Von Xantens Kolumne – Märchenstunde

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Von Siegfried von Xanten

Die Brüder Grimm waren Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Märchensammler. Die NASA ist weder Sprachwissenschaftler noch Volkskundler, aber Märchenerzähler. Sammler eher weniger.

Die NASA-Filme sind weg. 2005 hatte man das bemerkt und dann zeitnah mit der Suche begonnen. Ein Jahr später.

„Uns ist klar, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt“. Meint Dick Nafzger, der für die Aufnahmen verantwortlich war. Aber es gibt Kopien von Fernsehübertragungen. Das ist die gute Nachricht. Unscharf und verschwommen. Die wurden restauriert. „Da wurde nichts hinzugefügt und nichts getrickst.“ Meint Dick Nafzger. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Es war einmal, dann war es weg und jetzt ist es einmal mehr wieder da. Ein Stoff, aus dem passionierte Märchenerzähler schöpfen.

Bei der NASA mag ja einiges verloren gegangen sein. Aber man hat nicht den Überblick über gewisse Zahlen verloren. Man kann die NASA aus Gründen der Zivilcourage nicht anzeigen. Astronauten werden keine 88 Jahre alt. Und Apollo 18 hat es nicht gegeben. Bei 17 war Schluss.

Ariel ist zwar auch nicht zum Mond geflogen, aber mit der 88 bewirbt man auch schon mal das eigene Produkt. Eine Procter&Gamble-Sprecherin meinte: „Wir wollten werben für 83 plus 5“. 88. Rechnen können sie bei Ariel.

Eugene Cernan und Harrison Schmitt gehörten zur Besatzung der Apollo 17 Mission. 1972. Sie wanderten. Auf dem Mond. Dreimal. Insgesamt 22 Stunden. Oberflächenerforschung. Geholfen hat ihnen dabei ein Bühnenarbeiter. Ein NASA-Foto zeigt das. Sagt Streetcap1. Österreichisch Straßen-Kapperl. Streetcap1 ist YouTuber.

Ein Bühnenarbeiter trägt „lange Haare […], eine Art, ich weiß nicht, Weste […] (mit) einem Bein, mit einem Schuh dort und einem anderen Bein sowie einem Schatten der Figur“. Sagt Streetcap1. Ganz schön verschwurbelt. Ein Bein hier, ein Bein da, lange Haare hier, ein Schuh dort. Ein Bühnenarbeiter.

Nun ist Streetcap1 nachdenklich geworden. Warum hat der Bühnenarbeiter seinen Anzug in der Requisite gelassen? „Welterschütternd“, meint ein Kommentator. Der Anzug, vergessen in der Requisite.

Eugene Cernan und Harrison Schmitt bringen alles mit für den Legendenstatus. Die Legende ist eine literarische Gattung, die dem Märchen verwandt ist.

John Young hat bereits Legendenstatus. Offiziell. Er ist verschieden. Nicht gleich, sondern mit 87 Jahren. Und er war Astronaut. Ein Astronaut mit Legendenstatus. Also gewissermaßen ein Mann mit Märchenonkelstatus.

„Forever young“. Für immer hat es nicht ganz gereicht. Ein Jahr hat John Young gefehlt. Er hätte per aetatem den Führer grüßen können.

John Young war bei den NASA-Regisseuren besonders beliebt. Niemand hat so viele Raumfahrzeuge gesteuert. Space-Shuttle, Apollo-Kommandokapsel, Gemini und Mondlandefähre. John Young spielte bei sechs Raummissionen eine tragende Rolle. 1972 landete er mit Apollo 16 auf dem Mond. Und blieb dort drei Nächte. Bevor er Astronaut wurde, war er Kampfflieger. In der US-Navy. Als Kennedy zum Mond wollte, wurde er Astronaut. John Young.

„Der Mond ist ein netter Platz.“ Habe John Young gesagt. Hat Robert Leichtfuß von der NASA gesagt. John Young „habe die frappierende Fähigkeit gehabt, mit einer einzigen perfekten Frage genau in das Herz eines technischen Problems zu treffen“, so Robert Leichtfuß von der NASA. Nett.

Nett hat bekanntermaßen eine große Schwester. Entschuldigung.

Ins Herz getroffen wurde Stanley Kubrick. Gewissermaßen. Am 7. März 1999. Er starb an den Folgen eines Herzinfarkts. War er ein technisches Problem? Stanley Kubrick hatte zwei Tage vor seinem Tod geplaudert. Aus dem Nähkästchen. Und eine Lawinenwarnung gegeben. Avalanche. Dann war er tot. Reiner Zufall.

Stanley Kubrick war Regisseur. Und wurde gerufen, als Kennedy den Mann im Mond forderte. Kubrick galt als ausgewiesener Fachmann für Weltraummärchen. 68 drehte er „2001: Odyssee im Weltraum“.

1969 war dann Apollo 11 dran. Und John Young für die Kommunikation mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin zuständig. Im Missionskontrollzentrum. Ein Mann der Worte. Wenn auch nicht der ganz großen. Die Sache mit dem großen Wort hatte Stanley Kubrick ja Louis Armstrong zugedacht.

Louis Armstrong hatte seine musikalischen Wurzeln im New-Orleans-Jazz und begründete das Starsolistentum im Jazz. Er sollte auf dem Mond sein Solo haben und die berühmten Worte von den kleinen und großen Schritten sagen. Was er ja dann auch tat. Ein großer Schritt für die NASA. Gewissermaßen eine Umkehrung des Johannes-Nasen-Mythologems. Kleiner Johannes, große Nase.

Bruce McCandless, der Mann mit dem Düsenrucksack, ist auch tot. Er war ebenfalls Astronaut. Er trug den Rucksack, als er 1984 spazieren ging. Im Weltraum. Ohne Seil und doppelten Boden. Ihm fehlen sogar 8 Jahre für den Gruß per aetatem.

Als sich seine Frau Sorgen machte, weil er spazieren ging, sagte er dem Kontrollzentrum und seiner Frau, dass es für Louis Armstrong „am Mond ein kleiner Schritt gewesen war, für ihn jedoch sei dies ein verdammt großer Sprung. Das habe die Spannung etwas aufgelockert.“ Gut. Für den Düsenrucksack war der Sprung zu groß. Er landete in der Versenkung. Statt auf dem Markt.

John Young. „Wir werden auf seinen Schultern stehen, wenn wir der nächsten Grenze für die Menschheit entgegensehen“, sagt Robert Leichtfuß von der NASA.

Ein Leichtfuß ist ein Luftikus, ein leichtsinniger, oberflächlicher, wenig zuverlässiger Mann. Ein Hallodri. Sagt der Duden. Ein unzuverlässiger anthropogener Düsenrucksack.

Wie muss ich mir das jetzt vorstellen? Ein unzuverlässiger anthropogener Düsenrucksack auf den Schultern eines Toten sieht den nächsten Grenzen der Menschheit entgegen. Eine morbide Vorstellung.

Die Zeit der Apollos ist vorbei. Vom Düsenrucksack hat man lange nichts gehört. Seit einigen Jahren ist er wieder im Gespräch. Als Volksdüsenrucksack. Aber kann der Düsenrucksack überhaupt abheben, wenn er sich mit einem belasteten Begriff einlässt?

In Zukunft soll die NASA völlig unbelastet Bier brauen. Auf dem Mond. Die Studenten der University of California, San Diego, haben herausgefunden, wie das gehen kann. Die Studenten haben es mit 24 anderen Teilnehmern ins Finale eines Wettbewerbs geschafft. Lab2Moon. Wenn sie gewinnen, dürfen sie ihr Bier in einem Raumschiff brauen.

Biertrinker leben gesünder. Haben die Wissenschaftler der Staatlichen Universität von Pennsylvania herausgefunden.

Vielleicht haben John Young und Bruce McCandless zu wenig Bier getrunken. Sonst wären sie womöglich noch 88 geworden. Aber hätte es auch bei Stanley Kubrick etwas genutzt?

Und wie viel Bier braucht man, um sich die NASA-Märchen schön zu saufen?

