Das einzige geeignete Fluchtziel im Falle eines Crashs

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Von Stefan Mudry

Es war einmal vor einem halben Jahrhundert, etwa zwölf Kilometer westlich von Ramstein. Damals machten die Amis ordentlich Krach mit ihren Starfightern. Es gab noch keine Chemtrails – zumindest hatte sie noch niemand erkannt – und wir Kinder machten uns einen Spaß, darauf zu wetten, welcher von den zehn oder mehr Fliegern, die gerade am Himmel zu sehen waren, als nächster die Schallmauer durchbrechen würde.

Für alle, die so etwas noch nie gehört haben: Die Tassen wackelten im Schrank. Das muss man nicht miterlebt haben, denn in gewisser Weise waren wir immer auf Krieg eingestellt. In der Schule wurde uns gesagt, dass es uns im Falle eines Falles zuerst erwische, denn ein “sexier“ Ziel als Ramstein – den größten Militärflughafen Europas – gäbe es für die Russen nicht.

Damals – in Miesau – einem kleinen Nest in der Pfalz, aßen wir jede Menge Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Vielleicht bin ich mit meinen 58 Lenzen deshalb noch fit wie ein Turnschuh. Kartoffeln wurden im Keller dunkel und trocken gelagert und hatten Triebe von bis zu 30 Zentimetern, wenn ich mich recht entsinne. Das war aber kein Problem. Oma schälte die Dinger und sie schmeckten super.

Sie waren das Gegenteil von dem, was heute als kulinarische Verführung gilt, aber sie waren die Basis unserer Ernährung, ohne dass wir uns jemals darüber beschwerten. Die Äpfel lagen im Regal neben den Erdäpfeln und auch sie wurden von Woche zu Woche hässlicher – keine Chance gegen Granny Smith. Sie schrumpelten vor sich hin, verloren Flüssigkeit und wurden dadurch immer süßer. Ohne Zucker machte Oma ein Klasse-Apfelmus daraus und dazu gab es immer wieder ihre unwiderstehlichen Kartoffelpuffer. Noch heute habe ich den Duft in der Nase.

Wir hätten damals mit Bio-Kartoffeln und Bio-Äpfeln vielleicht keinen Atom-Krieg überstanden, aber wir wären zumindest nicht sofort verhungert. Weil Geld in unserer Familie als Mangelware galt, aßen wir das Zeugs fast jeden Tag; Fleisch gab es vielleicht einmal die Woche und dann auch ziemlich wenig. McDonald’s – in Kaiserslautern – gab es erst in den Siebzigern.

Die Pforten zur Hölle

Ob ich mit meinen Ansichten richtig liege, wird sich möglicherweise bald zeigen. Zwar hoffe ich, dass uns noch ein paar Jahre bleiben, um uns auf den Totalzusammenbruch vorzubereiten, aber die Ereignisse deuten darauf hin, dass wir die exponentielle Kurve immer schärfer nehmen. Größere „Dinge“ scheinen in greifbare Nähe zu rücken und wenn sich die Pforten zur Hölle schließlich öffnen, wird sich offenbaren, dass bei Weitem nicht genug Apfelmus und Kartoffelpuffer zur Verfügung stehen, um 80.000.000 hungrige Mäuler in Deutschland zu stopfen.

Denn es gibt sie nicht mehr, die Apfelbäume entlang holpriger Landstraßen, an welchen Bioäpfel wuchsen, die über Monate gelagert werden konnten. Und es gibt sie nicht mehr, die Bio-Erdäpfel, die Triebe von 30 Zentimetern bekamen. Zumindest gibt es nicht genügend Bio-Äpfel und Bio-Erdäpfel für 80 Millionen hungrige Mäuler. Selbiges trifft auf andere Bio-Lebensmittel zu; selbiges trifft auf alle anderen Länder €uropas zu.

