Menschengemachter Klimawandel: China lässt es regnen

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Auch wenn es im Laufe des vergangenen Jahres den Anschein erweckte, dass surreale Streifenbildungen am Himmel über weiten Teilen Deutschlands spürbar nachgelassen haben, wird die offensichtliche Manipulation und das künstliche Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre von etablierten Medienschaffenden und sogenannten Wetter-“Experten“ hierzulande nach wie vor oberlehrerhaft ins Reich der Märchen verwiesen. Die Bundesregierung behauptet zwar das sogenannte “Geoengineering“, oder besser “Climate-Engineering“, am heimischen Himmel nicht zu verfolgen, dennoch ist die zugrundeliegende Technik seit vielen Jahren bekannt:

Die Bundesregierung setzt in ihrer nationalen Klimapolitik vollständig auf die Minderung von Treibhausgas-Emissionen sowie auf Anpassungsmaßnahmen. Ansätze des Geoengineering verfolgt sie dazu nicht. [BR am 16.07.2012, Seite 5]

Andernorts wird dagegen nun offen und offiziell dem Wetter der Kampf angesagt. So berichtet die britische SUN am 24. Januar 2017:

China kontrolliert das Wetter und wird es bald in einem Gebiet regnen lassen, welches zwei Mal so groß wie Frankreich ist

China lässt es regnen. Die Regierung hat eine Technologie entwickelt, welche Niederschlag über einem Gebiet der zweifachen Größe Frankreichs verursachen kann. Laut der South China Morning Post gibt das Land £ 138 Millionen für die neue Initiative aus, die Dürre in seinen nordwestlichen Provinzen zu beenden. Es werden Flugzeuge zum Versprühen von Chemikalien wie Trockeneis und Silberiodid entsandt, um mittels einer “Cloud Seeding“ genannten Technik mehr Regen zu produzieren. Die chinesische meteorologische Administration erwartet dadurch Regen und Schneefall auf über 960.000 km² Fläche zu erhöhen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Die erkaufte Zeit läuft ab!
Weltweit gibt es ständig mehr Konflikte und täglich steigt die Gefahr eines offenen Konflikts mitten in Europa. Bereiten Sie sich auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs vor! Ob ein Überleben in Europa, inmitten von Smartphone-Zombies und Ignoranten möglich ist, wenn es kracht, ist fraglich. Autarkie fernab von Menschenmassen, 500 Meter über dem Meer in perfektem Klima. 30 Hektar für 100 Personen die nur ein gemeinsames Ziel haben…


verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017
Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig wachsenden Leserschaft zum unverzichtbaren Begleiter und Wegweiser in einer immer verwirrender werdenden Welt geworden – und anderen zum Dorn im Auge: Seit vielen Jahren bewegt sich Wisnewski mit seinen Recherchen auf Messers Schneide, und seit ebenso vielen Jahren soll er bereits mundtot gemacht werden. Aber allen Angriffen zum Trotz schafft er es immer wieder, sein Buch zu veröffentlichen – so auch diesmal…


What in the World Are They Spraying?
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Spurlos verschwinden
Man kann in der heutigen Gesellschaft sicherlich mal für eine Weile untertauchen. Um aber spurlos zu verschwinden, bedarf es die Hilfe eines Profis. “Delete & Reset“ – einmal das eigene Leben zurück auf Start stellen. Ein neuer Name, ein neuer Pass, eine neue Identidät. Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen würden – wenn sie nur wüssten wie? Hier erklärt Ihnen ein Profi im Detail, wie es geht…

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Josef57
Josef57
26. Jan. 2017 10:14

Wie immer wird alles, was am unserem Himmel manipuliert wird, ins Lächerliche gezogen.
Seit 2015 hat die Intensität der Chemtrails um das Doppelte bis Dreifaches zu genommen. Wir hatten noch nie so wenige Sonnentage im Winter wie zur Zeit.
Dabei ist der Mensch auf die Sonne angewiesen, sonst wird er krank.
Es geht um sehr viel Geld, für die amerikanische Industrie. Leider wird auf die
Weltbevölkerung keine Rücksicht genommen. Es wird in keinem anderem Bereich, so viel vertuscht und gelogen wie bei Klima-Ingeneering.

spöke
spöke
27. Jan. 2017 0:53
Antwort an  Josef57

Das stimmt SO nicht. Bestimmte (Angebliche) Beweise sind lächerlich !!