***


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+++ das Schuldgeldsystem wird zusammenbrechen, weil eine endlose Verschuldung unmöglich ist +++ in der modernen Welt gibt es keine Alternative zum Schuldgeldsystem +++ es wird keinen Atomkrieg geben +++ die nukleare Bedrohung, hat so, wie sie dargestellt wird, nie existiert +++ es wird wahrscheinlich ein Krieg gegen den Iran geführt +++ es wird Bürgerkriege geben +++ die kommende Krise wird mehrere Jahrzehnte dauern +++ die Menschheit muss den Weg zurück zur Natur finden +++

Wandere aus, solange es noch geht


Für alle, die noch weitere Bestätigung brauchen, dass diese “Welt“ ein bewusst so gestalteter Ort zur Ausbeutung und Versklavung der Massen ist und für alle, die ihre Lieben und Mitmenschen noch nicht vollends aufgegeben haben und sie aus ihrem Zombie-Dasein befreien möchten …

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Der Club of Rome (COR) ist die größte „Denkfabrik” der Neuen Weltordnung. In Amerika war sie völlig unbekannt, bis Dr. John Coleman ihre Existenz 1969 zum ersten Mal enthüllte und unter demselben Titel 1970 sein aufsehen erregendes Buch veröffentlichte. Gegründet nach den Anweisungen des Komitees der 300, wurde die Existenz dieses elitären Clubs lange geleugnet, bis die 25-Jahrfeier seiner Gründung in Rom abgehalten wurde. Der Club of Rome spielt eine vitale Rolle in der gesamten externen und internen Planung der US-Regierung. >>> hier weiter …


Bunker, Basen und Relikte

Jahrzehntelang war Deutschland potentieller Initialzünder eines weltweiten thermonuklearen Krieges.Der wahrscheinlichste Weg angreifender Ost- Truppen führte durch Hessen, durch das sogenannte Fulda-Gap. Vor nicht einmal 25 Jahren befand sich Deutschland in einer Art kollektiver Atomangst. Nicht nur die Nachrüstung, auch die Friedensbewegung schürte die Angst unter der Bevölkerung. Angebliche Giftgasdepots, Kilometerlange geheime unterirdische US Basen oder die „Sprengschächte“, in denen angeblich … >>> hier weiter …


Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++




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Axels Meinung
Axels Meinung
14. Jan. 2018 11:11

Besten Dank Siegfried von Xanten,
ich habe mehrmals herzlich lachen müssen, obwohl das Thema eigentlich ernst ist …

Alkahest
Alkahest
14. Jan. 2018 11:24
Axels Meinung
Axels Meinung
14. Jan. 2018 13:15
Antwort an  Alkahest

Hallo Alkahest und andere,
das ist nun heute schon das 4. link, das [der 4. Netzverweis, der] mit einer Meldung von der ami-gurgel abgefangen wird:
„Bevor Sie fortfahren – Gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen bitten wir Sie, … bla bla …können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Dieser Schritt ist erforderlich, damit Sie auf die Google-Dienste zugreifen können.“
Ich bin nicht bereit, denen irgendetwas zu erlauben … Yandex.

Judith
Judith
14. Jan. 2018 13:18

Hallo!
NASA bedeutet im Hebräischen täuschen, zu täuschen.
(Quelle)
😉

Texmex
Texmex
14. Jan. 2018 13:51

Du spricht mit gespaltener Zunge. Howgh.
Vielleicht ist Neil Young vorzuziehen? Oder wenn schon John – dann John Lennon oder Denver?
Auch mit Märchenstatus. Ohne gespaltene Zunge.
Hübschen Tag noch.

haluise
14. Jan. 2018 13:52

KÖSTLICH, HERR Siegfried von Xanten … hihihi
Lacht und kichert Luise

Alfreda
Alfreda
14. Jan. 2018 14:25

Du bist/hast ein Riesentalent, Siegfried. In einer besseren Welt wirst du noch ganz groß rauskommen. 🙂
Bier reicht nicht zum Schönsaufen. Da bedarf es schon eher einer halluzinogenen Substanz.

N8waechter
14. Jan. 2018 14:29

„… Mein Freund Lüne berichtete mir einst, wie es sich einige „Linke“, mit denen er gesprochen hatte, zur Aufgabe gemacht hatten, schon meine damals auf dem TB veröffentlichten Beiträge zu widerlegen. Die „Nazipropaganda“ mußte doch zu zerlegen sein. Also gingen diese frisch ans Werk und durchforsteten die Beiträge und auch die angebenen Quellen. Um dann schließlich an einen Punkt zu kommen, an dem sie sich eingestehen mußten: Verdammte Sch … wir können das nicht widerlegen, das Ganze ergibt ein schlüssiges Bild. Wie geht man jetzt damit um?
Nun ist es so, daß immer mehr Menschen beginnen, zu verschiedenen Themen Fragen zu stellen. Und selbst, wenn diese ein wirklich verzerrtes Bild vor allem von der deutschen Geschichte des letzen Jahrhunderts haben: Wer seinen Verstand nicht komplett abgegeben hat, fällt aus allen Wolken, wenn er mit gewissen Erkenntnissen konfrontiert wird …“
Das paneuropäische Picknick …
… oder wenn Frank wieder mal total Stoner ist.
Accon und Beverina
Der Kurze

Steffen
Steffen
14. Jan. 2018 15:36
Antwort an  N8waechter

Es dauert nicht mehr lange. Die Wahrheit aus dem Unbewussten bricht sich Bahn und das große Spiel ist bald beendet.

Helga
Helga
15. Jan. 2018 19:55
Antwort an  N8waechter

Das paneuropäische Picknick und ergänzend, die angeblich erfundenen Protokolle der Weisen von Zion. Weshalb diese erfunden sein sollen, ist nicht so ganz verständlich, da sie doch offensichtlich 1:1 ausgeführt wurden und werden.

Alfreda
Alfreda
15. Jan. 2018 23:35
Antwort an  N8waechter

Die Fälschung konnte in zweiter Instanz, nachdem in erster Instanz die Authentizität als erwiesen beurteilt wurde, nicht bewiesen werden im Prozess im Jahr 1939(?).
Stichwort „Meyer-Urteil“. ich hatte das mal ergoogelt, finde es jetzt aber nicht mehr. Sehr interessant auch „Die Geheimnisse der Weisen von Zion“. Diese Schrift befasst sich mit der Herkunft der Protokolle.
Und noch ein kurzer Text zur Echtheit.

wahrheitssucher
wahrheitssucher
14. Jan. 2018 14:37

Thorhammer
Thorhammer
15. Jan. 2018 9:00
Antwort an  wahrheitssucher

Ein Bild, das mehr als 1.000 Worte sagt! Sehr schön!

albrecht
albrecht
14. Jan. 2018 15:24

Habe mal kurz recherchiert – paßt nicht zum Thema.
Die größte Raffinerie von PetroChina verdoppelt den Öleinlauf in der russischen Pipeline
Wem gehört PetroChina??? – Angeblich chinesischer Staatskonzern.
PetroChina Co Ltd H: Verweis 1, Verweis 2
Wem gehört Rosneft???
Aktionärsübersicht – sehr interessant – wie schon vermutet. Großaktionär Vanguard Corp. Dies ist wie beim angestrebten Verkauf von Monsanto und Bayer – bei beiden die identische Großaktionärsstruktur.
Alles nur Theater -Putin und Xi sind willige Vollstrecker/Schauspieler.
Rußland und China sollen die Grundpfeiler des Spielwechsels von West nach Ost sein – so wie es 1985 vom Rothschildagent Maurice Strong bekanntgegeben wurde:
„In 30 Jahren wird aller Reichtum aus dem Westen in den Osten abgeflossen sein“
Deshalb haben sich auch alle Fortune500-Unternehmen in Tianjin (China) angesiedelt – Da war doch was – Explosion August 2015.
Wer das wohl war???

