USS Fitzgerald-Kollision: Die wichtigste Frage wird einfach nicht gestellt

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Vergangene Woche ereignete sich ein seltsam anmutender Zusammenstoß zweier Schiffe auf hoher See. Ein unter philippinischer Flagge fahrendes Containerschiff hatte den US-Lenkwaffenzerstörer USS Fitzgerald gerammt und dabei massiv beschädigt, wobei 7 US-Seeleute ihr Leben ließen. Nun kommen neue Details ans Licht, denn laut einem Bericht des Washington Free Beacon wurde das Containerschiff zum Zeitpunkt der Kollision mittels Autopilot gesteuert:

Das unter philippinischer Flagge fahrende Frachtschiff ACX Crystal war unter der Kontrolle eines computergesteuerten Navigationssystems, welches das Containerschiff steuerte und lenkte, so Offizielle, denen vorläufige Ergebnisse einer laufenden Untersuchung der Marine bekannt sind. Die Ermittler fanden bisher keine Hinweise dafür, dass die Kollision beabsichtigt war.

Dennoch wirft ein Unfall während einer computergesteuerten Navigation die Möglichkeit auf, dass das Computersystem des Containerschiffs möglicherweise gehackt worden sein könnte und das Schiff absichtlich in die USS Fitzgerald gesteuert wurde.

Dem Artikel nach habe das Containerschiff um 1:32 Uhr den Kurs um 90 Grad nach Steuerbord geändert und dabei seine Geschwindigkeit leicht reduziert. Danach habe das Schiff den aufgezeichneten Daten nach wieder nach Backbord gesteuert, seinen Kurs wieder aufgenommen und beschleunigt. Nach etwa 15 Minuten auf dem wiederaufgenommenen Kurs habe das Schiff die Geschwindigkeit dann gedrosselt und letztlich gewendet.

So weit, so gut. Das Frachtschiff wurde also vom Autopiloten gesteuert, was auf hoher See durchaus üblich ist. Es kam zum Zusammenstoß, durch den das Schiff vom Kurs abkam und der Autopilot nahm den vorbestimmten Kurs selbstständig wieder auf – bis die Mannschaft wach war und 15 Minuten später wendete. Damit sind die Abläufe auf dem Containerschiff gewiss hinreichend geklärt, doch die Kernfrage wird nach wie vor außer Acht gelassen:

Wie ist es überhaupt nur möglich, dass ein hochmoderner AEGIS-Lenkwaffenzerstörer der US-Marine sich auf offener See von einem auf einem geradlinigen, per Autopilot gelenkten Kurs befindlichen Frachtschiff auf’s Korn nehmen lässt? Die USS Fitzgerald wurde an der Steuerbordseite getroffen, wobei der Schiffsbug des Frachters erhebliche Beschädigungen verursachte und Bugwulst den Zerstörer unterhalb der Wasserlinie stark genug in Mitleidenschaft zog, dass dieser letztlich aufgrund von eingedrungenem Wasser mit 5 Grad Schlagseite in den Hafen der Marinebasis Yokosuka in Japan einlief.

Der Zusammenstoß war dem Angriff einer römischen, mit einem Bugrammbock versehenen, Kriegsgaleere mehr als würdig. Zumindest wissen wir nun, dass der Autopilot (vermutlich von den Russen) gehackt worden sein könnte. Dass auf der USS Fitzgerald allerdings augenscheinlich entweder Stümper zu Werke waren oder die hochgepriesene US-Technik stümperhaft genug ist, ein auf Kollisionskurs befindliches Großschiff zu “übersehen“ und den eigenen Kurs entsprechend anzupassen, wird von praktisch allen Berichterstattern und Verantwortlichen wohlweislich “umschifft“.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Disco Volante
Disco Volante
24. Jun. 2017 12:08

Duch Manipulation „dritter“ könnte so manche hochgepriesene Technik erst so richtig stümperhaft werden. 😉

