Manipulation durch “Spoofy“: Mysteriöse(r) Marktteilnehmer im BitCoin-Markt

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Beobachter der heutigen Finanzmärkte sind sich weitestgehend darüber einig, dass praktisch sämtliche Märkte erheblichen Manipulationen unterliegen. Genannt werden in erster Instanz stets die Zentralbanken, welche mit ihren Ankaufprogrammen für unverkäuflichen Schrott die Bewertungen unterschiedlichster Aktien und ganzer Indizes massiv beeinflussen.

In den Kryptomärkten scheint dagegen eine Entität zu wirken und mehr als nachhaltigen Einfluss auszuüben, welche nichts mit den Zentralbanken zu tun hat. So berichtet die englischsprachige Netzseite “CoinTelegraph“, dass im BitCoin-Markt ein “mysteriöser Händler“ mit enormem Geldeinsatz den Markt in großem Ausmaß manipuliert:

Es verbreiten sich Gerüchte über einen Händler mit fast unbegrenzten finanziellen Mitteln, welcher die BitCoin-Märkte manipuliert. Dieser Händler mit dem Spitznahmen “Spoofy“ erlangte sein Pseudonym aufgrund seiner Bemühungen, den Markt zu “spoofen“ [= täuschen, hereinlegen], vornehmlich auf Bitfinex.

“Spoofing“ ist eine kaum bekannte Taktik, mit der Märkte in die gewünschte Richtung gesteuert werden können, normalerweise um daraus Profit zu schlagen. Dabei werden Bids platziert, welche sich knapp über oder unter dem aktuellen Kurs bewegen und wieder zurückgezogen, sobald sie eine Bewegung in die gewünschte Richtung ausgelöst haben.

Es wird also beispielsweise eine Scheinnachfrage erzeugt, indem 2.000 BitCoins gerade unterhalb des aktuellen Kurses zum Verkauf angeboten werden und dies zieht den Kurs herunter, weil die Verkäuferseite in Erwartung eines deutlich fallenden Preises aktiv wird, um die eigenen Verluste einzugrenzen. Kurz bevor der Kurs das Niveau des Verkaufsangebotes erreicht hat, wird es zurückgezogen, wobei der Kurs zwischenzeitlich entsprechend heruntermanipuliert wurde.

Eine derartige Praxis ist zwar verboten, doch sie ist offenbar in vielen Märkten in geringerem Ausmaß gängig. Die Auswirkungen, also die entsprechenden Kursbewegungen, sind in der Regel eher gering, weshalb der Illegalität dieses Verhaltens eher selten nachgegangen wird. Im BitCoin-Markt drehen sich jedoch inzwischen erheblichen Summen und es heißt, dass der Markt, in diesem Fall über die Plattform Bitfinex, durch einen oder mehrere Händler mit erheblichem Geldeinsatz in vorgenannter Form manipuliert wird.

Bei “Spoofy“ hat sich zwischenzeitlich offenbar ein gewisses Muster herauskristallisiert. In der Regel werden große Bids in Höhe von $ 2 Millionen aufwärts platziert, gerade unterhalb einer kleineren Bid-Order, nur um sie in dem Moment wieder herauszunehmen, wenn jemand beginnt zu verkaufen. Die Order stehen normalerweise nur für wenige Minuten, manchmal gar nur 5 bis 10 Sekunden, und der Kurs beginnt sich zu bewegen.

Laut Medium.com greift “Spoofy“ in verschiedenen Arten in den Markt ein:

1. Der Preis fällt zu schnell. Spoofy platziert dann große Bids, welche eine Erholung auslösen.

2. Der Preis steigt zu schnell. Spoofy platziert dann große Asks, um zu verhindern, dass der Kurs zu weit steigt.

3. Spoofy treibt den Kurs hoch, wenn die Zahl der Asks für das Orderbuch dünn genug ist. Er platziert seine eigenen Verkaufsorder und kauft sie dann mit einem alternativen Account (oder einem mitspielenden Händler). Deshalb sehen wir diese vertikalen Kurserholungen. Sie können einfach zwischen ihren eigenen Accounts hin- und hergehen.