Sabine
Sabine
14. Jan. 2018 20:01
Antwort an  albrecht

Doch nicht etwa Reiner zu Fall?? 😉

alexander aus dem westen
alexander aus dem westen
14. Jan. 2018 20:58
Antwort an  albrecht

Washington District + London City + Vatikan haben alles im Griff, die NWO schreitet voran. Keine Nationen, keine Religion, kein Bargeld.
China und Russland wurden immer vom Westen aufgebaut, die haben Schulden ohne Ende. Was war denn mit Dubai, jetzt mit Saudis, wir können den Osten jederzeit platt machen, Russland ist durch Syrien ziemlich Pleite und in Ukraine sind die auch schachmatt.
Und China produziert nichts, nur durch unsere Exportfirmen, wir blockieren einfach das Öl oder die Schiffswege und es ist aus mit denen.
[Vielen Dank für die unnötige, umfangreiche Arbeit, diese Deine Wortmeldung aufzuräumen, werter “alexander aus dem westen“. Kein besonders guter Einstieg hier … :/ ]

Texmex
Texmex
15. Jan. 2018 5:17
Antwort an  albrecht

Es gibt eine kabbalistische Analyse von Dirk Schröder \ Biel mit dem Titel „Die unheimlichen Shanghai Six“. Wenn Sie die Gelegenheit haben, diese zu lesen, werden Sie in Ihrer Meinung fundiert mit Fakten unterstützt.

Triton
Triton
15. Jan. 2018 8:55
Antwort an  albrecht

Ich habe heute noch etwas Senf über. Und zwar zum Thema Reiner.
Reiner heißt mit Nachnamen nicht -zu Fall- sondern -Zufall-. Es sei denn, ich möchte Reiner zu Fall bringen …
Hier geht es aber um den Zufall, es war Zufall, daß etwas geschah … Deswegen heißt Reiner mit Nachnamen Zufall und nicht zu Fall.
Das wars auch schon.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
14. Jan. 2018 15:52

Werter Kurzer,
genau darüber habe ich heute nachgedacht … ich bin sozusagen aus allen Wolken gefallen, als ich die wahre Geschichte bzgl.Hitler, 2WK u.a. erfuhr.
Mein Vater sagte früher oft: Hitler hat viel für das Volk getan und ich wurde wütend, hatte ich doch ganz Anderes gelernt und dies auch meinen Kindern weitergegeben.
Die Antwort meines Vaters war dann oft: Kind, du hast keine Ahnung … er hatte, wie ich heute weiß, so recht, ich hatte keine Ahnung.
Im Zuge meiner Ahnenforschung und der Aufstellung eines Familienstammbaums, fragte ich dann auch nach meinem Opa (den ich sehr liebte), ob dieser ein Nazi gewesen sei? Das gab großen Ärger … leider hat mir mein Opa und später auch mein Vater, trotz meiner bohrenden Fragen, nie etwas über den Krieg erzählt.
Auch meine Mutti und andere ältere Verwandte hielten sich bedeckt. Somit glaubte ich weiter das, was ich in Schule und Studium gelernt hatte … und ja, als ich dann vor ein paar Jahren die Wahrheit erfuhr, war ich sehr geschockt, noch mehr aufgeregt, aber auch irgendwie erleichtert.
Und seitdem reiht sich Frage an Frage und dem Allvater sei Dank, Antwort an Antwort. Ich kann sagen, dass dies für mich eins der wichtigsten Themen geworden ist.
PS.: Ich habe vor Jahren den Film „Hannah Arendt“ gesehen, in dem deutlich wurde, welche Rolle die Juden im 2WK spielten. Ich war so entsetzt, konnte das kaum glauben, und was noch schlimmer war, niemand, auch Freunde nicht, wollten mit mir darüber reden …
Gruss A.B.

Holle
Holle
14. Jan. 2018 16:46

@ Annegret Briesemeister
Wir wurden in der Schule direkt aufgefordert, unseren Großeltern die Frage zu stellen, wieso sie „nichts getan“ haben, wieso sie „das Unrecht“ haben geschehen lassen. Wir waren ungefähr 14. Pflichtschuldigst tat ich das dann auch eines Tages.
Ich fragte meinen Großvater in seinem Arbeitszimmer, ob er ein Nazi war und warum er „das Unrecht“ habe geschehen lassen. Unser Geschichtslehrer hatte uns auch praktischerweise bereits gesagt, wie die Befragten reagieren würden:
A. Sie leugnen und behaupten, sie hätten nichts gewußt oder
B. Sie werden böse und aggressiv.
Mein Großvater, den ich sehr liebte, schaute mich „böse“ an und sagte eindringlich: „Sprich mich nie wieder auf Dinge an, von denen Du absolut keine Ahnung hast“.
Jahre später, er war längst tot, ist mir klar, daß er mich nicht böse, sondern entsetzt angeguckt hat. Er muss in dem Augenblick begriffen haben, wie groß die Lüge bereits war, wie gehirngewaschen wir Kinder bereits waren. Es dreht mir heute noch ein bißchen den Magen um, wenn ich an die Situation damals denke. Wie perfide es war, uns zu sowas zu mißbrauchen und wie sehr meinen Großvater der Gedanke verletzt haben muss, daß seine eigene Enkelin ihm zutraute, ein paar Jahre zuvor noch ein Monster gewesen zu sein.
Ich konnte mich diesbezüglich nie mit ihm aussprechen und das werde ich immer zutiefst bedauern. Ich kann den Tag kaum erwarten, an dem das Lügengebäude, in dem ich aufwachsen musste, zusammenbricht und die Wahrheit ans Licht tritt.

Handwerker
Handwerker
14. Jan. 2018 19:16

# Annegret Briesemeister
… um kurz anzufügen, die Lüge, dass in Dresden 25.000 umgekommen sind. Allein auf den Elbwiesen waren schon so viele.
Dresden war Flüchtlingsstadt (220 000 mit Einheimische) aus den Ostgebieten, das wusste Bomber-Harris und Deutsch-Hasser Churchill.
Mehr nicht dazu, sonst bekomme ich hier einen Atomhals …

Thorson
Thorson
14. Jan. 2018 19:22

@Holle und @Annegret Briesemeister,
genau hier drin liegt unsere Aufgabe, unseren Kindern dieses klarzumachen. Wir müssen als Eltern aktiv gegen das Schulsystem arbeiten und eine Aufklärung herbeiführen.
Ich habe meinen Kindern klar gesagt, wenn sie etwas von Anne Franks Tagebuch lernen sollen, dann haben sie die Erlaubnis, besser den Freibrief, eine 6 in Deutsch zuschreiben. Damit das klar ist, diesen Unfug aus der Schule unterstütze ich nicht.
Fast jeden Tag versuche ich in Gesprächen gegenzusteuern, damit das falsche Verständnis nicht Fuß fasst.
Heil und Segen

Mottje
Mottje
14. Jan. 2018 21:36

@ Thorson:
Genauso sehe ich das auch. Ich sage meinem Sohn auch, dass es mir völlig egal ist, welche Geschichtsnote er hat, da er die Bücher eigentlich genauso gut wegwerfen könnte. Bei uns hat sich bei diesem ganzen kranken Bildungsplan ein Spruch in der Familie durchgesetzt:
„Abgerechnet wird zum Schluss“ 😉
PS: Mein Vater hat Stalingrad überlebt. Er war Gott sei Dank nicht traumatisiert und hat mir sehr viel aus diesen Zeiten erzählt.

Franz Maier
Franz Maier
15. Jan. 2018 17:20

Wie war das nochmal mit dem Märchenbuch von Hanna Arend? Das wurde ja bekannterweise nachträglich korrekturgelesen und editiert und zwar nicht von der Autorin. Das stinkt so derb nach Fäulnis, da muss ich kotzen.
Axel Springer ist auch so ein Fall für die Kotztüten, in den 1930er Jahren war er strammer J*denhasser und hat das in seinen Hamburger Zeitungen auch pflichtschuldigst ausgeführt. Nach 1945 war Axel Springer plötzlich größter Freund von allen J*den und auch von Israel.
Bitte findet den Fehler …

