Von Xantens Kolumne – Wartezeit

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Von Siegfried von Xanten

Das Menü ist lange angerichtet. Die Politik hat sich diskreditiert. Die Weltwirtschaft befindet sich im Zombie-Status. Die Finanzmärkte sind komplett manipuliert. Dem medialen Mainstream fallen die eigenen Lügen vor die Füße. Und Kriegsvorbereitungen zeigen sich allerorten. Und nun wird gewartet. Aber worauf?

„‘Warum geschieht jetzt nichts?‘ – Es ist immer etwas geschehen. Aber gerade weil etwas geschah, konnten wir nicht reden. […] Wenn wir darüber nicht reden, dann heißt das nicht, daß wir nichts tun.“ Sagt der Führer.

Gut. Aber was heißt überhaupt warten? Und wie kann man mit der Wartezeit umgehen? Wartezimmer, Warteschleife, Wartezone. Man wartet nicht gern. Man muss die Zeit totschlagen. Manchmal wird man vor lauter Warten ganz schwarz. Oder man wartet auf Godot. Wie Estragon und Wladimir.

Man wartet dauernd. Auf den Zug. Auf die Mittagspause. Auf das nächste Gehalt. Auf den Aufzug. Darauf, dass die Pizza-Freunde zur Verantwortung gezogen werden.

Man kann auch etwas von einer höheren Warte aus betrachten. Und man kann das Warten mit Gelassenheit verbinden. Es gibt sogar eine Warte-Wissenschaft. Und damit Warte-Experten. In manchen Ländern sollen die Menschen ein Drittel ihrer Lebenszeit mit Warten zubringen. Sagen die Experten. Und es gibt Experten, auf die man gar nicht gewartet hat.

Es gibt sogar eine Anstehkultur. Und charakteristisch für die Anstehkultur ist die Zentralität der Zeit. Die Zeit drängt sich dem Bewusstsein auf. Stellt sich zwischen den Wartenden und das Ereignis, auf das gewartet wird. Sagt Rainer Paris. Soziologe.

Und dann gibt es noch die Wartburg. Dort ließ Fritz Sauckel, örtlicher Statthalter, auf dem Bergfried ein großes Hakenkreuz aufstellen. Statt des fünf Meter hohen Kreuzes. In 411 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Am 11. April 1938.

Vergeblich wartete man allerdings darauf, dass der Bergfried noch um 9 Meter aufgestockt wurde. Auf dann 420 Meter. Aber es hätte gut zu Führers Geburtstag gepasst.

Gewartet hatte auch Annelene K. aus Heydekrug. Im Memelgebiet. Auf den Führer: „Lieber, guter Onkel Hitler. Wir warten schon lange auf Dein Kommen in unser Memelgebiet (…) Wir würden uns alle sehr, sehr freuen, wenn wir wieder zu Deutschland kämen.“ Schrieb Annelene K. aus Heydekrug am 7. Mai 1933.

Man wartet und hofft auf etwas Zukünftiges. Allerdings bleibt immer auch ein gewisses Maß an Ungewissheit. Sagt Friederike Gräff, die ein Buch über das Warten geschrieben hat. Und manchmal ist das Warten auch eine ewig enttäuschte Illusion. Und es wird bis zum Schluss nicht klar, warum man eigentlich wartet. Und wer Godot überhaupt ist.

Und manchmal wissen Menschen gar nicht, dass sie überhaupt gewartet haben. Weil sie nicht wussten, worauf sie warten. Sagt Andreas Göttlich. Soziologe. Von der Universität Konstanz. Man tut etwas, man erlebt etwas und erkennt, dass man darauf sein Leben lang gewartet hat. Göttlich. Wartezeit in der Rückschau.

Wartezeit und Geduld hängen eng miteinander zusammen. Wo man nicht hinter die Grenzen der Geduld zurückgehen kann, liegen auch die Grenzen der Wartezeit. Und die Probleme. Sagt der Führer:

„Ich bin Herrn Chamberlain dankbar für alle seine Bemühungen. Ich habe ihm versichert, daß das deutsche Volk nichts anderes will als Frieden; allein, ich habe ihm auch erklärt, daß ich nicht hinter die Grenzen unserer Geduld zurückgehen kann. Ich habe ihm weiter versichert und wiederhole es hier, daß es – wenn dieses Problem gelöst ist – für Deutschland in Europa kein territoriales Problem mehr gibt!

Und ich habe ihm weiter versichert, daß in dem Augenblick, in dem die Tschechoslowakei ihre Probleme löst, das heißt, indem die Tschechen mit ihren anderen Minderheiten sich auseinandergesetzt haben, und zwar friedlich und nicht durch Unterdrückung, daß ich dann am tschechischen Staat nicht mehr interessiert bin. Und das wird ihm garantiert! Wir wollen keine Tschechen!“

Man kann auch abwarten und Tee trinken. So wie der Führer im Kehlsteinhaus. Was allerdings nur 14-mal der Fall gewesen sein soll. Heute bringen 18 Linienbusse an guten Tagen bis zu 4500 Besucher hinauf auf den Berg. Auf ca. 1800 Meter Höhe. Im 25-Minuten-Takt. 18 Busse.

Der Führer. Er hätte an dem Trubel eher weniger Freude. Auch wenn ansonsten noch alles ist, wie es war.

Lange warten muss man auch im Vorraum zum in Messing beschlagenen Aufzug. Manche verkürzen sich die Zeit mit Straftaten: „Eine junge Italienerin lacht, lässt sich von ihrem Freund fotografieren und zeigt dabei den Hitlergruß. Spaß muss sein.“

Und so ein Aufzug muss natürlich regelmäßig gewartet werden. Das heißt, es müssen Arbeiten ausgeführt werden, „die zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit von Zeit zu Zeit notwendig sind“.

Weil der Trubel zu groß ist und weil er nach seinem Selbstmord in Richtung Übersee abgereist ist, kann das Kehlsteinhaus heute nicht mehr mit dem Führer aufwarten.

Wenngleich auch schon mal jemand die Zeit in der Warteschlange nutzt, „um laut zu sinnieren: ‚Ob wir oben wohl dem Reichsprotektor von Böhmen und Mähren begegnen? Der soll ja auch hier gewesen sein.‘ […] Der ältere Herr ‚war vor zwei Wochen auf der Wolfsschanze‘, dem heute zu Polen gehörenden ehemaligen ‚Führerstand‘. Jetzt will er sich ‚mal hier umschauen. War ja mal ein bedeutender Ort‘. Sagt’s und macht sich auf zum Fahrstuhl.“

Um nach der Besichtigung mit einem der 18 Linienbusse wieder ins Tal zu fahren.

Aufwarten konnte der Führer mit umfassenden militärischen Kenntnissen. Was sogar kleine Eisbären wissen:

„Nach Berichten vom ‚Nürnberger Prozeß‘ antwortete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, also immerhin einer der besten Generale der Wehrmacht und damit auch der Welt, auf die Frage eines der Ankläger, warum er (Keitel) seinen Führer nicht militärisch besser beraten hätte, wörtlich:

‚Ich wurde belehrt! Ich und alle Generale, die mit ihm zusammenkamen, waren fassungslos über die Kenntnisse Hitlers in der militärischen Literatur. Er kannte alle Generalstabswerke der Welt, alle strategischen Probleme waren ihm geläufig. Er war ein Autodidakt, und Moltke, Schlieffen und Clausewitz waren seine Lehrmeister. Er kannte die Organisation, die Bewaffnung, die Führung, die Ausrüstung aller Armeen und Flotten der Erde, und es war unmöglich, ihm jemals einen Irrtum nachzuweisen.“

Nicht gewartet, sondern mit Krieg aufgewartet wurde, als Deutschland „ein vernünftiges Geldsystem ein[geführt hatte], in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden“ konnte. „Die Goldblase“ wäre geplatzt, „und die Grundlagen des Staatskapitalismus“ wären auseinandergebrochen. „Daher muß[te] es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung …”

Sagt „J. F. C. Fuller. britischer General und Militärschriftsteller in seinem Buch ‚Der erste der Völkerbundkriege‘”.

