Besuchsbericht: Das »westliche Mediennarrativ über Syrien ist Bockmist«

-

Syrien befindet sich offiziell seit 7 Jahren im “Bürger“krieg. Die Systemmedien geben sich seit vielen Jahren die größte Mühe, das Land und seinen Führer Baschar al-Assad als hinterwäldlerisch und kriegerisch darzustellen. Für den hirnvermatschten Otto Normal ist Assad ein “neuer Hitler“ und Millionen von Syrern fliehen folglich völlig zurecht aus ärmlichen, ausgebombten Verhältnissen nach Europa und insbesondere Deutschland, um sich ein neues Leben, frei von “Verfolgung“, Mord und Krieg aufzubauen. Doch deckt sich dieses, von westlichen LeiDmedien und Politik transportierte Bild mit der Wirklichkeit vor Ort?

Der US-amerikanische Buchautor Brandon Turbeville berichtet seit dem Jahr 2011 auf der US-Plattform Activist Post über Syrien und den von westlicher Seite ständig am Köcheln gehaltenen dortigen Konflikt. Am gestrigen 24. Oktober 2017 veröffentlichte er einen Bericht seiner Reise nach Syrien, welcher ein selten bereitgestelltes Bild des Landes bietet. Hier seine persönlichen Eindrücke seines Besuchs in Syrien von Anfang Oktober 2017, aus dem Beitrag “Western Media Narrative Is Bullshit“:

Das erste, was bei der Ankunft in Damaskus herausstach, war nicht die Architektur oder der Verkehr oder gar die Tatsache, dass das Leben fast vollständig in die vom syrischen Militär befreiten Gegenden zurückgekehrt ist, sondern es waren die Menschen. Viele Amerikaner, ständig von der Medienpropaganda gefoltert, dass alle in jedem fremden Land sie aufgrund ihrer Freiheit, Religion und kurzen Hosen hassen, wären überrascht zu wissen, dass viele der Menschen intelligent genug sind, das amerikanische Volk von der amerikanischen Regierung zu unterscheiden – auch wenn Amerikaner nicht immer intelligent genug sind, es ihnen gleichzutun.

Ungeachtet der Propaganda, welche den westlichen Publikum dargereicht wird, finden sich im syrischen Volk einige der willkommensten und freundlichsten menschlichen Geschöpfe der Welt. Von dem Moment an, als wir das Land betraten, wurden wir von syrischen Soldaten an praktisch jedem Checkpoint in Syrien willkommen geheißen und so auch in Damaskus, wo die Menschen ihre berühmte Gastfreundschaft zum Ausdruck brachten. Überall wo wir während unseres gesamten Besuchs hinkamen wurden wir mit “Willkommen in Syrien“ begrüßt, von Soldaten, Fremden, Passanten auf der Straße, Ladenbesitzern und praktisch jedem, mit dem wir in Kontakt kamen. Das Willkommen war eindeutig aufrichtig. Alle waren offensichtlich erfreut und seltsam geehrt, dass Ausländer Syrien besuchen und viele brachten ihre Freude zum Ausdruck, dass “Touristen“ nach sechs Jahren des Kriegs nach Syrien zurückkehren. Es war ein Zeichen dafür, dass die Dinge sich allmählich wieder normalisieren.

Während Amerikaner weiterhin den Eindruck haben mögen, dass Syrer von Religion besessen, argwöhnisch und hasserfüllt gegen Ausländer sind (insbesondere gegenüber Amerikanern, aufgrund all unserer angeblichen “Freiheit“), kann ich ohne Einschränkung sagen, dass dies nicht wahr ist und dass ich während meines gesamten Aufenthalts nicht ein einziges Mal irgendwelche Feindseligkeiten von auch nur einem Syrer erlebt habe. Tatsächlich wurde uns das genaue Gegenteil gezeigt, da ich selbst und andere nach einer kurzen Unterhaltung wiederholt zum Abendessen, Tee und Kaffee eingeladen wurden.

