Das Ende des Systems

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Am heutigen Tage im Jahre 1944 begann mit der “Operation Neptune“ ein beispiellos waghalsiges Unternehmen zur Etablierung eines militärischen alliierten Brückenkopfes auf dem europäischen Festland. Der 6. Juni 1944 ging als “Tag der Tage“, dem “D-Day“, in die Geschichte ein – eine Invasion mittels Frontalangriff auf die von deutschen Truppen gesicherte Normandie, welche in ihrer Folge den Kurs der Geschichte Europas bis zum heutigen Tage entschied.

Mit der Kapitulation der drei Wehrmachtsteile am 8. Mai 1945 kehrte laut offizieller Geschichtsschreibung der Frieden in Mitteleuropa ein. Welche Unmengen an Opfern dieser Frieden auch im Anschluss an die Einstellung der Kampfhandlungen forderte, wird hingegen von den Historikern gerne verschwiegen und die Frage ist erlaubt, wie die Geschichtsschreibung wohl über die derzeit laufende, neuerliche Invasion Mitteleuropas – und im Besonderen Deutschlands – einst äußern wird.

Tatsache ist, dass der Unmut in der hiesigen Bevölkerung über die Geschehnisse auf politischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene im Juni des Jahres 2017 auf einen Siedepunkt zusteuert. Die aktuelle Situation ist an Absurdität kaum noch zu übertreffen:

Kritiker werden mundtot gemacht und als “rechte Hetzer“ ge’maas’regelt, Maulkorberlasse werden durch das “demokratische“ Parlament gewinkt und die täglichen Einzelfälle von den Medien heruntergeschrieben.

Die kaum nachvollziehbare Realitätsverweigerung, der durch die mittlerweile erheblich angeschlagenen LeiDmedien geführten Massen, bröckelt zusehends und es regt sich mehr und mehr Widerstand in allen Schichten der Bevölkerung.

Mit Bezug auf die Begebenheiten hierzulande stellte Der Trutzgauer Bote am 3. Juni 2017 folgerichtig fest:

Die Zahl derer, auf die mittlerweile die Definition „Nazi“ zutrifft, steigt in der letzten Zeit rasant. Vereinfacht ausgedrückt sind es alle, die in irgendeiner Form das heutige Geschehen hinterfragen. Schlussendlich sind es aber diejenigen, die auf irgendeinem Weg zu der Erkenntnis gekommen sind, daß, wenn die jetzige Entwicklung auch nur noch für einen sehr überschaubaren Zeitraum fortgesetzt wird, hier alles vor die Wand läuft, sprich dieses Land im totalen Chaos versinken wird.

Richtet man seinen Blick auf das übergeordnete Geschehen, so nehmen die Absurditäten im Zusammenhang mit den sogenannten “Flüchtlingen“ tatsächlich einen entscheidenden Platz ein. Daneben jagt das Illusionstheater auf der Weltbühne im laufenden Jahr ebenso ein Rekordhoch nach dem anderen, wie auch die weltweiten Aktien- und Wertpapier- märkte.

Der Donald ist seit seiner überraschenden Wahl im November 2016 das Thema Nummer 1 und als Ablenkungsmotiv für die mediale Massenverseuchung bestens geeignet. Zudem scheint er aber auch gar keinen politisch korrekten Fettnapf auszulassen – wie die jüngste Empörung über seine Entscheidung zum Rückzug aus den Bestrebungen des Pariser Klimaabkommens zeigt.

Was war doch die Zeit der 70er und 80er Jahre, mit ihrer induzierten und latent im Hintergrund vorhandenen Angstmache vor dem nuklearen Ende der Welt, der prognos- tizierten bevorstehenden Eiszeit oder dem “sauren Regen“ und sexueller Aufklärung durch die BRAVO, noch eine unschuldig-schöne Zeit. Bis Mitte der 80er gab es für DM 1,30 noch 10 Brötchen und die BILD, und Ausländer jedweder Couleur waren dünn gesät und in der Regel arbeitsam und unauffällig.

