CNN macht sich wieder einmal unglaubwürdig: Hurrikan-Berichterstattung nicht so wichtig

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Es ist schon ein Leiden mit dem einst größten und wichtigsten englischsprachigen Nachrichtenkanal. CNN hat in den vergangenen Monaten wieder und wieder Negativschlagzeilen gemacht und offensichtlich ist man entweder zu ignorant oder zu dumm, seine Agenda in Sachen Berichterstattung der Wirklichkeit anzupassen.

Bekanntlich traf am vergangenen Samstag ein außergewöhnliches Sturmtief das US-amerikanische Festland. Hurrikan “Harvey“ verursachte massive Überflutungen und Schäden im US-Bundesstaat Texas, wie sie seit dem katastrophalen “Katrina“ des Jahres 2005 nicht mehr zu verzeichnen waren. Der US-Präsident zwitscherte Durchhalteparolen, lobte die Rettungskräfte und hat seinen Besuch im Katastrophengebiet für den morgigen Dienstag angekündigt:

Großartige Koordination unter den Agenturen auf allen Ebenen der Regierung. Mit fortgesetzten Regenfällen und Überflutungen wird sich auseinandergesetzt. Tausende wurden gerettet.

Die Umstände in Texas sind selbstverständlich Thema Nummer 1 in den US-Medien … zumindest bei jenen, welche ihre Tätigkeit noch ernst nehmen und sich nicht auf politische Propaganda beschränken. CNN hält es dagegen für wichtiger, sich über den US-Präsidenten auszulassen, hatte dieser doch die herannahende Katastrophe am vergangenen Freitag dazu genutzt, den Medien die Gelegenheit zu nehmen, das amerikanische Volk mit ihrer teils hochmanipulativen Berichterstattung noch weiter zu spalten.

So erließ Trump am Freitag ein Verbot für Transgender im Militärdienst und begnadigte Sheriff Joe Arpaio, welcher für linke US-Kreise zu offen Wahrheiten ausgesprochen hatte. Zeitlich gesehen war dies durchaus klug, da zu erwarten war, dass sich die Berichterstattung der Medien auf Hurrikan “Harvey“ konzentrieren würde und diese beiden Entscheidungen folglich aus dem Fokus fallen. Doch CNN war offenbar gegenteiliger Meinung, wie Mark Dice in gewohnt humoristischer Art darlegt:

CNN beklagt sich also darüber, dass Der Donald am vergangenen Freitag zwei für linksdrehende Medien durchaus kontroverse Entscheidungen verkündet hatte und die für die betroffenen Teile des Volkes wichtige Berichterstattung über eine maßgebliche Katastrophe an der Heimatfront muss weichen. Ohne Worte.

Ein Einzelfall ist dies natürlich nicht, denn CNN, bereits frühzeitig in seiner Präsidentschaft von Donald Trump als »very fake news« bezeichnet, macht sich bereits seit Längerem und ohne Unterlass vollkommen unglaubwürdig im US-Mediendschungel. Das vornehmlich von CNN verbreitete “Russland-Narrativ“ ist zumindest für den Moment in den Hintergrund getreten und der Sender ließ zuletzt gar mehrfach Kommentatoren zu Wort kommen, welche unverblümt die geistige Gesundheit ihres Präsidenten anzweifeln.

Die Leitung des Senders wird gewiss auch Konsequenzen für denjenigen finden, welcher für die Auswahl der Gäste in einer Frage- und Antwortrunde mit Moderatorin Alisyn Camerota verantwortlich war. Camerota stellte verschiedene Fragen mit dem Ziel, Trump schlecht aussehen zu lassen und durfte zu ihrer offensichtlichen Verblüffung feststellen, dass keiner der sechs geladenen Gäste “aus dem Volk“ die Ansichten des Senders teilt:

https://www.youtube.com/watch?v=mOmkAVMaVUM

CNN, das »Counterfeit News Network« [etwa: Nachrichtennetzwerk der Fälschungen] befindet sich im freien Fall. Die Einschaltquoten des Senders sind mit deutlich unter 1 Million Zuschauer in der Spitze (!) so niedrig, wie niemals zuvor. Vielleicht sind die US-Amerikaner doch nicht so dämlich, wie angenommen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Mettler
Mettler
28. Aug. 2017 13:59

Liebe Volksgenossen, lieber N8waechter,
Ich bin ohnehin vorsichtig mit Äußerungen über Menschen, die ich nicht kenne, folglich kann und werde ich weder unserem noch anderen Völkern diese Vielzitierte Tumbheit oder Dumpfheit unterstellen.
Daß CNN so dermaßen abrutscht, hat man selbst verursacht und das beharren auf dieser Linie zeugt von blinder Folgsamkeit des Senders gegenüber den Medienmogulen. Auch hierzulande gibt man zumindest bei Spiegel Online, sich auch ein wenig selbst die Schuld am wegbleiben der Leser. Aber das ist mehr pseudokritisches Geschwurbel, da keine Kehrtwende sichtbar wird in den Berichten. Im Gegenteil: der Dargebrachte Unsinn muß die Leser sogar vergraulen, wenn er, also der Leser nicht straff linksgebürstet ist! Also jeder bei halbwegs wachem Verstand versteht die Signale und glaubt denjenigen, die doch gerade eben noch mehr für die Werte Leserschaft tun wollte, fortan eben nicht mehr. Der Hauptstromjournalismus verkommt zur Lachnummer- also ich habe gut zu lachen immer bei den doch so ernstgemeinten Berichten.
Mit einem Wort: sie müssen sich -wirklich- drehen, um das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen, auch wenn das ein Vielfaches an Energie kostet, als wenn man gleich seinen Job ordentlich gemacht und den Leser eben nicht mit Ansage verschaukelt hätte.

Franz Maier
Franz Maier
28. Aug. 2017 14:38

Mir konnte bis heute niemand schlüssig erklären was so schlimm an Präsident Trump sein soll. Stattdessen werden die auswendig gelernten Phrasen der Lügenmedien vorgebracht, selbständig denken ist Fehlanzeige. Leichter waren die Schafe noch nie zu führen, oder?

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
28. Aug. 2017 16:39

Houston hat ein Problem…

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
28. Aug. 2017 17:56
Antwort an  Kleiner Eisbär

…war doppeldeutig von mir gemeint.

„Houston, wir haben ein Problem gehabt.“ (“Houston, we’ve had a problem.”)

So lautete die Antwort des Apollo 13 Kommandanten Lovell. Sie wurde später

oft zu „Houston, wir haben ein Problem.“ („Houston, we have a problem.“) umgedeutet.

Aktueller Bezug zum Thema: Houston ist besonders stark betroffen durch „Harvey“…

Gruß vom kleinen Eisbären

Irma
Irma
28. Aug. 2017 19:30

Ja genau, Kleiner Eisbär, schoß mir auch sofort in den Kopf, als ich die Nachricht über Houston las. grins*

Sherina
Sherina
28. Aug. 2017 21:23
Antwort an  Irma

Und mir fiel beim Schauen des Videos der Film “ Mein Freund Harvey“ mit James Stuart ein. Harvey, der unsichtbare 2 m große weiße Hase, den keiner, außer James Stuart natürlich, sehen kann.

Moviepilot: „James Stewart muss im Klassiker Mein Freund Harvey seinen imaginären Freund, ein riesiges unsichtbares Kaninchen, gegen die Anfeindung der angeblichen Realität verteidigen.“

Houston und der unsichtbare weiße….:)

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