Man mag den Inhalt dieses Artikels schnell als schlichtes Gefasel eines Touristen von sich weisen, dennoch ist es wichtig. Nach sechs Jahren der Bombardierung, Finanzierung von Terroristen und hysterischer Propaganda auf den Bildschirmen von praktisch jedem Amerikaner, wissen die Amerikaner ebenso wenig über Syrien, wie im Jahr 2010. Der Durchschnittsamerikaner sieht Syrien und die syrische Kultur als etwas ähnliches wie in Saudi Arabien, wo all die Frauen von Kopf bis Fuß verpackt sind und keinerlei Rechte haben, wo Nicht-Muslime verfolgt werden und islamisches Recht vorschreibt, dass eine unglückliche Seele, welche dort geboren wurde, nicht einmal Zugang zu Alkohol hat, um seinen Kummer zu ertränken.

Für den Durchschnittsamerikaner besteht die Landschaft in Syrien aus nichts anderem als Sanddünen so weit das Auge reicht – kein Wasser und keine Bäume. Hollywood und die Konzernmedien haben tatsächlich exzellente Arbeit geleistet, die amerikanische Mittelschicht davon zu überzeugen, dass diese “normalen“ Leute wüstenbewohnende Wilde aus der Steinzeit seien. Dies macht es einfacher die Wilden zu hassen und zu bombardieren, als Menschen mit Familien, Arbeitsplätzen und eigenen Träumen zu ermorden. Die amerikanischen Medien haben so gesehen ihr Geld verdient.

Um mit einigen dieser Mythen aufzuräumen, was vor langer Zeit bereits hätte geschehen sollen, könnte es der Erwähnung wert sein, dass die traditionelle Darstellung des Mittleren Ostens (verhüllte Frauen, Unzivilisiertheit und Enthauptungen) bei Amerikas Alliierten Saudi Arabien der Wirklichkeit näher kommt, als irgendetwas in Syrien. Das Land hat gewiss Wüsten, doch es hat auch Berge, üppige grüne Gegenden, Küstenregionen und Seen. Frauen dürfen Auto fahren, wählen, öffentliche Ämter bekleiden und praktisch alles in Syrien tun, was ein Mann tut, sofern sie es wünschen. Frauen sind nicht verhüllt. Wenn man in den Straßen von Damaskus oder jeder anderen großen Stadt unterwegs ist, dann wird man zahlreiche unverhüllte Frauen in engen Jeans und Tanktops sehen. Es gibt keine Religionspolizei von der sie gejagt werden, denn die Regierung ist weltlich und fördert die Säkularität mittels Gesetzen und Politik. Religiöse Freiheit gilt für Muslime, Juden und Christen gleichermaßen.

In den Städten gibt es jede Menge Bars, wie auch Spirituosenläden und die allgemeine Möglichkeit so Betrunken zu sein, wie es nötig ist um sich als Westländer zu fühlen, ist jederzeit gegeben.

Religiöser Fetischismus spielt sich in amerikanischen Hirnen härter ab, als im Leben des durchschnittlichen Syrers. Muslime, Christen, Juden und all die anderen Zweige der Religionen haben seit Generationen friedlich koexistiert und tun dies heute weiterhin. Ein Spaziergang durch irgendeine [syrische] Stadt wird dies sonnenklar offenbaren. Niemand in Syrien betätigt sich eines religiösen Bürgerkriegs. Nur in den Hirnen der Westländer, welche täglicher Propaganda ausgesetzt sind, hat die Syrienkrise etwas mit Religion zu tun und nur auf den Telepromptern von CNN und MSNBC ist die Krise ein Bürgerkrieg.

Überall in Syrien, selbst nach sechs Jahren intensiver Kämpfe und einigen der brutalsten Gräuel, welche die Welt jemals gesehen hat und welche durch Amerikas Terroristen begangen wurden, beginnt das syrische Volk mit dem Wiederaufbau. Selbst in Gegenden, welche vormals von Amerikas höhlenbewohnenden Stellvertretern kontrolliert wurden, kommt das Leben nach Syrien zurück. Geschäfte werden wiedereröffnet, Häuser neu gebaut und Dienstleistungen wiederhergestellt. Es ist ein Gütezeichen für die Syrer, welches geholfen hat, das Land durchzubringen: Unverwüstlichkeit im Angesicht unvorstellbar schlechter Aussichten.