War damals “alles besser“? In gewisser Weise schon, auch wenn diese Erkenntnis ein wenig nostalgisch klingen mag.

Die rasante Entwicklung seit den 90er Jahren, insbesondere medialer und technischer Art, hat indes zwischenzeitlich mehr als eine Generation Menschen hervorgebracht, welche ihre systemische Versklavung und geführte Ablenkung als vollkommene Normalität aufgesogen hat. Diese Ablenkung von der Realität ist heute annähernd perfektioniert und die willigen Massen erweisen sich einmal mehr als Schafe mit rudimentärem Bewusstsein über die sie umgebende Wirklichkeit und das, was mit ihnen angestellt wird.

Wer kurz vor der Jahrtausendwende auf die Welt gekommen ist, ist beispielsweise mit milchigem Himmel groß geworden. Für diese jungen Menschen ist es ganz normal, dass Flugzeuge über ihren Köpfen kilometerlange Streifen hinterlassen; sie kennen keinen blauen Himmel mit ausschließlich natürlichen Wolken mehr – sofern sie sich überhaupt einmal genötigt fühlen, von ihren schlauen Wischtelefonen aufzuschauen.

Neben den gesellschaftlichen und technischen Veränderungen der Neuzeit gibt es jedoch auch eine Konstante und diese nicht erst seit Jahrzehnten, sondern bereits seit Jahrhunderten. Die Ursache für Luthers 95 Thesen höchstselbst geht zurück auf die Einführung des Fugger’schen “Ewigen Pfennig“, des verzinsbaren Geldes.

Luther hatte schon vor 500 Jahren erkannt, dass die recht plötzliche Verarmung der Massen und der Ablasshandel des Klerus auf den Fehler im Geldsystem als Ursache zurückzuführen war:

Wenige Jahre vor 1500 überredete Jakob Fugger Kaiser Maximilian den I., den „Ewigen Pfennig“ einzuführen. Diese Münzen, auch „Dickpfennig“ genannt, bestanden aus massivem Edelmetall, hatten eine beidseitige Prägung und konnten aufgrund ihres hohen Materialwerts fortan nicht mehr „verrufen“ werden. Ab jetzt lohnte es sich, Geld zu horten und dieses gegen Zinsen zu verleihen. Mehr und mehr dieser wertvollen Münzen wanderten in die Truhen der Reichen und fehlten so dem Umlauf. Das Prinzip des „fließenden Geldes“ war gestört und das führte zu Massenverarmung, weil das Geld in den Truhen dem Wirtschaftskreislauf fehlte.

Das heute noch bestehende Fugger’sche Geldsystem hat sein Mindesthaltbarkeitsdatum bereits viele Jahre hinter sich gelassen und wird mit immer wahnwitzigeren Mengen aus der Luft geschöpften Geldes von Seiten der Zentralbanken künstlich am Leben gehalten. Das ganze Dorf weiß gewissermaßen, dass “der Alte“ fremdgeht und doch wird dies von der Gattin geflissentlich ignoriert, nur um die Ehe aufrecht zu erhalten.

Die Völker spüren, dass hier irgendwas nicht stimmt und das Einzige, was sie davon abhält aufzubegeheren, ist die permanente mediale Ablenkung und das zum “Überleben“ notwendige Rennen im vor Dauerlast quietschenden Hamsterrad.

Allerdings zeichnen sich nun recht zeitnahe Veränderungen ab, welche das gesamte Kartenhaus nun endlich zum Einsturz bringen dürften. Die Rede ist hierbei von alten Wertpapieren, welche im Rahmen der Londoner Schuldenkonferenz 1952 von den USA einseitig kurzerhand und rechtswidrig zu Altpapier deklariert wurden.