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
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27. Jan. 2017 11:30
Antwort an  Josef57

N8Wächter – Bitte die Form wahren !

Es gibt Menschen, die sind tatsächlich gerade dem Ei entschlüpft und sie blinzeln mit noch unscharfem Blick in das, was vorzufinden ist. So ein Käfighuhn hält die Gitterstäbe nunmal für den Horizont und die künstliche Lichtquelle für die Sonne.

Ich stimm allerdings zu, wer’s bis jetzt noch nicht geblickt hat, der soll doch einfach still sein und nicht nerven. Ansonsten is er echt trollig 😉

Andreas Hinz
27. Jan. 2017 23:32
Antwort an  Josef57

@Josef57, da muss ich Ihnen teilweise widersprechen. Ich sehe Chemtrails besonders häufig vom Frühjahr bis zum Herbst, speziell an wolkenarmen Tagen. Zur Abnahme der Sonnentage im Winter habe ich hier eine eigene Theorie, die Qualität der Zeichnungen bitte ich zu entschuldigen, Zeichnen gehört nicht zu meinen Stärken, aber ich hielt den Versuch für notwendig, die Vorgänge mit Bildern statt mit Worten zu erklären:
http://www.sonnengaertnerei.de/klimawel.htm

Zum Thema Chemtrails und Sonnenintensität habe ich ebenfalls paradoxe Beobachtungen seit 1991 gemacht, für die ich erst jetzt ebenfalls eine Theorie habe. Ich habe nämlich einen meiner ersten Sonnenbrände nicht an einem Tag mit blauem Himmel, sondern an einem mit dunstigem Himmel 1991 bekommen, wo die Sonne nur vernebelt durchgekommen war. Und ähnliches erlebe ich immer wieder und sehe das auch an meinen Pflanzen.

Mein Erklärungsversuch dazu: Die Metallpartikel in den Chemtrails reflektieren das Sonnenlicht. Sie reflektieren es aber nicht einfach zurück in Richtung Weltalls, dorthin auch. Die Partikel reflektieren das UV-Licht in alle Richtungen, sie streuen es. Für uns wirkt dieser Effekt, als wenn wir am Meer sind: Dort bekommen wir UV-Licht von oben und als Reflektion von der Wasseroberfläche, also doppelt, weshalb wir am Meer auch leichter Sonnenbrand bekommen. Genauso scheint es mit den Chemtrails zu sein: Sie streuen das UV-Licht bis in Winkel, wo es direkt von der Sonne normalerweise nicht hin kommt.

Andreas Hinz
26. Jan. 2017 10:27

Ich würde mich nicht als Wetterexperte bezeichnen, da ich aber seit meiner Kindheit z. T. mit mehrjährigen Aufzeichnungen das Wetter beobachte, sehe ich mich zumindest als erfahrenen Amateurmeteorologen.

Zu den Streifen in Deutschland habe ich im Laufe der Jahre eine Theorie entwickelt, für die ich aber leider bis jetzt keine Beweise habe. Lange habe ich das Versprühen von Barium und Aluminium auch für Märchen gehalten, weil durchaus auch andere Erklärungen für langes Verbleiben der Kondensstreifen an der Grenzschicht zwischen warmer und sehr kalter Luft geben kann. Hinweise von Freunden, die sich besser mit dem Thema auskennen und die mir jeweils den genauen Typ des jeweiligen Militärflugzeuges nennen konnten, haben meine Aufmerksamkeit in Richtung Militär gelenkt. Bestätigt habe ich mich durch Beobachtungen gefühlt, dass die Streifen jeweils an bestimmten Wochentagen verstärkt auftreten, die in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich sind. Spätestens, als ich morgens aus dem Fenster sah und im Nordwesten ein sich auflösendes Netz aus Streifen der vergangenen Nacht sah, also ohne aufsteigende Warmluft, wusste ich: Das ist keine natürliche Erscheinung.