Weiter habe “Spoofy“ im Alleingang verhindert, dass der Kurs über $ 3.000 ging, indem ständig neue Verkaufsorder gerade unterhalb von $ 3.000 platziert wurden, bevor letztlich zugelassen wurde, dass der Kurs wieder fiel.

Gelegentlich lässt “Spoofy“ wohl auch große Order über mehrere Stunden tief in den Orderbüchern stehen. Beobachtet wurden $ 50 bis $ 100 Dollar unterhalb des aktuellen Kurses. So standen während der Erholung des Kurses über $ 2.000 rund 4.000 BitCoins zu $ 1.900 zum Verkauf, wobei es jedoch nie zu einem Geschäftsabschluss kam.

Identität: Unbekannt

Die sichtbare Anwesenheit einer manipulativen Entität versetzt die professionellen BitCoin-Trader inzwischen in erhebliche Unruhe. So wie es aussieht, verfügt “Spoofy“ tatsächlich über fast unbegrenzte Mittel, denn wie ZeroHedge berichtet, platziert er regelmäßig Order in Größenordnungen von $ 60 Millionen.

Laut Medium.com lässt “Spoofy“ »den Preis steigen, wenn er ihn steigen lassen will und fallen, wenn er ihn fallen lassen will. Und er verfügt über die Mittel, sowohl in USD als auch in BitCoin, um es durchzuziehen«.

Hier ist also eine Entität mit sehr großer Geldbörse am Werk und dies offenbar auch nicht nur im BitCoin-Markt. Allerdings weiß niemand, wer sich dahinter verbirgt, die Identität bleibt unbekannt. Es könnte ein einzelner Händler sein, eine große Handelsfirma oder eine Gruppe zusammenarbeitender Händler, selbst das Management von Bitfinex selbst käme als Kandidat in Frage.

So wie es aussieht, hat eine einzelne Entität einen zentralbankartigen Einfluss auf den gesamten Kryptomarkt und steuert diesen mit einer Tasche voller Geld – nur ein weiteres Beispiel für die ver-rückte Welt der Jetztzeit.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Karl
Karl
7. Aug. 2017 13:22

FFT hatte am 20.07. eine Warnung bzgl. Bitcoin veröffentlicht.

„Achtung
Für den Zeitraum vom 24.07.17 – 09.08.17
Bitcointransaktionen vermeiden, bzw. unterlassen!

Bitcoinbeträge auf die richtigen Wallets umlagern.“

Die Hintergründe kenne ich nicht, da ich den „Freundeskreis-Newsletter“ nicht abonniert habe. Evtl. hat es aber mit den aktuellen „Bewegungen“ zu tun.

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2017/07/achtung-wichtige-sonderinfo-den.html

Mettler
Mettler
7. Aug. 2017 13:50

Richtiges Geld! Deutschlands einzig echte Währung ist die Mark. Gemeinnutz vor Eigennutz…
Gemeinnutz= das Wir entscheidet und gewinnt. Wir= das Deutsche Volk. In einem gesunden Volk, mit gesundem Nationalbewußtsein geht es jedem gut und niemand fällt hinten runter?

Seherin
Seherin
7. Aug. 2017 15:07

WIDERLICH – das ALLES !!!

Lena
Lena
8. Aug. 2017 10:54
Antwort an  Seherin

JA! Eben die Endzeit… Satan wütet nicht mehr lange.

saratoga777
saratoga777
7. Aug. 2017 15:44

Dass der gesamte Aktienmarkt von vorne bis hinten komplett manipuliert wird, dürfte allen echten Insidern klar sein, und dass diese altbewährte Praxis nun auch auf Bitcoins angewendet wird, kann somit kaum überraschen.

Wer wissen will, wer hinter solchen Manipulationen steckt, der muss nur fragen, wem solche Eingriffe denn letztlich nützen.

Immerhin wird jetzt wohl manchem Idealisten klar, dass man über Bitcoins die Welt nicht wird retten können, ganz im Gegenteil: Elektronische Währungen werden den Eliten die Beseitigung des lästigen Bargeldes nur noch leichter machen – es gibt jetzt Alternativen, wenn auch nur Scheinalternativen.