Dabei ging es nicht so sehr um deutsche Wertpapiere, sondern vornehmlich um beispielsweise solche aus China zu Zeiten Chaing Kai-Sheks, welcher im Jahre 1934 chinesisches Gold an die US-FED verliehen hatte und im Gegenzug dafür sogenannte “Gold Bullion Certificates“ erhielt.

Diese Zertifikate hatten eine Laufzeit von 30 Jahren, wurden jedoch nie eingelöst. Der Grund dafür dürfte der sein, dass die USA einerseits jede Menge geladene Colts zur Hand hatte und die FED andererseits unfähig war, eine entsprechend hohe Summe aufzubringen. Denn die Zertifikate des besagten China-Trusts beliefen sich bereits zum Ablaufzeitpunkt im Jahr 1964 auf einen seinerzeit atemberaubenden Betrag:

Wenn man den Trustwert und die Zinsen addiert, ergibt das 58 Milliarden Dollar. Folglich hätten die USA als Schuldner zum Jahresende von 1964 an den Gläubiger (de facto an beliebige natürliche Person) USD 58.000.000.000 ausbezahlen müssen!!! [Die Geldmenge an US-Dollars Ende 1964 lag bei rund $ 160 Mrd.]

Wer auch nur rudimentäres Verständnis für das Wesen einer Bilanz aufbringt, dürfte verstehen, dass hier ein massives Ungleichgewicht zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten seitens der FED einfach unter den Teppich gekehrt wurde. Nur weil die FED jedoch ihre nach wie vor rechtlich bestehenden Verbindlichkeiten ignoriert, heißt dies nicht, dass diese nicht dennoch schlagend werden können. Zudem stellt obige Zahl einen Wert von 1964 dar und die entsprechende Verzinsung hat diesen Trust zwischenzeitlich auf ein Volumen aufgeblasen, welches jedwede Vorstellung und Leistungsfähigkeit selbst einer Federal Reserve sprengt.

Die Hintergründe zu derlei Verbindlichkeiten hatte der Bondaffe jüngst ausführlich dargelegt und am gestrigen 5. Juni legte er mit neuen Informationen und Erläuterungen nach, welche aus entsprechender Höhe betrachtet das Potenzial haben, die gesamte Finanzweltstruktur wie wir sie heute kennen auseinanderzureißen:

In 2007/2008/2009 hatten wir einen Fast-beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystems. Mit irrwitzigen Geldschleudern in Form von Milliardenbeträgen […] konnte ein Zusammenbruch verhindert werden. Das Geld war nicht vorhanden, die Zentralbanken erzeugten es aus der Luft. Deshalb kann man sagen, daß mit einem irrwitzigen Ausmaß an Krediten die Welt gerettet wurde. […]

Die Geldflutungsgelder sollen angeblich in einem südostasiatischen Land auf ihren Einsatz warten. Daher lohnt es sich auch immer, die Kursbewegung des chinesischen Yuan zum USD genauer zu beobachten.

Mit der Wirklichkeit haben die heutigen Märkte freilich nichts mehr zu tun. Alles ist manipuliert. Die Zentralbanken kaufen jedwedes Papier auf, welches im freien Markt unverkäuflich ist und werden auf diesem Weg selbst zur “Bad Bank“. Selbst die offiziellen Bilanzen der FED, der EZB, der BoJ, usw. sind mit Abermilliarden von totem “Kapital“ verseucht. Das dafür nötige “Geld“ wird einfach per Knopfdruck geschaffen, entsprechende Gegenwerte gibt es nicht.

Warum dies so ist, lässt sich recht einfach nachvollziehen, wenn man einmal den Begriff “Geld“ genauer anschaut. Dieser hat seine Wurzeln im Althochdeutschen Wort “gelt“, welches im englischen zu “guilt“ (Schuld) wurde. Geld ist Schuld und Geld und Schuld sind auch auf anderen Ebenen untrennbar miteinander verbunden. So heißen britische Staatsanleihen beispielsweise heute noch “Gilts“ und zeigen offen den unmittelbaren Zusammenhang.

