joah
24. Nov. 2016 16:28
Antwort an  Imre

Aber es ist der Konsument, der es sich selbst einreden lässt – diese Positionen gilt es nicht zu vertauschen. Alles andere sind lediglich externe Einflüsse.

Nichtsdestoweniger wundert mich doch etwas Ihre eigene Emotionaliät in dieser Sache, denn Sie scheinen davon sehr erfasst zu sein.

(wenn ich um etwas bitten dürfte: joah, nicht „Joah“. Vielen Dank)

Sitting Bull
Sitting Bull
24. Nov. 2016 17:05
Antwort an  Imre

joah

was macht es für einen Unterschied in der Bedeutung?

Emotionaliät

die mir durch die Geburt und spätere Erziehung gegebene Einstellung zur Gerechtigkeit.

Don Quijote und Robin Hood gemeinsam in einer Seele. Und die traurige Erkenntnis nicht wirklich etwas verändern zu können.

Klein klein zählt nicht und das Große bleibt fern jeglicher Realität.

Mein Nick-Geber mußte das auch am eigenen Leib erfahren.

rotepmal
rotepmal
23. Nov. 2016 13:49

Ich sehe keine Felder, die mit * gekennzeichnet sind?!

joah
joah
24. Nov. 2016 0:04
Antwort an  rotepmal

Die drei Sternchen (***) am Ende des Artikels deuten nur auf den Abschluss des selbigen hin, nicht auf vermeintliche Fußnoten.

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