Von Xantens Kolumne – Antifa[r] mit und ohne

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Von Siegfried von Xanten

Antifa ohne r. Er. Auch ohne – er ist immer da. Irgendwie. Wenn man nur lange genug diskutiert. Godwins Gesetz. Man kommt zum Führer. Und manchmal muss man gar nicht lange diskutieren.

Antifa, das sind auch die, die von Eichsfelder Wurst nichts wissen oder verstehen. Sagt Bodo Ramelow. Gut. Ein Alleinstellungsmerkmal ist das nicht. Zumal der Führer auch Vegetarier war. Obwohl sich die Vegetarierorganisationen dagegen wehren. Und der Koch Willy Kannenberg angeblich „hin und wieder Wurstgerichte für Hitler zubereitet haben“ soll.

Der Vegetarier und radikale Tierschützer Peter Singer sieht das gelassen:

„Die Tatsache, dass Hitler eine Nase hatte, bedeutet ja auch nicht, dass wir uns die Nase abschneiden müssen.“

Und mit r? Anti far. Was heißt das nun wieder? Ist das ein Akronym? Arxxxxxxcher – Entschuldigung! – nutzen tumbe Idioten für außerordentliche Randale? Oder ist es ein griechisch-englisches Kompositum, also ein grenglisches Konstrukt? Anti weit? Das Gegenteil von weit? Also gar nicht mehr weit? Aber was ist nicht mehr so weit? Der Tag X?

X, oder phonetisch ix, führt uns in ein weiteres Konnotations- und Interpretations-universum. „Demontage IX – Unternehmen Stahlglocke“ ist ein Film des österreichischen Demontage-Künstlers Wolfgang Flatz. Ein Skinhead des Kunstbetriebs, „schwere Stiefel, schwarze Jacken und im Gesicht den Zerstörerblick.“ Generation Paul Breitner und Phil Collins.

Zwei Stahlplatten, von der Decke herabhängend. Dazwischen Wolfgang Flatz kopfüber, ebenfalls an einem Seil von der Decke herabhängend. Dann zieht einer an dem Seil und Wolfgang Flatz schlägt fünf Minuten lang links und rechts, einem Klöppel gleich, an die Stahlplatten: „der Mann blieb stumm, schrie und stöhnte kein einziges Mal.“ Gut. Vermutlich ist das die Kunst. Nicht zu schreien, wenn es weh tut.

„Neuerdings hat er oft seinen Hund dabei, eine deutsche Dogge, die so groß ist wie ein Kalb und auf den Namen Hitler hört. Es sei Kunst, sagt Flatz, wenn er dem Tier befehle: ‚Hitler, Platz!‘ Aber auch wortreiche Erläuterungen können kaum verhindern, daß man den Hund nur als ein Werk des Züchters deutet und den Namen als einen schlechten Scherz.“

Die Kunst ist auf den Hund gekommen. Und am Ende bewährt sich Godwins Gesetz.

Aus der Perspektive des Vierbeiners ergibt sich dann auch eine ganz eigene Beurteilung nationalsozialistischer Kunst:

„Letztlich war es Kitsch, die Massenproduktion der ästhetischen Lüge, die 1933 zur offiziellen Staatskunst erhoben wurde. Befreit von offen politisch-propagandistischen Inhalten, finden wir ihre Nachfolger heute in der Horten-Kunstabteilung (gleich rechts, neben den Plastikblumen); aber auch vom Photo-‚Realismus‘, vom ‚Pornorealismus‘ der siebziger Jahre gibt es eine Traditionslinie zum ‚Meister des deutschen Schamhaars‘ [Adolf Ziegler] der dreißiger Jahre. Allen gemein: naturalistische Abbildung von Oberflächen-Details, verlogener schöner Schein, Verschleierung realer Widersprüche.“

Gut. Heute nennt sich Kunst zum Beispiel „Monument“ und besteht aus drei hochkant stehenden Bussen. Von Anfang Februar bis April 2017 auf dem Dresdner Neumarkt vor der Frauenkirche zu sehen. Die Busse hätten definitiv nicht hochkant in die Horten-Kunstabteilung gepasst.

Und die Horten AG? Verschwand zwischen 1998 und 2004 von der Bildfläche. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten hatte die große Zeit des Unternehmens begonnen. 1936 hatte Helmut Hortensius als erstes das Warenhaus Gebrüder Alsberg in Duisburg übernommen. Es folgte das Warenhaus von Sally Hess in Wattenscheid. „Bis 1939 wurden weitere 6 Filialen übernommen.“

Der Name Horten begegnet uns an anderer Stelle erneut im IX-Universum. Nur mit Flügeln. Als Nurflügel-Konstruktion Horten H IX. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Auch Horten 229 genannt. Heute als Stealth-Bomber unterwegs. „Der erste unsichtbare Flieger“. Die geplante Antwort auf Hermann Görings 1000/1000/1000-Postulat. 1000 kg Bomben mit 1000 km Aktionsradius bei 1000 km/h. „Sonderkommando IX“.

