Manipulative Berichterstattung der Medienhuren

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US-Präsident Donald Trump hat sich bekanntlich mehrfach deutlich und abfällig über die Berichterstattung vieler großer Medienkonzerne in den USA geäußert und sie als “Fake-News“ bezeichnet. Nun hat er augenscheinlich die Nase voll davon, immer wieder dieselben Fragen gestellt zu bekommen – seien sie nun berechtigt und sinnvoll oder unberechtigt und unsinnig.

Ein sehr gutes Beispiel für die manipulative und teils verdrehte Berichterstattung der LeiDmedien findet sich bei den “etablierten“ Medienkonzernen hierzulande, welche brav und artig dem ihnen vorgesetzten Narrativ folgen – wie immer ohne zu hinterfragen und trotz der Tatsache, dass es längst überholt ist. Doch dazu gleich mehr. Zunächst einmal: Worum geht es?

John Dickerson vom US-Medienriesen CBS hatte im Rahmen des 100. Amtstages von Donald Trump für die Sendung “Face the Nation“ (sinngemäß: “sich der Nation stellen“) Gelegenheit erhalten, sich ausführlich mit dem US-Präsidenten zu unterhalten. Während dieses Gesprächs machte Trump durchaus keinen Hehl daraus, dass CBS zu den von ihm in aller Regelmäßigkeit angegriffenen “Fake-News“ gehört und er griff Dickerson zudem auch direkt und offen an, indem er seine Sendung als “DeFace the Nation“ – “Verunstalte die Nation“ – bezeichnete.

Der Sender hatte dieses Exklusiv-Gespräch am Sonntag, den 30. April 2017 ausgestrahlt und am darauffolgenden Montag nachgelegt, als vom Sender öffentlich gezeigt wurde, wie Dickersons Besuch mit einem sichtlich genervten Präsidenten endete, welcher ihn mit den Worten verabschiedete: »In Ordnung, das reicht. Vielen Dank.«

Das Gespräch im Wortlaut:

Dickerson: Hat Präsident Obama Ihnen irgend einen hilfreichen Ratschlag mit auf den Weg gegeben?

Trump: Nun, er war sehr nett zu mir. Danach hatten wir aber einige Schwierigkeiten, also ist es egal. Wissen Sie, Worte sind für mich weniger wichtig als Taten. Und Sie haben gesehen, was mit der Überwachung geschehen ist. Und alle haben gesehen, was mit der Überwachung geschehen ist.

Dickerson: Schwierigkeiten, inwiefern?

Trump: Nun, sie haben das mit der Überwachung gesehen und ich denke, dies war unangemessen, aber das ist der Weg …

Dickerson: Was bedeutet das, Sir?

Trump: Das finden Sie schon selbst heraus.

Dickerson: Nun, der Grund, warum ich Sie dies frage ist, dass Sie ihn als “krank und schlecht“ bezeichnet haben.

Trump: Schauen Sie, sie können das selbst herausfinden. Er war sehr nett zu mir mit Worten und als wir zusammen waren, aber danach gab es keine Beziehung.

Dickerson: Aber Sie halten an der Aussage über ihn fest?

Trump: Sie können dies verstehen, wie Sie möchten. Ich denke, unsere Seite wurde sehr nachhaltig bestätigt und alle reden darüber. Und offen gesagt sollte auch darüber geredet werden. Ich denke, wir haben es hier mit sehr umfassender Überwachung unserer Bürger zu tun. Ich denke, es ist ein sehr großes Thema und ein Thema, welches an erster Stelle stehen sollte. Und wir sollten herausfinden, was zur Hölle vor sich geht.

Dickerson: Sie sind der Präsident der Vereinigten Staaten. Sie sagten, er sein “krank und schlecht“, weil er Sie abgehört hat.

Trump: Sie können dies nehmen, wie Sie wollen.

Dickerson: Aber ich frage Sie, denn ich möchte nicht zu den Fake-News gehören, ich möchte es von Präsident Trump hören.

Trump: Sie brauchen mich nicht fragen.

Dickerson: Warum nicht?

Trump: Weil ich meine eigenen Meinungen habe und Sie haben ihre eigenen Meinungen.

Dickerson: Ich möchte aber Ihre Meinungen kennen, Sie sind der Präsident der Vereinigten Staaten.

Trump: In Ordnung, das reicht. Vielen Dank.

In diesem Moment winkt er entnervt ab und geht, während Dickerson zu lachen beginnt und es wird ins CBS-Studio zurückgeschaltet, wo die Moderatorin Gayle King treffend feststellt: »Nun, er war fertig mit dieser Unterhaltung.« Hier der kurze Filmbeitrag der Situation:

Das vollständige Gespräch findet sich direkt bei CBS und zeichnet ein erheblich umfassenderes Bild der abrupten Hinsauskomplementierung Dickersons aus dem Oval Office. Das ganze Gespräch über knistert es, gelinde ausgedrückt, gewaltig und nun stürzen sich die Medienhuren – nicht nur in den USA, sondern mit der bereits bekannt armseligen 2-tägigen Verspätung auch die deutschsprachigen – auf einen genervten Trump, welcher sprichwörtlich und schlicht und einfach “die Faxen Dickerson“ hatte.