Was die Entwicklung der Bevölkerung betrifft, so gibt es nicht mehr genügend Omas, die ein Gericht wie Apfelmus mit Kartoffelpuffer zubereiten können und uns zum Trost von ihren Erfahrungen, Hunger und anderen Leiden im Krieg erzählen könnten. Die Menschen müssen sich nach einem Crash erst einmal wieder auf diese Kost zurückbesinnen, aber es wird eine ganze Weile dauern, bis in den verseuchten Äckern wieder genügend Bio-Kartoffeln gedeihen und es wird noch viel länger dauern, bis eine entsprechende Menge an Apfelbäumen gepflanzt ist.

Mit BASF-Kartoffeln und Granny Smiths ist ein Überleben unmöglich. Mit der absoluten Mehrheit der verwöhnten Generationen der letzten fünf Jahrzehnte ist das Überleben sowieso undenkbar.

Homo Destructivus

Stellt sich also die Frage, welche alternativen Nahrungsmittel zur Verfügung stehen? Ich behaupte: Keine!

Moderne €uropäer lagern etwa genauso wenige Lebensmittel, wie sie Vorstellungen vom Ernst der Situation haben: Keine! Dass die Bundesregierung dazu aufrief, ein paar Lebensmittel zu bunkern, kann nur als Alibi gewertet werden. In den Qualitätsmedien findet dieses Thema kein Gehör und in den Städten gibt es sowieso kaum Möglichkeiten, etwas zu bunkern. Bioäpfel und Biokartoffeln werden heute von einer verschwindend kleinen Minderheit gelagert, aber nur, weil sie “bio“ sind und nicht, weil sie dazu beitragen, den ersten Crash-Winter zu überleben. Für Homo Destructivus gibt es bekannterweise wichtigere Dinge als Lebensmittel zu lagern.

Kommt es zum Crash, gibt es zuerst einmal Staus an den Tankstellen mit entsprechenden Meinungsverschiedenheiten. Ohne Strom läuft keine Pumpe mehr und es stellt sich die Frage, wie der wertvolle Saft in den Tank kommt. Wer genügend Sprit hat, fährt zur nächsten Tankstelle; die ist aber auch trocken. Mit steigender Nervosität werden schließlich die unterirdischen Tanks aufgebrochen, um Benzin und Diesel eimerweise zu entnehmen.

Gleichzeitig werden alle Geschäfte geleert; zuerst will man noch kaufen, aber spätestens, wenn Kreditkarten nicht mehr funktionieren, wird es auch in Supermärkten zu nennenswerten Meinungsverschiedenheiten kommen. Schließlich wird geplündert, und wer zu spät kommt oder Skrupel hat, wird in diesem Fall ganz besonders hart bestraft, denn die Märkte bleiben danach erst einmal geschlossen. Vielleicht sind sie auch offen, weil die Türen aus den Zargen gerissen wurden, aber sie sind auf jeden Fall leer; die letzten nehmen die Regale mit.

Ohne Strom gibt es in den Tagesthemen auch keine tröstenden Worte seitens Mutti, sollte sie noch in Würden ihres Amtes sein. Selbst das schmelzende Schokoladeneis, das noch schnell gegessen werden muss, weil die Tiefkühltruhe abtaut, ist dann kein Trost mehr.

Ohne Nahrung, kein Aufstand

Also stellt sich die Frage, was moderne €uropäer nach dem Crash essen. Ich behaupte: Nichts! Ferner stellt sich die Frage, was moderne Europäer nach dem Crash trinken. Um mich nicht zu wiederholen, überlasse ich die Beantwortung dieser Frage dem Leser.

Einen Monat ohne Essen zu überleben, ist möglich, aber ohne Wasser wird es schon nach einem Tag eng. Gegenargumente wie saubere Gewässer, aus denen man trinken kann, lasse ich nicht gelten, denn dazu müssten Stadtbewohner aufs Land und Völkerwanderungen ohne Proviant sind prinzipiell unmöglich; vor allem im Winter!

