NASA fotografiert “Lichtblitze“ auf der Erde: Die Erklärung ist einzigartig!

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Die NASA ist weltberühmt für ihre hochauflösenden und wundervollen Weltraumbilder und zudem stets für ein kopfschüttelndes Lächeln gut. So berichtet die Hauptseite der NASA am 15. Mai 2017 über mysteriöse Lichtblitze, welche sie aus 1,5 Millionen Kilometer Entfernung auf der Erdoberfläche fotografiert haben will.

Als Quelle für die Beobachtungen wird der NASA-Satellit DSCOVR angegeben. Gestartet am 11. Februar 2015 weiß Wikipedia über den Satellit zu berichten:

Das Deep Space Climate Observatory, abgekürzt DSCOVR, (deutsch: Klima- observatorium im tiefen Weltraum) oder ehemals Triana, ist ein Satellit zur Beobachtung bestimmter Aspekte des Sonnen- und Erdklimas und eine Art Warnboje für Sonnenstürme, dessen Gesamtkosten von 340 Mio. US-Dollar sich die NASA, die NOAA und die US Air Force geteilt haben. Als Position für DSCOVR wurde der Lagrange-Punkt L1, zwischen Erde und Sonne, in einem Abstand von 1,5 Millionen Kilometer zur Erde, ausgewählt, wo die Gravitationskraft der Erde die der Sonne gerade in dem Maße aufhebt, dass an diesem Punkt der Satellit die Sonne synchron mit der Erde umrundet.

1.500.000 Kilometer von der Erde entfernt soll DSCOVR demnach fest am Firmament zwischen Erde und Sonne stehen, das Erdklima im Auge behalten und Aufnahmen von der Erde machen.

Im Zeitraum von Juni 2015 bis August 2016 soll der Satellit nun über Land 866 Lichtblitze fotografiert haben – ein Phänomen, welches seit den 1990er Jahren bekannt sei, von dem jedoch bisher angenommen wurde, es ereigne sich ausschließlich über den Ozeanen.

Das Thema wurde auch von der britischen Daily Mail aufgegriffen:

Im Verlauf von nur einem Jahr hat ein die Erde beobachtendes Raumschiff hunderte von mysteriösen “Blitzen“ erfasst, welche sich über der Oberfläche unseres Planeten widerspiegeln. Das bizarre Phänomen kann bis in die 1990er Jahre zurückverfolgt werden, als der Astronom Carl Sagan auf ähnliches “Funkeln“ in Bildern des Galileo-Raumschiffs hinwies. Wurde zunächst angenommen, dass diese seltsamen Lichtblitze nur über den Ozeanen erscheinen, was die Erklärung ihres Ursprungs möglicherweise vereinfacht hätte, jedoch haben Wissenschaftler nun festgestellt, dass sie über Land ebenfalls gesehen werden können.

Interessant ist die von den “Wissenschaftlern“ angebotene Erklärung für die “Lichtblitze“. So berichtet NASA selbst von einer Untersuchung, welche folgendes zutage gefördert habe:

»Wir fanden auch über Land eine ordentliche Menge sehr heller Blitze. Als wir sie sahen dachte ich, vielleicht ist dort Wasser oder ein See, in welchem sich die Sonne spiegelt. Aber das Funkeln ist ziemlich groß, also war es das nicht.« [Aussage von Alexander Marshak, bei der NASA verantwortlich für DSCOVR]

Er und seine Kollegen Tamas Varna von der University of Maryland, Baltimore County, und Alexander Kostinski von der Michigan Technological University, dachten stattdessen an Wasser, welches sich andernorts im Erdsystem befindet: Eispartikel hoch in der Atmosphäre. Die Wissenschaftler führten eine Reihe von Experimenten durch, […] um die Ursache der fernen Blitze zu bestätigen.

Die an Bord befindliche Kamera nimmt dem Bericht nach ihre Bilder im Rot-, Grün- und Blaubereich mehrere Minuten von einander entfernt auf, was die Ursache dafür sei, dass die Blitze in eben diesen Farben und zudem, durch die Erddrehung, leicht versetzt zu sehen seien. Die Leuchterscheinungen seien, den Ergebnissen der Forscher nach, in Zirruswolken in einer Höhe zwischen 5 und 8 Kilometer zu finden, was zu der Schlussfolgerung führte:

»Die Ursache der Blitze befindet sich definitiv nicht am Boden. Es ist definitiv Eis und höchstwahrscheinlich sind es Sonnenreflektionen von horizontal ausge- richteten Partikeln.«, sagte Marshak.