Lange warten musste Zeit-Autor P. Roos in der Münchner Privatwohnung des Führers. Prinzregentenstraße 16. Heute Polizei-Inspektion Bogenhausen. Auf Uwe Bolius. Den Verfasser des Romans „Hitler von innen“.

Damit der Roman-Autor sich mit seinem Werk in der Bibliotheksnische ablichten lassen konnte, musste sogar ein PC-Lehrgang im Ex-Salon des Führers unterbrochen werden. Als der Autor von „Hitler von innen“ auch noch nach außen auf den Führer-Balkon drängte, beschwerte sich eine Polizei-Schülerin:

„Is net eh ois gschriebm übern Adolf?“ Worauf P. Roos entgegnete: „Das darf der Autor aber nicht hören, der stürzt sich sonst vom Balkon!“ Sie: „Nur Mut! Der is eh scho draußn!“

Aufgewartet wird in vielen asiatischen Ländern auch mit Verkleidungen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Ein japanischer Händler hatte bis 2010 ein Kostüm in seinem Sortiment. Mit Hakenkreuzfahne und „Heil Hitler“ in japanischen Schriftzeichen auf der Verpackung. Und einer Empfehlung, wie sie auch Epikur hätte geben können:

„Genieß dein Leben mit unserer originalen Party-Collection.“

Nicht erwartet hatte die J-Pop-Gruppe „Kishidan“ die Welle internationaler Empörung, als sie 2011 in einem MTV-Interview in an die SS erinnernden Uniformen auftrat. 11 Jahre zuvor hatte bereits die koreanische Pop-Gruppe „Nuclear“ in schwarzen Uniformen mit Hakenkreuzarmbinden posiert.

Auch die südkoreanische Mädchenband „Pritz“ zeigte sich im Video zu ihrem Lied „Sora Sora“ in schwarzem Outfit mit roten Armbinden. Und die J-Pop-Mädchenband „Keyakizaka46“ präsentierte sich bei einem Auftritt in Yokohama in schwarzen Mänteln und Kappen mit Adler-Emblem. Was Kritiker frappant an SS-Uniformen erinnern wollte. Ohne Armbinde.

Der philippinische Präsident Duterte wartete mit dem Geständnis auf, dass er durchaus mit dem Attribut, „Cousin von Hitler“ zu sein, leben könne. Und die philippinische Schönheitskönigin Imelda Bautista Schweighart meinte gegenüber ihrer österreichischen Kollegin Kimberly Budinsky, Duterte mache „Hitler-Sachen“ und zwar „auf eine gute Art“.

Nicht als Cousin, sondern als „Hitler unserer Generation“ bezeichnete sich dagegen Jose Larry Maquinana, Mitbewerber bei den philippinischen Präsidentenwahlen im Oktober 2015: „Er erfülle, was in der Bibel geschrieben stehe. ‚Fernost-Nazi‘ und ‚Neo-Nazi 4. 5. 6. Reich‘ stand auf einem Zettel, den er in die Kameras der Journalisten hielt.“

In Taiwan durfte der Führer sogar persönlich sprechen. Die Regierungspartei DPP (Democratic Progressive Party) warb im Sommer 2001 in einem Video mit einer Rede des Führers. Um junge Menschen zur Beteiligung an der Politik anzuregen. Fidel Castro, John F. Kennedy und Lee Teng-hui, der frühere Präsident Taiwans, durften auch sprechen.

Und ein italienisches Restaurant in Taiwan wartete mit „Long Live Nazi Spaghetti“ auf. Der Name drängte sich ihr förmlich auf, da sie deutsche Würste dafür verwendete. Sagte Tsao Ya-hsin, die Lokalbesitzerin.

Und im Dezember 2014 machte der Führer in Thailand seine Aufwartung. Beim Dreh eines Propagandavideos der thailändische Regierung für Schüler. Die zwölf wichtigsten Werte. „In einer Szene malt ein grinsendes Kind ein Hitlerportrait mit Hakenkreuz, während ein zweiter Schüler Applaus spendet.“

Und bei einer Schul-Parade 2011 „in Chiang Mai im Norden des Landes marschierten Schülerinnen der privaten christlichen Sacred Heart Preparatory School in Nazi-Uniformen und Hakenkreuzbinden auf, ein verkleideter Hitler und ‚Sieg Heil‘ inklusive.“

Überhaupt sind der Führer und nationalsozialistische Symbole im Straßenbild Thailands omnipräsent. Zum Beispiel auf T-Shirts mit Führerbild, Reichsadler, Hakenkreuz und SS-Runen. Oder auf Motorradhelmen, Autos und LKWs. Oder als Teletubbie oder Comicpanda.

In der Erwartung, „dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Freude herrsche“, drehte bereits 1998 eine Marketingfirma mit dem Führer einen Werbespot für „X“-Kartoffelchips.

Auch wenn Godot nicht kommen wird, es geschieht also eine ganze Menge.

„Es ist immer etwas geschehen. Aber gerade weil etwas geschah, konnten wir nicht reden. […] Wenn wir darüber nicht reden, dann heißt das nicht, daß wir nichts tun.“

Sagt der Führer. Und manchmal steht einfach die Zentralität der Zeit penetrant im Weg. Und versperrt dem Wartenden die Sicht. Weil er sich nur auf die Zeit konzentriert.

***


Beiträge von Siegfried von Xanten


Warten

Das weitläufige Universum des Wartens ist ein Zustand, der alles andere als Stillstand ist. Warten ist ein Werk, das durch seine verblüffende Vielschichtigkeit und Aussage geradezu herausfordert, Zeiten des Verharrens und des Wartens mit Sinn und Leben zu erfüllen. >>> hier weiter …


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Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen. Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. Die Völker waren und sind sich dessen nicht bewusst, dass sie … >>> hier weiter …


Der Club of Rome
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Der Club of Rome (COR) ist die größte „Denkfabrik” der Neuen Weltordnung. In Amerika war sie völlig unbekannt, bis Dr. John Coleman ihre Existenz 1969 zum ersten Mal enthüllte und unter demselben Titel 1970 sein aufsehen erregendes Buch veröffentlichte. Gegründet nach den Anweisungen des Komitees der 300, wurde die Existenz dieses elitären Clubs lange geleugnet, bis die 25-Jahrfeier seiner Gründung in Rom abgehalten wurde. Der Club of Rome spielt eine vitale Rolle in der gesamten externen und internen Planung der US-Regierung. >>> hier weiter …


Bunker, Basen und Relikte

Von 1945 bis in die 80er Jahre wurde der Konflikt zwischen den Westmächten und dem Ostblock auf verschiedenen Ebenen ausgetragen. Dabei versuchten beide Seiten durch militärische, ökonomische und politische Maßnahmen jeweils den eigenen Einfluß zu erhöhen und den Gegner zurückzudrängen. Im Zeitalter des Wettrüstens war die Gefahr eines Krieges, sogar Atomkrieges gegenwärtig. >>> hier weiter …


Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Kruxdie
25. Feb. 2018 16:42
Antwort an  N8waechter

Ich wollte eigentlich schreiben: „Man wartet und hofft auf etwas Zukünftiges. Allerdings bleibt immer auch ein gewisses Maß an Ungewissheit. Sagt Friederike Gräff, die ein Buch über das Warten geschrieben hat. Und manchmal ist das Warten auch eine ewig enttäuschte Illusion. Und es wird bis zum Schluss nicht klar, warum man eigentlich wartet.“, und anschließend den Reutter-Verweis von Dir einsetzen, aber da er schon da ist, brauche ich das ja nicht mehr. 🙂

N8waechter
25. Feb. 2018 9:38

„… Nicht gewartet, sondern mit Krieg aufgewartet wurde, als Deutschland „ein vernünftiges Geldsystem ein[geführt hatte …“
„… Trotz des internationalen j*dischen Boykotts von 1933 schaffte es Deutschland, Güter ins Ausland zu exportieren, indem ein Barter-System Anwendung fand, welches wiederum die Banken vollständig außen vor ließ.
Das Ergebnis war, dass Deutschland trotz der weltweiten Depression, innerhalb von nur 5 Jahren zum mächtigsten und florierendsten Staat in Europa wurde …“
Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg
Accon und Beverina
Der Kurze

Carisma
Carisma
25. Feb. 2018 12:59
Antwort an  N8waechter

@Kurzer Danke, Ihre Wortmeldungen und Ihre Seite sind eine Labsal für uns „Schuldbeladene“.

swissmanblog
25. Feb. 2018 14:05
Antwort an  N8waechter

Kurzer,
mit Einführung des sog. Verrechnungssystems ‚Arbeit gegen Produkte‘ und Ausgleich per finanziellem Saldo, schloss sich damals Argentinien an dieses System des Handelsaustauschs mit dem DR an. Es kam zur raschen Erholung der argentinischen (Land-) Wirtschaft. Die Weizen- und Börsenjobberer waren ausgeschaltet.
Argentinien brauchte plötzlich keine entsprechenden Bankkredite mehr. ‚Bänker und Jobberer‘ tobten regelrecht und drohten dem Deutschen Reich.
Woher ich das weiß? Von jemandem, der unmittelbar vor Ort alle diese Machenschaften miterlebt hat, samt der erwähnten Drohungen. Was folgte, wissen wir.
Das hinter diesen Finanzsystem stehende Problem ist bis heute nicht gelöst und per Kredit aufgeblasen, wie noch nie. Hole deinen Feind in die Nähe, so weißt du, was er vor hat.
s‘ läuft nach filigranem Plan, Leute.
🙂 🙂 🙂

EvaMaria
EvaMaria
25. Feb. 2018 10:19

Es tut sich immer was, auch wenn wir das nicht sehen, weil wir grade damit beschäftigt sind, auf was Bestimmtes zu warten. Aber es läuft ja alles nach Plan, nur nicht nach unserem Plan.
Die Wartezeit kann man sich jedoch versüßen, wenn man losläßt und auf all die kleinen Zeichen achtet: es geschieht hier und da etwas, was wir nicht geplant hatten und macht das, worauf wir warten, uninteressant. Es kommt immer ganz anders, und das ist das wahrhaft Spannende, wofür wir dankbar sein sollten.
Wenn James Bond den Bösewicht links liegen läßt und zu einer Frau sagt, „Ich liebe dich“ , dann hat sich eine Menge getan, was wir so nicht sehen konnten, aber auch nicht erwartet haben…
Danke, Siegfried von Xanten, für Deine amüsante Kolumne.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
25. Feb. 2018 11:50

Werter Siegfried von Xanten, deine Beiträge werden immer interessanter. Wissen und Satire so genial zu verbinden, Chapeau! Und so versüßt du uns das Warten, egal worauf.
Ich mag immer noch keine Experten, deshalb warte ich auf selbige schon mal nicht. Zeit muss ich ebenfalls nicht totschlagen, ich bin ja pazifistisch. Ich warte und reife, wie guter alter Wein. Tee trinken ist dabei eine schöne Zeremonie. Aufwarten kann ich mit Trost, Lachen und jeder Menge Humor.
Und ich werde sicher gewartet vom Allvater, damit ich auch morgen noch froh aus der Wäsche gucke und mich auf deinen nächsten Beitrag freuen darf, auf den ich dann tatsächlich warte. ?
Heil und Segen uns allen und allezeit eine Prise Humor

Lynn
Lynn
25. Feb. 2018 13:09

Zukunft in Armut und Rechtlosigkeit [geolitico]
Da überbieten sich die Charakterschlechtigkeiten geradezu an Infamie. Die Annalen der Geschichte werden gewiss kein Ruhmesblatt über deren Tun einmal sein …

Eidgenosse
Eidgenosse
25. Feb. 2018 13:23

Hallo Gefährten,
Trump warnt die Welt: Greifen die Sanktionen gegen Nordkorea nicht, wird die Welt großes Leid erfahren.
Klingt verdächtig nach Samson-Option.
Auch sehr interessant ist der Postauto-Skandal in der Schweiz. Nachdem ganz offiziell Millionen von Geldern vom Staat erschlichen wurde, kommt nun auch Bundesrätin Leuthard unter Beschuss.
Wusste die Bundesrätin davon? Mit Sicherheit.
Dass die Wahrheit ans Licht kommt, ist keineswegs der Verdienst von Trump, irgendwelchen guten, ominösen Geheimdiensten und Logen und auch nicht von den meist gekauften „alternativen Medien“.

swissmanblog
25. Feb. 2018 23:17
Antwort an  Eidgenosse

Eidgenosse,
da kocht ein weiterer Skandal hoch, bei der Postlogistik, Villmergen, mit Untervergabe von Transportleistungen unter dem Emblem ‚Post‘, ausgeführt von Drittspeditionen, die das dann Unter-‚Franchisen‘. Am Ende der ‚Latte‘ kommen Fr. 15.- Stundenlohn dabei heraus. Weitere Details erspare ich mir hier dazu.
Bundesrätin Leuhardt hat noch weitere Baustellen: die Swisscom (Datenverluste, Verbandelung via sog. ‚Aussschreibungen‘ versus SRG), die SBB, usw.
Wird ein weiterer Skandal ‚SRG‘, eine AG, getragen von einem ‚Verein‘, kommen, wegen Geldverschleuderung nzw. ‚Boni‘?
Filz und nicht zu Ende gedachte Polit-Konzepte. Wie kann man von einer Postauto AG verlangen, sie müsse 3 % Gewinn abliefern, was sie nicht kann, um aber dann via Buchungsverschiebungen an ‚Steuersubventionen‘ zu kommen? In Frankreich hat sich die Post Bußen eingefangen, weil man so dortige Postautoleistungen ‚unterboten‘ hat.
Und das gilt für alle anderen ‚AGs‘ im Bundesamt UVEC von BR Leuthardt. Es ergibt sich ein Bild der mauschelnden Geldverteilung, weil die Politik und hier besonders die CVP (= CDU), sich Posten und Einfluss sicherte, zusammen mit den Sozis.
Wie ist es möglich, dass ein Direktor eines öffentlichen Betriebs ‚Boni‘ erhält, weil in der AG angestellt (Zwitterverhältnis)? Das gibt es in der sonst so gescholtenen Verwaltung nämlich nirgends.

