Qniversum (1.100-1.124)

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Genereller Hinweis

Die gesammelten Einträge finden sich im Original auf https://qanon.pub/. Dieser Beitrag fasst die Einträge Nr. 1.100 bis 1.124 zusammen.

9. April 2018

Eins der beherrschenden Themen in den US-Medien ist der Facebook-Datenskandal und die Vorladung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg vor den US-Kongress, zwecks Befragung durch Abgeordnete. “Q“ fragt in diesem Zusammenhang: “Wer arrangiert die privaten Treffen?“ und richtet das Scheinwerferlicht auf Wahlkampfspenden und persönliche Zuwendungen Zuckerbergs an einzelne Politiker.

Zuckerberg hatte im Februar einen Teil seiner Facebook-Aktien verkauft und die Gelder sind möglicherweise an bestimmte Abgeordnete im US-Kongress verteilt worden. Diese Geldflüsse werden vornehmlich über Stiftungen bewegt und “Q“ fragt, ob es wohl einen Zusammenhang mit der Öffentlichmachung des Nutzerdatenverkaufs durch Facebook an Dritte geben könnte?

Die Anons werden angewiesen, berichtete Geldflüsse hin zu Kongressabgeordneten ausfindig zu machen und über 6 Monate weiterzuverfolgen. Man solle entsprechende Funde lautstark unter die Leute bringen. “Geld spricht“, schreibt “Q“ und fragt, wie Politiker für ihren persönlichen Bedarf an Gelder aus Wahlkampfspenden kommen? Auch hier sind, Analysten zufolge, Stiftungen der Schlüssel.

Weiter fordert “Q“ die Anons auf, sich den familiären Hintergrund Mark Zuckerbergs noch einmal anzuschauen. Die immer wieder auftauchende These, Zuckerberg heiße in Wirklichkeit Jacob Greenberg und sei mit David Rockefeller verwandt, lässt sich bis heute nicht stichhaltig nachweisen.

“Q“ betont, dass Facebook die Privatsphäre der Nutzer verletzt, sie aktiv überwacht, private Nachrichten mitliest und konservativ eingestellte Nutzer zensiert und fordert generell zu Sammelklagen gegen Facebook auf.

Auch Twitter-Chef Jack Dorsey steht offenbar auf der Liste und er sei als Nächster dran. “Q“ fragt nach Dorseys geheimem Twitternamen, mit welchem er Kontakt zu bestimmten Leuten hält. “Was Ihr seht, ist begrenzt“, sagt “Q“ und verweist auf Ähnlichkeiten im Zusammenhang mit Loretta Lynch, Hillary Clinton und Barack Obama.

Als ein Anon anmerkt, dass er nicht überwacht werde, da er Facebook nicht nutze, wird “Q“ recht konkret: “Du wirst überwacht. Kein Facebook-Konto notwendig. Dies ist größer, als Du denkst.“

Alle heutigen Geräte sind bekanntlich mit Hintertüren ausgestattet, dies unabhängig von der genutzten Software, da sie als Teil der Hardware von vornherein fester Bestandteil des Gerätes sind. Die Geheimdienste waren und sind die treibenden Kräfte im Hintergrund.

“Q“ lenkt die Aufmerksamkeit auf “Brücke“, wahrscheinlich ein Hinweis auf den US-Routerhersteller Cisco Systems, deren früheres Logo deutlich sichtbar eine Brücke enthielt. Soziale Plattformen wie Google, Facebook, Twitter, Instagram, arbeiten demnach allesamt mit einem “zentralen Algorithmus“, mit welchem sich die Geheimdienste über die entsprechenden Internetrouter Zugang zu jedem Gerät verschaffen können.

Dies erinnert an Eintrag Nr. 959 vom 20. März 2018, welcher eine direkt an Edward Snowden gerichtete Botschaft enthielt, nach der dieser besagten Algorithmus offenbar an die “Q“-Gruppe ausgehändigt hatte.

Dann betont “Q“ nochmals mit Nachdruck, dass Sammelklagen sehr effektiv sind. 2 Milliarden Menschen nutzen soziale Plattformen, das Thema sei demnach ein weltweites und es wird sich wohl bald die Frage stellen, ob sich die Tech-Konzerne regulieren lassen oder ob sie von der Bildfläche verschwinden und somit neuen Plattformen Platz machen? “Die Menschen haben die Macht zu entscheiden.“

Dann geht “Q“ auf das Thema Syrien und Assads vermeintlichen Giftgasangriff auf sein eigenes Volk ein. Man werde sich zurückhalten, bis es eine Bestätigung gibt. Die militärischen Einheiten vor Ort haben keinen Zugriff auf den vermeintlichen Anschlagsort (GZ = Ground Zero) und der Bombenangriff durch israelische Kampfflugzeuge habe die Nachweisbarkeit dessen, was dort wirklich vorgefallen ist, nachhaltig geschädigt.