Nun gibt es an der Sache einen kleinen Haken, denn die “Wissenschaftler“ um den verantwortlichen NASA-Mitarbeiter Alexander Marshak veröffentlichten 2016 eine Bilderserie, welche ebenfalls von DSCOVR aufgenommen worden sein soll. Wer die Fehler in der Bilderserie findet, der darf sie gerne behalten:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Jochen
Jochen
17. Mai. 2017 11:59

Na und? Was ist denn nun die Erklärung?

Björn Klein
Björn Klein
17. Mai. 2017 12:14
Antwort an  Jochen

Jedenfalls stimmt mit dieser Bilderserie etwas nicht. Der Mond bewegt ist nämlich nicht geostationär, er müsste sich wesentlich langsamer bewegen. Außerdem müsste er – da er der Erde immer die gleiche Seite zukehrt – mit der Erddrehung mitdrehen. Man sieht aber z.B. bei dem Krater oben links, dass er sich immer an der gleichen Stelle auf dem Mond befindet.

[Hervorhebung durch den Nachtwächter]

s
s
17. Mai. 2017 13:14
Antwort an  Jochen

Schau mal auf die Wolken…

Adular
Adular
17. Mai. 2017 12:18

Hmmm, so richtig ,weis das die NASA wahrscheinlich auch nicht.
Vor einiger Zeit das selbe auf dem Mond und Mars.

Thema : Hochauflösende Bilder vom Weltall ,sehr gut ….aber vom Mond sind sie nicht in der Lage dazu .
Gibt vielleicht was anderes zu sehen ??????

Josef57
Josef57
17. Mai. 2017 13:04

NASA nennt die Blitze auch “ Kobolde „.

Lars
Lars
17. Mai. 2017 13:41

Seltsam ist ja auch, dass der Mond so merkwürdig dunkel ist!? Wird der etwa nicht von der Sonne beschienen, wie die Erde im Hintergrund? Ach nee, das hat ja was mit der Kameraeinstellung, der Blende und den Kontrasten zu tun. Stimmts? LOL Und dann diese komischen Farbränder auf den „Originalaufnahmen“ bei der Nasa.

Computer-Generierte-Imagination, oder auf Neudeutsch: pure Verarsche!

[Hervorhebung im ersten Satz durch den Nachtwächter]

Der Kelte
Der Kelte
17. Mai. 2017 13:49

Haben die für den Mond den Todesstern aus Star Wars hergenommen? Sieht fast genauso aus, inkl der Einbuchtung! Wird ja immer besser, vlt sollten die sich paar Experten aus Hollywood holen, die kriegens fast besser hin.

Der Kelte
Der Kelte
17. Mai. 2017 17:14
Antwort an  Der Kelte

Ja „fast“, weil ich bei den Hollywood-Trotteln dann erwarte, dass zumindest Hillary Clinton und Barack Obama im Kermitkostüm rumhüpfen und schreien: „Ich bin ein Alien“…
Scherz beiseite, glaub die gleichen Drehgeschwindigkeiten von Mon und Erde hätten se auch net berücksichtigdt! Oder ist des Slow Motion, weil Wolken sich net verändern obwohl Mond dich bewegt! Des weiteren wäre der Mond bei der Roatation irgendwie immer an gleicher Stelle in Hinsicht zur Erde! Also nix mit Mondmonat etc…

Lars
Lars
17. Mai. 2017 14:12

Es ist echt schlimm, wie sehr wir mit dieser Mond-Durchlaufsache wieder mal verar*cht werden – nur mal auf die Schnelle:

Habe mir jetzt eben eins der Bilder direkt von der Nasen-Seite heruntergeladen. Dort sieht man wunderbar das Größenverhältnis von Erde zu Mond.

Erde 550px : Mond 200 px = 2,75 : 1

Hier die von der Nase angegebenen Entfernungen und Durchmesser:

Entfernung DSCOVR Erde 1.500.000 km
Entfernung Erde Mond 384.400 km
Entfernung DSCOVR Mond demnach 1.116.000 km
Umfang Erde 40.075 km
Umfang Mond 10.921 km

Kleine Winkelberechnung:

DSCOVR => Erde
Winkel = 89,235° + 89,235° + 1,531°

DSCOVR => Mond
Winkel = 89,72° + 89,72° + 0.561°

Verhältnisrechnung:

561 / 1.531 = 0,366…

Der Mond müsste über 1/3 des Erdumfangs abdecken – tut er aber nicht.

Fazit: Lüge.