Entwickelt wurde der erste Prototyp – ein unmotorisiertes Segelflugzeug – in einer Autobahnmeisterei bei Göttingen. Ohne große staatliche Unterstützung. Am 21. September 1944 wurde das Projekt in das Jägernotprogramm aufgenommen. Der zweite Prototyp wurde mit Junkers-Jumo-004-Triebwerken ausgerüstet. Da das Triebwerk größer war als das zunächst eingeplante BMW-Triebwerk,

„… musste das Flügelmittelstück aufwändig umgebaut werden. Das Ergebnis war ein noch heute futuristisch anmutendes Düsenflugzeug, das vermutlich schon am 18. Dezember 1944 in Oranienburg mit Erwin Ziller einen kurzen ungeplanten und am 2. Februar 1945 dann den offiziellen Erstflug absolvierte. Auch dabei wurden dem Flugzeug gute Flugeigenschaften bescheinigt.“

Zuletzt lag die Entwicklung der Horton 229 in den Händen der Gothaer Waggonfabrik. Northrop Grumman bewies anhand eines Nachbaus die sensationellen Eigenschaften des Fluggerätes.

„Der Radarerfassungsbereich des Modells war um 20 Prozent reduziert. Stellt man außerdem in Rechnung, dass die Horten 229 knapp unterhalb der Schallgeschwindigkeit flog, hätte diese Tarnkappeneigenschaft die Reaktionszeit der alliierten Abwehr von 20 auf acht Minuten reduziert. Bei Angriffen im Tiefflug wäre sie sogar auf zweieinhalb Minuten gesunken. Damit wäre keine Verteidigung mehr möglich gewesen.“

Die Basis für den Ende der 1980er Jahre in Dienst gestellten Stealth-Bomber B 2. Mehr als 40 Jahre nach der Horten 229. Das Stealth-Projekt. Zeitnah umgesetzt. Dreht man die Frage, was das über amerikanische Ingenieurkunst aussagt, auf links, versteht man den Vorsprung deutscher Ingenieurkunst recht.

Und das trotz verschiedener US-amerikanischer Operationen. „Bedeckt“ („Overcast“) und „Büroklammer“ („Paperclip“). Verständlicherweise bedeckt hielt man sich in den USA auch bezüglich der Einverleibung deutscher Patente in großem Maßstab.

Zeitnah umsetzen wollte der „Vierte Weltkongress“ der Komintern im Jahre 1922 auch den Plan, die verschiedenen Gruppierungen des linken politischen Flügels in Deutschland zu einigen . Der Einheitsfront-Plan. Alle kommunistischen Parteien und Arbeiterparteien Deutschlands sollten sich unter dem ideologischen Banner Moskaus vereinen.

Ziel des Plans war, Deutschland in eine kommunistische Diktatur zu verwandeln. „Daher rührt auch ihre Strategie bis heute: Alle anderen Kräfte als faschistisch zu bezeichnen.“ „Faschismus“ als rhetorische Phrase, „um die eigene aggressiv-oppositionelle Rolle zu unterstreichen.“ Am 23. August 1923 sprach man sich im Politbüro der Kommunistischen Partei Russlands bei einem Geheimtreffen für einen bewaffneten Aufstand in Deutschland aus.

„Der Antifaschismus war Stalins wichtigste internationale Tarnkappe“, unter der die Menschheitsverbrechen des Regimes legitimiert wurden und verborgen blieben.

Eine Tarnkappe hätte besser auch jener 33-jährige Antifa-Vertreter beim Ostermarsch aufgehabt, bevor die Polizei ihn verhaftete:

„Polizisten hatten den 33-Jährigen offenbar falsch verstanden. […] Er ließ sich zu der Bemerkung hinreißen: ‚Schützt ihr wie jeden Montag die Faschisten?‘ und fügte noch den Antifa-Schlachtruf ‚Alerta, alerta, Antifascista‘ hinzu. Zwei Polizeibeamte hatten allerdings ‚Heil Hitler‘ verstanden, nahmen den 33-Jährigen fest und erstatteten Strafanzeige. Dass der aus der linken Szene kam, sei ihnen auch damals schon sonderbar vorgekommen, räumte ein Polizist ein.“

Gut. Phonetisch liegt das natürlich eng beieinander. Wenn man will.

Nicht der Antifa zugehörig und ohne phonetische Ambitionen, dafür aber klein und golden, hatten die Gartenzwerge des Nürnberger Künstlers Otmar Hörl ihren rechten Arm zum Hitlergruß gehoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelte. Wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Einem Unbekannten waren die puppengroßen Skulpturen aufgefallen. Daraufhin hatte er sich empört und anonym an die Öffentlichkeit gewandt.