Auch ich glaube nicht, dass die Bundesregierung bei uns Geoengineering betreibt. Sie würden sich ja selbst vergiften. Ich denke, es sind die Amerikaner, die das mit ihren Militärflugzeugen betreiben.
Früher hatten wir in der DDR regelmäßige Tiefflüge der MIGs, östlich von Berlin immer dienstags und donnerstags. Heute gibt es doch auch noch Übungsflüge des Militärs, aber zumindest bei uns höre ich nichts mehr. Selten sehe ich nachts mal seltsam rot leuchtende Flugzeuge in großer Höhe.
Militärflugzeuge sind die einzigen, die deutlich höher als 10 km fliegen. Sie sind durch zivile Behörden nur schwer nachverfolgbar. Es ist auch schwer für unsere Behörden nachzuweisen, wenn sie Mittel versprühen. Die Amerikaner betreiben schon lange Geoengineering. Es ist nur logisch, dass sie die damit verbundenen Experimente in Deutschland fortsetzen.

Wie gesagt, es ist nur eine Theorie, ich habe keinen Beweis dafür. Aber hin und wieder eine Beobachtung. Es ist schon ein paar Jahre her, da rief mich ein Freund an und sagte: „Die sprühen schon wieder am Himmel.“ Ich sah aus dem Fenster und sah einen dunstigen Grauschleier vor dem zuvor blauen Himmel, am Vormittag. Neugierig sah ich mir bei Wetteronline die Satellitenbilder der letzten Stunden an. Normalerweise sehen Wolken dort zumindest tagsüber weiß aus. Und es waren auch vereinzelt weiße Wolken über Europa zu sehen. Aber über Deutschland sah es auf dem Sat-Bild genauso grau aus, wie am Himmel. Aber was mich noch mehr erstaunte: Der Grauschleier war exakt über Deutschland zu sehen gewesen, er reichte exakt bis an die polnische und tschechische Grenze!
Wer sprühte da ausschließlich Deutschland ein und warum?

Josef57
Josef57
27. Jan. 2017 9:14
Antwort an  Andreas Hinz

@Andreas Hinze,
sie schreiben das sie nicht glauben, das die deutsche Regierung da mitmacht.
Gerade Deutschland und Italien sprühen am meisten. Es gibt Aufnahmen im Netz, sie zeigen umgebaute Flugzeuge, mit im Innenraum
Stehende Behälter mit Schläuchen verbunden. USA verfügen mitlerweiler über 1200 Sprühflugzeuge, alles ausrangierte Passagierflugzeuge.
Warum haben wir Bienen sterben, wegen Chemtrails.
In Norwegen haben Messergebnisse im Trinkwasser ergeben, 8000 % höhere Aluminium Belastung über normal.
In Deutschland hat Umweltbundesamt verboten , Trinkwasser auf Alluminium Belastung zu testen.
Krebs, Demenz, Ostophorose werde in Verbindung mit Chimtrails in Verbindung gebracht.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
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27. Jan. 2017 11:49
Antwort an  Andreas Hinz

Ein Freund baut in Kanada grade ein Häuschen im Niemandsland und was sieht man am Himmel – Chemiebomber. Da stell ich mir die Frage, was das soll und welcher Zweck erfüllt werden soll, wo Bären, Wölfe, Hirsche und andere Lebewesen nahezu gänzlich ohne Menschen leben. Das Ziel ist damit nicht der Mensch alleine. Die gesamte Biosphäre wird angegriffen und wird geschädigt – zu welchem Zweck?

Die Frage ist ernst gemeint! Hat jemand ne Antwort?

Weiteres – Dornier hat vor Jahren mit verschiedenen Düsensystemen Versuche gemacht, die Fotos find i grade leider auf die Schnelle ned. Es ist auch so, daß Großteile der zivilen Luftfahrt, bevorzugt Billigflüge, mit dem Chemiezeugs ausgerüstet werden.

Es wird vermutet, daß die Unglücke, in denen sogenannte Gaseintritte in Kabine und Cockpit zur Vergiftung und dann zur Bewußtlosigkeit führten auf Flughöhen zurückzuführen seien, in denen die Chemtrails ausgebracht werden, also i.d.R. auf etwa 7.000m. Darüber sah ich berichte und Bilder, bzw. sah es selbst.