Björn Klein
Björn Klein
17. Mai. 2017 14:19
Antwort an  Lars

Die 384.400km sind die mittlere Entfernung zwischen Erde und Mond. Die Entfernung schwankt aber zwischen 363.300 und 405.500km. Man müsste die Berechnung also noch mit den Extremfällen prüfen.

Lars
Lars
17. Mai. 2017 16:41
Antwort an  Lars

Distanz Erdmittelpunkt => Mondoberfläche am 5. Juli 2016 = 378.682 km

378.682 + 5460,5 (Mondradius) = 384.142,5 km

1.500.000 – 384.142,5 = 1.115.857,5 km

DSCOVR Mond
Winkel = 89.72° + 89.72° + 0.561°

561 / 1.531 = 0,366…

Der selbe Wert und immer noch über 1/3.

Benno
Benno
24. Mai. 2017 16:15
Antwort an  Lars

Nix Lüge, lieber Lars. Deine Rechnung bestätigt eindrucksvoll die offiziellen Zahlen!

Verhältnis der Durchmesser von Erde und Mond laut Bild: 2,75 : 1
Verhältnis der Winkel: 1.531 / 0,561 = 2,74 : 1

Die Abweichung der beiden Werte beträgt weniger als 0,4% ! Das ist in Abetracht der Fehlerquellen ein erstaunlich kleiner Fehler:
1) Bildauflösung (Anzahl der pixel) limitiert die Genauigkeit
2) Abgelesen wird der Durchmesser, gerechnet wird mit dem Umfang. Dass der Durchmesser zwischen den Polen kleiner ist als am Äquator, wurde nicht berücksichtigt. Für eine grobe Abschätzung ist diese Annahme durchaus gerechtfertigt.

Der Autor verheddert sich im eigenen Geschwafel:

a) Abgelesen werden die beiden Durchmesser
b) Dann wird der Umfang verwendet (gut, bei der Verhältnis-Bildung kürzt sich Pi wieder raus)
c) „Mond müsste über 1/3 des Erdumfangs abdecken“ ?? Der Umfang ist eine geschlossene, gekrümmte Linie. Lars kann mit freiem Auge die Längen der beiden Linen schätzen und ins Verhältnis setzen, so, so. Von Abdecken spricht man im Zusammenhang mit Flächen. Das Flächenverhältnis beträgt 2,74 * 2,74 = 7,51. Der Mond deckt also ein 7,51-stel der Erdfläche auf dem Bild ab.

Also, Begriffe wie Durchmesser, Umfang und Fläche nicht durcheinander bringen.

Fazit: Super Übereinstimmung zwischen Beobachtung und Theorie

MisterD
MisterD
17. Mai. 2017 14:27

CGI vom feinsten! Wie soll man etwas darstellen was es so gar nicht gibt?

Earth is flat!

Icke...
Icke...
17. Mai. 2017 14:59

alles fing an mit der Mondlandelüge an … nur warum dies eine Lüge ist konnte man lange nicht genau betiteln, aber es sind sehr viele Ungereimheiten bei dieser Thematik …

liest man sich dann in die Thematik „Flache Erde Theorie“ ein, dann fällt es einen wie Schuppen von den Augen … alles was man uns über das Weltall erzählt ist faktisch falsch …

selbst unsere Mathematik ist fehlerhaft, daher auch viele Berechnungen wie der Sonnenabstand und auch die ganzen Geschichten über den Mond.

das was wir am Himmel sehen, ist nicht das, was man uns erzählt oder versucht mit CGI in die Köpfe der Menschen reinzuhämmern. Das was hier vorbereitet und versucht wird ist, dass wir sehr bald eine Art Alienkontakt alá Illuminaten-Ideologie (diese Relegion ist keine Erdgebundene, sondern eine Fremdeingepflanzte von Außerhalb der Erde) vorgespielt bekommen. viele kennen das Thema unter Blue Beam oder Ähnlichem …

die NASA ist eine Traumfabrik genauso wie Walt Disnesy!

alle Videos und Bilder sind ent-tarnt worden als CGI und viel Dokus zum Thema Flache Erde erklären das doch recht plausibel.

bitte nicht das Flache Erde Thema mit einer runden Scheibe vergleichen, dass ist wohl eher eine Desinfo, ich denke dass die Erde flach, aber doch Geometrisch geformt ist … aber das kann man alles in Doku-form ausgiebig studieren wer möchte.

schlussendlich leben wir in einer Welt voller Lügen, warum sollte die NASA da eine Ausnahme sein und uns ehrlich 😀 informieren? das passt doch garnicht zum Basissystem (Satanisch = total verdreht und verzehrt)

beobachtet mal den Mond über ein ganzes Jahr, am Besten immer wenn Vollmond ist … die Größen und Entfernungen verändern sich ständig, komisch oder 😉 ?