Es ist immer schon eine Spezialität der Illuminaten gewesen Idealisten als nützliche Idioten vor ihren Karren zu spannen. Man betrachte sich nur die zahlreichen Aktivisten der vielen NGOs, die die Agenda der globalen Elite zu implementieren helfen.

Und die relativen Vorteile der Bitcoins, wie zum Beispiel die Privatsphäre, dürfte durch das Überwachungsschema der NSA bereits längst unterlaufen worden sein, und selbst wenn noch etwas davon übrig geblieben wäre, dann könnte man dies durch Regierungsdekrete ganz schnell ändern. Das Grundgesetz wird ja heute regelmässig im Eilverfahren demontiert, ohne jeden Widerstand durch die Lügenpresse oder die Bürger-Zombies.

Im Aktienmarkt geht es um Wissen, um Daten, darum einen Wissensvorsprung zu haben, und wer die Kurse manipuliert, der hat diesen Vorsprung, denn wer die Zukunft selbst erschafft, der kennt sie dann auch, und kann mir diesem Wissen viel Geld verdienen.

Darauf basiert das gesamte System der Zentralbanken: Die Märkte werden durch die Veränderung der Leitzinsen massiv manipuliert, denn derjenige, der diese Veränderungen der Zinsen vornimmt, der kennt seine Absicht schon bevor er sie umsetzt, das heisst er kennt die Zukunft, und kann mit diesem Wissen ein Vermögen verdienen. Aber die ehrenwerten Rotschilds würde so etwas Böses sicher niemals tun.

Es geht bei den Bitcoins vermutlich nicht einmal darum die Kurse spezifisch nur nach oben oder nach unten zu verändern, sondern es geht darum durch diese Veränderungen einen Wissensvorsprung zu erlangen mit dem dann Kapital generiert werden kann – das altbewährte Rezept der Rothschild-Zentralbanken.

Es wäre sich naiv gewesen zu glauben, dass die junge Rotschild-Generation nichts von Kryptowährungen verstehe, und sich dieses Geschäft entgehen liesse. Der Oktopus der globalen Oligarchie steckt vermutlich sogar hinter der Erschaffung dieser neuen Währungen. Man hat den Kryptowährungen aber den Anstrich des Cyber-Rebellen gegeben, um sie begehrenswert und trendy aber vor allem unverdächtig aussehen zu lassen.

Vor allem geht es den Eliten darum die gutbetuchten Cyber-Narren davon abzuhalten in Gold zu investieren, und dafür sind Bitcoins einfach ideal – als Staubsauger für Kapital, das, wenn es in Gold fliessen würde, den Goldpreis explodieren liesse, und das ist der Alptraum aller Bankster. Die Rotschilds investieren natürlich in Gold.

Es ist sicher auch falsch von „Marktteilnehmern“ zu sprechen, eher von virtuellen Teilnehmern, denn bei „Spoofy“ handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um eine AI, um eine künstliche Intelligenz, das heisst um eine Software, die auf einer leistungsfähigen Hardware läuft. Die Elite überlässt nichts dem Zufall.

Um den gut betuchten Bürger in den finanziellen Ruin zu treiben, bekanntlich wollen die Eliten den Mittelstand ausmerzen, ist diese Methode sicher ideal.

Beim geschätzten Vermögen der Rotschilds von 500 Billionen Euros, hat man sicher auch genug Geld, um sich starke Rechner anzuschaffen, übrigens auch zum Mining von Bitcoins.

Wenn jemand eine Milliarde Euros in Supercomputer investiert, wie viele Bitcoins kann er dann im Jahr per Mining generieren? Eine Milliarde ist für die Rothschilds nur ein Trinkgeld. Sicher werden die Rotschilds kein wertvolles Gold verkaufen, um damit imaginäre Luft-Bitcoins zu erwerben.

Es ist erschreckend wie extrem naiv viele Marktteilnehmer heute immer noch sind: Der Markt ist ein Haifisch-Becken, und ganz sicher nichts für kleine Fische, auch nicht für Fische, die sich für Haie halten.