Im Gespräch fällt der durchaus berüchtigte Dickerson ihm ständig ins Wort, zeigt offen seinen mangelnden Respekt und die dadurch augenscheinlich bewusst geschaffene, unterschwellige Anspannung scheint Trump auch gerne mit zu tragen. Doch es ist kaum zu übersehen, dass Trump sich hier einem “Muss“ stellt und er macht Dickerson unmissverständlich klar, dass er absolut ungebeten ist.

Während einer Sequenz des Gesprächs über das Thema NAFTA erklärt Trump dem Reporter beispielsweise, dass er das Gespräch an sich zeitlich verschoben hätte, wenn Enrique Peña Nieto, der Präsident Mexikos, und auch Justin Trudeau, Kanadas Premier, sich nicht gerade erst telefonisch zu neuen Verhandlungen über das nordamerikanische Handelsabkommen bereit erklärt hätten. Andernfalls hätte er, Trump, zu diesem Zeitpunkt gar nicht für ein Gespräch zur Verfügung gestanden, weil er NAFTA aufgekündigt hätte, was Dickerson und CBS eindeutig als mindere Priorität hinstellt. – ganz abgesehen von der Verballhornung der Sendung als »Verunstaltung der Nation«.

Kurz gesagt, Trump musste sich aus medien- und innenpolitischen Gründen mit Dickerson zum Gespräch treffen und der Gedanke widerstrebte ihm ganz offensichtlich zutiefst. Weiter hat der respektlose Dickerson in Trump seinen Meister gefunden, denn dieser hat ihn während des Gesprächs mehrfach und abschließend zu seinem Abgang gehörig auf den Topf gesetzt.

Doch was machen die LeiDmedien daraus? Hier ein paar Auszüge der hiesigen Medienhurenblättern:

Welt/N24:

Donald Trump hat den Journalisten John Dickerson zu einem Interview im Oval Office empfangen. Eine Frage zu seinem Vorgänger brachte ihn jedoch so aus der Fassung, dass der US-Präsident das Gespräch abbrach. […]

Das Thema, das Trump so aufregte, war sein Vorgänger Barack Obama. Ihm hatte er vorgeworfen, ihn abgehört zu haben. Eine Behauptung, die er bislang nicht beweisen konnte.

Letzteres ist inzwischen eindeutig belegt, doch die “Welt“ beharrt dem vorgegebenen Narrativ folgend darauf, dass es keine Beweise für das Abhören von Trumps Wahlkampfteam gäbe. Fazit: manipulative Fake News.

Stern:

Die Behauptung, Barack Obama habe seinen Nachfolger Donald Trump abhören lassen, steht nach wie vor im Raum. Ein Beweis steht weiter aus. Mit Fragen danach hat ein CBS-Journalist Trump aus der Fassung gebracht. […]

Die Pressestimmen zum Interview sehen den „Face the Nation“-Anchorman prompt als Sieger des Aufeinandertreffens. „Ein taffes Interview“, urteilt der für „Slate“ und „BuzzFeed“ [Anm.: beide von Trump mehrfach als “Fake-News“ bezeichnet] arbeitende Journalist Kevin Townshend, „aber wenn John Dickerson der Definition von Freundlichkeit nicht nahe kommt, dann schafft das keiner von uns.“

“Freundlichkeit“ ist gewiss etwas anderes und auch in diesem Artikel findet sich nichts nennenswertes aus dem Inhalt des Gesprächs zu den Themen, zu denen sich der US-Präsident sonst noch geäußert hat. Auch hier heißt es zum #Wiretapping: »Ein Beweis steht weiter aus«. Fazit: manipulative Fake-News.

Focus:

Trump hatte Obama zum ersten Mal am 4. März auf Twitter vorgeworfen, ihn im Trump Tower in New York während des Wahlkampfes abgehört zu haben. Mitarbeiter Obamas und auch die Sicherheitsdienste haben den Mutmaßungen Trumps widersprochen. Ein Beleg für seine Behauptung blieb aus.

Dasselbe Narrativ, dieselbe falsche Berichterstattung. Fazit: manipulative Fake-News.

Da die Anspannungen hinsichtlich Nord-Koreas inzwischen deutlich zurückgegangen sind und Trump “den irren Kim“ gar in obigem Interview gegenüber CBS als »pretty smart cookie« (»ziemlich kluges Köpfchen«) bezeichnet und Gesprächsbereitschaft signalisiert hat, scheinen sich die LeiDmedien in Ermangelung sonstiger “Stories“ auf solch oben beschriebene Unwichtigkeiten zu stürzen und diese zudem mutwillig falsch zu interpretieren.

Folglich haben wir es hier wieder einmal mit der üblichen Ablenkung im Illusionstheater zu tun, denn scheinbar gibt es tatsächlich nichts Wichtigeres zu berichten – oder das, was einer Berichterstattung würdig wäre, darf (noch) nicht an die Öffentlichkeit!?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Marcus Junge
Marcus Junge
3. Mai. 2017 14:07

Ach bitte, heute ist Tag der Medienhuren, ähhh „Pressefreiheit“. Die Juntamedien feiern schon den ganzen Tag und als Kronzeuge ihrer Wichtigkeit und der Gefährlichkeit ihres Werkes (gefährlich wegen den „Rechten“), werden „Reporter ohne Grenzen“ aufgeboten. Einfach zur nächsten Aktuellen Kamera die Goebbels-Glotze aktivieren und Kotzeimer mitbringen.

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