Eidgenosse
Eidgenosse
25. Feb. 2018 13:33
B.Geistert
B.Geistert
25. Feb. 2018 13:46

1.8.1888 Der erste Führerschein der Welt ausgestellt. (Carl Benz)

josef57
25. Feb. 2018 13:52

Weil die USA es mit uns gut meinen, manipulieren sie auch unsere Wahlen:
New York Times listet US-Einmischungen in fremde Wahlen auf [rt]
Laut Umfragen, lag die AfD, kurz vor den Wahlen, bei 85 %. Nach den Wahlen nur bei 15%., das sagt alles.
HuS

Tim1964
27. Feb. 2018 21:19
Antwort an  josef57

@josef57
Sie glauben immer noch an das Schmierentheater, Wahlen und Parteien in der Bananenrepublik?
Was sind Parteien? Siehe StGB Bildung krimineller Vereinigungen § 129
„(3) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,
1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat“
Nicht rechtsfähige Vereinigungen = einem Kindergarten!
Also im Klartext = krimineller Kindergarten!

Texmex
Texmex
25. Feb. 2018 16:55

Hallo SvX,
ja, „Hoffen und harren, …“
Ich habe für mich und die Meinen beschlossen, auf nichts zu warten, dabei vergeht nur Zeit, die für Wichtiges (für uns) genutzt werden kann. Also jeden Tag aufs Neue, „frisch ans Werk“! Für uns, nicht für Jene.

Thorson
Thorson
26. Feb. 2018 7:32
Antwort an  Texmex

Beobachten Ja, warten Nein, sehe ich genau wie Du, werter Texmex.
Heil und Segen
auf all Euren Wegen

Heide
Heide
25. Feb. 2018 17:05

Sehr feinsinnig und witzig, dazu die passende Kunst: Dali lang gesprochen, statt dalli …
Und nun off topic [nicht zu diesem Thema gehörend]: Nach Antischool nun auch Sather:
Banned from YouTube & Facebook – Here’s Where to Find Me

N8waechter
25. Feb. 2018 18:14
Antwort an  Heide

Isaac Green/Anti-School hat nach der Löschung seines YT-Kanals einen “D-Tube“-Kanal aufgemacht: https://d.tube/#!/c/antischool. Darüber hinaus hat er noch zwei weitere Kanäle als zeitweise Absicherung auf YT eingerichtet:
Elliott Marxx [YT]
Isaac Green [YT]
Jordan Sather wartet derzeit wohl noch auf Freigabe für “D-Tube“, hat aber – neben seinem von YT eingeschränkten Hauptkanal – noch einen zweiten Kanal, welchen er an sich erst kürzlich für seine Gesundheitsthemen eingerichtet hatte: Destroying the Illusion 2.0
Dustin Nemos hat es ebenfalls erwischt, er hat allerdings ebenfalls einen zweiten YT-Kanal, namens “Nemo V“ und neuerdings einen Kanal auf “D-Tube“: “nemosnews
Netzseiten:
antischool.us
destroyingtheillusion.com
nemosnews
Also keine Panik, es geht weiter und wird zudem spannender. 😉
Heil und Segen!
N8w.

wahrheitssucher
wahrheitssucher
25. Feb. 2018 19:40

Nabend
Wer wartet, der steckt in der Passivität, innere Arbeit ist keine.
g

scio nescio
25. Feb. 2018 20:12

Das beste Warten ist m.M.n., indem nichts gemacht wird … einfach gar nix!
Meine damit: Generalstreik, solange wie möglich! Das ist die beste Möglichkeit, sich friedlich aber bewusst zu verweigern!
Mal schauen, was ‚man‘ ohne Mitarbeit der Deutschen (Exportweltmeister u Steuergeld-Geschröpften) dann vollbringt. 😉
Noch schönen Sonntagabend allen Mit“bürgern“ bzw. besser noch den Aufgewachten! lg

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
25. Feb. 2018 22:00

Großartig Siegfried. Danke.

Reiner Traubenzucker
25. Feb. 2018 22:31

Als ich heute Vormittag meine E-Mails kurz prüfte, viel mir die Mitteilung zu Xantens Kolumne unmittelbar ins Auge. Nebenbei dachte ich mir noch, „schau an, in letzter Zeit sehe ich überproportional oft, ggü. früher, diese Zahlenkombi“. Exakt um 8:18 Uhr wurde diese erstellt. Alles kein Problem, Reiner Zufall!? 😉
Jetzt, beim lesen Selbiger, eröffnet sich mir ein Thema, welches mich ebenfalls seit mindestens ca. 88 Monaten unbändig fesselt. Vertiefend seit den letzten 18 Monaten mit erleuchtenden Erkenntnissen.
Habe ich darauf gewartet? Habe ich es erwartet? War ich deshalb auf der Wartburg? Hat Luther nicht auch auf der Wartburg die Bibel übersetzt? Was für ein Volk hasste Luther nochmal? Ablasshandel verboten? Dem Teufel das Tintenfass an den Kopf geworfen? Reformation der Kirche? Oho …
Wie dem auch sei, in Erwartung weiterer eloquenter und geistreicher Kolumnen dieser Art, verbleibt er stets neugierig.

SangUndKlang
SangUndKlang
25. Feb. 2018 23:24

Werter Siegfried von Xanten, Deine Kolumnen sind wirklich jedes Mal eine Wohltat, vielen Dank dafür!
Hoffentlich dauert das Warten nicht mehr allzu lange, denn inzwischen werden eifrig weitere Tatsachen geschaffen:
Diese Politiker haben im EU-Parlament dem Asyl-Irrsinn zugestimmt [jouwatch]
Von Herzen
SangUndKlang

scio nescio
25. Feb. 2018 23:55

Habe gerade einen Bericht angeschaut, den ich allen empfehlen möchte … hat im entfernteren Sinne mit Wartezeit zu tun, ist aber unbedingt sehenswert:
Das verbotene Wissen über Wasser – Die geheime Macht des Wassers [YT]
Dankeschön für die evtl. Freigabe der Info an den sehr verehrten N8W …
mfG ♀️

Amelie
Amelie
26. Feb. 2018 9:30

Man schaue sich diese 11 „Figuren“ an: Das soll unsere Zukunft sein?!
7 „Weiber“ (?) und 4 „Männer“, sollte das Bild nicht trügen im Zeitalter von Transgender.
Darauf habe ich wirklich, wirklich nicht gewartet! Mir wird übel!
[Bilddatei]

Solarplexus
Solarplexus
26. Feb. 2018 11:43

„Der Nachteil am Nichtstun ist, dass man nicht weiß wann man fertig ist.“
Dass hier auch die Seite vom Lutz S. verlinkt ist, finde ich top. Der arbeitet wie ein hochkonzentrierter Wilder in dieser Wildnis. Das spreche ich den anderen Seiteninhabern indes auch zu! 😉