soliperez
soliperez
15. Jan. 2018 23:00

Liebe Annegret,
die gleichen Erfahrungen bezüglich der Nachfrage unserer Vergangenheit bei meinen Vorfahren mußte ich auch machen.
Alle hielten sich bedeckt, sagten fast gar nichts oder wichen aus, auf meine Nachfragen als junger wissbegieriger Mensch. Im Nachhinein kann ich das nur mir der Gehirnwäsche der Deutschen nach dem WKII durch die Alliierten verstehen. Da nehmen sich die Amis, die Briten, die Franzosen und insbesondere die Sowjetrussen nichts, die haben uns allesamt (Verzeihung für die drastische Formulierung, jedoch anders nicht Beschreibbar) ins Gehirn gesch*ssen.
Auch meine Frau bedauert immer mehr und immer wieder, daß unsere Vorfahren uns nicht über diese Zeit informiert haben, Informationen bewußt zurückgehalten haben, welche sie eigentlich einfach weitergeben müssen.
Besonders deutlich wurde es bei meinen Schwiegereltern. Der Mann, noch jugendlich mit sechzehn Jahren in russische Gefangenschaft geraten, dort völlig auf „Sozialistisch“ (Tavistock grüßt) umgedreht, um dann entgegen aller seiner persönlichen Erfahrungen in hohen Positionen „dem Sozialismus zum Siege verhelfen“. Zu wirken Total Alkohholzu, hat er mir nur einmal von den Demütigungen im sowjetischen Lager erzählt. Mir erschien dies wie die multiplen Personen aus dem MK-Ultra-Programm.
Die Mutter Vertriebene aus Ostpreussen, den Marsch knapp überlebt, dann unermüdlich für den Sieg des Sozialismus unterwegs, keine Zeit für ihre Kinder, denn sie musste ja höheren Zielen, dem Sozialismus zum Siege verhelfen, nachgehen.
Die Kinder wurden den Großeltern überlassen (gut) oder bei Betreuungseinrichtungen für Kämpfer der Sozialismus abgegeben sSchlecht).
Kleine Erläuterung zu gut/schlecht: Meine Frau wurde, weil ihre Eltern für das Große Ganze kämpften und daher keine Zeit für ihr Kind hatten, glücklicherweise bei den fürsorglichen Großeltern abgegeben. Hier hat sie durch ihren weitsichtigen Großvater und ihre fürsorgliche Großmutter die beste Betreuung bekommen. Durch die fürsorgliche Kleinkinderbetreuung konnte sie in ihrem nachfolgenden Leben zu höchsten wissenschaftlichen und kinderbetreuerischen Leistungen aufsteigen.
Ihre Schwester hatte leider dieses Glück nicht, sie wurde durch die für das Glück der ganzen Menschheit kämpfenden Eltern in Massenkinderbetreuungseinrichtungen abgeliefert, wo ihr Hirn wohl nichts lernte, sondern deformiert wurde.
Ähnliches kann ich über meine Kleinkinderbetreuung sagen. Meine Betreuung war maximal positiv und davon profitiere ich heute noch.
Heil Dir Annegret, Glück und Segen

ruebezahl99
14. Jan. 2018 16:05

Anbei noch eine nette Ergänzung zur oben beschriebenen NASA-Seifenoper. Es liegt im Interpretationsbereich des Lesenden, ob es sich jetzt um eine „eindeutige Zweideutigkeit“ oder um eine „zweideutige Eindeutigkeit“ handeln könnte. 🙂
Stanley Kubricks Tochter zerstreut Mythen über gefälschte Mondlandung:
„Also vergebt mir meine Schärfe, wenn ich so kategorisch sage: Die sogenannte ´Wahrheit´, auf der diese bösartigen Kurbel weiterhin bestehen, dass mein Vater sich mit der US-Regierung verschwor, um ´die Mondlandung zu fälschen´, ist eine GROTESKE LÜGE“, so Vivian Kubrick.“
So kann man ein gewünschtes Ergebnis erzielen, ohne zu lügen. 🙂
Ein warnendes Beispiel für zu oberflächliches Sprachverständnis. (Lässt der englische/amerikanische Originaltext eventuell auch eine andere Auslegung zu?)

Sonnenfels
Sonnenfels
14. Jan. 2018 19:05

Wie ich die erste Mondlandung erlebt hatte:
Ich kann mich genau an die „Mondlandungsgeschichte“ erinnern. Ich war damals 8 Jahre alt. Wir bekamen ein paar Stunden früher schulfrei wegen der Menschen auf dem Mond.
Ich rannte nach Hause und der Fernseher lief, ich sah in ständiger Wiederholung das Gehüpfe, wie man es heute noch sehen kann, sehr schlechte Bilder. Ich fragte meinen Vater, wer denn diesen Amstrong gefilmt hätte, wenn doch sonst niemand da war. Mein Vater meinte, der wäre sicher vorher schon einmal herausgekommen und hätte die Kamera aufgestellt.
Später durften wir den Start der Mondlandefähre vom Mond zurück zum Mutterschiff „live“ beobachten. Mein Vater rief, ja, sie haben es geschafft. Ich fragte, warum läßt man diese teure Kamera auf dem Mond stehen, wie ist überhaupt eine so weite Übertragung von einer Kamera, die dort dann alleine verbleibt, möglich (Strom, Batterien?) und warum ist da kein Sand, der zwangsläufig bei so einem Druck auf die Kamera fliegen hätte müssen, sie hätte völlig zugeschüttet sein müssen.
Darauf wußte mein Vater nur ungenügende Antworten.
Ich kann mich ganz genau erinnern. Diese Abhebegeschichte sah aus wie bei der Augsburger Puppenkiste, z.B. Szenen aus Urmel aus dem Eis. Und wegen dieser unbeantworteten Fragen, weiß ich das heute noch.
Segen und Heil!

Triton
Triton
15. Jan. 2018 9:03
Antwort an  Sonnenfels

Mir war als Kind (!) aufgefallen, daß man niemals mit einem Alupapier-umwickelten Schrotthaufen auf dem Mond landen kann. Was man da sah, reicht noch nicht mal bis zur Bäckerei in der Nachbarschaft, ohne Furcht die Räder würden abfallen.
Jeder der etwas Ahnung von Technik hat, haut sich weg vor Lachen.

kph
kph
15. Jan. 2018 11:27
Antwort an  Sonnenfels

Da gab es noch etwas beim Abheben der Fähre vom Mond. Die hatten da einen Kameramann vergessen, denn es gab einen Schwenk zur Verfolgung des „ALU“-Modelles, mit Namen „Adler“. Von der Fernsteuerung der Kamera war nichts im Lastenheft zu lesen.
kph

Sonnenschein
Sonnenschein
15. Jan. 2018 14:11
Antwort an  Sonnenfels

Lieber Sonnenfels,
anscheinend entlarvt die „ständige Wiederholung“ bestimmter Bilder im TV (siehe 9/11) ganz einfach die Lüge? Mir scheint das doch jetzt sehr auffällig. An die Mondlandung im Fernsehen kann ich mich erinnern, fand ich aber als Kind schon blöd. Bei 9/11 bin ich mir ganz der ständigen Wiederholungen bewußt und habe mich aber erst in Nachhinein gefragt, was das wohl soll.
Wir lebten zu der Zeit in der Schweiz und ich bekam zur gleichen Zeit, als die Bilder im TV gezeigt wurden einen Anruf, daß mein Schwiegervater einen Schlaganfall erlitten hatte. Das TV lief während des ganzen Telefonats und deshalb sehe ich die Bildwiederholung immer noch vor mir. Die „da oben“ haben ja nicht mal das Hirn, mal eine andere Variante zu wählen. Oder liegt es doch nur an der Doofheit der Leute?

Teresa
Teresa
14. Jan. 2018 19:55

The Apollo Moonlanding Controversy – Truth or Hoax?
Da gibt es auch „was“ – vllt. ist sie halt eine Märchenerzählerin?

Torsten
Torsten
14. Jan. 2018 23:48

Die Perversion der Gedanken und des eigenen Seins! Warum? Weshalb? Wieso und Warum? Alles ist „W“?! Alles hinterfragen?
Das Märchen: „des Kaisers neue Kleider“ > wer macht sich gerade nackt? Wer kann zwischen den Zeilen lesen und kann sogar etwas erkennen? Oder auch doch nicht?
Perfide finde ich, dass – die Shows (welche die Realität ins lächerliche ziehen > mit großen Wahrheitsgehalt…) teilweise, nicht die Menschen erreichen und sie, und dass ist eigentlich Erschreckend, die Anwesenden in der Show über sich selbst lachen, ohne darüber nachzudenken und nach 20:00 Uhr oder später gezeigt werden. Comedian-Show, was für ein Unsinniges Wort!
Nach „Hamsterrad“ noch etwas, … na wer denken kann wird verstehen. Bier, Schnaps und Bouletten, ab ins Bett und weitermachen am nächsten Tag! Guten Abend und guten Morgen!
Heil und Segen! ? Ich habe leider keinen Steinadler gefunden, noch nicht. ?