Die von der CIA kolportierten Berichte “müssen verifiziert werden“, so “Q“ und an dem angekündigten Truppenabzug wird weiter festgehalten. Auf die Frage eines Anons, warum es keine Bilder vom Ort des Geschehens gibt, antwortet “Q“, dass Satellitenbilder und EITS (Eyes In The Sky = Augen im Himmel = Aufklärungsdrohnen) kein definitives Ergebnis zeigen.

(Inwiefern dies alles zu dem akuten Säbelrasseln auf der Theaterbühne im Mittleren Osten passt, wird sich zeigen. Doch sei an dieser Stelle angemerkt, dass es sich dabei sehr wohl um den Ausdruck des hinter der Bühne stattfindenden Kampfes handeln mag. In Syrien zündelt der Tiefe Staat seit vielen Jahren und bis heute wurde das ultimative Ziel, der Dritte Weltkrieg, nicht erreicht. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass viel mehr dahintersteckt, als es vordergründig den Anschein macht.)

Im nächsten Eintrag zeigt “Q“ ein Bildschirmfoto des Drudge Report, mit der Schlagzeile: “Iran droht Atomwaffen neu zu starten“, kommentiert mit den Worten: “Wie ein Uhrwerk. Ihr wurdet vorbereitet.“ Hier wird der Bezug zu mehrfachen Ankündigungen von Anfang März hergestellt, in welchen es hieß: “Iran als nächstes.“

Innenpolitische Auseinandersetzungen sind das nächste Thema. “Q“ verweist auf Präsident Trumps Gezwitscher vom 9. April 2018, in welchem seine wöchentliche Ansprache zu sehen ist und fragt, wie oft Trump auf diese wöchentliche Ansprache auf Twitter hingewiesen hat? Inhaltlich geht es um Kalifornien und den Umgang dieses US-Bundesstaates mit der Bundesgesetzgebung in Bezug auf die Einwanderung. Kalifornien ist ein sogenannter “Sanctuary State“, ein Zufluchtsstaat für illegale Einwanderer.

Der stellvertretende FBI-Chef Rod Rosenstein steht unter erheblichem Druck. Es ist die Rede von einer möglichen Amtsenthebung aufgrund seines Verhaltens in Sachen FISA-Memo und “Q“ kommentiert dies mit den Worten: “Rod Rosenstein. Probleme.“

Daraufhin merkt ein Anon an, dass offenbar eine Liste abgearbeitet wird, wie sie von “Q“ in Eintrag Nr. 988 eingestellt wurde. Einmal mehr wird auf den “erstaunlichen Zufall“ des Zusammenhangs hingewiesen und ebenso darauf, dass die Anons mehr haben, als sie wissen. “Der Grund, warum wir verstärkt hier sind.“, schreibt “Q“.

Ein Anon merkt an, dass Donald Trump bei seiner Kabinettssitzung am 9. April vor Pressevertretern gesagt hat, dass das FBI bei seinem Anwalt Michael Cohen »eingebrochen« sei und “Q“ merkt an, dass dies während des Feuers im Trump Tower in New York City geschah, welches als Ablenkung gedient habe.

Auf die Frage eines weiteren Anons, ob denn jemand herausgefunden habe, was es mit der Aussage von “Q“ auf sich gehabt habe: “Baby auf dem Boden – Hand im Mund – der Anfang“ (Eintrag Nr. 1010), antwortet “Q“: “Endlich. Chemikalien. Lernt unsere Kommunikation.“ Darauf fasst ein Anon die Kommunikationsmethodik der “Q“-Gruppe zusammen:

Behaltet im Hinterkopf, dass die einzelnen Krumen nicht dafür gedacht sind, vor dem Ereignis gelöst zu werden. Einige der Hinweise sind für die Anons bestimmt, damit sie graben und Verbindungen herstellen, andere sind Marker für zukünftigen Bezug. >[Zukunft belegt Vergangenheit] Einige Hinweise sind einfache Kommunikation mit den Anons.

Was verstanden werden muss, um würdigen zu können, was hier abläuft, ist die Tatsache, dass Q im Grunde ein kreisrundes Flussdiagramm erschafft, auf welches man sich beziehen kann und welches mit neuen Verlautbarungen gegengeprüft werden kann. Q kann nicht einfach Einzelheiten über eine Situation oder Operation preisgeben, ohne das Sicherheitsprotokoll zu verletzen.

Stattdessen stellen sie Fragen und geben Hinweise mit Aussagen, welche zu Antworten führen, welche dann verstanden werden können, wenn das Thema öffentlich wird. Dies liefert die notwendige Bestätigung für die Öffentlichkeit, daran zu glauben, dass ‚Das große Erwachen‘ legitim ist.

Desinformation und Irreführung mit Q ist echt. Mit anderen Worten: Q verweist dorthin, aber der Fokus ist wirklich hier und erst, wenn man die Nachrichten öffentlich bekommt, kann man zurückkehren und verstehen. (Denkt an die Hinweise zu Saudi-Arabien)

All dies wird erreicht, ohne spezifische Einzelheiten über die Operation preiszugeben. Es ist recht genial.