Die wenigen, die es in die Dörfer schaffen, werden dort keine Unterkunft finden und weil sie verzweifelt Ausschau nach Verdaubarem halten, wird es auch auf dem Land nennenswerte Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Nahrungsmittelverteilung geben. Polizeibeamte werden Anordnungen möglicherweise am ersten Tag nach dem Crash noch folgen. Haben sie aber verstanden, dass es sich nicht um ein „normales Ereignis“ handelt, werden sie nach Hause gehen, um ihre Familie mit ihren Dienstwaffen zu beschützen. Mit staatlichen Hilfen ist also nicht zu rechnen.

Es steht viel mehr die Beschlagnahmung Lebensmittel produzierender Betriebe auf dem Programm, denn die Elite hält nichts von „Schlank-Schlank Mit S-Bremse“. Daher behaupte ich, dass im Falle eines Totalzusammenbruchs ein großer Teil der Bevölkerung resigniert und etwaige Unruhen ausbleiben. Wer zwei Tage nichts trinkt, ist noch nicht einmal mehr im Stande, die Wohnungstür seines Nachbarn aufzubrechen, um nachzusehen, ob dort noch was zu holen ist; geschweige denn, auf der Straße militanten Widerstand zu leisten. Gegen wen auch? Ferner muss davon ausgegangen werden, dass ein Großereignis wie ein Crash nicht dem Zufall überlassen bleibt und daher nicht während der Ernte, sondern im Winter zu erwarten ist.

Unselbstständige Neuzeit-Junkies werden nicht überleben

Ich glaube, dass ein großer Teil der modernen Gesellschaft einen Totalzusammenbruch nicht überleben kann. Das bekannte Szenario der Neuen Weltordnung, nach welcher 90% der Bevölkerung ausradiert werden, lässt grüßen. Mit einem Crash muss noch nicht einmal direkte Gewalt angewendet werden, um den größeren Teil der Menschheit zu eliminieren. Über Jahrzehnte wurden Neuzeit-Junkies erfolgreich dazu erzogen, absolut unselbstständig und total abhängig zu sein.

Der Strom kommt aus der Steckdose, das Geld ist auf der Bank. Ist die Steckdose trocken und die Bank geschlossen, haben Homi moderni ein Problem: Sie haben zu 99,9% keinen Plan B. Wie auch? Sie sind ja permanent damit beschäftigt, das Hamsterrad zu drehen. Und noch nicht einmal darüber sind sie sich bewusst.

Und dennoch gibt es „andere“!

Wir befinden uns im Jahre 2017 Anno Domini:

Die ganze Welt ist besessen vom Gedanken, Zinsen zu bezahlen. Die ganze Welt? Nein! Eine kleine Gruppe von €xtremisten hört nicht auf, sich Gedanken über ihre Zukunft machen und sich zu fragen, was zu tun ist, um sich auf einen Crash vorzubereiten. Lebensmittel zu bunkern, ist für sie kein Thema, denn wenn dich deine Nachbarn – möglicherweise mit Gewalt – davon überzeugen, dass deine Lebensmittel in Wirklichkeit ihnen gehören, ist der Schmerz groß. Deine Vorräte sind dann nicht weg; es besitzen sie jedoch andere.

Einen Bauernhof in Brandenburg zu kaufen, ist auch kein Thema. Mutti und Crew schicken nötigenfalls ein paar wuchtige Jungs, um dir beizubringen, dass deins nur das ist was Du siehst, wenn Du deine Augen schließt.

Zwei Millionen Rehe in deutschen Wäldern geteilt durch 80.000.000 hungrige Mäuler entsprechen gerade mal einer Mahlzeit und Wildschweine helfen auch nicht viel weiter. Um ein paar Heidelbeeren zu finden, verbrauchst Du mehr Kalorien als dir deine Ausbeute bringt und das auch nur, wenn es gerade welche gibt. Die paar Fische, die es in den Weihern gibt, müssen direkt, nachdem sie angebissen haben, lebendig gegessen werden, denn der Transport von Lebensmitteln nach dem Crash ist eine riskante Sache, wo doch die ganze Welt vom Gedanken besessen ist, andere davon zu überzeugen, ihnen ihre Nahrung zu überlassen. Die ganze Welt? Nein! Einer kleinen Gruppe von €xtremisten gelang es, sich auf den Crash vorzubereiten.