Nun liegen also offenbar sehr alte Forderungen auf dem Tisch, darunter jene oben genannten und es ist zudem auch die Rede von Forderungen, welche gar bis zu 200 Jahre alt sein sollen und beispielsweise Ansprüche auf heutige Gebiete der Vereinigten Staaten geltend machen. Es heißt, dass diese alten Forderungen von einzelnen Zentralbanken zwischenzeitlich anerkannt wurden (sic.!). Sollte dies stimmen, werden diese Beträge recht bald in den Märkten auftauchen müssen – unerklärliche, plötzliche Liquidität in großer Menge wäre ein handfester Beleg dafür.

»Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.«

So formulierte Johann Wolfgang von Goethe bereits vor über 200 Jahren und in dem Glauben daran, dass Edelmetalle wie Gold und Silber, allein aufgrund ihrer Seltenheit und Historie als einzig wahres “Geld“, stets ihren innewohnenden Wert behalten werden, wird von praktisch allen Crash-Propheten empfohlen, sich für die Zeit des Zusammenbruchs des Finanzsystems mit Edelmetallen einzudecken. Dies ist aus der oberflächlichen Betrachtungsweise heraus auch absolut schlüssig.

Doch was wäre, wenn Edelmetalle, welche über 5000 Jahre als einziger wirklicher Wertspeicher Bestand gehabt haben, ihre Einzigartigkeit und den auf ihre Seltenheit begründeten Wert plötzlich irgendwie einbüßen würden? Was würde bleiben, wenn Gold und Silber zum Beispiel plötzlich in rauen Mengen technisch herstellbar wären, wie es selbst in den alchimistischen Andeutungen alter Märchen zu finden ist? Mit welchen Verrechnungseinheiten ließe sich dann überhaupt noch arbeiten?

Fällt alles andere weg, dann bleibt letztlich nur noch die Arbeit selbst als Verrechnungseinheit übrig. Denn allein Arbeit erschafft Werte und diese Werte können verrechnet werden. Wie dies im Einzelnen funktionieren würde, ist in Anbetracht der heutigen technischen Möglichkeiten gewiss recht schwer zu definieren. Eins ist jedoch bekannt: Es wäre nicht das erste Mal, dass der Wert einer Verrechnungseinheit mit Arbeit hinterlegt wird.

Alles hängt mit Allem zusammen und alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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globalvoterorg
6. Jun. 2017 13:24

Alles, was wir zum Artikel „John Embry“ schon ausführten, kommt, hier, zwischen den Zeilen wieder. Selbst der Wertespeicher Gold (EM) wird relativiert! Richtig!
Das System kann, aber, diese Situation nur angehen/dominieren, wenn sie die, besagte, „Diktatur Total“ 2.0 durchsetzt. Unter dem Aspekt der Zusammenhänge dieses Artikels/dieser „Zertifikate“ kommt unsere These, dass es die GroKo (USA/China) wird, weiter zu Bedeutung.
Es geht, allein, wie immer, NUR, um die Macht. Wie viele Menschen/Bürger bei dieser Agenda „draufgehen“ spielt für die vE keine Rolle. Die vE sind lange nicht mehr die Amerikaner, sondern global! Interessant, die Tatsache der Industierevolution 4.0 von Friedrich/Weik beschrieben. Diese schlagen als Lösung das BGE (Grundeinkommen) vor.
Hallo!? Warum sollten die vE die „nutzlosen“ ungläubigen Bürger durchfüttern wollen!?
Sie entsorgen, diese, einfach ins Paradies.
(Bem.; Die ind. Wertschöpfung kommt von den intelligenten und gesteuerten Robots!)
Das ist nicht das Ende des Systems, sondern ein strategisch konstruierter Neuanfang!
Für die vE ist nicht das Geldsystem in Gefahr, sondern derer Macht! Think!
Für die Schafe (UNS!) geht es ums Überleben UND um die Freiheit, schlechthin, so wie wir sie kannten.
0,01% gegen 99,99% !!! Fällt uns da nichts besseres ein als den Kopf hinzuhalten!?