Grüße

Hajoba
Hajoba
24. Jun. 2017 13:44

Nun wissen wir zumindest wie man die US Marine in die Knie zwingen kann: Sämtliche Containerschiffe per Autopilot auf Abfangkurs setzen und sich das Schauspiel aus der ferne anschauen!
🙂

Marco 2
Marco 2
24. Jun. 2017 13:56

villt hat eine „kraft“ das containerschiff genommen und es einfach paar mal gegen das us schiff mit deutschen namen geknallt?!?

aber die russen haben ja auch ihre tricks…

Marco
Marco
25. Jun. 2017 10:25
Antwort an  Marco 2

Hallo zusammen,

dieser Kommi ist von einem anderen “ Marco“ als der der sonst auf dem TB und N8 geschrieben hat, in nächster Zeit wird es von mir keine Kommentare geben.
Vom Prinzip her, fände ich es eh besser wenn bei gleichen Namen noch eine 1,2, oder 3 hinten angestellt wird.

Grüße Marco

Gustl Haderer
Gustl Haderer
24. Jun. 2017 14:05

ich möchte da auf einen ähnlichen Vorfall hinweisen, nämlich die Versenkung eines russischen Spionageschiffes im schwarzen Meer ebenfalls durch einen Frachter. Könnte eine Revanche der Russen gewesen sein …

Josef57
Josef57
24. Jun. 2017 14:57

Wahrscheinlich brauchen die Amerikaner eine neu Fregatte. Duarte ist zur Zeit nicht gut auf die Amerikaner zu sprechen, deshalb wurde die Kollision von den Amis gerne angenommen. 🙂

Claus
Claus
24. Jun. 2017 15:21
Antwort an  Josef57

Quatsch Josef57!

Der Russe wars, steht doch oben im letzten Absatz des Artikels 😉

Wolfgang Ernst
Wolfgang Ernst
24. Jun. 2017 17:52

Neuigkeiten :

1. EZB lässt zwei italienische Banken abwickeln

2. Israel hat Syrien angegriffen …..

joah
joah
24. Jun. 2017 18:11

Joa, i goab’s zua: i bin’s g’wesn! I hoab a krräfftgen Stroal in die Steierelektronik der Fitzgeradings-bumms nei’gpumpt – oalso nei’gschifft, des hobb‘ i g’moacht. Krräfftig g’funkt hoatt’s dann doa da drinn, ge: zuff un zusch un donn hoatt’s nett a mer funzt. Des woar ka digitoaler Häcker, na, des woar a phys’scher Häcker. Alls annere wiss’ts joa itzt a scho oas’m Wuarrschtbloattl, ge? Griaßt’s eich un g’habts eich wohl – Servus.

tony
tony
24. Jun. 2017 18:35
Antwort an  joah

Mei i hoab´s doch gwußt, bist a russicher Häcker ?

joah
joah
24. Jun. 2017 19:43
Antwort an  joah

Was sachd dor Armleuchdor in dor Nachd*: ä Wurm? Ja sinn‘ denn dern Holzplankn nu o schon alle zorfressn weil de Gumbls olle Holzboode fahrn, oder was? Isch gloobs nisch: was issn das für ne Rumbldrubbe dorde drühm – nu wird mir abor ooch so enisches gloar. Demnäschst befälld’or ooch noch dern Fluchfeechl, wenn die schon vom Winde ä Schodn abgegrichd ham, denn die sinn‘ garandierd ooch nur aus Holz. Dor Saggse

* des is bei uns nur spaßsch gemeend

Gast
Gast
24. Jun. 2017 18:34

…und nun nehmen wir ein bisschen Phantasie und übertragen diesen Vorfall und die sich daraus ergebenden Gedanken mal auf das automatisierte Fahren im Straßenverkehr. Prost Mahlzeit!