Schlussfolgerung

Einen Crash zu überleben, ist prinzipiell nur in den Tropen möglich, denn nur dort können während des ganzen Jahres Nahrungsmittel produziert werden. Noch Fragen?

Gruß von der Finca Bayano

***


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Nixnutz
Nixnutz
29. Apr. 2017 9:40

Düster, düster…aber ein mögliches Szenario. Es stimmmt,ohne Strom geht GARNICHTS mehr in unser heutigen Welt,sollte es so kommen ist das oben beschriebene absolut real.
Ich habe fast 20 Jahre in der Karibik gelebt (Dominik. Republik) grösstenteils ein Agrarstaat ohne nenneswerte Industrie ein bisschen heimische,handwerkliche Industrie,aber nichts bedeutendes in Bezug auf Export, ausser Rum und Früchten (und ein paar Drogen 😉 ) und natürlich Tourismus.
In einem Fall wie im Artikel beschrieben werden die Menschen in der Karibik und ähnlichen Ländern wohl kaum verhungern ,oder gar erfrieren,die Natur geht dort sehr milde mit seinen Bewohnern um und ist auch sehr ertragreich auch ohne grosses zutun von Bayer oder Monsanto ! Deshalb hätte die industrielle Revolution auch nie in einer solchen Region stattgefunden – wozu auch !? wenn man doch schon in einem Paradies lebt (Zitat Christoph Columbus) welches auch kurz nach seiner Ankunft langsam aber sicher zerstört wurde !
Im Falle eines weltweiten „Crashs“ wie zB 1929 oder Krieg etc. sind solch kleine Länder und Inseln im Speziellen mit Sicherheit besser dran in Bezug auf die lebensnotwendigen Dinge als die hochtechnologischen Industriestaaten,aber ohne Strom gehen auch diese Länder zurück ins Mittelalter, nur eben warm und einigermassen satt und das könnte die schlimmsten Zustände wie in Europa verhindern,denn eine hungrige Bevölkerung wird gefährlich. Fazit: Auch meine Frau (Domminikanerin) und ich schauen uns die Entwiklungen hier ganz genau an und wenn es sich weiter zuspitzt dann…

Schweku
Schweku
2. Mai. 2017 6:43
Antwort an  Nixnutz

Lieber Nixnutz, stimme Dir voll zu. Hier in Südostasien ist es auch noch sehr friedlich auf dem Land und viele ernähren sich aus dem eigenen Garten. Ich habe auch viele Jahre abgewogen wo es am sichersten sein könnte und wegen dem sogen. „Bildungssystem“ im jüdisch besetztem De. sind wir bis jetzt hier geblieben. So können wir wenigstens nicht den letzten Flieger zurück in die Tropen verpassen! Vielleicht darf ich ja nach dem Tag X mit einem Rfz in meine geliebte Heimat fliegen. Menschen ohne Träume können das leider nicht verstehen.
Mit schwarzsonnigen Grüßen vom Anderen Ende der Welt, Jürgen –
Eine gewaltfreie Wende kann ich mir persöhnlich kaum vorstellen.

malocher
malocher
29. Apr. 2017 9:53

Meine Eltern ( 84 und 82 ) haben ihr Leben lang Kartoffeln eingekellert. Heute besorge ich
für den Winter im Oktober die Kartoffeln etwas außerhalb beim Bauern. Wir holen jedes Jahr für 5 Erwachsene und 2 Kinder (14 und 17) 250 kg Kartoffeln.Das reicht bis Mai.
Die Kartoffelkiste ist im übrigen das ganze Jahr gut gefüllt
Der Bauer sagte zu mir das wir die einzigsten seien die sowas noch machen würden.
Zu den anderen Vorräten gehört natürlich auch jede Menge eingemachtes.