Ein Spaziergang durch ein Suk nahe der Zitadelle von Aleppo, wo es vor Leben einst wimmelte und die Läden jetzt zu Schutt durchlöcherten Mauern reduziert sind, zeigt Syrer, wie sie mit Taschen und einer Schaufel zu ihren alten Läden gehen und sich anfangen durch den Dreck, die Steine und den Schutt zu buddeln und ihre Ladenstühle für den Tag herausholen, an welchem sie letztlich wieder öffnen. Selbst inmitten ständig zu hörenden Beschusses, inmitten von Anschlägen durch Schläferzellen und Gegenangriffen durch Amerikas Terroristen, sind die Restaurant- und Ladenbesitzer wieder an der Arbeit und machen mit ihrem Leben weiter – selbst nach und hier und dort immer noch stattfindenden unzähligen Mengen Toter.

Es ist fast unmöglich Worte für die Entschlossenheit zu finden, welche vom syrischen Volk an den Tag gelegt wird. Nicht nur beim Erhalt ihrer Kultur während der möglicherweise dunkelsten Periode des Landes oder beim Wiederaufbau ihrer Häuser und Geschäfte, sondern auch ihr trotziger Wille sich den Versuchen westlicher Imperialisten zu verweigern, ihr Land und ihre Kultur zu zerstören.

Syrien ist ein besonderes Land und die meisten Syrer sind sich dessen bewusst. Es ist nicht einfach nur eine Abstraktion der Menschen die hier leben. Bei einem Abendessen in einem Hotel-Restaurant in Damaskus trafen wir ein syrisches Paar, welches ihr eigenes Wissen darüber zum Ausdruck brachte, dass Syrien auf jeder Ebene ein besonderes Land ist und wie verbunden sie selbst zu ihrem Land sind – in einer Form, welche für die meisten Menschen unverständlich ist. Wahrlich, das Blut des Landes fließt durch ihre Adern.

Wir sprachen zu einer Gruppe von Kunst- und Theaterstudenten und ihren Lehrern, welche während des Krieges in Damaskus verblieben waren. Die jungen Frauen waren Anfang zwanzig und mussten ihre gesamte Zeit als Jugendliche im Krieg verbringen. Als sie an sich das Autofahren im Verkehr von Damaskus hätten lernen sollen, sich hätten verabreden sollen und einfach Heranwachsende hätten sein sollen, mussten sie Bomben auf ihre Städte fallen sehen, erleben wie ihre Freunde und Familienmitglieder ermordet wurden und jeden Tag darum kämpfen, genug zu Essen zu haben. Deren Jugend wurde von Amerikas Terroristen verschwendet, Jahre des Heranwachsens, welche Erinnerungen an die schlimmsten Gräuel beinhalten, ohne Raum für die Ängste von Heranwachsenden und Widerstände gegen die von den Schulen gesetzten Grenzen. Stattdessen nahmen Bomben den Platz von Feiern und Rebellion der Heranwachsenden ein.

Trotz all dessen war ihr Ausblick überraschend positiv und unglaublich lebensbejahend. »Für uns«, sagte eine der Frauen, »geht es beim Leben ums Leben. Wir sind vom Tod umgeben, also ist für uns das Leben genug.«

Nach der Unterhaltung, als wir gingen, dankte einer aus unserer Gruppe den Frauen für ihre Einladung, ihre Zeit und dafür, dass sie uns an so einem wunderschönen Tag von ihrem Leben und den von ihnen erlebten Tragödien berichtet haben. Dazu sagte eine der Frauen: »Ja, aber alle Tage sind wunderschön. Man muss nur fähig sein, die Schönheit zu erkennen.« Diese Worte fassen das Syrien zusammen, welches ich über zehn Tage lang erlebt habe.