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
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27. Jan. 2017 13:35
Antwort an  Andreas Hinz

Folgende Drucksache gab es auch als Bundestagsdrucksache [Drucksache 18/2121] in deutscher Sprache.

https://fas.org/sgp/crs/misc/R41371.pdf

Daraus ist klar erkennbar, daß die Geschäftsführung von Deutschland genauestens über das Ausbringen von chemischen und biologischen Substanzen, teils radioaktiv, teils Krankheitserregend oder vergiftend, informiert ist. Frage: aus welchem Grund läßt sie es zu, oder befürwortet diese Sauerei sogar? Zwei Gründe gibt es:

1. Die Entscheidungen sind fremdgesteuert. Hier spielt es keine Rolle, ob die Regierung im Abhängigkeitsverhältnis zur Trägerinstanz (Bsp. USA-Besatzungsstatut [Gregor Gisi, Gabriel Parlamentarischer Rat Carlo Schmit usw.]) steht, oder ob
2. sie die Affinität zu einer Gruppe aufweist, die diese Sauereinen für gut befinden.

da die Wirkung die selbe ist. Nur die Konsequenzen für den einzelnen sind andere. Mitdenken ist gefordert.

Mit den Chemiefliegern kann nicht alleine lichtreflektierendes Material ausgebracht werden, sondern auch Teugs, das den Zielen der Georgia Guide Stones entsprechend wirkt [Völkermord – Massenmord von mindestens 6 Mrd. (6.000.000.000) Menschen]. Ich weiß, das absurde ist kaum zu glauben und viele glauben an das Gute in den Führungen, doch glaubt mir, wenn es in Eurer Nachbarschaft schon etliche gibt, die den Nächsten am liebsten tod sehen würden, wie würden die sich verhalten, wenn sie die Macht und die Mittel hätten. Glaubt jemand, daß Macht und Geld moralfördernd wirkt? Bei ja gibts also auch den Storch des Kindersegens und der Nikolaus ist echt, wie es nur Richter gibt, die echt sind, obwohl sie nur ALS Richter aktiv sind [Nikolausprinzip]. Also hurtig ab zur nächsten Wahl, denn eine Partei gibts bestimmt, die das Vertrauen genießt :-(.

Climate Engenieering ist übrigens schon vor ein paar Jahren als Kriegswaffe eingesetzt worden – Brände um Moskau – erinnert sich jemand? Die Menschen hier in Deutschland waren mindestens so leidtragend, wie die in Moskau und Umgebung, denn hier war Hochwasser angesagt. Man bedenke eben, das Wasser, das vom Himmel fällt und andernorts fehlt, – Dürre – Hochwasser. Das Wetter wurde übrigens schon im alten China und sonst wo in der Kriegsführung berücksichtigt. Wetterkundige Heerführer siegten eben mal. Was wenn eine Macht das Wetter beeinflussen kann? Man denke an HARP.

Übrigens kann sich keine Regierung unschuldig nennen. Viele solcher Veröffentlichungen sind zu finden, wie diese
http://www.raeng.org.uk/publications/reports/engineering-the-future
http://www.copenhagenconsensus.com/sites/default/files/ap_climate_engineering_bickel_lane_v.5.0.pdf

manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen
27. Jan. 2017 13:39
Antwort an  Andreas Hinz

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf

Hab das Ding doch noch gefunden, dachte schon, es sei weg.

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rotepmal
rotepmal
26. Jan. 2017 13:46

Klimawandel? Die Technik mittel z.B. Silberjodid Regen zu erzeugen ist weder neu noch ändert sie das Klima.
Sie ändert nur kurzfristig hier und da das Wetter – es regnet. Für zum Beispiel von Menschenhand vor langer Zeit durch brutale Abholzung enstandene Wüste ist das kein schlechtes Mittel zur Rekultivierung. Die Umleitung von großen Mengen Süßwassers in trockenen Gebiete, die ansonsten ungenutzt ins Meer flössen, kann ebenfalls das Wetter örtlich nachhaltig verändern. Ist aber auch kein Klimawandel. Wer Klimawandel studieren und an praktischen Beispielen bestaunen möchte, schaue zur grönländischen Insel (Grönland), die während des mittelalterliches Klimaoptimums (bis in 14. Jahrhundert hinein) , also ganz ohne das „fürchterliche“ anthropogene Kohlendioxid, grün war, ohne kilometerdicke Eisschichtem. Das ist kein (Klima) Schwindel!