Gruß aus der
Rheinprovinz

Marcus Junge
Marcus Junge
29. Apr. 2017 10:03

1. Die verhöhnt auch die Engländer, denn er hat England alles gekostet und kostet weiterhin.

2. Ich schau da lieber zuerst auf die Idioten in den eigenen Reihen. Die schreiben dann solche Dinge: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/29/panik-bei-der-spd/

Anmerkung: Journalistenwatch gehört nicht zu den Systemlügenmedien, trotzdem kommt da so ein absoluter Irrsinn.

Genauer das hier:

„was die SPD 1914 beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Reichstag gemacht hat: Die Kriegskredite bewilligt. Die deutschen Arbeiter, die die SPD angeblich vertrat, hatten nichts als Tod und zerschundene Knochen zu erwarten.“

Geschichtswissen und Verständnis exakt Null. Ja was wäre ohne die Zustimmung gewesen? Die Russen hätten immer noch vor Ablauf des dt. Ultimatums die Grenze von Ostpreußen überschritten und die Franzosen wären dann automatisch gefolgt und einen Tag später hätte Deutschland keine Kredite bekommen, also nicht lange kämpfen können. Dann wäre halt Deutschland ohne Gegenwehr vernichtet worden und dies ist jetzt die Weisheit bei Journalistenwatch, als ob es nicht 10.000 echte Verbrechen der SPD gäbe. Z.B. das August Bebel als Reichstagsabgeordneter alles an Geheimnissen an die Inselaffen verraten hat, was er in die Finger bekam und diese ausdrücklich aufforderte Deutschland anzugreifen (Zeitraum so um 1910). Aber das stört ja nicht weiter, zumindest die „Opposition“ bei Journalistenwatch.

Also was juckt mich die Verehrung einer der treibenden Kräfte der Selbstvernichtung (Mörder Europas + des englischen Weltreichs, wahrscheinlich der weißen Rasse und Türöffner für den Weltkommunismus)? Nachdem diese Verehrung ja auch nur 72 Jahre alt ist. Das ist fast so, wie sich über eine Statue in London für Arthur „Moral Bombing“ Harris zu wundern.

Schon mal gehört? Right or wrong, my country – nur die BRD-Opfer handeln völlig anders und tun dann immer so überrascht, wenn sie noch selber Resthirnaktivität haben und keien Systemzombies sind, warum andere Churchill oder Harris oder Stalin oder Mao oder Lincoln oder oder oder feiern. Das sind die Zombies der anderen Staaten, die ihre ärgsten inneren Feinde bejubeln. Aber die ehren dort auch andere Leute, die dies verdienen.

Für Deutschland wären dies z.B. Rommel, Manstein, Prien, Wittmann, Galland (um mal bei Militärs zu bleiben) oder Wilhelm II. Da es nicht gemacht wird, haben wir hier einen dt. Sonderweg, diesmal sogar ein echter. Das dieser Zustand den Irrsinn der BRD offen aufzeigt und selbst die „Opposition“ zu indoktriniert ist, dies zu erkennen …

Aber keine Angst, wenn Stockholm Syndrom-BRDler wählen dürften, dann würde sich garantiert alles ändern, wenn es nur eine „Alternative“ gäbe … . Und außerdem passen sich die anderen uns an, siehe New Orleans und Tilgung der Statuen der Helden des Südens.

Siegfried Hermann
29. Apr. 2017 12:28

Eigentlich steht es sooo schon in der Bibel!

Und keiner, erst recht NICHT das bunte und besonders die obermoralapostolische intellektuelle Schicht, die glaubt alles bevormunden zu müssen.
Wie sagt der Deutsche Volksmund: Dumm geboren. Dumm gelebt. Dumm gestorben.