Etwas später sprachen wir mit einem syrischen Mann und die Frage kam auf, wie die Syrer in der Lage zu sein scheinen, immer wieder aufzustehen und wieder zu leben, ihre Kinder zur Schule zu schicken, arbeiten zu gehen, wiederaufzubauen, obwohl der Krieg nur 3 Kilometer weiter immer noch läuft. Die Antwort war einfach: »Dies ist Syrien.« Der Äußerung, dass die westlichen Mächte die syrische Verbindung zu ihrem Land und ihrer unvergleichlichen Entschlossenheit ihr Leben fortzusetzen und Verlorenes wieder aufzubauen nicht verstünden, wurde zugestimmt. »Das stimmt«, sagte er. »Sie verstehen uns nicht und deshalb haben sie verloren.«

Wer gewisse Ähnlichkeiten zu einem großen Land in der Mitte Europas erkennt …

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***


Alle Rechte der auf N8Waechter.net verwendeten externen Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.


Unterstützen Sie n8waechter.net mit Ihrer Spende!


+ + + N E U + + + Die-Heimkehr.info + + + N E U + + +



Die erkaufte Zeit läuft ab!
Weltweit gibt es ständig mehr Konflikte und täglich steigt die Gefahr eines offenen Konflikts mitten in Europa. Bereiten Sie sich auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs vor! Ob ein Überleben in Europa, inmitten von Smartphone-Zombies und Ignoranten möglich ist, wenn es kracht, ist fraglich. Autarkie fernab von Menschenmassen, 500 Meter über dem Meer in perfektem Klima. 30 Hektar für 100 Personen die nur ein gemeinsames Ziel haben…


Watergate.tv-Shop


Bleiben Sie über neue Beiträge auf dieser Netzseite auf dem Laufenden und schließen Sie sich 1.173 anderen Abonnenten an:



Bitte überprüfen Sie im Anschluss Ihren Posteingang und bestätigen Sie das Abonnement, dann werden Sie über jeden neuen Beitrag per ePost in Kenntnis gesetzt.



Sauberes Trinkwasser
Viele Krankheiten und überschnelle Alterung der Haut und des Körpers insgesamt haben ihre Ursache in ungesundem Wasser. Ein negatives Redoxpotential wird von internationalen Experten als wichtiges Qualitätsmerkmal von gesundem Trink- wasser bezeichnet. Machen Sie aus Leitungswasser basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential; frisches, gesundes und wohlschmeckendes gefiltertes Wasser ohne Chlor, Schwer- metalle und Medikamentenrückstände. Machen Sie innerhalb von 2 Minuten aus normalem Leitungswasser gesundes Trinkwasser.



„Saupere aude!“ – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und lese dieses Buch als wissenschaftlichen Quellentext ohne zeitgeistige Kommentare!


Es ist 5 vor 12! Europa brennt!
Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt. Alles spitzt sich tagtäglich zu, Unruhe herrscht in fast allen europäischen Ländern. Wir schlittern mit hohem Tempo in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten – Jeder, der seine Augen öffnet, weiß das. Und wenn es losgeht, dann passiert es über Nacht und wir werden in kürzester Zeit Tote durch Gewalt, Hunger, Durst und Krankheit geben. Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Schützen Sie sich und Ihre Familie!


Poweraffirmationen
Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein mit positiven Glaubenssätzen neu löschen Sie einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster. Machen Sie Ihr Selbstbewusstsein zum besten, was Sie je hatten und helfen Sie Ihrem Glück nach!


Spurlos verschwinden
Man kann in der heutigen Gesellschaft sicherlich mal für eine Weile untertauchen. Um aber spurlos zu verschwinden, bedarf es die Hilfe eines Profis. “Delete & Reset“ – einmal das eigene Leben zurück auf Start stellen. Ein neuer Name, ein neuer Pass, eine neue Identidät. Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen würden – wenn sie nur wüssten wie? Hier erklärt Ihnen ein Profi im Detail, wie es geht…



Hinweise in Sachen Kommentarbereich

Einige Stammkommentatoren haben sich weitestgehend freie Hand verdient, da sie sich im Laufe der Zeit als zuverlässig, gesprächsfördernd und vertrauensvoll erwiesen haben. Unbekannte Kommentatoren wandern jedoch grundsätzlich zunächst in die Moderation.