Utgard
Utgard
6. Jun. 2017 13:41

War die Deutsche Mark nicht aus Edelmetallen hergestellt. Die Deutsche Industrie musste verschwinden, wie die DM. So viele Innovationen wurden für die Zukunft verbaut.
Der Makel der alten Zeit lässt hoffen.

globalvoterorg
6. Jun. 2017 14:22
Antwort an  Utgard

Die DDR 3.0 ist eine Option!? Die „Diktatur Total“ wird aber nicht so „human“, wie Honnecker & Co!
Der Event auf der London Bridge ist ein gutes Beispiel. Was können 3x Männer, mit Messern!!!, anstellen, obwohl die Autoritäten, super gut!. reagiert haben. Nur 60/70 Opfer! Gratulation!
Man stelle sich die gleiche Entschlossenheit mit modernen Waffen vor! Mal 100.000 oder vieleicht einer Million! Nur multiplizieren. Geht doch!
Die Politaffen sind Teil der 0,01%. 100%-tig! Wie lange wollen die Bürger dies verneinen !?
Es ist aus mit der Gemütlichkeit! Sie kommt, so, nie mehr wieder. Es sei denn, wir wären uns mehr wert, als das was das System, die MSM und Politiker aus uns gemacht haben!

Marcus Junge
Marcus Junge
6. Jun. 2017 16:20

„Mit der Kapitulation der drei Wehrmachtsteile am 8. Mai 1945 kehrte laut offizieller Geschichtsschreibung der Frieden in Mitteleuropa ein.“

Ein Krieg endet mit dem Friedensvertrag, nicht mit der Kapitulation der Armee, dies bedeutet nur ein Ende der regulären Kampfhandlungen. Allerdings ist dies ja auch die „offizielle Geschichtsschreibung“, also der Berg an Lügen schlechthin, weshalb so eine „Ungenauigkeit“ völlig normal ist.

Utgard
Utgard
6. Jun. 2017 16:34

Das am Anfang verstehe ich gar nicht. Mir ging es um Deutschland als ganzes und nicht um Besatzungs- Strukturen.

@N8
Das sind wahrscheinlich alles Geheimdienst gesteuerte Aktionen. In Berlin soll es Tote gegeben haben. Ich habe bisher kein Gottesdienst gesehen oder habe ich mich versehen.

Diese Kranken Sodom Affen sind grade in den Philippinen:
ISIS destroys a Catholic church in the Philippines
https://www.youtube.com/watch?v=V3jl1j1LqO0

Christof777
Christof777
6. Jun. 2017 16:35


Das sehe ich genauso. Übrigens, nicht das erste Mal, dass die „Attentäter“ sich in London eine Brücke ausgesucht haben. Sehr clever, denn die kann man blitzschnell vorn und hinten dicht machen und dann kommt niemand mehr rauf oder runter. Aber, was noch besser ist: Man hat sogut wie keine Zeugen. Denn links und rechts ist Wasser statt Wohn – und Geschäftsbebauung.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
6. Jun. 2017 22:43
Antwort an  Christof777

London Bridge Hoax…

trackback

[…] ist für September eine Bundestagswahl geplant, ob diese jedoch noch stattfinden wird, darf angesichts des jüngsten Flurfunks durchaus infrage gestellt […]

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
9. Jun. 2017 12:09

„Der größte Steuerraub in der deutschen Geschichte

Über Jahrzehnte plünderten Banker, Berater und Anwälte den deutschen Staat aus. Niemand verhinderte den Raubzug. Doch dann kam ihnen eine Frau auf die Spur.