btw Kindheit:
Meine Eltern waren auch „rückwärts“ gewandt.
Sie haben im Gegensatz zu den modernen Lehrernachbarn keine Bayer-hype-Umweltgifte im Garten verspritzt, auch nicht wie der andere intellektuelle Vorstands-Nachbar den Super-Kunstdünger von BASF verwendet, sondern nach alter Väter Sitte der Natur das überlassen. Das ergab total leckere schwarze! Johannisbeeren, wunderbare Erdbeerpuddinge, Obstbäume mit schmackhaften Birnen, Pflaumen, Äppeln und gelbe Süß-Kirschen. Praktisch ab Mai mit Einlagerung bis etwa Januar-Februar hat meine Mutter nie Obst und Gemüse eingekauft. Und wir waren eine große Familie mit vielen Kindern. Meine Tanten und Omas wurde regelmäßig mit versorgt.
Erst mit dem Alter und wir Kinder als Erwachsene wurde der Garten durch Rasen mehr und mehr ersetzt. Auch weil das Zeugs aus dem Aldi und Konserven erst recht wesentlich billiger waren als hausgemacht. Über den Nährwert reden wir besser nicht!

Ergänzung zum Szenario:
Wenn es so weit ist….
dann werden unsere bunten Gäste als erstes UNSERE Konsum-Tempel stürmen und sich tagelang dort austoben. Das gibt uns (und die Bundeswehr) die nötigte Gelegenheit Verteidigungslinien aufzubauen und wird deren Untergang sein.
Nach diesen blutrünstigen Migrantenkrieg werden wir unsere Opfer bedauern und uns daran erinnern, WER für dieses ganzes Chaos verantwortlich ist. Wie prognostizierte Eichelburg: Dann werden die bunten Rauten-Gläubige drum betteln freiwillig ins Arbeitslager zu kommen….
Er wird mit Sicherheit recht behalten!

Also so ganz negativ braucht man es auch nicht sehen. Nur gut vorbereitet sollte jeder sein und keiner kann sich rausreden „…nix gewusst zu haben…“

Imre
Imre
29. Apr. 2017 15:41

Befürchte auch ein böses Hauen und Stechen, besonders in der Nähe von Großstädten. Aber auch dem Rest wird es nicht so pralle gehen. Verantwortliche sollte man sich gut merken, ebenso echte und glaubwürdige Kritiker für den Neuanfang. Halte eine harte Zäsur für unvermeidlich, da sonst die gleichen Versager wieder das Sagen haben wollen! Wobei die bisherigen Kommentatoren nur Teilprobleme (Elektro, Lebensmittel, Unruhen) der kommenden Wirrnisse ansprachen, die gesamten „aufgepeicherten“ und ungelösten Widersprüche jedoch langanhaltende Verwerfungen garantieren. Also in mehrerlei Hinsicht auf den Knall vorbereiten, und vorsichtig (!) Netzwerke bilden, korrumpierte Systemlinge ausgrenzen.

Watson
Watson
29. Apr. 2017 20:17

Alternative Nahrungsquelle: Holz Raspeln im Wald xD Bei einer richtigen Katastrophe muss man sich von der Zivilisation entfernen, da die Überlebenschance steigt. Schaut euch den Film The Road an, dann wisst ihr wo der Hase lang läuft. Am besten ist eine Gemeinschaft..

Metropolis
Metropolis
30. Apr. 2017 1:12

Die Idee war schon immer gut. Aber speziell die Finca Bayano überzeugt mich einfach nicht, weil man sich fragen muß: Wieso ist in den ganzen Jahren dort so gut wie nichts nennenswertes passiert? Es sind schon fast alle Parzellen verkauft, aber Infrastruktur, Wasser, Strom etc.?
nada, nichts. Also mich überzeugt die Idee mit Südamerika schon, aber mit der Finca Bayano
stimmt etwas nicht , das sagt mir subjektiv mein Bauchgefühl.

joah
joah
30. Apr. 2017 14:38
Antwort an  Metropolis

Von Strom sollte man sich tendenzell fern halten, da dadurch komplexe Abhängigkeitsketten zu Ressourcen und deren Erschließung, Hebung, Transport und Verarbeitung entstehen. Wenn es auf simpler Basis auch ohne geht, ist mehr gewonnen.

joah
joah
30. Apr. 2017 14:40

»Gegenargumente wie saubere Gewässer, aus denen man trinken kann, lasse ich nicht gelten, denn dazu müssten Stadtbewohner aufs Land und Völkerwanderungen ohne Proviant sind prinzipiell unmöglich; vor allem im Winter!«

Es gibt auch stadtnahe oder – wenn auch selten – sogar innerstädtische Quellen. Ansonsten helfen Wasserfilter enorm, um über den Winter zu kommen ebenfalls Kanister sowie Gasflaschen und Kocher (Schnee und Eis zu Wasser).