Icke...
Icke...
7. Aug. 2017 15:58

meine ersten Gedanken dazu waren, dass man hier eine Tauschbörse, denn nichts anderes soll dieses „Zahlungs“mittel darstellen, platt machen möchte … Angriffe gab es ja auch in der jüngsten Vergangenheit.

oder überseh ich da was …

wenn ich ein digitales Zahlungs-/ Tauschmittel platt machen würde wollen, was alle mitbekommen sollen, dann würd ich da andere Einrichtungen wählen 😉 …

Grüße

Der Kelte
Der Kelte
7. Aug. 2017 18:06
Antwort an  Icke...

Was heisst den hier plattmachen! Das Spoofy schützt die Währung doch vor extremen Kursschwankungen und ist das Gegenteil von plattmachen…Gabs ja letztens bei Silber auch! Algorhytmen, die die Märkte konstant halten, net das doch a Herzinfarkt kommt bei nem zu extremen Ausschlag…Elitentool um den Bitcoin stabil wirken zu lassen, bis viele Hamsterratten das Gift fressen und dann alle draufgehen…Ratten sind hier die ganz kleinen Sklaventreiber/Investoren gemeint, denn nix anderes ist die Börse…Hast ne Aktie verdienst an erarbeiteten von jnd anderes, außer du bist selbst bei der Firma angestellt und hast prozentual soviel Anteile, wie die Firma Mitarbeiter hat

loopie
loopie
7. Aug. 2017 18:47

’spoofy‘..eine Kombination aus spooky = gespensterhaft/gruselig etc. und goofy = dumm, bloed, doof, ABER auch: naiv, leichtgläubig.

to spoof = parodieren,
reinlegen, verballhornen, schwindeln, durch den Kakao ziehen, verulken.
Umgangssprachlich auch: „Verarschung“…sorry, aber das trifft es wohl am Besten.

Für mich ist das eindeutig AI (künstliche Intelligenz, die völlig jenseits jeder menschlichen Logik agiert).
Einsatz von 60 Millionen…? sind doch alles nur fiktive Zahlen….die durch das Netz geschoben werden.
Kryptowaehrungen sind m.E. auch nur ein Testlauf für das, was da noch auf uns zukommen soll.
Wer sich darauf einlässt bitteschoen…aber nicht weinen, wenn’s schief läuft.

Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
7. Aug. 2017 19:28

Dass die Bitcoinwelt im Besonderen und die Kryptowelt im Allgemeinen manipuliert ist überrascht nun wenig. Überraschend wäre es, in der Matrix etwas zu finden, was nicht manipuliert ist. Für die Finanzmatrix wurde extra die Chart-Religion gegründet, mit der man die Schafe wunderbar in jeder Windrichtung vor sich her treiben kann.

Strom aus und Kryptowährungen sind der sichere Weg, Vermögen auf null zu setzen, aber das sind Bond- und Aktienmärkte ja auch.

In einer besseren Welt braucht es weder Kryptowährungen noch Transhumanismus (aber das ist wieder ein ganz anderes Fass).

Clara
Clara
7. Aug. 2017 20:44

Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen
****************************************************************************************
„Woher soll denn diese globale Währung kommen?“
Der Fakt ist, dass sie bereits existiert. Und das ist für jeden ersichtlich, der dies erkennen will.

Aber was wird der einfache Bürger als Zahlungsmittel dann nutzen? Und wie werden die IGE die Unterwerfung der Gesellschaften unter dieser System erreichen?
Die Antwort darauf lautet: Kryptowährungen und Blockchain-Technologie.

Nehmen wir das Beispiel der Kryptowährungen wie Bitcoin. Bitcoin erschien sprichwörtlich aus dem Nichts. Erschaffen von einem „Krypto-Zauberer“ namens Satoshi Nakamoto, einer Person oder einer Gruppe, von der zuvor niemand etwas gehört hatte.

Zahlreiche Libertäre und andere verfallen in einem wahren Bitcoin-Rausch.
Statt weiterhin mit US-Dollar und Euro Gold oder Silber zu kaufen, kaufen sie jetzt „digitales Nichts“.

https://www.konjunktion.info/2017/07/weltreservewaehrung-us-dollar-der-nachfolger-wird-digital-sein-und-unter-der-herrschaft-einer-supranationalen-behoerde-stehen/

Ich denke die Menschen wurden ein weiteres Mal an der Nase herumgeführt.