Frigga
Frigga
26. Feb. 2018 12:40

Warten auf noch mehr aufwachende Menschen – inzwischen denke ich, das bringt nichts mehr.
In meinem Umkreis seit drei Jahren nur ein Mensch, trotz verschiedener Denkanstöße werden es nicht mehr. Wer liest und forscht, hat das inzwischen getan, der Rest hat den Schuldkult und die Umerziehung mit der Muttermilch aufgesogen, da ist nicht dran zu rütteln.
Viele brauchen es einfach so. Sie haben sich ein krauses Gewirr aus Geschichte und Gegenwart zusammengebastelt, Manches stimmt, Manches ist so durcheinander, dass man nur den Kopf schütteln kann und es aufgibt. Heute morgen hörte ich wieder:
Ich habe nur Angst vor den Russen und Palästinensern und dem Iran, nein, die Auserwählten, die Armen, die haben wir doch alle umgebracht, und vor denen habe ich keine Angst. Die Masse liest nicht und denkt nicht selbst und will nichts wissen. Da kann man nicht drauf warten.
MdG

kirschenkraft
kirschenkraft
26. Feb. 2018 14:48
Antwort an  Frigga

Liebe Frigga,
beim Lesen deiner Zeilen habe ich mich sehr angesprochen gefühlt, denn es geht mir völlig identisch.
Die tumbe Masse hat ihre Meinungen und stützt diese auf faktische „Argumente“ aus absolut unwiderlegbaren Quellen, die natürlich nie genannt werden. Wenn ab und an mit den Tischnachbarn ein Gespräch aus Versehen in so eine Richtung geht und meine Fragen (ich stelle immer nur Fragen und formuliere Argumente auch als Frage) für die Personen nicht mehr zu beantworten sind, dann geht das übliche Floskel-Geschnatter los. Daher habe ich es, wie ich neulich bereits geschrieben habe, soweit aufgegeben, mich in solche Gespräche zu begeben (wie N8wächter sagte: nicht meine Aufgabe hier und jetzt). Manchmal ist es aber ganz witzig, mal wieder eine Stichprobe zu machen.
Fazit: Die Blockaden und Gräben in den Köpfen der Leute sind absolut stahlbetoniert, aber sowas von! Es ist kaum vorstellbar, dass es noch tiefere geistige Gräben geben kann. Jeder lässt die üblichen Themen aus, es findet nur noch Unterhaltung im seichten, kollisionsfreien Planschbecken statt.
Einziger Lichtblick dazu am vergangenen Wochenende, als ich mit den beiden Söhnen (17, 15) einer Bekannten bei der Holzarbeit gesprochen habe. Die fragten mich aktiv nach einigen Dingen zum Dritten Reich – natürlich in der Schulsprechweise – und wir hatten eine sehr gute Unterhaltung. Nach abendlicher Zusendung einiger wichtiger Basisnetzverweise konnte ich dann am nächsten Tage erkennen, dass die Zahnräder greifen. Die Jugend ist wohl teilweise noch einzufangen. So weit so gut.
Beweis für den Kopfbeton ist auch, dass es keine alte Sau juckt, wenn so eine Jungnase in der Tagespropaschau unumwunden das Experiment von „ihnen“ zugibt. Der Eintrag zu dem Typen wurde auf Wikipedia übrigens frisiert, soll heißen ein gewisses Adjektiv der Zugehörigkeit wurde weggelassen.
Ich bin mir sicher, dass von der jetzt schlafenden Masse nur noch einige ganz Wenige aufwachen werden. Es wird keine 100.000er-Demonstrationen geben. Es muss das (!) Schockerlebnis kommen, anders wird das nix.
Die Gemengelage erlaubt momentan mal wieder überhaupt keine weiterführenden Erkenntnisse. Es ist ein einziges Wechselbad. Wenn nicht bald wenigstens ein paar Handlungsstränge zueinandergeführt werden, dann weiß ich auch nicht mehr, was jetzt passieren soll. Wir merken täglich den immer fortschreitenderen Wahnsinn. Als Untermalung natürlich nicht zu vergessen, dass jeden Monat weitere 20.000 Orks hier anlanden, plus der Artillerieeinschläge des „politischen“ Machwerk.
Der N8wächter hatte neulich angemerkt, dass der Flurfunk wohl einige Dinge vermeldet hat bezüglich des weiteren Fortgangs diese Woche.
Vielleicht hast du, werter N8wächter, einige aktuelle Hintergrundinformationen? Laufen die alten Verbindlichkeiten? Momentan habe ich nicht so den Plan, nur Vertrauen. 😉
Mir ist klar, dass es mal ganz schnell gehen kann und wahrscheinlich auch wird, im Sinne des Schocks. Die Spannung ist einerseits mit den Händen greifbar, auf der anderen Seite herrscht ein Gefühl des noch lange Zeit weiter Ertragenmüssens.
Ich möchte noch anmerken, dass der Grund, warum ich so auf die Zeitschiene gucke, ist, dass ich mich komplett aus dem System genommen habe und das erfordert durchaus etwas Mut und Geschick. Ich mache sozusagen Generalstreik. Angst-, sorgen- und schuldfrei im Kopf.
Heil und Segen!
Kirschenkraft

Icke...
Icke...
26. Feb. 2018 15:26
Antwort an  Frigga

Hallo Frigga,
dein Gefühl täuscht Dich nicht. Die Vorhut ist erwacht, alle anderen werden es auch noch, dass wird aber erst beim großen Erwachen passieren. Der nächste Schritt wird die ganzen Umwälzungen hervorrufen. Zum einen durch die neue Ausrichtung der Menschen in der Gesamtheit und zum anderen weil das „alte“ geht.
Das „alte“ System wird so gehen, wie es gekommen ist, dadurch wird es auch für einen gewissen Moment etwas holprig werden, dass „Neue“ wird das Ganze dann abfedern und es wird sich dann wieder beruhigen. Das wird der nächste Schritt sein, er wird dann alles, was im Hintergrund abläuft, in den Vordergrund rücken und spätestens dann wird sich niemand mehr dem entziehen können.
Warum kann sich dem niemand entziehen? Aus meiner Erkenntnis heraus wird das etwas mit einem energetischen Ereignis zu tun haben, welches für alle spürbar (!) wird. Wenn das Neue eingeläutet wird, dann wird das jeder spüren. Es wird alle Menschen treffen, keiner wird sich dem entziehen können, danach ist dann sprichwörtlich alles anders. (Die Menschen werden in diesem Moment neu ausgerichtet + gleichzeitiger physischer Polsprung? + das Neue [also auch wir] wird in die eigentliche Aktion treten.)
Es wird dann viel Arbeit auf die bereits Erwachten zukommen, deswegen gibt es „unter anderem“ die Vorhut. Hier spielen aber noch mehr Faktoren mit ein. Sobald das große Erwachen passiert ist, werden die Menschen sehr viel Klärungsbedarf haben, wie bei unserem Erwachen halt, nur dann im Großen, spätestens dann hast du die Aufmerksamkeit deines Umfeldes.
Grüße
PS.: Warten kann manchmal auch die Ruhe vor dem Sturm sein. Das Einatmen ist beendet, es folgt ein kurzer Moment der Stille und dann folgt das Ausatmen.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
26. Feb. 2018 18:14
Antwort an  Frigga

Werte Frigga, mich begleitet seit vielen Jahren ein schönes und wahres Zitat, das mir seit Wochen wieder im Kopf herumgeistert. Ich versuche es mal sinngemäß zu benennen.
„Zweifle nie daran, daß eine kleine Gruppe engagierter Menschen imstande ist, die Welt zu verändern. Anders ist das noch nie gegangen.“
Und wir sind eben diese „kleine Gruppe“, die vielleicht gar nicht mehr so klein ist. Also kein Grund zu verzweifeln. Ich kann von mir sagen, je unruhiger und merkwürdiger das Theater im Außen sich darstellt, desto ruhiger und entspannter werde ich.
Und heute mal mit den Worten von Thorson, Heil und Segen auf all euren Wegen ?