Wolfgang Ernst
Wolfgang Ernst
24. Jun. 2017 20:14

Entschuldigung N8waechter, steht auch in anderen Zeitungen.
Hier noch was neues.
AFP : Tornado beschädigt „atomsichere“ Flugzeuge der US-Luftwaffe

Der Vorfall war vor ca 1Wo., die Namen der Flugzeuge „Doomsday“ (Tag des jüngsten Gerichts), gelesen auf GMX.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
24. Jun. 2017 21:56
Antwort an  Wolfgang Ernst

Der Vorfall ist in diversen BRD – Wahrheitsmedien zu finden.

Als Beispiel die Alpenprawda…
http://www.sueddeutsche.de/panorama/offutt-air-force-base-tornado-beschaedigt-fliegende-kommandozentrale-der-us-luftwaffe-1.3559261

joah
joah
25. Jun. 2017 0:15

Klingt doch plausibel und legitim, oder? Oder doch nicht?

Fritz - Ulrich Hein alias hein-tirol

Vielleicht hatte das Schlachtschiff aber auch seine Tarnkappe übergestülpt und war so auf dem Radar nicht zu sehen. Bedenkt den Bremsweg eines Schiffes.

Siegfried Hermann
25. Jun. 2017 9:30

Kennt ihr noch den Witz??
Ein US Trägerverband im Nordatlantik.
Meldet sich die kanadische Küstenwache. Sofort um 15 Grad backbord beidrehen. Der US-Ädmiräl: Hier ist der US-Trägerverband Enterprise. Fahrt gefälligst aus dem Weg! Wir fahren wie wir wollen. Nochmal die Kanadier: Das geht nicht! Ändern Sie ihren Kurs um 15 Grad. Die Amis: Wir fahren geradeaus! Vor wen soll die glorreiche, unschlagbare US-Navy aus dem Weg fahren??? Die Kanadier: Kein Problem! Dann rammt ihr eben unsern Leuchtturm!

Diesmal haben sich die amis es anders überlegt.

MoshPit
25. Jun. 2017 10:06

„Dennoch wirft ein Unfall während einer computergesteuerten Navigation die Möglichkeit auf, dass das Computersystem des Containerschiffs möglicherweise gehackt worden sein könnte und das Schiff absichtlich in die USS Fitzgerald gesteuert wurde.“
…da hatte Putin (höchstpersönlich!) seine Finger im Spiel…

Grüße

trackback

[…] bitte hier weiter lesen […]

Leser
Leser
25. Jun. 2017 10:57

Der Frachter ist also sturheil geradeaus gefahren, wie es ein Frachter unter Autopilot eben tut. Was soll daran „gehackt“ sein?
Das Kriegsschiff hätte mit einer minimalen Kursänderung die Kollision verhindern können. Erst wenn dann der Frachter seinen Kurs auch geändert hätte, wieder auf Kollisionskurs, erst dann hätte man irgendeine Absicht unterstellen können!

Auf beiden Schiffen hat mit Sicherheit schon 30 Minuten lang der Kollisionsalarm gepiept. Daß die Brücke unbesetzt ist, kommt auf einem Billigfrachter oft vor, aber niemals auf einem Kriegsschiff!! Dort sollte eigentlich seit mindestens 15 Minuten vor dem Zusammenstoss helle Aufregung geherrscht haben.

Welche Versuche wurden dort unternommen, die Kollision zu vermeiden? Wurde der Frachter angefunkt? Angetutet? Wurde der Kurs geändert? Nur 5° hätten gereicht…

Es könnte eine Rechthaberei gewesen sein, das Kriegsschiff beharrte auf seiner Vorfahrt und auf dem Frachter haben alle gepennt.

Icke...
Icke...
25. Jun. 2017 11:22
Antwort an  Leser

die selben Fragen habe ich mir auch gestellt, nur beim letzten Absatz bin ich nicht ganz konform, denn Rechthaberei spielen bei solch Angelegenheit keine Rolle, denn das Kriegsschiff hat immer Vorfahrt 😉 … und wenn das so sein sollte, dann haben die Amis echt eins an der Birne 😉 !