Andreas Hinz
26. Jan. 2017 22:34

Dieser mittelalterlichen Warmzeit ging die totale Abholzung der süd- und mittelamerikanischen Urwälder durch die Inka und Maya für den Bau ihrer Städte voraus. Die Folge waren zunächst Dürren und Ernteausfälle, mehr Sonneneinstrahlung, wärmere Meere, abtauen des Polareises und später in Deutschland die kleine Eiszeit durch Versiegen des Golfstromes.
Das alles passiert gerade wieder und hat nur wenig mit Kohlendioxid zu tun.

rotepmal
rotepmal
27. Jan. 2017 12:37

Ich stimme Ihnen zu, die Geschichte mit dem Kohlendioxid als Ursache für signifikante Klimaänderungen ist eine Mär. Unser Klima wird aber vor allem durch extraterristische Faktoren bestimmt, vor allem wenn es um die langen Zyklen geht.

Josef57
Josef57
27. Jan. 2017 16:28
Antwort an  rotepmal

@ Andreas Hinz,

nicht die Abholzung und schon mal gar nicht die Inkas sind an der Erwärmung schuld, wie es die Etablierten behaupten.
Unsere Erde steht vor einem Polsprung, sie hat schon etliche Polsprünge hinter sich, mindestens alle 100 000 Jahre springen die Pole. Was jetzt passiert sind die Vorläufer der Polsprünge.
Die Orkane und Dürreperioden sind Hand gemacht. Durch die Chemtrails wird die Feuchtigkeit von der Erdoberfläche am Himmel gebunden und es entstehen Wolken, was die USA auch wollen, damit die Wolken und das Aluminium die Sonnenstrahlen reflektieren.
Das Wasser welches oben gebunden ist, fehlt natürlich auf den Feldern.
Aber die Natur schlägt zurück und Amerika säuft jedes Jahr ab oder die Orkane zermahlen alles, das passiert erst seit 1998,seit dem wird gesprüht.

rotepmal
rotepmal
27. Jan. 2017 17:23

Ich sprach nur vom Kohlendioxid (Kohlendioxidgehalt der Atmossphäre), den angeblichen Motor der Klimaänderung.
Im übrigen ist die Bindungsfähigkeit von Wasser (auch in Form von Wolken) in den oberen Schichten der Atmossphäre wegen den dort herrschenden physikalischen Bedingungen (Druck, Temperatur…) sehr gering. Ich bezweifel deshalb stark, dass dort nennenswerte Mehrmengen an Wasser durch Chemtrail gebunden werden können. Nennen Sie mir doch bitte einmal Quellen hierzu.

zicka
zicka
27. Jan. 2017 18:54

Vielleicht kann uns Wikileaks ja mal flüstern, wer hier sprüht. Das gesprüht wird, ist nicht mehr zu leugnen. Wer Augen hat, der sehe und denke nach. Wir werden auf feinste vergag…
Und weil unsere Pol-Führer so um unser Wohl besorgt sind, führen sie gleichzeitig die Umweltzonen in den Städten ein.

rotepmal
rotepmal
28. Jan. 2017 10:53

Die Reflexion der Sonnenstrahlung (besser Diffusion) in den oberen Schichten der Atmosphäre vermehrt weder die Quantität der Einstrahlung noch verstärkt sie die Intensität (Qualität), im Gegenteil.
Am Meer ist das etwas anderes, da führt die Reflexion des Sonnenlichtes an der bewegten Meeresoberfläche zu einer geringen Vermehrung der Aufnahme an Sonnelicht im kurzwelligen Bereich, der den Sonnenbrand auslösen kann.

Andreas Hinz
28. Jan. 2017 11:41

@rotepmal: Sicher? Es gab ja schon Ideen der Installation riesiger Spiegel im Erdorbit, um damit Sonnenlicht in die Regionen der Polarnacht zu lenken. Die Metallpartikel in den Chemtrails bilden eine Ansammlung vieler Mikrospiegel.

rotepmal
rotepmal
28. Jan. 2017 16:07
Antwort an  Andreas Hinz

Als die ersten Pflanzen dem Meer entstiegen die Erde bevölkerten, schmiegten sie sich noch an Felsen und Steinen an. Später lernten sie in die Höhe zu wachsen (Gefäßpflanzen) und mittels immer mehr und beweglicher Blätter, die sich nach dem Verlauf der Sonne richteten, deutlich mehr Sonnenenergie aufzunehmen.

Übertragen Sie das bitte einmal auf ihr beschriebenes Problem und erklären Sie mir, welcher Mechanismus die Milliarden von Milliarden kleiner Reflektoren so ausrichten könnte, dass eine große Anzahl dieser ungezählten, mikroskopisch kleinen Spiegeln in die gewünschte Richtung weist.