Wer sich als Störenfried/Troll herausstellt oder sich im Ton vergreift (gilt auch für Stammkommentatoren!), bekommt genau 1 (in Worten: EINE) Warnung. Sollte es zu einer Wiederholung kommen, gehts auf die schwarze Liste und Ende.

Kommentare mit einem Netzverweis unterliegen grundsätzlich zunächst der Moderation, werden jedoch in der Regel freigegeben, sobald sich eine Möglichkeit dazu ergibt.

Gelegentlich filtert der Spamschutz auch normale Kommentare aus, was bei 50+ Spamkommentaren am Tag zwar leidlich ist, aber dennoch passieren kann. Sollte ein Kommentar also “verschwinden“, bitte kurzen Hinweis per ePost, damit gezielt danach gesucht werden kann. Danke.

Der Nachtwächter


Aufrichtigen Dank an alle Unterstützer und Förderer dieser Netzseite!

Unterstütze den Nachtwächter

Werde ein Förderer des Nachtwächters

19 KOMMENTARE

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
19 Kommentare
Älteste
Neueste Meiste Bewertungen
Inline-Rückmeldungen
Alle Kommentare anzeigen
Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
25. Okt. 2017 14:22

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem syrischen Arzt vo etwas 25 Jahren. Er wusste ziemlich gut Bescheid über die deutsche Geschichte, insbesondere über den Teil, den Hollywood über die Abrisskante gestoßen hat.

Ich erinnere mich auch an eine Reportage im GEZ-Fernsehen über Syrien vor etwa 17 Jahren, in der Studenten zu Wort kamen, die sich ähnlich äußerten wie oben: Syrien ist ein besonderes Land und die meisten Syrier sind sich dessen bewusst. Die Studenten machten übrigens einen aufgeweckten und intelligenten Eindruck, womit wir wieder beim gestrigen Thema wären.

Sherina
Sherina
25. Okt. 2017 14:56

Werter Nachtwächter,

„Wer gewisse Ähnlichkeiten zu einem großen Land in der Mitte Europas erkennt …“

Oh ja. Ich kenne auch ein solches. Ich lebe darin bzw. in dem, was man übrig gelassen hat. Meine Mutter erzählte heute beim Tee, dass sie in der Schule noch die germanische Geschichte mit Wotan, Odin und Thor gelernt hat. Davon hat sie natürlich an ihre Kinder nichts weitergegeben. War ja nicht erlaubt in dem befreiten Restland. Sehr schade und traurig für mich. So habe ich erst jetzt Zugang gefunden. Besser spät als nie und sauge daher alles auf, was ich über die wahre Geschichte finde.

Der Kurze hatte auf seinem TB ein schönes Video über die glücklichen und verliebten Deutschen aus den 30er Jahren und einen Bericht von einem – ich meine – Engländer als dieser zu Besuch in Deutschland war. Ich finde es leider nicht im Weltnetz. Würde mich ja auch wundern. Deutschland gleicht einer verliebten Frau.

Nicht verzagen, so wie es sehr schön von den Syrern gesagt wurde. »Sie verstehen uns nicht und deshalb haben sie verloren.«

Herzlichen Gruß Sherina

Siegried von Xanten
Siegried von Xanten
25. Okt. 2017 18:31
Antwort an  Sherina

Ein gewisser Churchill meinte 1935: „Die Deutschen sind das fleißigste, fügsamste, ungestümste und kriegerischste Volk unserer Erde.“

Und: „Sollte unser Land einmal besiegt werden, so hoffe ich, daß wir einen Vorkämpfer des gleichen Schlages [wie Hitler] finden, der imstande ist, unseren Mut neu zu beleben und uns auf den Platz zurückzuführen, der uns unter den Nationen gebührt.“ Emrys Hughes: Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch, Schlichtenmayer, 1959.

Und Hitler meinte 1942 über Churchill: „Schade, daß man wegen einem besoffenen Kerl Krieg führen muß.“ Henry Picker: Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier, Propyläen 2003.