!!! nein mal ganz im Ernst => Kriegsschiffe haben Ihre Routen, Frachtschiffe andere, genauso wie beim Flugverkehr! im ERNSTfall würde man Routen sperren und somit würden alle Autopiloten eine Ausweichroute wählen, so würde ich es sehen, mein Wissen ist da aber auch begrenzt.

rein von der Logik her kann mir niemand erzählen, dass ein Kriegsschiff keinen Ausweg sieht, auf offener, freier See 😉 , nur weil ein Frachter genau auf sie zusteuert! wenn wir heute schon wissen was man mit Technik anstellen kann, dann auch die Besatzung auf einen Kriegsschiff, spätestens die Seeüberwachung hätte doch hier etwas melden müssen an das Kriegsschiff und im schlimmsten Fall eine Ausweichroute gewählt … wie gesagt, Rechthaberei spielt aus meiner Sicht keine Rolle. => die Amis hätten doch auch den Autopiloten vom Frachter manipulieren können oder haben sie keine Kenntnis wie man das macht? 😉

und wenn „irgendwer“ Technik lahmlegt oder manipuliert, dann hätte es doch noch eine manuelle Steuerung gegeben. und die Amis hätten doch auch ein Warnschuss abgegeben …

mir ist das Ganze nur aufgefallen, weil hier die Logik fehlt => Kriegsschiff vs. Frachter => der Frachter gewinnt, ne ne ne … glaub ich nich

was hatte denn die USS Fitzgerald für einen Auftrag? lag es dort vor Anker? oder … wäre vielleicht auch interessant zu wissen, könnte hier vielleicht eine Antwort liegen?

In diesem Sinne … schönen Sonntag gewünscht

Icke...
Icke...
25. Jun. 2017 11:31
Antwort an  Leser

kleiner Nachtrag: wie schnell ist so ein Kriegsschiff? wie schnell ein Frachter?

haben da allesamt gekifft? ick mein da verliert man ja das Zeitgefühl 😉 …

die haben alle Unmengen an Zeit gehabt um zu reagieren, aber nö … und aktuell braucht die NATO alles was es hat , nu ham se ein Bötchen weniger …

vielleicht ist auch der Frachter interessant … vielleicht hatte der Frachter Technik an Board mit der das alle möglich wurde, aber dann würden die Amis doch gleich wieder Terrornachrichten verbreiten, aber das Thema wird irgendwie runter gespielt …

hm …

anders olafson
anders olafson
26. Jun. 2017 10:09
Antwort an  Leser

Wenn sich 2 klitzekleine Schiffe in einem vergleichsweise riesigen Meer auf den Punkt treffen kann man einen Zufall ausschliessen. Einen 6er mit Superzahl bekommt man eher. Im Flugverkehr kann es auf Grund der festgelegten Luftkorridore, Luftstrassen, etc. eher mal zu einer Kollision kommen. Auf hoher See aber gibt es keine fest definierten Routen.

Bei dem hier beschriebenen Vorfall war höchste Präzision angesagt. Denn es spielte nicht nur die Richtung sondern auch die Zeit eine wichtige Rolle. 1 Minute später wären sie bei gleichem Kurs aneinander vorbei gefahren. Da hat jemand mal ganz nebenbei seine technischen Möglichkeiten demonstriert.

Josef57
Josef57
25. Jun. 2017 12:03

MoshPit,
..man kann nicht alles dem Putin in die Schuhe schieben.
Was hatt den die amerikanische Besatzung
gemacht, um eine Kollision zu vermeiden?
Ein Frachter dieser Größe hat einen größern
Bremsweg als ein Kriegsschiff.
Das wäre ein Kriegsakt gegen Amerika und so dumm sind die Russen nicht.