Flache Erde => wer durch diese Türe geht, der weiß auch wo der Ausgang ist 😉

Der Kelte
Der Kelte
17. Mai. 2017 17:20
Antwort an  Icke...

Evtl ist die Erde ja wesentlich größer als uns gesagt wird…Das würde die Krümmungsabweichungen erklären…Vlt doppelt so groß? Der Fehler der Mathematik liegt ja gerade am Geraden! Nix ist grad bis auf Menschengemachtes! Hab mich auch schon immer gefragt, warum eckige Bildschirme, wenn doch die Augen und das Sichtfeld rund sind…Ach Oma hatte recht: Schau net zuvuel fernseh weil sonst kriegst eckerte Augen.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
17. Mai. 2017 17:25

Wahlspruch der USA:

If you can’t make it, fake it!

weildamehrist
weildamehrist
17. Mai. 2017 17:46

Es ist auffällig, wie oft mich das Thema Flache Erde immer wieder anpiekst… in unterschiedlichen Kontexten. Hier, aber auch… Äußerst interessant dazu auch dieses Thema, das Luckyhans auf bumibahagia veröffentlichte:
https://bumibahagia.com/2017/05/17/le-grande-tartarie-gross-tartarien/
Der Mann verstehts zu hinterfragen und das eingebläute (falsche Schul-)Wissen ad absurdum zu führen.

weildamehrist
weildamehrist
17. Mai. 2017 17:48

Ich will betonen, daß er in obigem verlinkten Artikel nicht das Thema Flache Erde auf dem Schirm hatte, nein. Aber als ich einige Grafiken besichtigte, wo z.B. Groß Tartarien lag, piekste mich das Thema wieder an… ein Gefühl…

Christian
Christian
17. Mai. 2017 18:08

Dreht der Mond nicht anders rum?

Christian
Christian
17. Mai. 2017 20:00
Antwort an  Christian

Danke

sego
sego
17. Mai. 2017 18:53

das ist alles Fake. Die Erde ist flach und der Mond leuchtet aus sich selbst heraus. Dieser ganze CGI Scheiß von der Nasa ist nur lächerlich. Die konnten sich im Laufe der Jahrzehnte weder technisch die Bildqualität verbessern noch konnten sie sich für eine Farbe der Erde entscheiden noch konnten sie sich über die Größe der Kontinente einigen. Der reine Verarschungs-Scheiß.

MB
MB
24. Mai. 2017 9:25
Antwort an  N8waechter

Hallo N8Waechter,

bitte mal das Buch hier lesen:
https://archive.org/details/LangJohannesDieHohlwelttheorie1938293S.ScanText

Hohlwelt wird als Innenwelt beschrieben (konvex -> konkav) – die Erläuterungen in dem Buch finde ich durchaus schlüssig und vorallem nachvollziehbar.

Der ganzen „flache Erde“ Sache kann ich nichts abgewinnen, in deinem verlinkten Artikel schreibst du ja schon:
„..scheint sich mittlerweile eine regelrechte “Religion“ entwickelt zu haben..“

Da von den Hintergundmächten bewusst Falschinformationen gestreut werden um gewisse Leute ins lächerliche zu ziehen, halte ich es für möglich das diese Flache-Erde-Theorie auch dazu gehört.

Grüße

Mettler
Mettler
17. Mai. 2017 22:20

Die „Experten“ der NASEN äh, NASA wissen ja nun dank ihrer genialen Technik, wie die Rückseite des Mondes aussieht. Da es sich ja um „Live-Bilder“ handelt, ruckt der Mond jedesmal abrupt mehrere tausend km ein Stück weiter. Es muß so sein, da die NASA über Kohle ohne Ende verfügt und nur die allerbesten Kameras zum Einsatz kommen…D.h. was wir sehen, stimmt nicht, Erde und Mond rucken durchs All…

Ironie aus. Schämen die sich eigentlich nicht??? Wahrscheinlich nicht…?

Andreas Hinz
18. Mai. 2017 0:54

Die dargestellte Bildfolge ist wahrscheinlich wirklich nicht echt, die Bilder des Satelliten mit den Blitzen würde mich interessieren. Hier ist mal ein Lichtblitz mit einem offenbar Eigenleben zu sehen:

http://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_1801728

Renate
Renate
18. Mai. 2017 13:16
Antwort an  Andreas Hinz

Das ist doch ganz eideutig, was das ist. Der liebe Gott führt irgendwelche Lichtbogen-Schweißarbeiten durch.