Sherina
Sherina
25. Okt. 2017 21:07
Antwort an  Sherina

Danke Kurzer, das hat gut getan. 🙂

joah
joah
25. Okt. 2017 22:33

Nicht ganz zum Artikelthema, hingegen dennoch wichtig: eine gute, physikalische Erklärung zu möglicherweise bevorstehenden Ereignissen… (englisch, Untertitel in deutsch via Auto-Translation möglich)

joah
joah
25. Okt. 2017 22:38
Antwort an  joah

@N8wächter: mit der original URL hat es funktioniert, den Youtube Einbetten-Link hat WordPress glatt mal komplett verschluckt… interessant.

joah
joah
25. Okt. 2017 23:04

…und bei der Zeitzone passt auch etwas nicht richtig: meine Uhr sagt mir 00:03Uhr.

Nitham
Nitham
25. Okt. 2017 23:09

Ich habe ein Video auf YouTube angesehen…
Eine Syrerin hat in Deutschland eine Ansprache auf einem Platz gehalten und gesagt:
“ Das alle Syrischen Manner im Land bleiben und kämpfen und keinesfalls flüchten.
Leider finde ich das Video nicht mehr.
Da frage ich mich doch……Wer ist in unser Land gekommen? Das können dann doch keine Syrer Sein?
Was die Medien Über Baschar al Assad geschrieben haben, habe ich noch nie geglaubt.
Ich habe sein Gesicht lange betrachtet und mir war klar das nur Lügen Über ihn erzählt wurden.
Merkt ihr es Auch? Es ist spürbar wie jetzt immer schneller die Lügen enttarnt werden….Die Ruhe vor dem Sturm……Mein Bauch sagt mir……Es dauert nicht mehr lange.
Das Internet glüht……

Cora
Cora
26. Okt. 2017 2:07

Fantastisch.

Da können wir doch sofort den millionenfach hier ins Land gekarrten islahmen und negroiden ***, der behauptet, Syrer zu sein, wieder zurück schicken.

Natürlich weiß allmählich auch Oma Tüddelbeck aus Dummbatzhausen-Süd, dass der raubend und mordend durch unsere Städte marodierende *** dieser Welt keinesfalls aus Syrien stammt, sondern von unserem mörderischen Regime (sog. „Volksvertreter“) aus allen Löchern in den Weiten Groß-Elendistans gekratzt wird und mit dem Versprechen auf fette Beute als unsere Mörder in unsere Heimat gelockt wird.

Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
26. Okt. 2017 6:38

Ein bisschen ab vom Thema, aber durchaus interessant, was den Zustand des militärischen Komplexes in den VS angeht, ist die folgende Nachricht. Bei sputnik kann man lesen, dass sich immer mehr US-Piloten nach Flügen mit Kampfflugzeugen des Typs F-35 gesundheitlich schlecht fühlen. Es wird von mysteriösen Vorfällen gesprochen, die den Betrieb der F-35 Bomber paralysierten.

Mysteriöse „Vorfälle“ paralysieren Betrieb von US-Bombern F-35

Gast
Gast
26. Okt. 2017 11:55

„…das Leben fast vollständig in die vom syrischen Militär befreiten Gegenden zurückgekehrt…“ Und tagtäglich, besser: allnächtlich, werden Syrer nach DE importiert. Wahnsinn!

Mohnhoff
Mohnhoff
26. Okt. 2017 12:44

Da fällt mir grad wieder was ein.

Der Freund meiner Schwester arbeitet im Rettungsdienst in Thüringen im Raum Arnstadt.
Ich hatte mit ihm im Oktober letzten Jahres über seine Arbeit geredet, er hat viel mit Beflüchteten zu tun, bzw fast nur noch. Damals erzählte er, dass 80% der Beflüchteten dort einen syrischen Pass haben, aber kein arabisch sprechen.
Das war mir ja schon bekannt, dass der IS (=CIA) syrische Ämter gekapert haben soll und nun Dokumente erstellen konnte und damit gefälschte syrische Pässe an Migranten Richtung Europa verklingelt hat. So jedenfalls die Infos aus den MSM. Mein Schwager hat die Gerüchte damals aus eigenen Erfahrungen bestätigt.