Die Gartenzwerge verstoßen nicht gegen Paragraph 88 StGB, sondern gegen Paragraph 86a:

„‘Der Hitlergruß darf nicht verbreitet oder öffentlich verwendet werden.‘ Die Staatsanwaltschaft wolle zunächst dem Künstler Gelegenheit zu einer Stellungnahme geben. Möglicherweise müsse sich auch der Nürnberger Galerist wegen der Präsentation des Nazi-Gartenzwergs verantworten.“

Die Gartenzwerge waren bereits in Gent, in Bozen und in einer Ausstellung des Aschaffenburger Kunstvereins zu sehen. Und in Gent zeigte man sich sichtlich beeindruckt. Die Gartenzwerge firmierten als Gruppe unter dem Titel „Dance with the Devil“. Tanz mit dem Teufel.

Als Zweiergruppe und einzeln posierten zwei Touristen aus China vor dem Berliner Reichstagsgebäude und fotografierten sich gegenseitig. Mit Hitlergruß. „Gegen die Männer, 36 und 49 Jahre alt, wurden Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Zwei Objektschützer hatten die beiden Chinesen vor dem Sitz des Bundestages beobachtet und die Polizei alarmiert.“ Paragraph 86a StGB, nicht 88.

Alarmiert zeigten sich auch Aktivisten ob eines Hochsitzes in unmittelbarer Nähe der Gedenkstätte Loibl. „Die Antifaschistische Aktion (Antifa) findet, dass der Hochsitz an der Gedenkstätte an einen KZ-Wachturm erinnert. Deshalb hängten die Aktivisten Plakate auf und sägten sogar die Leiter an, wie der Besitzer sagt.“

Der Besitzer, ein Kärntner Unternehmer, bot der Antifa an, den Hochsitz gemeinsam abzubauen und anschließend ein Bier zu trinken. Nach zunächst längerem Schweigen wollen die Autonomen nun diskutieren und darüber abstimmen, ob sie sich auf das Angebot des Jägers einlassen sollen. Eine Korrelation zwischen der diesbezüglichen linken Artikulationsträgheit und der oben angesprochenen Unwissenheit in speziellen Wurstdingen wurde bislang nicht nachgewiesen.

Weniger träge zeigte sich ein bundesdeutscher Numerus-Clausus-Flüchtling und Antifa-Streiter am 18. September 2015 in Wien, der sich in der Folge vor Gericht verantworten musste. Nach der Amokfahrt von Alen R. in Graz veranstaltete eine Vorgängerorganisation des Vereins Okzident eine Mahnwache für die Opfer vor der Wiener Votivkirche, was einige vermummte Antifa-Vertreter dazu nutzten, die Mahnwächter mit „Eiern, Paradeisern und Wasserbomben“ zu bewerfen und tätlich anzugreifen, wobei der besagte Antifa-NC-Flüchtling seine Geldbörse samt Ausweispapieren am Tatort zurückließ.

Nicht ausweisen konnten sich die arg in Mitleidenschaft gezogenen Paradeiser, sodass offen bleiben muss, ob die Tomaten aus Holland oder Spanien kamen.

Ebenfalls alles andere als träge zeigte sich ein Berliner in London, als er 2008 den 200.000 Euro teuren Führer in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinet enthauptete. Mit der Antifa-Parole „Nie wieder Krieg“ hatte sich der Attentäter auf den regungslosen Führer gestürzt. „Kurz bevor der tote Hitler enthauptet wurde, sagte der Grünen-Vorsitzende Reinhard Bütikofer dem ZDF, er verurteile die ‚Banalisierung und Veralltäglichung des Schreckens‘, die im Kabinett von Madame Tussauds stattfinden würde.“ Antizipierte er die Enthauptung?

Dass man seine Augen auch links haben muss, wusste kaum einer besser, als der Reichsmarschall: „Der Göring fuhr grundsätzlich links, er hat sich am besten gehalten, wenn er den linken Straßenrand vor Augen hatte! Wenn Gefahrmomente da waren, hat er schnell Gas gegeben, er hatte eine abergläubische Zuversicht!“ Sagt der Führer. Damit bestand wenigstens keine Gefahr, die Ehrfurcht zu überfahren, da diese nicht links unterwegs ist.

Und die Ehrfurcht steht …

„… doch am Anfang aller Erziehung […]: Ehrfurcht vor der Vorsehung, dem Unerforschlichen, der Natur – oder wie man es nennen will -, beginnend mit der Ehrfurcht, welche die Jugend dem Alter entgegenzubringen hat. Es entsteht sonst etwas, das schlimmer ist als ein Tier: Seine Intelligenz, nicht mehr gezügelt, macht den Menschen zum Untier.“

Sagt der Führer.

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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