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
15. Jan. 2018 7:46

Holle, Handwerker, Thorson,
vielen Dank für ihre aufschlussreichen, ehrlichen Antworten.
[Rest hierher ausgelagert]

eli
eli
15. Jan. 2018 10:28

Danke für deinen (ausgelagerten) Text! Ein weiterer Puzzlestein der Realität …
Eli

Thorson
Thorson
15. Jan. 2018 19:22

Werte Annegret Briesemeister,
Dein Verhalten kann ich sehr gut nachvollziehen.
Ich habe 1985 von dieser Verlogenheit des Systems erfahren. Von dem Zeitpunkt an hatte ich noch fast 4 Jahre lang Briefkontakt zu Ernst Zündel in Kanada, mit hervorragendem Wissenstransfer. Durch meinen Umzug und die Ablenkung (u.a. meine Ausbildung) zu anderen Themen ist dieser Kontakt dann abgebrochen.
Ich mußte feststellen, dass wenn ich meinen Mund aufmache, ich NUR gegen das sichtbare System kämpfen würde. Dies wäre/war zwecklos, ich hätte immer verloren und nie gegen den eigentlichen Gegner im Hintergrund gekämpft. Für mich kommt hier nur die Strategie in Frage, solange im Verborgenen zu Handeln, bis auch der heimtückische Parasit die Deckung verläßt. Erst dann sehe ich für mich eine Chance auf Erfolg.
Leider ist das für mich so und dementsprechend instruiere ich meine Kinder und gebe ihnen maximale Freiräume, was Deutsch und Geschichte angeht. Gegen umerzogene Lehrer, die ein verseuchtes Studium hinter sich haben, ist es nutzlos jetzt anzugehen. Damit verschwende ich meine wertvolle Energie. Normal bin ich geradeheraus und lasse Lügen nicht zu; manchmal ist weniger Diplomatie besser 😉 .
Das ist für mich nun aber als Einzelner ein Kampf gegen Windmühlen und passt zur Strategie, die Anderen (von denen ich ein Teil bin) sollen sich gegenseitig aufreiben. Frei nach dem Motto, wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Und solange der Dritte der Parasit ist, spiele ich hier nicht mit. Diese, aus meiner Sicht, bittere Erfahrung mußtest Du und Deine Familie bedauerlicherweise machen.
Das Motto von Mottje finde ich hier sehr passend:
„Abgerechnet wird zum Schluss“ 😉
Wenn ich eines habe, dann ist es Geduld. 😉
Gefühlt steht unsere Chance, besser Gelegenheit, für unsere Familien und unser Volk schon vor der Tür 🙂 . Ich befinde mich sozusagen in der RUHE vor dem Sturm …

Torsten
Torsten
15. Jan. 2018 22:25

Meine liebe Annegret,
ich als ein hier und jetzt lebendes Energieindividuum weiß, das ich nicht‘s weiß.
Es sei dahingestellt. Ich bin auch nicht optimal aufgewachsen. Habe aber die Nähe der Natur gesucht und auch immer Antworten gefunden, die mich nicht verwirrten, sondern an mein eigentliches ICH zurückführen und führen. Alles ist (aber wer weiß das schon) Gott gewollt.
Heil und Segen Dir und Deinen Liebsten! ?

Helidogramm
Helidogramm
15. Jan. 2018 8:09

Das Märchen von Nordkorea.
Der Claudio von noicon hat da eine Episode mit zu erzählen:
Nordkorea bei Nacht
Übrigens kenne ich den Claudio nicht persönlich, mag ihn aber sehr gerne.
Warum ich das erzähle? Wollt´s halt mal loswerden.

Till
Till
15. Jan. 2018 11:00

Wenn man sich die Fotos oder Filme von den „Mondspaziergängen“ ansieht, muss man sich fragen, wie die kleinen und hausgroßen Steine da zum Liegen kamen. Sind sie aufgeschlagen? Dann müßten die Einschlagkrater oder Spuren vom Aufprall zu sehen sein.
Nichts! Die Steine liegen das so einfach, wie hingelegt, rum. So, als wenn sie von einer Erosion, wie hier auf der Erde, freigelegt worden sind. Wie man uns sagt, existiert dort ein Vakuum, in welchem keine Erosion möglich ist. Somit kann dort nicht aufgenommen worden sein.
Auch das Verschwinden von Filmen wird denen nichts helfen, dass Ihre Lüge vor aller Welt preisgegeben wird. Ich vermute in Kürze, wenn die USA als Hegemon vollkommen abgelöst ist und das amerikanische Volk dem Verfall preisgegeben wird. Dann werden sie für ihre Kriege der letzten 70 Jahren angeprangert.
Mir soll es recht sein, eine Strafe haben sie verdient, das Land der Tellerwäscher.

mikö56
mikö56
15. Jan. 2018 11:35

Die diesbezüglich interessierten Russen rätseln ja mit Vorliebe darüber, was zum Geier ihre inkompetente damalige Führung bewogen haben mag, dem ganzen Mondlandungsgeschwurbel nicht zu widersprechen. Wäre ja wohl ein Leichtes gewesen, für die entsprechenden Spezialisten, gewisse Unmöglichkeiten der behaupteten technischen Abläufe zu zerpflücken. Tat aber keiner. Okay, auch in der UdSSR waren die entsprechenden Spezis, wie in den USA in der Regel Militärs und kannten Befehl und Gehorsam.
Was lief da im Hintergrund Ende der 60er Jahre? Na, zum Beispiel interessante Deals wie dieser:
Die Sowjetunion führte Getreide aus den USA ein (heute ist Russland eine wichtige Getreide-Exportnation). Die USA kaufte dafür Erträge der heimischen Farmer auf, um sie mit Verlust unter den Weltmarktpreisen an die SU weiter zu veräußern. Sehr großzügig!
Drohten die US-Freunde ergänzend mit gewissen Leichen in Kellern? Vielleicht der vermutete Mord an Herrn Stalin? Damals ein Tabu – heute stehen mindesten drei mögliche Mordtheorien zur freien Verfügung. Als die Sowjets ihre Lunochod-Mondmobile aussendeten, schlugen wohl einige Forscher in aller Unschuld vor, man könne doch den Landeplätzen der ruhmreichen Apollo-Missionen einen Besuch abstatten. Abgelehnt.
Was man der Nomenklatura auch versprochen haben mag – die Sowjets zogen sich offenbar zurück und überließen ihren US-amerikanischen Freunden und Partnern einen wichtigen Sieg im Propagandakrieg. Aber vielleicht kommt es ja doch noch wie in dem US-Sci-Fi-Movie „Interstellar“ von 2014. In der dort gezeigten Zukunft wird ja bereits den jungen US-Amerikanern in der Schule beigebracht, dass es sich bei den vermeintlichen Mondlandungen nur um einen Propagandatrick handelte, um den Russen zu schaden …

Alfreda
Alfreda
15. Jan. 2018 15:50
Antwort an  mikö56

Warum die Russen nix gesagt haben? Weil die Geschichte um Gagarin genauso erstunken und erlogen ist, wie es die NASA-Geschichten sind. Darüber gibt’s im Netz genug Material.
Die ziehen doch am selben Strang; fliegen ja gemeinsam zur Betrugs-ISS. Nicht mehr lange, bald haben sie fertig. (Das war jetzt fürs morphogenetische Feld; kann man nicht oft genug in selbiges schicken.)

Mohnhoff
Mohnhoff
15. Jan. 2018 21:13
Antwort an  mikö56

Außerdem ist zu bedenken, dass der Propagandakrieg für die verschmockten Dummen gedacht war, die über die zwei Raumfahrtmächte ehrfürchtig staunen sollten, während hinter den Kulissen auf beiden Seiten dieselbe Truppe am Werke war.
Daher ja auch die (im Prinzip seit Beginn der Revolution durchgehende) heimliche Kooperation. Wenn jetzt eine Seite angefangen hätte, die andere zu entlarven, wäre ja womöglich das gesamte Lügengebäude zusammengestürzt, schlimmstenfalls verbunden mit einer nicht mehr unter Kontrolle zu bekommenden Aufdeckungslawine.
Ein Aasgeier hackt dem anderen kein Auge aus.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
15. Jan. 2018 11:52

Werter Triton
es gibt keine Zufälle und eben deshalb heißt der Reiner ja Zufall und manchmal wird eben dieser auch zu Fall gebracht. Immer dann, wenn wir erkannt haben, dass es wieder Reiner Zufall war … so verstehe ich es …
Gruss A. B.