Neu war mir damals, dass es so krass viele Fake-Syrer sind. Er hat auch bestätigt, dass die Beflüchteten alle in ihren neuen Pässen als Geburtsdatum den 1.1. eingetragen bekamen.

Mit den Aussagen oben sehe ich das jetzt in einem ganz anderen Licht. Wahrscheinlich kamen so gut wie gar keine Syrer her, sondern überwiegend aus dem nichtarabischen Raum (vermutlich primär Afghanistan und Pakistan) stammendes und in Syrien kämpfendes IS-Personal . Die Amis haben damit wohl ihre mühsam aufgebauten Terror-Milizen (oder einen Teil davon) nach Dtl. verschickt, bevor die Russen sie vollends kaputt ballern, und lassen sie dort bis zum späteren Gebrauch (hier vor Ort?) von uns alimentieren.

Ich besuchte meine Schwester im August und fragte ihren Freund wieder nach der Lage. Die hat sich mittlerweile gedreht. Nach seinen Aussagen wurden viele abgeschoben (wird zumindest behauptet und sie sind nicht mehr in Thüringen) und mittlerweile stellen Afrikaner die Mehrheit der Beflüchteten dort. Die Sicherheitslage soll schon ziemlich gekippt sein, die Einheimischen sieht man kaum noch im öffentlichen Raum, dafür viele Afrikaner. Im Dunkeln unterwegs sein ist gefährlich geworden. Es geht mit hohem Tempo Richtung No-Go-Area. Die Masse der Rettungseinsätze wird durch Beflüchtete verursacht, die sich allerdings überwiegend untereinander in der Wolle haben. Die Rettungsdienste schieben Überstunden ohne Ende und viele sind stark erschöpft. Es gab auch deutlich mehr Kündigungen.

Ich selbst habe die beschriebenen Zustände nicht gesehen. Die benachbarten Städte wo ich zugegen war, hatten zwar auch neue „Mitbewohner“, aber in für das (schon viel gewohnte) Auge erträglichen Anzahlen und ohne Stress.

Mohnhoff
Mohnhoff
27. Okt. 2017 8:19

Hallo Kurzer,

ja den Begriff hab ich aus deinem Artikel und benutze ihn sarkastisch.

Der Kräftige Apfel
Der Kräftige Apfel
3. Nov. 2017 21:49

Heil Euch!

Heute mußte ich schmunzeln, als ich in meiner täglichen 5-Minten-MSM-Dosis hören konnte, daß sie sich nun doch mit dem Thema „Frieden in Syrien“ befassen (müssen (c:) – aufgrund „‚auffallend‘ vieler positiver Nachrichten aus dem Gebiet“…
Ich stelle mir vor, wie Heerscharen von Leseknechten permanent alle echten alternativen Medien inklusive aller Kommentare zum MS durchkauen müssen, um die Tagesmeldungen dem Aufwachprozeß entsprechend anzupassen. Mann, muß das anstrengend sein. Und frustrierend, wenn immer deutlicher zutage tritt, daß sie den Wettlauf nicht gewinnen können.

(((c:

Direkt im Anschluß wurde das Thema Wahlfälschung im Rahmen der Briefwahl angesprochen – natürlich bedauerliche Einzelfälle bei irgendwelchen Bürgermeisterwahlen.
Die Gesetzestreuen ermitteln selbstredend unter Aufbietung aller zur Verfügung stehenden Kräfte.
Mein Eindruck, daß sie mit dem Rücken ziemlich nahe der Wand stehen, verstärkt sich zusehends.
Zumal offenbar nur noch dauerhaft verschnupfte Nachrichtensprecher zu haben sind (c;

Ach ja, jetzt wissen wir auch, warum so gut wie alle Terror-Attentäter Syrer sind: Erstens haben die“ehrlichen“ Beflüchteten keinen Paß, sondern nur diejenigen mit CIA-Bezug eben einen gefälschten syrischen, und zweitens kann man damit die Leute schlecht machen, die offenkundig den germanischen Werten und Tugenden in der arabischen Welt noch am nächsten stehen.

Heil und Segen!

Der Kräftige Apfel