Im Gegenteil, es wurde schon öfter darüber diskutiert, die (nicht vorhandene) anthropogen erzeugte Erderwärmung mit Chemtrails zu stoppen. Denn ihre Spiegel wirkten wie eine „Dunstschicht“ auf die Sonneneinstrahlung.

zicka
zicka
28. Jan. 2017 18:31

Warum sich niemand verantwortlich sieht, dieses Thema einmal mit auf die politische Tagesordnung zu nehmen, finde ich alleine schon mehr als merkwürdig.
Das Chemtrails geflogen werden ist fakt. Aber warum und wozu bleibt es geheime Staatssache. Was soll hier verborgen werden?
Wie gesagt, ich frage mich, warum Wikileaks hier nicht schon einmal etwas verlauten hat lassen.

Tanumbio
Tanumbio
29. Jan. 2017 18:22

Das ist leider nicht die einizge Schweinerei, die hier läuft. Seit letzten Jahr sind massenweise Luft/Chemiebläschen im Leitungswasser und in Lebensmitteln zu finden. Im Leitungswasser wurde es von Monat zu Monat immer schlimmer, wobei es Tage gibt, an denen es besser ist.

Bekannte von mir sehen das, genauso wie die Muster im Himmel, wenn ich sie drauf hinweise, meinen aber das wäre schon in den 90ern so gewesen und finden das völlig normal. Das sehe ich aber nicht so.

Ich habe Lebensmittelvorräte von vor 2 Jahren, unter anderem Dosengemüse. Dort ist Gemüse und Wasser in den Dosen. Alles ganz normal. Seit letztem Jahr sind in den meisten Dosen an der kompletten Oberfläche überall Bläschen.Dazu sind immer mehr Maiskörner und Erbsen total zerfetzt. Diese kann ich dann meist nicht verdauen.
Möchte ich Musli mit Milch und Banane machen sind allein in der Milch schon Bläschen. Schöpfe ich diese von der Oberfläche ab sind sie größtenteils weg. Kommt dann Müsli rein entstehen sehr viele neue Bläschen, kommt dann die Banane noch rein ist fast die ganze Oberfläche mit Bläschen übersät.

An manchen Tagen muss ich nach dem Händewaschen mit Wasser aus dem Supermarkt
nachspülen, weil ich anders die Seife garnichtmehr von den Händen bekomme. Es sind nach dem Händewaschen (auch ohne Seife) nichtmehr nur Wassertropfen auf der Haut, sondern Bläschen, vor allem zwischen den Fingern. Ansonsten sind dort statt den üblichen Tropfen auch sowas wie Wasserfäden auf der Haut. Beim Geschirr das selbe, auch hier muss ich mit Mineralwasser nachspülen, sonst ist das Spülmittel trotz starkem Durchspülen mit Wasser immernoch am Topf.

Ich habe dann immer mehr recht teures stilles Wasser im Supermarkt gekauft. Seit diesem Monat bin ich noch Fassungsloser. Dort sind jetzt auch kleinere Bläschen drin. Diese Haften auf der Außenseite der Flasche. Jeder kann es sofort sehen, aber fast jeder denkt es wäre normal. Zum Beispiel bei Volvic und vittel. Und das gab es letztes Jahr noch nicht.

Egal wo in Deutschland ich bin, bestelle ich zum Beispiel in einem beliebigen Restaurant Orangensaft oder Suppe ist die Oberfläche übersät mit Bläschen und das war vor 2 Jahren nicht so. Schon garnicht in dem Maße.

Auch wenn ich es nicht ändern kann wüsste ich gerne was da im Wasser ist. Im Gegensatz zum Thema Chemtrails, wo es noch ein wenig Infos online gibt finde ich zum anderen Thema garnichts. Das finde ich merkwürdig.

tony
tony
29. Jan. 2017 19:43

Ja, von Wikileaks würde ich zu Chemtrails eigentlich auch mal was erwarten, zumal dies zig Millionen von Untertanen betrifft.

Das wäre für mich zumindest interessanter als irgendwelche E-Mails aus dem Clinton-Lager oder irgendwelche Diplomaten-Depeschen.

Auch heute wurde wieder saftig gesprüht (auch Formationsflüge), aber so gut wie keine Sau interessierts obwohl die Chemie-Schleier am Himmel dick und fett zu sehen sind.

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