Dieser Eintrag wird von “Q“ durch Einbinden in einen eigenen Eintrag ohne Text bestätigt.

Im nächsten Eintrag verweist “Q“ auf einen Artikel der New York Times, welcher sich mit der Razzia bei Trumps Anwalt Cohen beschäftigt. Dieser solle sehr aufmerksam durchgelesen werden. Interessant bei diesem kurzen Eintrag ist, dass “Q“ schreibt: “(Cohen)“. Es werden runde Klammern verwendet, anstatt der sonst überwiegend benutzten eckigen Klammern – welche von Analysten als sogenannte “Killbox“ bezeichnet werden, sprich: Der Betreffende ist ein Ziel der Weißhüte. Cohen wohl nicht.

Im Artikel selbst werden einige recht seltsame Umstände berichtet, so beispielsweise, dass Michael Cohen einen im Trump Tower lebenden Freund, Dennis Shields, in einer Textnachricht gewarnt und aufgefordert hatte, das Gebäude “so schnell wie möglich“ zu verlassen. Shields berichtete laut der New York Times, dass er in den Luftschächten Geräusche gehört habe, als würde etwas hinunterfallen und es habe nach Schwefel gerochen.

Weiter geht es mit dem über Importzölle inszenierten “Handelskrieg“ zwischen China und den USA. Hinter den Kulissen wurde offenbar erheblicher Druck auf China ausgeübt, da der chinesische Präsident auf Lebenszeit Xi Jinping am 9. April öffentlich verkündete, dass sein Land die Importzölle senken werde. Ein von “Q“ in Eintrag Nr. 1067 angekündigtes Treffen (?) in der ‚größten Stadt der Welt‘, Chongqing, wurde daraufhin abgesagt.

Der Hintergrund wird von “Q“ mit einem Verweis auf einen Artikel in der New York Times im Jahr 2014 beleuchtet, in welchem es um den Export chinesischer Autos in den Westen geht und die in dem Zusammenhang geäußerten Befürchtungen westlicher Autokonzerne, dass diese Form der Konkurrenz ähnlich dramatische Auswirkungen haben könnte, wie seinerzeit die Einführung japanischer Fahrzeuge in westliche Märkte.

10. April 2018

Kurz nach Mitternacht erläutert “Q“ die Zusammenhänge, indem auf Forderungen der USA an Xi zur Senkung der Zölle, offenbar verbunden mit einem Ultimatum bis zum 10. April, hingewiesen wird. Da Ford ein Autowerk als ‚Joint Venture‘ mit dem chinesischen Autohersteller Changan in Chongqing betreibt, geht es dabei augenscheinlich um ureigenste Interessen der US-Automobilindustrie.

Der nächste Eintrag klingt wie eine unmissverständliche Kampfansage an das FBI. Dort heißt es, dass die Razzia bei Trumps Anwalt Cohen eine zügige Reaktion zur Folge haben wird. Das FBI arbeite die Nacht durch. Im Eintrag danach werden die Anons aufgefordert, Justizminister Jeff Sessions, FBI-Direktor Christopher Wray, CIA-Direktor Mike Pompeo, dem Sonderermittler Michael Horowitz und dem unlängst von Sessions berufenen Anwalt und Ermittler John Huber zu vertrauen.

Der Morgen des 10. April: Ein Foto aus dem Weißen Haus, auf welchem Donald Trump mit seinem Vize-Präsidenten Mike Pence und Verteidigungsminister James Mattis abgebildet sind, umgeben von insgesamt 20 hochrangigen Militärs, wird von “Q“ mit der Frage eingestellt: “Wer steht neben POTUS und Pence? Botschaft?“ Interessant in dem Zusammenhang ist die Verteilung der Militärs: 9 auf der linken, 11 auf der rechten Bildhälfte.

Trumps neuer Sicherheitsberater John Bolton “säubere das Haus“, wobei das Wort “House“ in dem Satz: “Ein sauberes Haus ist sehr wichtig.“ großgeschrieben ist, was wahrscheinlich ein Hinweis auf das Repräsentantenhaus ist (dieses wird kurz “the House“ genannt). Hier liegt ein Bezug zum Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan nahe, welcher sich aus der Politik zurückziehen wird.

Der vorerst letzte Eintrag (Nr. 1124) richtet sich einmal mehr an Edward Snowden. Es ist die Rede von einer “Zeugenaussage“, vermutlich die von Mark Zuckerberg vor dem Untersuchungsausschuss des Kongresses, und dann solle er etwas veröffentlichen. “Wir haben alles. Diese Leute sind dämlich. Feuerwerk.“, ergänzt “Q“ und weist auf die wöchentliche Ansprache des Präsidenten hin, gefolgt von dem Wort: “Ende.“


Damit sind wir in Sachen Qniversum für den Moment auf dem Laufenden. Sobald es neue Einträge gibt, wird hier zeitnah darüber berichtet.

Alles läuft nach Plan …

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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