Mich wundert auch das z.B. Bill Gates und andere SuperReiche so eine Art Werbung für Kryptowährungen machen.

Piet Hein
Piet Hein
7. Aug. 2017 23:17

Ich bin der Ansicht, daß das Monster, welches ursprünglich geschaffen wurde, um die Menschheit zu knechten ihrer ihr selbst innewohnenden unkontrollierbaren Kraft beraubt wurde und es nunmehr möglich erscheint, den Finazmarkt nach belieben zu steuern. Wie oft und wie lange wurde denn schon der Crash prognostzitiert? Der kommt einfach nicht … weil man ihn aktuell nicht will, so einfach ist das. Die Vorbereitungen sind halt nicht abgeschlossen, soll heissen: Im Zeitplan ist man weit zurück! Und dadurch erklären sich auch die aktuellen systemabbrechenden Erscheinungen. Einerseits haben die Schattenspieler unglaubliche Möglichkeiten gefunden, die Menschheit effektiv zu knechten, zum Beispiel über die Religionen oder aber eben durch das Finazsystem, auf der anderen Seite ist es aber nie wirklich gelungen, den Kern des Menschseins mit der ihr innewohnenden Kraft der Anbindung zu Allvater zu unterbinden. Man hat das zwar vor, aber die aktuell genutzten Hauruck-Methoden lassen einfach zu viele Menschen aufwachen und sind zum scheitern verurteilt.

Ich kann das nicht erkennen, was das bedeutet, wenn da irgendwas wie hier im Bitcoingeschäft passiert, denn dazu verstehe ich von der Finanzwelt viel zu wenig. Würde das zum tatsächlichen Crash führen würde ich das aber sehr begrüßen. naja, diese Hoffnung scheint wieder einmal nicht begründet zu sein.

Lena
Lena
8. Aug. 2017 11:04
Josef57
Josef57
8. Aug. 2017 12:30

LKr2,
das alles gehört zu dem NWO Plan. Durch Homosexualität und Drogen, wird die Vermehrung der weißen Rasse unterbunden.
Das wollen die Anhänger der NWO .
Es soll hier in Europa eine arabische Bevölkerung aufgebaut werden, Frankreich ist schon zu 80% arabisch.
Es werden nicht umsonst nur zeugungswillige junge Araber nach Europa, geholt und wen man durch die Stadt geht, sieht man es, das die Gäste gerne von den jungen Frauen angenommen werden.

Gruss

Mettler
Mettler
8. Aug. 2017 13:39

Rußland , sowie die gesamte übrige Menschheit, täte gut daran, sich von etwas ganz anderem zu befreien. Es ist die „Trichterfrage“ weil einfach alles auf einen Punkt hinausläuft wenn es um Geld geht. Und das ist mitnichten die Sparkasse,
es ist sehr gut verglichen mit Quecken, die unkontrolliert überall wuchern…

Mettler
Mettler
8. Aug. 2017 14:04

Josef, das sehe ich auch so. Die Frau als Einfallstor für artfremde Gene. „Girls just wanna have Fun“ wußte Cindy zu singen und so üben junge, gut gebaute, schlanke und muskulöse Kaffeebraune Männer mit dem wilden Blick eine starke Anziehungskraft aus. Erst neulich sah ich zwei Maximalpigmentierte Fachkräfte, wohl einen Treibwerksingenieur und einen Hirnchirurgen, mit einer voluminösen Dame entspannt spazieren und sich unterhalten und man meint zu ahnen, wohin das führen wird.
Brächte man der Heranwachsenden Generation bei, was wirklich zählt, nämlich mit dem Herzen zu sehen, so käme es unter Umständen nicht zu solchen Verwerfungen. So aber entscheidet immer das Auge zuerst und dann das Herz und so dürfte es niemanden wundern, daß man diese Konstellation öfter mal sieht und warum sie zustandekommen.

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