Icke...
Icke...
25. Jun. 2017 15:24
Antwort an  Josef57

denke ich auch

Icke...
Icke...
25. Jun. 2017 15:38
Antwort an  Josef57

vielleicht zwingt man ja die Amis zu etwas … und man zeigt Ihnen EINDEUTIG, dass sie keine Chance haben … nur die Todesopfer dabei sind ungewöhnlich

DENN wenn zwei Schiffe kollidieren, dann würde man doch vorher in Sicherheit gehen, sprich man würde Maßnehmen treffen das man eben nicht verletzt wird … von Board springen, sicheren Halt suchen etc.

ein Kriegsschiff schaut doch nicht zu wie es gerammt wird! das ist nicht nachvollziehbar …

oder waren alle an Board paralysiert?

Fritz - Ulrich Hein alias hein-tirol

Bedenkt man, dass je nach Seegang ein voller Containerfrachter in Brunsbüttel schon bremsen muss, um nicht den Hamburger Hafen halbwegs platt zu machen, kann man sich die Situation zwischen Frachter und Kriegsschiff vorstellen. Es kann natürlich auch sein, dass USS-Fitzgerald die Aufgabe hatt, den Frachter auf hewisse Fracht zu überprüfen und der Frachter sich nicht überprüfen lassen wollte.

anders olafson
anders olafson
26. Jun. 2017 12:15

Die Darstellung des N8wächter (auch auf dem heute eingestellten Artikel) halte ich für schlüssig. Eine umfassende „Stilllegung“ des Kriegsschiffes könnte durchaus auch ein Ausschalten des Radars beinhaltet haben. Unverständlich bleibt mir lediglich, dass es die 7 Marines erwischt hat. Für den Fall, dass das Schiff bewegungsunfähig war sollte auch ein Herannahen des Container-Riesen erkennbar gewesen sein. Ich begreife nicht ganz weshalb man sie nicht vorher in Sicherheit gebracht hat.

Aber wer versteht schon die Denkweise der Amis (schmunzel)…

Josef57
Josef57
25. Jun. 2017 17:01

Icke,
die Brücke eines Kriegsschiffes ist immer besetzt, es seiden die Manschaft ist vom Bord. Da ist irgendetwas faul.
Ich kann es mir immer noch vorstellen, das die Kollision gewollt war und hingenommen wurde. Die Matrosen wurden halt geopfert. Die zählen in Amerika nicht, sonst würde Amerika sie nicht in aller Welt verschleißen.

Icke...
Icke...
25. Jun. 2017 18:40
Antwort an  Josef57

Kollision gewollt, warum? hingenommen, würde das schon eher beschreiben.

was mir vorhin durch den Kopf schoss => vielleicht gab es auch gar kein Frachter, vielleicht hat man ihn nur eingesetzt, um etwas anderes zu kaschieren … wurde in der Vergangenheit auch schon getan …

sonst kapier ich bei der Geschichte etwas nich 😉

Josef57
Josef57
25. Jun. 2017 18:58

Icke,
zwischen USA und Philipinen läuft politisch nichts mehr, wegen Duarte.
Da kann sich aus einer Kolision, schnell ein Angriff auf die USA, entwickeln.
In Pearl Harbor haben USA etliche Schiffe geopfert, um Japan anzugreifen.
Ich weis es klingt nicht sehr logisch aber ich werde das Gefühl nicht los, das die USA die Kollision provoziert hat.
Gibt es eigentlich Bilder von dem Frachter?

Icke...
Icke...
25. Jun. 2017 19:49
Antwort an  Josef57

gibt es , kannst du unter Bildersuche im Netz finden.

ich verstehe schon was du da beschreibst, kann durchaus eine Taktik sein.

Zerstörer im Oktober 1995 bei der Navy in Dienst gestellt … lt. WiKi

das ist dann aber Edelschrott 😉 , was durchaus sein kann!