Solarplexus
Solarplexus
26. Feb. 2018 13:11

Amelie, was hast du denn. Die sehen aus, wie das Team von der Arbeiterwohlfahrt aus der Gemeinde-Zeitung.

Der Wolf
Der Wolf
26. Feb. 2018 14:25

„Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt.“
(Dante)

Der Wolf
Der Wolf
26. Feb. 2018 14:55

… oder auch das: Handeln durch Nichthandeln (Wu Wei), oder wie man es schafft, mit 4 Unzen tausend Tonnen zu biegen.
Flüsse muss man ja bekanntlich nicht anschieben, sie fließen von selbst. Was Manche nicht hindert, Dinge anzuschieben. Die Kunst des Wartens besteht dann freilich darin, die Dinge sich selbst erledigen zu lassen. Vielleicht mit ein paar kleineren Kurskorrekturen (die vier Unzen!), damit das Schifflein vom rauen Flusse nicht gegen die nächstbeste Felswand geschleudert wird.
Die Feinde sich selbst zerlegen lassen. Ein wundervolles Spiel, besonders dann, wenn man ohnehin in der überlegenen Position ist. Man hat es eben nicht immer nötig einzugreifen. Man kann warten, bis es stimmt. Dann macht man den Sack dicht. Und das war es dann. Klappe zu, Affe tot! Oder auch: Aus die Maus!
„Das aber ist der Fluch der bösen Tat, …“, daß sie ihrer eigenen Logik nicht entkommt. Hin und wieder ein bisschen nachhelfen, daß der Feind nicht allzu übermütig wird. Sicher. Auch mahlen Gottes Mühlen langsam. Am Ende kommt, was kommen muss. Denn es gibt Gesetze, die lassen sich nicht beugen.
Die Leute, die nicht warten können, haben das Nachsehen. Warten und wachsam sein, dann kann man in den Gefahren weilen, als wären es keine. Und beim Warten die Zeit genießen! Wer sich aber das Haupt dabei begießt (mit zuviel Schampus oder allzu großem Frohlocken), dem fehlt es vielleicht nachher. Der Teufel steckt in den Einzelheiten.
Doch ward den Ungeduldigen Tröstung:
„Es ist immer etwas geschehen. Aber gerade weil etwas geschah, konnten wir nicht reden. […] Wenn wir darüber nicht reden, dann heißt das nicht, daß wir nichts tun.“
Heil Euch!
p.s.: Danke Siegfried!

Solarplexus
Solarplexus
26. Feb. 2018 16:44
Antwort an  Der Wolf

“ Der Teu fe(h)lt im Detail „

Der Wolf
Der Wolf
26. Feb. 2018 17:22
Antwort an  Der Wolf

Lieber n8wächter,
danke für das bessere Layout! Werde nächstens die Absätze deutlicher kennzeichnen, dann hast Du weniger Arbeit damit. Ich benutze übrigens bewusst die alte Rechtschreibung („rauh“ war daher richtig; „rau“ ist neue Rechtschreibung. Aber mach es wie Du meinst.) Danke an dieser Stelle jedenfalls für Deine ungeheure Arbeit.
Dir und den anderen Mitstreitern (besonders den Pessimisten unter uns): Vergesst bei allem Eifer und aller Verantwortung die Freude nicht. Wir kommen dadurch leichter zu den Ergebnissen, die wir uns wünschen. Denn ein leichtes Herz zieht ebensolches an.

Frigga
Frigga
26. Feb. 2018 16:27

Heil Dir, Kirschenkraft, volle Zustimmung.
Ich füge noch hinzu, dass ich auch inzwischen an DT stark zweifle, wenn ich nach Syrien und Korea schaue. Ich denke, der wurde zwangsweise umgekrempelt, wenn er überhaupt mal das war, was man ihm in vorauseilender Hoffnung und Gutgläubigkeit nachgesagt hat.
Er macht es wie Obama, schlägt viel Schaum und es passiert nichts. Da können sie noch so oft sagen, es läuft im Hintergrund und es braucht Zeit, ich vermute, da werden ganz andere Sachen vorbereitet. Wahrscheinlich wird auch deshalb der Brexit in die Länge gezogen. Deshalb ist auch hier heute Jeremy Corbyn umgeschwungen, sodass überhaupt keine Einigkeit mehr herrscht. Geht alles quer durch die Parteien. Das wird nix mit dem Brexit. Und soll wohl auch nicht. Kurz gesagt, alles kurz vor dem Chaos.
Man muss sich wirklich rausnehmen aus dem Spiel soweit es geht und auf sich selber zurückziehen, nur beobachten und vorbereitet sein.

Frigga
Frigga
26. Feb. 2018 16:33

Dank auch an Euch, Icke und der Wolf.
Heil Euch Allen.

Andreas
Andreas
27. Feb. 2018 10:39

Dynamik
[Bilddatei]

Andreas
Andreas
27. Feb. 2018 10:44

Kompetenz
[Bilddatei]

Andrea
27. Feb. 2018 16:11
Antwort an  Andreas

Das Bild vom hässlichen Deutschen.

Andreas
Andreas
27. Feb. 2018 10:45

Die Gläubige
[Bilddatei]

SangUndKlang
SangUndKlang
27. Feb. 2018 19:37

„Erwartungen entspringen der Vergangenheit. Mit jeder Erwartung suchst du Wiederholung. Neues ist Gegenwart.“
Zitat für diese Woche von Safi Nidiaye (aus: „Den Weg des Herzens gehen“)
Von Herzen
SangUndKlang

Tim1964
27. Feb. 2018 21:34

Werter Herr von Xanten, werter N8wächter,
Großes Lob und Dank von mir für den Artikel!
Jeder sollte mal spontan (ohne nachzudenken!!) schätzen, wie viel Tage er noch zu leben hat. Danach erst nachrechnen! Dann wird jedem hoffentlich klar, seine Zeit mit auf etwas warten zu verbringen, ist das Unsinnigste was man tun kann!
„Was immer Du vorhast, tue es gleich! Es gibt nicht unendlich viele Morgen! Denn auch das längste Leben kann man in Sekunden ausdrücken!“

Tochter einer Trümmerfrau
28. Feb. 2018 9:19

Liebe Mitstreiter, ich hatte heute eine Idee, die u.U. richtig sein könnte:
Da uns allen bewusst ist, dass heute das Gegenteil des Richtigen vertreten wird und dies alle Bereiche durchdringt, müssen alle Bereiche korrigiert werden.
Dabei stelle ich mir das Bild vom Seerosenteich vor: Durch die Vermehrung der Seerosen ist er erst mit 1/3, dann 1/2 und dann vollkommen mit den Seerosen bewachsen. So muss auch der Neustart kommen, es müssen alle Bereiche neu starten, das könnte die Begründung dafür sein, dass wir länger warten müssen, als uns unsere Geduld zügelt. Wenn ich aber an dieses Bild denke, geht es mir besser.
Außerdem habe ich begonnen, zwar die VSA mit zu betrachten, aber mich auf Europa zu beschränken. Selbst auferlegte Beschränkung hilft mir. Aufräumen in der Familie auch.
Zum Glück hat sich bei mir eine alte Freundin völlig unerwartet gemeldet, so dass das Wort stimmt: Da wo etwas weg geht (ich habe viele Freundinnen verloren, die der Ansicht sind, dass Merkel „einen guten Job macht“), ist Platz für etwas Neues.
Es bleibt spannend.

kobold
kobold
28. Feb. 2018 14:33

[hierhin ausgelagert]

Der Wolf
Der Wolf
28. Feb. 2018 21:59
Antwort an  kobold

Hochinteressant, wenn auch leider nicht direkt zum Thema.

kobold
kobold
1. Mrz. 2018 10:20
Antwort an  kobold

#Wolf
„… wenn auch leider nicht direkt zum Thema.“
Oh nein. Passt sogar wunderbar. Ernennung von Schacht zum Reichsbankpräsidenten im 17.März 1933. Entlassung 19.Januar 1939. Fast genau 6 Jahre Wartezeit.
Als die letzte Bastion in Deutschland für gewisse Kreise weg war, wurde die Kriegsmaschinerie angeworfen. Wie viel Wartezeit wir jetzt haben oder hatten, wissen wir erst, wenn alles in Trümmern liegt.