Fridericus Rex
Fridericus Rex
30. Apr. 2017 15:00

Lassen wir mein eigenes Ego mal beiseite.

Ich habe schon vor mehr als 5 Jahren gepredigt das Vorrat und Krisenvorsorge unabdingbar sind.
Die NWO ler benötigen ein riesiges Ereignis oder Szenarien damit nach einer Durststrecke das neue Sklavensystem unabdingbar von jeder Seele fast freiwillig akzeptiert wird.
Weltweite Gegenkräfte müssen die Durststrecke bedingt zulassen damit auch der letzte Volltrottel versteht was vor sich geht und gegangen ist.

Erst dann macht ein Eingreifen auch Sinn, erst wenn sich das Deutsche Volk und die Welt erhebt macht ein Eingreifen Sinn.

Gunnar von Groppenbruch
30. Apr. 2017 20:36

Alle reden vom „Crash“, aber niemand bedenkt, daß das alles gesteuert ist – OHNE JEDE AUSNAHME !
Insofern handelt es sich eben NICHT um einen Zusammenbruch, sondern um ein gezieltes Abschöpfen aller Werte, mit denen die rd. 7’000’000’000, die im 3. WK vernichtet werden sollen, ohnehin nichts mehr anfangen können, denn bekanntlich hat das Letzte Hemd keine Taschen!
Daher stellt sich der Gesamtablauf anders dar, als oftmals – so auch hier – angenommen wird!
Dem Verfasser Stefan Mudry habe ich den Verweis zu meiner Ausarbeitung
„Kurze Zusammenfassung über den Ablauf des Endzeit-Geschehens“
auf meiner Seite „Hüttendorfer Ansichten“ bereits geschickt.
https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen1-kurze-zusammenfassung-ueber-den-ablauf-des-endzeit-geschehens/

trackback

[…] 2. Das einzige geeignete Fluchtziel im Falle eines Crashs – https://n8waechter.net/2017/04/das-ei… 3. Aufgedeckt: Uhr tickt, neue Weltwährung existiert bereits – […]

Norman
Norman
9. Mai. 2017 22:44

30 ha für 100 Personen, also 3300 qm pro Person, da muss man ein guter Gärtner sein um sich von den Erträgen vollständig ernähren zu können. Ich traue mir das zu, weil ich gärtnere und wenig esse. Gibt es Fotos von der Finka, mit Selbstversorgungsgarten?
Könnten im Krisenfall einheimische kriminelle Banden Leben und Gut bedrohen? (das kann hier natürlich auch passieren, wenn auch eher durch ausländische kriminelle Banden)

Gast
Gast
11. Jun. 2017 15:36

„Einen Crash zu überleben, ist prinzipiell nur in den Tropen möglich, denn nur dort können während des ganzen Jahres Nahrungsmittel produziert werden.“
– Das sehe ich ebenso! Hinzu kommt, dass man in den Tropen nicht heizen muss, sondern die Temperaturen das ganze Jahr über ausreichend sind für ein dauerhaftes Überleben. Nahrungsmittel müssen überwiegend nicht gesondert produziert werden, sondern wachsen von sich aus und müssen „nur“ eingesammelt und gegessen werden, ggf. hier oder da ist eine Zubereitung nötig oder gewünscht.
„Noch Fragen?“
– Das Thema Sicherheit: Gerade in Lateinamerika ist eine überwiegend arme Gegend, in der für erheblich weniger als hier gemordet und geplündert wird. Wenn es sich herumspricht, dass auf der „Finca“ Reiche leben, wird man dort entsprechende Besuche organisieren.
– Das Thema „Finca“: Ich sehe dort (zumindest in der Internet-Propaganda dafür) keine wirklichen Entwicklungen, schon gar keine nachhaltigen.