Josef57
Josef57
25. Jun. 2017 20:41

N8Waechter,
wäre es möglich, das es dieselben waren, die Admiral Byrd 1947 nach Hause geschickt haben? 😉

Josef57
Josef57
25. Jun. 2017 20:43

N8Waechter,

danke. Dann kommt garantiert auch die Auflösung. 😉

Mettler
Mettler
25. Jun. 2017 21:59

Die wohl wichtigste Frage, auf die anscheinend wirklich noch keiner kam, war, wie kann ein Frachter einen bis an die Zähne bewaffneten Zerstörer einfach so „anstubsen“? Stimmt. Und hier die Antwort, auf die anscheinend auch noch keiner gekommen ist (Ironie an): Das Wasser war für ein so Hochtechnisiertes,US- Amerikanisches Kampfschiff einfach zu warm!!! Elektronik dadurch futschikato (Sitting Duck Syndrom), Mannschaft ohne Elektronik Arbeitslos, saßen alle in der Kombüse, Bummmms, 7 Leuten der Bissen im Halse steckengeblieben, tot, färtsch! Ironie aus.
Bei absichtlich herbeigeführter Kollision nahm man immerhin in Kauf, daß der Amipott absäuft- so denn die Geschichte mit dem Frachter stimmt. Der Frachter hätte wesentlich schlimmere Schleifspuren am Rumpf des Zerstörers hinterlassen müssen- soviel Gewicht in Fahrt schiebt einfach alles weg und hätte den Zerstörer auch in recht bedenkliche Neigung schieben müssen…auch traf ihn der Frachter nicht genau im Mittelpunkt, um ihn quer vor sich her zu schieben (demnach keine Schleifspuren). Und überhaupt: So ein Zerstörer ist ja nicht alleine unterwegs, die haben doch immer auch Geleitschiffe dabei, oder nicht? Was war mit denen? Auch kaputt? *Abwink*, das ist alles Spekulativ. Da braucht jemand dringend einen Krieg- die Amis haben schon für wesentlich fadenscheinigere Gründe die Sturmgewehre repetiert und sind losgerannt…Und was ist, wenn man Trump dadurch eins auswischen wollte oder ihn dadurch zum Handeln zwingen wollte? Oder, oder, oder… Vielleicht hören wir u.a. auch diese Auflösung, neben all den anderen Auflösungen, die noch ausstehen. Gibt ja genug Zeug, das verschwunden ist, ne?!

Beste Grüße vom
Mettler

Josef57
Josef57
25. Jun. 2017 22:10
Antwort an  Mettler

Mettler,
„Da braucht jemand dringend einen Krieg“
Das ist auch meine Theorie. Amis brauchen immer einen Auslöser, in diesem Fall ist es Philipienen oder es wird den chinesischen Häckern in die Schuhe geschoben.

Mettler
Mettler
25. Jun. 2017 22:54
Antwort an  Mettler

Naja Josef57, und sie dürfen nie die ersten sein, die losschlagen- es muß schon jemand das Hochgerüstetste Land (falls es nicht doch ganz und gar Israel sein sollte) angreifen, damit es im US-Amerikanischen „Verteidigungsminesterium“ wieder heißen kann: „America is under Attack- But now we strike back!!“
Ich bin inzwischen auch davon überzeugt, daß man die „Fitz“ opfern wollte und möglicherweise jemand auf dem Frachter so helle war und die „Mopsgeschwinditschkäit“ desselben gedrosselt hat. Der Amipott wurde ja doch relativ mittig genommen, was immernoch theoretisch noch ein Unfall gewesen sein könnte, aber nicht mehr sehr wahrscheinlich ist. Nun ist „Fitzi“ immernoch da und nun muß man sich des Falles annehmen… Ich würde gerne bei den Matrosen mal Mäuschen spielen und hören, was in deren Köpfen so vor sich geht… Vielleicht haben ja die sieben vor Schreck zu schnell in ihre Kapseln gebissen, sind alles nur Menschen, so Matrosen, auch die haben Angst um ihr Leben.

Kruxdie
28. Jun. 2017 22:18

Auch der Geistheiler Karma Singh hat sich hier http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/d1bd1654ddea9ff Gedanken dazu gemacht.

Mauri
Mauri
18. Jul. 2017 11:54

@Claus (Artikel 5.1)
Und wenn da oben stehen würde, dass es Obelix war würdest du es glauben?