Triton
Triton
15. Jan. 2018 12:47

„es gibt keine Zufälle“.
Ja das weiß ich, es ging mir um den Begriff und dessen Schreibweise.
Gruß

Icke...
Icke...
15. Jan. 2018 13:47

Was wäre denn, wenn die Russen und nun auch die Chinesen mit der NASA, also den VS, unter einer Decke stecken? Vielleicht schon immer? Eine wirkliche Aufklärung findet nicht statt, auch die Chinesen arbeiten mit CGI´s und langweiligen Mondlande-Träumen.
Ich behaupte, die Wahrheit können alle nicht bringen, denn das würde alles sprengen. Dagegen sind die Geschichtslügen ein laues Lüftchen. Der kalte Krieg war ein Spiel für die Massen, dieses Weltraumwettrennen ebenfalls.
Es gibt nur die weltumspannende Gruppe von ein paar Wenigen und ganz sicher steuern die die großen Nationen! Wenn der Chinese und Russe den Ami eins auswischen würde wollen, dann hätten die das schon längst getan. Aber wenn man nun die Weltlage betrachtet und auch die Erkenntnisse der letzten 15 Jahre mit einbezieht, dann darf eins festgestellt werden: Alle sitzen in einem Boot und zehren von der Unwissenheit der Menschen! (ALLE, ausnahmslos, haben Ihr Volk verraten und verkauft!)
Weder Trump, noch Putin, noch Xi Jinping wollen uns in die Freiheit entlassen, denn dann würde man alles ganz anders ablaufen lassen. Aufklärung? Weit gefehlt, egal von wem.
Damit möchte ich nicht behaupten, dass alle direkt von derselben Quelle zehren, aber die nächsthöhere Quelle ist die, die alle gleichgeschaltet steuert – und damit beziehe ich mich nicht auf die direkte Schöpferquelle. Alle rüsten auf, halten sich bedeckt, die Menschen fristen weiterhin ein Sklavendasein und Aufklärung wird eher klein geschrieben. Ein Datum nach dem Anderen verstreicht, wir beobachten ein verdecktes Katz und Maus-SPIEL! (viel Raum für Spekulatius, also BeschäftigungsTHERAPIE für uns, und mit Therapie meine ich das auch so)
Wir sehen „nur“ die Teiloffenlegung, nebenbei wird die Bühne langsam aber unscheinbar umgebaut, in der Hoffnung, nur wenige bekommen es mit. Wie die RD´s dazu stehen … ich denke sie werden sich in den Prozess mit einklinken, weil sie vielleicht der Meinung sind, die Menschen sind noch nicht soweit, für den ganz großen Wurf. (ein Fehler der sich auswirken wird)
Zu erkennen ist das an den ganzen taktischen Spielchen! Selbst wenn man verdeckt operiert und es ehrlich meinen würde, also auch mit dem Aufwachprozess, dann fehlt mir ein ganz wichtiger Faktor, welcher das ist, dass lasse ich hier offen, denn darauf kommt jeder selbst, sobald er den entsprechenden Reifegrad erreicht hat.
Ein ehrliches Miteinander sieht für mich anders aus, auch wenn hier viel auf dem Spiel steht. Aber man kennt die Mitstreiter und sollte sich auch um ihre Belange kümmern. Ich sage jetzt nicht, dass uns nicht geholfen wird, es wird aber nicht in der Art erfolgen, wie viele es sich wünschen.
Nach den Informationen aus Gesprächen denen ich beiwohnen durfte oder anders, wo man mich mal in gewisse Denkweisen hat reinhören lassen, da ahnt mir so Einiges und es passt auf das aktuelle Tagesgeschehen.
In diesem Sinne …

kirschenkraft
kirschenkraft
15. Jan. 2018 16:34
Antwort an  Icke...

Werter Icke,
ich gehe teilweise mit dir konform.
Meine Denke dazu:
1. Ich nehme an, du meinst mit „welcher das ist, dass lasse ich hier offen“, die gesamte Aufarbeitung der geschichtlichen Aspekte, vor allem die Zeit im Dritten Reich. Das kann mMn momentan gar nicht funktionieren, weil die Menschheit viel zu tief gespalten ist und diejenigen aussortiert werden müssen, die irreparabel geschädigt sind. Dazu müssten ferner alle Propagandainstrumente übernommen sein, um die nötigen Informationen unter das Volk zu bringen. Unmöglich zum jetzigen Zeitpunkt.
2. Ich selber stelle doch jeden Tag in Gesprächen fest, daß die Leute 0,0 Ahnung haben. 90 % sind verhaftet mit den Auslösewörtern (Hetze, Verschwörung, Fake etc.). Sie merken zwar, es stimmt Einiges nicht, aber dieses Gefühl kanalisiert sich dann in Abschottung und weiter so im Hamsterrad. Ganz selten, dass ein Mensch die dargebotene Chance nutzt und sich schlau macht.
3. Es wird darauf hinauslaufen, das ein Knall kommt. Hier möchte ich wieder den Ansatz der alten Forderungen aufgreifen, aber zu einem von den Auslösern einigermaßen kontrollierbaren Zeitpunkt. Der einigermaßen kontrollierbare Zeitpunkt wird mMn gerade vorbereitet. Das findet auf vielen Ebenen statt, daher auch die Gesamtgemengelagen.
Ich glaube, die RD wissen genau was passiert. Daher werden jetzt auch die Flutungsmaßnahmen hochgefahren (siehe EU: neueste Änderung zu Dublin und dem ganzen Quark). Offensichtlicher geht es ja nun wirklich nicht mehr. Wir steuern sauber auf den/einen (?) Kulminationspunkt zu, der den nötigen Drall für die weiteren Dominosteine gibt.
Du hast geheimnisvoll von anderen Denkweisen und deinen Ahnungen dazu gesprochen. Vielleicht magst du hier noch etwas konkreter werden? Ich finde es sehr wichtig, gerade in diesen Tagen, mögliche weitere Facetten ins Spiel zu bringen, um gedankliche Optionen auf dem Tisch zu haben. Vielleicht trägt das dazu bei, die Gesamtgemengelage weiter zu erhellen, weil du anführst, das es zum Tagesgeschehen passt.
Danke und bis später!
Kirschenkraft

Triton
Triton
15. Jan. 2018 16:35
Antwort an  Icke...

Ich bleibe ja dabei, wir haben noch einen sehr weiten Weg vor uns, bis weit nach 2020. Sichtbarwerdung in Kürze.ja, fragt sich nur, was wir in Kürze sehen.

Josef57
Josef57
15. Jan. 2018 18:26
Antwort an  Icke...

Icke,
dass die RD sich noch nicht zeigen, kann ich verstehen, denn ca 85 % der Deutschen, wollen gar nicht gerettet werden.
Ich habe gerade das Buch „Die Stahlfront“ gelesen, da heißen die RD anders, THULE-Macht, die haben auch kein Interesse mehr an der Befreiung Deutschlands. Das könnte auch bei den RD der Fall sein, dass die Befreiung Deutschlands keine Priorität mehr hat.
Ich hoffe, das ich mich irre.
Heil und Segen

Icke...
Icke...
15. Jan. 2018 18:57
Antwort an  Icke...

Werter Kirschenkraft,
[Kommentar hierher ausgelagert]
In diesem Sinne … ging leider nicht kürzer, N8Wächter. 😉

eli
eli
15. Jan. 2018 19:03
Antwort an  Icke...

Hallo Icke,
mal wieder erstaunlich, wie klar du denken und das Gedachte in Worte fassen kannst – das ist nicht jedem gegeben.
[Kommentar hierher ausgelagert]
Euer Eli …
… der sich vor über 10 Jahren in den Urwald auf eine Äquatorinsel in Südamerika verkrümelt hat, und nun doch (dank einer Solartafel) mitliest, wie es steht.