Der Wolf
Der Wolf
1. Mrz. 2018 11:31
Antwort an  kobold

Das war allenfalls der letzte Anlass. Beschlossen war der Krieg schon lange. Schon bei Abschluß der Versailler Verträge, der bewusst alle möglichen Härten enthielt, wurde gesagt: In spätestens 20 Jahren kommt es zu einem neuen Krieg. Daher war schon weit vor 1939 der Krieg längst beschlossene Sache, es ging nur noch um den entsprechenden Anlass.
Zu diesem Zwecke hatten die Entente-Sieger u.a. den „Freistaat Danzig“ geschaffen, um einen Zankapfel zwischen Deutschland und Polen im Bedarfsfall zur Verfügung zu haben, und deswegen bekamen die Polen auch die rückhaltlose Deckung seitens des Empires. Und wir wissen ja, daß sie diese ihnen zugedachte Rolle mit Bravour gespielt haben.

Der Wolf
Der Wolf
1. Mrz. 2018 11:45
Antwort an  kobold

Will damit sagen, daß der Ausstieg Deutschlands aus dem internationalem j*dischen Finanzsystem gewiss ein schwerwiegender Grund war, gegen das Reich vorzugehen (man tut Ähnliches heutzutage ja auch gegen andere Länder), aber weder der einzige noch der entscheidende. Denn es ging schon damals darum, die europäischen Völker, allen voran das Deutsche Volk, nicht nur zu schwächen, sondern in letzter Konsequenz vollständig zu vernichten als Voraussetzung für eine gewisse kleine, wurzellose Clique, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Die Feinde nacheinander schlagen, indem ihre Gegensätze geschickt ausgenutzt bzw. geschürt werden, um sie schlussendlich zur Gänze zu vernichten, war bzw. ist ihre Taktik. Heute müssen wir erkennen, daß sie ihr Ziel fast erreicht haben. Allerdings nur beinahe, denn sie haben nicht mit dem Wissen, der Vorausschau und der Tatkraft ihres entscheidenden Gegners gerechnet.
Daher: Alles läuft nach Plan.

kobold
kobold
1. Mrz. 2018 20:00
Antwort an  kobold

Der Krieg war noch nicht beschlossen. Man hatte nur Vorkehrungen getroffen in Versailles für den Fall der Fälle. Nach fast genau 6-jähriger Wartezeit ab 1933, man könnte auch Beobachtungszeit sagen, trat am 19.Januar 1939 das „Alea jacta est“ ein. Die Figuren auf dem internationalen Schachbrett setzten sich in Bewegung.
Es hätte auch anders kommen können. Z.B. Pilsudski wäre nicht am 12. Mai 1935 zu Tode gekommen. Dann wäre der Zug Polen auf dem Schachbrett so nicht möglich gewesen. Pilsudski wusste übrigens Bescheid, für was man Polen ausersehen hatte.
Es ist wichtig, die Vergangenheit der jüngeren Geschichte möglichst genau zu kennen. Denn nur dann hat man jene Willenskraft, schwere Zeiten durchzustehen. Wir warten, bis das Schicksal die Entscheidung verlangt. Sein oder nicht sein.
Der sanftere Weg wurde schon lange verpasst. Das hat die Demokratie so an sich.

Der Wolf
Der Wolf
2. Mrz. 2018 13:42
Antwort an  kobold

@ kobold
Man sollte vielleicht unterscheiden zwischen Plan und Ausführung. Es geht nicht darum, daß zu einem fixen Zeitpunkt X der Krieg angesetzt war; dem stimme ich zu. Dies hinderte jedoch die interessierten Seiten keineswegs, den Krieg in ihrem Sinne mit allen Mitteln vorzubereiten.
Entscheidend ist ja in diesem Zusammenhang nicht, was offiziell als Kriegsgründe angeführt wurde, sondern welche wahren Ziele bzw. Beweggründe hinter dem sog. 2. Weltkrieg standen. Bei der Analyse der Hintergründe wird deutlich, daß der Erste und der Zweite Weltkrieg zusammengehören. Sie wurden schon weit vor den betreffenden Ereignissen, d.h. von langer Hand anvisiert.
Geplant wurden sie in den Logen des 19. Jahrhunderts mit dem Ziel der Errichtung einer globalen Weltherrschaft nach ihren Prinzipien. Doch auch die Logen stehen in diesem Falle nicht für sich selbst, sondern gehorchen anderen Mächten, die es – auch heute noch – vorziehen, dezent im Hintergrund zu bleiben.
Die Autarkie-Bestrebungen Hitlers hätten ihnen gefährlich werden können, das ist richtig. Doch das hatte mit dem geplanten Krieg an sich nichts zu tun. Denn als diese Kriege geplant wurden, war Hitler noch nicht einmal geboren, geschweige denn Kanzler des DR. Und ob Hitler den geplanten Krieg hätte vermeiden können, ist mehr als fraglich. Es stand nie zur Debatte, ob es einen Krieg gibt, höchstens wann.
Die von Dir genannte auslösende Entscheidung (Rauswurf von Hjalmar Schacht) mag ihre Rolle als Zündsignal gespielt haben – manches deutet darauf hin –, aber das ändert nichts an dem grundsätzlichen Ziel. Die Sache mit Pilsudski ist nicht uninteressant. Er hätte immerhin Polen aus dem Spiel nehmen können. Es wäre für beide Staaten besser gewesen. Vielleicht hätten Hitler und Pilsudski zusammen den Krieg, in der Form wie wir ihn kennengelernt haben, verhindern können. Dennoch bestand diese Planung, und die Hintergrundmächte haben alles daran gesetzt, daß es zu diesem Krieg kommt.
Der Krieg war längst beschlossen. Doch hätten unvorhergesehene Ereignisse diesen eventuell verhindern können? Das ist vorstellbar, denn zwischen Plan und Ausführung besteht durchaus noch ein Unterschied.
Diese Feststellung ist insofern wichtig, weil die Hintergrundmächte zur Erreichung ihres Ziels insgesamt drei Weltkriege planten. Sie stehen kurz vor der Durchsetzung ihrer feuchten Träume. Doch ist noch nicht gewiss, ob es zu diesem Schritt kommt, und falls er erfolgt, heißt das noch nicht automatisch, daß sie gewonnen haben.
Denn nicht nur sie planen. Es existiert – wie ärgerlich! – ein potentes Gegengewicht. Allerdings glaube ich, ähnlich wie Du, daß der sanftere Weg schon lange verpasst wurde. Doch besteht angesichts der gegenwärtig überall zu spürenden Wandlungen eine gewisse Hoffnung, daß uns das Äußerste erspart bleibt.