…“

http://www.zeit.de/2017/24/cum-ex-steuerbetrug-steuererstattungen-ermittlungen

Jochen
Jochen
10. Jun. 2017 12:38

@ N8chtwächter
Ich dachte logisch. Diese Wertpapiere wurden an eine natürliche Person ausgehändigt, die eine gewaltige Menge Gold oder Goldschätze übergeben haben muss. Es ist offensichtlich, dass es auf der Welt keine Person gab, die rechtmäßig solche Goldmengen besitzen konnte. Dabei war der Goldanleger kein US-Bürger, weil 1934 den natürlichen Personen von Präsident Roosevelt verboten wurde, Edelmetalle zu besitzen.

Das bedeutet, dass dieses Gold aus dem Ausland kam. Folglich wurde es auf dem Seeweg in die USA gebracht, weil die USA nur mit Mexiko und Kanada eine Landgrenze haben. Aber Mexiko ist ein armes Land und es gab dort damals keine Milliardäre. Die kanadische Wirtschaft unterschied sich nur unwesentlich von der mexikanischen. Warum sollte man auch Gold aus Kanada in die USA bringen? Wo bleibt die Logik?
——————-
Vor etlichen Jahren war ich ebenfalls schon auf diese geheimnisvolle Geschichte gestoßen und hab sie auf Logik und Plausibilität untersucht, kam auf dasselbe Ergebnis wie der Sachverständige. Es muß stimmen.
Eine weitere und sehr naheliegende Schlußfolgerung war dann diese: Diese Unmengen von Gold machen den offiziellen, berühmten (oder eher berüchtigten?) Gold-Würfel von ca. 20x20x20 m = ca. 155.000 metrische Tonnen zu einer interessegeleiteten Gute Nacht-Geschichte. Dies Gold muß vorhanden sein, wo und in welcher Gestalt auch immer.
Meine Überlegung, die sich daraus ergibt (ich glaube übrigens nicht, daß man EM artifiziell herstellen kann), ist diese: Wieso nicht diese Menge Gold zur Grundlage eines goldgedeckten Währungssystem machen, nachdem der Crash erfolgt sein wird?
Um das zu tun, braucht man nur denjenigen, der über den größten Anteil der TATSÄCHLICHEN Weltgoldmenge verfügt. Er könnte als Bürge für z.B. den US Dollar auftreten und bei Festsetzung eines beliebigen Preises für eine Unze den größten Teil von M3 unterlegen und so dem Dollar wieder zur Weltgeltung verhelfen.

Dies sind vielelicht sehr paradox erscheinende Überlegungen, aber es existiert eine Prophetie, im Wesentlichen eben dieses Inhalts.
Gibt es rationale und machbarkeitsbedingte Einwände gegen diese Option?

Jochen
Jochen
11. Jun. 2017 17:43

Merkwürdig, daß es keine Reaktion auf diese Option gibt. Meine Frage hatte diese Überlegung ja zur Disposition gestellt, also konnte bzw. kann man sie als unwahrscheinlich aus diesem oder jenem Grund bezeichnen. So aber muß ich annehmen, daß sie bloß nicht hineinpaßt in mehr oder weniger festgezurrte Szenarien, die andere sich ausgedacht haben. Allerdings möchte ich dagegenhalten mit dem bekannten Spruch: Alles ist möglich.