Thorson
Thorson
15. Jan. 2018 21:03
Antwort an  Icke...

Werter Icke,
Deine Ansicht teile ich größtenteils.
Für mich liegt der Schwerpunkt nicht in der verbalen Konfrontation mit anderen Schlafschafen, sondern im Entzug meiner Energie für das System. Das kann ich hervorragend alleine machen, ohne meine Familie in Gefahr zu bringen. Eine vollständige Unabhängigkeit vom System habe ich noch nicht erreicht, aber ich bin kurz davor. Mein mächtigstes Instrument sind meine Gedanken, die ich dem System widme oder eben halt nicht.
Als Höchststrafe empfinde ich immer die totale Ignoranz, keine Beachtung, einfach links liegen lassen; zum Beispiel keine Zeitung, kein TV, kein Radio und auch keine Internetbesuche. Selbst wenn irgendwo als Nachweis bzw. Netzverweis auf den Focus oder den Spiegel gezeigt wird, NÖ, schaue ich mir nicht mehr an.
Zweitens, das System „lebt“ vom Gelde. Daher auch hier maximal möglicher Entzug, nur ein kleines Girokonto, noch … Keine Lebens-, Kapital- oder Unfall-versicherungen, keine Kredite, keine übliche Altersvorsorge, alles maximal herunterfahren.
Kleinere Dinge nebenbei, alles was der Natur dienlich ist, tue ich. Selbst wenn es nur mal ein paar Bäume pflanzen heißt. Die Liebe zur Natur immer wieder fördern, bewußtmachen, möglichst täglich.
Der nächste Schritt ist der vollständige Ausstieg (Abkopplung vom System), der in der Planung schon weit gediegen ist. Vielleicht klappt es bereits dieses Jahr, mal sehen.
Dies sind nur ein paar Beispiele und ich wäre froh, wenn weitere Anregungen dazu kommen.
Heil und Segen

Handwerker
Handwerker
15. Jan. 2018 22:00
Antwort an  Icke...

Josef57
… habe die Stahlfront Bücher 1-6 (wahrscheinlich gibt es noch mehr) und muß dir Recht geben, es geht weniger um Deutschlands Rettung. Auch wenn es eine fiktive Romanreihe ist, aber interessant allemal.
Bin weiterhin der Meinung, wir können uns nur selbst retten.

N8waechter
16. Jan. 2018 0:14
Antwort an  Handwerker

Und ich bin weiterhin der Überzeugung, dass Leerschritte hinter die Satzzeichen gehören …

Der Wolf
Der Wolf
16. Jan. 2018 3:45
Antwort an  Icke...

Zur Strategie der RD’s:
Auf der Grundlage der bekannten Puzzleteile ist es nicht allzu schwer die Strategie der RD einzuschätzen:
1. Sollte man sich klarmachen, daß technologische Übermacht allein nicht ausreicht, um das Problem zu lösen. Militärtechnisch läßt sich der Gegner (die Globalmacht JENER) zwar besiegen. Dies kann allerdings nur der erste Schritt sein. Es geht um weit mehr, als darum, den Gegner zur offiziellen Kapitulation zu zwingen. Denn in Wirklichkeit ist er damit noch nicht besiegt.
Warum denn bemühen sich die Negativen, speziell auch die Besatzervasallen der BRD, durch Vermischung und Auslöschung das Deutsche Volk (betrifft alle anderen europäischen Völker in ähnlicher Weise) mit allen Mitteln zu vernichten, sprich: vollendete Tatsachen zu schaffen?
Was wie Wahnsinn aussieht, hat Methode und entspricht, wenn auch in negativem Sinne, einer rationalen Strategie. Denn die Achillesferse der RD ist ihr Mangel an Masse sowie die gewaltige, über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende aufgebaute Psycho-Macht des Feindes.
2. Um die Hinterlassenschaften des Systems zu beseitigen, vor allem im geistig-seelischen Bereich, bedarf es der –freiwilligen!– Mitarbeit der Menschen. Ebenso wie die NWO der Negativen die „freiwillige“ Zustimmung der Masse benötigt. D.h., deren Zustimmung zu Versklavung und Opferstatus. Daß dies mit dem Mittel der Verblödung, der Verrohung, mit Lüge, Manipulation und der Fixierung auf das Animalisch-Triebhafte geschieht, steht dazu nicht im Widerspruch.
3. Daher kann man den Menschen die Erfahrungen, die aus ihrer Verblendung resultieren, nicht zur Gänze ersparen. Vielmehr ist es notwendig, daß der verbliebene Teil der geistig Bewußten zur Gegenwehr schreitet. Der Arzt kann halt nicht helfen, wenn der Patient nicht mitarbeitet. Das ist zwar eine Binsenweisheit, aber darum nicht weniger wahr.
Die Konsequenz lautet daher:
Die Absichten und Ziele des Weltfeindes müssen so klar zu Tage treten, daß es eine Mehrheit – oder wenigstens ein entscheidender Teil – der Menschen begreift, was geschieht. Dies begründet einen Teil der absoluten Verschlossenheit, die die RD kennzeichnet. Dies hat nichts mit Desinteresse zu tun, sondern entspricht strategischen Notwendigkeiten.
Das bedeutet nicht, daß ein rein passives Zuwarten das Problem von alleine löst, sondern erlaubt durchaus ein konkretes Handeln – wenn dieses Handeln für die meisten Beobachter vielleicht auch eher im Unsichtbaren stattfindet. Doch finden sich genügend Belege für zahlreiche Interventionen der Dritten Macht und wer sehen will, findet diese auch. Hätte es diese Interventionen nicht gegeben, wäre die Neue Weltordnung schon längst etabliert.
Gleichzeitig kann man die Negativen zwingen, sich selbst zu zerlegen bzw. vorzuführen. Dies ist eine Art des Handelns durch Nichthandeln, eine strategisch-taktische Komponente, die es erlaubt, selbst mit geringsten Kräften einen quantitativ überlegenen Gegner zu Boden zu ringen.
Also, warten wir’s ab und tun das Unsrige dazu. Ganz sicher kommt der Tag, wo dem falschen Drachen der Kopf abgeschlagen wird.

Kräftiger Apfel
Kräftiger Apfel
16. Jan. 2018 14:46
Antwort an  Icke...

Heil Euch!
Zur Frage, ob die VS mit den Chinesen mit den Russen …
Logo NASA:

Logo CNSA (China):

Logos der chinesischen Marsmission 2020:

Logo RFSA (Russland):

Darüber hinaus:
Logo CSA (Kanada):

Logo ISRO (Indien):


Es gab auf dem TB mal eine sehr schöne Zusammenstellung dieser Bildchen. Wobei Ähnlichkeiten sicherlich rein zufällig sind.
Heil und Segen!
Der Kräftige Apfel

N8waechter
16. Jan. 2018 14:50
Antwort an  Kräftiger Apfel

Logo Rosetta-Mission (ESA):

Peter
Peter
15. Jan. 2018 15:18

Echt nett geschrieben. Also „echt nett“ ist ja was ganz anderes, als einfach nur „nett“, das mit der großen Schwester.

eli
eli
16. Jan. 2018 11:53

@ 20.4 von Icke: „durch dieses Tal gehen lassen“ – man muss der Natur ihren Lauf lassen, vor der Geburt kommen die Wehen, ein Kaiserschnitt kann kein gesundes Kind entstehen lassen – man kann nur der Gebärenden helfen, die Wehen zu ertragen (Atmen).
@ 20.6 von Thorson: meine volle Zustimmung! Mich selbst aus dem System rausnehmen und ihm damit meine Energie entziehen. Und auch nicht zu viel mit dem Weltgeschehen und den Schweinereien der Eliten beschäftigen, denn es gilt: Wohin ich meine Aufmerksamkeit lenke, dahin fließt meine Energie!
@ 20.8 Der Wolf: Es muss nicht erst die Mehrheit aufwachen, es reichen wenn es ca. 10% der Menschen sind, und damit mehr als die 5% Negativen, denn die Masse folgt von alleine den 10% in der Überhand, ohne drüber nachzudenken, ob die nun gut oder böse sind.
So, nun geh ich was Schönes machen, bisschen im Lehm matschen …