kobold
kobold
3. Mrz. 2018 21:44
Antwort an  kobold

[hierhin ausgelagert]

Der Wolf
Der Wolf
5. Mrz. 2018 15:21
Antwort an  kobold

Hallo, Kobold,
erstmal danke für Deine ausführliche Entgegnung und die vielen aussagekräftigen Zitate – und natürlich auch den gelungenen Scherz mit Claudia Roth. Musste herzlich lachen. Ja, ich denke, wir sind uns weitgehend einig.
Klar, wenn Adolf zu Kreuze gekrochen wäre, wäre vielleicht noch ein anderes Modell denkbar gewesen. Dann hätten wir heute vielleicht hier eine BRD 3.0 oder wären so eine Art Weltpolizist in Rothschild’s Diensten wie die heutige USA geworden, mit all ihren Dekadenzerscheinungen. Das allerdings wäre mit A.H. nur schwer vorstellbar gewesen.
Diesen Aspekt halte ich daher für sehr spekulativ, obwohl es tatsächlich gewisse Versuche Jener gab, das Dritte Reich für sich einzuspannen. Aber die versuchen es ja immer mit allen Seiten gleichzeitig, das ist ja nichts Neues. Ob es uns wirklich was gebracht hätte – ich meine auf lange Sicht? Ich glaube nicht.
Auf welche Weise wir abgeschafft werden, entweder durch Krieg, Plünderung und Mord oder durch Dekadenz, sprich Selbstauslöschung oder einer Kombination von all dem, bleibt sich schließlich gleich.
Bedenkenswert die Zitate von Carl Schmitt – und zutreffend, wie ich finde.
Was unsere Hoffnung angeht, gründet sie sich einerseits auf die wachsenden Widersprüche im Lager der Feinde, andererseits auf die Existenz einer Reichsdeutschen Macht, die allerdings umstritten ist. Hoffnung schöpfe ich auch daraus, daß nach all den ungeheuren Anstrengungen und Opfern unseres Volkes – allein schon aus Gründen des energetischen kosmischen Ausgleichs – der Ausgang der Geschichte für uns noch nicht verloren ist.
Ich bin überzeugt davon, daß in unserem Volk noch mehr an Potential schlummert, als zum gegenwärtigen Zeitpunkt sichtbar ist. Da werden wir noch manche Überraschung erleben. Wir sind – wie die Berliner zu sagen pflegen – zwar schon verkauft, aber noch nicht geliefert.
In diesem Sinne mit herzlichem Gruß!

kobold
kobold
6. Mrz. 2018 21:48
Antwort an  kobold

#Hallo Wolf
[Rest hierhin ausgelagert]

Der Wolf
Der Wolf
8. Mrz. 2018 2:54
Antwort an  kobold

Lieber Kobold,
daß es auch gute Wölfe gibt, hat mir naturgemäß sehr gefallen. (lach)
Ein paar kurze Anmerkungen:
„Wenn es gegen die Deutschen geht halten die alle wieder zusammen.“ – Zweifellos! Doch wer sind die?
„Das heißt, erst müssen sich die Feinde gegenseitig an die Gurgel gehen, dann könnte die Stunde der Deutschen nahen.“ – Ein durchaus nützliches Strategem.
„An die Reichsdeutschen glaube ich nicht.“ Verweise als Einstieg in die Thematik auf Johannes Jürgenson: Das Gegenteil ist wahr, Bd. II.
„Halte dies eher für eine Finte.“ – Frage: Warum ist dann das DR immer noch Feindstaat der UNO (s. UNO-Charta Art. 8)?
„Anstatt nachzudenken was man unternehmen könnte, legt man die Hände untätig in den Schoß, hofft und wartet, daß alles ohne eigenes Zutun wieder besser wird.“ Das wäre in der Tat fatal.- Doch wer von denen, die von der Existenz der 3. Macht überzeugt sind, tut das tatsächlich?
„Ein passives Verhalten möchte man mit solchen virtuellen Behauptungen (Reichsdeutschen, Flugscheiben etc.) erreichen.“ – Sofern der Vorsatz stimmt. Nebenbei gibt es zu viele stichhaltige Beweise für UFOs. Muss aber nicht zwingend mit den RD zusammenhängen.
Die Frage des energetischen Ausgleiches ist zu komplex, um darauf in wenigen Sätzen vernünftig eingehen zu können. Es ist meine persönliche Überzeugung, und wer daran nicht glaubt, betrachtet die Welt halt durch einen anderen Filter. Die Sichtweise des energetischen Ausgleiches steht für mich nicht notwendig gegen das Prinzip des Überlebens des Tüchtigsten (survival of the fittest).
Zweifellos ist das Leben ein Kampf und durch diesen Kampf lernen wir. Doch werden wir nicht nur durch materielle, sondern auch geistige Gesetze gelenkt. Den Gesetzen ist es dabei sehr egal, ob wir an sie glauben oder nicht.
Danke für Deine Rückmeldung,
mit herzlichem Gruß

Tochter einer Trümmerfrau
1. Mrz. 2018 8:28

Liebe Mitstreiter, ich habe die Lösung gefunden:
Das ganze System wird aufrecht erhalten, u.a. mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern. Siehe die Essener Tafel. Lösung: Es hilft keiner mehr ehrenamtlich. Denn die Damen und Herren Politiker, die die Illegalen eingeladen haben, hier über unser Land herzufallen, können diese von jetzt an versorgen.
Wir Deutschen müssen uns von dem kollektiven Stockholmsyndrom befreien, in dem sich fast alle befinden, und zwar mit Hilfe der Nazikeule. Als Dank werden wir als Köterrasse, Nazifot*e, Nazischlampe, christliche Schlampe, die ge… werden muss, bezeichnet.
Fazit: Im Unterlassen der ehrenamtlichen Tätigkeit liegt die Lösung.
Es bleibt spannend.

Der Sachse
Der Sachse
5. Mrz. 2018 18:35

Werte TeT,
das Ehrenamt ist nicht das Problem unserer Gesellschaft, sondern die Lösung. Es ist einer der Gründe, warum unsere Gesellschaft nicht längst zusammengebrochen ist. Einfach weil sich die Menschen selbst organisiert haben. Abseits von diesem verbrecherischen Wirtschaftssystem der Ausbeutung. Das sollten wir eher verstärken, als abschaffen.
Das Problem ist die Einstellung gerade der Menschen, die vorgeben zu „helfen“. Zum einen helfen sie nicht anderen Menschen, sondern vor allem sich selbst. Der „Notleidende“ ist eher Mittel zum Zweck und es interessiert nicht, ob er wirklich notleidend ist oder nicht. Ich habe sehr oft den Satz gehört „Wenn ich diese Menschen sehe, dann weiß ich, dass es mir nicht so schlecht geht“.
Es ist ja auch interessant, dass diesen Menschen die Abschaffung der Ursachen ziemlich schnuppe ist. Zum anderen haben diese Menschen diejenigen am stärksten bekämpft und als „rechts, Nazi, ausländerfeindlich“ bezeichnet, die den Zuzug der Neuankömmlinge einzudämmen versucht haben. Dadurch war die Flüchtlingskrise erst möglich geworden.
Wir können der Essener Tafel sehr dankbar sein, weil sie etwas sichtbar gemacht hat: was unsere liebe Kanzlerin und ihr Gefolge wirklich von den Menschen in diesem Land halten.

kobold
kobold
9. Mrz. 2018 21:53

[hierhin ausgelagert]