JFK-Akten: Trump knickt ein und belässt den Großteil unter Verschluss

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Gegen Mitte Oktober 2017 kam ein Thema in den USA auf, welches seit Jahrzehnten viele Gemüter bewegt: die für den 26. Oktober 2017 vorgesehene Freigabe geheimer Akten in Zusammenhang mit der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy im Jahr 1963. Hoffnungen wurden in verschiedensten Netzwerken geschürt, dass eine vollständige Freigabe der Akten endlich Klarheit darüber bringen würde, was seinerzeit wirklich abgelaufen ist. Doch diese Hoffnungen erhielten am gestrigen Tag einen erwarteten Dämpfer.

Berichten nach haben US-Geheimdienstbehörden erheblichen Druck auf US-Präsident Donald Trump ausgeübt, um die Freigabe der seit Jahrzehnten unter Verschluss gehaltenen Akten zu verhindern. Trump hat diesem Druck letztlich nachgegeben, zumindest teilweise. Insgesamt wurden gestern 2.891 Akten freigegeben, der Rest bleibt vorerst weiter in den Händen des Nationalarchivs.

Die betreffenden Dienste haben nun 180 Tage Zeit sich darüber Gedanken zu machen, welche Teile der verbliebenen Akten geschwärzt werden sollen. Zum Teil seien bereits vor einigen Monaten Anträge auf eine Fristverlängerung von Seiten der CIA, des FBI und anderen Behörden gestellt worden, weil befürchtet wird, dass einige Dokumente auch Quellen und Operationen der jüngeren Vergangenheit offenlegen könnten.

Bei CBS News heißt es:

Chip Reid von CBS News sprach mit dem JFK-Kenner Larry Sabato vom Miller Center der Universität Virginia. Dieser sagte, ihm sei gesagt worden, dass »zumindest der Großteil am Donnerstag nicht freigegeben wird, weil nicht nur die CIA, sondern offenbar auch andere Agenturen, welche nicht genannt wurden – ich nehme an, das FBI ist eine davon – Berufung eingelegt haben«.

Die CIA wolle unter anderem einige Namen geschwärzt haben, denn man befürchte, dass Namen von Quellen oder von der CIA benutzte Methoden bekannt werden könnten. In einer von Donald Trump veröffentlichten Stellungnahme heißt es:

Memorandum für die Leiter der Exekutivbehörden und Agenturen

26. Oktober 2017

Die amerikanische Öffentlichkeit erwartet und verdient, dass ihre Regierung so viel Zugang zu den Akten über die Ermordung von Präsident John F. Kennedy erhält wie möglich, damit die Menschen endlich vollständig über alle Aspekte dieses ausschlaggebenden Ereignisses informiert sind. Folglich weise ich heute an, dass dass der Schleier endlich gelüftet wird.

Zugleich haben Exekutivbehörden und Agenturen an mich herangetragen, dass gewisse Informationen, wegen der nationalen Sicherheit, der Strafverfolgungsbehörden und Bedenken hinsichtlich Auslandsbeziehungen, weiterhin geschwärzt bleiben sollten. Ich habe keine Wahl – heute -, als diese Unkenntlichmachungen zu akzeptieren, statt potentiell nicht mehr rückgängig zu machenden Schaden für die Sicherheit unserer Nation zu gestatten.

Um diese Bedenken weiter zu behandeln ordne ich die Agenturen des Weiteren an, jede einzelne dieser Unkenntlichmachungen innerhalb der nächsten 180 Tage neu zu begutachten. Am Ende dieses Zeitrahmens werde ich die öffentliche Freigabe jedweder Information anordnen, von der die Agenturen nicht bescheinigen können, dass sie den Statuten für fortgesetzte Geheimhaltung entsprechen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Trump hat sich, wie durchaus von vielen erwartet wurde, dazu entschlossen die CIA und das FBI des Jahres 1963 eben nicht ans Messer zu liefern. Als Grund die “nationale Sicherheit“ anzuführen, ergibt sogar Sinn, denn die zu erwartenden Schwierigkeiten mit “seinen“ Diensten, wären für ihn selbst genauso wenig beherrschbar, wie die gesellschaftlichen Folgen.

Es ist durchaus anzunehmen, dass Trumps Entscheidung auch taktische Hintergründe haben könnte, denn das FBI spielt in dem innenpolitischen Theater um das sogenannte “Trump-Dossier“, angestoßen durch Hillary Clinton und finanziert von der Demokratischen Partei, und dem “Uranium One-Deal“ unter Obama eine entscheidende Rolle. So könnte auch eine Hand die andere waschen …

Ob sich in den freigegebenen Akten Entscheidendes offenbaren wird, bleibt abzuwarten. Allerdings darf gewiss davon ausgegangen werden, dass sich dort kaum bis nichts Neues findet. Für rund zwei Drittel der Amerikaner spielt dies ohnehin keine Rolle, glauben sie doch ohnehin fest an eine Verschwörung gegen JFK.

Fortsetzung folgt, spätestens am 26. April 2018.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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