Der Wolf
Der Wolf
16. Jan. 2018 23:45
Antwort an  eli

@ eli
Ich möchte Deiner Korrektur insofern zustimmen, als auch ich der Überzeugung bin, daß die Mehrheit zwar wünschenswert, jedoch nicht unbedingt erforderlich ist. Wieweit man hier jedoch quantifizieren kann, ist eine Frage, die sicherlich auch von den jeweiligen Umständen abhängt.
Zum Zeitpunkt des Eingreifens kann man sicherlich nicht verlangen, daß die Mehrheit der Menschen das System, so wie es ist, vollkommen durchschaut hat, doch eine Mehrheit sollte schon den Wandel wünschen, auch wenn sie in vielen Punkten gegenüber der eingreifenden Macht noch Vorbehalte hat.
Das Eingreifen muß als Erlösung empfunden werden; etwas Ähnliches streben die Negativen mit ihrem „Weltmessias“ an, der die Welt aus dem Chaos, das sie freilich selbst zielstrebig verursacht haben, in die „Ordnung“ führen soll (vgl. hierzu die Losung: „ordo ab chao“). Diese von den Negativmächten angestrebte Ordnung bedeutet für die Menschheit allerdings keine Erlösung, sondern die endgültige Versklavung.
Bis zu einem gewissen Grade könnte es sogar notwendig werden, daß den Satanisten gestattet wird, ihr Konzept der „Neuen Ordnung“ vorzuführen, damit die Menschen endlich begreifen. Dies dürfte allerdings nur kurzzeitig geschehen, denn sonst gäbe es vermutlich für die Opfer keinerlei Rettung mehr.
Man kann nur hoffen, daß es nicht dazu kommt. Doch das hängt eben mit von der Entwicklung des Massenbewußtseins ab. Im Moment schaut’s eher so aus, daß die positiven Kräfte in starkem Aufwind sind, so daß ein Eingreifen VOR der oben skizzierten ultima ratio durchaus wahrscheinlich ist. In dieser Hinsicht müssen wir uns leider überraschen lassen. Es liegt an uns, diesen Prozeß durch den eigenen Bewußtseinswandel zu beschleunigen.

kph
kph
17. Jan. 2018 10:49
Antwort an  eli

Zitat vom „Der Wolf“
„Bis zu einem gewissen Grade könnte es sogar notwendig werden, daß den Satanisten gestattet wird, ihr Konzept der „Neuen Ordnung“ vorzuführen, damit die Menschen endlich begreifen“
Hatten die sich nicht schon auf 72 Monate begrenzt?

Teresa
Teresa
16. Jan. 2018 12:42

Erstaunlich – manche Märchen kommen mit neuen und erstaunlichen Wörtern zum Frühstück? Ob sich sowas wohl ausbreitet?
Könnten diese Drehbewegungen sich einen vorderen Platz wie bei einer Domino-Rallye aussuchen? Kleine Kinder sind immer ganz begeistert, wenn bei so einer Domino-Rallye alles umfällt – meistens klatschen sie ganz begeistert:
Zur GROKO – ungewohnte Worte im SAT 1 Frühstücksfernsehen
Und JJK aus A sagt u.a.: „Wenn Systemmedien Klartext sprechen und aus Merkel offiziell „Frau Murksel“ wird, dann ist Feuer am Dach! Die Tage der deutschlandhassenden Untergangskanzlerin sind wirklich gezählt!“

Sonnenschein
Sonnenschein
16. Jan. 2018 14:13

Thorson, vielen Dank für die Bestätigung, daß wir mit unseren Maßnahmen, die wir vor 10 Jahren für uns beschlossen haben, nicht alleine sind.
Der letzte Schritt zur Autarkie fehlt uns noch, aber wir arbeiten dran. Wir versuchen, unserer Umgebung ein Beispiel zu geben. In der Familie hat das leider noch niemanden aufgeweckt, aber in der Nachbarschaft sind positive Ansätze zu sehen. Langsam kapiert unsere Umgebung, daß wir uns nicht dem Druck der Masse beugen und unser Ding durchziehen. Die Begriffe „Pessimist“ und „Schwarzmaler“ sind verstummt. Das liegt wohl an der augenblicklichen Situation im Außen.
Wir haben unser Leben durch eine positive mentale Einstellung sehr erleichtert und nehmen auch gerne die Hilfe „von oben“ in Anspruch, die jeder bekommen kann, der das möchte.

Ragrosto
Ragrosto
16. Jan. 2018 23:44

Guten Abend miteinander,
von den Stahlfrontbüchern gibt es nur 6. Der Verleger H. J. Berndt teilte damals mit, dass der Autor keine neuen mehr schreibt.
Es taucht immer wieder die Frage auf, warum die RD nicht sichtbar erscheinen. Es liegt, u. a. auch daran, dass das Bewusstsein der kritischen Masse, auch in Deutschland, zum Teil miserabel ist. Ein sichtbares Erscheinen hätte nicht nur Abwehr zur Folge, sondern auch Monate und Jahre nach dem Erscheinen würde diese Masse den geistigen Hintergrund immer noch nicht verstanden haben. Diese negativen Energien hält kein bewusster Mensch, wie es die RD sind lange aus. Wir haben ja schon unsere Schwierigkeiten damit. Wie viel mehr Lichtwesen, die hier nicht aufgewachsen sind und den ganzen mentalen Schlamm nie wahrgenommen und aufgenommen haben.
Man muss wissen, dass auch in diesem Land viel Finstere und Teilfinstere inkarniert sind. Sie haben nur äußerlich einen deutschen Leib, sind es aber nicht im Wesenskern. Deswegen rührt sich bei der Masse auch kaum etwas. Ein Finsterer will diese positive Welt nicht, sondern die jetzige mit aller Dekadenz und Verfall. Warum ist den die seit Jahren grassierende Schäbigkeitwelle, u. a. mit ihrem beton- und ghettoartigen Grau, in Mode und bei Möbeln so beliebt? Warum begeben sich Erwachsene während der Fasnacht und am „Höllenwahn“(Helloween) freiwillig in Dämonenkostüme und laben sich an allem Grausligen? Warum gibt es so viele Kriminalromane und -filme?
Ein Lichtwesen konsumiert so etwas nicht. Finstere schon. Deswegen schaut grundsätzlich nicht nur auf das Äußere, wie beispielsweise einen Leib, sondern darauf, WAS dort inkarniert ist. Lernt Lesen und seht in die Augen der Wesen, dann wisst Ihr in der Regel, was ist.
Wer an der Finsterheit und Teilfinsterheit der Masse seine Zweifel hat, stelle sich eine halbe Stunde an die Kassen von Großmärkten, auf eine Autobahnbrücke, an eine Ampelkreuzung einer Großstadt, in die Fußgängerzone derselben, usf.. Wie lange dauert es beispielsweise, wenn es auf Messen und Veranstaltungen kostenlose Kugelschreiber gibt, bis der Korb leer ist? Noch Fragen?
Hier eine Ergänzung zum Kommentar von „Der Wolf, 16. Januar 2018 at 3:45“. Man könnte das Handeln der RD auch als metaphysisches Aikido, oder Win Tsun sehen. Der Gegner hat keine Chancen gegen dich. Du hast alle Zeit der Welt und bist jederzeit voll handlungsfähig. Zanshin.
Im Hagall eins
Ragrosto

Der Wolf
Der Wolf
17. Jan. 2018 16:00
Antwort an  Ragrosto

Heil Dir, Ragrostro!
Eine ganz ausgezeichnete Analyse! Besonders dem letzten Satz stimme ich vollumfänglich zu.
Beste kameradschaftliche Grüße!

Thomas
18. Jan. 2018 19:18

Domino Effekt
ohne Worte … 😉

N8waechter
18. Jan. 2018 19:54
Antwort an  Thomas

Vielen, vielen Dank, Thomas. Dieser “Domino Effekt“ sagt unendlich viel mehr, als alle Worte, welche sich seit Beginn des Betriebs dieser Seite angesammelt haben. 🙂
Stark! Anschauen ist ein MUSS!

Thomas
18. Jan. 2018 20:23

Lieber N8Waechter,
so sehe ich Deine Arbeit und auch all die klugen Kommentatoren hier auf Deiner Seite. Wir sind wenige, klein und unbedeutend, aber auch wir haben Wirkung.
Alles wird gut …