Jochen
Jochen
11. Jun. 2017 20:54

Sicher, wünschbar ist ja vieles; aber wer hat das Gold und was macht er damit? Obige Option geht von den Realitäten aus. Das mag ernüchternd sein, hat aber den Charme größerer Eintrittswahrscheinlichkeit. Der Charme bezieht sich also nicht auf Art und Inhalt der Problemlösung, sondern auf die Machtverhältnisse.
Du hattest ja selbst diesen unglaublichen Bond verlinkt, und die Interpretation vom bondaffen geht nur in Richtung Flutung mit Money, Money und Crash. Leuchtet ja auch ein. Was aber fehlt, ist schlicht und einfach DAS GOLD an sich.
Der Unterschied? Scbeint mit in der Obsolenz aller Zentralbanken und der Luftgelderzeugung zu liegen. Es kann dann eine gänzlich neue Wirtschaftsordnung etabliert werden. Ob im Interesse der kleinen Leute, zu denen wir gehören, ist natürlich höchst ungewiß. Lord Mockton meint, daß die steuernden Figuren für sich selbst ihren Status und ihren Lebenstil beibahlten, die Massen aber sozialistisch arm gemacht und so leben würden, wie es der Vigilant Dollar des Jeff Berwick mit den Millenniens dargestellt hat. Keine privaten Besitztümer mehr, kein eigenes Auto, nur Kleinstwohnungen, die anderen überlassen werden, solange man sie nicht braucht etc. Auch so kann man diese Welt aus der zu erwartenden Depression nach dem Crash herausholen. Und alle atmen auf, weil das besser ist als jahrzehntelanges Chaos. Würde sich wahrscheinlich gut in Einklang bringen lassen mit der AGENDA 2030 für die sog. nachhaltige Entwicklung.
Nun ja, es sind halt Überlegungen, zusammengesetzt aus verschiedenen Info-Schnitzeln, die nie ins Zentrum der Aufmerksamkeit gelangten.

Theo
Theo
16. Jun. 2017 19:53
Antwort an  Jochen

Das Sinnvollste ist in der Tat eine durch Arbeitskraft hinterlegte Währung, wie sie in Deutschland schon mal existiert hat, gewissen Leuten allerdings nicht gepasst hat, weil sie dem Währungssystem anderer Nationen haushoch überlegen war. Gold „an sich“ ist nur ein wertloser Klumpen Metall, der nicht arbeitet, den man nicht essen kann, aus dem man nichtmal einen vernünftigen Spaten herstellen kann, kurz nur ein „Klotz am Bein“ ist und nur dadurch einen „Wert“ hat, dass ihn jeder (unverständlicherweise) haben will. Wertvoller als Gold ist selbstverständlich Arbeitskraft.
Zinslos braucht eine auf Arbeitskraft basierende Währung auch nicht sein. Der Zins wird durch steigende Produktivität und Effizienz der Arbeit gedeckt.

Theo
Theo
17. Jun. 2017 18:47
Antwort an  Jochen

Dass eine Volkswirtschaft ohne Zins auskommt, bezweifle ich. Warum sollte jemand Geld verleihen und ein Verlustrisiko eingehen ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen? Ohne aber Geld zu leihen wird keine Volkswirtschaft funktionieren können, denn dann könnten nur Vermögende in neue Geschäfte investieren, neue Geschäftsideen oder Erfindungen könnten dann nur schwer verwirklicht werden.
Was richtig ist, ist der Wahnsinn, dass private Banken das Geld aus dem Nichts schaffen und gegen Zinsen verleihen. Dass das zwangsläufig zum Crash führen muss, ist unbestritten. Allerdings ist eine durch Arbeitskraft gedeckte Währung anders. Dort kann nur soviel Zins erhoben werden, wie durch neue Arbeitskraft gedeckt ist. Die Geldmenge kann und muss sich der Arbeitskraftmenge anpassen, sonst funktioniert auch das nicht.

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[…] mögliche Antwort mag in den seit vielen Jahren im Netz kursierenden Berichten über “alte Verbindlichkeiten“ zu finden sein. Treten hier gerade Entitäten ins Rampenlicht, welche seit vielen […]

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[…] Bereits mehrfach wurden die “alten Verbindlichkeiten“ thematisiert und ein direkter Zusammenhang mit diesen internen US-Goldzertifikaten darf angenommen werden: […]

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[…] Bereits mehrfach wurden die “alten Verbindlichkeiten“ thematisiert und ein direkter Zusammenhang mit diesen internen US-Goldzertifikaten darf angenommen werden: […]