Andreas Hinz
22. Mai. 2017 0:54
Antwort an  Andreas Hinz

Und hier eine offenbar neue Form von Polarlicht:

http://www.wetteronline.de/astronews/2017-05-21-st

Troja
Troja
21. Mai. 2017 18:11

Wer die Erdkrümmung anzweifelt, sollte auf eine Holzplatte eine starke Taschenlampe legen und diese von jemanden auf das offene Meer bei ruhigem Wetter ziehen lassen. Natürlich bei Dunkelheit. Die Beobachterkamera an Land liegt kurz über Meereshöhe. Nach einer Meile ist das Licht auf der Holzplatte wegen der Erdkrümmung verschwunden. Ja, schon nach einer lächerlichen Meile! Also Bullshit, was hier alles herumgefaselt wurde.

Andreas Hinz
22. Mai. 2017 1:03
Antwort an  Troja

Interessantes Video mit der untergehenden Sonne. Ebenso die Theorie zur strahlenförmigen Reflexion auf dem Wasser. Auf einer Fläche müsste die Reflexion um so länger werden, je tiefer die Sonne steht. Auf dem Video erlischt der Reflexionsstrahl aber ab dem Zeitpunkt, wo die Sonne den Horizont berührt, weil sie hinter der Erdkrümmung verschwindet, so dass sie in Höhe der aufnehmenden Kamera zwar noch für einige Sekunden zu sehen ist, aber nicht mehr auf dem Wasser selbst, dort ist sie bereits untergegangen.

Troja
Troja
22. Mai. 2017 10:25
Antwort an  Troja

Alle, die an eine flache Erde glauben, sind nicht ganz gescheid. Es gibt unzählige Fotos der Erde, aufgenommen von allen Nationen dieser Welt, welche Sateliten im All haben. Aus welchen Grund sollten all diese Länder all die Fotos fälschen? Warum??? Außerdem fliegen täglich Flugzeuge um den Erdball. Wenn diese immer nach Westen auf dem Gleichmacher fliegen, kommen sie nach rund einem Tag wieder dort an, wo sie gestartet sind. Für Schiffe gilt das gleiche. Wer sich zwischen dem Nord- & Südpol immer in eine Richtung bewegt, kommt zum Ausgangsort. Pole und flache Erde widerspricht sich ebenfalls. Außerdem müssten sich die Flach-Erde-Deppen mal die Frage stellen, warum alle großen Himmelskörper, welche wir selbst mit Teleskopen sichten können, alle rund sind. Vielleicht sollten die mal zurück in den Physikunterricht der 8. Klasse gehen, was mit Materie im freien Raum passiert, wenn diese sich formiert. Also, seit wann werden Wassertropfen beim Fallen flach anstatt rund? Und auch, wenn die Erde flach wäre, warum sieht man auf hoher See nur Wasser ringsherum und kein Land mehr? Warum verschwinden Schiffe nach ein paar Meilen hinter dem Horizont? Es gibt keinen vernünftigen und logischen Grund und auch kein Beweis für eine flache Erde. Wenn ja, welchen? Eigendlich bin ich total bescheuert, auf so einen Mist wie diesen hier überhaupt meine kostbare Lebenszeit zu verschwenden.

Troja
Troja
22. Mai. 2017 10:37
Antwort an  Troja

Der Videoersteller irrt sich. Wenn ein Auto über eine nasse lang gezogene Bergstraße fährt, und die Scheinwerfer gerade sichtbar werden, dann erzeugt das ebenso den Spiegeleffekt auf der Straße, TROTZ KRÜMMUNG!
Außerdem, so lange die Sonne über dem Wasserberg vom Menschen am Strand zu sehen ist, schmeißt diese auch einen Lichtkegel auf die gekrümmte Wasseroberfläche. Bei einer flachen Erde würde der Kegel bis an die Kante reichen. Bei einer gekrümmten Erde aber reicht der Kegel vom Betrachterstandpunkt aus nur bis zum Wasserberg. Was dahinter liegt, verbirgt der Berg. So einfach ist das.

Josef57
Josef57
22. Mai. 2017 7:43

@Andreas Hinz,
die ESA weiß ganz genau, woher das neue Polarlicht kommt. Die oberen Luftschichten
sind mit Alluminium und radioaktiven Partikeln sehr stark angereichert und so ensteht ganz Anderes Polarlicht.
Den VSA haben wir die 12 neue Wolkenarten und das neue Polarlicht zu verdanken.
Fall es in Zukunft keine Chemtrails mehr gibt, werden auch die Anomalien verschwinden.

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